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Montag, 24. Juli 2017 - 13:09  -   THEMEN      LINKS      facebook       ARCHIV

 

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Streit-Kräfte - Oberst Eyal Karim soll neuer Chef-Rabbiner der israelischen Armee werden - über die Personalie wird heftig gestritten. - Peter Münch

(...) Es ist tatsächlich haarsträubend, was an Zitaten von Karim ausgegraben wurde. Die meisten stammen aus den Jahren 2002ff, in denen er von der Warte der Halacha, des jüdischen Rechts aus die Leser einer frommen Webseite namens "Kipa" belehrte. In der Kolumne "Frag den Rabbi" äußerte er sich unter anderem zu Vergewaltigungen durch Soldaten in Kriegszeiten mit der Ansicht, dass es zur Hebung der Kampfmoral nicht unbedingt verboten sei, "eine üble Neigung zu befriedigen, in dem man mit einer attraktiven Nichtjüdin gegen ihren Willen zu liegen kommt". Jahre später distanzierte er sich davon, alles sei aus dem Zusammenhang gerissen und so weiter. Aber die Liste seiner Fehltritte ist lang.

Ein Zitat des designierten Chef-Rabbiners klingt nach einem Aufruf zur Befehlsverweigerung


Schwule und Lesben zum Beispiel hat er als "krank und deformiert" bezeichnet. Terroristen sind für ihn "wie Tiere", verwundete Attentäter sollten sofort getötet werden. Frauen, die in Israel ebenso wie Männer der Wehrpflicht unterliegen, seien beim Militär "vollkommen verboten", urteilte er. Sorgen macht er sich dabei vor allem um die Männer, die dann "ihre Augen nicht von ihnen lassen können". Als Tiefschlag für die Moral der Truppe erscheint allerdings eher Karims Einschätzung, dass Soldaten "einen Befehl, der der Halacha widerspricht, nicht befolgen sollen". Das klingt nach einem Aufruf zur Befehlsverweigerung. >>>

NGO-Gesetz  - "Zu viel Kreml, zu wenig Israel" - Kritiker sind entsetzt über das neue NGO-Gesetz, das die Knesset verabschiedet. Vor allem liberalen Gruppierungen erschwert es die Arbeit. - Peter Münch

Israels Regierung erhöht den Druck auf kritische Menschenrechtsgruppen. Nach hitziger Debatte und internationalen Protesten zum Trotz verabschiedete das Parlament ein sogenanntes Transparenzgesetz, das eine verschärfte Meldepflicht für Spenden aus dem Ausland vorsieht. So ist künftig jede Nichtregierungsorganisation (NGO), die mehr als die Hälfte ihres Geldes von ausländischen Regierungen bekommt, verpflichtet, dies bei allen öffentlichen Aktivitäten auszuweisen. Andernfalls sieht das Gesetz Strafzahlungen von umgerechnet 7000 Euro vor.

In der Praxis trifft das von der rechten Justizministerin Ayelet Schaked vorgelegte Gesetz fast nur liberale Gruppierungen, die sich zum Beispiel, unterstützt von der EU oder den deutschen Stiftungen, um den Friedensprozess oder die Einhaltung von Bürgerrechten kümmern. Das Justizministerium identifizierte 27 betroffene Organisationen, von denen 25 dem linken Spektrum zugerechnet werden. Im Gegensatz dazu erhalten rechte Gruppierungen oder Siedlerorganisationen in der Regel private Spenden. Transparenz in diesem Sektor wird vom neuen Gesetz ausgespart >>>

Strenge Auflagen für Nichtregierungsorganisationen - Regierungskritische NGOs in Israel müssen künftig ihre Finanzen offenlegen. Das wird in einem neuen Gesetz geregelt. Die Empörung ist groß - auch in Deutschland. - Christian Böhme und Lissy Kaufmann - Tagesspiegel

Mehr als ein Jahr lang hat Israel über den Gesetzentwurf gestritten. Nach einigen Abschwächungen und einer sechsstündigen Debatte in der Knesset wurde das Transparenzgesetz für Nichtregierungsorganisationen (NGOs) in der Nacht zum Dienstag dann doch mit 57 zu 48 Stimmen verabschiedet. Kritiker sehen darin vieles – nicht aber eine neue Regelung, die für mehr Transparenz hinsichtlich der Finanzierung von NGOs führen wird.

„Es geht nur darum, Menschenrechtsorganisationen zu brandmarken, sie als Verräter und Stellvertreter ausländischer Interessen bloßzustellen. Es ist Teil einer größeren Kampagne, jede kritische Stimme, die gegen die Besatzung und die Politik der Regierung ist, zum Schweigen zu bringen“, sagt Yehuda Shaul von der Veteranenorganisation Breaking the Silence. Die Initiatorin des Gesetzes, Justizministerin Ajelet Shaked von der rechtsnationalen Siedlerpartei >>>

Der Vermittler meldet sich zurück - Ägyptens Außenminister besucht Israel - ein seltenes Hoffnungszeichen für den Friedensprozess. - Peter Münch - Mit allen Ehren hat Israels Premierminister Benjamin Netanjahu einen seltenen Gast in seiner Residenz empfangen: Sameh Schukri kam zu Besuch, als erster ägyptischer Außenminister seit fast einem Jahrzehnt, und dessen Reise nach Jerusalem birgt gleich eine doppelte Bot-schaft: Zum einen ist sie ein Signal für eine Wiederannäherung zwischen Israel und Ägypten, die seit dem offiziellen Friedensschluss 1979 eine wechselvolle Beziehung pflegen - mit dem Tiefpunkt während der Präsidentschaft des 2013 gestürzten Muslimbruders Mohammed Mursi. Zum zweiten ist dieser Besuch ein selten gewordenes Hoffnungszeichen für den nahöstlichen Friedensprozess. Denn die Regierung in Kairo meldet sich damit ganz offiziell als Vermittler zurück.

Schukri machte in Jerusalem bei seinen zwei Gesprächsrunden mit Netanjahu keinen Hehl aus Ägyptens ehrgeizigen Motiven: Der gesamte Nahe Osten stehe an einem "kritischen Wendepunkt", warnte er. Deshalb sei es dringlich, eine Friedenslösung zwischen Israel und den Palästinensern anzustoßen, die >>>



 

Leserbrief (nicht nur) zum Artikel "Der Vermittler meldet sich zurück"  von Peter Münch vom 12.07.2016 - Karin Nebauer - Das Nahost-Quartett hat jüngst zur Wiederaufnahme von sogenannten "Friedensgesprächen" aufgerufen, von Israel einen begrenzten Siedlungsbaustopp und von Palästina Terrorbekämpfung gefordert, Ban ki-Moon forderte dasselbe, Ägyptens Außenministerrat bei seinem derzeitigen Besuch in Israel nichts Anderes im Gepäck - der ägyptische Präsident hat im Mai ja auch eine Wiederaufnahme der Verhandlungen gefordert. Die deutsche Regierung hat nichts anderes zu bieten, oder meint, nichts anderes zu bieten zu haben.

Wie haben die "Friedensverhandlungen" bisher ausgesehen? Israel ist der starke "Verhandlungs-Partner" und Besatzer, dem die USA den Rücken stärkt - welche Chancen hat Palästina? Die wichtigsten Forderungen der palästinensischen Seite, allen voran eine Ende des Siedlungsbaus (und Rückzug auf die international anerkannten Grenzen von vor 1967) wird von Israel ignoriert. Der Siedlungsbau verletzt das Völkerrecht, die 4. Genfer Konvention verbietet das eindeutig. Wären "Friedensverhandlungen" nötig, wenn Israel sich an das Völkerrecht hielte und die internationale Gemeinschaft das strikt verlangte?

Was für ein "Frieden" ist denn möglich, wenn der Siedlungsbau, zur Zeit sogar beschleunigt, weitergeht, immer mehr palästinensische Häuser unter Vorwänden abgerissen und palästinensischer Boden enteignet wird, die rigide militärische Besatzung, die inzwischen bald 50 Jahre andauert, den Menschen das Leben unerträglich macht, nächtliche Razzien und Verhaftungen, tausende Palästinenser in Haft, Folter und Mißhandlungen in den Gefängnissen, auch an Kindern, Exekutionen von verdächtigen Palästinensern, die systematische Zerstörung der Wirtschaft, nicht zu sprechen von der Blockade des Gazastreifens...? Wie kann man da nur von der palästinensischen Seite Terrorbekämpfung verlangen?

Gewalt bringt Gewalt hervor, es ist ein Irrtum zu meinen, mit noch mehr Gewalt, könnten die Palästinenser "einsehen, dass sie ein besiegtes Volk sind", wie es israelische Politiker gesagt haben. Eine Zweistaaten-Lösung sind durch die von Israel geschaffenen facts on the ground illusorisch geworden. Nicht nur Netanyahu, auch vor ihm viele andere israelische Politiker haben immer wieder gesagt und durch ihre Politik bestätigt, dass sie niemals einen palästinensischen Staat dulden würden, dass es einen solchen niemals geben würde. Warum klammern sich dann unsere Politiker an irgendein "Bekenntnis zur Zweistaaten-Lösung" von Netanyahu, das von ihm gerade gefordert wurde? Nur aus Schuldgefühlen Juden gegenüber oder gibt es da auch handfeste Interessen im Bereich der Rüstung und Sicherheitstechnologie?

Die einfache Gerechtigkeit, die Beachtung des Völkerrechts und der Menschenrechtskonvention, würde Frieden bringen, nicht "Verhandlungen". Das würde von der internationalen Gemeinschaft Rückgrat und die Aufgabe der doppelten Standards fordern.

‘I Am a Human Being’: A visit with Dareen Tatour

Israel/Palestine

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Dareen Tatour (Photo: Zahi Khamis)

#########UNSERN TÄGLICHEN zionisten GIB UNS HEUTE
 

Ein Moshe Dellberg, möchte demonstrieren wie Zionisten ticken. Er schreibt mir über facebook:


"du verbrecher, du nazi und antisemit, es wird der tag kommen, du schwein.
https://www.facebook.com/profile.php?id=100012628776409&fref=ts



Er schickte auch. anlässlich des Todes von Walter Herrmann, recht eigenartige Mails an mich.
Eine Auswahl
: moshe.dellberg@gmx.de

"der penner herrmann hat ja gu zu dir verwahrlosten sozialschmarotzer gepasst."

"na hoffentlich gibts du auch bald den löffel ab."

"ja, so seid ihr deutschen, nazis, die nichts aus ihrer geschichte gelernt haben. nazis, die gegen den jüdischen staat israel hetzen. deutschland ist für das grösste menschheitsverbrechen der geschichte verantwortlich. sie sind und bleiben ein unverbesserlicher nazi, antisemit und menschenfeind. im übrigen, ihre besten freunde haben gerade ein unschuldiges jüdisches mädchen erstochen."

"wer bezahlt dich? der iran? die hamas? die hisbolla? ist auch egal. mit deinener sogenannten kunst verdienst du bestimmt keinen pfennig. wer hier primitiv ist, sind sie. sie können nicht denken, sie können nicht schreiben, sie sind ein versager, der jetzt verbittert in seiner sozialwohnung vegetiert. armes schwein."

"erhard arendt, bekommen sie geld von der hamas?, unterstützen sie den plästinensischen terror in israel. sind sie ein shoa verharmloser? unterstützen sie dortmunder neonazis? schreiben sie für npd zeitungen? war ihr vater bei der verbrecherischen wehrmacht? war ihr vater an der vernichtung von juden beteiligt? haben angehörige ihrer familie bei der ss?"

Morddrohungen - Telefonterror >>>
Gewalt- + Morddrohungen - Mail >>>
Hassmails >>>

Personen im  Netzwerk der falschen Freunde Israels >>>

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.. Zionist bulldozers demolished 3 houses under construction and a steel structure in the Jabal al-Mukabbir neighborhood of occupied East Jerusalem on Wednesday morning, after Israeli forces claimed the owners lacked proper licenses. Israeli municipality officials escorted by Israeli forces and a bulldozer raided Jabal al-Mukabbir and demolished 3 under-contruction homes belonging to the Eweisat, Abu Sakran and Aqil families, in addition to a steel structure used for housing livestock ...

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The 33-year old Palestinian poet and photographer Dareen Tatour is currently on trial in Israel for incitement of terror and faces a possible four years in prison. She is one of hundreds of Palestinians who have been targeted for their posts on social media. She was arrested and detained last October and has been confined to house arrest far from her hometown since January 2016. She is heavily guarded and is forced to wear an electronic monitor around her ankle at all times. On the first day of Eid, an Israeli court issued Tatour a 48-hour pass to visit her family in Reineh, a small Palestinian town outside of Nazareth. Though she had limited time and it was her first opportunity to visit with relatives since October, she agreed to sit with me and my husband Zahi Khamis (also born and raised in Reineh) to talk about her case, her work, and her aspirations as an artist.
The State of Israel has established a rich tradition of persecuting Palestinian writers and poets. In the 1960s, the government repeatedly targeted and arrested Mahmoud Darwish for his poetry and activism until he finally left his homeland for permanent exile in 1970. Samih al-Qasim was imprisoned several times and wrote some of his most enduring poems about his experiences of incarceration at the hands of a repressive regime.
The Palestinian novelist Emile Habibi humorously illustrated the extent of the problem in a story he told about the legendary Communist poet and politician Tawfiq Zayyad. When Zayyad was elected as a member of Knesset, an Israeli official was apparently angered by his poor Hebrew and shouted, “Where did you study Hebrew?”
“In your prisons,” Zayyad replied without missing a beat. >>>

13. 7. 2016

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Yair Lapids destruktive Konspiration für  das Schweigen über Israel
Gideon Levy -  10.07.2016

 Alle Israelis, die das Schweigen über die Besatzung brechen und über andere Verbrechen, tun ihre patriotische, menschliche und moralische Pflicht. Deshalb hat der Vorsitzende der Partei Yesh Atid so große Angst vor ihnen.

Die Diskussion über die Besatzung kann nur im Ausland geführt werden. Eine solche Debatte erfordert die Existenz einer freien demokratischen Gesellschaft, deren Bevölkerung weiß, was vor sich geht. Die Debatte kann demnach nicht in Israel geführt werden, so wie eine Diskussion über die Yeziden im Irak oder eine Diskussion über Gay People oder Journalisten in Russland nicht möglich ist.


Unter dem israelischen Regime leben zwei Gesellschaften, die nicht in der Lage sind eine Diskussion über die Besatzung zu führen. Es gibt die jüdische Gesellschaft, die in Verleugnung und Repression lebt, die nichts weiß und nichts wissen will; und die palästinensische Gesellschaft, die alles weiß, aber keine Rechte hat.


In einer Situation, in der die eine Gesellschaft die Macht zur Beeinflussung hat, aber die Realität nicht anerkennt, während die andere Bescheid weiß, aber nicht nach ihrer Meinung gefragt wird, ist es unerlässlich die Diskussion hinaus zu bringen und so dafür zu sorgen, dass die Welt weiß, wie die israelische Besatzung aussieht und ihre Verbrechen bekannt werden. Das ist der Weg sie zu beenden.


Das Argument, dass das eine undemokratische Maßnahme ist, ist eines der unverschämtesten und scheinheiligsten Statements, die jemals in Israel gemacht wurden. Es besagt, die Besatzung sei demokratisch und die Welt über ihre Verbrechen zu informieren sei anti-demokratisch. Da gibt es keine Grenze für die Scheinheiligkeit und Unverschämtheit.


Yair Lapid, der Führer der Partei Yesh Atid, möchte auch, dass die Angelegenheiten zu Hause geregelt werden, so wie sie es am Gerichtshof für die chassidische Konversion machen oder früher mit den Kibbuzim  >>>




Knesset beschließt umstrittenes NGO-Gesetz - In einer über 6 Stunden langen Debatte beschließt das israelische Parlament am 11. Juli 2017 den Entwurf von Justizministerin Ayelet Shaked in zweiter und dritter Lesung das NGO-Gesetz mit Wirkung ab 01. Januar 2017 mit 57 gegen 48 Stimmen. Es richtet sich gegen 17 Organisationen, die mehr als 50 Prozent ihrer Mittel aus dem Ausland beziehen. Für Ministerpräsident Benjamin Netanjahu beendet das Gesetz eine „absurde Situation, in der sich ausländische Regierungen in die inneren Angelegenheiten Israels einmischen" >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

Aktuelle  Kurznachrichten

After attack, Netanyahu gov't pours money into rightwing settlements

Israeli Army Vehicles Invaded Farmlands In Northern Gaza

'Israel Hayom' fumes over U.S. money in Israeli politics

A year later, Iran deal lies are still being recycled

Everything you need to know about Israel's 'NGO law'

Two broken cameras- Settlers attack Activestills photographer in Hebron

Israeli lawyer files $1 billion suit against Facebook for being 'Hamas tool'

Israeli forces kill 1 Palestinian youth, injure 1, and detain 1 other

Activists prevent Israeli bulldozers from continuing work on settler road in Ramallah

Global leaders address UN Security Council, condemn Israel's 'disregard for international law'

Israeli forces detain 34 Palestinians in overnight raids

Israeli forces demolish 3 homes in East Jerusalem neighborhood

Israeli bulldozers raid borderline in southern, northern Gaza Strip

How education reform could curb Palestinian unemployment

Israeli scholar refuses to shut up despite university punishment for saying settlers exhibit ‘psychosis’

How Israel Shoots Itself in the Foot With Left-Bashing NGO Law

Israeli police initiate ‘friction activity’ on quiet streets in East Jerusalem

Soldiers Demolish Sheds, Farm, Walls And Car Repair Facility In Anata

13. 7. 2016

Extremist Settlers Raid Al Aqsa, Jospeh’s Tomb

Ban zu Nahost-Konflikt: "Die Zeit läuft ab"

Hamdallah- Settlement Expansion Underscores Israel’s True Intentions

Nahost-Konflikt: Familien verklagen Facebook nach Anschlägen auf Milliarde Dollar

Knesset Approves Controversial NGO Law

Knesset beschließt umstrittenes NGO-Gesetz

Everything you need to know about Israel's 'NGO law'

Gaza- Turkey to Build Seawater Desalination Plant

How AIPAC Is Using Black Leaders to Erase Palestinian Suffering from the Democratic Party Platform

The conscientious objector who just made Israeli history

Israeli settlers attack Activestills photographer in Hebron

Palestinian Prisoners’ Movement statement: All Palestinian prisoners are part of Bilal Kayed’s battle for freedom

Europe still funding Israeli torture, drones and racial profiling

BDS is a war Israel can’t win

West Bank Demolition Raids, Vandalism Continues Unabated

Israeli Settler State Created in West Bank, East Jerusalem- REPORT

Extremist Settlers Raid Al Aqsa, Jospeh’s Tomb

West Bank Demolition Raids, Vandalism Continues Unabated

Soldiers Demolish Sheds, Farm, Walls And Car Repair Facility In Anata

Army Kidnap Six Palestinians On Twelfth Day Of Hebron Siege

Israeli Soldiers Kidnap Eleven Palestinians In Qalqilia, Nablus, And Jenin

13. 7. 2016

Knesset beschließt umstrittenes NGO-Gesetz
In einer über 6 Stunden langen Debatte beschließt das israelische Parlament am 11. Juli 2017 den Entwurf von Justizministerin Ayelet Shaked in zweiter und dritter Lesung das NGO-Gesetz mit Wirkung ab 01. Januar 2017 mit 57 gegen 48 Stimmen. Es richtet sich gegen 17 Organisationen, die mehr als 50 Prozent ihrer Mittel aus dem Ausland beziehen. Für Ministerpräsident Benjamin Netanjahu beendet das Gesetz eine „absurde Situation, in der sich ausländische Regierungen in die inneren Angelegenheiten Israels einmischen“.

Israel beschloss erneut Millionenhilfen für Siedlungen


Israel stops Italian delegation entering Gaza

Israel yesterday banned an Italian delegation led by the Deputy Parliament Speaker Luigi de Mayo from entering the Gaza Strip.

In a statement, Italy’s Five Star Movement said the Italian Embassy in Israel informed De Mayo and parliamentarians Manlio Di Stefano and Ornella Bertorauta that the Israeli government will not allow the delegation to cross into the Gaza Strip to visit the Italian projects in Gaza.

The group will visit projects in the occupied West Bank.

Gaza farmers demand IDF compensation for herbicide spraying

Direct Flights between Israel and Saudi Arabia kicks off as Saudis looking for alliance with Israel to thwart Iranian threat

Er besuchte seine kranke Mutter und darf nicht zurück - Mitarbeiter der Uni Kassel ist seit 16 Wochen im Gaza-Streifen gefangen

`14 West Bank settler outposts to be legalized, 20 already approved`

UK Thwarts War Crimes Probe of Former Israeli Minister

Bethlehem-area residents close main road to protest water shortages

Ramallah Lands Razed for Settlement Expansion

US Churches Advance BDS Initiatives

Kayed to be Transferred Again as Condition Weakens

Israeli Soldiers Kidnap Fourteen Palestinians In The West Bank

Army Kidnaps Four Palestinians In Nablus, Confiscates Two Cars And Electric Machines, In Nablus

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