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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine

 

 

 

Montag, 20. Februar 2017 - 13:14

Propaganda in den Schweizer Medien - Eine Studie von Swiss Propaganda - Februar 2016 - Qualität der geopolitischen Berichterstattung in der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) - Die NZZ-Studie - Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) ist die führende Schweizer Tageszeitung für internationale Themen. Doch wie objektiv und kritisch berichtet die NZZ über geopolitische Konflikte? Um dies zu überprüfen, wurden während je eines Monats alle NZZ-Berichte zur Ukraine-Krise und zum Syrienkrieg analysiert und anhand des Modells von Professor Anne Morelli auf Muster von Kriegspropaganda hin ausgewertet.

Die Resultate sind eindeutig: Die NZZ verbreitet in ihren Berichten überwiegend Propaganda der Konfliktpartei USA/NATO. Gastkommentare und Meinungsbeiträge geben nahezu durchgehend die Sicht dieser Konfliktpartei wieder, während Propaganda ausschließlich auf der Gegenseite verortet wird. Die verwendeten Drittquellen sind unausgewogen und teilweise nicht überprüfbar. Insgesamt muss von einer einseitigen, selektiv-unkritischen und wenig objektiven Berichterstattung durch die NZZ gesprochen werden. Verschiedene Erklärungsversuche für diesen Befund werden diskutiert. >>>

Studie als PDF herunterladen >>>

"Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben."  Göbbels

"Warum sind Mythen so wichtig? Der zionistische Staat Israel lebt von solchen künstlich erzeugten Mythen. - So ging der Zionistenführer und erste Ministerpräsident Israels David Ben Gurion so weit zu behaupten, dass starker Glaube an den Mythos ihn in Wahrheit verwandle oder zumindest so gut wie eine Wahrheit.
 Sein enger Berater Jitzhar verstieg sich sogar zu der Behauptung: „Ein Mythos ist nicht weniger wahr als Geschichte, er ist jedoch eine zusätzliche Wahrheit, eine andere Wahrheit, eine Wahrheit, die neben der Wahrheit besteht; eine nicht objektive menschliche Wahrheit, und doch eine Wahrheit, die zur historischen Wahrheit wird.“

Wahrheit (Zitate) – WikiMANNia >>>

 

"Die Nähe zur Macht"  - Uwe Krüger - pdf
VIDEO - "Die Anstalt - Transatlantische Netzwerke in den deutschen Medien"

 

Meinungsfreiheit - Lücken - Zensur - Manipulation im Nahostkonflikt - Die Hasbara Abteilungen Israels >>>

Inhalt
DIE WICHTIGSTEN MANIPULATOREN
+972 - Brief an unsere Leser: über Zensur
NZZ - auf Israel Kurs
Jagd auf die Linke
Bremer Friedensfreunde
Israelische Märchenstunden
Verleumdungsaktionen - JagdAktionen

Palestinian hunger strikes: 'My husband is dying' - With a deal still elusive in Mohammed al-Qeeq's case, observers fear Israel is clamping down on hunger strikers. - Rania Zabaneh

Palestinian journalist Mohammed al-Qeeq has been refusing food for nearly three months to protest his ill treatment by Israeli authorities, and his wife is gravely concerned about his health [Ylenia Gostoli/Al Jazeera]

Closer to death than life, Palestinian journalist Mohammed al-Qeeq has been refusing food for nearly three months to protest his ill treatment by Israeli authorities while in administrative detention.

Many Palestinian prisoners have adopted the tactic of hunger strikes; last summer, Khader Adnan was released from jail after refusing food for 56 days. But many observers fear that the Israelis are trying to put an end to this strategy, which is typically used as a last resort by Palestinian prisoners.

"My husband is dying in Afuleh hospital," Fayha Shalash, Qeeq's wife, told Al Jazeera. No charges have been put forward in Qeeq's case, although the 33-year-old's lawyers told Al Jazeera they believed he was suspected of "incitement".  >>>

 

Abbas Calls on US Kerry to Intervene to Free Hunger Striker al-Qiq -  President Mahmoud Abbas on Sunday called on the United States Secretary of State, John Kerry, to promptly intervene to free hunger striking Palestinian detainee in Israeli jails, journalist Mohammad al-Qiq.

Abbas, who met with Kerry during an official visit to the Jordanian capital Amman, said efforts were underway to hold an international conference on peace and to create a new mechanism similar to the P5+1 – the five permanent members of the U.N. Security Council - the United States, Britain, France, Russia and China - and Germany – to help solve the Palestinian issue.

He stressed that 'we’ were committed to head to the United Nations Security Council to seek an international condemnation of, and an end to, Israeli settlement construction. >>>

Der "Journalist der Jerusalem Post" aufgrund dessen "Recherchen" der Oberbürgermeisterin Merk-Erbe "Zweifel an der Eignung von „Code Pink“ als Preisträger" aufgekommen seien, kann niemand anders sein als Benjamin Weinthal aus New York, der seit einigen Jahren in Berlin lebt, und als "Research Fellow" des US-amerikanischen "Foundation for the Defense of Democracies" sich offenbar vornehmlich dem Kampf gegen die Meinungsfreiheit in Deutschland widmet. - Lüko Willms - Diese "Foundation" wurde kurz nach den Anschlägen auf das World Trace Center im September 2001 gegründet; Gründungsvorsitzender war der 'Republican' Jack Kemp. Heute tritt diese Organisation energisch gegen die Freilassung der in der US-amerikanischen Besatzungszone auf Cuba ohne jede Anklage und ohne Prozeß festgehaltenen Menschen ein, hält die israelische Mauer  durch die besetzte Westbank für unverzichtbar und unterstützt die Ermordung von in den Augen der US-Regierung "gefährlichen Menschen" in Pakistan und Yemen durch ferngesteuerte Drohnen. William Kristol, einer der "neo-konservativen" Verfechter des "New American Century" und er Umgestaltung des Mittleren Ostens durch Krieg gegen Iraq und andere, wird als einer der " distinguished advisors" der FDD aufgeführt.

Politiaktivist Weinthal fordert in eMails, Veranstaltungen abzusagen, Räume für Veranstaltungen zu entziehen, oder wie jetzt im Falle Bayreuth, eine Preisverleihung abzusagen. Dann schreibt er in der Jerusalem Post über seine Erfolge oder auch Mißerfolge -- beim Jüdischen Museum in Berlin ist er allerdings abgeblitzt; Michael Blumenthal hat sich nicht einschüchtern lassen und die Veranstaltung stattfinden lassen, die Weinthal hatte verhindern wollen. Dafür hat er dann in seinem
Artikel für die Jerusalem Post über seine fehlgeschlagenen Bemühungen das Berliner Jüdische Museum als "anti-jüdisches Museum" verleumden lassen.  

Dabei sieht man schon die typische Methode des Amalgams bei Hetzern wie Weinthal:

"The German taxpayer-funded museum’s decision to showcase the speaker Butler in the capital city, which during the Nazi period served as the launching pad for a boycott movement against German-Jewish businesses, has raised eyebrows  about the management’s direction of the museum."

 In meiner Übersetzung: "Die Entscheidung des von den deutschen Steuerzahlern finanzierte Museums, Butler reden zu lassen, in der Hauptstadt die während der Nazizeit der Boykott jüdisch-deutscher Geschäfte lanciert wurde, hat Stirnrunzeln über die Leitung des Museums hervorgerufen".

 Da wird zusammengewürfelt, was nicht zusammengehört. Das ist ein Amalgam, wie bei diesem Video einer Protestaktion, wo neben CodePink auch andere Leute mit anderen politischen Tendenzen auftraten, das Sie ja schon angesprochen hatten, oder dem Auftreten von Medea Benjamin in Teheran auf einer völlig anderen Konferenz gesprochen hatte, als der zu Ahmadinejads Theoretisierung des Israel-Konflikts.  

 Als im Juli 2013 die GRÜNE Fraktion im Bundestag eine besondere Kennzeichnung von Produkten aus den im besetzten Westjordanland gegründeten israelischen Siedlungen forderte, hat
Weinthal gleich die Wurzeln darin bei Leuten wie dem Altrechten wie Baldur Springmann gesucht, der bei der Gründung der GRÜNEN dabei war, aber 1980, d.h. 33 Jahre vor dem aktuellen Ereignis die GRÜNE Partei wieder verlassen hatte.

Das "Stirnrunzeln" organisiert Weinthal auch gerne selbst, oder mithilfe seiner deutschen Kumpanen. So kann man auf der Website eines Sacha Stawski
unliebsame Medienbeiträge denunzieren oder auch "antisemitische Vorfälle". Es ist gut möglich, daß auf dem Wege auch die Preisverleihung an "Code Pink" durch die Stadt Bayreuth "gemeldet" wurde.

 Weinthal arbeitet dabei mit der "Achse des Guten" des Kampagnenjournalisten Henryk M. Broder zusammen, und auch mit den "Antideutschen" um die Zeitung "Jungle World", deren erste Wortführer aus dem "Kommunistischen Bund" (Hamburg) mit der Zeitung "Arbeiterkampf" (heute nur "AK - Aktion und Kritik") zu eher extrem rechten Positionen gekommen sind. 2011 machte Weinthal zusammen mit Sprechern der "Antideutschen" wie Thomas von der Osten-Sacken eine
Kampagne gegen die Konferenzen der UNO gegen Rassismus.
 
Das jüngste Opfer Weinthals vor der Stadt Bayreuth war das Bürgerhaus und Kulturzentrum "Weserterassen" in Bremen (
http://www.weserterrassen.com/ ), wo Weinthal die Absage einer Buchvorstellung des Schriftstellers Arn Strohmeyer (www.arnstrohmeyer.de/ ) betrieben hatte. Der "Weser-Kurier" berichtete darüber: http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-Buergerhaus-Weserterrassen-streicht-Veranstaltung-_arid,1300155.html  

 Weinthal schreckt auf vor anderen Methoden nicht zurück. Ludwig Watzal, Journalist, Mitarbeiter der "Bundeszentrale für politische Bildung" und Autor von Büchern wie "Frieden ohne Gerechtigkeit? Israel und die Menschenrechte der Palästinenser" war oder ist noch Opfer von Benjamin Weinthal.
Watzal berichtet, daß ein Leserbrief von ihm an die Jerusalem Post an ein Berliner Rechtsanwaltskanzlei weitergegeben wurde, was der Pressekodes des Deutschen Presserates strikt untersagt. Mehr dazu bei
 
http://www.watzal.com/Benjamin_Weinthal_antideutsche_neokonservative_Extremisten%85.pdf

Das allerjüngste Opfer Weinthals ist
Hedy Epstein, die 1939 als 14-jährige mit einem der Kindertransporte den Nazis entkommen konnte, während ihre Eltern in Auschwitz endeten. Hedy Epstein lebt heute in den USA und ist aktiv in Protesten gegen Krieg und Rassismus. Im August 2014 wurde sie, 90-jährig, bei Protesten gegen den Tod von Michael Brown in Ferguson verhaftet.  Ein anonymer Blogger beschimpfte sie als "Berufs-Holocaustüberlebende für Israel-Bashing (“Holo-Hedy”)".  Heute berichtet der Wiener "Standard", daß die für den 8. März, den Internationalen Frauentag, im österreichischen Bundestag geplante Veranstaltung "In Großmutters Worten... – Frauenschicksale im Zweiten Weltkrieg"  mit Zeitzeuginnen aus dem Zweiten Weltkrieg abgesagte wurde -- Benjamin Weinthal konnte mal wieder einen Erfolg seiner Hetzkampagnen twittern.

Hier ist die Seite bei der Jerusalem Post über Weinthal mit der Liste seiner Artikel:
>
http://www.jpost.com/Author/Benjamin-Weinthal

Hier seine eigene Seite bei "muckrack"
> <
http://muckrack.com/benjamin-weinthal-1
Ein "muckraking newspaper" ist ein Skandalblatt, sagt mir mein Englishlexikon. To muckrake auch "im Schmutz wühlen".

 

Ergänzende LInks der Redaktion

Sonderseite: 2016 - „Jerusalem Post“ - Benjamin Weinthal versucht die Preisverleihung - Preis für Toleranz und Humanität der Stadt Bayreuth - an CODEPINK zu verhindern. >>>

Verhaftung des palästinensischen Zirkusartisten Abu Sakha: Manege un-frei! - (...) Mit seiner Arbeit fördert er friedliche Ausdrucksformen des Widerstands. Und dafür wurde er verhaftet. Am 14. Dezember 2015 war Mohammed Abu Sakha auf dem Weg von seinem Elternhaus in Jenin zu seiner Arbeit in der Zirkusschule. Am Kontrollpunkt Zaatara in der Nähe von Nablus wurde er gebeten, aus dem Sammeltaxi zu steigen und anschließend ohne Begründung von israelischen Soldaten festgenommen und in eine Hafteinrichtung in den besetzten palästinensischen Gebieten gebracht. Ende Dezember wurde er von den israelischen Militärbehörden zu sechs Monaten Verwaltungshaft verurteilt, wodurch er ohne Anklageerhebung unbefristet in Gewahrsam gehalten werden kann. Was ihm vorgeworfen wird, weiß er selbst nicht.

Das israelische Militär behält gegen Verwaltungshäftlinge vorliegende „Beweismittel” aus Sicherheitsgründen ein. Das bedeutet mit anderen Worten, dass Gefangenen das Recht verweigert wird, sich selbst zu verteidigen. Die Verwaltungshaftanordnung kann immer wieder verlängert werden. So verbringen viele Palästinenser Jahre ohne Verfahren hinter Gittern.

Im Juni sollte Abu Sakha an einem Experten-Workshop zum Thema „Zirkus für Menschen mit geistigen Behinderungen“ in Berlin teilnehmen. Stattdessen befindet er sich im Gefängnis Megiddo im Norden Israels und ist der Gefahr der Folter sowie grausamer und entwürdigender Behandlung ausgesetzt. Sechs Wochen sitzt er nun schon hinter Gittern und konnte noch nicht einmal mit seiner Familie telefonieren.

Um für Abu Sakhas Freiheit zu kämpfen, hat der Zirkus eine Kampagne gestartet. Über 12.000 Menschen aus der ganzen Welt haben eine Avaaz-Petition unterschrieben, die seine Freilassung fordert. Sie glauben daran, dass öffentlicher Druck ihr wirksamstes Mittel ist. Vor allem wollen  >>>

MIT SPRAYDOSE UND PINSEL GEGEN DIE BESATZUNG - Graffiti in Palästina - Mit Beiträgen von Sliman Mansour und Samiha Abdeldjebar
Herausgeber Fritz Edlinger

Nirgendwo sonst haben Wandmalerei und Graffiti in den vergangenen Jahrzehnten so eindeutig politischen Charakter angenommen wie in Palästina. Pinsel und Spraydose sind seit der ersten Intifada 1987 zu wichtigen Waffen des Protestes geworden. Auch der berühmte Graffiti Künstler Banksy stattete vor Kurzem den besetzten Gebieten einen  Besuch ab und bereicherte die Wände Palästinas um politische Motive. Graffiti aus Gaza und der Westbank gelten weithin als wichtige Elemente der Politisierung und Mobilisierung. Mit ihrer Kunst als Widerstandsform gegen die israelische Besatzungspolitik haben palästinensische Maler und Sprayer weltweit ein Publikum erreicht.

Eine Reihe von Bildern wie der Steine werfende Junge oder die Bäuerin, die in ihrem Tragetuch die ganze Last eines geschundenen Volkes schleppt, hat sich in das kollektive Gedächtnis künstlerisch interessierter und politisch engagierter Menschen eingegraben.

Im vorliegenden Buch wird ein buntes, lebendiges, widerständiges Palästina gezeigt, ein Palästina, das seinen Besatzern trotzt und seine Kraft farbenfroh zum Ausdruck bringt. Themen wie die zionistische Landnahme, die Vertreibungen nach 1948 und 1967, die Zerstörung der palästinensischen Landwirtschaft, die demütigenden Personenkontrollen, der Mauerbau und das Leben im größten Gefängnis der Welt, dem Gaza-Streifen, stehen dabei genauso im Mittelpunkt wie künstlerisch ausgedrückte Hoffnungen auf ein Leben ohne Unterdrückung: der Olivenbaum als Lebensspender, der in die Mauer gemalte Durchgang und die junge Frau, die sich von Luftballons in die Freiheit tragen lässt.

Auch die Ironie kommt in den Malereien nicht zu kurz, wenn beispielsweise ein junges, sommerlich luftig gekleidetes Mädchen einen uniformierten und bis an die Zähne bewaffneten israelischen Soldaten durchsucht und zur Ausweisleistung auffordert. Dieses von Banksy entworfene und seither oftmals kopierte Motiv findet sich auch am Cover dieses Buches.

Fritz Edlinger (Hg.): Mit Spraydose und Pinsel gegen die Besatzung. Grafitti in Palästina.
ISBN 978-3-85371-395-2, 224 Seiten, farbig bebildert, 24,00 Euro
Mit Beiträgen von Sliman Mansour und Samiha Abdeldjebar

Israeli film winner in Berlin blasts Netanyahu’s ‘fascist’ government - Director Udi Aloni, who takes audience prize for movie about an Arab rapper, urges Germany to stop military aid -

Two Israeli films won the top audience awards Saturday at Berlin’s International Film Festival, as the director of one of them blasted Israel’s “fascist” government and urged Germany to stop supporting the Jewish state militarily.

The Berlinale’s Panorama Audience Award for best fiction film went to Udi Aloni’s “Junction 48,” a film about a budding Arab rapper making his way in the crime ridden mixed city of Lod.

Before winning the prize, Aloni, the son of the late Meretz party leader Shulamit Aloni, was caught on camera criticizing the current Israeli government which he called “fascist,” according to a report on Channel 10 news. Ahead of a screening of his film in recent days, he urged German Chancellor Angela Merkel to stop providing Israel with submarines to advance its policies. >>>

Why Israel Is Fighting the Indigenous Palestinians - Haneen Zoabi - A 15-year-old girl lies severely wounded, bleeding from multiple bullet wounds on the sidewalk. A man walks up and cold-bloodedly shoots her in the head, a final and fatal shot ending a young life on a Jerusalem sidewalk. Another "terrorist" shot by a "hero." Or is it yet another extra judicial execution of the type we have become so used to?

Even the language has changed: "neutralized" is the media term for a human life ended. A Palestinian life that is.

We are no longer capable of seeing the horrific tragedy of the bloodied school uniform, the bag of books and decorated notice-pads scattered about on the pavement. And among all these, also a small pair of scissors with which the girl had attempted to stab an elderly man. >>>

 

Wer bisher nicht glauben wollte, das israelische Unsicherheitskräfte wehrlose, hilflose Palästinenser töten, kann sich im Video überzeugen.

Video shows execution of Palestinian in Jerusalem >>>
 

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Aktuelle  Kurznachrichten

Israel's Bennett: Palestinians must be killed, buried in secret graveyards
The Israeli education minister Naftali Bennett, of the hard-right Jewish Home party, called for murdering the Palestinian anti-occupation activists and demolishing their family homes in order to quell resistance across the Occupied Palestinian territories.

Flüchtlinge in Israel: Knast oder Ausreise

PHOTOS- Israeli police arrest 12 left-wing activists at Hebron demo

Israeli forces demolish sole school in Bedouin community

Israel Dramatically Ramping Up Demolitions of Palestinian Homes in West Bank

BDS tactics are not anti-Semitic

Israel- Generalstabschef ruft seine Soldaten zu Mäßigung auf

France, Israel and Palestine: Same as it ever was?

Palestinian hunger strikes: 'My husband is dying'

Palestinian teenager shot dead at West Bank checkpoint

Abbas asks Kerry for US intervention in Israel-Palestinian standstill

Pictured: Face of 15-year-old Palestinian boy accused of trying to stab an Israeli soldier as his sister begs for him to be freed

Lamamra receives South African special envoys for Palestine

Netanyahu defends army chief in row over use of deadly force

Abbas says Palestinians want to join world to end conflict with Israel

NGO Claims UK 'Backsliding on Democracy' by Undermining Anti-Israel Boycott

How Israel is “turning Palestinians into Zionists”

Did Israeli interference block justice in Spain?

Israeli Army Forces Hebron Family to Leave their Land at Gunpoint

USA unterstützen Israels Aufspürsystem von Tunneln

Israel May Be on Verge of Releasing Hunger-Striking Journalist

Indonesia Concerned Over Demographic Change in Occupied Palestine

Pulling buses with his teeth, the Jason Statham of Gaza

Israeli navy opens fire on Gaza fishing boats

Glück via Internet: Crowdfunding für eine Hochzeit in Gaza

Israel stellt zur Normalisierung von Beziehungen zur Türkei Bedingungen

Parmelin fordert Ende der israelischen Siedlungspolitik

Israeli filmmaker tells Germans: Don't sell submarines to 'fascist' Israel

Mindestens 700 Palästinenser ohne Anklageerhebung in israelischer Haft

Journalisten im Visier

Israel: Militärgericht verurteilt orthodoxen Soldaten wegen Folter an Palästinensern

Neues Krankenhaus in Gaza eröffnet

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