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Montag, 24. Juli 201713:10  -     LINKS      facebook      ARCHIV     THEMEN

 

 

 

Trump bittet USA um Veto gegen UN-Resolution über israelische Siedlungen - Der designierte US-Präsident hat heute gebeten, sein Land möge in der UNO ein Veto gegen den von Ägypten eingebrachten Resolutionsentwurf einlegen, der die Einstellung des israelischen Siedlungsbaus fordert.

"Gegen die Resolution, die gerade im UN-Sicherheitsrat geprüft wird, muss ein Veto eingelegt werden", sagte der Republikaner laut Zitat eines Komuniquees. Die Abstimmung ist für heute in New York vorgesehen. "So wie es die USA lange Zeit hindurch gehalten haben, wird Frieden zwischen Israelis und Palästinensern nur durch direkte Verhandlungen beider Seiten zustande kommen und nicht durch die Auferlegung von Bedingungen der Vereinten Nationen", sagte er.

"Dies würde Israel in sehr arme Position bringen und ist gegenüber allen Israelis sehr ungerecht", fügte Trump hinzu.

Der designierte Millionär verbreitete sein Komuniquee in dem Augenblick, in dem der Sicherheitsrat daran ging über den Resolutionsentwurf abzustimmen, der verlangt, dass Israel den Siedlungsbau in den palästinensischen Gebieten einschließlich Ost-Jerusalem sofort einstellt.  Gegen eine ähnlich Resolution hat die USA 2011 ihr Veto eingelegt. [...]  Quelle   Übersetzung/Kürzung: K. Nebauer


 

With US reportedly poised to abstain on U.N. resolution slamming Israel, Egyptians withdraw it under pressure - Philip Weiss  >>>

 


Netanyahu bittet USA Veto gegen (Resultions)Entwurf über Einstellung der Siedlungsaktivitäten einzulegen
- Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu hat heute (Donnerstag) die Vereinigten Staaten gebeten, ein Veto gegen den Resolutionsentwurf einzulegen, über den heute im UN-Sicherheitsrat abgestimmt wird und der ein Ende der Siedlungsaktivitäten fordert. "Die Vereinigten Staaten sollten ein Veto gegen die anti-israelische Resolution vom heutigen Donnerstag im UN-Sicherheitsrat einlegen", sagte er auf seinem offiziellen Twitter account.

Der Sicherheitsrat wird über einen Entwurf abstimmen, der von Israel "die sofortige und vollständige Beendigung der Siedlungsaktivitäten in den besetzten palästinensischen Gebieten einschließlich Ost-Jerusalem" verlangt. [...]

Der Text besagt, dass die Errichtung von Siedlungen "keine Rechtsgültigkeit besitzt und eine flagrante Verletzung des Völkerrechts darstellt" sowie "ein großes Hindernis für das Erreichen einer auf zwei Staaten basierenden Lösung und eines gerechten, dauerhaften und vollständigen Friedens" ist.

Deshalb, stellt (der Text) fest, "ist die Einstellung aller Aktivitäten Israels in den Siedlungen essentiell für die Rettung der Lösung, die auf zwei Staaten basiert". [...]  Quelle   Übersetzung und Kürzung: K. Nebauer

 



UN-Sicherheitsrat will über Resolution gegen israelischen Siedlungsbau abstimmen
- Der UN-Sicherheitsrat wird über den Entwurf einer von Ägypten eingebrachten Resolution gegen die jüdischen Siedlungen in den palästinensischen Gebieten Westjordanland und Ost-Jerusalem abstimmen.

Laut israelischen Quellen überraschte die Entscheidung Ägyptens Israel, die USA und die Mehrheit der Mitglieder des Sicherheitsrates.

Der Resolutionsentwurf stellt fest, dass die Siedlungen "keine Rechtsgültigkeit" haben, und dass Israel ihren Bau vollständig einstellen muss. Dazu ruft er die internationale Gemeinschaft auf, klar zwischen Israel und den Siedlungen zu unterscheiden. Die israelische Regierung hatte gehofft, dass der Text dem Sicherheitsrat erst nach dem 22. Januar vorgelegt würde, wenn das Mandat von US-Präsident Barack Obama beendet und Donald Trump sein Nachfolger ist.

Obwohl die Palästinenser vor zwei Wochen einen Resolutionsentwurf verbreitet haben, dachten die Israelis, er würde nicht so schnell (dem Sicherheitsrat) vorgelegt, weil die Mitglieder der Arabischen Liga bei einem Treffen in Kairo am vergangenen Montag keine offizielle Entscheidung getroffen haben, ob sie (den Entwurf) unterstützen oder nicht.   Quelle  Übersetzung: K. Nebauer

 

UN Security Council Vote on Settlements Postponed After Israel Pressured Egypt Following massive Israeli pressure on President Sissi and calls by Trump for a U.S. veto, Egypt decides to delay the vote on its proposed resolution until the Arab League convenes, diplomats tell Haaretz. - Barak Ravid >>>

 

Donald Trump schaltet sich ein - Ägypten zieht UN-Resolution zu israelischen Siedlungen zurück >>>
 


UN Security Council to Vote on Resolution Against Israeli Settlements Today - New Zealand, Malaysia, Venezuela and Senegal decide to push for a vote after Egypt asks to postpone it due to Israeli pressure; Israeli officials slam Obama: 'He's abandoning Israel.' - Barak Ravid  >>>

AUDIO - Land ohne Hoffnung?  - Kulturgespräch mit Mit Aref Hajjaj, Vorsitzender des Palästina-Forums und Autor von "Land ohne Hoffnung?" >>>


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Hebron: Mikrokosmos der Besatzung und Musterbeispiel für den Volkswiderstand - Daniel Roselló und Marta M. Losa - 22.12.2016 - Aus der Ferne wirkt Hebron ruhig, sogar langweilig, was sich vollständig ändert, wenn man seine Strassen betritt.

Im vergangenen August berichteten die Medien, Israel wolle eine der jüdischen Siedlungen in Hebron zum ersten Mal in mehr als einem Jahrzehnt auf einem Areal, das der Militärbasis Mitkanim gehört, erweitern. Israelische Quellen behaupten, es handle sich um einen privaten Besitz, der schon seit vor der Gründung des Staates Israel 1948 in jüdischen Händen ist.


Auch wenn sich diese Nachricht als Neuigkeit präsentiert, ist es sicher, dass diese Pläne Teil einer langfristigen Strategie Israels zur "Eroberung" Hebrons sind. Viele palästinensische Aktivisten stimmen überein, dass es in den letzten Jahrzehnten oberflächliche Veränderungen gegeben habe. Jedoch erklärt Musa Hashash von B'Tselem: "Obwohl der Grad der Gewalt deutlich nachgelassen hat, ist die Auswirkung der Besatzung in diesen Jahren viel stärker, sowohl sozial als auch psycholgisch, und zeigt sich in mehr Häuserzerstörungen, Ausbau der Siedlungen und tägliche Schikanen. Nach 16 Jahren friedlichem Widerstand ist die Situation ziemlich frustrierend".


All das hat zu einer Atmosphäre geführt, in der die Gewalt normal erscheint (normalisiert ist), aber zu schwerwiegenden sozialen Konsequenzen geführt hat, die das Leben der Palästinenser in Hebron auf allen Ebenen treffen. Daher ist die Arbeit der lokalen Vereinigungen im Kampf gegen die Besatzung besonders schwierig, sie sind gezwungen sich an die Besonderheiten einer Stadt anzupassen, die zu einem "Mikrokosmos" der kolonialen Straegien Israels geworden ist. 


Aufgrund dieser Situation wurde 2012 das Hebron Defense Committee (HDC) gegründet, um gewaltfreie Widerstandspraktiken gegen die Apartheidstrategien des Staates Israel durchzuführen. Neben seinen zahlreichen Aktivitäten organisieren sie Kundgebungen und Piquetlines in den Strassen, unterstützen die BDS-Bewegung und informieren täglich über die Situation in Hebron. Hishan Sharabati, Mitgründer von HDC; sagt: "Unsere wichtigsten Ziele sind die internationale Gemeinschaft und die Palästinensische Autonomiebehörde, da sie die Besatzung de facto normalisieren und die systematische Verletzung des Völkerrechts durch Israel akzeptieren".


Das HDC ist aber nicht die einzige Vereinigung, die sich auf diesem Gebiet engagiert. Daneben versuchen Organisationen wie Jugend gegen die Siedlungen (YAS) die internationale Gesellschaft durch die Entsendung von Voluntären in andere Länder, die über die schwierige Situation in Hebron berichten, zu sensibilisieren.


Mutassem Hashlaman sagt: "Wir suchen internationale Verbündete, die unsere Kampagnen >>>

Frauen in Schwarz (Wien) - Benefizaktion für den Nuklear-Whistleblower Mordechai Vanunu durch Kauf des Buches:

 

 

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„Whistleblower – Mordechai Vanunu – Ein Leben lang in Israel unter Strafe? Penalized lifelong in Israel?“

 

Mordechai Vanunu, der weltweit angesehene Pazifist und Nukleartechniker deckte 1986 die Existenz des bis dahin geheim gehaltenen Nuklearforschungsprogramms und die Indizien für die atomare Bewaffnung Israels auf. Er wurde unter der Regierung von Shimon Peres nach Rom gelockt, dort vom israelischen Geheimdienst Mossad entführt und nach Israel gebracht. Die Entführung erfolgte ohne Einverständnis des Gastlandes Italien. Daraufhin wurde er zu einer 18 jährigen, bis heute zweifelhaft gebliebenen Gefängnisstrafe verurteilt, von der er 11 Jahre in Einzelhaft verbüßen musste. Auch nach seiner Freilassung 2004 wurde der Whistleblower etliche weitere Male verhaftet und lebt bis heute wie ein Gefangener in Israel. Ihm ist die Ausreise aus dem Land untersagt; er wird auf Schritt und Tritt überwacht und ist in seiner Bewegungs- und Meinungsfreiheit stark eingeschränkt.

 

1987 wurde Mordechai Vanunu mit dem Right Livelihood Award ausgezeichnet, 2001 verlieh ihm die Universität Tromsø in Norwegen einen Ehrendoktortitel und im Jahr 2002 erhielt er den Nuclear-Free-Future-Award in der Kategorie „Widerstand“. Im Dezember 2004 wurde er zum Rektor der Universität Glasgow (Schottland) gewählt. Er wurde mehrfach für den Friedensnobelpreis nominiert.

2010 wurde er mit der Carl-von-Ossietzky-Medaille (verliehen von der Internationalen Liga Für Menschenrechte) ausgezeichnet. Bis heute konnte er die Auszeichnung jedoch nicht persönlich entgegennehmen, da Israel ihm die Ausreise verweigert.

 

Das von verschiedenen Friedens- und Menschenrechtsorganisationen in Deutschland herausgegebene Buch ist Ausdruck der Solidarität mit diesem mutigen Streiter für die vollständige Abrüstung von Atom- und allen anderen Massenvernichtungswaffen sowie für Demokratie.
 

Freiheit für Mordechai Vanunu ist das Hauptanliegen der Herausgeberorganisationen.

Durch den Kauf des Buches soll Vanunu finanziell unterstützt werden - auch soll Israel aufgefordert werden, ihm endlich die Ausreise zu seiner Frau nach Norwegen zu erlauben.
 

Das Buch kann zum Preis von € 10,-- (zuzüglich Porto) bei Frauen in Schwarz (Wien) bestellt werden. fraueninschwarzwien@gmail.com  (Oder bei unseren Veranstaltungen – Filmabenden, Mahnwachen gekauft werden). Es ist in deutscher Sprache (einzelne Teile in Englisch) erschienen.
 

Bestellungen bzw. Versendung über Frauen in Schwarz (Wien) nur innerhalb Österreichs möglich. Aus Deutschland und anderen Ländern kann direkt beim Verlag bestellt werden – info@jenior.de oder Verlagsshop www.jenior.de


Mit dem Reinerlös des Buches sowie jeder Spende über den Betrag hinaus wird Mordechai Vanunu unterstützt.

 


 

Bei Onlinebestellungen bitte eine E-Mail an info@jenior.de oder im Verlagsshop unter www.jenior.de. Bitte denken Sie an eine vollständige Adresse und korrekte PLZ! Das Buch kostet 10€.

Flyer/Bestellformular (pdf)

Freiheit für Mordechai Vanunu ist das Hauptanliegen der Herausgeberorganisationen. Zugleich gilt es für sein Wohlergehen zu sorgen. Auf dass er Israel verlassen, nach Norwegen zu seiner Frau auswandern, Berlin zur Entgegennahme der Carl-von-Ossietzky-Medaille 2010 besuchen und alles in allem als über 60-jähriger wenigstens seinen Lebensabend endlich frei und selbstbestimmt gestalten kann. Der Erlös aus dem Verkauf der Broschüre kommt gänzlich Mordechai Vanunu zugute.

Some of Jerusalem’s rabbis are waging their own war on Christmas - Ishaan Tharoor - In a letter faxed to hoteliers in Jerusalem, two of the city's chief rabbis warned against displaying Christmas trees on their premises.

“As the secular year ends we want to remind you that erecting a Christmas tree in a hotel contravenes halacha [Jewish law] and that therefore it is clear that one should not erect [a tree] in a hotel,” the letter reads, according to the Times of Israel. “It is also appropriate to avoid hosting parties to mark the end of the secular year.”

The Israeli daily said the letter could be interpreted as a “veiled threat” to hoteliers who risk losing their kosher licenses. This flies in the face of recent developments, including a March 2015 ruling by Israel's Chief Rabbinate that lifted a ban on Christmas trees in hotels and tied the criteria for kosher certification more closely to the preparation of food.

Christmas trees and other symbols of non-Jewish traditions rankle some Israelis; the country's ultra-Orthodox rabbis are known to criticize their display. In a separate incident reported by Israeli media, a rabbi at Technion Institute of Technology in the city of Haifa warned students against entering the student union building because of a Christmas tree there, arguing that the tree was “not a Christian religious symbol, but even worse, a pagan one.” >>>

Forced existence -  Ruchama Marton - It is popular in Israel, the US and western world to claim that Israel is the only democracy in the Middle East. It is important to discuss to what extent this is true and how this assertion is disconnected from the reality of life in Israel.

Israel is a de facto two-nation state which, for a long time, has included the Occupied Palestinian Territories. Half the state’s citizens are Jewish and half are Palestinian; there are around 6.3 million of each. The Jewish half is privileged and enjoys social and civil rights, whereas most of the Palestinian half is under occupation and has few or no rights at all. This is not the way a democracy should behave. This is important because the status quo is supported by US taxes and foreign policies. Most US citizens are not alone in failing to recognize this; most Jewish Israelis are also blind to it. There is a reason for this blindness: simply put, life for most of them is quite good; they don’t want to share their power with the Palestinians; they do not respect Palestinians. What do they respect and cherish? Mr. Netanyahu has told us: “life itself”. In a nutshell, this is the hardcore ethics of the Israeli-Jewish collective. I will come back to it. >>>

Israeli judges order grandchildren out of Jerusalem family’s home - Charlotte Silver Rights and Accountability - The Ghaith-Sub Laban family’s six-year legal battle to remain in their home of six decades has come to an end, as the Israeli high court made a final ruling in the family’s eviction case on Wednesday.

After Jewish settlers rejected the court’s proposed compromise on Tuesday, the Israeli judges returned a more favorable verdict to the settlers: allowing the Ghaith-Sub Laban family to remain in their home for only 10 more years, and at that point terminating their protected tenancy.

Without protected tenancy, the settler organization that owns the building can evict the family. But the court has ordered the descendants of Mustafa Sub Laban and Nora Ghaith, whose mother first moved into their house in the Muslim Quarter of the Old City in East Jerusalem in 1953, to leave their home.

Nora and Mustafa currently live in the house with a daughter, two sons, a daughter-in-law and two grandchildren aged 4 and 9. Their son Ahmad Sub Laban, a journalist and field researcher with the human rights group Ir Amim, noted that the court’s ruling evicts part of the family. If Ahmad and his brother and sister violate this stipulation, the whole family may be evicted.

The high court ruling also excludes the small storage room below their house from the decision, allowing settlers to proceed to take that over. >>>

Palestinian child prisoner Natalie Shokha, 15, sentenced to one and one-half years in Israeli prison - The Israeli Ofer military court sentenced wounded Palestinian child prisoner Natalie Shokha, 15, to one and a half years in Israeli prison on Monday, 19 December. Natalie, from the village of Rammun near Ramallah, was shot by occupation soldiers on 28 April with a live bullet in her back and chest. She and another minor girl, Tasneem Halabi, were accused of seeking to stab Israeli occupation forces.

A letter from Natalie to her mother was widely distributed internationally: My greetings to all of the generous people of my beloved village, Rammun. My greetings to the council of the village and to everyone who supports its development.

Mother, I am in now in prison a member of the cultural committee. I have also become a member of the magazine. I discuss novels and I am the fourth in reading. 🙁 Thank God at any rate. Mom, Dad, everyone here is proud of your raising of me. >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

Israeli judges order grandchildren out of Jerusalem family's home

Trump für Veto der UN-Resolution zum Siedlungsstopp in Israel

Israel to move Bethlehem-area checkpoint deeper into Palestinian territory

Knesset Committee Strips Prisoners of Right to Meet with MKs

Israeli Authorities Consider Fine on Muslim Prayer

Detainees Shadeed And Abu Fara Suspend Their Hunger Strike

Israeli Troops Shoot and Kill Young Palestinian in East Jerusalem

Bid to expel Arab Knesset member an ominous sign of what's to come

When a government shows more mercy to a rapist than a victim

IDF opens investigation after Palestinian teen killed by flare

Thousands attend funeral for Palestinian killed by Israeli soldiers

Israeli forces shut down print shop, detain 12 Palestinians in predawn raids

Prisoners Abu Farah, Shadid end hunger strikes after 90 days

Israeli military court issues administrative sentences against Palestinians

Egyptian forces open fire on Palestinian fisherman near Rafah, injuring

Why moving US Embassy to Jerusalem is no way to start a presidency

Short-circuited lives- Why my family is facing eviction from our home in the Old City of Jerusalem

22. 12. 2016

UN warnen vor starkem Bevölkerungswachstum
Die Bevölkerung Palästinas wird sich laut den Vereinten Nationen bis 2050 verdoppeln. Die Arbeitslosigkeit und der Zulauf zu radikalen Gruppen könnten dann zunehmen.

Israel: Israel will Räumung der Siedlung Amona aufschieben

Israeli Supreme Court orders separation of Palestinian family to avoid eviction by settler group

Israel Seizes Land in Palestinian Cemetery

Israel threatens to expel reporter who asked apartheid question

David Friedman is out of step with American Jews and dangerous for Palestinian human rights

Ghaith-Sub Laban Family Allowed to Stay in their Home for 10 Years, but Without Children

15-year-old Ahed Tamimi denied visa by State Dept for US speaking tour

PPS- Israeli Soldiers Abduct 24 Palestinians, Including Seven Children, In The West Bank”

Israeli Authorities Deny Winter Clothing to Palestinian Detainees

Israeli Military Opens Fire at Farmers, Fishermen in Gaza

PA ministry condemns Israeli plans to restrict Palestinian access to Ain al-Haniyeh

Israeli forces demolish room in East Jerusalem Palestinian home

Israeli forces open fire at Palestinian shepherds, bird hunters in southern Gaza

Jerusalem eviction case back with Israel’s high court

Why did Mossad kill Mohammed al Zoari

21. 12. 2016

Arab anti-settlement draft resolution to be submitted to UNSC

Israel confiscates health clinic from Palestinian village

Zu Weihnachten strahlt das ZDF die Sendung «Begegnungen im Heiligen Land» aus. TV-Moderator Markus Lanz besucht unter anderem das Caritas Baby Hospital in Bethlehem

Netanyahu- Attacking Israeli journalists on Facebook is 'fun'

Historical evidence does not support Zionist claims re the Western Wall

Israeli Soldiers Abducts Seven Palestinians, Including Four Children, In Jerusalem

Army Abducts One Teen, Summons Two Children (Ages 11 and 12) For Interrogation

Batan al-Hawa neighborhood, Silwan- The next target for “Judaization” of East Jerusalem

Israeli Soldiers Abduct Thirteen Palestinians In The West Bank

Jerusalem woman turns herself in to prison after being banned from the city

16-year-old Palestinian citizen of Israel found dead in northern Israel

PLO condemns Hamas’ planned execution of Palestinian woman in Gaza

Father of slain Palestinian teen objects to plea deal with Israeli officer

Israeli forces detain 18 Palestinians in overnight West Bank raids

Palestinian landowners file claim for Amona relocation site

20. 12. 2016

Donald Trump`s Israel ambassador pick- Moving US embassy to Jerusalem would be `declaration of war`

Israel's free ride on the F-35

Israelischer Minister bei Besuch in Siedlung attackiert

Israeli Soldiers Completely Seal Two Villages Near Ramallah

Amona Settlers Accept Relocation Plan

Soldiers Abduct A Gaza Merchant At The Erez Terminal

Israeli Soldiers Invade Aboud Village, Close Its Main Road

Jewish Students and Scholars Object to “Antisemitism Awareness Act”

GMO Declares Day of Solidarity with the Palestinian Journalist

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