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Stimmen International

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Nie wieder!
Layla Anwar, 29.1.07, www.uruknet.info

 

Heute hielt die UN-Abteilung für Veröffentlichung ihren 2. jährlichen Internationalen Gedächtnistag für die Opfer des Holocaust anschließend an die Feier im UN-Hauptquartier.

Das Programm schloss besondere Botschaften des UN-Generalsekretärs Ban-ki Moon ein, des Scheichs Haya Rashed al Khalifa von Dubai, des israelischen Botschafters Dan Gillermann, Madame Simone Weil, einer Holocaustüberlebenden, Thomas Shindlemayr  von der Abteilung   der UN für Wirtschaft und Soziales, einer College-Studentin Marie Noel, die von ihren Erfahrungen bei einem Besuch früherer KZs in Polen berichtete, und viele andere Gäste.

 

Ein besonderes Konzert wurde von HaZamir mit jüdischen Studenten vom Zamir-Chor gegeben. Aus  der New Yorker Synagoge wurde ein besonderer Kantor eingeflogen, damit er das Kaddisch rezitiert.

 

Dieser besonderen Zeremonie für ein besonderes Gedächtnis für ein besonderes Volk werden noch  drei besondere Ausstellungen von Kunstwerken und Bildern folgen.

Das Signieren eines Buches von Daniel Mendeahlon wird folgen mit einer anschließenden Diskussion über sein letztes Buch: „Auf der Suche nach den sechs von sechs Millionen“.

Last but not least, aber sicher nicht als letztes werden eine Reihe besonderer Filme gezeigt werden: „Ich wollte nur leben“ über 6 italienische Auschwitzüberlebende und andere Filme ….

Ein besonderer Tag für ein besonderes Volk

 

Ironischerweise heißt das Thema dieses Jahr „Erinnerung und darüber hinaus“. Man wird sich mit der Bedeutung und dem Einfluss dieser Lektionen ( über den Holocaust) auf die Menschen bes. auf junge Menschen  befassen, damit zukünftige Generationen  vor Hass, Fanatismus, Rassismus und Vorurteilen bewahrt  bleiben. All dies folgte der Resolution 60/7 der UN-Vollversammlung.

 

Es ist eine Resolution, die den ersten kollektiven Schrei durch die „zivilisierten“ Völker wiedergibt, der  nach dem 2. Weltkrieg  gehört wurde: „Nie wieder!“

 

Dieser Schrei kam tatsächlich von Millionen Opfer verschiedener Nationen, verschiedener Religionen und ethnischer Gruppierungen.

Die UN selbst und der Internationale Gerichtshof und die Genfer Konventionen wurden nach diesem ersten Schrei „Nie wieder!“ aufgebaut.

Und seit 1945 finden fast täglich  in Mausoleen, Dauerausstellungen, Mahnwachen, bei Konferenzen, philosophische Debatten über „die Bosheit  des menschlichen Geistes“ statt – und alle schreien „Nie wieder!“

 

 

 

Nie wieder Massenmord und kollektive Strafen. Nie wieder Konzentrationslager. Nie wieder kollektive Vergewaltigung. Nie wieder Ghettos. Nie wieder Vergasung/ Erstickung und Experimente an Menschen. Nie wieder kollektive Folterung. Nie wieder beabsichtigte Hungersnot. Nie wieder Zwangsarbeit. Nie wieder Diskriminierung durch besondere Bezeichnung (Judenstern). Nie wieder … nie wieder … lasst uns dies ganz laut gemeinsam singen: Nie wieder!

 

Unterdessen … und parallel …

1948 – die Errichtung von Israel durch die internationale Gemeinschaft, derselben Internationalen Gemeinschaft. Und seit jenem Jahr findet ein stiller Massenmord in Palästina statt, fast geräuschlos vor den tauben Ohren der Welt.

 

Millionen von Flüchtlingen, Hunderte von Gefängnissen, Verwundungen durch Streubomben und andere „freundliche“ Waffen, Massenhungersnot, Massenzerstörung, Massengräber, kollektive Folter, KZs und Ghettos. Ramallah, Jenin, Tulkarem, Nablus, Gaza … Diskriminierungen, eine kollektive Vergewaltigung eines Volkes, seiner Identität, seines Gedächtnisses durch niemand anderen als  die „Überlebenden“ und dies geht bis auf den heutigen Tag … Nie wieder ?

 

Vor fast 10 Jahren kamen in Bosnien- Herzegowina die Kanonen zum Schweigen. Und vor 5 Jahren noch einmal Massaker, kollektive Vergewaltigungen, KZs, kollektive Folter, (Wo ein Vater gezwungen wurde, mit seiner eigenen Tochter vor den serbischen Soldaten Sex zu haben – und das ist nur ein Beispiel); kollektive Zerstörung direkt vor der Nase der Internationalen Gemeinschaft und der UN.

Es mussten  200 000 Bosnier in Massengräbern enden und über 30 000 bosnische Frauen  vergewaltigt und gefoltert werden bis die respektable Internationale Gemeinschaft dazwischen ging und die UN etwas tat. Und selbst danach berichteten bosnische Frauen von Vergewaltigungen  durch die UN-Soldaten, die  sich eigentlich um Frieden und Sicherheit bemühen sollten.

Nebenbei bemerkt: als Causescu in Rumänien fiel, gab es eine Operation, die im ganzen „zivilisierten Westen“ „rumänische Dörfer“ genannt wurde, um verlassene rumänische Babys zu retten … dies nur falls ihr es vergessen haben solltet .

 

1990    und Gegenwart: jetzt kommt der Hammer: Der Irak

In der ganzen gegenwärtigen Geschichte hat die  Internationale Gemeinschaft und die UN nirgendwo eine so direkte Mitschuld an Massenvölkermord wie im Irak.

1990 wurde das grausamste Embargo und Sanktionen über das irakische Volk verhängt – mit dem Einverständnis und der Mittäterschaft der UN. Dieselbe UN, die aus den Geburtswehen des „Nie wieder!“ geboren wurde.

 

Nach der „Befreiung von Kuwait“ wurden die Sanktionen mit Macht und eiserner Faust durchgeführt.

Einige von euch mögen es wissen – aber es ist gut noch einmal daran zu erinnern, dass über 1,5 Millionen Menschen infolge dieser Entscheidung  des Sicherheitsrates starben. Ja, die Sanktionen wurden auch  noch lange aufrecht erhalten, als  die kleine Bananenrepublik Kuwait längst befreit  war.

13 Jahre lang Völkermord und Massenmord durch die UN und den Sicherheitsrat. Nicht weniger als 1,5 Millionen Männer und Frauen starben, unter ihnen mindestens 500 000 Kinder unter 5 Jahre. Man erinnere sich auch an den berühmten Satz von Madelaine Albright, der Amerikanerin: „Der Preis hat sich gelohnt.“

 

Die anhaltende Todesrate von Kindern von 1990 bis zur „Befreiung“ des Irak und seiner Invasion 2003 war bei 5000 Kindern pro Monat … Nie wieder ?

Die Gesamtzahl der Toten während dieser 13 Jahre von Sanktionen war doppelt so hoch wie die von Hiroshima und Nagasaki zusammen.

13 Jahre lang war irakischen Zivilisten folgendes nicht erlaubt:

 

Fortgeschrittenen Krebspatienten mit wahnsinnigen Schmerzen wurde Aspirin gegeben, eine Schachtel für eine ganze Station. Morphium und andere Anti-Krebsmittel waren verboten. Kinder mit Leukämie wurden in Todesstationen sich selbst überlassen unter den hilflosen Augen der Ärzte und der mitleidenden Mütter .

Impfstoffe für Kinder gegen Gelbfieber, Hepatitis, Vogelgrippe, Kinderlähmung und andere vermeidbare Krankheiten waren verboten.

Herzkranke und Diabetiker ließ man sterben – die Medikamente gab es nicht. Genau so für Bluthochdruck und andere chronische Erkrankungen. Gebt ihnen Aspirin, sagten die UN …

Abgereichertes Uran wurde großzügig während der Operation „Wüstensturm“ verteilt mit der Folge von völlig missgestalteten Neugeborenen, die sogar Frankenstein erschreckt hätten. Seltene Formen von Krebs ohne Hoffnung, alle Formen von Krebs bei Kindern und Erwachsenen (Aufzählung vieler Krebsarten) : keine Medikamente. Gebt ihnen Aspirin, sagten die UN. Bald wurde auch Aspirin so selten wie Gold. Nie wieder?

 

Sogar die Anästhesie bei Operationen wurde verboten. Die Patienten wurden bei vollem Bewusstsein operiert, der Mund mit Papier verstopft – so mussten sie die Zähne zusammenbeißen. Papiertücher verboten, Röntgenfilmaufnahmen, Elektrokardiogramme, jede medizinische Ausrüstung verboten.

 

Mein eigener Onkel starb, weil das Krankenhaus keine Röntgenplatten für eine Röntgenuntersuchung des Brustraumes hatte und keine Tinte für ein Elekrokardiogramm. Er starb an einer komplizierten Infektion im Brustraum verbunden mit  Herzversagen. Er war erst 55. Er hat 7 Kinder hinterlassen. Nie wieder?

 

Es gab keine Handschuhe für Operationen, keinen Faden, keine Nadeln für die Spritzen. Verboten. Ein mir befreundeter Arzt schwört, er habe Operationen gemacht und die Patienten mit einer Nähnadel zugenäht. Ich glaubte ihm; denn ich sah Schlimmeres als dies. Die Folge davon: Massentod. Die medikamentöse Behandlung, die wir empfingen, war verbraucht und einige der Krankenhausbettlaken, die uns die internationale Gemeinschaft großzügig gab, stammte aus der Zeit des 2. Weltkrieges – ich mache keinen Witz. Nie wieder?

 

Ersatzteile und Nahrungsmittel

 

„Operation Wüstensturm“ zerstörte die meisten Elektrizitätswerke. Das heißt kein Strom und kein sauberes Wasser. Chlor, um das Wasser aufzubereiten? Verboten. Folge davon : die meisten tranken schmutziges Wasser und bekamen Hepatitis, Typhus, Cholera, Durchfall, Tb: die Folge davon: ein Massensterben ..

Kein Strom – Ersatzteile verboten. Die  Folge  davon: verkommene Nahrungsmittel in den Kühlschränken; Stromsperren: die Patienten wachten während der Operation auf, weil die Operation nicht zu Ende gemacht werden konnte. Kranke, Kinder, ja ganze Familien dehydrierten ; schlaflose Nächte bei Kerzenlicht ohne TV oder Radio; Batterien waren verboten.

Egal welche Industrie der Irak hatte, sie wurde gestoppt, zerstört durch „intelligente“ Bomben. Die ganze lokale Produktion kam zum Stillstand: kein Milchpulver, keine frischen Lebensmittel, keine Nahrungsmittel in Konservendosen, keine Milch, keine Butter, keinen Käse, nicht einmal Tomatenpaste. Die Familien lebten allein von Brot und die etwas reicheren  auch von Auberginen, weil sie sie in ihrem Hinterhof ziehen konnten. Wir wurden natürliche Vegetarier.

Sogar das Brot, das von der Regierung rationiert wurde, war ungenießbar. Wir fanden Steine darin. Überall standen lange Schlangen, wo es etwas zu essen gab. Die Folge davon: massenweise Unterernährung, massenweises Sterben

Computer und alles andere – vergiss es. Das ist etwas für die zivilisierte Welt wie bei euch.

 

Erziehung/ Bildung  und anderes

 

Ironischerweise gibt es eine Straße mit dem Namen des berühmtesten Dichters in der arabischen Geschichtsliteratur, Al Mutannabi. Die Al Mutannabi-Straße war bis an den Rand von allen Arten gebrauchter Bücher gefüllt: von der Anatomie bis zu den Sprachwissenschaften .. auf arabisch, französisch und englisch, Schulbücher, Malbücher, historische Bücher und solche über Psychologie, Religiöse Bücher … etc.

Die Leute begannen, ihre Bücher zu verkaufen. Ihr nennt so etwas in eurem politisch korrekten Jargon, sie verkauften ihren intellektuellen Besitz.

Kugelschreiber und Bleistifte waren verboten. Der Grund für das Gebot. Vielleicht benützt man sie zur Herstellung von Massenvernichtungswaffen.

In den Schulen gab es keine Schulbänke und keine Schultische. Die Schüler saßen auf ein paar Ziegeln und hörten mit der Schule auf, wenn die Abwässer die Klassenräume überfluteten. Die Studenten hatten keinen Zugang mehr zu den letzten Entwicklungen und Entdeckungen in den Naturwissenschaften .. es war verboten. Die UN bestimmten dies.

 

Ich traf persönlich einen 75-Jährigen, Mekkapilger. Ein ehrenhafter Titel für einen alten Mann. Er saß im Dreck am Straßenrand und hielt eine Plastiktüte in seiner Hand, gefüllt mit toten Fliegen. Ich fragte ihn: „Was verkauft du denn da?“ Er antwortete: Siehst du es nicht, meine Tochter. Ich verkaufe tote Fliegen, frisch gefangen. Hast  du keinen Vogel? Bring ihm eine Fliege mit.“

 

In einer andern Seitenstraße verkauften die noch Verzweifelteren ihre Möbel und Paraffinheizer (?), ihre Kinderwagen, ihre Betten und Garderobe, alles – sie  behalten nur das Nötigste. …

In den dunklen stinkigen Gassen voller Abwässergestank machen andere andere Geschäfte mit  ihren Organen, eine Niere hier etc….

Und in noch dunkleren Gassen verkaufen sie sich selbst.

Sogar Seife war verboten. Verzeihung, wir konnten uns für eure Invasion nicht mit Duft umgeben.

 

Ein großes Ghetto von enormen Proportionen. Ein riesiges Konzentrationslager. Visas wurden nicht ausgegeben, die Leute steckten mitten im Massengenozid fest.

Manchen gelang es als Kellner zu arbeiten, oder als Müllsammler, Taxifahrer – sie verbargen ihre Universitätsdiplome. Die weniger Glücklichen landen in Bordellen in den benachbarten Ländern. Manche sind erst 14 – sie hoffen ein Refugium zu finden und Nahrung und Unterkunft und vielleicht ein bisschen Geld, das sie unter den wohlwollenden Augen der Bordellmatrone nach Hause schicken können .

 

Dies ist nur ein winziger Ausschnitt auf das, was während der Sanktionsjahre unter der Aufsicht der UN geschah, die aus dem „Nie wieder!“ geboren wurde. Keiner rührte sich vom Fleck. Wenn man ihnen die Zahlen und die Fakten mitteilte, dann debattierten ihre Herren der US und  Großbritanniens über die Methoden ..

Verständlicherweise. Wenn man dann herausfindet, dass jeder der UN-Angestellten besonders auf der höheren Ebene steuerfreie Gehälter bekommt etwa 25 000 Dollar im Monat , zuzüglich  anderer Vergünstigungen, dann wirst du verstehen, warum. Die Perez de Cuellars, die Boutros Ghalis und die Kofi Annans dieser Welt.  …

 

Aber und danke Gott für die „Aber“: es gibt ein paar, die sich da während der Sanktionsjahre nicht haben hineinziehen lassen. .. Die Namen der paar müssen erinnert und geachtet werden: Es sind Dennis Halliday, der Ex-Generalsekretär, der das humanitäre „Öl-für- Lebensmittel“-Programm leitete, Hans von Sponeck, UN-Hilfskoordinator für den Irak und Jutta Burkhardt, Chefin des UN-Welternährungsprogramms. Die drei hatten den Mut, von ihrem Posten zurückzutreten. Sie traten zurück, weil sie wussten, dass das UN-Sanktionsprogramm zu einem Massen-Völkermord führt  …..Nie wieder?

 

Ich weiß, dieser Artikel wird sehr lang; haltet  mit mir durch . Sonst liebe ich es auch eher „kurz und lieblich“ zu schreiben. Aber dies ist ein Holocaust, ein Tag des Gedenkens, ich kann da nicht einfach drüber weg gehen.

 

Heute am 29. Januar 2007, sehnen sich die Menschen im Irak nach der Zeit der Sanktionen.

Der Irak ist seit 2003 „befreit“ worden.

Heute werden die Menschen im Irak kollektiv missbraucht, gemordet, gefoltert, man macht Experimente mit ihnen mit verschiedenen Drogen und Ölbohrern und amerikanischen Bomben. Laserbomben, Phosphor, Streubomben, Abgereichertes Uran… Heute ist jede Stadt im Irak ein riesiges Ghetto: Bagdad, Falluja, Ramadi, Mossul, Haditha …

Heute gibt es im Irak Massenkonzentrationslager, Vergewaltigungs- und Folterlager.

Heute gibt es dort 3,7 Mill. Flüchtlinge, die außerhalb Unterschlupf suchen.

Heute gibt es im Irak mehr als 700 000 Tote nur seit 2003 und man füge dieser Zahl noch 260 000 Kinder hinzu. Heute gibt es im Irak nicht einmal mehr Aspirin, keine Lebensmittel, kein Wasser, keinen Strom  - nichts.

Heute werden die Menschen im Irak wegen ihres Namens verfolgt – es gibt keine Universitäten oder Schulen mehr.

Heute haben die Menschen im Irak aufgehört, ihre Organe zu verkaufen, verkaufen aber ihr Kinder stattdessen.

Heute gibt es im Irak keine Krankenhäuser mehr …

Heute ist das geheime und warnende Schreiben der UN von vor der Besatzung wahr geworden: mehr als 1,4 Millionen Kinder werden sterben – und sie starben..

Heute findet im Irak ein Holocaust vor unsern Augen statt .

 

Während des 2. Weltkrieges hat Schindler etwa 1000 Opfer vor dem Holocaust gerettet. Wie viele hast du retten können? Wie viele Namen stehen auf deiner Liste? 1,2 oder 3 Namen?

Hör ich etwas? Nein, natürlich nicht.. Nun kannst du zurückgehen und dich schlafen legen.

 

Palästina, Bosnien, Irak haben einen gemeinsamen Nenner .. ich überlass es deiner Intelligenz diesen zu erraten… Nie wieder? Ja, sicherlich. Bring mir die UN-Vollversammlung und die Geigen, damit ich klagen kann….

Ich persönlich halte die Internationale Gemeinschaft und die UN verantwortlich für die Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wie sie heute im Irak geschehen. Ich halte die UN verantwortlich für den Holocaust. Ich halte alle, die schweigen, apathisch, selbstzufrieden und gleichgültig sind, für diesen Holocaust verantwortlich, heute am „Tag des Gedenkens und darüber hinaus.“ Nie wieder?

 

PS. Vergib mir Afghanistan, du bist nicht vergessen …

 

(dt. und etwas gekürzt: Ellen Rohlfs)

 

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