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Der Mythos vom „Verstecken unter Zivilisten“

 

 Israel beteuert, es sei gerechtfertigt, Zivilisten unter Bombardement zu nehmen, weil sich die Hisbollah unter sie mischt. Tatsächlich traut die militante Gruppe den Zivilisten nicht und hält sich von ihnen so weit wie möglich fern.

Von Mich Prothero
(Übers.: Gerhilde Merz)

 

 28. Juli 2006: Die Bomben kamen gerade, als die Nacht anbrach, etwa um 19 Uhr. Die lokale Bevölkerung wusste, dass das zehnstöckige Wohnhaus das Büro, möglicherweise auch die Residenz von Sheik Tawouk, dem Befehlshaber der Hisbollah im Süden, war, daher haben sie ihre Familien am Anfang des Krieges weggebracht. Der Besitzer hatte sich geweigert, an die Hisbollah zu vermieten, als sie die oberen Stockwerke des Gebäudes anforderten. Macht nichts, sagten die Einheimischen, die Burschen von der Hisbollah ziehen überall ein im Namen des „Widerstandes“.

 

Jedermann wusste, dass das Gebäude vielleicht bombardiert würde. Seine Lage in der Unterstadt von Tyrus die noch von den israelischen Luftschlägen getroffen werden sollte, würde es nicht  immer verschonen. Und zu „jedermann“ gehörte offensichtlich auch Sheik Tawouk, denn er war nirgends in der Gegend, als es zuletzt bombardiert wurde.

 

Zwei gezielte Bomben trafen es mit einem riesigen Feuerblitz und eine Wolke von Zementstaub folgte dem Krach, als zehn Stockwerke sich wie Eierkuchen aufeinander stapelten, sagten die Bewohner der Umgebung. Jihad Husseini, 46, besitzt die Fahrschule einen Block weiter und saß in seinem Büro, als die Bomben trafen. Er sagte, sein Leben sei gerettet worden, weil er die schweren Stoffvorhänge zugezogen hatte, die die straßenseitigen Fenster dicht machen; dadurch war er geschützt gegen eine Welle von splitterndem Glas. Aber nichts desto weniger segelte ein Brocken glühendes Eisen durch die Luft daher, brach durch das Fenster und den Vorhang und schoss an seinem Kopf vorbei und durch die Wand, ehe es in der Wohnung des Nachbarn liegen blieb.

 

Aber Jihad weigert sich noch wegzugehen.

                                                                                                                                                                                     

„Alles ist zerbrochen, aber ich kann es besser machen“, sagt er umgeben von seinen Söhnen Raed, 20, und Mohammed, 12. „Ich will nicht gehen. Dieser Platz gehört nicht dem Militär, er gehört nicht der Hisbollah; es war eine leere Wohnung.“

 

Während des jetzt 16 Tage lang dauernden Krieges entscheiden israelische Flugzeuge hoch über zivilen Bezirken, was sie bombardieren. Sie werfen riesige Bomben, die in der Lage sind, Zerstörungen im Umkreis von Hunderten von  Metern von ihrem Ziel anzurichten, und dann schieben sie die unvermeidlichen zivilen Toten – die libanesische Regierung spricht von 600 Toten bis jetzt  - den „Terroristen“ zu , die die zivile Infrastruktur herzlos zu ihrem Schutz benutzt.

 

Aber diese Beschuldigung ist fast immer falsch. Meine eigene Berichterstattung und die anderer Journalisten stellt klar, dass Hisbollah-Kämpfer – entgegengesetzt zu den viel zahlreicheren politischen Mitgliedern der Hisbollah und der sehr viel größeren Anzahl von Hisbollah-Sympathisanten – Zivilisten ausweichen. Viel geschickter und besser ausgebildet als die Kämpfer der PLO und der Hamas wissen sie, dass sie, wenn sie sich unter Zivilisten mischen, früher oder später von Kollaborateuren verraten werden – wie das so vielen militanten Palästinensern geschehen ist.

 

Die Israelis ihrerseits glauben, dass sie, wenn sie Zivilisten bedrohen, auch einige Kämpfer erwischen werden. Die fast allnächtlichen Luftangriffe in den südlichen Vororten von Beirut könnten als sinnmachend betrachtet werden, weil die Israelis anscheinend überzeugt sind, dass Kommandostellen und Kontrollbunker unter dem ständig glimmenden Schutt verborgen sind. Es gab in den ersten paar Nächten einige zivile Zwischenfälle in Orten wie Haret Hreik, aber die Leute überließen das Areal sehr schnell den Hizbollah-Kämpfern mit ihren Funkgeräten und Motorrädern.

 

Aber andere Angriffe wirken einfach mutwillig, Fischzüge, und einfach darauf ausgerichtet, alles und jeden zu bestrafen, der vage mit der Hisbollah in Verbindung steht. Leuchttürme, Getreidespeicheranlagen, Molkereien, Brücken im Norden, die von Flüchtlingen benutzt werden, Wohnhäuser, die teilweise von Mitgliedern des politischen Flügels der Hisbollah besetzt sind – alles wird in Schutt verwandelt.

 

Im Süden, wo die Schiiten dominieren, unterstützt ungefähr jeder Hisbollah. Heißt die einfache Unterstützung für Hisbollah , oder sogar die Teilnahme an Aktivitäten der Hisbollah bereits, dass dein Haus und deine Familie zum fairen Spielball werden? Brauchst du Raketen von deinem Vorgarten aus abzufeuern? Oder genügt es, politisch aktiv zu sein ?

 

Die Israelis sind konsequent: Sie bombardieren alles und jeden, der entfernt mit Hisbollah zu tun hat, einschließlich Nichtkrieger. Tatsächlich, das heißt Bestrafung des Libanon. Die Nation besteht aus 40 Prozent Schiiten, und von diesen 40 Prozent sind Zehntausende in den Sozialdiensten der Hisbollah tätig, im politischen Dienst, in Schulen und in anderen nichtmilitärischen Funktionen. Die „Terroristen“-Organisation Hisbollah ist der zweitgrößte Arbeitgeber im Libanon.

 

Die Leute werfen mit der Phrase „Geisterstadt“ viel herum, aber Nabatiya, eine ausgebombte Stadt rund 15 Meilen (25 km) von der israelisch-libanesischen Grenze entfernt, verdient diese Bezeichnung. 

Man erwartet, dass die  toten Geister oder die Geflohenen in dieser Stadt lautlos aus den Häuserruinen, die weithin alles sind, das von der Stadt geblieben ist, durch die verlassenen Straßen gleiten.

 

Nicht alle Gebäude weisen Beschädigungen durch Bomben auf, aber auch diejenigen, die keine Metallfensterläden haben, wirken wie von einem fürchterlichen Sturm gebeutelt. Und es gibt keine Menschen, außer gelegentlich einen Hizbollah-Kundschafter auf seinem Motorrad, der nur mit einem Funkgerät bewaffnet rekognosziert, während die israelischen Jets und unbemannten Drohnen über ihm kreisen.

 

Über  die Außenbezirke dieser Stadt, die in Friedenszeiten eine Bevölkerung von ungefähr 100.000 aufweist – meistens Schiiten, die Hisbollah unterstützen oder ihren mehr säkularen Rivalen Amal – ragt das Ragheh Hareb Spital, eine Einrichtung, die klar macht, auf welcher Seite die Einwohner von Nabatiya in diesem Konflikt stehen.

 

Auf dem sorgfältig angelegten und geschnittenen Rasen vor dem Spital prangt der riesige Rote Halbmond, die islamische Version des Roten Kreuzes. Während wir uns nähern, saust eine israelische Rakete vorbei und schlägt in einer Schule auf dem gegenüber liegenden Hügel ein. Während wir uns ducken und dann in den Schutz des Spitalsvordaches rennen, macht mich der riesige Halbmond sicher, bis  mein Blick auf die Fahnenstangen fällt. Da ist die libanesische Flagge mit ihrem Zederbaum – direkt neben der Flagge der Islamischen Republik Iran.

 

Man kann sicher sagen, dass das Ragheb Hareb Hospital eine Beziehung zur Hisbollah hat. Das Personal prangt mit seinen (wohl)gestutzten Bärten und höflich, wenn auch etwas furchterregend, begleiten sie die Gruppe. Nachdem junge Männer unsere Presseausweise angefordert  und einige kurze Fragen gestellt haben, gestatten sie uns einzutreten.

 

Dr. Ahmed Tahir erkennt mich von einem Begräbnis in dem nahe gelegenen Dorf Dweir. Eine israelische Bombe war auf ein Haus gefallen und hatte einen Hizbollah-Kleriker und elf Mitglieder seiner unmittelbaren Familie, die meisten davon Kinder, getötet. Die Leute im Libanon nennen es ein Kriegsverbrechen. Tahir wirkt erschöpft, und unser Gespräch ist noch konzentrierter als das letzte.

 

„Vielleicht wäre es das beste, wenn die Israelis Ihr Auto auf der Straße hierher bombardieren würden“, sagt er in einem scharfen Ton. „Wenn Sie getötet würden, wäre der öffentliche Aufschrei in Amerika so schlimm, dass die Juden gezwungen wären, mit diesen Angriffen aufzuhören“.

 

Als ich einzuwerfen wagte, dass sich die Bush-Administration wenig um Journalisten kümmere, und schon gar nicht um solche, die vom Territorium der Hisbollah berichten, zuckte er die Achseln. „Vielleicht, wenn es eine amerikanische Bombe wäre, die von Israelis abgeworfen einen amerikanischen Journalisten tötet, würden sie mit diesem Horror aufhören,“ sagte er.

 

Zu der  Handvoll Leute in der Stadt gehören einige vom politischen Flügel der Hisbollah sowie einige Freiwillige, die auf die Sachen schauen, während die Bewohner fort sind. Während wir abseits beobachten, wie die israelischen Bomber Zeilen von Graten in die Außenbezirke der Stadt hacken, erklärt uns ein politischer Arbeiter, dass die Kämpfer niemals der Stadt nahe kommen, und bestätigt damit, was mir andere Leute von der Hisbollah während all der Jahre gesagt haben.

 

Obwohl die Israelis Wohnungen und Büros zum Ziel nehmen, weil sie diese für Einrichtungen der Hisbollah halten, hat die Gruppe selbst die klare Richtlinie, die Kämpfer so weit als möglich von den Zivilisten fernzuhalten. Das geschieht nicht aus humanitären Gründen – sie haben schließlich ein Wohngebäude trotz der Proteste des Besitzers übernommen, wohl wissend, dass es bombardiert würde – sondern aus militärischen.

 

„Du kannst dein Leben lang Mitglied der Hisbollah sein und niemals einen Kämpfer des militärischen Flügels mit einer Waffe sehen“, erzählte mir einst ein inzwischen pensionierter Beamter der libanesischen Militär-Nachrichtenabteilung. „Sie kommen ohne ihre Maskierung heraus und arbeiten niemals in Anwesenheit von Leuten, wenn sie es verhindern können. Sie haben größte Angst vor Kollaborateuren. Sie wissen, dass es das ist, was die Palästinenser zerbricht – keine Disziplin und zu offen handeln“.

 

Vielleicht einmal im Jahr pflegt die Hisbollah eine Militärparade im Süden abzuhalten, bei der Waffen und Kämpfer in Erscheinung treten. Der Zugang der Medien zu diesen Paraden ist eng beschränkt und kontrolliert. Ungleich den Kämpfern in einem halben Dutzend anderer Ländern, wo ich Aufrührer getroffen habe, treten die Hizbollah-Kämpfer nicht vor den Kameras auf. Im Irak kann man mit einigem Risiko die Burschen im Widerstand treffen oder ihnen sogar bei ihren Aktionen zuschauen. (Wenigstens ist mir dieses bei meinem letzten Aufenthalt dort gelungen.) In Afghanistan kann man mit Taliban-Kämpfern Mittag essen, wenn man bereit ist, einen Tag oder länger durch das Gebirge zu wandern. In Gaza und in der Westbank ist der Fatah- oder der Hamaskämpfer mit seiner Maskierung, seinem Gewehr und seinen Parolen, mit denen er den westlichen Journalisten von seiner gerechten Sache überzeugen will, überall zu finden.

 

Die Burschen von der Hisbollah andererseits wissen, dass es blöd ist, ihre Kämpfer Außenstehenden jeder Art – Journalisten oder Libanesen, sogar Unterstützern der Hisbollah nahe kommen zu lassen. Während dreier Ausflüge in den Süden in der vergangenen Woche, wo ich den Kämpfen nahe genug kam, um die israelische Artillerie und nicht nur Luftangriffe zu hören, sah ich absolut keinen Kämpfer. Burschen mit Funkgeräten, die wie Hisbollah aussahen, haben mich immer gefunden. Aber keine Kämpfer an Ecken, keine Einladung zuzuschauen, wie sie Raketen auf den zionistischen Feind abfeuerten, nichts, was benutzt werden kann, um ihre Spur aufzunehmen.

 

Auch schon vor dem Krieg pflegte mich die libanesische Armee oder der allgegenwärtige Motorradfahrer mit dem Funkgerät bei meinem Ausflug nach dem Süden aufzuhalten und mich nach Tyrus zu schicken, um mir von dem Beamten der Hisbollah eine Genehmigung zu holen, bevor ich gewöhnlich mit strengen Auflagen über meine Wege weiterfahren konnte.

 

Jeder andere Journalist, den ich kenne, der mit der Hisbollah zu tun hatte, machte die gleiche Erfahrung. Ein Journalisten-Kollege, Libanese, der das Thema Hisbollah zwei Jahrzehnte lang abgedeckt hatte, kennt nur einen Militaristen, der es zugeben wird, und der spricht nie und gibt keine Interviews. Alles, was er sagt, ist: „Ich werde für einige Monate zum Training fort sein. Ich ruf Sie an, wenn ich wieder zurück bin.“ Wahrscheinlich ahnen seine Freunde und Nachbarn etwas, aber niemand spricht darüber.

 

Die politischen Mitglieder der Hisbollah sagen, dass sie keinen oder wenig Zugang zur Arbeit der Kämpfer haben. Das scheint im Großen und Ganzen wahr zu sein: Auch wenn sie vermutlich mehr hören und wissen als die außenstehende Welt, ist die Abschottung groß.

 

Israel jedoch hat entschieden, die politischen Mitglieder der Hisbollah so zu behandeln, als wären sie Kämpfer.  Und indem es den zivilen Flügel der Gruppe zum Ziel nimmt, die viel für die humanitäre Hilfe und den sozialen Schutz der Ärmsten im Süden tut, zielt es auf Zivilisten.

 

An Anfang dieser Woche stand ich neben einem riesigen Krater, der in die Überlandstraße zwischen Tyrus und Sidon gerissen worden war – der einzige Fluchtweg für die meisten Menschen vom äußersten Süden. Über unseren Köpfen kreisten israelische Kampfflugzeuge und Drohnen über die Stadt und ihre Randsiedlungen und man konnte regelmäßig Detonationen von Bomben und Marineartillerie hören.

 

Der Krater erwies sich als guter Platz, um die Flüchtlinge anzureden, die durch den Krater gezwungen waren, lang genug für meine Fragen ganz langsam zu fahren. Sie blieben kaum stehen, und ihre Gesichter waren ganz verkniffen und nahe der Panik. Die Haupt-Flüchtlingswelle war schon in den vergangenen beiden Tagen vorübergekommen; diese waren also die Fälle mit dem wenigsten Glück,

sie waren wirklich ganz nahe dem Kampfgebiet gewesen und brauchten zwei Tage, nur um nach Tyrus

zu gelangen, oder die die harte Entscheidung  treffen mussten, zu fliehen oder zurückzubleiben, wobei keine Entscheidung gut war.

 

Die Straßen im Süden sind voll mit Autos von Leuten, die die falsche Entscheidung getroffen haben:  ausgebrannte Chassis, zerbrochenes Glas, einige Autos waren direkt in Pfosten oder Gräben gefahren worden. Andere schienen zusammengebrochen zu sein, oder der Treibstoff war  bei den langen Schlammfahrten zur Umgehung aufgerissener Überlandstraßen und zerstörter Brückenverbindungen ausgegangen  – die israelische Luftwaffe hatte Tage gebraucht, um diese systematisch zu zerstören, während sie zugleich die Menschen zur Flucht aufrief.

 

Ein Mann, der sein Auto rund um den Krater fast zum Stehen bringt, schreit fast: „Nichts ist mehr übrig geblieben. Dieses Land ist nicht unseres.“ Seine kurze Pause verursacht sofort Gehupe und ungeduldige Schreie von den Leuten in den Autos hinter ihm. Sie passieren den Krater, aber innerhalb der nächsten zwei Minuten erschüttert uns eine Riesenexplosion vom Norden hinter uns, in der Richtung auf Sidon zu.

 

Als wir nach Süden Richtung Tyrus fahren , kommen wir bald an einer Reihe von Schäden an der Überlandstraße  vorbei: Schrapnells, Zierkappen, zerbrochenes Glas. Ein Auto, das vielleicht fünf Minuten vor uns von einer israelischen Mine getroffen worden war. Drei der Passagiere waren verwundet und es nahm die Richtung nach Norden auf das Hammond Spital in Sidon zu. Wir drehten wegen des Angriffs und folgten dem Auto nach Sidon. Die Unverletzten kletterten auf dem Parkplatz des Spitals heraus und betrachteten  die West-Journalisten; sie waren überzeugt davon, dass wir den Luftschlag heraufbeschworen hatten. Glücklicherweise hatte mein irakischer Helfer Lunte gerochen und wir kamen gut weg. Wahrscheinlich wäre  nichts passiert – meistens sind es nur ausgeflippte Leute vom Land, die das Zusammentreffen eines israelischen Angriffs mit einem vorüberfahrenden  Wagen voller Journalisten nicht mögen.

 

Also, die Analytiker, die via Kabelnachrichten von der Hisbollah, die „sich in der Zivilbevölkerung versteckt halte“ reden, haben wenig Zeit - wenn überhaupt -  in der Kriegszone im südlichen Libanon verbracht, und wissen nicht, wovon sie sprechen. Die Hisbollah traut der Zivilbevölkerung nicht und hat sich hart dafür eingesetzt, möglichst viele aus dem Kampfbereich zu evakuieren. Und deshalb kämpfen sie auch so gut – weil niemand sie ausspionieren kann, haben sie eine Menge Chancen, die IDF  durch weitere Raketenabschüsse zu überraschen und  jede israelischen  Überfall auf dem Landweg zu strafen

 

Und die Zivilisten ? Sie sehen sich als Angriffsziel, egal, wieweit sie sich zugehörig fühlen. Sie sind wütend auf Israel und die Vereinigten Staaten, die einzigen beiden Länder auf der Erde, die nicht nach einer sofortigen Waffenruhe rufen. Libanesen aller Überzeugungen denken, dass die US und Israel glauben, das Leben der Libanesen sei billiger als das der Israeli. Und viele von ihnen sagen jetzt, dass sie kämpfen wollen.

 

 

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