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Montag, 24. Juli 2017 - 13:09  -     LINKS      facebook       ARCHIV     THEMEN  

Jagdaktion gegen die Palästinenserin Ibtissam Köhler und  die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst – Hildesheim

So wie letztes Mal?
So wie jedes Mal,
James, Benjamin, Josef, Abraham und Yakov!

Erhard Arendt

Dieses Mal wird mit gewohnter Frechheit von einer „Jagdgesellschaft“ der besonderen Art die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Hildesheim/Holzminden/Göttingen verleumdet.

Die Präsidentin der Hochschule Prof. Dr. Christiane Dienel schilderte es so: „Mittlerweile hat die Berichterstattung zu einer Welle von Vorwürfen gegen unsere Hochschule geführt, die den Namen "Shitstorm" verdienen. Kolleginnen und Kollegen und auch ich selbst werden massiv beschimpft und bedroht, Privatadressen werden ausgeforscht. Möglicherweise werden die Kolleginnen und Kollegen in der Fakultät Soziale Arbeit deshalb dieses Lehrangebot überdenken. Es ist ihnen auch nur schwer zuzumuten, dem enormen öffentlichen Druck weiter standzuhalten, und es steht zu befürchten, dass sich dieser auch innerhalb der Veranstaltungen entlädt.“
Quelle

Namentlich angegriffen wird die Palästinenserin Ibtissam Köhler. Seit Jahren leitet sie ein Seminar zur „Jugendarbeit in Palästina”.

Dieser Angriff  ist eine Wiederholungstat, bei der fast immer die gleichen Akteure an der Oberfläche auftauchen. Unterirdisch sind noch andere am wirken. So reichte es eigentlich, diese Akteure und ihr Handwerk zu beschreiben, ihre Einsatzorte festzuhalten. Das könnte fast in einem mehrseitigen Formblatt geschehen, in das man mit ein paar Ergänzungen und den Fall dokumentiert.

Da jede Aktion sich vom Anlass her, vom Einsatz der Jäger her unterscheidet, hab ich eine detaillierter Dokumentation dieser verleumderischen Jagden erstellt. (...)

Die Präsidentin der Hochschule Prof. Dr. Christiane Dienel reagierte auf diese Anschuldigungen mit sehr deutlichen Worten: „Aber hier wird unsere Hochschule und diese Lehrveranstaltung zum Austragungsort des Palästina-Konflikts gemacht, und in der Art der Berichterstattung wird uns keinerlei Chance gelassen. Ziel ist offenbar, mit allen Mitteln zu verhindern, dass unterschiedliche Sichtweisen zu diesem Konflikt an unserer Hochschule zu Wort kommen dürfen. Es soll mit moralischem Druck und dem völlig unberechtigten Vorwurf des Antisemitismus erzwungen werden, dass den Kritikern nicht genehme Inhalte an unserer Hochschule verbannt werden. (...)

Die aktuelle und vollständige Stellungnahme der Hochschule  >>>
http://www.hawk-hhg.de/aktuell/default_214161.php


Die Präsidentin der Hochschule, der Ethikrat verneint den Vorwurf des Antisemitismus. Wie es bei der Israellobby üblich ist, geht man dann (soweit nicht schon geschehen) einen Stufe höher. Die leichter zu beeinflussende Politik. Hier setzte man die Wissenschaftsministerin des Landes Niedersachsen, Heinen-Kljajic, unter Druck.

Sie läßt sich beeinflussen und meint, ein Gutachter müßte prüfen ob dort Antisemitismus gelehrt wird. Die Frage ist, wer wird der Gutachter sein.

 

Eine Sonderseite zum Thema - Jagd auf die Palästinenserin Ibtissam Köhler und die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst – Hildesheim >>>
 


Wenn Sie reagieren möchten, schreiben sie an die Wissenschaftsministerin von Niedersachsen Frau Heinen-Kljajic: Gabriele.Heinen@lt.niedersachsen.de
 

Reuven Moskovitz sagte in einem Telefongespräch, dass er hoffe noch ein Deutschland zu erleben, in dem man die Wahrheit schützt, in dem man frei und unverleumdet über das Geschehen in Palästina berichten kann. Das palästinensische Volk ist der eskalierende Gewalt und der Ungerechtigkeiten der Israelischen Regierung ausgeliefert.

Reuven Moskovitz unterstützt den Protest gegen diese Aktion der Israellobby, bei der die ehemaligen Opfer verschleiern, dass sie Täter geworden sind, jetzt die Täter schützen, das die Palästinenser die Opfer sind. Er unterstützt die Angegriffenen.

„Zeitzeugen erzählen“
Felicia Langer spricht vor Oberstufenschülern und Gästen der Freien Waldorfschule Böblingen


hs - Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Zeitzeugen erzählen aus ihrem Leben“ war, nach Israel Arbeiter (Holocaustüberlebender) und Ezard Reuter (ehemals Vorstand Daimler Benz AG), am 19.7. Felicia Langer zu Gast in der Waldorfschule Böblingen. Die Menschenrechtlerin und Friedensaktivistin (Jahrgang 1930) erzählte eindrücklich ausgewählte Ereignisse aus ihrer reichen Biographie, die ihr Leben und ihre Arbeit nachhaltig geprägt haben. Als gebürtige polnische Jüdin floh sie 1939 vor den einrückenden Nazis aus Polen in die Sowjetunion. In diesen dramatischen Jahren, die das Gesicht Europas für immer verändert haben, lernte sie ihren Mann Mieciu kennen, mit dem sie nach eigenen Worten „die Liebe ihres Lebens“ gefunden hatte.
Das Paar heiratete 1949 in Breslau und wanderte 1950 nach Israel aus. Mit der Geburt ihres Sohnes Michael 1953 war die Familie komplett. Felicia entschloss sich Jura zu studieren und als Anwältin Menschen bei der Durchsetzung ihrer Grundrechte zu helfen. Ein Großteil ihrer Verwandtschaft und der ihres Mannes war dem Wahnsinn des deutschen Nationalsozialismus zum Opfer gefallen. Durch ihre eigenen Erfahrungen und die ihrer Familie, entwickelte sie eine hohe Sensibilität für Menschenrechtsfragen, die sie universal und uneingeschränkt verstanden sehen möchte und fühlte sich verpflichtet gegen Ungerechtigkeit und Verfolgung vorzugehen.
Felicia beschrieb Erlebnisse in ihrer neuen Heimat Israel, in denen Palästinenser massiv benachteiligt wurden. Diesen Menschen bei der Durchsetzung ihrer Rechte zu helfen wurde fortan zu ihrer Passion. Als erste israelische Anwältin überhaupt, noch dazu als Frau, zog sie für ihre palästinensischen Mandanten vor Gericht und sah sich durch diesen Tabubruch zunehmend scharfen Anfeindungen ausgesetzt. Unter Hinweis auf ihr Buch „Mit eigenen Augen“ dem ersten ihrer 14 Bücher, schilderte Felicia Situationen und Sachverhalte, die ihr den Ruf, Feinde Israels zu unterstützen, einbrachte. Unbeirrt setzte sie ihre Arbeit fort bis sie den Eindruck hatte, ihren juristischen Auftrag in Israel nicht mehr angemessen erfüllen zu können. Sie und ihr Mann, der sie während ihrer gesamten beruflichen Tätigkeit in jeder Hinsicht unterstützt hatte, entschlossen sich 1990 ihrem Sohn zu folgen, der sich inzwischen in Deutschland beheimatet hatte. Von hier aus setzte sie ihr Menschenrechtsengagement fort, hielt Vorträge, schrieb Bücher und unzählige Artikel für Zeitschriften. Regelmäßig erhob sie ihre Stimme für „ihre“ Sache: die rechtliche Gleichstellung von Israelis und Palästinensern. Damit gewann sie auch in Deutschland nicht nur Freunde, sondern sah sich weiterhin Kritikern ausgesetzt, die sich nicht unbedingt einer inhaltlichen Auseinandersetzung stellten, sondern Felicia Langer als Person in Frage stellen wollten. Aber auch die Zahl ihrer Unterstützer wuchs kontinuierlich. >>>

 

Homepage - Felicia Langer >>>
Bücher von Felicia Langer >>>
Texte im "Das Palästina Portal" >>>

Geliekter EU-Report offenbart indirekte Billigung des kolonialistischen Israel - Ramona Wadi - 27.07.2016 - Wieder einmal bemüht Israel sich sehr, um eine Diskussion über ein EU-Papier zwischen EU-Institutionen zu verhindern. Der interne Bericht, der im Dezember 2015 entworfen und dann von allen EU-Mitgliedern unterstützt worden ist, führt die Entwicklung der Jerusalem-Intifada auf die "israelische Besatzung" zurück. Er bezog sich auch auf die Lebensbedingungen palästinensischer Bürger und das Scheitern der Verwirklichung der Zwei-Staaten-Lösung.

Der EU-Observer, der den 39-seitigen Report gesehen hat, stellte fest, das Dokument sei als Empfehlung für EU-Außenminister und "als Vorschläge des EU Foreign Service" gedacht.


Obwohl er nur wenige Fakten aufweist, fehlt es dem Report nicht an Widersprüchen, wie sie den konstanten Zyklus von Verurteilung und Besänftigung Israels ungeachtet der Berichte der Palästinenser kennzeichnen. Die Jerusalem Post meint, das Dokument wende sich von der Behauptung des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu ab, Israel und die übrige Welt seien mit den gleichen Bedrohungen durch Terror konfrontiert. Die EU habe sich rhetorisch von Netanyahus phrasenhaften Statements distanziert, die jeden terroristischen Vorfall generalisieren, um den Staatsterror (staatliche Gewalt) gegen den palästinensischen Widerstand zu normalisieren. Gleichwohl hat die EU wie bei anderen Gelegenheiten ihre eigenen Strategien entwickelt, die Israels Narrative auf nationaler und internationaler Ebene wahren.


Der Report ist extrem doppeldeutig. "Einige Palästinenser, die individuelle Anschläge  ausgeführt haben", erklärt er, "wurden offensichtlich in Situationen erschossen und getötet, in denen sie keine Bedrohung mehr darstellten." Obwohl Netanyahu selbst solche außergerichtliche Tötungen öffentlich gut geheißen hat, hat es die EU vorgezogen, die Fakten Hypothesen unterzuordnen, indem sie eine Terminologie verwendet wie "scheinbar", "es schien" und "möglicherweise lief es in bestimmten Fällen auf rechtswidrige Tötungen hinaus". Indem solche rechtswidrigen Tötungen  nicht ausdrücklich verurteilt werden, suggeriert der Diskurs eine stillschweigende Zustimmung zur Gewalt von Seiten des Staates Israel und der Siedler. Das wird auch mit der Standardklausel der Gleichsetzung illustriert - "beide Seiten" hätten in Hetzreden geschwelgt - , und so wird die Tatsache geleugnet, dass palästinensischer Widerstand eine legitime Antwort auf die illegale koloniale Gewakt Israels ist. >>>

PFLP-Vorsitzender in Isolationshaft - 01.08.2016 - Der Generalsekretär der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP) Ahmed Sa'adat wurde im Gefängnis Rimon in eine Isolationszelle gebracht, nachdem er einen Hungerstreik begonnen hatte, berichtet Quds Press.

Laut Palestinian Prisoner' Club (PPC) wurde Sa'adat von den israelischen Gefängnisbeamten in Isolationshaft gesetzt, nachdem er sich einem Massen-Hungerstreik in Solidarität mit Bilal Kayid angeschlossen hatte.

Kayid wird, nachdem er seine 15-jährige Haftstrafe abgesessen hat, in Administrationshaft gehalten. Daraufhin begann er einen Hungerstreik, der inzwischen 48 Tage dauert. Einige Tage nach Beginn seines Protests schlossen sich viele palästinensische Gefangene dem Streik an.

Vier weitere Gefangene sind aus Protest gegen ihre Administrativhaft in Hungerstreik.

Abdel-Alim Da'na, der Vorsitzende der PFLP, sagte, Sa'adats Hungerstreik sei "eine starke Botschaft an die Palästinenser und auch die Gefangenen, gegen die Administrativhaft zu protestieren". Er kritisierte die Haltung der Palästinensischen Autonomiebehörde zu Hungerstreikenden, die bloß "Statements" seien, wie er sagte.

Quelle Übersetzung: K. Nebauer

VIDEO - Mann wurde im Gazastreifen festgehalten
Ahmed Tubail saß viereinhalb Monate im Gazastreifen fest, obwohl er seit über 20 Jahren in Deutschland lebt und die deutsche Staatsangehörigkeit hat. Er reiste dorthin um seine kranke Mutter zu besuchen. Am Dienstag darf er endlich zurück zu seiner Familie.


Over ninety percent of Gaza’s water wells are unsafe for human consumption - Isra Saleh El-Namy - Samer el-Shaer finds it increasingly tiring to fill numerous buckets of water from a nearby well located beside a mosque in his neighborhood in Rafah, the southernmost city in the Gaza Strip. The well was dug by benevolent organizations to support destitute residents with water since they cannot afford purchasing what they need from the private desalinization stations in the city.

“I fill what my family needs each day and carry it for 300 meters till I reach my house to provide it with clean water,” el-Shaer said. He added that it is not only the high cost of this water what prevents him from resorting to it as an available source of water, but it is also the grave concerns he has over the possible health dangers. “This water is not safe, we are sure of this. Its taste, or even color are very worrying, this is why we do not trust it,” el-Shaer said.

In fact, recent comments made by the Water Authority in Gaza last week strongly support residents’ concerns. Yaser el-Shanti, the head of the Authority said that 95 percent of the water in Gaza is not safe and improper for the human use. >>>

Kiryat Arba settler population is shrinking - Debra DeLee - Americans for Peace Now - A recent article in the Washington Post revealed the fact that Kiryat Arba – one of the most iconic and radical of the ideological settlements on the West Bank – is shrinking. Settlers there are given to lament that frequently-made statements of support from the Netanyhau government "mean nothing" because the government is constrained by "political considerations and outside pressure". >>>

Saudi Arabia and the Gulf: Netanyahu`s maneuvers vs. grassroots support for Palestine - Hani Habib -  Israeli-Saudi relations have been warming since June 2015. Intelligence cooperation between Israel, Saudi Arabia and Gulf States is motivated by a shared hostility toward Iran. However, Netanyahu`s vision of Arab states normalizing ties with Israel and then pressuring Ramallah is doomed to fail. On the grassroots level in Saudi Arabia and the Gulf States, Palestine remains a very powerful and emotionally charged issue. As long as the Palestinian issue remains unresolved, the rulers can`t move beyond informal intelligence ties with Israel towards full normalization or diplomatic relations.>>>

Jewish settlers defile Islamic sites in Nablus and Salfit NABLUS -  (PIC)-- Hundreds of Jewish settlers at dawn Tuesday entered Nablus city under tight military protection to perform rituals at Joseph's Tomb, while another group of armed settlers stormed later Kifl Haris town, north of Salfit, for the same purpose. Eyewitnesses told the Palestinian Information Center (PIC) that a large number of Israeli troops aboard military vehicles stormed after midnight Tuesday the eastern area of Nablus city where the Joseph's Tomb is located, cordoned off its streets and occupied the rooftops of some buildings. Soon later, dozens of buses carrying scores of Jewish settlers crossed Beit Furik checkpoint into the city under military escort.  >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

Aktuelle  Kurznachrichten

Knesset Rebukes Zoabi

Jewish settlers defile Islamic sites in Nablus and Salfit NABLUS

Mass hunger strike by Palestinian prisoners in solidarity with Bilal Kayid continues to grow

Border Police officer grabs girl’s bike, tosses it into bushes, Hebron, July 2016

'Israel doesn't want us to be happy'- Hunger strikers' family finds hope in Bethlehem sit-in

VIDEO - Inhuman conditions for Palestinian workers entering Israel: Qalandia Checkpoint

VIDEO - Razed to the ground, July 2016

Travel Ban on BDS Co-founder Temporarily Suspended by Israeli Authorities

PPS- “Israeli Soldiers Kidnap 21 Palestinians In The West Bank”

Israeli Soldiers Demolish Car Dealership, Two Sheds, In Jerusalem

WAFA Report- Monitoring Incitement and Racism in Israeli Media

Almost a year later, Israel still refuses to return Palestinian bodies

WATCH- Border cop confiscates Palestinian girl's bike

New e-campaign demands end of Israel’s Gaza siege

Icebreaker: Palestine Becomes First Arab State to Ink Media Freedom Declaration

Palestine: Historic agreement signed

Israeli Settlers Storm Religious Site in Nablus

Israeli police assault Al-Aqsa Mosque guards

The diminution of Palestine

Former Israeli PM: Current government has hidden 'one-state' agenda

'It shows our strong will': Palestinian athletes proud to take part in Rio Olympics

Skeleton found under Gaza rubble painful reminder for families of Palestinians missing since 2014

2. 8. 2016

After FIFA complaint, Israel lets Gaza footballers play in championship game

Israeli Soldiers Kill A Palestinian Man Near Nablus

Army Injures Three Palestinians, Kidnaps Four Others In Bethlehem

Army Kidnaps 16 Palestinians In Doura, 3 in Sa’ir and 1 In Surif, In The Hebron District

Army Kidnaps Two Palestinians In Nablus, Two In Jenin And One In Jerusalem

Hunger-striking prisoner Bilal Kayid now refusing medical treatment

5 arrested in protest over Israeli plans to replace Bedouin village with Jewish town

100 Palestinian prisoners transferred back to Ramon as PM meets with strikers' families

Israeli forces open fire at farmers east of Khan Yunis

1. 8. 2016

Weil die komplette Trainings- und Wettkampfausrüstung der Olympia-Mannschaft aus Palästina beim Zoll in Israel festhängt, muss die sechsköpfige Delegation ständig ihre einzige mitgebrachte Sportkleidung waschen.
 

Palestinians turn to FIFA over Israeli restrictions

Authorities start process of replacing Bedouin town with Jewish one

Israeli forces open fire at farmlands, fishing boats in Gaza

Palestinian Detainees Continue Hunger Strike Amid Deteriorating Health

Solidarity Demonstration Held in Occupied Hebron

Israeli forces shoot, kill Palestinian in stab attempt at Huwwara checkpoint

Israel to demolish 7 agricultural structures, water wells in southern Nablus

Skeleton found under Gaza rubble painful reminder for families of Palestinians missing since 2014

Palestine Technical University's student union suspends classes

2 Bedouin men killed, 18 injured during family quarrel in Negev

Israel deliberately forces inhuman conditions on Palestinians working in the country by permit

31. 7. 2016

Artists cast light on Palestinian poet jailed by Saudi Arabia

Abbas arrives to Paris to meet with Kerry

Democratic Party consultant asked about Palestinian rights: 'Not my problem'

Palestinian Detainees Continue Hunger Strike Amid Deteriorating Health

Solidarity Demonstration Held in Occupied Hebron

Soldiers Kidnap A Guard Of The Al-Aqsa Mosque In Jerusalem

Army Injures Seven Palestinians, Kidnaps Three, In Jenin

Army Kidnaps A Teen, Peace Activist, In Bil’in Weekly Nonviolent Protest

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