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Montag, 20. Februar 201713:14  -     LINKS      facebook      ARCHIV     THEMEN

 

 

 

Siedler im Westjordanland - Festnahmen bei Räumung von Amona - Nach langen Verzögerungen hat die israelische Polizei damit begonnen, die nicht genehmigte Siedlung Amona im Westjordanland zu räumen. Aktivisten versuchten, sie daran zu hindern. Mehrere Menschen wurden festgenommen. - Torsten Teichmann - Mit Polizei und Armee sind auch die Siedleraktivisten nach Amona gekommen, in den illegalen Außenposten im Westjordanland. "Im strömenden Regen klettern wir die Berge hoch. Unten warten Soldaten und Polizisten auf uns. Die jungen Aktivisten sind schon hochgeklettert und wir alten Damen sind noch etwas zögerlich, da es sehr rutschig ist", hieß es im israelischen Radio. Die Räumung des Außenpostens hat begonnen. Sie können sie nicht mehr verhindern, aber sie wollen die Arbeit der Sicherheitskräfte erschweren. >>>



Gewalt bei Räumung illegaler Siedlung im Westjordanland - 15 Polizisten verletzt – Israel genehmigte 3.000 neue Siedlerwohnungen - Bei der Räumung der israelischen Siedlung Amona im Westjordanland ist es am Mittwoch zu gewaltsamen Konfrontationen gekommen. 15 Polizisten seien verletzt und vier Menschen festgenommen worden, teilte eine Polizeisprecherin mit. Auch mindestens ein Siedler erlitt Verletzungen. >>>

 

Amona wird zur Zerreißprobe für Israels Regierung  - Peter Münch - Zu Fuß rücken die israelischen Polizisten vor, in großer Zahl, doch ohne Waffen. Oben auf dem Hügel werden sie erwartet von Hunderten israelischen Demonstranten, meist jugendlich und immer wütend. Barrikaden sind errichtet, Autoreifen brennen, Steine fliegen. Es kommt zu Kampf und Blutvergießen, zu Verhaftungen und zu Verletzungen. Wie könnte es auch anders sein, wenn Amona geräumt wird.

Seit Langem schon erhitzt das Schicksal dieses Siedlungsaußenpostens im Westjordanland die Gemüter. Vor mehr als 20 Jahren war er errichtet worden, illegal und auf privatem palästinensischem Land. Für die einen ist Amona damit zum Symbol des Unrechts geworden, ein sichtbares Zeichen für den rücksichtslosen Landraub der jüdischen Siedler. Für die anderen, die sich auf "göttliches Recht" berufen, stehen die Häuser auf der Hügelkuppe dagegen für den Anspruch des jüdischen Volks auf das gesamte Land zwischen Mittelmeer und Jordan. Und >>>



Räumung von Amona beginnt - 3000 neue Siedlerwohnungen genehmigt - Das Höchste Gericht Israels hatte die Räumung der Siedlung Amona schon 2014 angeordnet - nun hat die Polizei mit dem Einsatz begonnen. Zugleich genehmigt Israel den Bau Tausender neuer Siedlerwohnungen. Nach langen Verzögerungen hat die israelische Polizei am Mittwoch mit der Räumung der nicht genehmigten Siedlung Amona im Westjordanland begonnen. Hunderte blau gekleidete Polizisten rückten am Vormittag in langen Reihen langsam in Richtung der Ortschaft vor. Am Vorabend der in Israel stark umstrittenen Räumung hatte die rechts-religiöse Regierung den Bau von 3000 weiteren Siedlerwohnungen genehmigt. >>>

Phoenix sendet heute um 20.15 Uhr die Dokumentation
100 Jahre Krieg in Nahost – Das Sykes-Picot- Geheimabkommen und seine fatalen Folgen”.





FOTOS - Süße Trauben aus Palästina – die Weinbauern von Al-Baqa'a - In der palästinensischen Ortschaft Al-Baqa'a östlich der Stadt Hebron liegt eines der ältesten Weingüter der Region – umgeben von einer israelischen Siedlung. Bereits 1956 begann die Familie Al-Natsheh mit dem Anbau von insgesamt 4.000 Reben auf ihrer Plantage. Eindrücke von Mohammad Alhaj >>>

Israel: Rechter Minister fordert Ausdehnung auf das Westjordanland - Thomas Pany - In Amona gibt es Proteste gegen die Evakuierung eines illegalen Siedlungs-Außenpostens. Netanjahu will Siedlungsbau verstärken. Minister Bennett will "Souveränität" in ganz Judäa und Samaria

Jahrzehntelang war der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern der Kernkonflikt im Nahen Osten. Dann übernahm der Syrienkrieg und das Phänomen des "Islamischen Staates" die Hauptrolle. Allmählich aber kehrt der ungelöste Israel/Palästina-Konflikt wieder zurück ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Der Machtwechsel in den USA spielt dabei eine große Rolle.

Vom Präsidenten Trump erhoffen sich israelische Regierungspolitiker, die eng mit den Siedlern verbunden sind, Unterstützung für ihre Sache. Die soll wunschgemäß auf das Ziel hinauslaufen, das die stellvertretende Außenministerin Israels, Tzipi Hotovely ("Jüdisches Heim"), mit ihrer Aussage vom Mai 2015 markierte: "Das ist unser Land", sagte sie und meinte das Westjordanland. >>>

Bei all den Schwierigkeiten und dem Schmerz, es wäre besser man würde uns boykottieren. - Ilana Hammermann (übersetzt von Abi Melzer) - „Der Aufruf nach Boykott mit politischer Begründung, ist ein legitimes Mittel, das im Rahmen der freien Meinungsäußerung fällt“, so stellte es letztens ein Leitartikel der Redaktion von Haaretz dar. (Es gibt keinen Einlaß für Besucher. 17.1.2017) Die Worte sind geschrieben worden anlässlich des Beschlusses der Innenkommission der Knesset die Gesetzesvorlage, die verbieten soll Einreisegenehmigungen an fremde Staatsbürger zu erteilen, die zum Boykott Israels aufrufen oder zum Boykott der Siedlungen, zur zweiten und dritten Lesung zu bringen. Ich stütze mich also auf eine Feststellung von Haaretz – die einzige Zeitung in Israel, die nicht nur weiter die Freiheit der politischen Meinung verteidigt, sondern sich auch täglich daran festhält, mit immer größer werdenden Entschlossenheit – und wende mich an die Bürger Israels, die sich zum Friedenlager zählen, sich an die Weltöffentlichkeit mit dem Aufruf zu wenden, Israel, ihr Land, zu boykottieren.

Ich bin keine Fremde und ich wende mich auch nicht an fremde Bürger. Ich weiß nicht, ob ich damit irgendein Gesetz von den undemokratischen und nicht legitimen Gesetzen verletze, die in diesen Tagen in Israel erlassen werden, um von mir und meinen Freundinnen und Freunden – alle Israelis – die Meinungsfreiheit und die unsere menschliche und politische Freiheit zu nehmen, aktiv zu sein. Aber eines weiß ich, ich bin mit meinem Körper und meiner Seele an diesem Land gebunden, in dem ich vor 72 Jahren geboren wurde und dem ich meine besten Jahre geopfert habe, mit meiner beruflichen Tätigkeit und meinem gesellschaftlichen Engagement, und dass ich diese Verbindung nicht mehr freiwillig aufheben kann, ich habe, im wahrsten Sinne des Wortes, kein anderes Land.

Von diesem Ort aus, als israelische Bürgerin und als Frau, die verbunden ist mit dem öffentlichen Leben in Israel, stelle ich fest, dass das Land dessen Staatsbürgerin ich bin zwar mein Grundrecht zu leben auf der Basis meines Gewissens, nicht schützt und ehrt – das Judentum, das es mir aufzwingen will mit seinen Gesetzen, ist nicht >>>

Im Dialog: Moshe Zuckermann über Rebellion, Psychologie & Israel

Moshe Zuckermann ist Soziologe, Autor und Professor für Geschichte und Philosophie an der Universität in Tel Aviv. Seit 2009 ist er auch wissenschaftlicher Leiter der Sigmund Freud Universität in Wien. - Sein neuestes Buch, "Freud und das Politische. Psychoanalyse, Emanzipation und Israel." erschienen im Jahr 2016 und herausgegeben vom Pro Media Verlag war Anlass für unser Sprachorgan Bartunek mit dem Professor das Gespräch zu suchen.

Moshe Zuckermann behandelt mit seinem Buch die Frankfurter Schule, Marxismus und Freud um dann einen analytischen Blick auf das Land Israel und seine Gesellschaft zu wagen. Bartunek versucht im Gespräch ein paar Themen des Buches zu ergründen und geht darüber natürlich auch auf die vergangene US-Präsidentschaftswahl ein.

Anhand der "konservativen Revolution" führt Moshe Zuckermann aus, was es eigentlich tatsächlich mit der politischen Neuordnung zu tun hat. Brisant wird es wenn es um Israel und den Umgang mit den Unterdrückten Palästinensern geht. Moshe Zuckermann äußert sich auch zu BDS und zeigt auch hier wieder seinen geübten analytischen und dialektischen Blick auf die Welt. Alles in Allem, ein ergiebiges Gespräch mit einem weisen Intellektuellen, der tatsächlich noch als das "links" durchgeht das es einmal gewesen ist und vielleicht irgendwann wieder sein kann. >>>

Januar im besetzten Palästina - Wie die palästinensische Bevölkerung weiter unter der israelischen Besatzung leiden muss, zeigt die Zusammenstellung von Ereignissen, die wir für den Monat Januar dokumentieren.

31. Januar: Israelische Besatzungskräfte brechen in der Nacht zum Dienstag in das Verlagshaus al-Nour von Khaled Musaffar in Ramallah ein, verwüsten dieses, zerstören Unterlagen und Equipment und konfiszieren vier Drucker und einen Computer. (IMEMC)

30. Januar: Der 19-Jährige Yahya Omar Ali Sarhan wird nahe des Jabara-Checkpoints im Bezirk Tulkarem im Norden der Westbank von israelischen Besatzungssoldaten angeschossen und muss in das Thabet Krankenhaus eingeliefert werden. Laut Aussagen des Opfers eröffneten die Soldaten ohne Vorwarnung das Feuer. (Maan)

29. Januar: Israelische Besatzungskräfte erschießen am Sonntag während >>>

Zum Internationalen Tag zur Unterstützung der Rechte der PalästinenserInnen (in Israel) - Am 30. Januar, dem Tag der Internationalen Solidarität soll die Situation der palästinensischen Bürger in Israel in das Bewusstsein aller Menschen gerückt werden.

"Wir dürfen in 930 Dörfern und Städten nicht wohnen, aber wir sind 20% der Bevölkerung Israels. Uns ist es überhaupt nur möglich, auf 2,5% des Landes zu leben." Mit diesen Worten charakterisiert Fraktionschef Aman Odeh (Gemeinsame Liste) in seiner Rede in der Knesset am 25.01.2017 die Situation der in Israel lebenden Palästinenser. Seit Jahren setzt Israel seine diskriminierende Politik gegen die palästinensische Minderheit in Israel mit tödlicher Gewalt fort.

Internationale Unterstützung und eine Kampagne zur Beendigung des diskriminierenden Verhaltens der israelischen Regierung gegen die in Israel lebenden Palästinenser sollen helfen, dieses zu beenden.

Warum ist der Internationale Solidaritätstag wichtig?
- Die neueste Welle massiver Häuserzerstörungen durch israelische Bulldozer, die in den meisten Fällen mit der gewaltsamen Vertreibung >>>

Israeli authorities construct a new fence around the Israeli settlement of Avnei Hefetz, near Tulkarem, West Bank, January 31, 2017. (Ahmad al-Bazz/Activestills.org)

Israeli authorities construct a new fence around the Israeli settlement of Avnei Hefetz, near Tulkarem, West Bank, January 31, 2017. (Ahmad al-Bazz/Activestills.org)

PHOTOS: Palestinian homes come down as settlements expand - Photos and text by Ahmad Al-Bazz / Activestills.org - Twelve homes in a West Bank village are handed demolition orders. Meanwhile, construction continues unabated in West Bank settlements.

Twelve Palestinian homes and structures in the West Bank village of Shufa are currently under the threat of demolition, after Israeli authorities handed out seven demolition orders on January 29. The orders previous come on the heels of five demolition orders handed out in the village earlier this month.

The orders were given under the pretext of illegal construction in Area C, which is under full Israeli military and civil control. Residents of the village said they still have 15 days to challenge the orders in Israeli courts. >>>

Resolution 2142 (2017)1 - Provisional version - pdf - The humanitarian crisis in Gaza - Parliamentary Assembly -

1. The Parliamentary Assembly is extremely concerned about the deteriorating humanitarian situation in Gaza and the lack of significant steps by the international community and all parties involved to put an end to the hardship of the people living in Gaza.


2. Since the 2014 Israeli military operation in Gaza, the situation has worsened significantly: over 2 200 people have died, of whom most were civilians, including 551 children; more than 11 000 people have been injured; over 12 620 houses have been totally destroyed and 6 455 severely damaged; and 28% of the population of Gaza has been displaced.


3. The nine-year blockade of Gaza by both Israel and Egypt has subjected its population to collective punishment in contravention of international human rights and humanitarian law. 75 000 people are still displaced and 43% of Gaza’s population is unemployed, a figure which rises to 60% among young people. In all, 80% of the population relies on humanitarian assistance. The territory of Gaza is suffering from insufficient power supply and a lack of drinking water. According to a recent report by the United Nations Conference on Trade and Development, due to severe damage to the coastal >>>

 

Council of Europe condemns Gaza siege as 'collective punishment' >>>

The humanitarian crisis in Gaza >>>

PACE lists urgent steps to end the ‘deteriorating’ humanitarian situation in Gaza >>>
 

Free ‘The Hares Boys’ campaign produces free e-book on tragic first anniversary of sentencing - Annie Robbins - "The boys’ friends in the village made this poster after the Hares Boys’ abduction."

Saturday, January 28, 2017, marked the tragic one-year anniversary of the day an Israeli military court sentenced 5 youths from the West Bank village of Hares — Mohammed Kleib, Mohammed Suleiman, Amer Souf, Tamer Souf, and Ali Shamlawi, known internationally as the Hares Boys — to a grueling 15 years in prison for manslaughter for a crime that did not even take place despite a total lack of evidence.

The Free The Hares Boys campaign team has published a free 39 page e-book, The Hares Boys, From Palestine to Israeli Prison, to mark the occasion. The book includes a timeline, a myriad of family photos, many of them precious, as well as posters, artwork and cartoons produced over the 3 years the youths were imprisoned and tortured leading up to their sentencing. The book chronicles not only the Hares Boys history, but a documented history Israel’s imprisonment of Palestinian children. >>>

The-Hares-Boys-E-Book - download >>>

To report honestly, US mainstream editors must stand up to Israeli propaganda machine US Politics - James North -  Over the years, this site has often been sharply critical of biased reporting by the mainstream U.S. media from Israel/Palestine. The New York Times has just sent a new correspondent, Ian Fisher, to Jerusalem, and we will scrutinize him just as vigorously as his predecessors.

At the same time, we recognize that the Israeli government’s propaganda apparatus will make his job in some ways harder than anywhere else in the world. Only if his newspaper stands behind him, from his editors on up to top management, will he be able to report honestly and fairly. For instance, the Times must be prepared to forgo inside scoops and one-on-one interviews with Israeli leaders that would require Fisher to compromise his coverage.

Back in 2010, a Dutch journalist named Joris Luyendijk provided valuable insights into how Israel manipulates journalists, in his book People Like Us; Representing the Middle East. We summarized Luyendijk’s valuable work then, but he bears repeating as Fisher takes up his new post. Luyendijk was astonished at his first visit to a plush Israeli government press center, in a 5-star hotel in Jerusalem: “Young Israeli men and women walked around in olive-green army uniforms handing out sheets of great quotes.” >>>

Photo story: Gilbert checkpoint impeding Palestinian daily life (January 2017) - ISM - In the old city of occupied al-Khalil (Hebron), Palestinians’ freedom of movement is impeded by a large number of Israeli checkpoints. In the Tel Rumeida neighborhood, many school-children and teachers are forced to pass at least one, often more, checkpoint daily on their way to school. The Israeli occupation seriously disrupts the right to education for Palestinians in al-Khalil.

One of the checkpoints that Palestinians have to pass in the Tel Rumeida neighborhood is the ‘Gilbert’ checkpoint in the heart of the Tel Rumeida neighborhood. This checkpoint divides the neighborhood, enforcing the Israeli forces’ checkpoint regime on Palestinian residents only. Israeli settlers enjoy full freedom of movement and rights in and around the illegal settlements. This photo-story of the Gilbert checkpoint illustrates what this limitation of movement means to Palestinian civilians in every day life >>>

1. 2. 2017

Die ersten 10 Tage der Ära Trump
Felicia Langer

Etwas vor einigen Monaten noch Unglaubliches ist passiert, Amerika wird von Donald Trump regiert… Der neue Präsident hat sich mit einem äußerst kleinen Kreis von Beratern umgeben, die ihm sehr wichtig sind. Erstaunlicherweise fehlt ihnen jedoch die Qualifikation, die für Trump als Politneuling eigentlich am wichtigsten wäre – politische Erfahrung. So z.B. sein Chefberater Stephen Bannon, Mitbegründer der rechtslastigen Online-Plattform „Breitbart News“, und sein Schwiegersohn Yared Kushner, Immobilienunternehmer und Berater, der für israelische Siedlungen gerne viel Geld spendet; sie sollen seine engsten Vertrauten sein.

Am Tag der „Krönung“  von Donald Trump haben wir einen Vorgeschmack von dem bekommen, was wir von ihm zu erwarten haben. Er hat erklärt, er habe bei seiner Amtseinführung mehr Zuschauer gehabt als Barack Obama…Zwar haben unabhängige Medien und TV-Zuschauer das ganz anders gesehen, Luftbildaufnahmen beweisen das eindeutig, aber Trump blieb bei seiner Aussage und drohte den Medien. Seine Beraterin verteidigte Trumps widerlegte Behauptungen unter Druck als „alternative Fakten“. Auch nach seiner Amtseinführung hetzte Trump gegen seine Kritiker.
Der öffentliche Widerstand der Bürger in Amerika gegen den neuen Präsidenten und den neuen Ton in der Politik ist größer als erwartet. Inzwischen kann man schon von insgesamt Millionen sprechen, die sich öffentlich gegen Trump und seinen Stil aussprechen; viele demonstrieren zum ersten Mal in ihrem Leben. Angesichts der üblichen Schonfrist von 100 Tagen, die einem neuen Amtsträger zugestanden wird, bis er sich in sein Amt eingearbeitet hat, sprechen die Millionen Demonstranten eine deutliche Sprache.

„Das ist die gute Seite an diesem Gräuel. Solch einen massiven demokratischen Willen habe ich schon seit Jahren nicht mehr gespürt“, sagte Gloria Steinem, eine Symbolfigur der amerikanischen Frauenbewegung (TAZ, 23.1.2017).

Auch amerikanische Wissenschaftler fürchten Trump. „Beeinflussen Halbwahrheiten oder  Lügen künftig auch die Wissenschaft? Viele US-Forscher machen sich Sorgen, denn Präsident Trump zeigt für faktenbasierte Forschung wenig Begeisterung oder sogar offene Abneigung.“ (Schwäb. Tagblatt, 28.1.2017)

Trump hat  u.a. sogar  Folter befürwortet, was mich persönlich sehr erschreckt hat.

Die israelische Regierung hingegen feiert. Netanjahu kann seine Glücksgefühle nicht verbergen. Der >>>
 

 

 

 

Aktuelle  Kurznachrichten

Netanyahu's endorsement of Trump immigration policies suggests two leaders have cut a deal, says former ambassador


Trump and aides donated to illegal Israeli settlements

Council of Europe condemns Gaza siege as 'collective punishment'


Resolution 2142 (2017)1 - Provisional version - pdf - The humanitarian crisis in Gaza - Parliamentary Assembly -


The humanitarian crisis in Gaza


PACE lists urgent steps to end the ‘deteriorating’ humanitarian situation in Gaza
 

'We have nowhere else to go': Bedouins say they will continue to rebuild as Israel carries out home demolitions at a record pace

Compare & Contrast- Israel's evacuation of Jews vs Arabs
 

13 Israeli settlers arrested, 24 officers injured as Amona evacuation breaks into clashes

The Quebec mosque shooting and the Zionist connection

Danwatch: Major EU pension funds invest billions in businesses linked to Israeli settlements

Death of Fouad Eid, a Wonderful Activist and a Friend

PPS- “Israeli Army Abducts 15 Palestinians In The West Bank”

Israeli Soldiers Abduct Six Palestinians Near Hebron

Army Abducts A Former Political Prisoner Near Ramallah

Detained Father Of Slain Palestinian Teen Declares Hunger Strike

Israel Approves 3000 Colonialist Units, After One Illegal Outpost Was Scheduled For Removal

Video contradicts more police claims in Umm el-Hiran killing

PHOTOS- Palestinian homes come down as settlements expand

Norwegian and Japanese ambassadors arrive in Gaza Strip

Committee- Palestinian prisoners forced to stand outdoors naked after alleged stabbing

Egypt closes Rafah crossing after 4-day opening

Family of boy paralyzed by Israel sues for damages

Netanyahu, master of `alternative facts`

The murder of Palestinians has been normalised by Israel

Major European pension funds heavily invested in Israeli settlements

Israeli forces detain Palestinian during raid in East Jerusalem hospital

Norwegian and Japanese ambassadors arrive in Gaza Strip

Dr. Mustafa Barghouti: Amona is an act of deceit

Spain Deplores New Israeli Settlements in Palestinian Lands

King Mohammed VI Expresses Concern about the Transfer of US Embassy in Israel

Minister for the Middle East statement on settlement units in the West Bank

Abbas instructs diplomatic campaign against Israeli settlement

1. 2. 2017

Kommunalwahlen in Palästina

Israelischer Siedlungsbau in Palästina Zwangsenteignungen geplant

Andauernde Stromkrise erzürnt Bevölkerung im Gazastreifen

Netanyahu's endorsement of Trump immigration policies suggests two leaders have cut a deal, says former ambassador

Militärstaatsanwalt will bis zu fünf Jahre für israelischen Soldaten
Asaria erschoss im März 2016 verletzt am Boden liegenden Palästinenser

Zwangsenteignungen geplant
Israels Regierung will ein siedlerfreundliches Gesetz im Schnellverfahren durchsetzen. Die linksliberale Opposition versucht, die Regelung aufzuhalten.

Israeli committee approves outpost 'Legalization bill,' paving way for final vote

12-year-old Circus Student Kidnapped by Israeli Forces

Eviction of ِAmona Settlement Ordered within 48 Hours

Relatives of Palestinians Slain in 2014 Gaza Offensive Break into Palestine TV

Trump Donated $10,000 to Beit El Settlement

Army Stops Construction of Tubas Home and Water Line

Israeli Forces Raid Aida Camp, Attack Residents (VIDEO)

Army Abducts A Palestinian In Bethlehem, Summons Four For Interrogation

Two Israeli Officers Promoted after Involvement in Two Separate Cases of Soldiers Shooting Palestinians

West Bank demolitions- Building up and tearing down on the way to annexation

Israel Police backtrack over injury to Palestinian MK

31. 1. 2017

Knesset to Pass Bill “Legalizing” Settlements, New Sanctions for Palestinians Building without Permits

Netanyahu Advances Settlement Legalization Bill

Arab Lawyers Union to file court order against new demolition orders in Umm al-Hiran

Settlers Target Palestinian Vehicles with Stones, Injuring One

Dareen Tatour’s Prosecution for Poetry Continues in Nazareth Court

Israeli Forces Raid Palestinian-owned Publishing House

Palestinian Boy Shot in the Knee near Tulkarem

Israeli Army Abducts Eleven Palestinians In The West Bank

Soldiers Abduct Two Former Political Prisoners, North Of Jerusalem

Israeli Soldiers Abduct Five Palestinians In Hebron

Israeli troops detain Palestinian man near Salfit

Settlers Continue to Storm Al-Aqsa

Funeral held for 19-year-old Palestinian killed by Israeli forces in Jenin hours earlier

Gaza- Palestinian Writer Detained, Activists Summoned

Israeli Soldiers, Undercover Officers, Invade Jenin

Bedouin protest government's forced relocation plan

OCHA- One in Two Palestinians to Need Humanitarian Assistance in 2017

Attorney general tells PM he won`t defend the Regulation Bill or Amona policy

Alternative farming on the rise in besieged Gaza

30. 1. 2017

Israel will Siedlungen auf Palästinenserland legalisieren

Netanyahu- All embassies to Israel should move to Jerusalem

Army Fires At Homes, Lands, East Of Gaza

Army Abducts Two Palestinians In Northern Plains, Summon Three From Bethlehem

Two and a Half Years On, the Gaza War Claims Another Child Victim

Hamdallah Calls on Apple and Google to Include Palestinian Communities in Online Maps

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