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Montag, 24. Juli 201713:10  -     LINKS      facebook      ARCHIV     THEMEN

 

 

 


 

Vanunu Mardechai bei Facebook >>>
 

Vanunu Mordechai - Freedom For Vanunu Now.! - No matter what israel court decided,israel must end this case from 1986,to now 2017,how many more years they need?,Freedom Must come Now!,all these articles about not to speak to foreigners coming only from England, the Grardian,the Telegraph,the cooperating with israel propaganda,repeating this order,they should not repeat this they should demand freedom,israel is in fact the England Banana Republic .all the orders coming from england,and tomorrow,Netanyahoo.going to London to receive the British orders  >>>


Textsammlung - Mordechai Vanunu + die Atommacht Israel  >>>

Nahost/USA: Lutheraner-Bischof schreibt Brief an Trump - Der Präsident des Lutherischen Weltbundes, der aus Palästina stammende Bischof Munib Younan, hat in einem offenen Brief an Donald Trump dessen asylpolitischen Kurs kritisiert. Der US-Präsident musste unterdessen einen Rückschlag seines umstrittenen Einreiseverbots für Menschen aus sieben muslimisch geprägten Ländern hinnehmen.

„Ich bin in Sorge nicht nur für diejenigen, die nicht mehr in Ihr Land einreisen können, sondern auch um die Sicherheit meiner Nachbarn in unserer Region“, schreibt der in Jerusalem ansässige lutherische Bischof an Trump. Younan, der selbst aus einer christlichen Flüchtlingsfamilie aus Palästina stammt, kritisierte insbesondere die Absicht des US-Präsidenten, christliche Flüchtlinge bevorzugt zu behandeln. „Diese Haltung wird besonders arabischen Christen schaden“, so Younan, der auf die lange und meist friedliche Tradition des Zusammenlebens von Christen und Muslimen in der arabischen Welt verwies. „Wir lehnen jeden Versuch ab, die arabische Gesellschaft entlang religiöser Linien zu spalten, und betrachten uns weiterhin als Bürger, die dieselben Rechte und dieselbe Verantwortung verdienen.“ >>>

Proteste gegen Räumung arabischer Siedlungen - Israelische Juden gingen gemeinsam mit Arabern gegen die Abrisspolitik von Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu auf die Straße.(...) Die Regierung versucht bisher ohne Erfolg, alternative Standorte für die dort Beheimateten zu finden. Derzeit berät die Knesset über ein umstrittenes Gesetz, wonach in ähnlichen Fällen Israel die palästinensischen Landbesitzer finanziell entschädigen soll, um den Verbleib der jüdischen Siedler zu garantieren. Alternativ könnte Israel den Palästinensern andere Grundstücke anbieten. >>>

Holocaust ohne Juden. Israel first. - Marc H. Ellis - 03.02.2017 - (Dieser Artikel ist Teil vom Feature "Exile and the Prophetic" von Marc H. Ellis für Mondoweiss. Die ganze Serie ist im Archiv von Mondoweiss zu lesen.)
 
Wer hätte gedacht, dass der Holocaust ein zentrales Thema in den ersten Wochen der Trump-Administratiion werden würde?
Der Internationale Holocaust-Gedenktag geht für gewöhnlich mit einem pro-forma Statement des Weißen Hauses über das Leiden der Juden in der Nazizeit und der Mahnung, dass so etwas nie wieder geschehen dürfe, ruhig vorüber. In diesem Jahr hat sich das Statement des Weißen Hauses radikal verändert; mysteriöser Weise verschwanden die Juden vom Holocaust.


Nachrichten von einem Holocaust ohne Juden verbreiteten sich mit einem Wendung, die wenige Tage später hinzugefügt wurde. Es scheint, dass das State Department ein traditionelleres und historisch nachprüfbares Statement zum Holocaust-Gedenken verfasst hat, das Juden im Vordergrund und zum Mittelpunkt hatte. Irgendwie oder vielleicht absichtlich gingen die Juden in der Übersetzung verloren.


Die Analyse der judenfreien Holocaust des Weißen Hauses hat zu Spekulationen geführt, besonders bei dem rechten Einfluss und den antisemitischen Tendenzen, die Präsident Trump und seine Administration umgaben. Wie es mit merkwürdigen Gespannen oft der Fall ist, ist bereits eine seltsame Wendung aufgetaucht. Scheinbar ist der Holocaust ohne Juden mit einer Israel first- Außenpolitik verknüpft. Die ersten Tage der Trump-Administration sind voller Überraschungen.


Wenn wir die interne Arbeitsweise der Administration, des State Department und des Weissen Hauses und die Machenschaften von Beratern des Weißen Hauses wie Steve Bannon außer Acht lassen, stellt das Thema Holocaust, üblicherweise in Verbindung mit Israel, ein ernstes Problem dar: Was haben Juden mit einem Holocaust ohne Juden zu tun in Kombination mit einer Israel first-Politik? >>>

Pax Christi International 1. 12. 2016 - Appell für einen neuen israelisch-palästinensischen Friedensprozess: Zeit zur Neuverpflichtung - Eine gerechte Lösung des seit Jahren bestehenden Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern ist von entscheidender Bedeutung für den Frieden in unserer Welt. Trotz der mit der Beilegung dieses Konflikts verbundenen Schwierigkeiten, muss eine Lösung dringend gefunden werden. 2017 ist der 100. Jahrestag der Balfour-Deklaration, vor 70 Jahren wurde die UN-Resolution 181 angenommen  und vor 50 Jahren startete Israel die Besetzung des Westjordanlandes, des Gazastreifens, der Golanhöhen und annektierte Ostjerusalem. Pax Christi International ist der Überzeugung, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist für eine erneute Verpflichtung zur Beendigung der Gewalt sowie für eine gerechte und nachhaltige Lösung, die die Grundrechte der Israelis und Palästinenser gleichermaßen auf der Grundlage des Völkerrechts gewährleistet.

Beendigung aller Völkerrechtsverletzungen
- Pax Christi International tritt für den Schutz der Menschenrechte, die Förderung von Frieden und die Achtung des Völkerrechts ein. Wir rufen die israelischen und palästinensischen Behörden auf, die Menschenrechte und das internationale humanitäre Recht einzuhalten. Wir sind überzeugt, dass das globale Justizsystem eine entscheidende Funktion übernehmen kann, um den Völkerrechtsverletzungen Einhalt zu gebieten. Wir begrüßen die Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs Vorermittlungen zu möglichen Kriegsverbrechen beider Seiten während des 51-tägigen Kriegs zwischen der Hamas-Miliz und dem Staat Israel 2014 aufzunehmen. Gegebenenfalls wird im nächsten Schritt ein offizielles Ermittlungsverfahren eingeleitet. Wir trauern um die Toten und Verletzten dieses Konflikts und anerkennen das Recht beider Seiten auf Sicherheit und Schutz. Gleichzeitig muss betont werden, dass es sich um einen grundlegend ungleichen Konflikt handelt, da die Rechte der Palästinenser in gravierenderem Maße verletzt wurden.


Fokussierung auf die Situation in den besetzten palästinensischen Gebieten
- Die Situation in den besetzten palästinensischen Gebieten ist besorgniserregend. Verstöße gegen das Völkerrecht finden unter der israelischen Militärokkupation regelmäßig in verschiedenster Form statt, dazu gehören häufige Kollektivstrafen, Landraub, Ausbeutung von Wasserressourcen, Zerstörung von Wohnhäusern, Einschränkung der Bewegungsfreiheit und des Warenverkehrs, Administrationshaft sowie Schikanen, psychische Traumatisierung und Folter von palästinensischen Strafgefangenen und Untersuchungshäftlingen. Die Präsenz des israelischen Militärs, die Errichtung illegaler israelischer Siedlungen und die Trennmauern haben eine gefährliche und unmenschliche Umwelt für die Palästinenser geschaffen, in der Kinder und Frauen besonders gefährdet sind. Besonders die starke Zunahme der Kinderhäftlinge und das kürzlich durch das israelische Parlament verabschiedete Gesetz, mit dem die Altersgrenze für die Strafmündigkeit gesenkt wurde, geben Anlass zu großer Sorge. Pax Christi International fordert die internationale Gemeinschaft auf, >>>


Bezug: Dokumentation - Die "Bank für Sozialwirtschaft" kündigt das Konto der "Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost" >>>

Regionalgruppe Düren Düren, 26. 1. 2017 - Sehr geehrte Herren Bundestagsabgeordnete, die Annahme einer Beschlussvorlage eines Frankfurter CDU-Ortsvereins auf dem Parteitag der CDU (Verurteilung des BDS als antisemitisch) in Essen gibt uns Anlass zu diesem Brief. Wir sind entsetzt, dass eine deutsche Partei der Öffentlichkeit so etwas zumutet:

„Wer heute unter der Fahne der BDS-Bewegung zum Boykott israelischer Waren und Dienstleistungen aufruft, der spricht in der gleichen Sprache, in der man einst die Menschen dazu aufgerufen hat, nicht bei Juden zu kaufen. Dies ist nichts anderes als plumper Antisemitismus, wie ihn schon die Nationalsozialisten instrumentalisiert haben. Mit BDS kommt der Antisemitismus als Antizionismus daher, doch auch in neuen Kleidern des 21. Jahrhunderts bleibt Judenfeindlichkeit Judenfeindlichkeit. Daher müssen alle notwendigen Anstrengungen darauf gerichtet werden, dieser Form des Antisemitismus und der aggressiven Feindlichkeit gegenüber Israel entschieden entgegen zu treten.“

Wir sprechen auch die beiden anderen Dürener MdBs an, weil wir befürchten müssen, dass sie das schlechte Beispiel nachahmen; in ihren Stellungnahmen zum Thema Israel haben wir in der Vergangenheit noch keine Unterschiede zu denen der CDU feststellen können. Die Fehlentscheidung von Essen beruht offenbar auf mangelnder oder falscher Information. >>>

 

Bezug: Dokumentation - Die "Bank für Sozialwirtschaft" kündigt das Konto der "Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost" >>>

Klaus Maßmann  - Sehr geehrte Damen und Herren, gerne bin ich dabei, mich mit Spenden, Dauerauftrag, Abbuchung oder Mitgliedschaft im Freundeskreis bei Ihrer - unten ja auch genannten - Organisation zu beteiligen.

Mit Kenntnisnahme Ihrer Bankverbindung für den Bankverkehr mit der Bank für Sozialwirtschaft – dies gilt für alle unten genannten und auch von mir bisher unterstützen Organisationen - ist mir dies aber nicht mehr möglich. Ich habe mit sofortiger Wirkung meine Daueraufträge eingestellt und muss Abbuchungen oder Mitgliedschaften kündigen und werde Spendenüberweisungen - die ich jetzt für dieses neue Jahr wegen finanzieller privater Erleichterung erhöhen wollte – über diese Bankverbindung einstellen.

Sie alle vertreten Menschenrechtsarbeit. Nun hat aber kürzlich die Bank für Sozialwirtschaft einer Gruppe - der Jüdischen Stimme – das Konto gekündigt mit der Begründung, die Arbeit der Jüdischen Stimme diene antisemitischen Zwecken. Diese Diffamierung und Schädigung der für Israel notwendigen Menschenrechtsarbeit der Jüdischen Stimme durch die Bank kann ich - im Blick auf die völkerrechts- und menschrechtswidrige Behandlung der palästinensischen Bevölkerung in 50-jähriger israelischer Besatzungszeit, auch in Kenntnis der israelischen Lobbyarbeit in Bezug auf die Entscheidung der Bank für Sozialwirtschaft - nicht hinnehmen. >>>


Bezug: Dokumentation - Die "Bank für Sozialwirtschaft" kündigt das Konto der "Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost" >>>


Am Freitag, 27. Januar 2017 schrieb Christopher Glanz, dessen Entlassung aus dem Schuldienst gefordert wurde, weil er BDS unterstützt
und der von einer Frau Rihl als „bekannter Semit“ und dem rechten Lager zugeordnet bezeichnet wurde, von dem mit ihr geschlossenen Vergleich: Ein voller Erfolg für die gemeinsame Sache und Meinungsfreiheit! Ich glaube, dass auf diesem Wege sogar mehr erreicht wurde als potentiell auf dem Wege eines Urteils. Ich erlaube mir mal, den Tenor des Vergleichs hier direkt wiederzugeben:

1) „Die Parteien haben im Rahmen einer Mediationssitzung/Güterichtersitzung Ein intensives Gespräch aus Anlass der E-Mail von Frau Rihl vom 24.04.2016 an die ESG (Evangelische StudentInnengemeinde) in Oldenburg geführt.

2) Die Parteien sind sich darüber einig, dass Kritik an der Politik des Staates Israel von der Meinungsfreiheit gedeckt ist,
soweit diese nicht durch Hass gegen das „Kollektiv der Juden“, der Religionszugehörigkeit zum Judentum oder andere rassistische Zuschreibungen motiviert ist.

3) Frau Rihl erklärt,
a) dass sie es bedauert, dass Herr Glanz durch die entstandene Debatte dem rechtsradikalen Lager zugeordnet werden könnte,
b) dass sie angesichts obiger Definition des Wortes Antisemitismus von der Bezeichnung des Herrn Glanz als „bekannten Antisemiten“, die u.a. anlässlich der Unterstützung des Herrn Glanz für die BDS-Kampagne entstanden ist, Abstand nimmt und es künftig unterlassen wird, ihn so zu bezeichnen. Frau Rihl bleibt weiterhin bei ihrer Kritik an der BDS-Kampagne, die von Herrn Glanz unterstützt wird.

4) Mit dem Abschluss dieses Vergleichs sind alle Auseinandersetzungen aus Anlass der oben geführten E-Mail abgeschlossen.

5) Die Kosten des Rechtsstreits 5 O 2521/16 Landgericht Oldenburg und des Vergleichs werden gegeneinander aufgehoben.“ Quelle Siegfried Ullmann

 

Dokumentation - Jagdopfer Christoph Glanz  >>>

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MAKE IT RIGHT PALESTINE 2017


Das Logo "MAKE IT RIGHT PALESTINE 2017""MAKE IT RIGHT PALESTINE 2017"

MAKE IT RIGHT ist eine internationale Kampagne zur Implementierung der Menschenrechte und Beendigung der Besatzung als Schritt zum Frieden in Palästina und Israel.

Alle Menschen haben das Recht, in Freiheit, Sicherheit und Würde zu leben. Die israelische Besatzung Palästinas mit all ihren Auswirkungen beraubt Palästinenser ihrer grundlegenden Rechte. “Make it Right” zielt daher auf die Richtigstellung historischen und anhaltenden Unrechts und erinnert uns, dass diese Verletzungen Menschenrechte betreffen.

 

100

Jahre Balfour-Deklaration

70 Jahre UN-Teilungsplan
50 Jahre Besatzung - seit 1967
10 Jahre Belagerung des Gaza-Streifens
 

Mit mehreren wichtigen Jahrestagen ist das Jahr 2017 ein besonderes Jahr: 100 Jahre sind seit der Balfour-Deklaration im Jahr 1917 vergangen; 70 Jahre seit dem UN-Teilungsplan, der Palästina aufteilte, SO Jahre seit Beginn der Besatzung 1967 und 10 Jahre seit Beginn der Blockade des Gaza-Streifens.
 
Für die Palästinenser auf der ganzen Welt bedeuten diese Daten die Erinnerung an den Verlust der Souveränität Ober ihr Land und ihr unerfülltes Selbstbestimmungsrecht sowie die andauernden. tief-schädlichen Auswirkungen von Exil, Besatzung und Belagerung. Die Internationale Gemeinschaft wird durch diese Daten an die ungelöste Palästina-Frage, ihre historische Rolle und die fortdauernde Verantwortung, dringend eine Lösung zu finden, erinnert.

Freiheit, Gleichheit und Würde sind universale Rechte, die einmal erfüllt, den Frieden schaffen. Lasst uns in diesem bedeutsamen Jahr 2017 und für alle in Palästina und Israel lebenden Menschen gemeinsam die Wende vollziehen.

 

JEDER kann den Prozess zur Beendigung der Besatzung und Erringung einer gerechten Lösung für Palästina anstoßen. Ob Film- oder Theateraufführung, Ausstellung, Musikevent, Diskussionsrunde, Straßenaktion oder andere kreative Beiträge - Ihre Aktionen im Jahr 2017 werden Öffentlichkeit schaffen und konkrete Schritte zur Erlangung eines umfassenden Friedens stützen.

 

Facebook - MAKE IT RIGHT - Palestine 2017 >>>

MAKE IT RIGHT 2017: Palästinensische Mission >>>

Logos, Flyer, Info- und Werbematerial sind in Bestellung - Versand und Verwendung kostenfrei und können über die nachfolgende Adresse angefordert werden:
Palästinensische Mission - Rheinbabenallee 8 - 14199 Berlin - info@palaestina.org

Palestinians sue Trump adviser, Netanyahu for terrorism - Charlotte Silver Rights and Accountability - 2. 2. 2017  - President Donald Trump speaks next to Jared Kushner, his senior advisor and son-in-law, in the White House on 31 January. Kushner’s family foundation is among several defendants named in a lawsuit over the financing of Israeli settlements and violent extremism. Molly Riley UPI

A group of US citizens and Palestinian nationals is suing Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu and key members of US President Donald Trump’s administration for perpetrating and enabling war crimes.

Their lawsuit, filed in federal court in Washington, DC, on Wednesday, alleges a money laundering scheme that involves the US defendants raising charitable donations to send to Israeli government leaders.

Based on the Anti-Terrorism Act and the Alien Torts Statute, the complaint alleges that the Israeli officials use the money to fund settlements and violent extremism in the occupied West Bank, which the complaint identifies as “international terrorism.”

It comes as Netanyahu vowed that Israel would soon build an entirely new settlement in the occupied West Bank. Since Trump took office last month, Israel has announced plans for 6,000 additional settler housing units.

Israel’s current and former defense ministers Avigdor Lieberman and Ehud Barak are named as defendants, as is former foreign minister Tzipi Livni, who recently evaded a war crimes summons from Belgian prosecutors. >>>

Appointment of US ambassador to Israel delayed over political concerns - Alex Fishman and Orly Azoulay - Ynet - Friedman`s appointment is reportedly being delayed by senior Republican party officials who have expressed concerns over Friedman`s outspoken views against the two-state solution and in favor of the settlements.>>>

Committee: Israel agrees to stop `escalations` against Palestinian prisoners amid protests - the agreement stated that “escalations” in Israeli prisons “will be immediately halted,” all prisoners who were transferred during raids will be moved back to their original sections during next week, all prisoners held in solitary confinement will be returned to their communal cells, and that Messada officers, the “takeover” unit of the IPS, will not be allowed to enter prisoners’ cells.  >>>

Ashrawi conducts separate meetings with diplomats - PNN/ Ramallah - "PLO Executive Committee Member Dr. Hanan Ashrawi conducted separate meetings with Spanish Consul General Rafael Matos, US Deputy Consul General Dorothy Shea and Turkish Consul General Gürcan Türkoğlu.Dr. Ashrawi briefed the diplomats on the current political and regional developments, as well as Israel’s massive campaign of land theft and its enormous wave of settlement activities: “It is clear that Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu is creating facts on the ground and destroying the very foundations of the two-state solution and the chances for peace. We cannot afford four more years as Israel rushes to complete the unjust and illegal transformation and ethnic cleansing of Jerusalem and the final annexation of the Occupied West Bank." >>>

5. 2. 2017

Lügenpresse? - 3. Februar 2017 - Abi Melzer - Man hört überall und immer wieder die Vorwürfe von der „Lügenpresse“ und der „Lückenpresse“ und wenn sie sonst keine Tageszeitung oder Wochenzeitung treffen, so doch die Jüdische Allgemeine, die wöchentlich Propaganda abdruckt, also Lügen verbreitet, und wöchentlich die Wahrheit nicht druckt, also Lücken hinterlässt.

In der letzten Ausgabe ist ein Beitrag unter dem Titel „Boykott in Bremen“ erschienen, bei dem ich wahrlich nicht wusste, ob ich weinen oder lachen sollte. Es war bestechend in seiner Naivität und Unwissen. Der Schreiber hatte keine Ahnung, aber diese hat er deutlich zum Ausdruck gebracht. Eine Ahnungslosigkeit, die freilich gefärbt war vom Einfluss israelischer und jüdischer Zentralrat-Propaganda.

Der Autor, ein gewisser Hans-Ulrich Dillmann, offensichtlich ein jüdischer Dilettant oder ahnungsloser Philosemit, der wie all diese guten Menschen, die Israel unterstützen, das Gute wollte und Unsinn schrieb. Schon die fette Überschrift war Wort für Wort falsch. Er behauptet, ich sei ein „Israelkritiker“. Ich kritisiere nicht „Israel“, sondern seine gefährliche und verirrte Politik. Ich kritisiere nicht Israel, sondern seine nationalistischen Politiker. Und wenn ich jetzt den verheerenden Trump kritisiere, dann kritisiere ich Trump und nicht Amerika. Wann werden das endlich die Terrier des Zionismus begreifen?

„Seit Jahren mehren sich Veranstaltungen, die zum Boykott von Israel aufrufen und judenfeindliche Stimmung anheizen“, schreibt dieser unbedarfte „Südamerika“-Korrespondent der Zeitung. Wo findet die Jüdische Allgemeine immer wieder solche Ignoranten? Wenn auch ich zu denen gehöre, die der Autor meinte, dann möchte ich ihn hiermit aufklären: >>>

 

Der Artikel in der "Jüdischen Allgemeine" >>>

 

Israelkritik und Antisemitismus - Vortrag von Abi Melzer in Bremen

 

Die Jagdobjekte der falschen Freunde Israels >>>
Die  Verleumder (eine Auswahl) >>>

 

Zwischen „Lügen- “ und „Lückenpresse“ - Wie die TAZ einen Vortrag von Abi Melzer zum Thema „Israelkritik und Antisemitismus“ wiedergibt - Arn Strohmeyer - Der deutsch-jüdische Verleger und Publizist Abraham Melzer ist ein streitbarer Mann, der sich seit Jahrzehnten für eine gerechte Lösung des Nahost-Konflikts einsetzt. Dass er dabei vor allem Partei für die Palästinenser ergreift, versteht sich von selbst, denn sie sind die Besetzten und Unterdrückten. Eine solche Position bringt ihm natürlich viel Gegner-, ja Feindschaft ein. So bezeichnete ihn die Präsidentin der jüdischen Gemeinde in München, Charlotte Knobloch, jüngst als „berüchtigten Antisemiten“ und sorgte dafür, dass ihm von der Stadt München ein Raum für einen Vortrag verweigert wurde. Abi Melzer ging vor Gericht und verklagte Frau Knobloch wegen ihrer diffamierenden Behauptung. Er gewann den Prozess, er wird demnächst in die zweite Runde gehen. Abi Melzer weist nach dieser Erfahrung immer wieder darauf hin, wie bedroht die Meinungs- und Pressfreiheit in Deutschland ist. Das war der Grund, dass der emeritierte Bremer Jura-Professor Johannes Feest Melzer zu einem Vortrag in die Hansestadt eingeladen hat. >>>

Bezug: Vortrag von Abraham Melzer in Bremen - Mäandern für Meinungsfreiheit - taz - Benno Schirrmeister >>>


Mehr + andere Tage im Archiv >>>
 

 
 

 

 

Aktuelle  Kurznachrichten

My sister is refusing to join the IDF — and I couldn't be prouder

Israeli court in Jerusalem sentences 16-year-old Palestinian girl to 6 years in prison

Palestinian killed by Israeli forces last month laid to rest in Qalandiya

Hamas reportedly rejects prisoner swap offer by Israel

Israeli forces detain 9 Palestinians in West Bank raids

Man found in moderate condition after being shot inside a vehicle in Nablus

5. 2. 2017

Settlers, soldiers assault citizens in different areas of al-Khalil

Israelischer Verteidigungsminister: Zerfallende EU nicht in der Position, uns zu schulmeistern

'Here we do not die nor live, we live suspended': Gaza copes with a state of perpetual crisis

Hundreds of Belgian Artists and Academics Urge Government to End Participation in EU Project Cooperating with Israeli National Police


Hundreds of Belgian Artists and Academics Urge Government to End Participation in EU Project Cooperating with Israeli National Police

Netanjahu hatte sich so auf Trump gefreut – aber der lässt ihn eiskalt auflaufen
 

Donald Trump tells Israel to stop building settlements
 

Trump won’t find a rational player in Israel: Analyst


USA: Russland-Sanktionen bleiben wegen „völkerrechtswidrigem“ Verhalten bestehen – Aber keine Sanktionen gegen Israel

UN security council urged to take action against illegal Israeli settlements


UN Must Take Action to Stop Illegal Israeli Settlements - Special Rapporteur

British Jews declare illegal settlements ‘not in their name’

Will EU be more open to ICC probe of Israeli settlements?

UN struggles to rebuild Palestinian refugee camp

New video challenges Israeli police claims around deadly Umm al-Hiran raid

Bangladesh Advocates for Palestinian State, Denounces Israel

No change in India’s support to Palestine cause, Govt says

Freiheit für die Dauer einer Welle
Dokumentarfilm "Gaza Surf Club"

Israeli Colonists Attack A Man, Several Cars, Near Nablus

Illegal Israeli Colonizers Attack Shepherds In Northern Plains

4. 2. 2017

Trump geht auf Distanz zu Israels Siedlungsbau
 

US-Außenpolitik: Trump enttäuscht Hoffnungen von Israel und Russland
 

Nach US-Distanz zu Siedlungsbau - Israel äußert sich zurückhaltend


Überraschende Kehrtwenden der Administration Trump: Die USA kritisieren Israel und Russland

UN Expert Calls on Security Council to Stop Illegal Israeli Settlements

Army Injures A Teen In Central Gaza

Dozens Injured After Israeli Soldiers Assaulted The Weekly Procession In Kufur Qaddoum

Army Attacks The Weekly Protest In Ni’lin

PCHR Weekly Report- One civilian killed, 10 wounded, including 2 children, by Israeli troops

New video challenges Israeli police claims around deadly Umm al-Hiran raid

DFLP condemns US statements on settlements, urges PA to withdraw recognition of Israel

Bilin, Kafr Qaddum show solidarity with Palestinian prisoners during weekly marches

Ashrawi conducts separate meetings with diplomats

Operation Chaos- Trump Will Ignite a Powder Keg in the Middle East

3. 2. 2017

 Westjordanland USA nennen Israels Siedlungsbau "nicht hilfreich"

Donald Trump hat mehrfach betont, dass er den israelischen Siedlungsbau weniger kritisch sieht als sein Vorgänger. Doch nun distanziert sich das Weiße Haus überraschend von den jüngsten Plänen Israels.

Haneen Zoabi: 'Israel is the only country not shocked by or afraid of Trump'
 

What will Trump era mean for Gaza?


Netanyahu's silence on Trump and anti-Semitism
 

All Israeli ministers keep silent on Trump’s Muslim entry curbs
 

Netanyahu Prepares For New Colony In The Occupied West Bank

Israeli forces remove protesters from Amona synagogue, finalizing outpost evacuation
 

Two families, die-hard protesters remain in Amona

Belgium to arrest former Israeli FM for “war crimes”

Undercover Israeli Soldiers Abduct Two Birzeit University Students

Is the media to blame for Netanyahu’s irresponsible tweet

Israel’s Hard-Liners Want to ‘Go Big’- Annex a Settlement

Britain should apologize for Balfour Declaration, says Christian group

Bethlehem- Israeli Soldiers Abduct Twelve Palestinians In Aida Refugee Camp, One In Husan

Israel opens fire on Gaza fishermen twice in one day

Two Israeli Soldiers Stabbed In Negev Detention Camp, As Army Continues Assault Against The Detainee

36 Dunams Under Seizure in Northern Jordan Valley

Amona's evacuation is no victory

Video contradicts more police claims in Umm el-Hiran killing

PPS- “Israeli Army Abducts 15 Palestinians In The West Bank”

1 Palestinian, 3 Israelis injured in West Bank vehicular incident

Israeli court extends detention of slain Palestinian's father

Israeli naval forces open fire on Gaza fishermen for 2nd time in same day

Danwatch- Major EU pension funds invest billions in businesses linked to Israeli settlements

How Palestinian authorities plan to clamp down on cybercrime

We have nowhere else to go’- Bedouins say they will continue to rebuild as Israel carries out home demolitions at a record pace

How a Photo of Jewish and Muslim Kids Protesting President Trump Went Viral

2. 2. 2017

Netanyahu's endorsement of Trump immigration policies suggests two leaders have cut a deal, says former ambassador


Trump and aides donated to illegal Israeli settlements

Council of Europe condemns Gaza siege as 'collective punishment'


Resolution 2142 (2017)1 - Provisional version - pdf - The humanitarian crisis in Gaza - Parliamentary Assembly -


The humanitarian crisis in Gaza


PACE lists urgent steps to end the ‘deteriorating’ humanitarian situation in Gaza
 

'We have nowhere else to go': Bedouins say they will continue to rebuild as Israel carries out home demolitions at a record pace

Compare & Contrast- Israel's evacuation of Jews vs Arabs
 

13 Israeli settlers arrested, 24 officers injured as Amona evacuation breaks into clashes

The Quebec mosque shooting and the Zionist connection

Danwatch: Major EU pension funds invest billions in businesses linked to Israeli settlements

Death of Fouad Eid, a Wonderful Activist and a Friend

PPS- “Israeli Army Abducts 15 Palestinians In The West Bank”

Israeli Soldiers Abduct Six Palestinians Near Hebron

Army Abducts A Former Political Prisoner Near Ramallah

Detained Father Of Slain Palestinian Teen Declares Hunger Strike

Israel Approves 3000 Colonialist Units, After One Illegal Outpost Was Scheduled For Removal

Video contradicts more police claims in Umm el-Hiran killing

PHOTOS- Palestinian homes come down as settlements expand

Norwegian and Japanese ambassadors arrive in Gaza Strip

Committee- Palestinian prisoners forced to stand outdoors naked after alleged stabbing

Egypt closes Rafah crossing after 4-day opening

Family of boy paralyzed by Israel sues for damages

Netanyahu, master of `alternative facts`

The murder of Palestinians has been normalised by Israel

Major European pension funds heavily invested in Israeli settlements

Israeli forces detain Palestinian during raid in East Jerusalem hospital

Norwegian and Japanese ambassadors arrive in Gaza Strip

Dr. Mustafa Barghouti: Amona is an act of deceit

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