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Montag, 24. Juli 2017 - 13:09  -     LINKS      facebook       ARCHIV     THEMEN

 

Der Schrecken der Kindheit unter Besatzung - Alia al-Ghussain - 9.8. 16 - Norma Hashims  Engagement mit dem Problem der palästinensischen Gefangenen hat vor kurzem darüber ein Buch herausgebracht: „Das Tagebuch der Gefangenen: Palästinensische Stimmen aus dem israelischen Gulag“, das vom früheren Hungerstreikenden Hana al-Shalabi geschrieben worden ist. Ein menschliches, schönes, wertvolles, aber schmerzvolles Buch.

Hashims Traum von Freiheit ist eine ähnliche Beschreibung wert. In dieser Sammlung erzählen Kinder ihre Erfahrungen in der Einzelhaft, von  Schlägen, Folter und Demütigung, während sie in israelischer Haft sind


Die Verwendung von Berichten aus erster Hand gibt eine Plattform für Geschichten, die sonst ungehört bleiben und die ein Licht auf systematische Misshandlung in Israels Gefängnissystem werfen.


Grauenhaft - „Von der Freiheit zu träumen“ beginnt mit der Geschichte des 14jährigen Yazan al-Shrbati: es ist eine der grauenhaftesten Narrative in dem Buch.


Yazan lebt in Hebron in der Shuhadastraße, die früher das Einkaufszentrum von Hebrons Altstadt war, aber jetzt für Palästinenser  streng verboten ist, zugunsten der israelischen Siedler. Yazan erzählt, wie er von israelischen Siedlern brutal angegriffen wurde, während er allein auf der Straße ging; er erzählt auch von seiner nachfolgenden Verhaftung durch das israelische Militär, obwohl er nichts Provozierendes getan hatte.


Wie alle Kinder in dem Buch sagt Yazan, dass seine Erfahrung im Gefängnis ihn verändert habe. So auch die physische Gewalt, die Yazan währen der Haft  erduldete, als israelische Siedler ihn traten und ihn auf den Kopf schlugen. Er wurde während der Haft einem psychologischen Druck ausgesetzt.


„Ich wurde in den Verhörraum gebracht, wusste aber nicht warum, da ich ja das Opfer eines Angriffs war,“ erklärte der Junge. „ Der mich verhörte, versuchte, mich dahin zu bringen, dass ich etwas aussage. Aber ich weigerte mich und bestand auf meiner Unschuld. Ich versuchte noch, deutlich zu machen, wie schlimm meine Wunden nach den Schlägen  der Siedler und der Polizei sind.“


Menschenrechtsgebote und Normen gelten unter Besatzung nicht, wie diese Kinder schmerzhaft erlebten. >>>

 

Dokumentation - Kinderschicksale in Palästina >>>

„Zuckerbrot und Peitsche“: Israel konzipiert neue Palästinenser-Politik - Israels Verteidigungsminister Avigdor Lieberman hat eine neue Politik von „Zuckerbrot und Peitsche“ für die besetzten Territorien am Westlichen Jordan-Ufer präsentiert, wie die Zeitung „The Jerusalem Post“ schreibt.

„Wir werden eine differenzierte Politik in Judäa und Samaria (israelische Namen des Westlichen Jordan-Ufers — Anm. d. R.) betreiben. Ihr Ziel ist es, diejenigen zu fördern, die eine Koexistenz mit uns anstreben, und diejenigen das Leben schwer zu machen, die Juden schädigen wollen“, wird Lieberman von der Zeitung zitiert.

Israel will 150 Hektar Land in Palästina enteignen - „Jeder, der zu einer Koexistenz bereit ist, wird gedeihen, während diejenigen, die den Terrorismus wählen, verlieren werden“, so der Minister. Als Beispiel für einen solchen „Ruhe-Bonus“ führte Lieberman den Bau eines Krankenhauses in Beit Sahour, der Industriezone in Nablus, oder auch eines Fußballstadions in Kafr-Bidija an. >>>

Der religiöse Zionismus hat Israel nichts  als Unruhe beschert - Gideon Levy, 14.8.16 - Man muss sich ungläubig die Augen reiben. Ein israelischer Journalist, der sich selbst als weder religiös noch nationalistisch definiert, schrieb „Die Leute von Mercaz Harav und Gush Emunin haben  von niemandem etwas gestohlen. Was sie während der letzten 49 Jahre getan haben, war erziehen und unterrichten - was eindrucksvoll ist - und mobilisieren und  schreiben sich beim Militär ein, was aufregend ist.“( Ari Shavit  11. August)

Ein Projekt, das von Dieben in der Nacht begonnen wurde, entwickelte sich zu einem Projekt  eines Raubes bei Tageslicht und es wurde nicht nur legitimiert, sondern zu einem Objekt der Bewunderung. Was gibt es bei Gush Emunin zu bewundern?  Was gibt es dort, um begeistert  zu sein? Shavit ist  von Israel Harel begeistert, der die Siedlung Ofra gründete, von der mindestens 58 % ihrer Wohnstätten auf gestohlenem privatem Land gebaut wurde; und der Rest auf gestohlenem nationalen Land. Begreift man dies?


Land zu stehlen, ist aufregend. Konnte Shavit sich vorstellen, was sich ereignen würde,  wenn sein Land gestohlen wurde und auf diesem Ausländer gewaltsam angesiedelt werden? Shavit schrieb, Harel ist der einzige von Haaretz Kolumnisten, der die Realität verändert hat. Es stimmt, dass er die Realität bis ins Innerste  entstellt hat.
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Olympische Juden - Uri Avnery, 20.August 2016 - DIE SZENE am Ben Gurion-Flughafen  dieser Woche war ziemlich erstaunlich. Mehr als ein Tausend männlicher Fans kamen, um zwei israelische Judokämpfer – ein weiblicher und ein männlicher - willkommen zu heißen. Sie hatten beide  bei den Olympischen Spielen in Rio eine Bronze-Medaille gewonnen.

Es war ein sehr lauter Empfang. Die Menge wurde wild, schrie, stieß, erhob die Fäuste. Doch Judo ist in Israel kein sehr populärer Sport. Die israelischen Sportbegeisterten drängen sich bei Fußballspielen wie auch in Basketballplätzen. Doch bei diesen beiden Sportarten ist Israel weit davon entfernt, irgendwelche Medaillen zu gewinnen.

So wurden israelische Mengen plötzlich Judo-Fans (einige nannten es „Jehudo“).Leute, die nicht wild begeistert waren, wurden als Verräter angesehen.  Wir hörten nichts über Judo-Kämpfer, die die Gold- oder Silber-Medaille bekamen. Gab es da irgendwelche?

WIR KÖNNEN uns nur vorstellen, was geschehen wäre, wenn die israelische Olympia-Mannschaft arabische Athleten eingeschlossen hätte. Araber? In unserer Mannschaft ?

Stimmt, die Araber bilden etwa 20% der israelischen Bevölkerung und einige sind im Sport sehr aktiv. Aber Gott – oder Allah – retteten uns vor diesen Kopfschmerzen. Keiner schaffte es nach Rio.

Doch da gibt es noch eine andere Frage, der Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte. Israel ist nach seiner offiziellen Definition ein „jüdischer Staat“. Er behauptet, dem jüdischen Volk zu gehören. Er betrachtet sich selbst in einer Weise als das Hauptquartier des „Weltjudentums“.

Warum hat also keiner in Israel das geringste Interesse an Medaillen, die von Juden und Jüdinnen in andern nationalen Delegationen gewonnen wurden? Wo ist die jüdische Solidarität? Wo bleibt der jüdische Stolz?>>>

Die Palästinensische Behörde verurteilt die Zerstörung von der EU finanzierte palästinensische Wohnstätten - Liberal-demokratische Freunde Palästinas. -  Tova Laszaroff - 10.8.16 - Drei der fünf unerlaubt gebauten Wohnstätten  wurden in der Zone C  der Westbank in den Süd-Hebroner Hügeln abgerissen. Drei davon wurden mit Hilfe der EU gebaut. So wurden 11Erwachsene und 16 Kinder obdachlos.  Die Palästinensische Autonomiebehörde verurteilte am Dienstagmorgen die Zerstörung.

„Israel zerstört unbarmherzig palästinensische Häuser und den Lebensunterhalt, um für mehr illegale israelische Siedlungen Platz zu machen“, sagte der PA-Ministerpräsident Rami Hamdallah. „Ich bitte noch einmal die internationale Gemeinschaft, sich hier einzumischen und Israels anhaltende Verletzungen des Internationalen Gesetzes zu stoppen.“


Die Zerstörungen fanden im Hirtendorf von Umm al-Khair statt.  Hamdallahs Direktor der Strategischen Kommunikation,


Jamal Dajani, gab Ministerpräsident Benjamin Netanjahu die Schuld für die Aktionen der IDF. „Mit jeder Zerstörung zeigt die Netanjahu-Regierung ihre wahre Absicht, dass sie nicht am Frieden interessiert ist“.
„Gleichzeitig ermutigt das makabre Schweigen der internationalen Gemeinschaft, die israelischen Behörden mit diesen ungerechten Handlungen weiter zu machen.“


Er beschimpfte die Internationale Gemeinschaft, auch wenn sie drei der fünf zerstörten Strukturen finanziert hatte. >>>

Ultra-orthodoxe jüdische Medien zeigen aus Prinzip keine Frauen. Dafür manipulieren sie sogar Fotos. Sollte Hillary Clinton Präsidentin der USA werden, könnte sich aber selbst das ändern. - Peter Münch - Die Redaktion der Zeitung Yated Ne'eman aus New York hat ein ungewöhnliches Motiv gewählt für die Bebilderung einer Geschichte aus dem US-Wahlkampf. Hillary Clinton wird gezeigt, doch allzu viel ist nicht zu sehen von der demokratischen Präsidentschaftskandidatin: ein ausgestreckter rechter Arm mit fünf gespreizten Fingern, ein Hauch des blonden Haarschopfs - das Gesicht aber ist verdeckt von einem sperrigen Wahlkampfschild. Was wie ein missratenes Foto wirkt, ist allerdings wohl eher als Testbild zu verstehen und in jedem Fall als Tabubruch. Denn Yated Ne'eman ist ein Blatt für ultra-orthodoxe Juden - und deren Zeitungen bilden sonst niemals Frauen ab. Aus Prinzip, wäre ja sonst noch schöner. Die eiserne Regel ist der Sittsamkeit geschuldet. Bei den Haredim, den >>>

Henryk M. Broder wird 70: Happy Birthday! - Dr. Ludwig Watzal - Im deutschen Journalismus stellt Henry M. Broder in jeder Beziehung ein Unikat dar. Er ist ein Polemiker von Allahs Gnaden und ein exzellenter Schreiberling. Er genießt als Jude und Zionist in Deutschland Narrenfreiheit. Ihm ist es erlaubt, sowohl die zionistisch-jüdischen Funktionäre in die Pfanne zu hauen, was für andere normal sterbliche Journalisten das Karriereende bedeuten würde, als auch darf er „Vergeßt Auschwitz“ fordern und die deutschen „Weltmeister“ der Erinnerungsindustrie und -wahn kritisieren, ohne dass man ihm das Übel nimmt. Jedermann weiß, von wem es kommt. Niemand nimmt den zionistisch-jüdischen „Hofnarren“ ernst, sondern amüsiert sich nur über ihn nach dem Motto: Ach, der Broder, vergesst ihn!  >>>


The "best" of Henryk M. Broder - Sein "zweites" Gesicht
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Martin Breidert - Brief an Frau Bundestagsabgeordneten Michaela Engelmeier (SPD) - Sehr geehrte Frau Engelmeier, es scheint, das Sie sich bei Ihrer Stellungnahme zum ARD-Bericht vom 14.8. 2016  ausschließlich auf  zweifelhafte israelische Quellen stützen.

Ich selbst habe 2012 und 2014 an Studienreisen in die Westbank teilgenommen. Wir besuchten in Jiftlik im Jordantal ein Projekt von medico international. Der deutsch-kanadische Mitarbeiter zeigte uns, wie die Rohre eines schwedischen Brunnenprojekts verrosten, weil Israel dafür keine Genehmigung erteilt. Die Palästinenser dürfen maximal 30 m tief bohren, die Israelis nebenan mehr als 100 m. Den Palästinensern stehen maximal 20-30 l täglich zur Verfügung, die sie teuer in Tankwagen kaufen müssen, während direkt nebenan die israelischen Siedler aufgrund ihrer riesigen Bewässerungsanlagen auf 127.000 l kommen. 
 

In Reaktionen der Israel-Lobby zu dem Bericht von  Markus Rosch heißt es unisono, das Wasser werde von Israel  an die palästinensischen Dörfer und Städte geliefert. Richtig ist, dass die israelische Wassergesellschaft  Mekorot das Wasser an die Palästinenser verkauft, das sie zuvor den Palästinensern gestohlen hat.  Ich selbst habe überall in der Westbank die riesigen Pumpstationen gesehen, die die Aquifere der Westbank absaugen.

Grafik rechts - zum Vergrößern anklicken

Es ist kein Zufall, dass die palästinensischen Häuser allesamt Wassertanks auf  ihren Dächern haben, weil sie zu jeder Zeit mit Wasserknappheit rechnen müssen. Für die israelischen sog.  Siedler sind solche Einrichtungen nicht nötig, nicht weil sie sorgsamer mit Wasser umgehen, sondern weil ihnen mehr zur Verfügung steht, wie die Statistiken klar ausweisen.  Eine Vertreterin des Israelischen (!) Komitees gegen Hauszerstörungen (ICAHD) zeigte uns präzise vor Ort in Ostjerusalem, wie israelische Häuser mit Wasser versorgt werden, palästinensische ("arabische") dagegen nicht. 

Ich selbst hatte bei unserem Besuch, als wir bei einer palästinensischen Familie in Beit Jala in einem Vorort von Bethlehem wohnten, am eigenen Leibe die Wasserknappheit erlebt.  Und ich habe   grüne Siedlungen besichtigt (Maale Adumim, Efra),  die es sich sogar leisten können, einen Teich und ein Schwimmbad  mitten in der Wüste zu haben. Zu Recht spricht Clemens Messerschmid   von Wasser-Apartheid.

 Ihr Parteigenosse und  Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, sprach nicht ohne Grund dieses Missverhältnis bei seiner Rede in der Knesset an. Wenn auch seine Zahlen völlig falsch waren, so hatte er jedoch in  Bezug auf das Missverhältnis Recht gehabt.

Was  autorisiert Sie dazu, Clemens Messerschmid die Professionalität  eines Hydrogeologen abzusprechen? Er  hat  seit mehr als 15 Jahren für verschiedene Organisationen  in Israel/Palästina arbeitet. Ich habe  vor zwei Jahren seinen Vortrag gehört, den er  für  unsere Studiengruppe hielt, und  er hat uns dazu detaillierte Unterlagen gegeben. Auch die israelische (!) Menschenrechtsorganisation  B'Tselem kommt zu ähnlichen Ergebnissen wie Messerschmid. Ebenso ist auch die seriöse Studie von Amnesty International vom Oktober 2009 zu nennen, die unter dem Titel „Wassernöte. Palästinensern wird der faire Zugang zu Wasserressourcen vorenthalten“ veröffentlicht wurde.

Es ist unerträglich, dass die israelische Propaganda (Hasbara) mit Verdrehungen und Lügen arbeitet. Leider übernimmt  die Israel-Lobby in Deutschland solche Falschmeldungen, zu der ich die israelische Botschaft, die Deutsch-Israelische Gesellschaft, die Deutsch-israelische Parlamentariergruppe, den Zentralrat der Juden, aber auch die Bild-Zeitung rechne, weil es ihren Journalisten ausdrücklich im Arbeitsvertrag untersagt ist, negativ über Israel zu berichten.

Sehr geehrte Frau Engelmeier, Ihre Stellungnahme zu dem ARD-Bericht  vom 14.8. 2016 über die Wassernot in den von Israel völkerrechtswidrig besetzten Gebieten entspricht zwar Ihrer Funktion in der Deutsch-israelischen Parlamentariergruppe, zeugt jedoch von weitgehender Unkenntnis.

Ganz unabhängig von der Wasserfrage ist es ungeheuerlich, dass der ARD-Reporter Markus Rosch in Israel Morddrohungen erhalten hat, wie er mir selber am Telefon gesagt hat: 00972- 3623 4222.
Ähnliches widerfuhr während des letzten Gaza Krieges vor zwei Jahren dem israelischen Haaretz-Journalisten Gideon Levy. Wie steht es um die „einzige Demokratie im Nahen Osten", wenn derart die Pressefreiheit bedroht  ist? Hinzu kommt das neue NGO-Gesetz sowie der Aufruf des Staates Israel, Touristen zu denunzieren, die sich für BDS aussprechen.  Wo bleibt die Meinungsfreiheit, die Grundvoraussetzung für jede Demokratie ist?

Sehr geehrte Frau Engelmeier, es ist leider so, wie es ein pensionierter General der Bundeswehr, der stolz darauf ist, dass er als erster Offizier offiziell Israel besuchen durfte, bei einer Veranstaltung der SPD Bonn am Ende seines Vortrags über Israel/Palästina seufzend bekannte: Israel macht es seinen Freunden nicht leicht.

 

Man nennt es: einem das Wasser abgraben - Otla Pinnow - (...) Die Wirklichkeit der Palästinenser wird geformt durch dreiste Rechtsbrüche Israels. Die bestehen. International festgestellt und völlig unbestreitbar. Israel ist jedoch weit entfernt, diese Rechtsbrüche anzuerkennen, geschweige denn, sie abzustellen. Offenbar ist es der Ansicht, jedes Recht eines Palästinensers sei eine israelische Gnade für Wohlverhalten = Unterwerfung unter seine Oberhoheit, das jederzeit nach Belieben von ihm gewährt und auch wieder weggenommen werden könne. Wer das anprangert, wird eben Antisemit genannt, >>>
 

 

Dokumentation -  Wasser, das blaue Gold - Der Kampf um das Wasser in Israel + Palästina >>>

USA: Evangelisch-Lutherische Kirche fordert zur Einstellung der Israelhilfe auf. - Bewegter 3 Jahres Kongress in New Orleans - Die Evang.-Lutherische Kirche in den USA hat eine Resolution gut geheißen, die die US-Regierung auffordert, alle Hilfe an Israel einzustellen, sollte Israel die Bautätigkeit in den Siedlungen nicht beenden und einen „unabhängigen Palästinastaat ermöglichen.“

An der Abstimmung in ihrer 3-Jahreskonferenz in New Orleans strebte die Kirche auch einen Halt aller Investitionen in der Gesellschaft an, die von Israels Besetzung profitieren.

Zudem wurde der US-Präsident aufgerufen, den Staat Palästina anzuerkennen. Die Hilfs-Resolution passierte deutlich mit 751 :162 Stimmen. Die Divestment-Resolution wurde mit 821 : 92 Stimmen noch klarer angenommen. Die Resolution appellierte auch an den amerikanischen Präsidenten, Gesuche des Palästinastaates um Vollmitgliedschaft in der UNO nicht zu verhindern .

Die Evang.-Lutherische Kirche hat in fast 10 000 Gemeinden in ganz Amerika nach eigenen Angaben rund vier Millionen Mitglieder T.D.

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

Aktuelle  Kurznachrichten

P.A. Security Forces Killed Two Wanted Persons Involved In Criminal Activities

Creating a radical Hebrew culture — in the diaspora

Two Palestinian Security Officers Killed In Nablus

Lieberman Approves New West Bank Security Plan

Die Tiere im Zoo von Gaza
Das Gebiet ist häufiges Ziel israelischer Bombenanschläge.
 

"Vier Pfoten" schließen schlimmsten Zoo der Welt
 

Gaza: VIER PFOTEN im schlimmsten Zoo der Welt

3 injured as Israeli forces attack Palestinian rally in West Bank

Israel seeks to uproot Palestinians: Analyst

Israel continues demolisions in West Bank

Celtic charged by UEFA after Palestine flags waved during Hapoel Be'er Sheva game


Celtic face UEFA sanctions over Palestinian flags

Video: IDF looks into alleged stun grenade attack on unarmed Palestinians

Islamic Christian Committee- Israel Planning Jerusalem Entrance Project to Obliterate Muslim Christian Spirit

Negev- Bedouin-owned Properties Demolished by Israeli Forces

Islamic Christian Committee- Israel Planning Jerusalem Entrance Project to Obliterate Muslim Christian Spirit

Gaza Power Plant Again Out of Fuel

WATCH- Palestinian villages are being dried out

3 injured with rubber bullets, dozens suffer tear gas inhalation during Kafr Qaddum, Bilin protests

3 Palestinian minors held without charge or trial in Israel's Ofer prison

After 14 years in prison, Palestinian re-detained week after being released

Abu Ghosh wins taekwondo gold

Al-Aqsa University students pay the price of Gaza-Ramallah bickering

Israel laying ground for new settlement near Bethlehem which would `cut West Bank in two`

19. 8. 2016

“It’s not very quiet there” – the invasion of Al Fawwar refugee camp

News Jersey- Anti-BDS Bill Signed into Law

Soldiers Kidnap A Palestinian Near Jenin, Injure Several Others

Israeli Soldiers Uproot Palestinian Lands In Bethlehem

Israel Releases Corpse Of Palestinian Who was Killed In March, Only 20 Family Members Allowed To Attend Funeral

Health Deteriorates for Hunger Strikers

Palästina: Schockgranaten auf Teenager

Who’s sending death threats to Palestinian legal advocates

EU logo no shield from Israel’s bulldozers

Gaza Strip- Attacks in the Border Areas and their Consequences

BREAKING: IDF Commando Unit Accused of War Crimes Has New Commander Whose Identity is Censored

18. 8. 2016

Türkisches Parlament berät über Versöhnungs-Deal mit Israel
 

Aussöhnung - Türkei schlägt Israel Entschädigungszahlung vor

Demolitions in Nablus

Army Razes Farmland in Hebron

Army Kidnaps 24 Palestinians In The West Bank

Former Political Prisoner Dies From Serious Health Complications

Army Withdraws From Al-Fawwar, After Killing One Palestinian, Injuring 59, And Searching Dozens Of Homes

Israeli Army Kills A Teen In Hebron, Injures 59 Palestinians

Israeli forces withdraw from devastated al-Fawwar, leaving Palestinian teen killed, 45 injured

Palestinian PM denounces Israeli demolition order on Bedouin village school

Israeli forces demolish Palestinian-owned structures in Nablus

17. 8. 2016

Palästinensische Kommunalwahl: Hamas will teilnehmen

Palästinenser stirbt bei israelischer Razzia im Westjordanland

Palestinian teen dies after being shot in heart by Israeli forces in al-Fawwar clashes

Some 70 Palestinians left homeless after Israeli demolitions near Hebron, Bethlehem

Israel calls on citizens to ‘turn in’ boycott activists for deportation

Gaza Strip- Attacks in the Border Areas and their Consequences

Army Injures 35 Palestinians In Hebron

European lawmakers show solidarity with hunger striking Palestinians prisoners

Israeli Army Demolishes Two Homes, A Large Room, In Beit Jala

Israeli Soldiers Demolish A Car Repair Garage In Anata

Army Uproots Olive Trees Near Tulkarem

Israel laying ground for new settlement near Bethlehem which would `cut West Bank in two`

Army Demolishes Eight Homes In Sa’ir Town, Northeast Of Hebron

Israeli Soldiers Injure Seven Palestinians, Kidnap One, In Hebron

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