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Montag, 24. Juli 201713:09  -     LINKS      facebook       ARCHIV     THEMEN

 

Antisemitismus-Hysterie in Bremen
Aber niemand kann die Antisemiten konkret ausmachen
Arn Strohmeyer

Wenn es nicht so ernst wäre, wäre es ziemlich lächerlich und eher eine Posse. Seit Jahren machen die Anhänger Israels in der Stadt – Die Deutsch-Israelische-Gesellschaft (DIG), die Jüdische Gemeinde, Vertreter von Parteien, die Antideutschen und auch die Bremer Medien – wachsenden Antisemitismus in der Stadt aus, die Stadt sei eine „Hochburg des Antisemitismus“, heißt es. Die Jüdische Gemeinde fühlt sich sogar bedroht – nur wer bedroht sie, muss man fragen? Von Attacken in diese Richtung ist nichts bekannt. So muss man denn nach wirklichen Gegnern mit der Lupe suchen. Da geraten die Nahostgruppen (früher waren es zwei, heute gibt es nur noch eine) und die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft (DPG) ins Visier sowie eine Gruppe, die bisher sehr friedlich eine BDS-Aktion durchgeführt hat. Es wird mit allen Mitteln versucht, Veranstaltungen dieser Gruppen – selbst wenn sie jüdische oder israelische Referenten eingeladen haben – zu verhindern. Natürlich hat man das auch mit der Nakba-Ausstellung versucht – aber ohne Erfolg.

In diesem Zusammenhang kam es einmal zu einer absurden Szene. Mitglieder der Jüdischen Gemeinde demonstrierten vor dem Bremer Überseemuseum gegen eine Veranstaltung des israelischen Menschenrechtsaktivisten Reuven Moskovitz. Als dieser die gegen ihn gerichteten Schilder und Transparente sah, ging er auf die Bremer Juden zu und fuhr sie an: „Seid Ihr verrückt geworden? Ich lebe in Israel und weiß, was dort los ist. Ihr lebt hier im sicheren Bremen und habt keine Ahnung von den Vorgängen dort“


Es herrscht eine regelrechte Antisemitismus-Hysterie in der Stadt, zu der die Medien nicht unerheblich beitragen. So durften im Weser-Kurier mehrere Israel-Anhänger – so der Vertreter der Jüdischen Gemeinde, zwei Politiker der Grünen und der zweite Vorsitzende des Simon-Wiesenthal-Zentrums in Los Angeles, Rabbi Abraham Cooper, – ihre warnende Stimme erheben und darauf hinweisen, wie weit es mit dem Antisemitismus in Bremen schon gekommen und wie nötig Gegenwehr sei. (Woher der Rabbi in Los Angeles wohl so gut über die Bremer Zustände Bescheid wusste?) Nur ein Vertreter der DPG kam im Weser-Kurier zur Wort. Die TAZ steht ohnehin den Antideutschen nahe.


Die Stimmung wurde auch von dem israelischen Kampagne-Journalisten Benjamin Weinthal kräftig angeheizt, der sich massiv einmischte und ultimativ die Absage von Veranstaltungen oder >>>



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Wie viele Massaker wird das palästinensische Volk noch erdulden müssen?
Isabel Perez/Gaza - 16.09.2016

Rihab Cana‘an erinnert sich:

Rihab Cana‘an ist eine kleine und sehr aktive Frau. Sie ist nur selten in ihrem Haus im Zentrum von Gaza anzutreffen. Sie nimmt zusammen mit jungen Palästinensern und Familienangehörigen von Gefangenen immer an Protesten und Demonstrationszügen teil. In diesen Tagen organisiert sie die Gedenkveranstaltungen zum Massaker von Sabra und Shatila, dem Massenmord an tausenden Palästinensern am 16., 17. und 18. September 1982 im Libanon. Rihab ist eine der palästinensischen Flüchtlinge, die diese finstere Episode in der Geschichte des palästinensischen Volkes im Exil erlebte. […]


Sie beginnt: „Es war der frühe Morgen am 16. September 1982.“


Sie war 30 Jahre alt. An diesem Morgen schlief sie im Haus ihres zweiten Ehemannes, im Stadtviertel Sabra von Beirut, das vorwiegend von Palästinenser bewohnt war und an das Flüchtlingslager von Shatila grenzte.


„Die Menschen wachten von den Schreien der Palästinenser auf, die aus den Häusern liefen und sagten, sie würden ihnen die Kehle durchschneiden“, erzählt Rihab. „Mein Sohn und meine Tochter lebten bei meinem Ex-Mann in Shatila, also lief ich hin, um zu sehen, ob sie am Leben waren.“


Den Milizen der libanesischen Falange war es gelungen, in das Lager einzudringen, und sie begannen das Gemetzel mit blanken Waffen. Sie verwendeten keine Pistolen. Sie wollten keinen Lärm machen. „Niemand erfuhr (was los war), bis ein Junge, dem es gelungen war zu entkommen, indem er sich in seinem Haus tot gestellt hatte, schreiend durch die Gassen lief, sie würden sie alle ermorden, ein Haus nach dem andern“, erzählt Rihab.


„Sie schnitten den Ärzten die Kehle durch“
Am Anfang dachten alle, es handle sich um einen israelischen Angriff; aber die Mörder waren Libanesen, Angehörige der Christlichen Falange und Leute von Sa‘ad Haddad, die sich mit den Israelis abgesprochen hatten, um diesen Massenmord an den Palästinensern auszuführen.


„Es gab Leute, die flüchteten in die Krankenhäuser von Akka und Ghazza, aber die Mörder drangen dort ein und schnitten den Ärzten und denen, die dort Zuflucht suchten, die Kehle durch und vergewaltigten die Krankenschwestern. Israel versperrte uns die Gassen. Es gab keinen Ausweg.“


Die Überlebende erzählt, dass am zweiten Tag eine Gruppe alter Menschen beschloss, mit den israelischen Soldaten zu sprechen. Sie baten, sie möchten die Frauen und Kinder hinaus lassen, die Männer seien nicht bewaffnet, und es gäbe keine palästinensischen Kämpfer. Aber den Alten wurde die Kehle durchgeschnitten. >>>

 

Robert Fisk, Sabra und Schatila - Dr. Ludwig Watzal - Das Massaker durch christliche Phalangisten in den palästinensischen Flüchtlingslagern Sabra und Schatila vom 16. bis 18. September 1982 unter den Augen der israelischen Besatzungstruppen gehört zu den grauenvollsten Massakern, die im Namen von Christen und eines sich als „jüdisch und demokratisch“ verstehenden Staates in so kurzer Zeit angerichtet worden ist. Die Zahl der Opfer schwankt zwischen 700 bis zirka 2 000.

Robert Fisk gehörte zusammen mit zwei anderen Kollegen zu den ersten westlichen Journalisten, die unmittelbar nach dem Massaker die Flüchtlingslager aufsuchten. „Es waren die Fliegen, die es uns sagten.“ Was sich ihnen darbot, war ein Bild des Horrors und des Grauens, begleitet durch einen penetranten Verwesungsgeruch, der auch durch dauerhaftes Duschen des Autors nicht weichen mochte. Es ist schwerste Kost, die der Autor, der zu den besten Kennern des Nahen und Mittleren Ostens gehört, den Lesern/Innen vorsetzt.

Wie konnte es überhaupt zu einer solchen Orgie kommen? Letztendlich war der Auslöser dieses Massaker der israelische Feldzug vom 6. Juni 1982 unter dem Motto „Frieden für Galiläa“. >>>

 


Heute ist der 34. Jahrestag der Massaker von Sabra und Shatila – und die Schuldigen sind weiterhin ungestraft - 16.09.2016 - Zwischen dem 16. und 18. September 1982 haben die Milizen der libanesischen Falange mit militärischer Hilfe und der Komplizenschaft der israelischen Armee die palästinensische Bevölkerung der Flüchtlingslager von Sabra und Shatila niedergemetzelt. Heute, 34 Jahre nach dem entsetzlichen Massaker sind die Verantwortlichen noch immer straflos geblieben, und Israel, die USA und einige europäische Staaten haben sich nach Kräften bemüht die Verbrecher zu schützen. 

Die israelischen Truppen, die zu dieser Zeit Beirut besetzten und unter dem Kommando von Ariel Sharon als Verteidigungsminister standen, koordinierten und managten das Eindringen libanesischer Milizen in die Lager, damit sie dort ein Massaker an der Bevölkerung – vor allem Jugendliche, Kinder und Frauen – anrichteten.


Dieses Massaker wurde von der Generalversammlung der Vereinten Nationen in ihrer Resolution 37/123 als Genozid qualifiziert. >>>

 


Sabra und Shatila: Öffentlichkeitsarbeit zum Genozid - Eqbal Ahmad/La Haine.es 29.09.2015 - 10 Gründe, die eine politische Verantwortung der israelischen Regierung beweisen
 
1. Menahem Begin und Ariel Sharon beschlossen – in Verletzung eines internationalen Abkommens mit Bürgschaft durch die USA – etwa um 11 Uhr nachts am Dienstag, den 14. September 1982 die Invasion von Westbeirut, d.h. wenige Minuten nach der Nachricht vom Tod von Bechir Gemayel (libanesischer Politiker, paramilitärischer Kommandant und gewählter Präsident). Er war ein hoher Befehlshaber der Libanesischen Falange Partei und Kommandant der Miliz Libanesische (Streit)Kräfte während der ersten Jahre des libanesischen Bürgerkrieges. Er wurde am 23.August 1982 zum Präsidenten gewählt, als sein Land im Bürgerkrieg und besetzt war.

2. Vor Morgengrauen des Mittwoch, 15. September marschierte die Israelische Armee in Westbeirut ein. Die für diese Verletzung angegebene offizielle Begründung war die Sorge Israels wegen der Gefahren einer sich ausbreitenden bürgerlichen Gewalt. Die Generale Sharon und Eytan trafen aber Arrangements für den Angriff der Falangisten auf die Flüchtlingslager gleichzeitig mit ihrer Invasion in Westbeirut.
3. General Eytan flog am 14. September spät nachts nach Beirut. Dort traf er sich mit Amir Drori, Kommandant der Division für Westbeirut. Gemeinsam fuhren sie zu den Hauptquartieren der Falangisten, wo Eytan "den Kommandanten der Milizen die Generalmobilisierung aller ihrer Kräfte befahl...". Diese Chefs des israelischen Generalstabs informierten sie, dass sie in die Flüchtlingslager fahren sollten. Weder Amin Gemayel noch sein Vater Pierre, Gründer der Partei der Falange, wurden von den Befehlen Eytans informiert, und ebenso wenig von der darauf folgenden Bewegung der Milizen zu den Lagern. Scheinbar behielt General Sharon diese Information für das Treffen mit beiden am folgenden Tag zurück. >>>

 



Sabra and Shatila Massacre: 34 Years Later, Victims Still Awaiting Justice - Marking 34 years since the 1982 massacre of Palestinian civilians in the Sabra and Shatila refugee camps of Beirut, Lebanon, Saeb Erekat, secretary general of the Palestine Liberation Organization (PLO), says that the victims are still awaiting justice:

“Thirty-four years ago an Israeli general, Ariel Sharon, violated an Israeli obligation not to enter West Beirut and facilitated the barbaric massacre of hundreds of Palestinian refugees that were under his control,” said Erekat in a statement published on Friday. “Instead of being held accountable, Sharon was even promoted to become Israel’s Prime Minister. He passed away two years ago without ever facing justice for his heinous crimes.” Erekat stressed that the massacre of Sabra and Shatila “is a symbol of the Palestinian exile.” >>>

 


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Military sniper threatens, then shoots and injures youth, August 2016
On 16 August 2016, a sniper seriously wounded Muhammad al-‘Amsi, while he was standing on the roof of his home during the military raid on al-Fawwar RC in mid-August. The sniper fired four Two-Two bullets at al-‘Amsi, immediately after shouting to him, “Where do you want it”?. Al-‘Amsi was posing no threat to anyone at the time. A photographer with Palestinian news agency Ma’an, who was standing on a nearby roof, caught part of the incident on video. Al-'Amsi was taken to al-Ahali hospital in Hebron for initial treatment, and transferred to the Ramallah Medical Center due to the severity of his injuries. He underwent surgery on both legs and remained in hospital for ten days. The video was edited and released by Ma’an, and B’Tselem has no access to the raw material.
Learn more: http://www.btselem.org/firearms/20160...



During raid on al-Fawwar: Military sniper shot a Palestinian man standing on his rooftop 4 times, injuring his hand and legs - A military sniper severely wounded 22-year-old Palestinian, Muhammad al-‘Amsi, using Two-Two bullets (live 0.22 inch bullets, shot from a Ruger sniper rifle). al-‘Amsi was shot while standing on his rooftop, using a cell phone, during the military raid on al-Fawwar RC in mid-August. Military snipers shot and killed another youth in the camp that day, and wounded thirty others, all using Two-Two bullets. Further research by B’Tselem has shown that Muhammad Abu Hashhash, shot and killed on the same day, posed no danger to anyone. >>>

18. 9. 2016

„Es gibt keine Besatzung“ - Jonathan Ofir - 14.09.2016 -Vor einigen Tagen wurde ein Videointerview mit Alain Baker, ehemals israelischer Botschafter in Kanada (außerdem Militärstaatsanwalt und leitender Rechtsberater in der Abteilung für internationales Recht der israelischen Armee), mit dem Titel „Internationaler Rechtsexperte: Israel ist kein ‚Besatzer‘“, veröffentlicht.

In dem Interview, das vom Jerusalem Center for Public Affairs veröffentlicht wurde, stellte Baker die Behauptung auf, Israel sei kein Besatzer: das internationale Recht definiere Besatzung als „Besatzungsmacht in Land eines fremden Souveräns“. Artikel 42 der 1905 Hague Regulations (HR) stellt fest, dass „ein Territorium als besetzt gilt, wenn es zur Zeit unter die Herrschaftsgewalt (authority) einer feindlichen Armee gestellt ist“ und nach Artikel 2 wendet die Vierte Genfer Konvention von 1949 den Begriff auf „jedes während internationaler Feindseligkeiten besetztes Territorium“ an. Baker nennt das Westjordanland „umstrittenes Territorium“, wie das auch der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu tut.


Baker verwendet die Behauptung, „Jordanien sei niemals als Souverän in dem Gebiet anerkannt worden“, weshalb seine Annexion nicht anerkannt worden sei. Nehmen wir die Annexion von Ostjerusalem durch Israel, die von der UNO als illegal betrachtet wird. Würde irgendein Staat aggressiv gegen Israel vorgehen und Ostjerusalem von ihm erobern, würden wir daran zweifeln, dass es Israel ist, das angegriffen wird, nur weil das von ihm annektierte Territorium nicht anerkannt wurde?


Dann wird Baker in dem Video ziemlich schnell quasi-religiös: „Jeder, der die Bibel liest, wird die Tatsache würdigen, dass es für die israelische Reklamation des Territoriums sehr solide historische und rechtliche Gründe gibt.“


Nicht nur ist die Bibel kein Geschichtsbuch, es ist auch in der modernen Rechtswelt ganz bestimmt keine Rechtsurkunde, die in irgend einer Weise relevant wäre.


Es ist interessant und wirklich erstaunlich, wie schnell zionistische Experten und Politiker die Bibel hervorholen, wenn sie ihren Anspruch auf das Land rechtfertigen wollen zulasten seiner aktuellen Einwohner; wie ich festgestellt habe, bezog sich David Ben Gurion auf die Bibel als „unsere Urkunde“ (in seiner Rede vor der Royal Peel Kommission in den späten 1930er Jahren). 
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Obamas ignorante Hilfe - Die USA gewähren Militärhilfe. In Milliardenhöhe. Doch auch die besten Waffen werden Israels Sicherheit auf Dauer nicht garantieren. - Peter Münch

Es ist ein Geschenk mit vielen Nullen: 38 000 000 000 Dollar Militärhilfe wird Israel insgesamt von den USA bekommen; das sind 3,8 Milliarden Dollar pro Jahr für die nächste zehn Jahre. Die Freundschaft zur Weltmacht zahlt sich also für Israel auch in Zeiten aus, in denen sie nicht gerade gepflegt wird.

US-Präsident Barack Obama hat sich generös gezeigt, obwohl sein persönliches Verhältnis zu Israels Premier Benjamin Netanjahu gründlich zerrüttet ist - und er hat gut daran getan. Denn in einer Zeit, in der sich radikale Kräfte von der Hamas über die Hisbollah bis zum sogenannten Islamischen Staat an Israels Grenze eingenistet haben, kann sich der jüdische Staat keine Schwäche leisten. Er ist existenziell angewiesen auf die amerikanische Militärhilfe.

Doch auch die besten Waffen allein werden Israels Sicherheit auf Dauer nicht garantieren. Nötig ist eine politische Lösung, die den jüdischen Staat integriert in die nahöstliche Nachbarschaft. Auch dafür liegt ein Gutteil der Verantwortung bei den USA  >>>

Lillian Rosengarten an Arn Strohmeyer  - Betreff: Your cancelled talk - 16 Sep 2016 - Dear Arn, It seems harder and harder to resist the lies and vicious Zionist propaganda aided by thugs like benjamin Wienthal.

Please stay strong and do not let their lies stop you from pushing on for Palestine liberation. Zionism has created a monster and has contributed strongly to the rise of a TRUE anti-Semitism and a strengthening of the neo-Nazi movement. This is truly horrifying and Zionist Israel is blind to monsters they have created. Zionist Israel cannot survive as a genocidal monster.

Please stay strong and push thru fear. Stand up for truth. We must!

The US is going thru a horrible campaign as you probably know. The US Neo -Con “Exceptionalism"ideology has many similarities to Zionist Israel. They produce monsters like Netanyahu andTrump. Let me know what I can do to help you. Solidarity and love, Lillian
 

Commemorating the Shatila massacre, 34 years ago today -  Richard Hardigan - It began on September 16, 1982, thirty-four years ago today. The Phalange, an Israeli-backed militia, entered the Palestinian refugee camp of Shatila and neighboring Sabra, engaging in an orgy of torturing and killing that lasted several days. It is estimated that 3000 people died in this massacre, which has become one of the enduring symbols not only of the Lebanese civil war, but also of the continuing disregard in which Israel holds the Palestinian people. ***

“There is one scene I will always remember. There was one child. The mother died, but he was trying to take milk from his mother. He was still alive.”

Jamili and I spoke in late July of 2015. I had by then been in Shatila almost four weeks, and I had not had the opportunity to talk to anybody about their personal experiences during the massacre. When I first arrived, I was expecting that the tragic events of 1982 would somehow cast an enormous shadow over the camp, that it was something everybody was still dealing with on some level. And so I was hesitant to discuss this topic with anybody for fear that I might bring up some memories that would be best left undisturbed. But when I was introduced to Jamili a few days earlier as part of a visit to Beit Atfal Assamoud, an NGO that provides medical, social and educational services to the residents of the Shatila, she began talking about the massacre immediately. When I asked her if we could discuss the matter in greater detail, she agreed to give me an interview. >>>

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Lebanon marks 34th anniversary of Sabra and Shatila massacre

Many Palestinians Injured, Store Burnt, By Israeli Gas Bombs Near Jerusalem

Second shipment of Turkish aid bound for Gaza

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Israeli forces shoot dead another Palestinian

Birzeit University Condemns Denial of Entry to UK Academic

Palestinian peacemaker visits Newcastle to talk of life under Israeli control

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A capital mistake? The big ruckus over a small Czech publisher's map of Israel

Resolution 478 des UN-Sicherheitsrates

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Malaysia Reiterates Call For UN To Stop Illegal Settlement In Occupied Palestinian Territory

IDF chief denies links to Islamists after MP said army backs Al-Nusra Front

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Watering the Middle East

Spanish cities free themselves of Israeli Apartheid

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Two women’s boats set sail for Gaza in effort to break blockade

Palästina-Festival „After The Last Sky“: Gaza ist überall

Segeln für den Frieden


Seglerinnen brechen von Barcelona nach Gaza auf

Israeli Military- Rocket on Syrian Border Taken Down by “Iron Dome” Defense System

Israeli Army Kills A Palestinian Child In Hebron

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Palestinian killed by Israeli forces in Hebron, family accuses soldiers of 'executing' their son

Begin and My Father Had the Courage to Be Real Leaders. Netanyahu Hasn`t

17. 9. 2016

MK Zoabi to participate in women’s boat to Gaza
 

WATCH- Jewish American explains why she’s on Gaza flotilla

Aid convoy led by women leaves Spainish port to break Gaza siege
 

Photos: ‘The Women’s boat to Gaza’ prepare to set sail

Gehackte E-Mails
Israel hat angeblich 200 Atomsprengköpfe
16.9.2016, 15:11 Uhr

Der frühere US-Aussenminister Colin Powell hat die Zahl der israelischen Atomsprengköpfe auf 200 beziffert. Das geht aus gehackten E-Mails des Republikaners aus dem März 2015 hervor, die eine Enthüllungsplattform veröffentlicht hat.

Bislang war von weit weniger Atomwaffen ausgegangen worden. Die Federation of American Scientists (FAS) beziffert die Sprengköpfe in Israel auf 80.

Israeli soldiers raid occupied village at dawn on first day of Eid, terrifying women and children

'Shame on Israel' for turning Obama 'into some Jew hater,' Tom Friedman says

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Israeli forces shoot, injure 2 Palestinians in Gaza clashes

Jerusalem mayor boasts of collective punishment of city’s Palestinians

Email Leak: Colin Powell Reveals Israel Has 200 Nukes, ‘All Targeted on Tehran’

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Christian groups slam Israel over Gaza 'prison', call on US to cut military aid

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