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Montag, 20. Februar 201713:14  -     LINKS      facebook      ARCHIV     THEMEN

 

 

 

Rabbiner einer israelischen Universität verbietet Zutritt wegen Weihnachtsbaum - Der Rabbiner des renommierten Technion, der polytechnischen Universität in Haifa, hat den Studenten, die die Nebengebäude der Studentenvereinigung besuchen wollen, wegen des dort aufgestellten Weihnachtsbaums den Zutritt verboten. Der Fall, über den heute Ha'aretz auf der ersten Seite berichtet hat, hat eine Polemik entfesselt; der Sprecher des bischöflichen Rates im Heiligen Land, Wadie Abunassar, hat die Entscheidung verurteilt.

"Der Rabbiner kann seine freie Meinung äußern, aber nicht in die Freiheit anderer eingreifen. Auch die, die den Weihnachtsbaum aufgestellt haben, sind freie Personen. Die israelische Gesellschaft hat Respekt und Toleranz nötig und nicht rabbinische Veredikte, die noch mehr Spaltung verursachen", sagte Abunassar in einem Komuniquee.

Der Weihnachtsbaum befindet sich neben dem Bereich für Unterhaltung und Geschäfte in den Gebäuden der Körperschaft, die die Studenten vertritt, die demokratisch gewählt wurde. Das Technion, eines der bedeutendsten Forschungszentren des Landes, nimmt Studenten aller Glaubensrichtungen auf; der Weihnachtsbaum sollte ein Zeichen der Toleranz in einer Stadt sein, in der tausende christliche Araber leben.

Für den Rabbiner Elad Dokow, der sein religiöses Urteil auf der Webseite der nationalistischen Religionsgemeinschaft veröffentlichte, bleibt aber die Aufstellung des Weihnachtsbaumes ein Affront gegen die "jüdische Identität" und ein Symbol "heidnischen Götzendienstes". "Der Weihnachtsbaum ist nicht nur kein christliches Symbol, sondern noch problematischer: ein heidnisches. Die Halacha (das jüdische Religionsgesetz) sagt uns, dass wir immer, wenn es uns möglich ist, vermeiden sollen an einem Ort vorbeizugehen, an dem es etwas Götzendienerisches gibt", schrieb er auf der Webseite von Srugim.

Er ist der Meinung, dass die Entscheidung der Studentenvereinigung "einen Weihnachsbaum in einem öffentlichen Raum aufzustellen und der christlich-religiösen Identität im Campus Raum zu geben, ein Affront gegen die jüdische Identität im Universitätscampus ist".

Die Direktion der Universität hat sich nicht zu dem Streit geäußert, aber der israelisch-arabische Abgeordnete Yusuf Yabarín hat ihn gebeten, dem Rabbiner sofort zu kündigen, da seine Worte ein Akt der Aufhetzung seien. "Seine Worte stellen eine klare Aufhetzung zum Rassismus dar und sind deshalb ein Vergehen", argumentierte er in seinem Brief.  Quelle    Übersetzung: K. Nebauer

Großbritannien wird helfen Gehälter in Palästina zu bezahlen - Eine Art die Unterdrückung aufrecht zu erhalten ist es, Brotkrumen zu geben anstatt den Herd anzuheizen.

Die britische Regierung kündigte an, nur die Gehälter der in den Bereichen Bildung und Gesundheit öffentlich beschäftigten Palästinenser zu bezahlen. 

"Zur Unterstützung der Palästinensischen Autonomiebehörde wird Großbritannien helfen die Gehälter von bis zu 30.000 Lehrern, Ärzten, Krankenpflegerinnen, Hebammen und anderen öffentlich Angestellten in (den Bereichen) Gesundheit und Bildung, die auf einer genehmigten Liste stehen", kündigte die Regierung in einem Komuniquee auf ihrer offiziellen Webseite an.

Die Erklärung besagt, die Entscheidung sei ein Teil der Prüfung der laufenden Hilfe Großbritanniens für die besetzten palästinensischen Gebiete, die von der Abteilung für internationale Entwicklung in enger Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Auswärtige und Commonwealth-Angelegenheiten durchgeführt wurde, "um sicher zu stellen, dass die Hilfe bei denen ankommt, die sie unterstützen will, und sie möglichst effektiv zu gestalten sowie sich um ein bestmögliches Verhältnis von Qualität und Preis zu bemühen".

Die Gelder Großbritanniens werden aber nicht verwendet, um zu den Gehältern der öffentlich Bediensteten der Palästinensischen Autonomiebehörde in Gaza beizutragen, die (da sie) nicht arbeiten konnten, hieß es weiter.

Laut dem Komuniquee wird Großbritannien die Finanzreform und die Verwaltung der Finanzen evaluieren und die Palästinensische Autonomiebehörde wird Fortschritte nachweisen müssen, um künftige Zahlungen Großbritanniens sicherzustellen.

Es wird erwartet, dass die Abteilung für internationale Entwicklung der AP in diesem Jahr bis zu 25 Millionen Pfung Sterling zur Verfügung stellt. Zukünftige Zahlungen benötigen die jährliche Genehmigung der Minister der britischen Regierung nach Prüfung der (eingegangenen) Verpflichtung der AP nach den Prinzipien der Allianz Großbritanniens und (Prüfung) des Fortschritts nach den Hauptindikatoren der Reform.   Quelle    Übersetzung: K. Nebauer

Henryk M. Broder sprach bei 3sat mit Peter Voss - Abi Melzer - Es war eine missratene Satire. Man konnte nicht einmal lachen, es blieb einem im Halse stecken. Broder spielte den „Guten“ von der Achse des Guten, also den Guten schlechthin, den ultimativen Guten. Seine Worte erinnerten aber an die letzten Worte von Erich Mielke, als er sich vor dem Parlament der DDR entschuldigte: „Ich liebe euch! Ich liebe euch alle!“

Ernst und fast überzeugend, wollte uns Broder weismachen, dass er seine „frühere Position nicht wesentlich verraten“ hätte. Man fragt sich nur, wann bei ihm „früher“ beginnt und was „wesentlich“ bedeutet. Ohne rot zu werden, wie damals Mielke, meinte Broder, dass man „Leute zu Wort kommen lassen muss, deren Ansichten unbequem sind.“ Hört, hört!

Er forderte, fast schon leidenschaftlich, „Meinungsfreiheit auch für falsche Meinungen.“ Die Leute können sagen, was sie wollen, „da sind meine Grenzen weit gesteckt.“ Ob er das auf sich und seine eigene Meinungsfreiheit bezogen hat? Meinte er die Meinungsfreiheit, andere zu beleidigen, zu diffamieren, zu verleumden und zu versuchen, sie „platt“ zu machen? Jedenfalls kann er nicht die hunderten und tausenden „Antisemiten“ meinen, die er höchst persönlich zu Antisemiten befördert hat. Wer Israel kritisiert, hat keine „falsche Meinung“, sondern eine antisemitische Gesinnung, wie zum Beispiel Jakob Augstein oder Inge Höger. „Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden“, sagte die berühmte Rosa Luxemburg. Nicht so bei Broder. Bei ihm bedeutet Freiheit immer nur seine eigene Freiheit. Diese Andersdenkenden sind Antisemiten.

Broder steigerte sich im Laufe des Gesprächs und bei erhöhter Selbstgefälligkeit zu der Forderung: „Wir müssen die Realitäten anerkennen.“ Er will aber „die >>>

 

Broder als Antizionist >>>

HENRYK M. BRODER - THE "BEST" OF - SEIN "ZWEITES" GESICHT Broder als AntizionistBroder als AntizionistBroder als Antizionist >>>

Weihnachts- und Neujahrsgrußwort von Botschafter Salah Abdel Shafi - Liebe Leserinnen und Leser, Liebe Freunde,

Ein Jahr, geprägt von zahlreichen verhängnisvollen Ereignissen und Tragödien, neigt sich nun dem Ende zu. Wenn wir in den Nahen Osten schauen erschüttern uns die unmenschlichen Schicksale. Auch Europa erlebte in diesem Jahr - wie zuletzt in Berlin - grausame Terroranschläge.

Ebenso erschütternd wie grausam ist und bleibt die Politik Israels. Kontinuierlich und geprägt von Brutalität und Unmenschlichkeit lässt die israelische Regierung die Angriffe jüdischer Terroristen auf die palästinensische Bevölkerung ungestraft geschehen, zerstört palästinensische Häuser, lässt Familien obdachlos werden, treibt den Siedlungsbau in Palästina voran und manifestiert die Blockade des Gaza-Streifens.

Welche Hoffnungen bestehen für das kommende Jahr für das palästinensische Volk angesichts der Jahrzehnte, in dem sein Land mit dieser völkerrechtswidrigen und von der internationalen Staatengemeinschaft tolerierten Besatzung konfrontiert ist?

Im Jahr 2017 besteht die israelische Besatzung der Westbank, einschließlich Ost-Jerusalems und des Gaza-Streifens, seit 50 Jahren. Der UN-Teilungsplan wurde vor 70 Jahren beschlossen und die Balfour-Erklärung jährt sich zum 100. Mal. In Anbetracht dieser Tatsache zeigt sich die Untätigkeit der Weltgemeinschaft besonders gravierend. Deutlich zeigen sich hier die Apathie und die Willenlosigkeit Europas, sich aktiv für die Beendigung eines untragbaren Unrechts einzusetzen.

Tag für Tag, Jahr für Jahr appellieren wir an die Staatengemeinschaft sowohl Lippenbekenntnisse als auch Passivität ad acta zu legen und sich stattdessen einer deutlichen Politik im Sinne des Völkerrechts und des Friedens zuzuwenden.  >>>

Zu Bethlehem gestochen - Im Westjordanland gibt es einen einzigen Tätowierer: Walid Ajasch, dessen "Pain Art"-Studio nahe der Geburtskirche liegt.  Deshalb hat er sich auf christliche Motive spezialisiert - er hat aber auch ganz andere Bilder im Angebot. - Text + Bilder - Peter Münch

Wer die Krippe sucht in Bethlehem, der wird in diesen Tagen überall fündig: Zuvörderst natürlich in der Geburtskirche, in die zu Weihnachten die Pilger aus aller Welt strömen. Vieltausendfach liegt das Jesuskind auch noch in den Auslagen der Holzschnitzer und Touristen-Tandler. Doch wer wirklich etwas Exklusives und obendrein Nachhaltiges sucht, der sollte sich vertrauensvoll an Walid Ajasch wenden. Bei ihm gibt es die Krippe als Körperkunst.

Walid Ajasch ist der Tätowierer von Bethlehem. Als gläubiger Katholik und kluger Geschäftsmann hat sich der 39-Jährige auf christliche Motive spezialisiert. 140 bis 150 verschiedene Körperbilder gibt es im Angebot, von der Krippe bis zum Kreuz, von der Jungfrau Maria bis zu Bibelsprüchen. "Die steche ich auch in Aramäisch, Arabisch oder Hebräisch", sagt der polyglotte Künstler. >>>

Kontokündigung Jüdische Stimme - Wolfgang Behr - Offener Brief 20.Dez.2016 - Sehr geehrte Frau Rüth c/o Bank für Sozialwirtschaft - Ihre Antwort vom 12.Dez.16 auf mein Schreiben vom 9.Dez.16 verdient eine Antwort:

Zunächst möchte ich Ihnen sagen, dass ich es verantwortungslos finde, dass Sie sich auf Grund unüberprüfter Falschinformationen zu der Kündigung des Bankkontos der Jüdischen Stimme haben hinreissen lassen. Schliesslich bekleiden Sie eine leitende Position.

Die Verbrechen der israelischen Besatzung Palästinas sind tausendfach dokumentiert durch diverse UNO-Organisationen, den Internationalen Gerichtshof, religiöse Organisationen und internationale wie auch israelische NGOs. Sie müssten sich nur einmal die Mühe machen, sich zu informieren, statt sich auf einen von der Israellobby gesteuerten FAZ-Artikel zu berufen.
Wie kann man zu diesem Unrecht mit in Ihren Worten: „eine andere Position vertreten“. Es ist das Gleiche, wie wenn man zu den Naziverbrechen eine andere Meinung haben würde. Es sei denn, dass ethisch-moralische Grundsätze keinen Platz in Ihrem Leben haben.

Dass sich die Bank für Sozialwirtschaft gemäss Ihrer Aussage „der Aussöhnung zwischen Deutschland und Menschen jüdischen Glaubens verpflichtet sieht“ ist anerkennenswert. Das schliesst sicher aber nicht ein, dass die Verbrechen von 50 Jahren israelischer Besatzungspolitik in Palästina gedeckt sind. Sie machen den Fehler, die Politik Israels und das gesamte weltweite Judentum in einen Topf zu werfen. Die israelkritischen Aktivitäten z.B. der Jüdischen Stimme und jüdischer Organisationen in den USA könnten es Ihnen eigentlich klar machen.

Bevor Sie die BDS-Campagne verurteilen, sollten Sie sich besser einmal mit deren Satzungen vertraut machen. Da ist nirgends von einer Delegitimierung Israels die Rede. Der Boykott Israels ist ein legitimes demokratisches Mittel, um dem humanitären Völkerrecht auch in diesem Staat Geltung zu verschaffen, so wie das einst in Südafrika der Apartheid von Erfolg gekrönt war. Dass sich „der BDS-Ansatz ausserhalb des üblichen demokratischen Diskurses bewegt“ wie Sie behaupten, zeigt, dass Sie von Demokratie wenig verstehen. Der Diskurs, den Sie wohl meinen, hat seit Jahrzehnten keinerlei Fortschritte im Palästina/Israel-Konflikt gebracht und das Unrecht nur noch zementiert. Auf die „Anerkennung der Existenzberechtigung Israels“, die Sie von der BDS-Bewegung einfordern - ohnehin ein international nicht üblicher Standard - dürfte der mächtigste Staat im Nahen Osten, sicher nicht angewiesen sein.

Der jüdische Israeli Daniel Bar Tal ist ein Sozial-Psychologe, der bis zu seiner Emeritierung Wissenschaftler an der Universität Tel Aviv war. Für seinen Einsatz im Palästina/Israel-Konflikt erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Im November dieses Jahres reiste er für sein Projekt Save Israel Stop Occupation (SISO) durch viele europäische Länder und warb in zahlreichen jüdischen Gemeinden dafür, sich für ein Ende der Besetzung Palästinas einsetzen: „Die Fortsetzung der Besetzung ist eine grobe Verletzung der Normen der Menschheit, der Moral und der demokratischen Werte,“ sagt er. Die BDS-Bewegung sagt nichts anderes aus ! Ein durchaus ehrenwertes Ziel, das eine Diffamierung nicht rechtfertigt. Das Sie Menschen, die sich gegen Unrecht wehren, wie die Jüdische Stimme, auch noch durch die Kündigung ihres Bankkontos bestrafen, ist im höchsten Masse skandalös.

Wegschauen wo Unrecht geschieht, zahlt sich am Ende nicht aus, auch wenn es bequem ist und die eigene Karriere fördert. Ich wünsche Ihnen erholsame Feiertage mit Zeit zum Nachdenken und verbleibe mit freundlichen Grüssen.
Wolfgang Behr

 

Dokumentation - Die "Bank für Sozialwirtschaft" kündigt das Konto der "Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost" >>>

Israels Sicht auf Trump - 2016 - als Netanyahu Obama loswurde - Netanyahu und Obama - acht Jahre schwierige Beziehung liegen hinter den Staatschefs Israels und der USA. Jetzt kommt Trump - und Netanyahu macht aus seiner Vorfreude keinen Hehl. Für Euphorie gebe es keinen Grund, warnen Experten. - Torsten Teichmann

Mossad-Chef Yossi Cohen besucht die USA in geheimer Mission. Cohen soll den designierten US-Präsidenten Donald Trump unterrichten. Die Themen aus israelischer Sicht: Irans Atomprogramm, Syrienkrieg und die Palästinenser, schreibt die Tageszeitung Yedioth Aharonot. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hatte die Reise für den Chef seines Auslandsgeheimdienstes selbst vorbereitet.

"Ich kenne Donald Trump. Ich kenne ihn sehr gut. Und seine Unterstützung für Israel ist eindeutig. Er fühlt sich dem jüdischen Staat und den Juden verbunden - keine Frage." Netanyahu wirkt gelöst, wenn er über die Zusammenarbeit mit der neuen US-Administration spricht. Präsident Barack Obama ist er zumindest los. Der Vorschlag, die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, könnte Wirklichkeit werden. Aber was sonst kommt, weiß auch Netanyahu nicht.

Vorsicht vor Euphorie
- Für zu viel Euphorie habe Netanyahu keinen Anlass, sagt der ehemalige Botschafter in den USA, Itamar Rabinovitch. >>>

Future of PA tested in West Bank’s lawless alleys - Matt Broomfield - It was billed as a conference to unite Fatah. And Mahmoud Abbas, the Palestinian Authority leader who was unanimously re-elected as Fatah chairman, can look back with satisfaction at a conference that passed without incident or surprise.

But Fatah’s seventh general conference also papered over some serious cracks in the movement – cracks that have ruptured violently in the lawless alleys of the West Bank’s refugee camps, and that the conference did nothing to address.

Foremost among those is the struggle between supporters of the exiled former Gaza security chief Muhammad Dahlan – who were not invited to the five-day Ramallah parley – and Abbas loyalists.

Gunmen seen as affiliated to Dahlan and loyal to local power-brokers have been locked in an escalating series of running battles with PA security forces. Both sides have seen several casualties, amid accusations of extrajudicial killings and a lethal beating in PA custody.

Nowhere has this violence been more deadly than in Nablus. Long a crucible of political unrest, the northern West Bank city has also been the scene of some dozen fatalities in internecine Palestinian violence this year. The last casualty was a woman killed in crossfire in the Old City in November. And armed fighters, would-be peacemakers and beleaguered refugees all described a city lurching towards civil war. >>>

Joseph and Mary can’t make it to Bethlehem, on Banksy’s Christmas card - Yesterday an image that is purportedly British street artist Banksy’s Christmas card this year started making the rounds on Twitter. The artwork in question is, in many ways, a conventional Biblical landscape painting, which shows what are presumably the figures of Joseph and Mary — she astride a donkey — making their way toward Bethlehem, only to find their route blocked by the graffiti-covered Irsaeli West Bank barrier.

To the left, a shepherd tends his sheep, while in the distant sky a cross-shaped star lights up the heavens over the imposing concrete wall. Card is available at If Americans Knew. >>>

 

Liberal Zionism in the Age of Trump - For weeks now, Jewish communities across America have been troubled by an awkward phenomenon. Donald J. Trump, a ruthless politician trafficking in anti-Semitic tropes, has been elected to become the next president, and he has appointed as his chief strategist Stephen K. Bannon, a prominent figure of the “alt-right,” a movement that promotes white nationalism, anti-Semitism, racism and misogyny. Though Bannon himself has expressed “zero tolerance” for such views, his past actions suggest otherwise; as the executive chairman of Breitbart News for the past four years, he provided the country’s most powerful media platform for the movement and its ideologies.

Still, neither the United States’ most powerful Jewish organizations nor Israeli leaders have taken a clear stance against the appointment. In fact, they have embraced it.

Immediately after Trump appointed Bannon, the Zionist Organization of America prepared to welcome him at its annual gala dinner, where he was to meet Naftali Bennett, Israel’s minister of education, and Danny Danon, the country’s ambassador to the United Nations. (Bannon didn’t show up.) Ron Dermer, Israel’s ambassador in Washington, publicly announced that he was looking forward to working with the >>>

Canada : les vins soi-disant "israéliens".... sont repérés ! (Vidéo) - CAPJPO - EuroPalestine


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Aktuelle  Kurznachrichten

UN warnen vor starkem Bevölkerungswachstum
Die Bevölkerung Palästinas wird sich laut den Vereinten Nationen bis 2050 verdoppeln. Die Arbeitslosigkeit und der Zulauf zu radikalen Gruppen könnten dann zunehmen.

Israel: Israel will Räumung der Siedlung Amona aufschieben

Israeli Supreme Court orders separation of Palestinian family to avoid eviction by settler group

Israel Seizes Land in Palestinian Cemetery

Israel threatens to expel reporter who asked apartheid question

David Friedman is out of step with American Jews and dangerous for Palestinian human rights

Ghaith-Sub Laban Family Allowed to Stay in their Home for 10 Years, but Without Children

15-year-old Ahed Tamimi denied visa by State Dept for US speaking tour

PPS- Israeli Soldiers Abduct 24 Palestinians, Including Seven Children, In The West Bank”

Israeli Authorities Deny Winter Clothing to Palestinian Detainees

Israeli Military Opens Fire at Farmers, Fishermen in Gaza

PA ministry condemns Israeli plans to restrict Palestinian access to Ain al-Haniyeh

Israeli forces demolish room in East Jerusalem Palestinian home

Israeli forces open fire at Palestinian shepherds, bird hunters in southern Gaza

Jerusalem eviction case back with Israel’s high court

Why did Mossad kill Mohammed al Zoari

21. 12. 2016

Arab anti-settlement draft resolution to be submitted to UNSC

Israel confiscates health clinic from Palestinian village

Zu Weihnachten strahlt das ZDF die Sendung «Begegnungen im Heiligen Land» aus. TV-Moderator Markus Lanz besucht unter anderem das Caritas Baby Hospital in Bethlehem

Netanyahu- Attacking Israeli journalists on Facebook is 'fun'

Historical evidence does not support Zionist claims re the Western Wall

Israeli Soldiers Abducts Seven Palestinians, Including Four Children, In Jerusalem

Army Abducts One Teen, Summons Two Children (Ages 11 and 12) For Interrogation

Batan al-Hawa neighborhood, Silwan- The next target for “Judaization” of East Jerusalem

Israeli Soldiers Abduct Thirteen Palestinians In The West Bank

Jerusalem woman turns herself in to prison after being banned from the city

16-year-old Palestinian citizen of Israel found dead in northern Israel

PLO condemns Hamas’ planned execution of Palestinian woman in Gaza

Father of slain Palestinian teen objects to plea deal with Israeli officer

Israeli forces detain 18 Palestinians in overnight West Bank raids

Palestinian landowners file claim for Amona relocation site

20. 12. 2016

Donald Trump`s Israel ambassador pick- Moving US embassy to Jerusalem would be `declaration of war`

Israel's free ride on the F-35

Israelischer Minister bei Besuch in Siedlung attackiert

Israeli Soldiers Completely Seal Two Villages Near Ramallah

Amona Settlers Accept Relocation Plan

Soldiers Abduct A Gaza Merchant At The Erez Terminal

Israeli Soldiers Invade Aboud Village, Close Its Main Road

Jewish Students and Scholars Object to “Antisemitism Awareness Act”

GMO Declares Day of Solidarity with the Palestinian Journalist

Israeli Soldiers Kill A Palestinian Teen Near Ramallah

IDF soldiers who killed unarmed Palestinian set for community service

Hunger striker moved to intensive care ahead of court decision over force feeding

Israeli prison authorities move hunger striker to Eshel prison

Israeli forces detain 15 Palestinians, including 2 minors, in overnight raids

Israel renews travel ban against Jerusalemite Palestinian woman

Israel bans burials in parts of East Jerusalem Muslim cemetery

Israeli forces fire towards 'Hamas post' after shots fired from Gaza

Alleged BDS activist writer may be forced to leave Israel

Israel among world’s worst jailers of journalists

19. 12. 2016

Israeli military exercises on gaza borders

Jewish Storm Builds Over David Friedman’s Appointment as Israel Ambassador
 

Trump pick for ambassador to Israel supports Israeli annexation of West Bank and calls liberal Jews ‘kapos’

Amona settlers accept government deal to relocate onto private Palestinian land

Vorzeitige Haftentlassung von Israels Ex-Präsident Katzav gebilligt

Rohani- Iran kann Atomabkommen nicht einseitig einhalten

Israelischer Minister bei Besuch in Siedlung attackiert

In Israel’s education system, ‘democracy’ is a dirty word

Israeli Soldiers Kill A Palestinian Teen Near Ramallah

Detainees Shadeed And Abu Fara Continue Hunger Strike Amidst Life-Threatening Health Conditions

Palestinian Injured by Israeli Fire; Soldiers Abduct Three Others In Silwan

Israeli Soldiers Abduct A Palestinian Child In Silwad

Gaza- UNRWA Employees in Escalate Protests

Israeli forces seal off Ramallah-area village

Living on borrowed time- Palestinian village fights for its existence

18. 12. 2016

Die Weltgemeinschaft solle Palästina und Israel zu friedlichen Verhandlungen bewegen. Dies sagte der stellvertretende chinesische UN-Vertreter, Wu Haitao, am Freitag

Jews, Arabs march on settler highway to protest occupation
 

400 Jews, Arabs march on settler highway to protest the occupation

» Amona Settlers Reject Plan to Relocate

Harvard law professor says '30' Republican electors ready to block Donald Trump win

Frankreich verschiebt Nahost-Friedenskonferenz auf Jänner

Israeli Soldiers Abduct A Palestinian Child In Silwad

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