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Sonntag, 09. April 201719:11  -     LINKS      facebook      ARCHIV      BDS      THEMEN

 

 

 

 

Deutsche Abgründe . Ein kleiner Schritt für Frankfurts Bürgermeister, ein großer Sprung für deutsche Normalisierer: Uwe Becker (CDU) demonstriert neues-altes Selbstbewusstsein und erklärt jüdische und andere Israelkritiker kurzerhand für »nicht willkommen« in seiner Stadt. Zu den unerwünschten Personen gehört der israelische Historiker und Sohn von Holocaust-Überlebenden Moshe Zuckermann, der in Frankfurt aufgewachsen ist. M&R bat ihn um eine Replik. (...)

Relativ neu ist allerdings die Erscheinung eines Uwe Beckers. Denn deutsche Politiker haben sich zwar stets mit »Israel« und »unseren jüdischen Mitbürgern« solidarisiert, haben sich aber an der Unterbindung von Veranstaltungen nicht offensiv beteiligt – es sei denn, es ging um neonazistische Kundgebungen und Aktionen. Und selbst bei diesen haben sie für gewöhnlich vor konkreten Maßnahmen halt gemacht: Neonazis dürfen in Deutschland demonstrieren. Uwe Becker hingegen ist ein Mann der Tat. Sich auf einen Beschluss des CDU-Parteitags 2016 in Essen gegen die Kampagne Boycott Divestment and Sanctions (BDS) beziehend, erklärte er: »Wer heute unter der Fahne der BDS-Bewegung zum Boykott israelischer Waren und Dienstleistungen aufruft, der spricht in der gleichen Sprache, in der man einst die Menschen dazu aufgerufen hat, nicht bei Juden zu kaufen. Dies ist nichts anderes als plumper Antisemitismus, wie ihn schon die Nationalsozialisten instrumentalisiert haben.« Uwe Becker hat sich in der Solidarität mit Juden bereits politisches Kapital angeeignet. Rechte Graffiti im Frankfurter Ostpark verurteilte er umgehend: »Wir dürfen das nicht als Kavaliersdelikte oder Dumme-Jungen-Streiche abtun, das ist blanker Hass und Antisemitismus.« Das ist sehr honorig von ihm, gibt aber zu denken: Nazi-Graffiti und BDS-Boykottaufrufe sind für ihn beide Antisemitismus. Und nun auch die vorgesehene, zumindest vorläufig unterbundene israelkritische Konferenz in Frankfurt. Uwe Becker steht mit an vorderster Front gegen die Veranstaltung: KOPI sei für die Unterstützung der antisemitischen BDS-Bewegung bekannt, sagte er. Die Bewegung betreibe eine »zutiefst antisemitische Stimmungsmache« und benutze »die gleiche Sprache wie die Nationalsozialisten«, die »Kauft nicht bei Juden!« proklamiert haben. Nazi-Graffiti, BDS und KOPI-Konferenz also alles antisemitisch – und somit auch alles, was mit letzterer zusammenhängt, u.a. die jüdischen Teilnehmer Iris Hefets, Ilan Pappe und ich. Ganz zu schweigen von der Palästinenserin Majida Al-Masri und dem deutschen Linken Norman Paech.

Es sei Uwe Becker zugutegehalten, dass er Klartext redet. Eine solche Veranstaltung habe in Frankfurt nichts verloren, sagte er. »Wer in Frankfurt Stimmung gegen Israel machen will, wer für den Boykott israelischer Waren wirbt und Sanktionen gegenüber diesem Land fordert, ist in unserer Stadt nicht willkommen.« Aber klar gesprochen heißt mitnichten klar gedacht, wie sich herausstellt. Dazu eine kleine Randbemerkung in eigener Sache: Ich habe in Frankfurt der 1960er-Jahre als Sohn von Holocaust-Überlebenden gelebt, bevor Uwe Becker auf die Welt gekommen ist. Das Recht, mich in dieser Stadt willkommen zu fühlen oder nicht, habe ich mir lebensgeschichtlich erworben, und ich brauche den Segen eines Uwe Beckers dazu nicht. Ich weiß nicht, was die Familie von Uwe Becker im Krieg gemacht hat, hingegen weiß ich sehr wohl, was meine Familie erlitten hat. Ich meine, Uwe Becker sollte sich sehr vorsehen, ehe er sich anmaßt, mir oder irgendeinem anderen Juden suggerieren zu wollen, Antisemit zu sein bzw. sich mit Antisemiten verbandelt zu haben.

Dass Uwe Becker offenbar nicht zwischen Judentum, Zionismus und Israel und somit zwischen Antisemitismus, Antizionismus und Israelkritik zu unterscheiden vermag, sei ihm nachgesehen. Ihm ergeht es wie den allermeisten Deutschen in dieser Sache. Dass er Boykott-Aufrufe gegen Israel gleich als Antisemitismus ansieht, sei ihm auch geschenkt. Dass er aber den Boykott-Aufruf gegen israelische Waren mit dem Aufruf der Nazis, nicht bei Juden zu kaufen, gleichsetzt, indiziert, dass er nicht begriffen hat, worum es hier geht.  >>>





 


Textsammlung - 2017 - Antisemitismuskeulenschwinger in Frankfurt  >>>




Dokumentation - Verleumdungsaktionen - JagdAktionen der falschen Freunde Israels - "Zielpersonen + Jagdobjekte" >>>

Postfaktisch in Sachen Palästina - Emran Feroz - Der israelische Filmemacher Dror Dayan über die Ein-Staaten-Lösung, politischen Widerstand der Israelis und Antisemitismus - In diesen Tagen hört man kaum etwas zur Lage in Israel und Palästina. Und wenn, dann ist die Berichterstattung - vor allem in Deutschland - mehr als nur einseitig. Dabei gibt es zahlreiche Menschen, die die Mainstream-Narrative des Konflikts regelmäßig herausfordern und zu durchbrechen versuchen. Einer von ihnen ist der israelische Filmemacher Dror Dayan, der seit einigen Jahren in Berlin lebt. Dessen jüngster Film "Even Though My Land is Burning" macht sehr deutlich, dass Israelis und Palästinenser in der Lage sind, gemeinsam für eine friedliche Zukunft zu kämpfen.

Hatten Sie persönliche Gründe für den Dreh Ihres Films?
- Dror Dayan: Ich hatte einige Gründe. Während meines Filmstudiums in Deutschland fiel mir immer wieder auf, dass deutsche Filmstudenten ungern politische Themen in ihren Projekten behandeln. Selbst "deutsche" Themen blieben meistens unangetastet. Nach einigen Jahren traf ich die Entscheidung, einen Film zu drehen, der tatsächliche Probleme behandelt.

Der Hauptgrund war allerdings die Art und Weise wie der politische Kampf der Palästinenser in Deutschland negiert und diffamiert wird. Antizionismus wird etwa in vielen Kreisen, auch in vielen linken, als etwas Negatives betrachtet. Mit meinem Film wollte ich den Zuschauern deutlich machen, dass man gegen Zionismus sein kann und dass das nichts mit der eigenen Konfession oder Ethnie zu tun hat. >>>

 

Even Though My Land Is Burning - Official Trailer

Israel beginnt palästinensisches Gas in die EU zu exportieren - 05.04.2017 - Der zionistische Staat hat ein Abkommen unterzeichnet, nach dem er an der palästinensischen Küste gefördertes Gas um 4.000 Millionen Dollar in die EU verkaufen wird. - Eine Gasleitung wird das Gas von der Küste des besetzten Palästina über Zypern, Griechenland und Italien in Länder der EU transportieren und mit dem russischen Gas konkurrieren, das durch die Türkei nach Südeuropa gelangt.

Auch der Libanon wird sich durch das europäisch-israelische Abkommen benachteiligt sehen, das das Land eines wichtigen Absatzmarktes für seine Gasressourcen beraubt.

Die Förderung von Erdöl und Gas im Libanon soll laut Plan bald beginnen, um die libanesischen Ressourcen vor jeglichem zionistischem Eingriff zu schützen und geeignete Absatzmärkte für die Produktion des Landes zu finden. Quelle    Übersetzung: K. Nebauer


 

Das Deir Yassin Massaker - 9.4.1948


 
Am 9. April 1948 wurde das palästinensische Dorf Deir Yassin westlich von Jerusalem mit etwa 600 Einwohnern, alle Zivilisten,  von 132 Mitgliedern der zionistischen Terorgruppen Irgun und Stern angegriffen. Die Bewohner, die nicht hatten fliehen können, waren in einer unvorstellbaren Orgie abgeschlachtet und Frauen vergewaltigt, Häuser geplündert und mit Bewohnern in die Luft gejagt worden.

Die britische Polizei untersuchte das Massaker. Der stellvertretende Direktor des Criminal Investigation Departement sandte am 15. April 1948 einen "geheimen und dringlichen Bericht" mit Zeugenaussagen an General Sir Alan Gordon Cunningham, den Hochkommissar von Großbritannien unter dem Aktenzeichen 179/110/17/65.

Überlebende Männer, Frauen und Kinder wurden bewacht von Bewaffneten durch die King George VI.-Straße in West-Jerusalem geführt, von jüdischen Einwohnern beschimpft, bespuckt und mit Steinen beworfen. Man nimmt an, dass anschließend alle ermordet wurden.

Der Leiter des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes besichtigte die Ruinen von Deir Yassin zwei Tage nach dem Massaker, es schätzte, dass 350 Einwohner, Männer, Frauen und Kinder ermordet worden waren, wie David Hirst in seinem Buch "The Gun and the Olive Branch" schreibt. Mitglieder der Terrorgruppen sollen 25 Leichen auf den Müllplatz des Dorfes geworfen haben.  

Viele Palästinenser flüchteten aus Angst vor weiteren Massakern; ihre Dörfer, ihr Land wurden von jüdischen Einwanderern übernommen. Zusammenfassung des Artikels "La masacre del poblado de Deir Yassin: Porque el mundo nunca debe olvidar" mit Fotos auf http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=44451  von Karin Nebauer.
 

Deir Yassin Remembered

 

Textsammlung - Das Deir Yassin Massaker - 9.4.1948 >>>

Das Deir Yassin Massaker - 9.4.1948 - Fotosammlung >>>

AUDIO - Lüders: Trump öffnet die Büchse der Pandora - Der Nahost-Experte Michael Lüders sieht in Syrien einen Stellvertreterkrieg zwischen Russland und den USA. - Der Nahost-Experte Michael Lüders hat den US-Angriff auf einen Luftwaffenstützpunkt in Syrien als sehr gefährlich bezeichnet. US-Präsident Donald Trump öffne damit die Büchse der Pandora, sagte Lüders auf NDR Info.

In Syrien werde nach Meinung von Lüders ein Stellvertreterkrieg geführt zwischen den USA, der Türkei und den Golfstaaten auf der einen Seite und Russland, Iran und China auf der anderen Seite. "Ein solcher Angriff kann sehr schnell eskalieren." Wären dabei russische Soldaten getötet worden, müsste Russlands Präsident Wladimir Putin reagieren. "Wenn man nicht sehr genau aufpasst, dann besteht die Gefahr, dass sich die beiden Nuklearmächte USA und Russland in Syrien bald in einer ernsthaften Konfrontation befinden" >>>

 

Karin Leukefeld aus Damaskus zu mutmaßlicher Giftgasattacke in Syrien



 

Die Wahrheit über Giftgas, Assad, Syrien, Michael Lüders bei Markus Lanz 05.04.2017



Rainer Rupp zu Idlib: Im Fall von Chemie-Waffen kann es für Mainstream nur der Russe gewesen sein
Laut dem Militär-Experten Rainer Rupp, sind die Rebellen durchaus in der Lage chemische Kampfstoffe wie Sarin oder Chlorgas selber herzustellen. Diese Möglichkeit wird jedoch nicht von den Medien aufgegriffen, da es nicht in das Bild passt. Gerade wenn es um geächtete Waffen wie Giftgas geht, kommt für die Mainstreammedien nur Russland als Täter infrage. >>>

Trump, AIPAC and the United Nations - Robert Fantina - Since Donald Trump became president of the United States, it may be an exaggeration to say that all hell has broken loose, but, then again, it may not be. The dismal education system in the U.S. is at risk of deteriorating further, under the direction of a wealthy Trump donor who knows nothing about public education. Regulations protecting the environment are already being eliminated. The Republicans are desperately trying to deprive 21 million people of health care, thus fulfilling one of their more bizarre campaign promises. And white supremacy has become fashionable again, strutting its stuff after remaining mainly (although not entirely) closeted for decades.

Officially-sanctioned U.S. racism, however, isn’t limited to the boundaries of the country. No, under Mr. Trump, it is being enshrined in the United Nations. The U.S. ambassador to the United Nations, one Nikki Haley, blocked the appointment of former Palestinian Prime Minister Salam Fayyad to lead the U.N.’s Libya mission. In her elegant way, she explained the decision at the recent AIPAC (Apartheid Israel Political Affairs Committee) convention: “So when they decided to try and put a Palestinian in one of the highest positions that had ever been given at the UN, we said no and we had him booted out.” She continued: “That doesn’t mean he wasn’t a nice man; that doesn’t mean he wasn’t good to America.” No, the fact that he was Palestinian disqualified him from that role, at least in the eyes of the august ambassador >>>


Palestinian Poet Ahmad Dahbour Dies at 71 - Well known Palestinian poet Ahmad Dahbour passed away on Saturday, at a Ramallah hospital, following deterioration in his health, said the Ministry of Culture in a eulogy statement, according to WAFA. He was 71.

Dahbour was born in Haifa, in 1946, and had lived in Beirut and Syria after the 1948 dispersion of the Palestinian people, following the creation of Israel on Palestinian land. He published a number of poetry books during his life, most published in Beirut, and his poetry was used as nationalist songs by many groups. >>>

Israel Planned Arrest, Deportation of Arafat in 2002 - Asharq Al-Awsat -  Israel planned to arrest former Palestinian President, the late Yasser Arafat, and deport him from the West Bank in 2002, a former high-ranking Israeli official revealed Friday.

Former Israeli Defense Minister Shaul Mofaz said he and then Prime Minister Ariel Sharon had planned the arrest of Arafat under the “Operation of the Defensive Shield,” implemented in 2002. The two also planned to deport the late Palestinian president in a plane to a distant location.

In an interview with the Israeli official Channel 1, Mofaz said the Israeli intelligence had enough information about the Palestinian leader to mislead him and then arrest him while he was sleeping along a limited number of his family members, in addition to his private doctor. They would them take them to a very distant location away from the Israeli borders.

However, the plan was never implemented due to Arafat’s sickness and then his death. Meanwhile, the occupation authorities announced on Friday they would seal off checkpoints and crossing from the occupied West Bank for a week starting Monday in preparation for the Jewish festival of Passover. They said the closure would come into effect at midnight on Monday and continue until midnight on Monday 17 April. >>>

Israel, naked under the microscope in Cork Israel/Palestine - Tom Suarez -  April 7, 2017 - From right to left: John Reynolds, lecturer in international law at the National University of Ireland, Maynooth; Salma Abu-Sitta, civil engineer, and founder and president of Palestine Land Society; Richard Falk, Professor Emeritus, Princeton University, and co-author of the recent UN report about Israeli apartheid; and Prof Oren Ben-Dor, professor of Law and Philosophy at Southampton University. “Phew! If you receive this…” it means the Conference is actually happening — so began the letter that welcomed us at the three-day International Law and the State of Israel: Legitimacy, Exceptionalism and Responsibility conference in Cork, Ireland, so tenuous and troubled was its genesis.

In what Professor Oren Ben-Dor described as a “spectacular failure of the protection of basic rights,” pro-Israeli censors had successfully blocked the conference twice in the UK, and nearly sabotaged it in Cork. The saboteurs did nonetheless succeed in forcing the conference out of its original venue, the University, on Friday and Saturday, and in costing it more money. City Hall ultimately allowed the organizers to rent a conference hall for those two days.

The Conference’s legacy is but part of a broad campaign of pro-Israeli harassment and intimidation in which the British government itself is shamefully complicit. Speakers all the way from internationally esteemed scholars like Richard Falk, to non-academics such as me, continue to have book talks and other events pulled in deference to that foreign pariah state, and slandered with scant means of redress. But, finally, the saboteurs failed: last weekend, the beautiful city of Cork hosted this academic conference that examined the very nature of Israel — its “legitimacy, exceptionalism, and responsibility” — and the sky did not fall. >>>

Israelis must speak up about the injustices here, and the world must listen - Orly Noy - The world is not against us — rather, it is at best indifferent to the oppression of Palestinians, and at worst colludes in it, which is why Israelis must inform decent people about what is happening here.

I was invited to attend a series of meetings organized by French activists that were held this week. The participants were involved in Palestine solidarity work, some of them with longstanding ties to Palestinian communities. Several visit Israel-Palestine on occasion, and assist however they can from afar.

And yes, they are ardent supporters of all forms of non-violent struggle, particularly boycott. Every year, at the general meeting of local councils, they invite speakers from Israel-Palestine in order to broaden their perspectives on the Israeli-Palestinian conflict.

I generally think that these kinds of meetings are very important. The occupation is not an internal Israeli matter, and the international community is not merely entitled to know what is happening and to intervene — it has to.

But here in France, amid the endless greenery and against your >>>


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Israel Planned Arrest, Deportation of Arafat in 2002

Visa of Palestinian activist Bassem Tamimi revoked hours before travel to Australia

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Israeli Soldiers Abduct Three Palestinian Children In Bethlehem And Nablus

Bil’in Weekly Protest Marks Deir Yassin Massacre

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Japanese handbook on maternal and child health made into app for Palestinian refugees in Jordan

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2 Palestinians killed amid armed violence in Lebanon's Ain al-Hilweh refugee camp

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A show of weakness- The ‘Israeli Peace Movement’ marches in Jerusalem

Jayyous Lands Again Under Threat

The Dangerous Liaisons of French Banks with the Israeli Occupation

8. 4. 2017

Among those arrested for disrupting Friedman confirmation hearing, only the Arab protesters face federal charges

You know your country's in trouble when you're afraid to put on a bumper sticker

PCHR Report- One Palestinian civilian killed, 22 wounded by Israeli forces this week

Palestinian Revolutionary Rasmea Odeh, Tortured in Israel, to Be Deported from US

The violence of othering

Russia will recognize W Jerusalem as Israel’s capital only if E Jerusalem becomes Palestine’s – FM

Denying access to health is a silent tool of occupation

Knesset makes demolition of Palestinian homes easier

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Israeli settlers to mark Passover by storming Al-Aqsa

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Siedlungsbau Israels: SPD-Außenexperte Annen hofft auf US-Regierung

Scores Join Freedom March “Stop Annexing the Jordan Valley”

Israeli Court Sentences Two Palestinian Children From Jerusalem To House Arrest, Imposes Fines

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Update- Israeli Soldier Killed, One Mildly Wounded, Near Ramallah

An important lesson on privilege, courtesy of Peter Beinart

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Hamdallah defends PA over salary cuts to civil servants in Gaza, demands Hamas hand over power to PA

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The Enemy Just Blinked- Why Hamas`s New Charter Is a Big Deal

Fatah’s Barghouti pushes hunger strike for 3,500 prisoners

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Israeli army `among world`s child rights violators`

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Despite pressure, the legitimacy of the state of Israel was questioned at a conference in Ireland

7. 4. 2017

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Israeli settlers close Nablus-area road in protest of deadly car ramming, vow revenge

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PCHR Weekly Report On Israeli Human Rights Violations in the Occupied Palestinian Territory (30 March – 05 April 2017)

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