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Montag, 20. Februar 2017 - 13:13  -     LINKS      facebook       ARCHIV     THEMEN  


Wie die Israel-Lobby die Freiheit der Wissenschaft bekämpft
Die Affäre an der HAWK ist ein Musterbeispiel anti-demokratischen Vorgehens
Arn Strohmeyer

Ein großes Lob für Frau Professor Christiana Dienel von der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim – Holzminden – Göttingen (HAWK), die den Mut hat, der Israel-Lobby die Stirn zu bieten und auf die grundgesetzlich verbürgte Freiheit der Wissenschaft zu verweisen. Die entscheidende Passage in ihrer Antwort auf die Antisemitismus-Vorwürfe sind die Sätze: „Aber hier wird unsere Hochschule und diese Lehrveranstaltung zum Austragungsort des Palästina-Konflikts gemacht, und in der Art der Berichterstattung wird uns keinerlei Chance gelassen, Ziel ist offenbar, mit allen Mitteln zu verhindern, dass unterschiedliche Sichtweisen in diesem Konflikt zu Wort kommen dürfen. Es soll mit moralischem Druck und dem völlig unberechtigten Vorwurf des Antisemitismus erzwungen werden, dass den Kritikern nicht genehme Inhalte an unserer Hochschule verbannt werden. Vor diesem Hintergrund sehe ich es als mein Amtspflicht an, die grundgesetzlich geschützte Freiheit der Lehre zu verteidigen, und zwar um so mehr, je schriller die Vorwürfe werden.“

Man kennt das inquisitorische Vorgehensmuster der Zionisten und der Israel-Lobby seit Jahren: jeden Hauch von Kritik an der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern mit dem Totschlagargument des Antisemitismus-Vorwurfes zu unterbinden. Unter dem Deckmantel des (an sich ja sehr notwendigen) Kampfes gegen den Antisemitismus werden Gegner der israelischen Politik – zumeist Menschenrechtsaktivisten, Publizisten, Autoren und Wissenschaftler – von diesen Gesinnungspolizisten in übelster Weise diffamiert und denunziert. Da ist jedes Mittel recht: Da wird versucht, Auftritte und Diskussionen, Vorträge, Lesungen und Ausstellungen zu verhindern. Der politische Gegner wird nicht mit Argumenten angegangen (ganz offensichtlich hat man keine), sondern er soll eingeschüchtert und mundtot gemacht und notwendige Debatten im Keim erstickt werden. Das hat Methode. Noam Chomsky hat ein solches Vorgehen als „totalitär“ bezeichnet, und genau das ist es. Es gefährdet in höchsten Maße die für die Demokratie wesentlichen Kernelemente: Meinungs-, Rede-, Informations- und Pressefreiheit. Der Fall an der HAWK ist nach vielen anderen ähnlichen Vorfällen ein Musterbeispiel dafür, dass hier der Anti-Antisemitismus politisch missbraucht und ideologisch instrumentalisiert wird. >>>


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Eine Sonderseite zum Thema - Jagd auf die Palästinenserin Ibtissam Köhler und die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst – Hildesheim >>>

Die Verkleinerung von Palästina - Ramona Wadi - 02.08.2016 - In einem kürzlichen Interview mit CNN hat der frühere israelische Premierminister Ehud Barak eine Flut von Kritik gegen den derzeitigen Amtsträger Benjamin Netanyahu losgelassen. Laut Barak hat sein Nachfolger eine "versteckte Agenda", zu der nicht das Zwei Staaten-Paradigma gehört. Baraks Äußerungen wiederum wurden von David Keyes, dem Sprecher von Benjamin Netanyahu gekontert, der die Schuld für den Stillstand bei den Verhandlungen den Palästinensern gibt.

"Die gegenwärtige Stiuation ist für Israel sehr gefährlich", erklärte Barak, "weil es mit einem Staat vom Mittelmeer bis zum Jordan mit Millionen Palästinensern darin enden wird."  Die Möglichkeit des Wahlrechts, fügte Barak hinzu, würde "über Nacht oder in einer Generation oder so zu einem binationalen Staat mit einer muslimischen Mehrheit und möglicherweise einem Bürgerkrieg zwischen seinen beiden verschiedenen Völkern" führen.

In seiner Reaktion auf Baraks Äußerungen soll Keyes, wie berichtet, gesagt haben: "Du kannst nicht mit dir selbst verhandeln", und hinzugefügt, die Palästinenser würden Verhandlungsangebote zurückweisen. In den widersprüchlichen Aussagen von Barak und Keyes gibt es keine großen Unterschiede, wenn sie auch eine scheinbare Gegenüberstellung der Hypothesen von Ein-Staat und Zwei-Staaten(-Lösung) bringt.

Das Ein-Staat-Szenario wird zeitweise als Alternative zur Einrichtung von Zwei-Staaten gesehen, von der die internationale Gemeinschaft zugegeben hat, dass sie nicht mehr möglich ist, für die sie sich aber weiterhin als Teil ihrer Bemühungen zur

Absicherung der vollständigen Kolonisierung des palästinensischen Territoriums einsetzt. Eine Ein-Staat-Alternative würde rein hypothetisch die Rechte für Palästinenser und eine mögliche Veränderung der Demografie feststellen, die das Konzept des "Jüdischen Staates" streichen würde. Netanyahu wurde von Kritikern und Gegnern gleichermaßen beschuldigt, Israel in Richtung der Möglichkeit eines binationalen Staates treiben oder Israel zwangsläufig in eine Situation zu bringen,  die zu seinem eigenen Untergang (Niedergang) einlädt.
Solche separaten Stellungnahmen sind entweder eine Ablenkung von der sich entfaltenden Realität oder andererseits ein Aufruf zu weiterer kolonialer Expansion. Es besteht wenig Chance, dass Netanyahu, in Kollaboration mit der internationalen Gemeinschaft, den Palästinensern erlauben würde, auch nur den Anschein einer ihnen gebührenden Position zu reklamieren. Symbolismus ist zur offiziellen Antwort geworden, maskiert als Unterstützung der palästinensischen Rechte.

Außerdem war die internationale Gemeinschaft nicht abgeneigt die Diskrepanzen offen zu zeigen, als sie auf der Einrichtung von Zwei Staaten bestand und gleichzeitig erklärte, dies sei obsolet. Der (durchtriebene) Plan hinter solchen offen widersprüchlichen Erklärungen ist klar: die Expansion der Siedlungen ist bei dem Fehlen eines Agreements gesichert,  mehr Palästinenser werden sich als Obdachlose wiederfinden, und zur Entrechtung wird der Zyklus des internen Exils hinzukommen.

Seit die Palästinensische Autonomiebehörde offen gezeigt hat, dass sie bereit ist über das Leben von Palästinensern zu verhandeln und bei der Siedlungsexpansion nachzugeben, dagegen aber vor der UNO eine durchschaubar verletzte (wounded) Rhetorik (verwendet), braucht Israel keinen Verhandlungspartner. Keyes Statement ist voller übereinstimmender Interpretationen. In Abwesenheit eines Verhandlungspartners trampelt Israel straflos auf den Palästinensen herum. Ist der Verhandlungspartner – mit Bezug auf die PA – zugänglich, kann Israel mittels kriegerischem Auftreten und Kollaboration (weiter) kolonisieren.

In einem weiteren Kontext gesehen, bieten alle scheinbaren Differenzen mit Netanyahu Israel eher einen Ansporn schneller zu kolonisieren (Siedlungen zu errichten) als in einem Augenblick des Zweifels etwasNeues zu beginnen (usher). Solange die Komplizenschaft unangetastet bleibt, spielen die theoretischen Spekulationen über das Ein-Staat und Zwei-Staaten-Paradigma kaum eine Rolle. Die Tatsachen vor Ort sprechen für sich selbst und beschämen in unterschiedlichem Maß UNO und PA wegen ihrer Bereitwilligkeit Kompromisse bei den grundlegenden Prinzipien des Widerstands für konterkarierte Verhandlungen zu schließen, bis es nichts mehr zu verhandeln gibt.  Quelle   - Übersetzung: K. Nebauer 

Gaza’s sick pay price of blockade  - Isra Saleh el-Namey - "International observers like the World Health Organization, the United Nations and individual politicians have on numerous occasions reported that the blockade negatively affects the delivery of medical services in Gaza and leads to a shortage of potentially life-saving drugs." >>>

WATCH: Border cop confiscates Palestinian girl's bike

Beit Ummar’s children targeted by the Israeli army - Beit Ummar, a small town outside of Hebron, has a population of just 18000 people, around 200 of which are imprisoned, with 6o of those being below 18 years old. These children are often in administrative detention for over a year without charge and repeatedly the police seem to be arresting all the males of one family at a time, creating both an economic and traumatic disaster for the family. Many of these young adults have been forced to take their exams in the prison, and these long-term incancerations have been effecting the mental health of many children in the area, whilst also seriously detrimenting their chances of a good education.

The Awad family have been especially targeted by the police due to their houses location close to the checkpoint >>>

Israeli racism unmasks Netanyahu goodwill video - Jonathan Cook - Was it meant as an epic parody or an insult to his audience’s intelligence? It was hard to tell.

Israeli prime minister Benjamin Netanyahu took to social media to apologize for last year’s notorious election-day comment, when he warned that “the Arabs are coming out to vote in droves” – a reference to the fifth of Israel’s population who are Palestinian.

In videos released last week in English and Hebrew, Netanyahu urged Palestinian citizens to become more active in public life. They needed to “work in droves, study in droves, thrive in droves,” he said. “I am proud of the role Arabs play in Israel’s success”.

Pointedly, Ayman Odeh, head of the Palestinian-dominated Joint List party, noted that 100,000 Bedouin citizens could not watch the video because Israel denies their communities electricity, internet connections and all other services. >>>

It's time for Israelis to acknowledge that Arab lives matter - As Israelis debate whether an Israeli soldier should or shouldn’t have killed an incapacitated Palestinian, it becomes clear that we know close to nothing about the victims of the occupation. - Orit Kamir

Before you continue reading, take a second to think: how many of you know that the Palestinian who was killed by Elor Azaria after he attacked Israeli soldiers with a knife in Hebron was named Abdel Fatah al-Sharif? And now that you know his name, what else do you know about him?

After I read about Azaria’s ADHD, I realized that I did not know a thing about his victim; about the person whose life was taken in a single moment, and since has been shaken the Israeli establishment to its core. I do not know where he came from, what he did before he decided to attack soldiers with a knife, under what conditions he lived, what caused him to decide to go out on his suicide mission. I do not know what he looks like: what his eyes, face, and hair looked like. A lengthy search on the internet revealed little: al-Sharif was 21 years old when he died, his body was returned by Israel to his family, and his funeral was full of chants against Israel. That’s it. That’s all I could find.

When we’re talking about a young man who took a knife and attacked armed soldiers, one cannot help but ask what made him act the way he did. Was he upset by the death of a family member at the hands of Israeli soldiers? Had he lost his job? Did fight with a close friend who decided to die a hero, as has happened with other young Palestinians? Was he influenced by religious ideology? Who were you, Abdel Fatah al-Sharif?

‘Arab Lives Matter’
- To my astonishment, this basic question is never asked. Not a single journalist has looked into this question. Not a single newspaper or >>>

US elections won’t stop Obama from criticizing Bibi - Akiva Eldar -  "The Obama administration keeps condemning settlement construction even during the election campaign period, thus demonstrating that criticizing the policy of Prime Minister Benjamin Netanyahu shouldn`t block the road to the White House.">>>

Beit Ummar’s children targeted by the Israeli army - al-Khalil team - "The Awad family have been especially targeted by the police due to their houses location close to the checkpoint. For many months both of their 2 young sons and the father were in prison, leaving the mother to run the shop and house alone.

Ashrawi Meets with American Delegation from Ramallah Federation’s “Project Hope” - "PLO Executive Committee Member Dr. Hanan Ashrawi met with a visiting delegation of young Palestinians from the United States participating in the American Federation of Ramallah, Palestine’s Project Hope program, at the PLO Headquarters in Ramallah." >>>

2. 8. 2016

„Zeitzeugen erzählen“
Felicia Langer spricht vor Oberstufenschülern und Gästen der Freien Waldorfschule Böblingen


hs - Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Zeitzeugen erzählen aus ihrem Leben“ war, nach Israel Arbeiter (Holocaustüberlebender) und Ezard Reuter (ehemals Vorstand Daimler Benz AG), am 19.7. Felicia Langer zu Gast in der Waldorfschule Böblingen. Die Menschenrechtlerin und Friedensaktivistin (Jahrgang 1930) erzählte eindrücklich ausgewählte Ereignisse aus ihrer reichen Biographie, die ihr Leben und ihre Arbeit nachhaltig geprägt haben. Als gebürtige polnische Jüdin floh sie 1939 vor den einrückenden Nazis aus Polen in die Sowjetunion. In diesen dramatischen Jahren, die das Gesicht Europas für immer verändert haben, lernte sie ihren Mann Mieciu kennen, mit dem sie nach eigenen Worten „die Liebe ihres Lebens“ gefunden hatte.
Das Paar heiratete 1949 in Breslau und wanderte 1950 nach Israel aus. Mit der Geburt ihres Sohnes Michael 1953 war die Familie komplett. Felicia entschloss sich Jura zu studieren und als Anwältin Menschen bei der Durchsetzung ihrer Grundrechte zu helfen. Ein Großteil ihrer Verwandtschaft und der ihres Mannes war dem Wahnsinn des deutschen Nationalsozialismus zum Opfer gefallen. Durch ihre eigenen Erfahrungen und die ihrer Familie, entwickelte sie eine hohe Sensibilität für Menschenrechtsfragen, die sie universal und uneingeschränkt verstanden sehen möchte und fühlte sich verpflichtet gegen Ungerechtigkeit und Verfolgung vorzugehen.
Felicia beschrieb Erlebnisse in ihrer neuen Heimat Israel, in denen Palästinenser massiv benachteiligt wurden. Diesen Menschen bei der Durchsetzung ihrer Rechte zu helfen wurde fortan zu ihrer Passion. Als erste israelische Anwältin überhaupt, noch dazu als Frau, zog sie für ihre palästinensischen Mandanten vor Gericht und sah sich durch diesen Tabubruch zunehmend scharfen Anfeindungen ausgesetzt. Unter Hinweis auf ihr Buch „Mit eigenen Augen“ dem ersten ihrer 14 Bücher, schilderte Felicia Situationen und Sachverhalte, die ihr den Ruf, Feinde Israels zu unterstützen, einbrachte. Unbeirrt setzte sie ihre Arbeit fort bis sie den Eindruck hatte, ihren juristischen Auftrag in Israel nicht mehr angemessen erfüllen zu können. Sie und ihr Mann, der sie während ihrer gesamten beruflichen Tätigkeit in jeder Hinsicht unterstützt hatte, entschlossen sich 1990 ihrem Sohn zu folgen, der sich inzwischen in Deutschland beheimatet hatte. Von hier aus setzte sie ihr Menschenrechtsengagement fort, hielt Vorträge, schrieb Bücher und unzählige Artikel für Zeitschriften. Regelmäßig erhob sie ihre Stimme für „ihre“ Sache: die rechtliche Gleichstellung von Israelis und Palästinensern. Damit gewann sie auch in Deutschland nicht nur Freunde, sondern sah sich weiterhin Kritikern ausgesetzt, die sich nicht unbedingt einer inhaltlichen Auseinandersetzung stellten, sondern Felicia Langer als Person in Frage stellen wollten. Aber auch die Zahl ihrer Unterstützer wuchs kontinuierlich. >>>

 

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Aktuelle  Kurznachrichten

Who notices when a Palestinian construction worker falls to his death?

» Palestinian Poet Dareen Tatour Is Home, But Still Not Free

Israeli special units stormed prisons, wounded 24 prisoners

The Month in Pictures: July 2016

Soldiers Kidnap Four Aqsa Mosque Workers In Jerusalem

Army Kidnaps Ten Palestinians In Jerusalem

Israeli Army Kidnaps Two Palestinians In Jenin, One In Nablus

Army Assaults, Seriously Injures, A Palestinian Near Qalqilia, Wounds Four Near Tubas

Army Kidnaps Three Siblings In Tulkarem

Israeli Military Vehicles Carry Out A Limited Invasion Into Farmlands In Khan Younis

Israeli Soldiers Kidnap Three Palestinians In Hebron

Israel refusing to return Palestinian bodies

Israel passes law allowing imprisonment of East Jerusalem Palestinians ages 14 and under

3. 8. 2016

Knesset Rebukes Zoabi

Jewish settlers defile Islamic sites in Nablus and Salfit NABLUS

Mass hunger strike by Palestinian prisoners in solidarity with Bilal Kayid continues to grow

Border Police officer grabs girl’s bike, tosses it into bushes, Hebron, July 2016

'Israel doesn't want us to be happy'- Hunger strikers' family finds hope in Bethlehem sit-in

VIDEO - Inhuman conditions for Palestinian workers entering Israel: Qalandia Checkpoint

VIDEO - Razed to the ground, July 2016

Travel Ban on BDS Co-founder Temporarily Suspended by Israeli Authorities

PPS- “Israeli Soldiers Kidnap 21 Palestinians In The West Bank”

Israeli Soldiers Demolish Car Dealership, Two Sheds, In Jerusalem

WAFA Report- Monitoring Incitement and Racism in Israeli Media

Almost a year later, Israel still refuses to return Palestinian bodies

WATCH- Border cop confiscates Palestinian girl's bike

New e-campaign demands end of Israel’s Gaza siege

Icebreaker: Palestine Becomes First Arab State to Ink Media Freedom Declaration

Palestine: Historic agreement signed

Israeli Settlers Storm Religious Site in Nablus

Israeli police assault Al-Aqsa Mosque guards

The diminution of Palestine

Former Israeli PM: Current government has hidden 'one-state' agenda

'It shows our strong will': Palestinian athletes proud to take part in Rio Olympics

Skeleton found under Gaza rubble painful reminder for families of Palestinians missing since 2014

2. 8. 2016

After FIFA complaint, Israel lets Gaza footballers play in championship game

Israeli Soldiers Kill A Palestinian Man Near Nablus

Army Injures Three Palestinians, Kidnaps Four Others In Bethlehem

Army Kidnaps 16 Palestinians In Doura, 3 in Sa’ir and 1 In Surif, In The Hebron District

Army Kidnaps Two Palestinians In Nablus, Two In Jenin And One In Jerusalem

Hunger-striking prisoner Bilal Kayid now refusing medical treatment

5 arrested in protest over Israeli plans to replace Bedouin village with Jewish town

100 Palestinian prisoners transferred back to Ramon as PM meets with strikers' families

Israeli forces open fire at farmers east of Khan Yunis

1. 8. 2016

Weil die komplette Trainings- und Wettkampfausrüstung der Olympia-Mannschaft aus Palästina beim Zoll in Israel festhängt, muss die sechsköpfige Delegation ständig ihre einzige mitgebrachte Sportkleidung waschen.
 

Palestinians turn to FIFA over Israeli restrictions

Authorities start process of replacing Bedouin town with Jewish one

Israeli forces open fire at farmlands, fishing boats in Gaza

Palestinian Detainees Continue Hunger Strike Amid Deteriorating Health

Solidarity Demonstration Held in Occupied Hebron

Israeli forces shoot, kill Palestinian in stab attempt at Huwwara checkpoint

Israel to demolish 7 agricultural structures, water wells in southern Nablus

Skeleton found under Gaza rubble painful reminder for families of Palestinians missing since 2014

Palestine Technical University's student union suspends classes

2 Bedouin men killed, 18 injured during family quarrel in Negev

Israel deliberately forces inhuman conditions on Palestinians working in the country by permit

31. 7. 2016

Artists cast light on Palestinian poet jailed by Saudi Arabia

Abbas arrives to Paris to meet with Kerry

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