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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine

 

 

 

Montag, 20. Februar 2017 - 13:14

Um Israels wegen muss die Israel-Lobby zur Verantwortung gezogen werden -  Dr. Paul Craig Roberts - Es ist nun zehn Jahre her, seitdem das London Review of Books einen Bericht über die Israel-Lobby von John J. Mearsheimer und Stephen M. Walt publizierte. Bei beiden Autoren handelt es sich um hervorragende Gelehrte, die an zwei bedeutsamen Universitäten Amerikas aktiv sind. Im darauffolgenden Jahr zeichnete sich der Verlag Farrar, Straus und Giroux durch die Courage aus, ein Buch mit dem Titel The Israel Lobby herauszugeben. Dabei handelt es sich um ein Werk, das es in der Rezensionsspalte von amazon.com schaffte, 357 mit 5 Sternen ausgezeichnete Kommentare einzuheimsen.

Im Hinblick auf das publizistische Werk The Israel Lobby handelt es sich um eine subtile Kritik bezüglich des enormen Einflusses, den der kleine Staat Israel – der sich aus den Landmassen bildet, die einst hilflosen Palästinensern gestohlen wurden – bezüglich der Außenpolitik der Vereinigten Staaten von Amerika ausübt. Eine vor Wut rasende Israel-Lobby brachte ihren Protest damals tobend zum Ausdruck.

Mearsheimer und Walt wurden als Anti-Semiten gebrandmarkt, die einer Rückkehr von Adolf Hitler das Wort geredet hätten. Auch das im Jahr 2006 erschienene Buch des ehemaligen US-Präsidenten Jimmy Carter mit dem Titel Peace Not Apartheid wurde durch den Verlag Simon & Schuster herausgegeben und avancierte zu einem New-York-Times-Bestseller.


Israel-Lobby: Dämonisierung Jimmy Carters als Antisemiten
- Das Buch erhielt in der Rezensionsspalte von amazon.com 846 mit 5 Sternen ausgezeichnete Kommentare. Carter, der in seiner Amtszeit als US-Präsident sein Bestes gab, um Israelis und Palästinenser zu einem Friedensabkommen zu bewegen, erklärte wahrheitsgemäß, dass Israel die eigentliche Hürde zum Treffen eines solchen Abkommens aufgebaut habe.

Die Israel-Lobby dämonisierte auch Carter, indem sie ihn als Antisemiten bezeichnete. Die im Board des Carter Center aktiven Repräsentanten jüdischen Glaubens traten von ihren Ämtern zurück. Kein Mitglied der Israel-Lobby verfügt über das Format und das Ansehen von Mearsheimer, Walt und Ex-Präsident Jimmy Carter.

Die im Zeichen der Lobby aktiven Mitglieder sind Menschen ohne öffentlichen Stellenwert, die sich durch Verleumdungen, Beleidigungen und die immerwährenden >>>


 Kritiker die zu kritisieren sind >>>
 








Ein sehr unkritischer Bericht des ZDF - Trotzdem sehenswert


Israels "Ballermann" - Touristen dürfen bei Schießübungen sich gegen "palästinensische Touristen" verteidigen.

Militärtraining für Touristen an. Etwa 10.000 Besucher zählt der Freizeitpark mit Schießplatz jährlich. Geschossen wird auch mit scharfer Munition >>>

 





Heute 14.04.16 in der Nacht, ist die israelische Armee, in die Zone A nach Ramallah, in der Nähe des Gemüsemarktes, gekommen. Sie haben in einer Wechselstube Geld und Computer mitgenommen.
Danach haben sie Handgranaten hinein geschmissen und alles in Brand gesetzt. Eine Stunde hat die israelische Armee keine Feuerwehr oder Leute, die das Wasser löschen wollten, arbeiten gelassen, sodass die Geschäfte daneben auch mit verbrannten. Zone A steht unter der Verwaltung und Kontrolle der Palästinenser. Den Besitzer der Wechselstube haben sie verhaftet. - Christa Zubaidi

Die palästinensische Menschenrechtsaktivistin Khalida Jarrar geriet ins Fadenkreuz der israelischen Militärjustiz

Israel und besetzte palästinensische Gebiete Israel muss Angriffe auf Menschenrechtsverteidiger stoppen - 14. April 2016

Die israelischen Behörden müssen sicherstellen, dass palästinensische MenschenrechtsverteidigerInnen ihre Arbeit frei und ohne Angst und Einschüchterung ausüben können. Übergriffe und Drohungen müssen untersucht und die Verantwortlichen vor Gericht gestellt werden.
 

Israel verletzt in den besetzten palästinensischen Gebieten routinemässig das Recht auf freie Meinungsäusserung und Versammlung. MenschenrechtsverteidigerInnen werden regelmässig aufgrund ihrer Aktivitäten willkürlich verhaftet und misshandelt. Übergriffen durch israelische Siedler und rechtsgerichtete AktivistInnen sind sie schutzlos ausgeliefert. Auch in Israel selbst gerät die Meinungsfreiheit zunehmend unter Druck: RegierungsvertreterInnen schüchtern MenschenrechtsverteidigerInnen ein, und aktuelle gesetzliche Initiativen leisten einem feindseligen Klima Vorschub, dem sich zunehmend all jene ausgesetzt sehen, welche die Politik der israelischen Regierung kritisieren.  

 

In einem neuen Kurzbericht dokumentiert Amnesty International die Verfolgung palästinensischer MenschenrechtsaktivistInnen anhand verschiedener Beispiele aus den letzten Wochen und Monaten:

  • Omar Barghouti, Gründungsmitglied und Sprecher der BDS-Kampagne (Boycott, Divestment and Sanctions), ist an Leib und Leben gefährdet, nachdem ein israelischer Regierungsvertreter gefordert hatte, gezielte Tötungen von Vertretern der Kampagne ins Auge zu fassen.
     

  • Imad Abu Shamsiyeh erhielt Todesdrohungen aus Siedlerkreisen, nachdem er über die Menschenrechtsorganisation  B'tselem ein Video verbreiten liess, welches die extralegale Tötung eines Palästinensers durch einen israelischen Soldaten in Hebron dokumentiert.
     

  • Anhaltende Todesdrohungen erhalten seit Monaten auch die Mitarbeitenden der palästinensischen NGO al-Haq.
     

  • Aufgrund ihrer Teilnahme an einer friedlichen Demonstration in Hebron wurden die Menschenrechtsaktivisten Issa Amro und Farid al-Atrash vom Militär verhaftet, und die Parlamentarierin und Menschenrechtsverteidigerin Khalida Jarrar wurde von einem Militärgericht aufgrund ihres Engagements zur 15 Monaten Haft verurteilt. 
     

  • Auch die israelische Menschenrechtsorganisation «Breaking the silence» sieht sich zunehmenden Anfeindungen seitens der israelischen Regierung ausgesetzt; so untersagten ihr der Verteidigungs- und der Bildungsminister, weiterhin mit Soldaten und vor Studierenden zu sprechen.   mehr >>>

Mehr Informationen im Kurzbericht (englisch)

Europäischer Aufruf: Stoppen Sie die Kriminalisierung der BDS-Bewegung für Gerechtigkeit in Palästina! - 14. April 2016 - Unterstützen Sie MenschenrechtsaktivistInnen in ganz Europa!

Israel ist immer weniger in der Lage, sein Regime der Apartheid und des Siedlerkolonialismus zulasten des palästinensischen Volkes und seine regelmäßigen Massaker an PalästinenserInnen in Gaza zu legitimieren. Der Staat versucht deshalb, Unterstützung bei den Regierungen in Europa und den USA zu gewinnen für sein Vorhaben, die freie Meinungsäußerung zu unterdrücken und sich vor jeglicher Kritik und allen Bemühungen, Israel für seine groben Völkerrechtsverletzungen zur Rechenschaft zu ziehen, abzuschirmen. Israel und seine Unterstützer führen eine gut koordinierte und finanzierte Kampagne mit dem Ziel, jeglichen politischen Aktivismus gegen die israelische Besatzung zu kriminalisieren. Ausschlaggebend dafür ist die Angst vor einem Erfolg der weltweiten und von der palästinensischen Zivilgesellschaft angeführten Boykott, Desinvestition und Sanktionen (BDS)-Kampagne.

In Frankreich findet im Augenblick einer der bedeutungsvollsten Angriffe gegen die BDS-Bewegung statt. Am Sonntag, 6. März wurde eine Teilnehmerin einer Demonstration für die Rechte der Frauen festgenommen und mehrere Stunden in einer Polizeistation festgehalten. Ihr Verbrechen? Sie trug ein T-Shirt mit der Aufschrift „Boycott Israel Apartheid – Justice in Palestine“. BDS-AktivistInnen im ganzen Land riskieren eine strafrechtliche Verfolgung, basierend auf dem sogenannten „Alliot-Marie-Rundschreiben“. Laut diesem sei der Aufruf zum Boykott israelischer Waren eine Form von „Rassenhass“. Verschiedene Organisationen in Frankreich haben Petitionen [1] gegen diese Angriffe auf die BDS-Bewegung lanciert.

Auf der anderen Seite des Kanals ist die britische Regierung dabei, eine Reihe neuer Gesetze zu implementieren, die es Gemeinden und anderen öffentlichen Einrichtungen einschließlich Universitäten erschweren, über Beschaffungen und Investitionen nach ethischen Kriterien zu entscheiden. Premierminister David Cameron versucht nicht einmal, die Wahrheit zu verbergen, sondern zeigt sehr deutlich, dass diese Änderungen der wachsenden BDS-Bewegung entgegenwirken sollen. Tatsächlich hat Michael Gove, der britische Justizminister, erklärt, die BDS-Bewegung sei „ein schlimmeres Verbrechen als die Apartheid“.

In ganz Europa sind gewaltfreie Menschenrechtsbewegungen in Gefahr. Darüber hinaus sagte der israelische Geheimdienstminister Yisrael Katz an einer großen  mehr >>>

 

Neues Kulturgesetz in Israel  - Künstlerische Freiheit in Gefahr - Elisabeth Nehring - Seit einem Jahr ist Miri Regev Kulturministerin in Israel. Ein geplantes Gesetz der Ex-Generalin macht vielen nun Angst. Künstler, die sich kritisch mit der israelischen Gesellschaft auseinandersetzen und "illoyal" verhalten, sollen keine Förderung mehr bekommen.

Das Jerusalemer Damaskustor an einem sonnigen Tag im April. Arabische Händler ordnen geschäftig ihre Waren, Taxifahrer warten gelangweilt auf Kundschaft. Schwarz gekleidete Orthodoxe huschen vorbei, ohne den Rest der Welt eines Blickes zu würdigen, während ein paar energische Touristen den Weg zu Grabeskirche oder Klagemauer einschlagen. Genau hier, am Damaskustor, gab es in den letzten Monaten die meisten Messerattacken von Palästinensern auf israelische Soldaten, und auch heute ist deren schwerbewaffnete Präsenz unübersehbar. Nur eineinhalb Minuten von diesem spannungsreichen Ort entfernt befindet sich das kleine Machol Shalem Dance House, Jerusalems wichtigste Institution für Tanz und Performance. >>>

REPORT: No Way to Treat a Child, Palestinian children in the Israeli military detention system - Defense for Children International Palestine (DCIP)

Ramallah, April 14, 2016—Today, Defense for Children International - Palestine published a new report, No Way to Treat a Child, detailing the widespread and systematic ill-treatment of Palestinian children in the Israeli military detention system. From meals prepared in a makeshift kitchen to adult prisoner "caregivers," the report also gives a rare glimpse into Palestinian children's daily living conditions in Israeli prisons.

DCIP based the report on the testimonies of 429 children detained by the Israeli military or police in the occupied West Bank between January 2012 and December 2015.

“International law is clear: children should only be detained as a last resort, for the shortest appropriate period of time, and under absolutely no circumstances should they be subjected to torture or ill-treatment,” said Khaled Quzmar, DCIP general director. “And yet, year after year, we see Palestinian children experiencing widespread ill-treatment and the systematic denial of their due process rights by Israeli forces and the military law framework.”

Amid heightened violence in the fall of 2015, the number of Palestinian children in Israeli prisons skyrocketed to the highest it has been since February 2009. By the end of December, 422 Palestinian children were in the Israeli prison system. Among them were 116 between the ages of 12 and 15, the highest known total since January 2008 when the Israel Prison Service (IPS) began sharing data.

Israel has the dubious distinction of being the only country in the world that systematically prosecutes between 500 and 700 children in military courts each year. Since 2012, Israel has held an average of 204 Palestinian children in custody each month, according to data provided by the IPS. Military law has applied to Palestinians in the West Bank since 1967, when Israel occupied the >>>

 

 

Report on Abuse of Palestinian Children in Israel's Military Detention System >>>

«In Jerusalem wurden wir mit Steinen beworfen» - Brigitte Pfammatter (24) arbeitete ein halbes Jahr für die Schweizer Organisation Horyzon in Palästina. Wie sie die Menschen vor Ort erlebte und mit der latenten Gefahr umging, erzählt sie im FrontalInterview.

Sie waren sechs Monate in Palästina. Jetzt sind Sie seit zwei Wochen wieder im Oberwallis. Haben Sie sich gut akklimatisiert?
(überlegt lange) Der Alltag hat mich schnell wieder eingeholt. Schon am ersten Tag nach meiner Ankunft hatte mein Freund ein Vorstellungsgespräch und zwei Tage später haben wir eine Wohnung besichtigt. Es war recht turbulent. Gleichzeitig habe ich das Gefühl, dass ich zwischen den Stühlen sitze. Mit vielen Freunden und Bekannten, die ich in Palästina kennenlernte, kann ich aus verschiedenen Gründen keinen Kontakt aufnehmen. Diese Leute sind immer noch sehr präsent in meinem Kopf. Da schwingt auch eine gewisse Wehmut mit.

Im Oktober sind Sie nach Palästina gereist, um als Übersetzerin für die Schweizer Organisation Horyzon zu arbeiten. Was hat Sie dazu bewogen?
Vor zwei Jahren wurde ich auf den Konflikt zwischen Israeli und Palästinensern aufmerksam. Irgendetwas an diesem Konflikt hat mich tief berührt. Vor allem das Schicksal der Palästinenser hat mich unglaublich aufgewühlt und beschäftigt >>>

The Israel Lobby's Growing Assault on Free Speech
Journalist and author Max Blumenthal talks about the growing BDS movement and the efforts to muzzle it

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Aktuelle  Kurznachrichten

Neues Kulturgesetz in Israel  - Künstlerische Freiheit in Gefahr

State Department cites reports that Israeli forces carried out ‘unlawful killings’

Israeli court keeps 12-year-old boy in prison

» Soldiers Cause A Ramallah Building To Burn After Invading Currency Exchange Shop

Israeli Soldiers Kidnap 31 Palestinians, Including 14 elderly Men

Humanitarian Situation in Yarmouk Deteriorating

Dr. Ashrawi Denounces Israel’s Decision To Build Hundreds Of Colonialist Units

Israeli Army Kidnaps 14 Elderly Men In Jerusalem

Updated- Army Kidnaps Thriteen Palestinians In The West Bank

The Israeli Right's historic ties to European fascism

J'lem demolishes homes beyond the wall for first time

Palestinian prisoners in Nafha banned from Friday prayers

Israeli court confirms manslaughter charge for soldier behind Hebron 'execution'

Israeli police detain 2 children suspected of planning attack in Jerusalem

Ex-Abu Ghraib Interrogator- Israelis Trained U.S. to Use "Palestinian Chair" Torture Device

Israel`s ‘Bible Trail’- Demolishing Palestinian homes to make national parks

Knesset Discusses Separating Arab, Jewish Women in Maternity Wards

Israeli Court Confirms Manslaughter Charge for Soldier behind Hebron ‘Execution’

Israeli Demolitions Displace 124 Palestinians in Just One Day

Israeli forces may reopen Tulkarem-area checkpoint one day a week

Israel allows taxis into Gaza for the first time in nine years

Israel’s Nuclear Weapons Program and the Displacement of Palestinian Bedouins

13. 4. 2015

IOF burn and destroy properties in al-Bireh, Thursday at dawn

Updated- Army Kidnaps Thriteen Palestinians In The West Bank

Israeli Soldiers Kidnap Five Palestinians In Jerusalem, Ramallah And Jenin

Non-violent protest in Ni’lin again met with collective punishment against whole village

Highway robbery at the Hizme checkpoint

JLAC Manages To Revoke A Demolition Order In Ramallah

Students Affairs Council of Palestinian Universities Condemns Israel’s Violations of Right to Education in Al-Quds University

UN- 75,000 Palestinians in Gaza are still displaced

Surge in demolitions leaves more Palestinians homeless

PM- Foreign donors must 'make good' on Gaza aid pledges

Belgium Condemns Israel's Demolition of Belgium-Funded Playground in Nablus

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