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Montag, 20. Februar 2017 - 13:14

Jetzt muss sogar Albert Einstein als Zeuge herhalten
Weinthals infame Hetzkampagne in Ulm geht weiter
Arn Strohmeyer

Benjamin Weinthal schießt weiter aus allen Rohren gegen meinen Vortrag am 9. März in der Volkshochschule in Ulm. Seine Geschosse dabei sind Unterstellungen und Falschbehauptungen. Zur Stützung seiner Schmutzkampagne muss nun auch der große Sohn der Stadt, Albert Einstein, herhalten. Dieser geniale Physiker wurde 1879 in Ulm geboren. Deshalb gibt Weinthal seinem Artikel vom 3. März in der „Jerusalem Post“ die Überschrift: „Politiker in Albert Einsteins deutscher Heimatstadt unterstützen antisemitischen Vortrag“. Dabei unterstellt Weinthal – unterstützt mit entsprechenden Zitaten des Simon-Wiesenthal-Zentrums – , dass die Volkshochschule und die Stadt Ulm hier dem „Antisemiten“ Strohmeyer ein Forum bieten, um Propaganda für BDS zu machen. Das ist aber gar nicht das Thema meines Vortrages, sondern „Antisemitismus – Philosemitismus und der Palästina-Konflikt. Hitlers langer verhängnisvoller Schatten“.

Geflissentlich verschweigt die Kampagne Weinthals auch, dass Albert Einstein, auf den er sich beruft und dessen Vermächtnis er ganz offenbar durch meinen Vortrag beschmutzt sieht, nicht gerade ein Freund des Staates Israel war. Zusammen mit Hannah Arendt und anderen jüdischen Intellektuellen hat Einstein am 4. Dezember 1948 den berühmten Brief an den Herausgeber der „New York-Times“ geschrieben. Darin warnten die Unterzeichner mit deutlichen Worten vor der Gefahr des Faschismus in Israel. Ganz besonders griffen sie die sogenannte „Freiheitspartei“ (Tnuat Haherut) und ihren Führer Menachem Begin an, denen sie faschistische Tendenzen und Terrorismus vorwarfen. In diesem Zusammenhang erinnerten sie an das Massaker in dem palästinensischen Dorf Deir Yassin, bei dem 240 Männer, Frauen und Kinder ermordet wurden. Begin hatte die Aktion mit seiner Terrorgruppe Irgun angeführt und sich später der Tat gerühmt.


Am Ende ihres Briefes schrieben Einstein und Hannah Arendt: „Im Lichte der vorangegangenen Überlegungen, ist es geboten, dass die Wahrheit über Herrn Begin und seine Bewegung diesem Land [den USA] bekannt gemacht wird. Es ist umso tragischer, dass die höchste Führungsriege des amerikanischen Zionismus sich weigert, gegen Begins Bemühungen zu agitieren oder auch nur die Bestandteile, aus denen durch die Unterstützung für Begin eine Gefahr für Israel erwächst, bloßzustellen.“ Begin wurde später israelischer Ministerpräsident. Die Nachfolgerin der „Freiheitspartei“– der Likud – stellt heute den Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Nach den Kriterien des Benjamin Weinthal muss der Brief Albert Einsteins und Hannah Arendts als eindeutig „antisemitisch“ bezeichnet werden.


Aber um solche historischen und politischen Details muss sich dieser Kampagnen-Journalist natürlich nicht scheren. Er greift immer gleich zum großen Vorschlaghammer: Er sieht in seiner paranoiden Weltsicht überall Antisemiten am Werk. Auch die Stadt Ulm ist offenbar voll davon, weil man es dort trotz seiner Einsprüche wagt, Strohmeyers Vortrag einfach nicht abzusagen. Einige Stadtobere hätten ihm, schreibt er empört, auf seine emails einfach nicht geantwortet. Und die Verantwortliche der Grünen für Erziehung und Kultur, Iris Mann, hatte doch wirklich die Kühnheit zu sagen, sie sei gegen die Absage des Vortrages, weil das akademische Zentrum (gemeint ist wohl die Volkshochschule) vom Austausch verschiedener Ansichten und Meinungen lebe. Vermutlich meint diese grüne Politikerin sogar, dass man sich den Vortrag vielleicht erst mal anhören sollte, bevor man sich eine Meinung bildet. Das muss für Weinthal eine Ungeheuerlichkeit sein!


Dieser hatte unterdessen die Gelegenheit, seine ideologische und ewig gleiche Litanei über den „neuen Antisemitismus“ in einem Kommentar im Wiener „Standard“ zu veröffentlichen. Seine Hauptthese: „Der moderne Antisemitismus verbreitet sich in Deutschland rasant. Denn nichts anderes als Antisemitismus ist es, wenn der jüdische Staat Israel dämonisiert und delegitimiert wird und wenn man ihn und andere Länder mit zweierlei Maß misst.“ Das ist schön gesagt und würde ja stimmen, wenn Israel ein wirkliches „Unschuldslamm“ unter den Staaten der Welt wäre und sich nichts, aber auch gar nichts zu Schulden kommen ließe. Aber Israel ist nun einmal ein höchst aggressiver Militärstaat, der mit Menschenrechten und Völkerrecht aber auch gar nichts im Sinn hat.


Genau da setzt die Kritik an, die Weinthal als „neuen Antisemitismus“ bezeichnet. Sie richtet sich nicht gegen >>>


 

Erklärung der Ulmer Volkshochschule - Die Ulmer Volkshochschule steht seit ihrer Gründung vor 70 Jahren unter dem Motto »Einmischung erwünscht«, »Einmischung erwünscht« auch und gerade in politische Diskussionen und Kontroversen. In diesem Sinne ist sie seit sieben Jahrzehnten ein Ort des politischen und sozialen Lernens, ein offenes Forum zur Diskussion aktueller politischer und zeitgeschichtlicher Vorgänge, kurzum: ein Ort zur Herstellung kritischer Öffentlichkeit. Seit der Gründung der vh Ulm war (und ist) es immer das zentrale Anliegen (um es in dieser Form zu sagen: das Vermächtnis der von den Nazis ermordeten Geschwister Hans und Sophie Scholl), sich bei Menschenrechtsverletzungen und -verbrechen öffentlich zu äußern und zu engagieren. Das gilt selbstverständlich nicht nur für die Felder, die billig zu haben sind, sondern gerade auch für die Gebiete, die quasi »amtlich« anderweitig besetzt sind. Israel ist – wie wir alle wissen – ein Musterbeispiel für die Versuche, das Herstellen kritischer Öffentlichkeit bereits im Vorfeld zu ersticken. Ein neues Beispiel von leider unzähligen Fällen dieser Art in Ulm und anderswo ist der Versuch der DIG und anderer einschlägiger Kräfte, den öffentlichen Diskurs über Antisemitismus, Philosemitismus und den Konflikt um Palästina fundamental zu unterbinden. Genau diese Frage, inwieweit nämlich der Vorwurf des Antisemitismus dafür genutzt wird, jegliche kritische Auseinandersetzung mit israelischer Regierungspolitik, insbesondere mit der höchst umstrittenen Politik gegenüber den Palästinensern, zu verhindern, ist Gegenstand des Abends mit Arn Strohmeyer am 9. März im EinsteinHaus. Das heißt: Es geht darum, inwieweit der Antisemitismus-Vorwurf für politische Absichten instrumentalisiert wird. Um es mit dem israelischen Soziologen Moshe Zuckermann zu sagen: Der Vorwurf des »Antisemitismus« ist ein Herrschaftsinstrument, nicht mehr und nicht weniger. Darüber darf und muss ein sachlicher öffentlicher Diskurs geführt werden, gerade in Deutschland, gerade in einem Land, das den Völkermord an den europäischen Juden zu verantworten hat. Es ist grotesk, ausgerechnet die Ulmer Volkshochschule in die Nähe von Antisemiten zu rücken. Aber das ist selbstverständlich seitens der DIG und anderer Interessierter keine »Verirrung« und kein Zufall, sondern bewusste Strategie. Diese Strategie ist jedem Ansatz einer demokratischen Streitkultur unwürdig. Mehr noch: Sie ist schlicht undemokratisch. Die Ulmer Volkshochschule steht für den offenen Diskurs, diese Haltung ist unabdingbar Teil ihres mittlerweile siebzigjährigen Institutionsverständnisses. Lothar Heusohn - Fachbereichsleiter Politik – Gesellschaft – Umwelt

 

 

PRESSEERKLÄRUNG - Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Ulm/Neu-Ulm protestiert gegen die Veranstaltung der Ulmer Volkshochschule mit Arn Strohmeyer am 9.3.2016 im Ulmer Einstein Haus. Arn Strohmeyer ist bekannt für seine antizionistischen Positionen. Unter anderem sagt er: "Siedlerkolonialistischen Bewegungen wie dem Zionismus wohnt also notgedrungen das Element der Gewalt inne. Diese Einstellung macht allein den Frieden mit den Kolonisierten, Besetzten und Unterdrückten unmöglich. Dazu kommt bei Israel die Selbstviktimierung, also die Ideologie des Selbst-Opfer-Seins." [1]

Die VH-Veranstaltung, die in Kooperation mit dem Haus der Begegnung stattfindet, steht in einer langen Reihe von antiisraelischen Veranstaltungen, die auf eine Delegitimierung des  jüdischen Staates und seines Rechts auf Selbstverteidigung hinauslaufen. Wir fordern ein Ende dieser als Israelkritik getarnten latent oder offenen antisemitischen Positionen. Diese Veranstaltungen unter der Ägide des Fachbereichsleiters Politik der VH, Lothar Heusohn und des Leiters des Hauses der Begegnung, Dr. Michael Hauser, werden  aus öffentlichen Geldern finanziert, was einen Skandal darstellt. Wir fordern eine Absage der geplanten Veranstaltung und werden auch in Zukunft unsere Stimme erheben.

(Über die DIG: Die Deutsch-Israelische Gesellschaft mit 5400 Mitgliedern hat es sich zum Ziel gesetzt, in überparteilicher Zusammenarbeit  für  Solidarität mit dem Staat Israel und seiner Bevölkerung zu wirken.)

 

Politicians in Albert Einstein’s German hometown fund anti-Semitic lecture - Diaspora - Jerusalem Post >>>

Mehr Nachdruck gegen Dämonisierung Israels - Kommentar der anderen Benjamin Weinthal - 1. März 2016 - In Deutschland mehren sich Anzeichen eines modernen Antisemitismus in Form von kruder Israel-Kritik. Die Politik wäre gefordert, sich wie in Österreich vehementer davon zu distanzieren >>>


Sonderseite: Benjamin Weinthal - Deutschland Korrespondent der "Jerusalem Post" ein Journalist sui generis >>>

hier sammeln sich die Jäger >>>
Hier sammeln sich die Jagdopfer >>>
 

„Jerusalem Post“ verhindert Vortrag von Arn Strohmeyer in den Bremer Weserterrassen - Arn Strohmeyer . >>>

 

Kurzkommentar Erhard Arendt - Es ist immer "schön" wenn dieses Netzwerk sich selber enttarnt. Es geht ihnen ja in Wirklichkeit nicht um die Bekämpfung des Antisemitismus. Dann würden sie den Missbrauch dieses Vorwurfes unterlassen.

Enttarnt hat diese Aktionen  vor einiger Zeit Henryk M. Broder.

Er
schrieb: "Überlassen sie die Beschäftigung mit dem guten alten Antisemitismus à la Horst Mahler den Archäologen, den Antiquaren und den Historikern. Kümmern Sie sich um den modernen Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus und um dessen Repräsentanten, die es auch in Ihren Reihen gibt. "

Er meint die, die diese Form des
realen politischen Zionismus Rassismus nennen.

Hier entlarvt sich Henryk M. Broder und anderre. Es geht ihm und andere nicht um Rassismus um die Bekämpfung des Antisemitismus, es geht ihm um die Bekämpfung der legitimen Israelkritik. Das nennt er, nennen andere wie Weinthal "modernen Antizionismus".

Wobei ich denke, "moderner Antisemitismus" ist eher der Missbrauch der Opfer des Holocaust um notwendige Kritik an eine mehr und mehr verbrecherische Regierung abzuwehren.

Wir leiden mit denen die ihre Häuser verlieren. Was sind das für Menschen ,die anderen Menschen das antun??? - von Christa Zubaidi eine deutsche in Palästina - Jeden Donnerstag" bei Wind und Wetter", wie man in Deutschland so sagt, kommt eine ältere Beduinin zu meiner Freundin und verkauft ihr Milch und Joghurt. Wir setzen uns oft mit ihr in den Garten und unterhalten uns mit ihr, denn sie muss sich ausruhen, da ihr Weg lang ist und anstrengend für sie.

Sie kommt aus dem palästinensischen Dorf Hizma in der Nähe von Jerusalem, welches in der C Zone liegt. Ich sehe sie immer schon von weiten. Sie hat ein gesticktes palästinensisches Kleid an und trägt die Last der Milch und Joghurt in einer Kieste auf dem Kopf. Es kommt nur selten vor, dass sie nicht am Donnerstag kommt. Wenn sie nicht kommt, ruft meine Freundin voll Sorge bei ihrer Familie an und fragt nach ihren Wohlbefinden. Wir sind erleichtert, wenn es nicht so schlimm ist und sie zum Beispiel nur eine kleine Erkältung hat.

Diesen Donnerstag kam sie ganz aufgelöst und weinte. Sie konnte kaum erzählen und fragte, ob meine Freundin im Radio die Nachrichten gehört hat, denn da kam, dass die israelische Armee ihr ganzes Haus zerstört hat. Sie konnten sich nicht einmal etwas aus ihrem Haus an Möbellar retten.
Als Grund haben die Israelis einen Beschluss der Familie übergeben, mit der Begründung, dass es keine Baugenehmigung gibt. Israel ist eine Besatzungsmacht. Nach internationalen Recht, darf eine Besatzungsmacht nichts in dem besetzten Gebiet verändern.

Meine Freundin war so geschockt, sie wusste nicht, wie sie sie trösten konnte. Natürlich finden wir es bei jedem schrecklich, wenn sein Haus zerstört wird, aber wenn man die Menschen persönlich kennt, ist es für uns doppelt so schlimm.

Wir wissen auch mit wie viel Mühe sie ihr kleines Haus aufgebaut haben, nämlich immer wenn sie etwas mehr Geld hatten, haben sie etwas Baumaterial gekauft und selber gebaut.

Sie braucht doch mit ihrer Familie ein zu Hause. Was sind das für Menschen, die anderen Menschen so etwas antun???.

 

Gestern am 3. 3. 2016 wurde zerstört:
11 Häuser. 5 Badezimmer. 1 Küche. 18 landwirtschaftliche Strukturen. 2 traditionelle Öfen. 1 Sonnensystem. 1 Grundschule.
5 Höhle-Wohnungen. Beschädigt.
1 kleine #palästinensischen Gemeinschaft. 1 Morgen.

Diese Strukturen wurden abgerissen / beschädigt durch die israelischen Streitkräfte aufgrund mangelnder Israelisch-Erteilten Baugenehmigungen in Khirbet Tana, liegt in einer geschlossenen Militärisches Sperrgebiet. Außerdem haben wir gestern im Abriss aufgezeichnet und shwaikeh shufa Dörfer (# Tulkarm) und an der Tur (# Ostjerusalem fortzusetzen).
Heute erhielten wir Berichte über die Abbrucharbeiten in Hizma (# Jerusalem) und ' ain al Qilt (# Jerich

Home demolitions displace 330 Palestinians in single month - Natasha Roth - Israel demolishes 235 Palestinian structures in the West Bank in February — the highest monthly total for at least seven years.

A Palestinian girl walks back from school to her demolished home after it was torn down by Israeli bulldozers in the village of Khirbet al-Halawah in firing zone 918, which includes several villages, south of Hebron, West Bank, February 3, 2016. Israeli forces demolished at least a 23 buildings in the military zone in the southern West Bank, leaving several families homeless. Israel has carried out a long campaign to relocate the residents of the area, which was declared a military zone by the Israeli government in the 1970s.

Israeli forces demolished 235 Palestinian-owned structures in the West Bank in February, according to the UN’s humanitarian agency, the highest such figure since it started keeping record in 2009.

In all, UN OCHA confirmed to +972 Magazine, the demolitions displaced 331 Palestinians, including 174 children, and otherwise affected a further 740 Palestinians.

March began as February ended, with Israel demolishing 41 structures in Khirbet Tana, located southeast of Nablus in the West Bank, displacing 36 people including 11 children. The destroyed structures included 12 provided by the Palestinian Red Crescent and the Palestinian Authority as humanitarian assistance, as well as an elementary school, according to an OCHA  >>>

Bericht von der Premiere des Films “Even though my land is burning” von Dror Dayan - Martin Lejeune - Am Freitag Nachmittag feierte der jüdisch-israelische Regisseur Dror Dayan im Rahmen der Israeli Apartheid Week die Premiere seines Dokumentarfilms “Even though my land is burning” im Berliner Kino Moviemento. Der Kinosaal war aufgrund des großen Andrangs der Zuschauer überfüllt, so daß der Kinobetreiber spontan einen weiteren Saal für eine zeitgleiche weitere Vorstellung bereitstellte.

Auf dem Hohenstaufenplatz neben dem Kino gab es eine Kundgebung von zumeist in schwarz gekleideten Anti-Deutschen, die mit wehenden Israel-Fahnen gegen die Vorführung von Dayans Film protestierten. Zeitgleich formierte sich eine Gegendemo mit palästinensischen Fahnen gegen die Demo gegen die Veranstaltung. Es waren während der parallelen Vorstellungen in den beiden Kinosälen, die von der Polizei beschützt wurden, keine Gegendemonstranten gekommen. Die Vorführungen verliefen störungsfrei.

Bereits im Vorfeld d
er Premiere gab es Anfeindungen gegen die Kinobetreiber, auch über deren private Handynummern, mit der Forderung, den Film abzusetzen. Moviemento-Geschäftsführer Wulf Sörgel erzählte dem Journalisten Martin Lejeune, daß auch Benjamin Weinthal das Kino per E-Mail kontaktierte. Weinthal fragt Herrn Sörgel in der E-Mail mit Ultimatum “Donnerstag 19 Uhr”:

Wie finden Sie das Zitat von Frau Knobloch? Die BDS-Kampagne tarnt das sozial nicht adäquate “Kauft nicht bei Juden!” als modernisierte Form des Nazijargons in der Forderung “Kauft nicht vom jüdischen Staat!” Es ist davon auszugehen, dass zu einem
umfassenden Boykott gegen Israel aufgerufen wird – wirtschaftlich,
wissenschaftlich, kulturell und alle Lebensbereiche betreffend.?

Wie finden Sie BDS?

Gibt es eine Antidiskriminieregel beim Moviemento? Wenn ja, gilt die
Regel für Juden den jüdischen Staat?

Warum haben Sie eine angebliche antisemitische Gruppe gefordert und
unterstützt? >>>

 

 

Deutsche versuchen israelischen Dokumentarfilm zu verhindern - Kino Moviemento - Die Premiere des kontroversen israelischen Dokumentarfilms »Even though my land is burning« am Freitag 04.03. im Berliner Kino Moviemento wurde von deutschen Aktivisten versucht zu verhindern. Für den Zeitpunkt der Vorstellung ist jetzt eine Demonstration vor dem Kino angemeldet.

»Even though my land is burning« begleitet einen jungen israelisch-jüdischen Friedensaktivisten über mehrere Jahre bei seinen gemeinsamen Aktionen mit palästinensischen Aktivisten. Der Film behandelt exemplarisch die Anspannung und innere Zerrissenheit der israelischen Linken. Gleichzeitig stellt er einen radikalen Friedensbewegten vor, der auf jeden Fall schon jetzt mehr für die Völkerverständigung getan hat, als die meisten Menschen es in ihrem Leben jemals tun werden. Er ist wie viele mutige Israelis auf seine als ›Feinde‹ bezeichneten Nachbarn zugegangen und kämpft mit ihnen für ihre Rechte. Damit überschreitet er ständig persönliche und gesellschaftliche Grenzen.

Um dem offensichtlich großen Interesse Rechnung zu tragen sind jetzt weitere Vorstellungen des Films angesetzt.
Zu folgenden weiteren Terminen kann man den Film im Moviemento Kino in Anwesenheit des Regisseurs anschauen, sich selbst eine Meinung bilden und mit dem Regisseur ins Gespräch kommen:

Sa 12.03. 18.30h Even though my land is burning (OmU) in Anwesenheit des Regisseurs Dror Dayan
Di 15.03. 18.30h Even though my land is burning (OmeU) in attendance of the director Dror Dayan
Mo 21.03. 18.30h Even though my land is burning (OmU) in Anwesenheit des Regisseurs Dror Dayan


Das israelische Kino erlebt aktuell einen Aufschwung. Es gibt eine junge Generation Filmemacher, die auf vielen internationalen Festivals Aufmerksamkeit erregen mit ihren nonkonformistischen Themen und ihrer frischen und direkten Herangehensweise. Einige dieser Filmschaffenden leben wie so viele junge kreative Israelis inzwischen in Berlin.

Besonders viele der jungen israelischen Berliner leben in Kreuzberg und Neukölln. Kein Wunder, dass es im Kreuzberger Kino Moviemento schon eine ganze Anzahl israelischer Veranstaltungen gab inklusive zweier Ausgaben des Israel Film Festivals Berlin und mehrerer Kooperationsveranstaltungen mit dem Berliner hebräischsprachigen Magazin »Spitz«. Seit Anfang 2015 hatte das Kino sogar durchgängig immer mindestens einen in Israel geborenen Mitarbeiter und viele weitere israelische Bewerber auf seine wenigen freien Stellen. (...)

Eine Gruppe deutscher Aktivisten hat nun versucht die Premiere von 'Even though my land is burning' zu verhindern, und begannen Druck auf das gastgebende Moviemento Kino auszuüben. Sie forderten die Veranstaltung abzusagen und den Film nicht zu zeigen. Das wurde in Anrufen auf den offiziellen Telefonnummern ebenso wie auf Mobiltelefonen, in E-Mails, Facebook-Nachrichten und persönlichen Besuchen nahegelegt. Andernfalls würde das Kino als ›antisemitischer Ort‹ gebrandmarkt. Damit wurde dann auch nahezu zeitgleich schon einmal begonnen: Rechte Sprüche, ›Antisemitismus-Vorwurfs‹-Trolle und Nachrichten auf Facebook, bis die Möglichkeit vorübergehend eingeschränkt wurde, fast immer anonym, einer dieser Facebook-Accounts trug den offenbar thematisch assoziierten Fakenamen ›Sta Lag‹ (übliche Abkürzung für ›Stammlager‹ — Arbeitslager für Kriegsgefangene, wird als Begriff auch für KZ benutzt).

Das Problem der meisten Aktivisten war hauptsächlich, dass der Regisseur seine Premiere zusammen mit radikal israelkritischen politischen Gruppen angekündigt hatte. Mit diesen Gruppen ist das Kino politisch nicht einer Meinung. Es fühlt sich aber nicht berufen, einem israelischen Juden vorzuschreiben, was er über sein Land äußern darf, was nicht und in welchen Kontext er die Premiere seines Films stellen möchte. Er muss dabei keine Rücksicht auf deutsche Befindlichkeiten nehmen. Deutsche Befindlichkeiten gehören in den innerdeutschen Diskurs. Die deutsch-israelischen Beziehungen werden dann gut, wenn wir auch normal miteinander umgehen, miteinander reden und nicht wenn wir vorauseilend übertriebene Rücksicht auf gegenseitige Stimmungen nehmen.

Eine Gruppe dieser deutschen Aktivisten meint z.B., alles andere als 'bedingungslose Unterstützung des Staates Israel wäre ›Antisemitismus‹. Grundsätzlich sollte jedoch keine Form ›bedingungsloser‹ politischer Solidarität unterstützt werden. Kritiklose Solidarität mit palästinensischem Widerstand ist ebenso suspekt wie eine kritiklose Unterstützung des Staates Israel. - vollständig und mehr hier (bitte nach unten scrollen) >>>

Die israelische Besatzung bereitet einen neuen Krieg gegen Gaza vor - 23.Februar 2016 - Obwohl Yaalon  anerkennt, dass aus Gaza  keine Granaten gegen israelische Siedlungen abgeschossen wurden, besteht er darauf, dass gegen Gaza ein neuer Krieg ausgeführt werden muss.

(Die Zeitung) Days of Palestine, Jerusalem: Der israelische Verteidigungsminister Moshe Yaalon sagte am Montag, dass die israelische Besatzung einen neuen Krieg gegen Gaza vorbereitet, hofft aber dass dies nicht bald geschieht.

Während eines Besuches auf einem amerikanischen Kriegsschiff  im Haifaer Hafen sagte Yaalon: Die Palästinenser graben weiter Tunnels zur Verteidigung und zu Angriffen und die Hamas versucht weiter, sich Raketen zu leisten, aber dies geschieht nicht im selben Ausmaß  wie früher.

Er sprach davon, während er an Bord des amerikanischen Kriegsschiffes war, das in die Region kam, als Teil von amerikanisch-israelischen Übungen.  Der US-Botschafter in Tel Aviv erwartete seinen Besuch auf dem USS-Schiff.

„Die militärische Konfrontation mit Gaza wird kommen und dafür bereit sein“, sagte Yaalon. „ Wir dürfen nicht aufhören, unsere  Verteidigungs- und Angriffswaffen zu verbessern,“ fügte er noch hinzu.

Yaalon  besteht darauf, dass die israelische Besatzung einen neuen Krieg gegen Gaza durchführen müsse, trotz vollkommener Ruhe entlang der Grenze  mit dem Gazastreifen und der Tatsache, dass keine Raketen seit dem Ende des Krieges von 2014 aus dem Gazastreifen  gegen die  illegalen israelischen Siedlungen  abgeschossen wurden.

„Derzeit  ist an den Grenzen eine unerhörte Ruhe, da die Hamas  keine  Geschosse abfeuern;  doch  dies genügt nicht,“ sagte er. Es scheint, dass das Töten von palästinensischen Kindern und Frauen für ihn genügt.

Während der 2014 Offensive des Gazastreifens tötete die israelische Besatzung rund 2260 Palästinenser, einschließlich 550 Kinder und 299 Frauen, währenddessen mehr als 11000  verletzt wurden und 1500 Kinder zu Waisen gemacht wurden.

Mindestens 142 palästinensische Familien hatten drei oder mehr Familienmitglieder verloren.

Mehr als 18 000  Wohneinheiten wurden ganz oder teilweise zerstört und 73  medizinische Einrichtungen und viele Ambulanzen wurden beschädigt. Dies ist ohne Bezug auf Schulen, Moscheen, Universitäten und anderen Einrichtungen.
http://www.daysofpalestine.com/news/yaalon-israelprepares-new-war  

Deutsch-palästinensische Gesellschaft - Palästinenser-Politiker Bargouthi kritisiert Israel - Georgsmarienhütte. Die Palästinenser leben nach Angaben von Mustafa Bargouthi in einem System der Apartheid. In jeder Lebenslage würden sie von Israel diskriminiert, kritisiert der Gründer der „Palästinensischen Nationalen Initiative“, die sich als dritter Weg zwischen der radikalislamischen Hamas und der Fatah von Mahmud Abbas versteht.

Über die Situation in seiner Heimat sprach Bargouthi gestern auf der Tagung der deutsch-palästinensischen Gesellschaft im Haus Ohrbeck in Georgsmarienhütte bei Osnabrück. Sie hat das Thema „Gewaltfreier Widerstand in Palästina“ zum Thema. „Größte Besatzung in der jüngeren Geschichte“

Der Politiker und Arzt Bargouthi lebt in Ramallah im Westjordanland und wurde in Jerusalem geboren. Er übt heftige Kritik an den Sperranlagen, die Israel vom Westjordanland trennen. Diese Mauer sei dreimal so lang und doppelt so hoch wie die Berliner Mauer. Getrennt würden damit vor allem Palästinenser von Palästinensern. „Dies ist die größte Besatzung in der jüngeren Geschichte“, sagt Bargouthi.

Er kritisiert außerdem, dass die Preise für Wasser und Elektrizität für seine Landsleute erheblich teurer seien als für Israelis. Und für die Behandlung in einer israelischen Klinik müssten Palästinenser so gar viermal so viel wie Israelis bezahlen. Es gebe zwei Rechtssysteme für Menschen, die am selben Platz lebten.  >>>

Das Känguru  -  Uri Avnery, 5. März 2016 - EIN BAUER kommt das erste Mal in die Großstadt. Er besucht den Zoo und steht stundenlang wie versteinert vor dem Känguru-Käfig. „So ein Tier gibt es nicht!“ ruft er aus.

Ich muss gestehen, dass ich dasselbe empfand, als ich Donald Trump im TV das erste Mal im Fernsehen sah und gesagt wurde,  er wäre ein Kandidat als Präsident der USA .  „Unmöglich“, murmelte ich vor mich hin. „ das muss ein Scherz sein“

Die Amerikaner sind zu vielem fähig. Von Zeit zu Zeit geben sie  sich einem  Anfall kollektiver Unvernunft hin. Man denke nur an Joe McCarthy. Aber nicht dies. Dies ist zu viel.   JETZT SCHEINT es, dass Donald Trump auf dem besten Weg zum Weißen Haus ist. Warte ab, wird mir gesagt. Dies sind nur die Vorwahlen. OK, da ist mit der republikanischen Partei etwas geschehen. Aber am Wahltag – konfrontiert mit der richtigen Wahl -  wird die  große Mehrheit der Amerikaner zur Vernunft kommen und für seinen Opponenten stimmen, wer immer das sein mag.
Ich dachte auch so.
Nicht mehr.
Jetzt weiß ich einfach nicht.
Ich habe ein komisches Gefühl, dass ich am Morgen nach der Wahl mit Präsident Trump aufwachen könnte.
Undenkbar?  Denke  noch einmal nach.
Wahrscheinlich? Ich bin mir nicht mehr sicher.

DIE DEMOKRATIE sei das schlechteste politische System, soll Winston Churchill gesagt haben – abgesehen von all den anderen.  (Churchill, der viele Male für verschiedene Parteien gewählt wurde, sagte auch, dass man von der Demokratie desillusioniert werde, es  würde genügen, ein paar Minuten mit einem durchschnittlichen Wähler zu reden. Einer der Fehler der Demokratie ist, dass sie sich auf einen Widerspruch gründet. Die Kapazität, eine demokratische Wahl zu gewinnen und die Fähigkeit, ein Land zu führen, sind sehr verschiedene und oft widersprüchliche Talente.


Es gibt Kandidaten, die wahre Genies sind, Wahlen zu gewinnen. Sie umwerben die Massen, betören die reichen Spender. Einmal gewählt, haben sie nicht die geringste Ahnung, was als nächstes zu tun ist.
Es gibt Kandidaten, die  von Natur aus geborene Staatsmänner oder -Frauen sind, ausgestattet mit Weisheit und Intuition, haben aber nicht die geringste Chance, jemals gewählt zu werden. Dem Präsidenten-Kandidat Adlai Stevenson wurde einmal gesagt, dass alle intelligenten Leute ihn wählen werden. „Aber  ich brauche eine Mehrheit,“ witzelte er. Und dann gibt es natürlich die sehr, sehr wenigen, die geborene Führer sind, die gewählt werden können, und einmal gewählt, führen sie ihr Land mit sicherer Hand. Noch einmal Churchill.

Trump gehört- so scheint es mir - zur ersten Art. Diejenigen, die die Gabe haben, für die Massen attraktiv zu sein, aber deren Fähigkeit, eine Weltmacht zuführen, sehr zweifelhaft ist. Und mehr als dies  - ich fürchte, dass er eine sehr gefährlich Person ist. Anfangs sah er wie ein Clown aus. Die Leute nahmen ihn nicht ernst. Es wurde vermutet, dass er ein bisschen herumspielen würde und dann >>>

The Tantura massacre of 1948 and the academic character assassination of Teddy Katz - Jonathan Ofir  - Remains of mosque in Tantura ruins. Photo by Zalameh Zalameh at Zochrot Remains of mosque in Tantura ruins. Photo by Zalameh Zalameh at Zochrot

“All of the men of Tantura [in Israel] were taken to the cemetery of the village, and they put them in lines, and they ordered them to begin digging, and every line that finished digging just was shot and fell down to the holes. Which I guess reminds at least a few of you, something that had to do with Germans, three years after the end of 2nd World War.” —Teddy Katz, lecture, Olean, NY, April 14th 2005.

The Tantura massacre in May 1948, committed by Haganah forces just days after the declaration of the State of Israel, is not only one of the worst massacres of 1948, but its cover-up is also, in itself, a story, showing us just how effective silence can be in obscuring crimes against humanity.

My article is based on several hours of interview with Teddy Katz, the man whose Masters thesis on the Tantura Massacre (submitted 1998, Haifa University) caused a major furore in Israel following its wide exposure to the Israeli public in a Maariv article in early 2000. I have likewise interviewed other members of his family to get a perspective of the effect that the ideological, political, legal and societal storm has had on Katz. Historian Ilan Pappe, who was a professor at the Haifa University at the time and was very close to Katz and the case, has referred to the story in detail in his 2001 article “The Tantura Case in Israel: The Katz Research and Trial” (in Journal of Palestininian Studies) , which was written whilst a libel case against Katz by Haganah veterans was taking place. I refer to Pappe’s article quite a lot and summarize from it, as well as from other articles, and mirror these facts and references with those things said by Teddy Katz as well as his family. I continue in my coverage beyond the trial  >>>
- See more at: http://mondoweiss.net/2016/03/the-tantura-massacre-of-1948-and-the-academic-character-assassination-of-teddy-katz/#sthash.GXozdxQt.nvp2Nv62.dpuf

Why I support a one state solution and still consider myself a Zionist - Becca Strober -  I told my friends the other day that I don’t believe in a two-state solution; our Peoples, cultures, economy, ‘borders’ and identities are intertwined, and we can’t separate them. One friend responded by asking what I do believe in. I am still formulating my idea of end to the conflict and a political solution, but I believe in some form of a one-state solution.

Yet, I haven’t given up completely on Zionism.

People in Israel rarely ask if you are a Zionist because it is assumed that, if you live here, you are one. Abroad, however, I have been asked that question many times, especially after I express my left-leaning opinions. I am never quite sure how to answer because they are usually asking if I believe in the validity of the Jewish state as it is structured today. I don’t. However, that doesn’t mean I am against Jewish self-determination.

Pre-state Zionist thinkers had a plurality of views on how Zionism could and should be carried out. Some believed in the creation of an autonomous Jewish state, which is what we have today, but many actually saw the potential perils of such a plan. Martin Buber, Asher Hirsch Ginsberg (Ahad Ha’am) and, of course, Theodor Herzl did not plan or imagine the Israel we know today. While Herzl would have been happy to settle another land, Ginsberg preferred to stress ‘cultural Zionism’ over an autonomous state and promoted the gradual building of a state. He also warned early settlers not to mistreat the local population.

In essence, Zionism as we know it, in the form of the State of Israel, is only one path that Zionist ideology could have taken. It is, I believe, the most oppressive path. >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

Israel: 18 Monate Haft für 14-Jährigen wegen Steinwurf

Israeli bill that seeks to suspend Arab MKs approved

Netanyahu gov't is implementing annexation of West Bank as secret but official policy

New Discriminatory, Anti-democratic Legislation

Israel arrests Hebron activist for 'incitement' following 'Open Al-Shuhada Street' campaign

Palästinenserin bei Angriff auf israelischen Soldaten getötet

DCI- "Israel Killed 41 Children Since October 1"

UNICEF Ends G4S Contract in Jordan (VIDEO)

Army Fires on Palestinians near Gaza Border

Illegal Settlers of Kiryat Arba Abuse Palestinians and Volunteers

Two Medics Injured In Bethlehem After Soldiers Fired A Gas Bomb Into Their Ambulance

Many Injured As Israeli Soldiers Assault The Weekly Nonviolent Protest In Bil’in

The right to own property — for Jews alone

WATCH- Palestinians, Israelis protest settler privileges in Hebron

Netanyahu studying “deporting Palestinian attackers’ families to Gaza”

3. 4. 2016

Oscar Winners Invited to Visit Palestinian Children Held in Israeli Jails

Demolitions Continue to Escalate Despite International Attention

PA leaders meet with Israel, threaten to end security coordination

Jewish settlers attack homes in Asira town

Jewish settlers attack homes in Asira town

Read more at: http://english.palinfo.com/site/pages/details.aspx?itemid=77178
Copyright © The Palestinian Information Center
Jewish settlers attack homes in Asira town

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Update- "Soldiers Kidnap Eighteen Palestinians In The West Bank"

Al Atrash and Amr Released by Israeli Authorities

420 Acres of Land to be Returned to Palestinians

Young Gazan Self-immolates, Rescued by Locals

Arabs and Jews protest planned expulsion of 1,200 Bedouin

Israeli forces seal East Jerusalem village after shooting

Israeli forces impose closure on Nablus city following attack

Gunshots fired at homes of two Palestinian teachers in Hebron

46 Palestinian prisoners at Etzion jail launch open hunger strike

2. 3. 2016

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