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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine

 

 

 

Montag, 20. Februar 2017 - 13:14

Israelisches Gericht verurteilt sieben minderjährige Palästinenser wegen Steinewerfen zu Haftstrafen - Heute hat ein israelisches Gericht sieben minderjährige Palästinenser zu Haftstrafen zwischen einem Jahr und 39 Monaten verurteilt, nachdem sie für schuldig befunden worden waren Steine auf israelische Objekte geworfen zu haben, meldet die Menschenrechtsorganisation Addameer. Der Anwalt Muhammad Mahmud sagte, sie seien verurteilt worden, weil sie in Beit Hanina in Ostjerusalem Steine auf israelische Fahrzeuge geworfen hätten.

Die Minderjährigen sind drei 14-Jährige, zwei 16-J. und ein 17-J., vom Siebenten ist das Alter nicht bekannt.

Der 16-j. Saleh Ashraf Ishtayya wurde zu 3 Jahren und 3 Monaten, die beiden 14-j. Muhammad Ahmad Jaber und Murad Raed Alqam zu 3 Jahren Haft verurteilt.

Der 17-j. Muhammad Na'el Tayeh und der 16-j. Zaid Ayed al-Taweel wurden zu zwei Jahren und vier Monaten, der 14-j. Omar Rani Yaseen zu einem Jahr und Yazan Hani Ayoub zu einem Jahr und zwei Monaten Haft verurteilt.

Mahmud sagte gegenüber der palästinensischen Nachrichtenagentur Ma'an, die Jugendlichen hätten bereits acht Monate in Hausarrest verbracht.

Die Jungen waren im Juni 2015 festgenommen worden. Sie befanden sich erst zwei Wochen im israelischen Haftzentrum Russian Compound in Haft und wurden dann in vorläufige Freiheit in Hausarrest entlassen.

Mahmud sagte, es sei geplant, an höhere israelische Gerichte zu appellieren. Der Leiter des Jerusalem-Comitees für die Angehörigen der Gefangenen, Amjad Abu Asab, sagte gegenüber Ma'an, die Entscheidung sei "rechtswidrig und ungerecht".

Israel hat die Strafen für Palästinenser, die Steine auf israelische Fahrzeuge werfen, vor 6 Monaten verschärft, als die derzeitige Gewaltwelle begann und nachdem es infolge von Steinwürfen auf eine Strasse in Ostjerusalem das erste israelische Todesopfer gab.Laut Addameer hat sich die Zahl der palästinensischen Minderjährigen in israelischer Haft im Vergleich zum vergangenen Sommer verdreifacht, im vergangenen Februar waren es 450.   Quelle        Übersetzung: K. Nebauer 



Palästinensische Frauen in israelischer Haft verdreifacht - Mit den neuen Entwicklungen in al-Quds seit vergangenem Oktober idie Zahl der Palästinenserinnen in israelischer Haft um das Dreifache gestiegen.

Der Leiter des Vereins palästinensischer Gefangenen, Fares Ghadureh, sagte dazu bei einer Pressekonferenz zum Welttag der Frau: Israel hat 59 Frauen, u.a. die 12-jährige Dima Al-Wawi, die jüngste Gefangene der Welt, eingesperrt und hält sie in einem katastrophalen Zustand fest.

Die Anwältin der inhaftierten Palästinenserinnen Farajeh sagte: Israelische Verantwortliche haben 11 von 18 Frauen, die illegal verhaftet wurden und in einen Hungerstreikt getreten sind, aus ihrem Gefängnis in ein anderes verlegt.

Eine Gruppe der verletzten Gefangenen im Aufer-Gefängnis klagt über die schlechten hygienischen Bedingungen und zögernde Behandlung; manche sprechen von Folteranwendungen im Gefängnis. >>>

Buchmesse Leipzig -  Wann ist Frieden in Galiläa? -  Ludwig Watzal - pdf

Hans Lebrecht

Die Palästinenser
Fremde im eigenen Land


Hans Lebrecht schrieb zeitlebens gegen Unrecht und Unterdrückung an. In dem vorliegenden Buch, das erstmals 1982 in Westdeutschland und 1984 in Ostdeutschland erschienen ist, erzählt er die Geschichte der Entstehung und Entwicklung des Nationalbewusstseins des palästinensischen Volkes sowie die wechselvolle Geschichte des Palästinaproblems. Beginnend in der Mitte des 19. Jahrhunderts, als das Osmanische Reich Palästina beherrschte, über die 30-jährige Kolonialherrschaft der Briten, bis zum Beginn der zionistischen Besiedlung Ende des 19, Jahrhunderts und der heutigen zionistischen Kolonisierung.

Herausragende Merkmale dieser Kolonialisierung sind Massenvertreibungen wie 1948 und 1967, die Errichtung von Siedlerkolonien, Enteignungen in großem Stil und offener Landraub, Dehumanisierung des palästinensischen Volkes und die Verweigerung der Rückkehr der Flüchtlinge. Neben den Kriegen Israels zeigt Lebrecht den Rassismus, die Arroganz und die Selbstgerechtigkeit des Zionismus und beschreibt aus eigener Erfahrung den Kampf der Palästinenser um Selbstbestimmung und Freiheit >>>
 

Texte von Hans Lebrecht >>>

Knapp verfehlte Schüsse auf Schule in Gaza - Am 2. März schossen israelische Besatzungskräfte auf die Beit Dajan-Schule in Shiyaya/Gaza.

Bilal Abu Asser unterrichtete gerade seine Schüler, als ein Kugel knapp an seinem Kopf vorbeiflog. "Plötzlich hörte ich ein starkes Explosionsgeräusch, im gleichen Moment fingen alle Kinder an zu schreien, einige fingen an zu rennen, andere versteckten sich unter den Tischen, andere waren im Schock...  Ich versuchte sie zu beruhigen und ging aus der Klasse, um zu sehen, was passiert war, denn im ersten Augenblick hatte ich gedacht, es sei eine Bombe außerhalb der Schule. Ich traf den Schulleiter, der mit mir sprach, aber ich konnte wegen der Explosion nichts hören. Dann kehrte ich in die Klasse zurück, wo mir einer der Schüler die Kugel auf dem Boden zeigte. Ich versuchte, sie vor den anderen Schülern zu verstecken, und wir gingen ins Labor im ersten Stock."

Seit diesem Tag haben viele Kinder Angst wieder in die Schule zu kommen. Kinder kommen ein paar Tage und an anderen nicht; der Schulbesuch ist nie konstant. "Diese Kinder leben ohne irgendeine Sicherheit, weder wirtschaftlich noch physisch. Sie können sich nicht zu Hause sicher fühlen, sie können sich nicht in der Schule sicher fühlen... die Besatzung(smacht) nimmt auf nichts Rücksicht."

Ein anderer Lehrer sagt, "wie Sie sehen können, ist das Geschoß nicht ganz explodiert... wenn es explodiert wäre, wären mindesten 10 Kinder tot."

Der Schulleiter, Sami Kalil Radwan, sagt, sie würden immer die Schüsse auf die Bauern hören, die in der Nähe (auf dem Feld) arbeiten, und oft müssten sie die Schule wegen dem Tränengas, das die Besatzung(ssoldaten) direkt auf die Schule oder daneben feuerten, aber es sei das erste Mal seit dem Ende des (letzten) Krieges, dass so etwas wie das passiert sei.      : Quelle      Übersetzung: K. Nebauer

UNO-Chef kritisiert Israel wegen Land-Enteignungen - 234 Hektar Land zu Staatseigentum erklärt. UNO empört über Verstoß gegen internationales Recht. - UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon hat Israel aufgefordert, die jüngsten Land-Enteignungen im Westjordanland wieder rückgängig zu machen. Derartige Aktionen behinderten eine Zwei-Staaten-Lösung, erklärte Bans Sprecher Stephane Dujarric am Dienstag in New York. Er warf Israel vor, seine Kontrolle über das Palästinensergebiet zementieren zu wollen und erinnerte daran, dass die israelischen Siedlungsaktivitäten im Westjordanland gegen internationales Recht verstießen.

Israel hatte am Dienstag bestätigt, dass es südlich von Jericho 234 Hektar Land zu Staatseigentum erklärt habe. >>>

Erdgas - Israels überschätzte Hoffnung - Mit dem Export von Erdgas will Israel seine Wirtschaft stärken und Investoren anlocken. Darum soll eine zweite Quelle - das Leviathan-Feld - unter hohem Aufwand erschlossen werden. Die hoffnungsvolle Rechnung der Regierung geht wohl nicht ganz auf. - Christian Wagner.

Lauter Protest junger Israelis flackert seit Jahren immer wieder auf - mal gegen teure Lebensmittel, mal gegen die Wohnungsnot. Inzwischen ist es der Gas-Deal der Regierung, der die Jungen auf die Straße treibt.

"Das Erdgas gehört doch uns, den Israelis. Aber die Regierung hat es einfach einem Unternehmen gegeben", sagt einer der Demonstranten. Und das Unternehmen zahle längst nicht so viel wie es sollte. Im Endeffekt, so sagt der junge Mann weiter, profitierten ein paar ohnehin reiche Leute und nicht die Bevölkerung. >>>

Ahmed Dawabsheh und sein Großvater sind auf den Weg nach Spanien zu einem Treffen mit Cristiano Ronaldo.

Ahmed Dawabsheh ist der einzige Überlebende des Anschlags vom 31. Juli. Er erlitt an 60 Prozent seines Körpers Verbrennungen zweiten Grades und wird in Tel Hashomer behandelt. Sein Bruder und Eltern wurden ERMORDET.

Der Brandanschlag auf ein von Palästinensern bewohntes Haus im Westjordanland hatte drei Todesopfer gefordert. Nach dem Angriff ist die Mutter Reham Dawabsheh ihren Verletzungen erlegen. Zuvor waren bereits ihr 18 Monate alter Sohn Ali und ihr Ehemann Saad gestorben.

Ali Dawalbsheh, 18 Monate alt war im Haus verbrannt. Verbrannt, weil zionistische Extremisten das Haus der Familie angezündet haben. Aus Hass, aus Rassismus, aus religiösem Eifer. >>>

 Der Tod von Ali Saad Dawabsha (ein 18 Monate junges Kleinkind) und seiner Familie >>>

Al Naqba – die Katastrophe – jährt sich wieder - Zlatko Percinic - Das Symbol der Naqba ist der Schlüssel geworden, den die Vertriebenen von ihren Häusern in der Hoffnung mitgenommen hatten, eines Tages wieder in ihre Häuser zurückzukehren. Diese Hoffnung ist so alt wie die Katastrophe selbst. Die Generation die davon berichten könnte und für die dieser Schlüssel der wichtigste Besitz geblieben ist, stirbt langsam aber sicher aus. Zwar werden die Schlüssel innerhalb der Familie weiter in Ehren gehalten, aber die persönlichen Erinnerungen und Emotionen sind unwiederruflich mit der Generation „Naqba“ zu Grabe getragen worden.

Es ist deshalb wichtig das Narrativ der Naqba immer wieder zu betonen, zumal es gerade in Deutschland unter massivem Angriff der zionistischen Lobby steht, wie es ein Fall in Freiburg gezeigt hat. >>>

Fast die Hälfte der Juden will die arabischen Israelis ausweisen - Florian Rötzer - Eine Pew-Umfrage enthüllt tiefe Unterschiede zwischen Juden und Arabern in Israel, aber auch unter den jüdischen Bevölkerungsgruppen

Religion durchzieht Israel und macht mitunter das Zusammenleben schwer oder führt auch unter Juden zu Konflikten. Ein Drittel würde gerne am Sabbat den öffentlichen Verkehr im gesamten Land lahmlegen. 47 Prozent sind dagegen, dass Frauen laut wie die Männer an der Klagemauer beten dürfen. 54 Prozent lehnen es ab, dass konservative und reformistische Rabbits Heiraten ausführen dürfen. 23 Prozent lehnen es ab, dass Ultraorthodoxe zum Wehrdienst eingezogen werden. Und 17 Prozent sind dafür, dass in den öffentlichen Verkehrsmitteln, die von Ultraorthodoxen benutzt werden, Frauen und Männer getrennt sitzen sollten.

Auch wenn in Israel unter den Juden die Angst vorherrscht, von den arabischen Muslimen demografisch überrundet zu werden und als Minderheit im eigenen Land zu enden, wäre die Fantasie noch weit entfernt. Gerade einmal 14 Prozent der israelischen Bürger sind Muslime. Noch weniger Christen und Drusen gibt es, nämlich jeweils 2 Prozent.

Allerdings ist, wie eine neue ◥Pew-Studie deutlich gemacht, die israelische Gesellschaft zerrissen zwischen dem Lager der Orthodoxen und Ultraorthodoxen (Dati und Haredi ), die 10 bzw. 8 Prozent der Bevölkerung stellen, dem der traditionell jüdischen Masorti mit 23 Prozent und dem der Hilonie, der säkularen Juden, die 40 Prozent der Bevölkerung ausmachen und sich zum Teil auch als nicht religiös bezeichnen. Für die Orthodoxen ist Jüdischsein eine Sache der Religion, für die Säkularen eine der Kultur oder der Herkunft. Die Orthodoxen, aber auch die Masorti verstehen sich primär als Juden und dann erst als Israelis, bei den Säkularen ist es umgekehrt. >>>

The anti-semitic Israeli? - Wladek Flakin - Even Though My Land Is Burning is the kind of film that will warm any lefty's heart. We meet Ben, an Israeli anarchist from Tel Aviv, and Mohammad, a Palestinian from the village Nabi Saleh. These two young men were raised to mistrust, even hate each other. Yet they demonstrate arm in arm – against racism and against border walls.

This documentary was made by the Jerusalem-born, Berlin-based director Dror Dayan. I first met Dror after he was arrested in front of the Bundeskanzleramt while protesting against Netanyahu. (The Berlin police had claimed his protest sign was antisemitic!)

When his film premiered at Berlin's Moviemento cinema on March 4, 150 lefties of many different nationalities showed up to watch Jews and Arabs working together against the occupation of the Palestinian territories. Around the world, there's a pretty simple dichotomy: The right supports the Israeli government, while the left supports the Palestinian struggle for self-determination (and the Israeli anti-occupation movement).

But here it's a little more complicated: the Middle East conflict is processed differently in the German left. At the beginning of the millennia, a sector of the radical left declared it was the responsibility of all Germans – and especially German antifascists – to defend the state of Israel. They use slightly confusing slogans like "For Communism! Long Live Israel!" (Trying to explain this "Antideutsche" movement makes my head hurt. Fortunately, someone wrote a detailed summary in English.)

At Dayan's film premiere, a group of about 40 Germans draped in Israeli flags showed up to protest the "antisemitic" documentary. As Dror explained in an interview: "It's of course possible that one or two Jewish people were amongst the pro-Israel demonstrators. But as I saw things, the protest was almost exclusively white and German." I can confirm this observation – these biodeutsche Antifa Hipsters in their black hoodies are impossible to miss.

So a number of Jewish people were in front of the cinema, waiting for the film to start, some wearing kippas or speaking Hebrew. And across the street, separated by police, were Germans declaring: "We stand with Israel!" And answering the German Anti-Deutsche, Dayan was holding >>>

Is free speech a crime in Palestine? - Daoud Kuttab - Majed Arruri, a media rights expert from Ramallah, told Al-Monitor, “Defamation in both its written [libel] or spoken forms [slander] is a tangible issue that doesn’t require [criminal] investigation and, therefore, there is no need to hold someone in jail awaiting the results of an investigation.” He believes Palestinian legislation needs to be enacted to eliminate imprisonment in cases involving defamation. >>>

 Ya’alon comes to D.C. to gain ‘moral support’ for ‘nation state of Jewish people,’ against weapon of BDS US Politics -  Philip Weiss -  Yesterday Israel’s Defense Minister Moshe Ya’alon called on the west to continue to provide “moral support” to Israel as the “nation-state of the Jewish people” in the face of the Boycott, Divestment and Sanctions campaign, which he called a weapon to destroy Israel in a way that conventional weapons had failed to do.

In Washington to seek a deal on a bigger military aid package, Ya’alon used an appearance at the Wilson Center to emphasize that the most important support to Israel is the belief by the west in its right to exist as a Jewish state. He urged westerners not to be “manipulated and deceived by slogans like occupation, apartheid. There is no apartheid in Israel whatsoever.”

Here’s a transcript of those remarks. Ya’alon began (at 1:01) by stating that Israel had achieved prosperity in the face of huge disadvantages, such as a small country and few people, by using “our minds and our hearts– knowledge and spirit.” We believe with sharing our advantages with our neighbors. We try very hard. The Palestinians enjoy our economy… We hope that other countries will be able to share it…

We are ready to share. But no doubt that looking around from our country to the entire Middle East– standing in the Golan Heights is an example, which I do it, every couple of months. Looking to the east unfortunately the color that is dominating is black and gray. Smoke, fire. In our side– green. We are ready to share it. >>>

School shooting a near miss in Gaza - Bilal Abu Asser was giving a lesson to his students when a bullet passed just next to his head. “Suddenly I heard a huge explosion, in that moment all the children started to scream, some started to run, others hid under the table, others were in shock… I tried to calm them down and went out from the class to see what had happened, as in the first moment I thought it had been a bomb outside the school. I met the head of the school who started to speak with me but I couldn’t hear anything because of the explosion. Then I returned to my class, where one of my students showed me the bullet on the ground. I tried to hide it from the other students and we moved into the laboratory, on the first floor”. >>>

Human Rights Defender Manal Tamimi Talks about Her Arrest on International Women’s Day - Haim Schwarczenberg - Video - “I asked to say goodbye to my children. My daughter was crying all the time. Samer (10) was in shock. He didn’t say anything. The room was full of around ten soldiers and all of them have guns and they cover their faces. When I went out and saw how many soldiers were there, how many jeeps… I think maybe 10, or 13 jeeps. At that moment, I can’t say I was afraid, but I was confused…. I began to search in my mind, what is the awful thing I did?” >>>

Is the West Bank cracking down on free speech? - Ahmad Abu Amer - On March 10, Najat Abu Bakr, a member of the Palestinian Legislative Council (PLC) in Ramallah, ended her two-week sit-in after she reached an agreement with member of parliament Azzam al-Ahmad, head of Fatah`s parliamentary bloc in the PLC, under which Abu Bakr appeared before the public prosecutor. >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

UNO-Chef kritisiert Israel wegen Land-Enteignungen - 234 Hektar Land zu Staatseigentum erklärt. UNO empört über Verstoß gegen internationales Recht.

11 year old shot in Kafr Qaddum demonstration

Israel cancels weekly visit from Gaza to Al-Aqsa

Why Bibi snubbed Obama and is skipping next week`s AIPAC conference

School shooting a near miss in Gaza

Israeli Soldiers Demolish A Palestinian Home In Bethlehem

Israeli Troops Teargas Bethlehem School

4 Palestinian Stores Demolished in Jerusalem

Billionaire Donor Using British Council to Combat Israel Boycott

Israeli Forces Seize Over 2,300 Acres near Jericho

Poll- Palestinians say political affiliation of US president ‘makes no difference’

Israeli Minister Calls for Even More Refugee Detention Camps- 5 of the Most Dangerous Incitements to Come out of Israel This Week

Hamas- 'Egypt’s security is Palestine's security'

Palestinian political disintegration, culture, and national identity

American NGO raises over $24 mn for Israeli soldiers in annual gala

Israel demolishes structures across West Bank, East Jerusalem

Israeli jeep flips over during clashes near Ramallah

15. 3. 2016

Medienberichte: Israel erwägt Kontroll-Rückgabe in Palästinenserstädten

72 Percent Of Aid To Palestine Ends Up 'In Israeli Hands'

Israel erklärt 234 Hektar besetzten Gebietes zu Staatsland

Bildungsminister Naftali Bennet: „Lasst uns jede einzelne Wohnung stürmen…“

US-Schauspielerin Angelina Jolie Notruf an die Welt

Schauspielerin Angelina Jolie besuchte zum fünften Jahrestag des syrischen Bürgerkriegs ein Flüchtlingslager im Libanon. Und ermahnte die zivilisierte Welt.

Die Bilder.>>>.

Le président de la société israélienne de sociologie appelle au boycott de l’Université d’Ariel en Cisjordanie occupée

Did Bibi's patron newspaper just endorse Trump

Palestinian students rally local businesses to support BDS in occupied West Bank

Video: Children join the protest against Israeli occupation in Kufr Qaddum

Parents in occupied West Bank won't let their children out to play, fearing lethal force

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