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Samstag, 07. Januar 201719:38  -     LINKS      facebook      ARCHIV     THEMEN

 

 

 


Israel-Palestine Timeline - The Human Cost of the Conflict - Below is a list, in reverse chronological order, of Israelis and Palestinians killed since the Second Intifada began in 2000.* Click on the names for more details, photos and sources. This website records each person killed, and aims to remind us all that every single death is the end of a life, devastating and terrifying to parents, children, siblings, friends, neighbors, witnesses and even entire communities. A neighbor or friend murdered is a loss that doesn’t go away. >>>


 

 

Gush Shalom: Der Soldat Azaria ist ein  kleiner Komplize, die Hauptschuld  ist die Besatzung - Die Politiker, die die Militärherrschaft über die Palästinenser  aufrecht erhalten sollten auf der Anklagebank neben dem jungen Soldaten gewesen sein, den sie  zu der schmutzigen Arbeit nach Hebron geschickt haben.

Es  war richtig und korrekt, vom militärischen Tribunal so zu handeln, wie sie es taten. Der Soldat Elior Azaria hatte absichtlich einen schwer verletzten, hilflosen  Mann, der  für niemanden eine Bedrohung darstellte, getötet. Es war ganz richtig von den drei Richtern, die verworrenen Argumente, die  die Verteidigung bei ihrem Versuch brachte, als sie versuchte,  Azarias Tat zu rechtfertigen.  Hätte der Richter Azarias nicht für  schuldig gefunden und ihn frei gelassen, würde dies die Schleusentore des Dschungel-Rechts geöffnet haben , um  rücksichtslose außergerichtliche Exekutionen auszuführen. 

Doch was  heute beim  Militärtribunal stattfand, ist weit entfernt von  Gerechtigkeit:  Ein großes Fehlurteil der Justiz ist allein die Tatsache , dass es ein einzelner junger Soldat war , der allein auf der Anklagebank saß, um für ein Verbrechen verurteilt zu werden, für das  eine Menge anderer Soldaten, die  dasselbe getan haben, nicht verurteilt wurden.  Auf der Anklagebank  an Azarias Seite fehlten Dutzend andere Soldaten und Offiziere, die dasselbe taten, die bewusst Palästinenser töteten, die keine Bedrohung darstellten – nur bei den andern Fällen war kein Photograph anwesend, der den soliden rechtlichen Beweis liefern konnte.  Auf der Anklagebank an Azarias Seite fehlten Regierungsminister und Knesset-Mitglieder, Regierungsunterstützer, als auch  die von der „Opposition, die unverblümt die  Soldaten  aufforderten, genau dies zu tun, was Azaria tat.  Auf der Anklagebank neben Azaria  fehlten  Politiker, die  mitten in Hebron eine  bösartige, bewaffnete Enklave von gewalttätigen, nationalistisch-messianischen Siedlern lebt, die  Waffen  in die Hände israelischer Jugendlicher gaben und sie hinaus sandten, um palästinensische Jugendliche  zu töten, um die Siedler-Enklave  aufrecht zu halten. Ministerr Naftali Bennett von der  Jüdische Heim Partei und seine  Anhänger , die Führer vom rechten Flügel, all diese , die Azaria nach Hebron geschickt haben , um die schmutzige Arbeit zu tun, sollten  an seiner Seite auf der Klagebank gesessen haben. Der Soldat Elior Azaria ist ein kleiner Mitschuldiger, die Hauptschuld liegt in der Besatzung.

Die Besatzung muss  beendet werden.  Wenn Israels Soldaten aus den besetzten Gebieten weggehen,  kann eine neue Seite in den Beziehungen zwischen den beiden Völkern geöffnet werden: Die Gefängnistore  sollten  dann  weit für Israelis geöffnet werden, die  Palästinensern Leid antaten und für alle Palästinenser, die Israelis Leid angetan haben. Unter all  diesen Gefangenen, den Israelis und den Palästinensern, würde auch der  Soldat Elior Azaria berechtigt sein, in die Freiheit zu gehen.  (dt. Ellen Rohlfs)

 


Aufstand der Massen - Israel und der Fall Elor Asaria -  Moshe Zuckermann - Bereits vor dem über Elor Asaria gefällten Urteil und ganz unabhängig von diesem wuchs sich seine Tat – die kaltblütige Erschießung eines verwundeten, nicht mehr aktionsfähigen palästinensischen Terroristen – zu einem über Asarias Person weit hinausgehenden israelischen politischen Eklat aus. Denn bei allen Rationalisierungen seiner Aktion sprachen die vom Vorfall aufgenommenen Videobilder für sich: Vom verwundeten Palästinenser ging trotz Asarias Behauptungen ganz offensichtlich keine Gefahr mehr aus. Entsprechend meinten die am Ort versammelten israelischen Sicherheitsmenschen nicht, sich um den außer Gefecht Gesetzten noch kümmern zu müssen. Sie verhielten sich indifferent; der Vorfall war für sie offenbar vorbei.

Was sich aber dann ereignete, rührte etwas an, das man dem Schlachten einer heiligen Kuh gleichsetzen mag. Denn es waren gerade die höheren Militärinstanzen und der Verteidigungsminister, die sich gegen die eigenmächtige Ak­tion des Soldaten aussprachen >>>

 

Dokumentation - Exekution eines verwundeten Palästinensers >>>

Ja, wir können - Uri Avnery, 7, Januar 2017 - (...) Ich habe Angst. Nicht um mich. Um den Staat Israel. Um Alles, was wir in den letzten 120 Jahren aufgebaut haben.

IN LETZTER ZEIT sagen immer mehr Leute in Israel und in der Welt, dass die „Zwei-Staaten-Lösung“ tot ist. Finito. Kaput.  Die Siedler haben sie schließlich umgebracht.  Der Frieden ist am Ende. Da gibt es nichts, das wir tun könnten. Wir können  nur in unserm bequemen Sessel vor dem Fernseher sitzen, tief seufzen, eine  Tasse Kaffee trinken und zu uns selbst sagen: „Die Siedlungen sind unumkehrbar“


Wann hab ich das zum ersten Mal gehört? Vor etwa 40 Jahren – oder war es vor 50 Jahren -- verwendete der renommierte israelische  Historiker Meron Benvenisti – dies das erste Mal. Die Siedlungen, proklamierte er, haben eine „Irreversible“ Situation geschaffen. Keine Zwei-Staaten-Lösung, wie meine Freunde und ich es verlangten. Sorry, irreversible. In jener Zeit gab es weniger als hunderttausend Siedler in der Westbank und einige sogar im Sinai.


Jetzt kann dieser Slogan überall gehört werden. Unumkehrbar, irreversible.  Die bloße  Menge der Siedler hat die Zwei-Staaten-Lösung zu einem Hirngespinst gemacht. Es wird gesagt, dass es jetzt 450 Tausend Siedler in der Westbank gibt und  zusätzlich noch 150 Tausend im besetzen Ost-Jerusalem. Sie können nicht  ohne einen Bürgerkrieg umgesiedelt werden.


Also  hören wir auf, über eine Zwei-Staaten-Lösung zu sprechen.  Lasst und  über etwas anderes nachdenken. Eine Ein-Staat-Lösung? einen Apartheid-Staat?  Überhaupt keine  Lösung? Ein ewiger Konflikt?


ICH GLAUBE nicht, dass es ein menschliches Problem gibt, das keine Lösung hat.  Ich glaube nicht, dass Verzweiflung ein guter Berater sei, obwohl es ein bequemer ist. Ich glaube nicht, dass im Leben etwas „irreversible“ ist. Natürlich abgesehen vom Tod. Wenn sich jemand einem Problem gegenüber sieht, das irreversibel ist, muss man dieses Problem näher ansehen >>>

 

Dokumentation - Ein-Staaten Lösung - Zwei-Staaten Lösung >>>

Trump und Israel eine Zeitwende? - Tsafrir Cohen - Wie werden sich die US-amerikanischen-israelischen Beziehungen künftig gestalten, und wird Trump Israel einen Freibrief zum Bau weiterer Siedlungen erteilen und damit der Zweistaatenlösung den Todesstoß versetzen? Die einstige Wand-zu-Wand-Koalition bedingungsloser Unterstützung für israelische Politik jeglicher Couleur weicht nach und nach einer differenzierten Meinungsbildung, auch in den jüdischen Gemeinden der USA.

Wie in anderen Teilen der Welt hat die Wahl Donald J. Trumps zum Präsidenten der USA auch in Israel große Wellen geschlagen, und auch hier besteht das Rätselraten um seine künftige Politik fort. Wurden die Positionen bisheriger Präsidenten häufig dadurch deutlich, wie sie frühere Ämter bekleideten, wie sie sich während des langen Wegs zum Präsidentenamt aufgestellt hatten, welche BeraterInnen sie bestellten und welche Grundsatzpapiere diese veröffentlichten, so wird Donald Trump auch am Tag seiner Inauguration am 20. Januar 2017 unberechenbar bleiben. Das gilt allgemein für die künftige Außenpolitik ebenso wie für die Politik des 45. Präsidenten der USA gegenüber Israel. Dennoch zeigen einige Äußerungen des künftigen Präsidenten und die seiner BeraterInnen und UnterstützerInnen bestimmte Haltungen und Stoßrichtungen auf. >>>

Israel muss sich an die UN-Kinderrechtskonvention halten! - Annette Groth - „Für mich ist es absolut nicht nachvollziehbar, wie ein Staat Kinder für Jahre ins Gefängnis sperren kann und sich dann noch mit seiner angeblich schillernden Demokratie brüstet“, erklärt die menschenrechtspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Annette Groth, anlässlich der Verurteilung der beiden dreizehnjährigen Palästinenser Shadi Farah und Ahmad Zaatari zu je zwei Jahren Haft ohne Anrechnung des bereits abgesessenen Jahres. Annette Groth: „Ich frage mich, wie die internationale Gemeinschaft es zulassen kann, dass zwei Kinder für eine so lange Zeit hinter Gitter wandern, obwohl die Militärstaatsanwaltschaft keine stichhaltigen Beweise für die Schuld der beiden vorlegen konnte. Aussagen von Soldat*innen und Siedler*innen sowie ein unter Folter erzwungenes und wieder zurückgenommenes »Geständnis« von Shadi Farah bildeten die Grundlage des Prozesses, der entgegen internationaler Bestimmungen und zum Schaden des Kindeswohls ein Jahr lang immer weiter verschoben wurde. Anstatt die beiden aus Mangel an Beweisen freizusprechen und auch ihr Alter in die Überlegungen mit einzubeziehen, hat der Richter nahezu der Forderung des Militärstaatsanwalts entsprochen, der 3 ½ Jahre gefordert hatte – mit dem bereits abgesessenen Jahr werden die beiden drei Jahre ihrer Kindheit im Gefängnis verbringen.“ Annette Groth weiter:

„Die israelische Regierung und die israelischen Sicherheitsbehörden verstoßen in ihrem Vorgehen sowohl gegen israelisches als auch gegen internationales Recht. Die UN-Kinderrechtskonvention, die Israel ratifiziert hat, verbietet Folter und Misshandlung genau wie das israelische Recht. Die UN-Kinderrechtskonvention legt fest, dass »keinem Kind die Freiheit rechtswidrig oder willkürlich entzogen [werden darf]. Festnahme, Freiheitsentziehung oder Freiheitsstrafe darf bei einem Kind im Einklang mit dem Gesetz nur als letztes Mittel und für die kürzeste angemessene Zeit angewendet werden.» Die israelischen Behörden halten sich hieran genauso wenig wie an die Vorgabe, Kindern umgehend einen Rechtsbeistand und eine unabhängige Überprüfung der Haft zuzugestehen.“

Annette Groth: „Dass Shadi Farah und Ahmad Zaatari auch ihre weitere Haft in einer israelischen Jugend-Haftanstalt verbringen werden, kann kaum ein Trost sein. Für ihre Familien bedeutet es vor allem viel weitere Wege zu ihren Söhnen und vor allem Kosten, die auch das Rote Kreuz nicht übernimmt – eben weil es sich nicht um eine reguläre Haftanstalt handelt. Die Familien wissen nicht, wie sie diese immensen Kosten weiter tragen sollen. Und so könnten Shadi Farah und Ahmad Zaatari um ein weiteres international verbrieftes Kinderrecht gebracht werden, sofern sich keine finanzielle Unterstützung für die Familien findet: um das Recht eines Kindes auf regelmäßigen Kontakt zu seinen Eltern.“

Eröffnung der Barenboim-Said Akademie in Berlin - Erste Töne - Daniel Barenboim macht es manchmal spannend: Entgegen vorherigen Ansagen wurde letzten Donnerstag bei der Einweihung der Barenboim-Said-Akademie der von Stararchitekt Frank Gehry entworfene Pierre-Boulez-Saal auch akustisch erstmals vorgeführt. Und zwar mit dem Akademie-Orchester unter Leitung von Barenboim selbst. - Matthias Nöther

Spielen sie oder spielen sie nicht? Die Hauptstadtpresse jedenfalls wurde überrascht, als Daniel Barenboim am Abend der Eröffnung der Barenboim-Said-Akademie auf einmal in den neuen Konzertsaal bat. Dort dirigierte er das Studierendenorchester der Barenboim-Said-Akademie. In einem ausgewählten Satz der "Sinfonia concertante" für Bläser kam eine Klangkultur zu Gehör, die fast schon an Barenboims Staatskapelle erinnerte. >>>

Abbas to Israelis: Peace will ultimately come through dialogue, not UN - In meeting with hundreds of activists and academics in Ramallah, PA president rails at critics of resolution on settlements - Dov Lieber
In a meeting with hundreds of Israeli activists, writers and academics at the Palestinian Authority’s headquarters in Ramallah, PA President Mahmoud Abbas said Thursday that peace won’t be achieved via the UN, but ultimately only though dialogue. “The truth is we didn’t need UN resolution 2334,” Abbas said. “It is enough for us to talk in order to get to peace. The only way is for us to live together in this land for peace.”

The December 23 Security Council resolution lambasted Israeli settlements, branded them illegal, and called on all states “to distinguish, in their relevant dealings, between the territory of the State of Israel and the territories occupied since 1967.” Israel fears such language could lead to an uptick in boycott and sanctions efforts, and Israeli officials have warned it will provide “a tailwind for terror.”

The measure was met with a flurry of furious condemnations from Jerusalem, with politicians issuing scathing criticisms of the countries that pushed for and supported the “anti-Israel” measure, as well as at the Obama administration for withholding its veto power, allowing the resolution to pass. Senior officials, among them Prime Minister Benjamin Netanyahu, accused the White House of covertly authoring and shepherding the resolution.

But Abbas railed at Israeli officials who criticized the resolution, saying, “It is not against Israel, but only against the settlements… It calls for supporting a two-state solution and ending settlement construction. Who can oppose that? That is why everyone supported it.” >>>

Staatssekretärin mit palästinensischen Wurzeln zu Besuch in Palästina - Thomas Seifert - Beim Nahostkonflikt zwischen Israel und den Palästinensern gibt es ein Problem: Nämlich, dass das Problem nicht lösbar ist. Der Konflikt besteht seit Jahrzehnten, Israel hält die Westbank besetzt und baut Siedlungen auf palästinensischem Territorium - ein Tatbestand, der klar dem Völkerrecht widerspricht. Israelis wiederum beklagen, dass - wann immer sie okkupiertes Territorium zurückgegeben haben, sei es im Südlibanon oder in Gaza, sie dann aus diesen Gebieten mit Raketen und Granaten beschossen wurden. Solange Israel kein Vertrauen dazu hat, dass die arabischen Nachbarn das Existenzrecht des Judenstaats anerkennen, solange sei es auch schwierig, zu Kompromissen zu gelangen. Die Staatssekretärin im Kanzleramt, Muna Duzdar, befindet sich derzeit auf einer Nahostreise durch Israel, Palästina und den Libanon. Die Politikerin mit palästinensischen Wurzeln traf bei ihrem Besuch in Ramallah, wo sich der Regierungssitz der palästinensischen Regierung befindet, die bis 2013 palästinensische Autonomiebehörde hieß, mit Vertretern dieser Regierung zusammen. >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  im  Archiv >>>

 
 

Aktuelle  Kurznachrichten

US House of Representatives approve pro-Israel resolution, dismiss UN

"Die Hoffnung auf Trump überlagert alles"
In Israel sei die Vorfreude auf den zukünftigen US-Präsidenten Donald Trump groß, sagte der CDU-Europaabgeordnete Elmar Brok im DLF

 

The real German submarine scandal

US-Repräsentantenhaus verurteilt Resolution gegen Israel

US House Votes to Disavow UN Resolution against Israel

US House rejects anti-settlement UN resolution in symbolic vote

Netanyahu thanks US House for vote to slam anti-Israel UN resolution

Most Israelis Want Pardon for Soldier Who Executed Wounded Palestinian Suspect

What we can legally do against the anti-BDS campaign

Palestinians stop Israel demolishing home in Ramallah

Jimmy Carter's Lifelong Pursuit of a Palestinian State

#Israel: ‘Israeli settlements in Palestine jeopardize possibility of two-state solution and peace-building process’

Ten-year blockade renders 80% Gaza reliant on foreign aid

Israeli settler runs over, injures Palestinian man in West Bank

Israel sets record for killing Palestinian kids in 2016

Army Abducts Six Palestinians In The West Bank, 100 In Five Days

Palestinian resistance archbishop dies in Vatican

Moving US embassy to Jerusalem will trigger never-ending crisis, warns Palestinian President

Trump will provide basis for Israel moving to Jerusalem: Analyst

Prof. Peter Slezak: The Situation in the West Bank Is An Appalling, Brutal Military Occupation

Gaza Fishermen Announce 2 Days of strike after Israeli Military Sinks Boat

6. 1. 2017

Israel's global standing continues to sink, top strategists say

Medien- Polizei setzt Ermittlungen in Netanjahus Residenz fort

Human Rights Watch - Israel Backing ‘Shoot-to-Kill’ Policy against Palestinians


Israeli officials back shoot-to-kill policy of Palestinian suspects, says Human Rights Watch

Report- Israeli military turns blind eye to attacks on Palestinians

Gewaltaufrufe nach Verurteilung eines israelischen Soldaten
 

Israeli Soldier Found Guilty of Manslaughter (VIDEO)

Army Abducts Six Palestinians In The West Bank, 100 In Five Days

Israeli Soldiers Open Fire On Senior Palestinian Health Ministry Official

Gaza Fisherman Missing After Israeli Navy Capsized A Palestinian Fishing Boat

Israeli Soldiers Demolish 10 Water Wells near Bethlehem

Meet the Palestinian woman director bringing her generation to the screen

IDF uses force on non-violent protest against W. Bank outposts

WATCH- Struggling for human rights under the threat of demolitions

Israeli police arrest Bedouin man in southern Israel for stealing security guard's weapon

5. 1. 2017

The challenges of being a Palestinian doctor in the 'Jewish state'

Staatssekretärin mit palästinensischen Wurzeln zu Besuch in Palästina
 

Duzdar verweigert Kopftuch und trifft Palästinenser-Regierung

Israeli occupation builds 120 settlement outposts since past 20 yrs

Israel sentences UN employee to jail over alleged aid to Hamas

Abbas receives Israeli opposition in Ramallah

Israeli forces demolish 2 Palestinian homes in Beit Hanina

Al Saud after eliminating Palestinian cause: Hezbollah official

John Kerry’s “Separate and Unequal” Message on Israel and Palestine

Zionist Court Sentences Palestinian Girl to 8.5 Years in Prison

Video: Israeli Soldier Found Guilty for Executing Wounded Palestinian

Malaysia Praised For Role In Historic UNSC Israel Settlement Vote

US senators introduce bill to move embassy from Tel Aviv to Jerusalem

Israeli Soldiers Abduct Two Children Near Qalqilia

Israeli police questions imprisoned Islamic Movement leader over incitement

Israeli forces detain 40 Palestinians in overnight raids

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