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Montag, 24. Juli 2017 - 13:09

Israelisches Militär greift Demonstranten während der Woche der israelischen Apartheid an
Ramallah (Ma'an) - 05.03.2016


 Palästinensische und internationale Aktivisten demonstrierten am Freitag mit Märschen im besetzten Westjordanland während der Woche der israelischen Apartheid; israelisches Militär griff mehrere Protestmärsche mit Tränengas und scharfer Munition an und verletzte einen 12-jährigen Jungen.


Zwei Palästinenser (einschl. eines Kindes) wurden von scharfer Munition verletzt, als das israelische Militär den wöchentlichen Protest in Kafr Qaddum im nördlichen Westjordanlandland auflöste.


Der 12-jährige Khalid Murad Shtewei wurde ins rechte Bein geschossen, während Manshhour Jumaa, 45 Jahre alt, in den Oberschenkel geschossen wurde, als er versuchte Shtewei zu retten. Beide wurden zur Behandlung in das Krankenhaus in Nablus gebracht. [...]


Die Videoaufnahme von Qaddum zeigt, wie sich der Junge bemüht aufzustehen, nachdem ihm ins Bein geschossen worden war, und auf Jumaa geschossen wird, als er versucht, Khalid von den Soldaten weg zu tragen. Das Video zeigt später, wie beide Palästinenser in der Ambulanz erste Hilfe erhalten.


In Bilin, einem Dorf im zentralen Westjordanland, litten Demonstranten unter der Einatmung von Tränengas, als das israelische Militär den bekannten wöchentlichen Demonstrationszug des Ortes unterdrückte.


Demonstranten von Bilin schwenkten palästinensische Fahnen, marschierten durch das Dorf und sangen Slogans für die nationale Einheit, die Rechte der Palästinenser und den Boykott Israels anläßlich der Woche der israelischen Apartheid. Israelische Soldaten jagten Demonstranten zur westlichen Einfahrt in der Dorf und warfen Tränengasgranaten, die die Häuser erreichten und dutzende Kinder, Frauen und ältere Menschen in Mitleidenschaft zogen.
Das israelische Militär setzte auch Drohnen ein, um die Demonstranten zu überwachen und zu fotografieren. >>>

Willkommen im Einstaaten-Klub - Thomas Friedman - Gideon Levy - Der bekannteste Kolumnist der Welt, der immer die Stimmung in Washington reflektiert und prägt, hat letztendlich realisiert, dass die Zweistaaten-Lösung tot ist.

Ein neuer, hoch angesehener „Guy“ ist dem Klub beigetreten. Wie alle Neulinge, so steht er zunächst an der Seite, zögernd, unsicher - vielleicht fehlt ihm der Mut. Wie alle Hochangesehenen traut er sich noch nicht, sich in die Mitte des stürmischen Tanzbodens zu bewegen – aber, er ist da. Geben Sie ihm etwas Zeit, sich daran zu gewöhnen. Willkommen im Klub, Thomas L. Friedman.

Der bekannteste Kolumnist der Welt schrieb letzte Woche( wrote last week ) in der New York Times: “Es ist vorbei, Leute, also hört bitte auf, dem Herausgeber der New York Times-Kolumne eure Vorschläge für eine Zweistaaten-Lösung für Israelis und Palästinensern zu senden.” („The Many Mideast Solutions“ /Die vielen Lösungen für den Nahen Osten/ 10. Februar).

Mit der charakteristischen Verspätung jener, die versuchen sich in der etwas imaginären Mitte zu positionieren, kam Friedmann zu dem Schluss, dass der Friedensprozess tot ist, dass der nächste US-Präsident „sich mit einem Israel auseinandersetzen muss, dass entschlossen ist, das gesamte Gebiet zwischen dem Jordan-Fluss und dem Mittelmeer zu besetzen, inbegriffen, wo 2,5 Millionen Westbank-Palästinenser leben” und dass Israel nicht länger das Israel ist, das die Großväter der Präsidentschaftskandidaten gekannt hätten.

Wie es bei vorsichtigen, symmetrischen Menschen in der liberalen Mitte üblich ist, beeilt sich Friedman, die Schuld auf die Schulter der Welt zu laden – der Siedler, Sheldon Adelson, Benjamin Netanyahu, Hamas und Mahmoud Abbas. Es ist bedauernswert, dass er dies erneut tut. Einer großen Partei kann man die Schuld an der Situation geben, und sie alleine besaß die Kompetenz, der Besetzung ein Ende zu setzen – und sie krümmte nie einen Finger, um dies zu tun.

Israel hatte nie im Sinn, nicht einen einzigen Augenblick, eine Zweistaatenlösung zu erzielen. Israel ist die stärkste Partei und auch der Besatzer. Deshalb kann die Schuld nicht zwischen ihm und der schwachen, besetzten Seite geteilt werden. Man kann auch nicht Netanyahu, den Siedlern und Adelson die Schuld geben. Tragen all die anderen, angefangen von Shimon Peres über Tzipi Livni bis Isaac Herzog and Ehud Barak weniger Schuld? Und sind die meisten Israelis, die die Fortsetzung dieser Situation aufgrund ihrer Indifferenz all die Jahre ermöglichten, weniger schuldig?

Friedmans Schritte sind zögernd, selbstverständlich nicht entschlossen genug angesichts dieser maßgebenden Realität. Aber sein Fazit ist so unerschütterlich, wie es es nur sein kann: “Sie alle haben die Zweistaaten-Lösung getötet. Lasst die Einstaaten-Lösung beginnen.”

Friedman ist nur ein Journalist. Trotzdem kann man unmöglich diesen bahnbrechenden Augenblick ignorieren, den Augenblick, in dem jemand, der immer die Stimmung in Washington reflektierte und beeinflusste, die Idee verwarf, die ihn und uns seit Jahren begleitet hatte. Friedman hörte sie auf dem Flur. Hätte er sie nicht gehört - von jetzt an werden sie darüber sprechen. Zu wenig, zu spät – aber sehr ermutigend.  Der längste Maskenball, die Zweistaaten-Orgie, hat ihr Ende erreicht, soweit es Friedman betrifft. Wenn Amerika auf seinen Senior-Kommentator hört, dann besteht Hoffnung. Europa, das weiterhin in einer unwillkürlichen Post-mortem-Zuckung die „Zwei Staaten“ rezitiert – weil sie so angenehm für jeden sind – muss seinen eigenen Friedman finden, um aus seinem Schlummer zu erwachen.

Nur Amerika and Europa können die schlafende Schönheit, Israel, rütteln und zur neuen Realität erwecken – denn von alleine wird Israel das nie tun. Jeder, der Israel kennt, ist sich dessen bewusst.

Was tut man, nachdem man den Toten beerdigt hat? Friedman ist noch nicht soweit. Wartet noch ein Bisschen und vielleicht wird auch er zu dem unausweichlichen Schluss kommen – dass der „Eine Staat“ bereits schon seit 50 Jahren besteht. Er besteht, um zu bleiben und alles, was übrig bleibt, ist, gegen das Apartheidsregime zu kämpfen, dass es in Teilen seines Gebietes errichtet hat. Gleiche Rechte für alle sollte der Name des neuen Spiels von jetzt an sein – ein Mensch, eine Stimme, wie bei dem Kampf gegen andere üble Regime in der Geschichte.

Und wie erreicht man das? Der einzige gewaltfreie verbliebene Weg ist: durch Bestrafung. Die Möhren wurden alle von Israel verschlungen, nur die Stiele bleiben übrig. Das nennt man in Englisch BDS, wie Friedman weiß.

Ja, lieber Tom, es ist nicht der Staat, den unsere Großväter erträumten, ganz und gar nicht. Jetzt muss er entsprechend behandelt werden, in einem Versuch, ihn wieder ins Lot zu bringen.    (übersetzt von Inga Gelsdorf)         Original here here. Also published here.

Ein Naher Osten, der von dem Kampf um eine Einstaaten-Lösung, eine Lösung ohne Staat und eine Schurkenstaat-Lösung geprägt ist. - Thomas L. Friedman, 10. Februar 2016 - Im Dezember in dem Brookings Saban Forum im Nahen Osten, stellte der Reporter des Atlantik-Magazins, Jeff Goldberg, dem ehemaligen israelischen rechten Außenminister Avigdor Lieberman diese provokative Frage: „Die Dinge ändern sich radikal, nicht nur im nicht-jüdischen Amerika, sondern auch im jüdischen Amerika in Bezug auf Israel und dessen Reputation. Meine Frage ist: (A) Sind Sie darüber besorgt? (B) Was werden Sie dagegen tun? Und (C) wie bedeutend ist das für Sie?“

„Offen gesagt, es ist mir gleichgültig“, antwortete Lieberman und fügte hinzu, Israel lebe in einer gefährlichen Nachbarschaft. Halten Sie Liebermann seine Offenheit zugute: „Eigentlich ist es mir gleichgültig, was amerikanische Juden oder Nicht-Juden über Israel denken.“


Dieses Gespräch fiel mir wieder ein, während ich die Debatten der Demokraten und Republikaner hörte, als sie kurz auf die Außenpolitik eingingen, mit Kandidaten, die die üblichen Phrasen in Bezug auf unseren Zusammenhalt mit unseren israelischen und sunnitisch-arabischen Verbündeten, versprühten. Hier ist eine Kurzmeldung: Sie können diese Phrasen weglassen. Wer auch immer der nächste Präsident wird, wird sich mit einem völlig anderen Nahen Osten auseinandersetzen müssen.


Es wird ein Naher Osten, der von dem Kampf um eine Einstaaten-Lösung, eine Lösung ohne Staat und eine Schurkenstaat-Lösung geprägt ist.


Das ist: eine Einstaaten-Lösung in Israel, eine nicht-staatliche Lösung in Syrien, im Yemen und in Libyen, eine Lösung ohne Staat, angeboten vom Islamischen Kalifat und eine Schurkenstaat-Lösung, die der Iran bietet.


Beginnen wir mit Israel. Der Friedensprozess ist tot. Es ist vorbei, Leute, also bitte, hören Sie auf, dem Herausgeber der New York Times-Kolumne Ihre Vorschläge für eine Zwei-Staaten-Lösung zwischen Israelis und Palästinenser zu senden. Der nächste US-Präsident wird sich mit einem Israel auseinandersetzen müssen, das entschlossen ist, das gesamte Gebiet zwischen dem Jordan-Fluss und dem Mittelmeer zu besetzen, einschließlich der Westbank, wo 2,5 Millionen Palästinenser leben.


Wie sind wir dahin gelangt? So viele Menschen rammen ihr Messer in den Friedensprozess, dass es schwer fällt, zu sagen, wer den tödlichen Stoß ausgeführt hat. Waren es die fanatischen israelischen Siedler, die entschlossen sind, ihre Position in der Westbank weiter auszubauen und jeden israelischen Politiker oder Offizier der Armee, der sich gegen sie stellte, sabotierten? Waren es die jüdischen rechts gerichteten Billionäre, wie Sheldon Adelson, die ihren Einfluss geltend machten, um jegliche Kritik des US-Kongresses an Bibi Netanyahu zu schwächen?
Oder war es Netanyahu, dessen Gier, an seinem Zentrum der Macht festzuhalten, nur von seinem Mangel an Ideen übertroffen, einen sicheren Weg zu finden, um sich von den Palästinensern zu trennen? Bibi siegte: Er ist nun eine historische Persönlichkeit – der Gründungsvater der Ein-Staaten-Lösung. >>>

Home demolitions displace 330 Palestinians in single month - Naatasha Roth--Israel demolishes 235 Palestinian structures in the West Bank in February — the highest monthly total for at least seven years. >>>

Uproar in Gaza as Abbas rejects new electricity lines to address power crisis

Israel/Palestine

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Israel’s Channel 10 television station said this week that the chairman of the Palestinian Authority (PA), Mahmoud Abbas has rejected a proposal to build Gaza new electricity lines to support the power sector in the impoverished coastal enclave. The project reportedly received Israeli consent, but failed to get the green light from the PA. The Israeli station added that everything was ready and agreed about, until the PA declared its position of thwarting the plan without explanation.

Qatar has pledged to fund the project in an attempt to mitigate the severe power crisis in Gaza since 2006, when Hamas achieved a landslide victory in the Palestinian Legislative elections. European companies expressed willingness to implement the Qatar plan yet, the PA has intentionally missed the chance of substantially decrease the impact of the power crisis inside the Palestinian society in Gaza.

Hamas criticized Abbas for rejecting the long-awaited project. “Abbas is not willing to miss any occasion in which he can stave off his political foes, even if it is done at the expense of his people. This does not make difference with him at all,”Hamas spokesman Sami Abu-Zohri told Mondoweiss.

- See more at: http://mondoweiss.net/2016/03/uproar-in-gaza-as-abbas-rejects-new-electricity-lines-to-address-power-crisis/#sthash.oc4nikS9.dpuf

Uproar in Gaza as Abbas rejects new electricity lines to address power crisis - Isra Saleh El-Namy - Israel’s Channel 10 television station said this week that the chairman of the Palestinian Authority (PA), Mahmoud Abbas has rejected a proposal to build Gaza new electricity lines to support the power sector in the impoverished coastal enclave. The project reportedly received Israeli consent, but failed to get the green light from the PA. The Israeli station added that everything was ready and agreed about, until the PA declared its position of thwarting the plan without explanation.

Qatar has pledged to fund the project in an attempt to mitigate the severe power crisis in Gaza since 2006, when Hamas achieved a landslide victory in the Palestinian Legislative elections. European companies expressed willingness to implement the Qatar plan yet, the PA has intentionally missed the chance of substantially decrease the impact of the power crisis inside the Palestinian society in Gaza.

Hamas criticized Abbas for rejecting the long-awaited project. “Abbas is not willing to miss any occasion in which he can stave off his political foes, even if it is done at the expense of his people. This does not make difference with him at all,”Hamas spokesman Sami Abu-Zohri told Mondoweiss.  >>>

Red Rag column: On silence; Balad MKs; Dov Yermiya, RIP; letter to the Attorney-General - Gideon Spiro - The anti-Occupation organization Breaking the Silence is being subjected to a campaign of incitement by the fascist movement Im Tirtzu, which began as an ephemeral delusional grouplet, a kind of ugly little fascist, and which developed into a highly influential venomous snake that spreads democracy-killing poison wherever it goes >>>

‘We Would Prefer Not To': The Undefeatable Will of Mohammad Al-Qeeq  -  Mahmoud Zidan - Mohammad Al Qeeq, the Palestinian journalist who was administratively detained by the Israeli colonial army for more than three months, has finally triumphed over his oppressors. Yet, he didn’t become triumphant by using the weaponry with which this war-infested region is overly familiar. His primary weapon was, and still is, his will. With it, he has asserted that he is a free individual through and through.

Prior to his heroic battle—a 94-day hunger strike—Al Qeeq had been arrested several times. He was not arrested because he had violated “the law”; he was arrested because Israel is always punishing Palestinians only because they are Palestinians and, more importantly, because it is always targeting anybody who presents an alternative, truthful account of its crimes against humanity. The point of that targeting process is to make Palestinians bow down to the fiction imposed on the ground; that is, Israel’s bogus narrative that has been refuted even by the Israeli so-called new historians such as Ilan Pappe and Benny Morris >>>

Crimes against the Palestinians Are finally Called ‘Crimes’  - Hasan Afif El-Hasan--Unlike the political elites and Zionist activists, Western public had not known or cared much about the Zionist project in Palestine before the establishment of Israel. Only after the birth of Israel, devout Christians and many Zionist Jews and secular intellectuals activated the call for sympathy with the European Jews to have a secured national home not in Europe where they had been ill-treated but in distant Palestine, and ignored the immorality and injustice of colonizing it. They knew Palestine was populated by a community that had nothing to do with the Jews suffering in Europe, but they perpetuated the Zionists big lie of “land without people for people without land” to reshape world opinion in support of Israel. Instead of describing the establishment of Israel as European colonization of a country and the ethnic cleansing of a nation, they focused on the “plight of Jews” in Europe. >>>

‘Slippery slope to a Weimar Republic’ - Charles Enderlin  - Israel’s right and far right claim almost every week to have unmasked more traitors: leftwing NGOs are described as “moles financed by foreign powers” collaborating with the “Palestinian enemy”; writers, artists, political figures have been accused online, and subjected to racist insults and threats because they oppose the occupation of the Palestinian territories, or simply defend democracy.  >>>

Bedouin town slated for destruction is true test for Israelis - Michal Rotem - +972 "And just to refute a few counter claims that some readers may be thinking: Yes, Hiran is a town designated for “the general population.” But there aren’t actually any towns in the Negev that serve the “general population.” The reality on the ground is, the more separation between Bedouin and Jews, the better. Moreover, the core group of founders of Hiran are a national-religious community from the Eli settlement in the West Bank, and the goal of their relocation, in their own words is to “build a faithful community dedicated to strengthening the northern Negev, and contributing meaningfully to the demographic balance, out of a Zionist vision of settlement." >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

PCHR Report on Israeli Human Rights Violations in the oPt (25 February – 02 March 2016)

Group- 41 Palestinian children killed by Israeli forces since October

Whatsupic - Stephen Hawking Joins Academic Boycott of Israel

February 2016- 97 Palestinian Homes Demolished by Israel Forces

Military Opens Fire on Gaza Farmers

Israeli Soldiers Kidnap Three Palestinians, Injure A Child, In Jerusalem

UNICEF Ends G4S Contract in Jordan (VIDEO)

PA says will only pay portion of overdue salaries to non-striking teachers

2 Palestinian prisoners on hunger strike against administrative detentionMarch 5, 2016

Israeli forces re-open Hebron road in H2 areaMarch 5, 2016

4. 3. 2016

Israel: 18 Monate Haft für 14-Jährigen wegen Steinwurf

Israeli bill that seeks to suspend Arab MKs approved

Netanyahu gov't is implementing annexation of West Bank as secret but official policy

New Discriminatory, Anti-democratic Legislation

Israel arrests Hebron activist for 'incitement' following 'Open Al-Shuhada Street' campaign

Palästinenserin bei Angriff auf israelischen Soldaten getötet

DCI- "Israel Killed 41 Children Since October 1"

UNICEF Ends G4S Contract in Jordan (VIDEO)

Army Fires on Palestinians near Gaza Border

Illegal Settlers of Kiryat Arba Abuse Palestinians and Volunteers

Two Medics Injured In Bethlehem After Soldiers Fired A Gas Bomb Into Their Ambulance

Many Injured As Israeli Soldiers Assault The Weekly Nonviolent Protest In Bil’in

The right to own property — for Jews alone

WATCH- Palestinians, Israelis protest settler privileges in Hebron

Netanyahu studying “deporting Palestinian attackers’ families to Gaza”

3. 4. 2016

Oscar Winners Invited to Visit Palestinian Children Held in Israeli Jails

Demolitions Continue to Escalate Despite International Attention

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