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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine

 

 

 

Montag, 20. Februar 2017 - 13:14


404 Palästinenser sind innerhalb von sechs Wochen obdachlos geworden - 404 Palästinenser sind innerhalb von sechs Wochen obdachlos geworden - Der UN-Hilfskoordinator, Robert Piper, gab am Sonntag in einem Bericht bekannt, dass zwischen dem ersten Januar und 15. Februar, 238 palästinensische Wohnhäuser zerstört wurden. Dabei nannte er die israelische Maßnahme gefährlich, warnte vor weiteren Zerstörungen palästinensischer Häuser und forderte Israel auf, seiner Expansionspolitik im Westjordanland ein Ende zu setzen. >>>

 


Bischöfe zur Lage im Heiligen Land - "Neue Intifada" - Die katholischen Bischöfe des Heiligen Landes werten die gegenwärtige Lage der Palästinenser als "unmenschlich". Weder für Israelis noch für Palästinenser gebe es in der stagnierenden und todbringenden Situation ein "Licht der Hoffnung", erklärte die bischöfliche Kommission "Justitia et Pax" am Donnerstag zur Welle der Gewalt im Heiligen Land. Es sei eine "neue Intifada" entstanden, in der sich Palästinenser "aus Verzweiflung durch ein Leben voller Frustration, Erniedrigung und Unsicherheit in den Tod stürzen".

Kritik an Besetzung
- Tag für Tag werde palästinensisches Land durch Siedler besetzt, kritisiert die bischöfliche Kommission. Die Abriegelung des Gazastreifens dauere bereits Jahre an. Auch der Rest Palästinas stehe unter Belagerung und müsse mit diversen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Schwierigkeiten kämpfen. Konkret verweist die Erklärung auf Hauszerstörungen, Militär-Checkpoints, Erniedrigung von Palästinensern durch israelische Soldaten sowie eine "Judaisierung Jerusalems" >>>

 


OCHA (Office of the Coordiantion of Human Affairs – bei der UNO) Presseerklärung - Der Koordinator für humanitäre Angelegenheiten fordert Israel auf, die Hauszerstörungen in der besetzten West Bank sofort zu beenden und internationales Recht zu respektieren. - 17.2.2016 - Der Koordinator für humanitäre- und UNO Entwicklungsangelegenheiten für die Besetzten palästinensischen Gebiete, Robert Piper, forderte heute einen sofortigen Stopp der Zerstörung palästinensischen Besitzes in der besetzten West Bank und die Respektierung internationalen Rechts.

„ Die Anzahl der Hauszerstörungen, die allein während der ersten sechs Wochen des Jahres 2016 stattgefunden haben, ist absolut alarmierend,“ sagte Mr. Piper. „Über 400 Palästinenser sind aus ihren Häusern vertrieben worden – das entspricht mehr als der Hälfe der Gesamtzahl von Palästinensern, die im gesamten Jahr 2015 vertrieben worden sind.“ >>>

 



31 internationalen Organisationen verurteilen Hauszerstörungen -  30. August 2015 - 31 Hilfs-, kirchliche, Menschenrechts-und Entwicklungsorganisationen rufen die Weltführer auf, dringende Aktionen zu unternehmen, um mit der fortdauernden Zerstörung aufzuhören. Sie halten die Regierung Israels verantwortlich, mutwillig palästinensisches Eigentum und Projekte, die von internationalen Hilfsorganisationen in der Westbank finanziert wurden, zu zerstören.

Während einer Zunahme von Zerstörungen in dieser Woche riss die israelische Armee mindestens 63 Wohneinheiten und Grundstrukturen in 10 palästinensischen Gemeinden in der Zone C (60% der Westbank) ab, wo Israel volle militärische und zivile Kontrolle hat. Unter den abgerissenen Strukturen waren 12 menschlich lebensnotwendige Bedürfnisse, einschließlich Sonnenkollektor, tragbare Toiletten, Tierställe und Zelte, die von der EU finanziert worden waren.

Die Organisationen sagten, dass internationale Spender versuchen sollten, die finanzierten Kosten ihrer zerstörten Strukturen wiederzubekommen und die Hilfe zurückzuliefern. Im Mai 2012 stellte die EU öffentlich fest, dass sie von der Regierung Israels erwartet, dass sie ihre Hilfe in Zone C schützt. Seitdem sind Hunderte von Hilfsgütern, die von Europäern und andern Spendern finanziert wurden, zerstört oder übernommen wurden. Mindestens 356 Strukturen, einschließlich 81 international finanzierten Hilfsprojekten sind in Zone C in diesem Jahr zerstört worden. >>>

 



Israel demolishes 313 Palestinian structures in six weeks -  Natasha Roth - 22. 2. 2016 - Over 500 Palestinians have been displaced by the demolitions since the start of 2016, the vast majority of them in the West Bank.

Israel demolished 313 Palestinian structures in the West Bank and East Jerusalem between January 1 and February 15 2016, more than half the total such number in all of 2015. More than a third of those demolitions were carried out within the space of a week, between February 9 and 15, according to the UN’s humanitarian agency, OCHA.

The intensive rate of demolitions since the start of the year is in marked contrast to a relative lull at the end of 2015, which itself followed several waves of mass demolitions throughout last summer. Over 500 Palestinians have been displaced by the demolitions since the start of 2016, the vast majority of them in the West Bank.

Particularly affected have been Palestinian communities in the South Hebron Hills, the Jordan Valley and the E1 area around Ma’ale Adumim, according to Israeli human rights  >>>

Sehr geehrte Frau Merk-Erbe, Sehr geehrte Damen und Herren, anbei ist meine Stellungnahme als CODEPINK Sprecherin in Deutschland zu dem Brief vom 19.02.2016 des Vorstands der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag - Elsa Rassbach - CODEPINK Sprecherin in Deutschland


Kopien an alle Stadtratsmitglieder und Fraktionen

Subject: CODEPINK zum Brief des Vorstands der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag - 22. 2. 2016
 

Sehr geehrter Herr Beck, sehr geehrte Frau Connemann, sehr geehrte Frau Griese und sehr geehrter Herr Korte, am Freitag Abend habe ich Ihren Brief im Namen des Vorstands der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag erhalten.

Darüber bin ich enttäusch und zwar teilweise deswegen, weil Ihre Recherchen zum Hintergrund, z.B. zum Gaza Freedom March und der daraus entstandenen „Cairo Declaration to End Israeli Apartheid,“ mir etwas oberflächlich erscheinen. Hier einige der wichtigen Fakten, die Sie oder Ihre Mitarbeiter*innen übersehen haben:

 

1)  Unterschriften von Medea Benjamin oder von den sieben CODEPINK-Delegierten nach Bayreuth sind nicht auf der "Cairo Declaration” (“Kairoer Erklärung”) vom 01. Januar aufgelistet. 
(Siehe: http://www.ipk-bonn.de/downloads/GFM.Cairo.Declaration.pdf)

Prominent sind die Unterschriften der Delegierten aus Südafrika, die offensichtlich den Vergleich zwischen dem Apartheid System in Südafrika und in Israel/Palästina als passend empfunden haben. Einige, die sich als CODEPINK Mitglieder bezeichnen (die ich jedoch persönlich nicht kenne) haben die Kairoer Erklärung unterzeichnet. Hat die Führung von CODEPINK Abstand genommen? (Wie wir schon ausführlich erklärt haben ist CODEPINK eine basisdemokratische Organisation. Wir müssen uns nicht zu irgendeiner bestimmen ideologischen Auffassung bekennen, um Mitglied zu werden, und wir haben nicht alle dieselbe Meinung über alle politischen Fragen.)

 

2) Nirgendwo im Text der “Cairo Declaration” (“Kairoer Erklärung”) wird die Existenz von Israel in Frage gestellt.

Wie wir bereits erklärt haben, unterstützt CODEPINK vorwiegend die BDS-Kampagnen, die die Produkte aus den illegalen Siedlungen betreffen. Laut neueren Bestimmungen der EU und USA müssen diese Produkte als solche gekennzeichnet werden. Die Tatsache jedoch, dass einige BDS-Unterstützer*innen in anderen Organisationen zum Boykott von allen israelischen Produkten aufrufen, bedeutet  keine Bedrohung des Staats Israel.

Als wir in den USA in unserer Bürgerrechtsbewegung in den 60er für Boykotte, z.B. von Woolworth oder Montgomery Bus aufgerufen haben, um eine Gleichberechtigung der schwarzen Bürger*innen in den USA durchzusetzen, wurde dies nicht als Bedrohung der Existenz der Vereinigten Staaten aufgefasst oder auch nur aufgenommen.

 

3) Der “Gaza Freedom March” in Kairo, woraus die “Kairoer Erklärung” entstanden ist, ist nicht allein durch CODEPINK sondern durch ein breites Bündnis von Organisationen weltweit organisiert worden. Mitglieder in vielen namhaften Friedensorganisationen in Deutschland, z.B. IPPNW und der Versöhnungsbund, haben teilgenommen. (Siehe: http://www.friedenskooperative.de/ff/ff10/1-41.htm). Unter den Teilnehmenden gab es eine Vielfalt von Meinungen über den "Gaza Freedom March” und die Veröffentlichung der “Kairoer Erklärung”. Hierzu gibt es z.B. einen ausführlichen Bericht von Walden Bello, ein weltweit bekannter Aktivist und Publizist u.a. beim World Social Forum und Mitglied im “House of Representatives” in den Philippinen. (Siehe: http://fpif.org/lessons_of_the_gaza_freedom_march/)   

4) Es gibt eine Vielfalt von weiteren Berichten zu “Gaza Freedom March,” die Sie oder Ihre Mitarbeiter*innen im Internet lesen könnten. Darunter ist auch ein Bericht von mir, den ich für die durch die DFG-VK herausgegebene pazifistische Zeitschrift ZivilCourage geschrieben habe. 

Ich war selbst in Kairo als Mitglied der deutschen Delegation — wenn auch nicht an der zentralen Planung oder Führung der Aktion beteiligt.

Ihre Darstellung der Konferenz in Teheran im Jahre 2014 ist unseres Erachtens nicht korrekt. Sie besteht hauptsächlich aus Hörensagen. Hierzu haben wir schon ausführlich Stellung genommen. 

Falls Sie mehr über den "Gaza Freedom March" oder über unsere Position zum Boykott von israelischen Produkten aus den Siedlungen erfahren möchten, bin ich gerne bereit, mich mit Ihnen in Berlin zu treffen. Mit freundlichen Grüßen Elsa Rassbach - CODEPINK Sprecherin in Deutschland

 

Ergänzende LInks der Redaktion

Sonderseite: 2016 - „Jerusalem Post“ - Benjamin Weinthal versucht die Preisverleihung - Preis für Toleranz und Humanität der Stadt Bayreuth - an CODEPINK zu verhindern. >>>

Repression gegen Künstler in Israel - Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern verschärft sich - auch auf kultureller Ebene. Die Front zwischen der rechten Regierung Israels und der Opposition wird härter. Berichte, wonach die Regierung Netanjahu mit gerichtlichen Verfolgungen oder Boykottdrohungen gegen jüdische Künstler mit oppositionellen Ansichten vorgeht, mehren sich. - Sabine Oppolzer

Amos Oz etwa, der international renommierte Schriftsteller und Mitbegründer der regierungskritischen Bewegung Peace Now, wird von rechten Aktivisten als "ausländischer Agent" diffamiert. Bereits im Herbst hat er verkündet, dass er wegen der immer extremistischeren Politik seines Landes keine weiteren Lesungen in den israelischen Botschaften im Ausland abhalten wird.

Immer wieder werde auf die Verweigerung von Künstlern auch mit Boykott gedroht, sagt der unabhängige Journalist und Filmemacher David Sheen. So habe man Schauspieler, die sich weigerten, in den besetzten Gebieten aufzutreten, massiv unter Druck gesetzt.

Auch Zensur gibt es laut Sheen immer mehr im israelischen Kulturleben, so habe das Erziehungsministerium im Dezember entschieden, ein Buch der Schriftstellerin Dorit Rabinyan nicht auf die Leseliste für Schulen zu setzen, weil ihr Roman eine Liebesgeschichte zwischen einer Israelin und einem Palästinenser beschreibt. Das würde den Werten des >>>

Vargas Llosa und 24 (weitere) Autoren werden Palästina besuchen, um von der Besatzung zu erzählen - 25 Schriftsteller, unter ihnen Vargas Llosa, werden ab nächste Woche in Gruppen nach Israel/Palästina kommen, um ein gemeinsames Buch vorzubereiten, das 2017 an den 50. Jahrestag des Beginns der israelischen Besatzung der palästinensischen Gebiete erinnern soll.

Die Delegationen werden eine Woche in der Region verbringen, wo ihnen verschiedene NGOs und Aktivisten gegen die Besatzung die Situation an Ort und Stelle zeigen werden.

Das Buch wird von Ayelet Waldmann und Michael Chabon im Verlag Harper Collings in englischer Sprache herausgegeben werden. Es wird in mindestens sieben Sprachen übersetzt und im Juni 2017 zum 50.Jahrestag des Sechs-Tage-Kriegs und des Beginns der Besatzung gleichzeitig in verschiedenen Ländern herausgegeben werden. Die Besuche [...] werden von der israelischen NGO Breaking the Silence [...] in Koordination mit anderen NGOs, Aktivisten und israelischen Journalisten und Schriftstellern organisiert.

Unter den internationalen Autoren, die ihre Teilnahme bestätigt haben, sind außer dem peruanischen Nobelpreisträger die australische Pulitzer-Preisträgerin Geraldine Brooks, der US-Amerikaner Dave Eggers und der britisch-indische Hari Kunzru sowie die Nigerianerin Tayle Selasi. In der ersten (Besuchs)Gruppe nehmen Kunzru, Selasi, die Irin Eimear Mc Bride und der arabisch-israelische Drehbuchautor und Schriftsteller Ala Hlehel teil.

"Ich bin sicher, dass die Schriftsteller von der Besatzung aus Perspektiven erzählen werden, die die Herzen vieler Menschen in Israel und in aller Welt berühren und die dringende Notwendigkeit einer Beendigung der Besatzung herausstellen werden", sagte Yuli Novak, die Direktorin von Breaking the Silence.

In den ersten Tagen werden die Schriftsteller, um die Realität der Besatzung kennen zu lernen, verschiedene Orte besuchen wie Hebron, Ramallah, Ost-Jerusalem und Plätze in der Zone C im Westjordanland, die von der Zerstörung durch die israelische Armee bedroht sind. Die Organisatoren werden sie unter anderem in die Probleme in Ost-Jerusalem, der Siedlungen, der Mauer, die Israel im Westjordanland errichtet, und die tägliche Gewalt der Besatzung einführen.

Anschließend werden sie sich ein oder zwei Tage mit einem vorher gewählten Thema eingehender beschäftigen, wie die Militärgerichte, das Leben in einem Flüchtlingslager, die Festnahme Minderjähriger, oder wie die militärischen Kontrollposten die Lebensqualität der Palästinenser beeinträchtigt. Quelle             Übersetzung: K. Nebauer

Besuch der Hölle im besetzten Land - Peter Kapern - Der israelische Journalist Nir Baram schrieb zahlreiche Reportagen über die Westbank, über Orte hinter der Mauer in Ost-Jerusalem. Diese hat er nun in einem Buch zusammengefasst. Seine Erkenntnis: Die Verflechtung zwischen Palästinensern und Israelis ist unumkehrbar - womit viele internationale Friedensinitiative von Anfang an von den falschen Voraussetzungen ausgehen.

Die Hölle auf Erden hat Nir Baram gleich hinter der Mauer gefunden. Ras Khamis heißt der Ort. Er ist ein Teil Ost-Jerusalems, aber von Jerusalem trennt ihn die zwölf Meter hohe Mauer, die die israelische Regierung zum Schutz vor Terroranschlägen gebaut hat. Hier, hinter der Mauer, funktioniert die Kanalisation nicht, die Straßen gleichen einer Kraterlandschaft, eingefasst von Müllbergen, weil die Müllabfuhr nicht kommt. Es gibt kein Amt, keine Behörde, abgesehen von den Steuereintreibern, die von der anderen Seite der Mauer hierher geschickt werden.
Nir Baram, 1976 in Jerusalem geboren, ist Schriftsteller, Journalist und Lektor und setzt sich aktiv für die Gleichberechtigung der Palästinenser und für  Frieden in Israel ein. >>>


Nir Baram: "Im Land der Verzweiflung. Ein Israeli reist in die besetzten Gebiete", Hanser Verlag, Übersetzung: Markus Lemke, 317 Seiten, Preis: 22,90 Euro

Jews aren’t special   - Jonathan Ofir -   There is no doubt that the issue of Judaism’s inextricable interplay with Zionism and the State of Israel, has become a politically polarized one. I will seek to address the very idea of Jewish “specialness”, what it means for various parties – and how it plays out in both the pros and the cons, within the paradigm of Zionism and Israel. Being “special” as an ethnicity, in our modern day and age, is something that we have collectively come to note as a potentially dangerous issue. The Oxford Dictionary notes two prime definitions for racism:

1) “Prejudice, discrimination, or antagonism directed against someone of a different race based on the belief that one’s own race is superior” (…)

2) “The belief that all members of each race possess characteristics, abilities, or qualities specific to that race, especially so as to distinguish it as inferior or superior to another race or races” (…) The belief that Jews indeed are “special”, is one that goes all the way back to the biblical idea of “the chosen ones”. And this “choice” is not merely a faith matter per se – it regards THE SEED of Abraham – thus a matter which is inherently ethnic. Yet the idea that Jews are an ethnically homogeneous lot descending directly from that biblical receiver of the “promise” is highly contested, to say the least. It disregards the element of proselytization, which has been and still is a very active element in Judaism. Even if we were to assume, for argument’s sake, that the Jews ARE ethnically homogeneous, the logical link to the “special” element would inevitably have to incorporate an idea of some genetic blessing by divine decree. >>>

When Israel’s bulldozers escape our attention - Barbara Erickson - Last autumn, when word came that the unpaved road to al-Hadidiya would be repaired, villagers in this Jordan Valley herding community looked forward to a winter of less hardship.

Now, even when the rains arrived and turned the track into muck, supplies could get through, children could walk to school and the sick could reach clinics.

“I can’t tell you how happy we all were,” said Khadijeh Bsharat, a widow with 11 children, who was interviewed by the Israeli human rights group B’Tselem. “We said to each other that life would be better, and we would be able to get from place to place in summer and winter.”

Residents began working on the road, leveling ruts and spreading gravel over the surface. Although Israeli army officials had issued a stop work order on 15 November, an attorney had won an injunction, and the work, supported by aid from donors, went forward.

Nevertheless, Israeli bulldozers arrived before dawn on 25 November and began to destroy what had been accomplished, piling gravel in heaps. “The bulldozers began raking up the road,” said Bsharat, “taking our hopes with it.” >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

404 Palästinenser sind innerhalb von sechs Wochen obdachlos geworden

Video: Israeli police continue firing after Palestinian attacker is incapacitated

Israel Opens Dams, Floods Agricultural Lands And Homes In Gaza

Ban or no ban, British students will continue to support BDS

British group sets up clean water project in Gaza

Bil'in marks 11 years of resisting the separation wall

Palestinians struggle to recover from Qabatiya blockade

When Israel's bulldozers escape our attention

Kerry ruft Israel und Palästina zu Abbau von Spannungen auf

List of 181 Palestinians & 21 Israelis Killed Since October 1st

Israeli Soldiers Kidnap 21 Palestinians In The West Bank

Army Kidnaps 17 Palestinians In The West Bank

Army Kills A Palestinian Teen Near Nablus

Israeli Soldiers Demolish A School Near Jerusalem

Israel's Bennett: Palestinians must be killed, buried in secret graveyards
The Israeli education minister Naftali Bennett, of the hard-right Jewish Home party, called for murdering the Palestinian anti-occupation activists and demolishing their family homes in order to quell resistance across the Occupied Palestinian territories.

What about us ‘beasts’ living inside the Villa in the Jungle

Palestinian night watchmen stand guard in PA's absence

21. 2. 2016

Flüchtlinge in Israel: Knast oder Ausreise

PHOTOS- Israeli police arrest 12 left-wing activists at Hebron demo

Israeli forces demolish sole school in Bedouin community

Israel Dramatically Ramping Up Demolitions of Palestinian Homes in West Bank

BDS tactics are not anti-Semitic

Israel- Generalstabschef ruft seine Soldaten zu Mäßigung auf

France, Israel and Palestine: Same as it ever was?

Palestinian hunger strikes: 'My husband is dying'

Palestinian teenager shot dead at West Bank checkpoint

Abbas asks Kerry for US intervention in Israel-Palestinian standstill

Pictured: Face of 15-year-old Palestinian boy accused of trying to stab an Israeli soldier as his sister begs for him to be freed

Lamamra receives South African special envoys for Palestine

Netanyahu defends army chief in row over use of deadly force

Abbas says Palestinians want to join world to end conflict with Israel

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