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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine

 

 

 

Montag, 24. Juli 2017 - 13:09

A Month in Photos: Israel/Palestine, February 2016 >>>

A woman from the community of Ein Kurzliya in Jordan Valley prepares bread next to her belongings, after Israeli authorities demolished homes in the area, February 10, 2016.  Israeli authorities conducted mass demolitions in for areas in the Jordan Valley. Seven family houses and six animal shelters were demolished, leaving 71 people without a roof over their heads. In addition, water pipes system that provide water to 300 people was deliberately damaged >>>

Q&A: Eine 'schreckliche Zeit' für die arabische Welt - Interview mit Elias Khoury
India Stoughton -  01.03.2016
 Es ist Zeit, das Schicksal der Region neu zu überdenken, sagt der libanesische Autor gegenüber Al Jazeera.

 'Mein Name ist Adam', der letzte Roman von Elias Khoury, Autor, Kritiker, Kulturjournalist und Intellektueller, spielt 1948 im palästinensischen Lydda. Er befasst sich mit dem Leben der Palästinenser, die dort blieben, dem Ort, den die Israels "das Ghetto" nannten. Khoury hat auch über den libanesischen Bürgerkrieg geschrieben und öffentlich über die Welle von Revolutionen gesprochen, die 2011 über die arabische Welt schwappte, die er einen "großen Schritt" nannte, dessen Auswirkungen sich noch nicht offen gezeigt haben. Khoury sprach mit Al Jazeera darüber, wie seine Romane helfen den Unterschied zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu sehen, über die in Israel andauernde Gewalt und über den Arabischen Frühling vor fünf Jahren. (...)

Al Jazeera: Was machen Sie mit der neuerlichen Welle der Gewalt der letzten Monate in den besetzten palästinensischen Gebieten?

Khoury:  Ich denke, wir gehen im arabischen Osten durch etwas Neues. Ich habe das Gefühl, dass wir in eine neue Phase eintreten, und vielleicht ist das die schwierigste Phase in unserer Geschichte. Wenn wir die palästinensische Sache nehmen, da haben wir den Eindruck, dass es da keine politische Option mehr gibt. Die Palästinenser haben überhaupt keine Option.
Mit den Oslo Verträgen, die als eine Folge der Ersten Intifada kamen, haben sich die Palästinenser ergeben. Die Oslo Abkommen sind eine totale Kapitulation eines Volkes, das dem Verlust von 78% seiner Heimat zustimmt.


Die Bedingung einer Kapitulation ist, dass du, wenn du dich ergibst, überleben  musst. Die Israelis haben gezeigt, dass sie die Kapitulation der Palästinenser ablehnen. Sie machen mit der Besatzung weiter, und es ist inzwischen nicht mehr vorstellbar, dass  man über eine Zustimmung der Israelis zu einem Zwei-Staaten-Plan nachdenkt.


Ich denke, für die Israelis ist unmöglich dem jetzt noch zuzustimmen; es würde zu einem Bürgerkrieg in Israel führen. Sie haben eine Situation geschaffen, die nicht mehr umkehrbar ist. Was bedeutet das? Ich denke, dass die Palästinenser akzeptieren müssen staatenlos zu sein.


Es ist ein Apartheidsystem ohne Anerkennung der Palästinenser als Staatsbürger. In einem gewissen Sinne sind wir wieder am Ursprung der Dinge, wo Überleben Widerstand ist. Mein Verständnis für den Widerstand, der jetzt stattfindet, ist dass er von niemandem angeführt wird, und dass ihn niemand stoppen kann.


Das sind die ersten Anzeichen für eine neue Art des Widerstands, eines Widerstands gegen ein Apartheidsystem. >>>


Lydda >>>

P R E S S E M I T T E I L U N G - Die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V. (DPG) protestiert auf das Schärfste dagegen, dass die GEW Hamburg und die Ruhruniversität Bochum, entgegen fester  Vereinbarungen, Vorträge des Palästinensers Salah-Al-Khawaja ohne Begründung kurzfristig abgesagt haben.

Er sollte über den gewaltfreien Widerstand im von Israel besetzten Palästina berichten. Die UNO, die EU und der Internationale Gerichtshof haben diese Besatzung durch Israel, die seit fast 50 Jahren besteht, für völkerrechtswidrig und die israelischen Siedlungen für illegal erklärt. Die DPG unterstützt uneingeschränkt die Einhaltung des internationalen Rechts und der Menschenrechte. Der Friedensaktivist Salah Al-Khawaja setzt sich für BDS (Boykott, De-Investitionen und Sanktionen) ein. Die internationale BDS-Kampagne ist eine ausdrücklich gewaltfreie Bewegung, die die Beendigung der seit 1967 bestehenden Besatzung anstrebt.

Die Verhinderung von Veranstaltungen mit gewaltfrei agierenden Aktivisten widerspricht der im Grundgesetz garantierten Meinungsfreiheit. Die DPG stellt fest, dass sich derartige Vorfälle in der letzten Zeit häufen. Auf diese Weise wird verhindert, dass die Öffentlichkeit erfährt, unter welchen Umständen die Palästinenser gewaltfreien Widerstand in den besetzten palästinensischen Gebieten leisten.

Darüber hinaus hat der Staat Israel, der sich als Demokratie versteht, Salah Al-Khawaja die Ausreise verweigert, obwohl er im Besitz eines gültigen Schengenvisums ist. Als Begründung wurde ihm mitgeteilt, dass dies aufgrund von Entscheidungen des israelischen Geheimdienstes geschehe.

Die DPG sieht hier einen direkten Zusammenhang zwischen dem Reiseverbot für Salah Al-Khawaja und der Absage der
Veranstaltungen. Bad Iburg, den 6.3.2016 gez. Nazih Musharbash

Ein Armeechef, der sich was traut - Gadi Eisenkot bewahrt die Ruhe, wenn andere die Nerven verlieren, und widerspricht sogar der Regierung. Ein kleines Porträt - Lissy Kaufmann - Wenn ein 13-jähriges Mädchen mit einer Schere bewaffnet einem Soldaten gegenübersteht, dann möchte er nicht, dass der Soldat gleich sein ganzes Magazin auf sie entleert. Der Generalstabschef der israelischen Armee, Gadi Eisenkot, mahnt zur Zurückhaltung im Umgang mit Terroristen. Seine Aussage verursachte großen Wirbel in Israel und Empörung im rechten Flügel der Knesset. Er riskiere das Leben der Bürger, warf ihm die stellvertretende Außenministerin Zipi Hotovely (Likud) vor.

Er ist ein Fels der Brandung im Meer von Populisten
- Der Vorfall ist das jüngste Beispiel dafür, wie moderat, rational und bedacht der Mann in Uniform im Vergleich zur israelischen Regierung wirkt. Ein Fels in der Brandung in einem Sturm populistischer Aussagen zahlreicher Rechtspolitiker. >>>

Geisterstadt Hebron im Westjordanland  - Ex-Soldaten brechen das Schweigen - Miriam Staber - In Hebron leben 200.000 Palästinenser, 850 israelische Siedler und 600 Soldaten - zum Schutz der Siedler. Einige Ex-Soldaten kritisieren das Vorgehen ihrer eigenen Streitkräfte und organisieren Touren in die Stadt, um aufzuklären. Dagegen wehren sich viele Siedler - und stellen sich quer.

Der Tourbus startet in Jerusalem und fährt an der Separationsmauer zwischen Israel und dem Westjordanland entlang Richtung Süden, nach Hebron. Dort hat Ex-Soldat Nadav Bigelman 2008 gedient. "Die Siedlungen haben Hebron zu einer Geisterstadt gemacht", erklärt er der Gruppe US-amerikanischer Rabbiner im Bus. Sie haben im Anschluss an eine Konferenz in Israel eine Tour mit "Breaking the Silence" gebucht, für die Bigelman arbeitet. "Ich bin kein Pazifist, ich glaube, dass Israel eine starke Armee braucht. Aber wir müssen die Besatzung beenden", sagt er.

Hebron ist die größte Stadt des Westjordanlands, Sitz zweier Universitäten und das wirtschaftliche Zentrum im Süden des Westjordanlands. Und es ist auch der Ort, an dem Abraham als Stammvater aller drei monotheistischer Religionen mit seiner Frau Sara und den Kindern mit deren Ehepartnern begraben liegt. Lange lebten hier Juden und Muslime friedlich miteinander. Nach einem Massaker im Jahr 1929, bei dem 67 Juden ermordet wurden, wurde die jüdische Bevölkerung in Sicherheit gebracht. 40 Jahre später ließen sich radikale jüdische Siedler in Hebron nieder, um die zweitheiligste Stadt des Judentums wieder jüdisch zu besiedeln. >>>

Eine Entschuldigung an BDS - Martin Lejeune - Vom 22. Juli bis zum 22. August 2014 habe ich mit Ausnahme von einer einzigen Nacht im Haus von Freunden im Gazastreifen geschlafen, um von den Auswirkungen des Angriffs auf die zivile Bevölkerung zu berichten.

Es war eine ganz neue Erfahrung für mich, als ich im August von dem Organisator einer Demonstration für Gaza in Berlin gefragt wurde, ob ich auf dem Protest eine Rede halten könne. Ich hatte niemals in meinem Leben auf einer Demonstration gesprochen. Ich mußte bereits am Tag nach dieser Anfrage von Gaza nach Berlin reisen, um auf dem Friedensmarsch sprechen zu können. Diese Nacht in Berlin war die einzige Nacht zwischen dem 22.7. Und dem 22.8., in der ich nicht in Gaza geschlafen habe.

Ein Aktivist holte mich vom Flughafen in Berlin ab und brachte mich mit dem Auto direkt zur Demonstration, die schon begonnen hatte. Vor der Konzernzentrale des Axel-Springer-Verlags (welt.de) stieg ich aus dem Auto und hielt dort die erste Rede in meinem Leben auf einer Demonstration - vor dem größten Verlag Deutschlands, dessen Unternehmensgrundsatz "die Unterstützung der Lebensrechte des israelischen Volkes” ist, eine Formulierung, welche die zionistische Absicht dahinter elegant tarnt.

Der Aktivist, der mich vom Flughafen abholte, hängte mir bei meiner Ankunft in Berlin eine Keffiyeh um. Es war das erste Mal in meinem Leben, daß ich eine Keffiyeh trug. Heute ist die Keffiyeh mein ständiger Begleiter.

Zurückgekehrt aus Palästina sagte ich im September 2014 aus als Augenzeuge vor der Jury des Russell Tribunals in Brüssel. Ich sagte, die israelische Regierung habe ihre Angriffe auf Gaza gezielt gegen die Zivilisten und gegen die ökonomische Infrastruktur gerichtet. Ich sagte auch aus im Rahmen einer Sitzung des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen in Genf. In Beit Lehem gab ich Auskünfte über Kriegsverbrechen an die Organisation BADIL, die sie zum Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag weiterleitete. Ich wollte einen kleinen Beitrag leisten zum Ende der Straffreiheit für zionistische Kriegsverbrechen.

Die Journalisten Max Blumenthal und David Sheen wurden im November 2014 von Gregor Gysi, dem Oppositionsführer im Deutschen Bundestag und Vorsitzenden der Fraktion "Die Linke" verleumdet in einem Interview, das Benjamin Weinthal in der Axel-Springer-Zeitung "Berliner Morgenpost" mit Gysi führte. >>>

VIDEO - Nir Baram hat ein Jahr das Westjordanland hinter der Trennmauer bereist.
Die Stärke seines Reportage-Bands "Im Land der Verzweiflung": er will einen Ausweg aus dem scheinbar endlosen Konflikt finden.

Hamas blasts Fatah comments about 'retaking' Gaza .- Palestinian resistance group Hamas on Saturday blasted statements made by the Fatah movement’s revolutionary council in which it said it was mulling its "options" to retake the Hamas-run Gaza Strip in the event that upcoming reconciliation talks between the two groups fail.

"Fatah’s threats to ‘retake’ Gaza betray the truth of its intentions," Hamas said in a statement.

Hamas went on to urge Fatah, which leads the Ramallah-based Palestinian Authority (PA), to "leave custodianship [of the Gaza Strip] up to the Palestinian people, respect election results, and adopt the principle of partnership".

On Friday, Fatah’s revolutionary council stated that - should upcoming reconciliation talks in Doha between the two groups fail - "other options" for retaking the strip from Hamas would be considered.

In mid-2007, two years after Israeli forces withdrew from the Gaza Strip and one year after Hamas swept Palestinian legislative polls, clashes erupted in the territory between the two groups.

The clashes ended with Fatah’s total defeat and the establishment of de facto Hamas rule throughout the coastal enclave. >>>

G4S Complicit in Torture of Palestinian Children - Parliament Projection - The British security firm G4S is the worlds largest private security contractor. It has been contracted by the Israeli prison service to secure many of its prisons and interrogation centres where Palestinian political prisoners including women and children and caged and tortured. Figures for August 2015 show that 61% of all Palestinian political prisoners are caged in G4S secured prisons, this includes 100% of all the children Israel is caging and torturing.

The United Nations Committee on the Rights of the Child’s damming report on Israel from 4 July 2013 states that "an average of two [Palestinian] children per day" are "arrested, interrogated and detained" by the Israeli army, that the children are "systematically subject to degrading treatment, and often to acts of torture.. physical and verbal violence, humiliation, painful restraints, hooding of the head and face in a sack, threatened with death, physical violence, and sexual assault against themselves or members of their family, restricted access to toilet, food and water. These crimes are perpetrated from the time of arrest, during transfer and interrogation, to obtain a confession but also on an arbitrary basis as testified by several Israeli soldiers as well as during pretrial detention.. Many Palestinian child detainees are transferred out of the OPT and serve their detention and sentences inside Israel in breach of article 76 of the Fourth Geneva Convention".

A legal study conducted by the Diakonia International Humanitarian Law Resource Centre found that G4S has “failed to demonstrate a genuine commitment to comply with international law in good faith” and is complicit in several of Israel’s violations of international law. Similarly a 2012 report by the UN Special Rapporteur on the situation of human rights in the Palestinian territories occupied since 1967 criticises G4S for its complicity with Israeli violations of international law.

40% of the 600 children that were taken from Jerusalem alone, were sexually abused by Israeli soldiers during arrest or interrogation. During interrogation 75% of Palestinian children detained by Israel are physically tortured.

G4S provides the security systems which keep these torture dens operational. Prisoners who have survived these hell holes recall seeing G4S logos on the cameras that witnessed their abuse. >>>

What is Martin Luther King's name doing in the ruins of a Palestinian village? - Haokets - The civil rights leader’s name mysteriously appears on a plaque dedicated to donors who contributed money to building a Jewish National Fund national park — on top of three destroyed Palestinian villages.

Martin Luther King’s name appears on the donors wall of Ayalon Canada Park in the Latrun area, which Israel conquered in 1967 before it carried out an ethnic cleansing of the area. The site of the donors wall includes many stone panels on walls that were erected on the ruins of the Palestinian village Imwas, which Israel flattened in 1967. Imwas is identified with Roman-Byzantine town Emmaus-Nicopolis; it is believed that Jesus met two of his disciples there after his resurrection (hence why numerous Christian organizations throughout the world are named Emmaus). >>>

Israel`s war on liberal democracy - Neve Gordon--A spate of draconic new laws, policies and regulations reinforced by incitement campaigns against the Palestinian citizens of Israel and, increasingly, Jewish liberals is leading very quickly to an inversion of Israel`s colonial project >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

Army Injures A Palestinian Near Bethlehem, Kidnaps Another

A Month in Photos: Israel/Palestine, February 2016

Palestinians, Israelis march to mark Int'l Women's Day

PCHR Report on Israeli Human Rights Violations in the oPt (25 February – 02 March 2016)

Palestinian woman detained during protest over Al-Aqsa 'blacklist'

5-year-old Duma attack survivor to visit Real Madrid on March 17

Two 14-year-olds boys detained for throwing rocks in Negev

Islamic Jihad-affiliated prisoners planning protests over solitary confinement

PA says will only pay portion of overdue bonuses to non-striking teachersMarch 5, 2016

Israeli forces detain nine, including football player, in West Bank

Egyptian officers, ambulance driver killed in Sinai Peninsula

Conflict of Interest- Americans in the IDF

5. 3. 2016

PCHR Report on Israeli Human Rights Violations in the oPt (25 February – 02 March 2016)

Group- 41 Palestinian children killed by Israeli forces since October

Whatsupic - Stephen Hawking Joins Academic Boycott of Israel

February 2016- 97 Palestinian Homes Demolished by Israel Forces

Military Opens Fire on Gaza Farmers

Israeli Soldiers Kidnap Three Palestinians, Injure A Child, In Jerusalem

UNICEF Ends G4S Contract in Jordan (VIDEO)

PA says will only pay portion of overdue salaries to non-striking teachers

2 Palestinian prisoners on hunger strike against administrative detentionMarch 5, 2016

Israeli forces re-open Hebron road in H2 areaMarch 5, 2016

4. 3. 2016

Israel: 18 Monate Haft für 14-Jährigen wegen Steinwurf

Israeli bill that seeks to suspend Arab MKs approved

Netanyahu gov't is implementing annexation of West Bank as secret but official policy

New Discriminatory, Anti-democratic Legislation

Israel arrests Hebron activist for 'incitement' following 'Open Al-Shuhada Street' campaign

Palästinenserin bei Angriff auf israelischen Soldaten getötet

DCI- "Israel Killed 41 Children Since October 1"

UNICEF Ends G4S Contract in Jordan (VIDEO)

Army Fires on Palestinians near Gaza Border

Illegal Settlers of Kiryat Arba Abuse Palestinians and Volunteers

Two Medics Injured In Bethlehem After Soldiers Fired A Gas Bomb Into Their Ambulance

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