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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine

 

 

 

Montag, 08. Februar 2016 - 06:51

Wie die globale Juwelenindustrie israelische Verbrechen finanziert
Sean Clinton

Man schätzt, dass aus der Diamantenindustrie ungefähr 1 Milliarde Dollar Gewinn pro Jahr in die Finanzierung des israelischen Militärs fließt. Trotz der vielen von Israel begangenen schlimmen Menschenrechtsverletzungen täuscht die Juwelenindustrie ihre Kunden weiterhin, indem sie behauptet, Diamanten aus Israel seien konfliktfrei. Das zionistische Projekt in Palästina hat sich durchgesetzt und kann nur aufrecht erhalten werden, indem dem palästinensischen Volk Menschen-rechte und sein demokratischer Wille unter Einsatz von Gewalt verweigert werden. Die Aufrechterhaltung der zionistischen Terrorherrschaft bürdet der israelischen Wirtschaft eine schwere Last auf, die dafür die in erster Linie benötigte Einkommensquelle ist.

Die israelische Regierung hat vor kurzem für 2016 ein Militärbudget in Höhe von 60 Mrd. NIS (15 Mrd. $) gebilligt. Dieses Geld muss in der einen oder anderen Form mittels Steuern aus der israelischen Wirtschaft herausgeholt werden. Die USA geben Israel derzeit zusätzlich 3 Mrd. $ pro Jahr an Militärhilfe und dieser Betrag scheint bis 2018 auf 4,5 Mrd. $ zu steigen. Bemühungen, Israel zur Einhaltung der Rechte des palästinensischen Volkes zu bringen, werden von den USA und der EU untergraben, die Israel vor wirtschaftlichen, politischen und militärischen Sanktionen schützen.


Die internationale Kampagne Boykott, Investitionsentzug, Sanktionen (BDS) gibt der Zivilgesellschaft die Mittel die politischen Schutzmauern zu überwinden, die das Regime schützen. BDS hat das Potential einen wirtschaftlichen Tribut aufzuerlegen,   der die politische und wirtschaftliche Kosten-Nutzen-Bilanz des zionistischen Projekts signifikant verändern kann.


Um die Veränderungen zustande zu bringen, die für einen Wechsel der Politik zugunsten von Gerechtigkeit und Frieden nötig sind, muss die Boykottkampagne die verletzlichen Sektoren der israelischen Wirtschaft  treffen, (dort) wo es signifikante Folgen für die Wirtschaft haben kann.


Israel importiert mehr Güter als es exportiert. Güter, die große Beträge an Fremdwährung bringen, sind wichtig, um der Wirtschaft und dem Regime zu ermöglichen, die Sozialleistungen bereit zu stellen, die das Wählervolk verlangt, und gleichzeitig die für die brutale Unterdrückung der palästinensischen Bevölkerung nötige Matrix (Nährboden) für die militärische Kontrolle aufrecht zu erhalten. 


Einige Bereiche der israelischen Wirtschaft reagieren auf Boykott und Investitionsentzug empfindlicher als andere. Was Bedeutung und Verletzlichkeit betrifft, sticht die Diamantenindustrie hervor.


Die Diamantenindustrie ist "einer der Eckpfeiler der israelischen Wirtschaft" – eine Tatsache, die die neuere Publikation von Israel's trade performance für 2014
 (siehe Grafik)  bestätigt.

Anders als elektronische, pharmazeutische und chemische Produkte und andere von Israel exportierte Waren ist der Kauf von Diamanten für individuelle Kunden eine sehr persönliche und mit Emotionen beladene Angelegenheit. Die meisten Menschen, die Diamanten kaufen, wissen wahrscheinlich wenig über die Lage des palästinensischen Volkes, aber wenn sie sich für ein Stückchen polierten Kohlenstoffs von tausenden Dollar trennen, möchten sie sie sicher nicht für Blutdiamanten zahlen.  >>>

Erste Hilfe in Israel - Das ethische Dilemma der Retter - Nach einem Anschlag können Rettungskräfte meist nicht alle Verletzten gleichzeitig versorgen. Sie müssen entscheiden, wen sie zuerst behandeln. Die israelische Ärztevereinigung hat nun neue Richtlinien erlassen. Jetzt gilt nicht mehr: Wer ist Opfer, wer ist Täter? Sondern wer ist am schwersten verletzt? Es hagelt Kritik. - Florian Elsemüller

Es war der Tag vor Heiligabend. An der Stadtmauer der Jerusalemer Altstadt stechen zwei 21-jährige Palästinenser mit Messern wahllos auf Passanten ein – immer wieder und mit voller Wucht, das zeigt ein Video vom Tatort. Dann schießen israelische Grenzpolizistinnen auf sie – bis ihre Magazine leer sind, wie später berichtet wird. Die Terroristen brechen zusammen. Dann treffen die Sanitäter ein. Unter ihnen Chaim Foxman. Kurze schwarze Haare, schwarze Kippa. Wir treffen ihn am Ort des Anschlags.

"Ich bin hergerannt, es war genau hier, wo wir jetzt stehen. Es war Chaos hier, viel Blut auf dem Boden. Ich habe zwei Menschen gesehen, die schwer verletzt waren. Einer hatte Stichwunden im Hals und im Rücken. Der andere auch."

Chaim Foxman beginnt Erste Hilfe zu leisten. Er ist Freiwilliger bei Zaka, einer israelischen Organisation, die Körperteile und Körperflüssigkeiten von Verstorbenen einsammelt, um die Menschen möglichst vollständig bestatten zu können – so wie es die Halacha vorschreibt, das jüdische Gesetz. Gerade bei Terroranschlägen müssen sie ihre Arbeit tun. Chaim Foxman hilft seit 20 Jahren bei Zaka. Er schätzt, er war bereits bei 60 bis 70 Terroranschlägen.

Er hat Erfahrung. Bevor die Zaka-Freiwilligen mit speziellen Tüchern das Blut aufsaugen, leisten sie Erste Hilfe. Und auch diesmal, hier am Jaffa-Tor befand Foxman sich in dem klassischen Dilemma nach einem Terroranschlag mit zahlreichen Verletzten. Unter den vier lebensbedrohlich Verletzten waren, wie so oft, auch die Terroristen selbst. Die Rettungskräfte müssen sich entscheiden, wem sie zuerst helfen.

Er begann mit den jüdischen Opfern. Einer der beiden Terroristen war bereits tot. Der andere hatte schwerste Verletzungen erlitten. >>>

Uri Shani - Vor 25 Jahren geschah etwas Merkwürdiges. Wir standen da, schauten in den Himmel, von wo die Bomben hätten fallen sollen, und es geschah nichts. Das Ultimatum war um Mitternacht ausgelaufen, und weder hatten die Amerikaner den Irak bombardiert, noch hatte Saddam Hussein uns bombardiert. Auch wenn man die Zeitverschiebung in Betracht zieht, dann es jetzt bei uns schon nachmittags, und nirgends in Amerika war das Ultimatum noch nicht ausgelaufen.

Zwanzig Jahre später, vor fünf Jahren, geschah etwas viel Merkwürdigeres. Am Freitag abend, dem 14.1.2011, öffnete ich wieder einmal den Schrank, in dem ich die Manuskripte meiner Mutter verstaut hatte, die sechs Jahre zuvor gestorben war, und diesmal zog ich etwas hervor, das ich bisher noch nicht gesehen hatte. Ich schlug es auf, es war ein Tagebuch, und es begann am 14.1.1991, also genau vor zwanzig Jahren. Ich hatte das noch nie gesehen, ich hatte gar nicht gewusst, dass so etwas existiert. Es trug den Titel "Mutter zwischen den Fronten". Da pflanzte sich mir sofort eine Idee in den Kopf, die ich auch umsetzte: Jeden Tag wollte ich das ins Internet setzen, was meine Mutter vor zwanzig Jahren geschrieben hatte.


Es war, für die nächsten 50 Tage, sowohl für mich wie für viele, die das online verfolgten, ein besonderes Erlebnis. Wir lebten während fast Monaten in zwei parallelen Welten: heute und vor zwanzig Jahren. Sowohl ich wie die Leser warteten jeden Tag darauf zu erfahren, was sie denn heute wieder geschrieben hat. Wer dieses Erlebnis damals verpasst hat, den lade ich ein, es jetzt zu erleben: Was hat sie heute (vor 25 Jahren) wieder geschrieben. Ich verspreche Euch ein einmaliges Erlebnis, und Ihr werdet nach 50 Tagen traurig sein, dass der Krieg schon zu Ende ist. Es gibt nur eine einzige Bedingung: Haltet Euch an die Regel: An jedem Tag wirklich nur das lesen, was an diesem Datum geschrieben wurde! (Weil heute schon der 16. ist, müsst ihr heute dein Eintrag vom 15. und vom 16. lesen.) Viel Vergnügen! >>>





MUTTER ZWISCHEN DEN FRONTEN - Viel zu lange weilt meine Mutter Hilde Shmerling-Becker nicht mehr unter uns, aber vor zwanzig Jahren weilte sie viel zu lange bei uns in Tel-Aviv. Zwei Söhne hatte sie in Tel-Aviv, als Saddam Hussein drohte, die Stadt dem Erdboden gleich zu machen: Doron und Uri. Doron war verheiratet mit Esthi (ist es immer noch), und ich, Uri, lebte mit Idit, hier Edith genannt (wir heirateten im Sommer darauf, aber leben schon lange nicht mehr miteinander…). Sie entschied sich, uns beizustehen.

Darüber hat sie ein Tagebuch geschrieben mit dem Namen " MUTTER ZWISCHEN DEN FRONTEN ". In den letzten Jahren ihres Lebens hat sie fast alles, Romane, Gedichte und Tagebücher eingetippt und –gescannt, sodass wir fast alles auf CD haben, aber dieses Tagebuch nicht. So tippe ich jetzt fleißig, jeden Tag werde ich dem geehrten Publikum einen Auszug von "Es geschah vor zwanzig Jahren…" darbieten. >>>


 


Uri Shani -
Ich habe Wolf Biermann im Januar 1991 einen Brief geschrieben, nach seiner Stellungnahme zum zweiten Golfkrieg. Nach 16 Jahren find ich den Brief immer noch gut, vielleicht noch mehr als damals…>>>
 

Christa Zubaidi, eine deutsche in Palästina hatte eine sehr unangenehme Erfahrung mit den "Sicherheitskräften" Israels gemacht (siehe zur Erinnerung die nachfolgenden Berichte)

Unter anderem bekam das Vertretungsbüro der Bundesrepublik Deutschland in Ramallah einen Hinweis auf das Geschehen und antwortete am 14. 1. 2016:

Sehr geehrte Frau Zubaidi,
vielen Dank für Ihre Benachrichtigung. Ich hatte nach Erhalt Ihrer Email unseren Kontakt beim ISR Militär auf diesen sehr bedenklichen Zwischenfall angesprochen und erst gestern Abend - nach mehrfachen Nachhaken - eine Antwort bekommen.

Das ISR Militär bestätigt mehrere Hausdurchsuchungen in der Nacht des 23.12.2015 in Bir Zeit, weiß allerdings nichts von dem Umstand, dass ausländische Staatsangehörige, in dem Fall Sie als Deutsche, betroffen waren.

Es kann offizielle Beschwerde gegen diese Maßnahme eingelegt werden, in dem Fall auch über das Vertretungsbüro. Dazu müssten sie auf Englisch die Beschwerde verfassen, ich kann sie gerne per Email an DCL Ramallah weiterleiten. Dieser Weg wurde mir vom zuständigen israelischen Offizier angeboten.

Erfahrungsgemäß erhöhen sich die Handlungsmöglichkeiten des Vertretungsbüro, wenn dieses zeitnah intervenieren kann. Durch eine zeitnahe Intervention kann die Dringlichkeit den israelischen Stellen gegenüber besser dargelegt werden. Über die Nummern des Bereitschaftsdienst des Vertretungsbüro - 059-9656000 oder 054-3046337 - ist das Vertretungsbüro für Notfälle deutscher Staatsangehöriger auch nach Dienstschluss, am Wochenende und an Feiertagen zu erreichen Diese Nummern sind auch auf der Homepage des Vertretungsbüro  hinterlegt. Während der Dienstzeiten ist das Vertretungsbüro unter den bekannten Nummern zu erreichen; zB +972 2 2977 630.

Bei Rückfragen stehe ich Ihnen auch gerne telefonisch zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag. Reemt von Holtz

 

Der erste Bericht von Christa Zubaidi, er wurde im "Das Palästina Portal" veröffentlicht:
 Eine deutsche in Palästina berichtet: Heute (23. 12. 2015) hatten wir 3.30 Uhr in der Nacht Besuch der israelischen Armee. Es wurde Sturm geklingelt. Mein Mann öffnete gleich die Tür und sprach mit ihnen. Sie waren diesmal etwas höflicher, nicht wie bei der letzten Hausdurchsuchung, wo sie mit dem Gewehrkolben und den Stiefeln gegen die Tür pochten. Es ist kein gutes Gefühl, wenn mitten in der Nacht ca 30 schwer bewaffnete Soldaten vor Deiner Tür stehen und du dir bei diesem klingeln nicht einmal etwas über gezogen hast. Du kommst Dir so ausgeliefert vor. Ich kann nicht einmal sagen, was ich in diesem Moment gefühlt habe, war es Angst, Hass, Wut oder Verzweiflung? Sie haben uns zu verstehen gegeben, das wir uns hinsetzen sollen und haben unsere Ausweise verlangt. Sie haben uns gefragt, wie viel Personen hier wohnen, dann gingen sieben Soldaten mit ihren dreckigen Stiefeln durch unsere Wohnung. Sie hielten sich sehr lange in den hinteren Räumen auf. Mir geht plötzlich so viel durch den Kopf. Was machen sie? Reisen sie die Sachen aus den Schränken? Zerschlagen sie gleich unsere Möbel? Gott sei Dank, es blieb alles heil. Auf mich richtete einer der Soldaten die Waffe und ich sagte ihm auf arabisch, was das soll und zeigte ihm, dass er sie nach unten halten soll. Sie haben mir zu verstehen gegeben, das ich ruhig sein soll. Dann waren sie der Meinung, es müssten sich noch mehr Personen in der Wohnung aufhalten. Wir haben ihnen gesagt, dass wir nur einen Sohn haben und er ist zur Zeit in Deutschland und studiert. Es dauerte eine Weile bis sie uns glaubten. Ich hätte sie ja gerne noch gefilmt, aber die Waffe hatte mich zurück gehalten. Unten vor unserem Haus war es zu dunkel, um sie zu filmen. Als sie wieder gegangen sind, merkte ich, wie es mir auf den Magen geschlagen ist und mein Mann, ist es durch das schnelle aufstehen, schwindlig geworden. Ich brauchte lange, um noch etwas zu schlafen. Ich möchte noch dazu sagen, wir leben hier in Bir Zeit im A Gebiet und hier hat laut Abkommen, die israelische Armee nichts zu suchen. Als hätte es unser Sohn geahnt, denn er wollte eigentlich Weihnachten zu uns kommen, er war der Meinung, da die Lage bei uns zur Zeit nicht so gut ist und wir sowieso bald nach Deutschland kommen, das er nicht kommt.

 

Christa Zubaidi - Beschwerde an das israelische Militär. Wir sind deutsche Staatsbürger und leben in Bir Zeit Palästina. Am 23.03.2015 wurden wir um 3.30 Uhr in der Nacht durch starkes, langes klingeln des israelischen Militärs geweckt. Wenn wir nicht zu Hause wären, hätten sie uns die Tür aufgebrochen, wie in der UNI?

Wir leben in der A Zone, in der das Militär gar nicht Handlungsberechtigt ist. Ohne Grund sind sie in unsere Wohnung und haben mich mit dem Maschinengewehr bedroht. Sie haben sich längere Zeit in unserer Wohnung aufgehalten und uns ausgefragt. Mit welchen Recht haben sie diese Durchsuchung durchgeführt? Frau Christa Zubaidi

Freedom for Ashraf Fayadh - Dr. Ludwig Watzal. - Beginning of 2016, the Saudi Arabian dictatorship went on a beheading spree. 47 people were decapitated, among them the Shiite cleric and civil rights activist Nimr al-Nimr. None of them had a fair trial. Now, it's Ashraf Fayadh's turn, a Palestinian born in Saudi Arabia.

As in many other cases, the charges against Fayadh are made up. On 17 November 2015, he was sentenced to death for "apostasy". The Saudi Arabian Kangaroo courts have charged him with the "questioning of religion" and for the "dissemination of atheism". Arrested in January 2014, Fayadh hasn't seen a lawyer, and the trial was held in camera.

Fayadh belongs to a nascent art scene. He has curated art shows in Jeddah and at the Venice Biennale. Originally, Fayadh was sentenced to four years in prison and 800 lashes by a court in the city of Abha. Despite his repentance, his appeal was dismissed and he was retried by another Kangaroo court, which passed the final deadly verdict. So far, not a single evidence was presented. There are rumors that he has been sentenced to death because of his Palestinian origin though born in Saudi Arabia.  >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

Israel refuses to allow prisoner to get needed heart surgery

Israeli Soldiers Kill A Palestinian Near Nablus

Amerikanische und britische Offiziere bei saudischer Militäroperation

Worldwide Reading For Ashraf Fayadh

Palestinian negotiator aide arrested for 'collaborating' with Israel

Israeli settlers scrawl hate graffiti on Jerusalem church

Israeli Soldiers Kidnap A Palestinian Woman In Deheishe Refugee Camp

Detainees Committee- "15 Detainees Held In Solitary Confinement For Years"

Israeli Soldiers Fire Gas Bombs At Palestinian Soccer Players During Training

16. 1. 2016

Continued Israeli Violations and Crimes

Netanyahu threatens to ban Muslim prayer call and polygamy

Israeli military seals main entrance to Ramallah-area village

Gaza families still enduring the aftermath of 2014 Israeli assault

Latest spat with Sweden highlights Israeli diplomatic shortcomings

Church Boycott of Israeli Banks Funding Occupation

Worldview: Ireland should recognise Palestine if peace talks fail

Daesh drives Palestinian refugee into new exile

Fatah Official: U.S. Created ISIS to Advance “Infernal Plot” Against Arab World

Anti-Israeli sentiment growing across EU

Palestine-Israel: Europe drowning in America’s failures

Israel’s Arabs face backlash after Tel Aviv shooting

Israel: Sweden actions 'immoral' and 'stupid

Kuwait Airways Drops Flights to Avoid Israeli Passengers

Israel plans law to curb pro-Palestine NGOs

Video emerges showing IDF joking as they shoot Palestinian protesters

Israel: Hunger-striking Palestinian prisoners escalate protests

Zionists Entitled to Palestine? Why Not Other Aggrieved Peoples?

PA urges UNRWA to rescind medical care policy

New skills and jobs for Gaza fishers: ILO

Mossad proxy faked violent Facebook anti-Semitism

Palestinian short film nominated to Oscars

Death and humiliation: A tale of a Palestinian village

Netanyahu lashes out at Sweden over execution accusations

Liberman: B’Tselem, Breaking the Silence are ‘traitors’

Welcome to Israel’s Version of Apartheid

Video: "Soldiers Attack The Weekly Protest In Kufur Qaddoum"

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