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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine

 

 

 

Montag, 24. Juli 2017 - 13:09

Eine Seite für Rachel Corrie >>>

Israeli Army bulldozer driver murders American Rachel Corrie >>>

Bildungsminister Naftali Bennet: „Lasst uns jede einzelne Wohnung stürmen…“ -  Palästinensisches Informationszentrum in Nazareth (PIC): Der israelische Bildungsminister Naftali Bennett von der extrem rechten Partei Jüdisches Heim (Habeyit Hayehudi) rief dazu auf, die Palästinenser, die aktiv gegen die Besatzung kämpfen, zu töten. Man sollte auch die Wohnungen ihrer Familien zerstören. Folgendes Zitat von Bennet druckte die israelische Tageszeitung Yedioth Ahronot: „Wir müssen die Palästinenser, die gegen die Besatzung kämpfen, in geheimen Friedhöfen beerdigen und ihre Wohnungen in den Dörfern zerstören“…Lasst uns in jede einzelne Wohnung stürmen und jede einzelne Ecke durchwühlen.“ >>>

"Töte den zuerst, der kommt, um dich zu töten"  - Seit Oktober wurden in Israel 28 Israelis und vier Ausländer bei Angriffen getötet. In der gleichen Zeit starben mehr als 190 Palästinenser, die meisten von ihnen waren Attentäter, die noch am Tatort erschossen wurden. Der sephardische Chefrabbiner Jitzchak Josef spricht sich nun für tödliche Gegenwehr bei Messerattacken aus. Damit setzt der ultraorthodoxe Chefrabbiner eine Familientradition fort. - Peter Münch

Wenn Jitzchak Josef seine Wochenpredigt hält, dann darf er sich stets großer Aufmerksamkeit gewiss sein. Ein israelischer Fernsehsender überträgt live den Sermon des sephardischen Chefrabbiners, dem es als Autorität der orientalischen Juden obliegt, den Gläubigen in allen Lebensfragen den Weg zu weisen. Er hat sich dabei nie gescheut, der verlotterten Welt die Leviten zu lesen, und nun hat er sich auch des derzeit wohl drängendsten Alltagsthemas angenommen: der seit Oktober andauernden Gewaltwelle, ausgelöst durch palästinensische Attentäter. "Wenn ein Terrorist mit einem Messer auf jemanden losgeht", sprach der Chefrabbiner, "dann ist es eine Mitzwah, ihn zu töten." Die Mitzwah ist eine religiöse Vorschrift, und Josef sieht die tödliche Gegenwehr nicht nur gedeckt, sondern geboten durch das jüdische Recht: "Töte den zuerst, der kommt, um dich zu töten", fuhr er fort.

Der fromme Mann hat sich damit mitten hinein begeben in eine Debatte, die das Land heftig umtreibt. Seit Oktober wurden bereits 28 Israelis und vier Ausländer bei Angriffen getötet. In der gleichen Zeit starben mehr als 190 Palästinenser, die meisten von ihnen waren Attentäter, die noch am Tatort erschossen wurden. >>>

Ist Bundestagspräsident Lammert ein „Sayanist“?* - Abi Melzer - Ich habe Bundestagspräsidenten Norbert Lammert immer für einen klugen intelligenten Menschen gehalten. Seine Aussagen zum Antisemitismus und besonders die absurde Forderung „Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, müssen das Existenzrecht Israels anerkennen“ haben mich aber überrascht und erschreckt. Seine Behauptung, viele Flüchtlinge würden aus Ländern kommen, wie Iran, Irak und Syrien, in denen Judenhass und Hass auf Israel herrsche, zeigen, dass er nicht weiß, wovon er redet und offensichtlich auch beratungsresistent ist.

In Iran, Irak und in Syrien herrschte und herrscht kein Antisemitismus, es sei denn, man bezeichnet die Auseinandersetzung mit dem Staat Israel als solchen. In Iran dürfen und müssen sogar die Juden in der Armee dienen, und sie sind auch im Parlament vertreten, und in Syrien und im Irak wurden sie auch nicht als Juden gehasst. Die Juden in diesen Ländern waren loyale Bürger und lebten genauso sicher und unsicher, wie die übrige Bevölkerung. Sie wurden nicht verfolgt, und wenn man sie hin und wieder misstrauisch behandelt hat, dann hatte es keine „antisemitischen“ Ursachen, sondern politische und solche, die direkt mit dem Nahost-Konflikt zu tun hatten. Erst mit der gewaltsamen zionistischen Kolonisierung palästinensischen Landes entstand so etwas wie “Antisemitismus”, wie es sich Lammert einbildet.

Schließlich haben Juden hunderttausende von Palästinenser vertrieben, die jetzt in diesen Ländern als Flüchtlinge lebten. Und wenn in Deutschland Animositäten gegen Flüchtlinge geschürt werden können, so konnten auch in diesen Ländern bei den palästinensischen Flüchtlingen Animositäten gegen Juden geschürt werden, die sie für die Verantwortlichen an ihrem Schicksal machten. Es war kein grundloser “Judenhass” wie in der christlichen europäischen Welt, sondern ein Hass, der konkrete Gründe und Ursachen hatte.

Hass gab es gegenüber Israel und das ist nicht überraschend, denn es herrschte zwischen Syrien und Israel seit bald siebzig Jahren Kriegszustand, und es wurden auch mehrere Kriege geführt. Dass die arabische und muslemische Welt gegen Israel Vorbehalte hat, sollte auch niemanden wundern, zumal auch Israel seinerseits Vorbehalte gegen diese Länder hat und der Hass gegen Moslems und Palästinenser dort auch weit verbreitet ist und besonders von den Siedler gepflegt wird.

Besonders absurd ist es aber, von Flüchtlingen ein Bekenntnis der Treue zu Israel zu >>>

Botschafter bei der UNO gegen die Kommission für Menschenrechte - "Israel heute" eine Seite der christlichen Fundamentalisten - Eviatar Manor, Botschafter der Ständigen Vertretung Israels in der UNO in Genf, beschuldigte diese Woche die UN-Kommission für Menschenrechte, dass diese blind und konsequent an Israel ein Exempel statuiere. Manor nannte dieses Verhalten eine „mentale Störung“ und sagte, dass die Kommission „dringend psychologische Behandlung“ benötige.

Der Botschafter sprach vor der Kommission, die am Wochenende ihren Jahresbericht diskutierte. Er warf ihr vor, verdrehte Prioritäten zu haben, denn es sollten sechs Berichte und fünf Resolutionen, die Israel verurteilen, besprochen werden, während andere im Jahresbericht erwähnte Länder im Nahen Osten einfach ignoriert wurden. >>>

Die kommende Konfrontation - 17.07.2011 - Mazin Qumsiyeh - Israel meldet einen Rekord von Waffenexporten in der Höhe von 7,2 Milliarden Dollar, was seine Position unter den ersten vier Ländern festigt, die von Krieg und Zerstörung profitieren. Auch die anderen beiden wichtigsten offiziellen Einkommenquellen Israels (ausländische Hilfe und die Plünderung der palästinensischen Ökonomie) sind auf einem Rekordhoch.

Die vierte Einkommensquelle, über die öffentlich weniger berichtet wird, die aber sicher in die Milliarden geht, ist Geldwäsche und andere kriminelle Aktivitäten. Viele machen mit unerlaubten Dingen in ihren Ländern Millionen und verschieben sie dann nach Israel oder verschieben zumindest ihr Geld dorthin (es gibt dafür viele Beispiele bei Russen und amerikanischen Zionisten). Israel ist finanziell und militärisch in einer sehr starken Position. Israel wird außerdem durch eine massive Medienkampagne unterstützt, die die Palästinenser schlecht macht (und jetzt Muslime und Araber generell). Jerusalem wurde weitgehend verändert und sein multiethnischer, multireligiöser Charakter sorgfältig erodiert, genau so wie es vorher mit Jaffa und Haifa geschah, und wie es zur Zeit in Hebron und an anderen Orten geschieht. Aber wir sind gegenüber der letzen übriggebliebenen Bastion von Faschismus und Rassismus, die von staatlicher Macht und einem globalen Netzwerk von Hasspredigern geschützt wird, nicht ganz hilflos.

Es ist wahr, unser Kampf ist schwieriger als der gegen die Apartheid in Südafrika. Es ist wahr, unsere "Führung" gibt schwache Erklärungen ab in Luxushotels und Konferenzzentren und gegenüber den Medien. Diese "Führung" wird gut bezahlt dafür, dass sie nichts Sinnvolles macht, um den politische Diskurs zu verändern oder auch nur den Preis für das zionistische Abenteuer zu erhöhen. Schlimmer noch, ein guter Teil dieser "Führung" hilft zur Zeit den Besatzern und leistet ihnen Vorschub. Salam Fayyad, der bei der Weltbank und dem Internationalen Währungsfond (IWF) gearbeitet hat, tritt voll für die Ernennung des Direktors der Central Bank in Israel als Direktor des IWF ein. Er hat auch schwer für alternative Straßen gearbeitet, die es dem Apartheidsystem leichter machen, die Palästinenser in Kantons zu isolieren, und dann muss er nichts mehr gegen die Pläne für die Kontrolle der Naturressourcen und der besten Böden des >>>

Medienberichte: Israel erwägt Kontroll-Rückgabe in Palästinenserstädten - Medien berichten über geheime Verhandlungen. Angesichts der jüngsten Gewaltwelle wird eine Deeskalation angestrebt.

Israel und die Palästinenserbehörde verhandeln laut Medienberichten heimlich über eine schrittweise Rückgabe der Sicherheitskontrolle in den Städten des Westjordanlands. Israel habe vorgeschlagen, dass seine Armee ihre häufigen Einsätze in sogenannten A-Gebieten beendet, berichtete die Zeitung "Haaretz" am Dienstag. Ziel sei eine Deeskalation angesichts der jüngsten Gewaltwelle, (...)
"Maariv" berichtete allerdings zugleich von der Drohung eines israelischen Militärs mit härteren Einsätzen in den Palästinensergebieten, sollte es zu mehr Anschlägen mit Schusswaffen kommen.  >>>

What's keeping the Palestinian teenage rebellion alive? - Instead of referring to Palestinians who carry out stabbings ‘child terrorists,’ Israeli society would do well to wake up and realize that this rebellion won’t end until these teenagers have their freedom. - Umar al-Ghubari

Over the past few days, the Israeli media marked six months since the beginning of the latest intifada. The media, as usual, told the story in its typical, shallow way, regurgitating what the vast majority of the Israeli public and its elected officials say on any given day. Most Israeli newspapers hold a classic Israeli-Zionist worldview, which sees Palestinians as murderous, culture-less creatures driven by rabid incitement and poor education.

The reports in the Israeli media match the wave of hatred taking over the Jewish state. Thus, most of the central media outlets play an aggressive, warlike role rather than a journalistic one. Instead of being critical of reality, they perpetrate it. Instead of swimming against the current, as is expected of the media, they are carried away with it. >>>

Senior Israeli army officer served with home demolition order - Major Habas al-Atrash, who heads the Bedouin Trackers Unit in the IDF`s Southern Command, found the order pasted on the door to his house, in the Negev, about a month ago. The demolition would leave his family without a roof over their heads. The incident has created a storm of controversy among Bedouin soldiers and commanders serving in the IDF >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

Medienberichte: Israel erwägt Kontroll-Rückgabe in Palästinenserstädten

72 Percent Of Aid To Palestine Ends Up 'In Israeli Hands'

Israel erklärt 234 Hektar besetzten Gebietes zu Staatsland

Bildungsminister Naftali Bennet: „Lasst uns jede einzelne Wohnung stürmen…“

US-Schauspielerin Angelina Jolie Notruf an die Welt

Schauspielerin Angelina Jolie besuchte zum fünften Jahrestag des syrischen Bürgerkriegs ein Flüchtlingslager im Libanon. Und ermahnte die zivilisierte Welt.

Die Bilder.>>>.

Le président de la société israélienne de sociologie appelle au boycott de l’Université d’Ariel en Cisjordanie occupée

Did Bibi's patron newspaper just endorse Trump

Palestinian students rally local businesses to support BDS in occupied West Bank

Video: Children join the protest against Israeli occupation in Kufr Qaddum

Parents in occupied West Bank won't let their children out to play, fearing lethal force

BDS Victory: Ahava moving factory out of occupied West Bank

60 thousand black sponge-tipped bullets kill Palestinians

IOF storms stores, bank in besieged town in Nablus

Israeli gov't declares Palestinian area near Jericho state land

Palestinian Dies Of Wounds Suffered Two Weeks Ago In Qalandia

Autopsy Shows Soldiers’ “Overkill” of 3 Palestinians; Prosecutors Say Reveals Systematic Policy

Israeli Troops Teargas Bethlehem School

4 Palestinian Stores Demolished in Jerusalem

Billionaire Donor Using British Council to Combat Israel Boycott

Army Kidnaps 29 Palestinians In The West Bank, Carries Out A Limited Invasion Into Southern Gaza

Group- Israel reinstating pre-Oslo policy of vast land confiscations

The youngest Palestinian in admin. detention

14. 3. 2016

Internationaler Wettbewerb- Palästinenserin wird zur weltbesten Lehrerin gekürt

Palestinian companies protest Israeli decision to ban their products

Israeli Soldiers Kill Three Palestinians In Hebron; Four Soldiers Injured

Latest boycott victories signify new momentum for BDS

Palestinian family of alleged Jerusalem terrorist is expelled to West Bank

Westjordanland: Anschläge in jüdischer Siedlung

Demolition Orders Handed to Jerusalemites

Gaza- Hamas Officer Dies in Tunnel Accident

Army Kidnaps Twelve Palestinians In The West Bank

14-year old boy shot in chest by Israeli troops during invasion of Palestinian village

How colonialism and climate change displace Negev Bedouin

PA- Israeli forces end partial closure of major West Bank checkpoint

Israel hands demolition notices for two buildings in East Jerusalem area

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