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Stimmen International

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Deutschsprachige  Stimmen
für andauernde Menschenrechtsverletzungen, Brechung internationaler Gesetze, rechtswidrigem Handeln der israelischen Regierung, der Armee.
 

Schweiz drängt Israel zum Abbruch des Separationswalls
Der Nahost-Konflikt und die Medien - Die Verpflichtungserklärung deutscher Journalisten in Israel -  Dr. Viktoria Waltz
»Unglaubliche Demütigung der Palästinenser«
Mauerbau bedeutet Apartheid und Enteignung. Das Gros der Israelis nimmt eine selbstgerechte Haltung dazu ein.Ein Gespräch mit André Brie
Olivenernte am 12.10.04
Hanan aus Nablus

Die Ermordung des S. M. Ahdad durch einen Siedler

Israel und die besetzten Gebiete
Unter den Trümmern: Häuserzerstörungen
und Zerstörung von Land und Eigentum
Autorisierte Zusammenfassung des Berichts
von Amnesty International
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Spiel ohne Grenzen: Die israelische Trennmauer und ihre völkerrechtlichen Konsequenzen (Februar 2004)
Zum Schutz der eigenen Bevölkerung baut Israel eine Trennmauer. Diese schneidet beträchtliche Teile der besetzten Westbank ab, was faktisch die Annexion dieser Gebiete bedeutet. Sie beraubt Hunderttausende von PalästinenserInnen ihrer wirtschaftlichen Lebensgrundlagen und schränkt ihre zuvor schon prekäre Bewegungsfreiheit weiter ein. Dies kommt einer kollektiven Bestrafung der palästinensischen Zivilbevölkerung gleich.
Menschenrechtsreport, 26 Seiten
pdf-Dokument, 26 Seiten (01-04-049)
„Die palästinensische Gesellschaft bricht auseinander“
Peter Hansen, der Generalbeauftragte des UN-Hilfswerks im Nahen Osten, über die Not im Gaza-Streifen, die Verzweiflung der Palästinenser und das Leid der Israelis
„Hinter Mauern wächst kein Friede"
Cohn Bendit
Rau warnt vor unbegrenzter Politik der Stärke in Nahost -
„Diese Mauer führt nicht zum Frieden“ - US-Präsident Bush sagt nicht, was er tut, um die Mauer zu verhindern
Rupert Neudeck im Gespräch mit Hans-Jürgen Wischnewski,
Die Bedrohung der kollektiven Sicherheit   Max-Planck-Direktor Rüdiger Wolfrum sieht  einen Bruch des Völkerrechts .
CDU-Politiker Lamers wirft Israel Förderung des Terrorismus vor
Die Gesellschaft für bedrohte Völker
Appell an die Europäische Union:
 Vertreibung von Israels Ureinwohnern verhindern
Berichte von Amnesty International zu den palästinensischen Autonomiegebieten
Amnesty International: Israel macht sich Menschenrechtsverletzungen schuldig
Amnesty International
 Berichte ÜBER PALÄSTINA - DEUTSCH
Wirbel um anti-israelischen Pfarrer - reformierte Pfarrer von Rehetobel im Engagement für Palästina
2.589 getötete und 41.000 verletzte Palästinenser - 915 Tote und 4.166 verletzte Israelis
Schreckensbilanz der dreijährigen Intifada (11. Oktober 2003)

40 Prozent der US-Bürger betrachten Israel als Gefahr für Weltfrieden

 Pater Rainer berichtet -
Briefe aus Bethlehem und anderes ....

Video Friedensnobelpreis überreicht
Schirin Ebadi hat als erste Muslimin in Oslo den Friedensnobelpreis in Empfang genommen.
Die iranische Menschenrechtlerin übte in ihrer Dankesrede indirekt Kritik an Israel und den USA.
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UNO-Vollversammlung kritisiert Israels Vorgehen in Jerusalem
EU will Hager Gerichtshof um «Stellungnahme»
zu israelischem Grenzwall bitten
US-Gesandter mahnt Israel zum Abriss "wilder Siedlungen"
Scharfe Kritik aus Damaskus und Paris an israelischem Golan-Plan

USA wollen Kreditbürgschaften für Israel um fast zehn Prozent kürzen

Oppositionspolitiker in Deutschland weisen Antisemitismus-Vorwurf Schaloms zurück

Die Palästinenser und die israelische Bürokratie
Burns: Siedlungspolitik bedroht Israel als "jüdische Demokratie"
Die israelische Siedlungspolitik in den Palästinensergebieten ist nach Ansicht des US-Nahostgesandten William Burns eine der größten Bedrohungen für die Existenz Israels als jüdischer Staat. mehr >>>
"Illegale israelische Maßnahmen im besetzten Ost-Jerusalem und in dem übrigen besetzten palästinensischen Gebiet"
UN Resolution 19. September (03. Oktober 2003)
»Situation wie im Tschad«
Aufregung um Bericht vor UN über Recht auf Nahrung in palästinensischen Gebieten
Wahrheiten über den Tod
Exekution oder Notwehr -
Schilderungen über das Vorgehen israelischer Soldaten in der Westbank liegen weit auseinander
Das Internationale Recht und der israelische "Sicherheitszaun"
Bethlehem feiert Weihnachten, in Rafah zählt man die Toten
von Kristen Ess
Warum ich Scharon bekämpfe
Der frühere Arbeitsminister Norbert Blüm bereiste auf eigene Faust und Kosten ein von Israel besiedeltes und besetztes Territorium. Mit ihm unterwegs Rupert Neudeck, der Gründer von Cap Anamur, und Winfried Seibert, Rechtsanwalt in Köln.
Leserbriefe zu diesem Thema
Israel soll seine Sperranlagen in den besetzten Gebieten wieder abbauen.
 Das hat die UN-Vollversammlung in New York mit großer Mehrheit gefordert.

Schweiz ruft Israel zur Einhaltung des humanitären Völkerrechts auf

Die umgestaltete Besatzung
von Yifat Susskind
Der Abzug aus Gaza wird das Leid der palästinensischen Frauen und Familien nicht lindern. Yifat Susskind ist Mitglied der internationalen Frauen- und Familienrechtsorganisation MADRE,

Streit zwischen Vatikan und Israel"

Es ist aus mehreren Gründen nicht immer möglich, jedem Angriff auf Israel eine öffentliche Verurteilung folgen zu lassen, darunter die Tatsache, dass den Angriffen auf Israel manchmal sofortige israelische Reaktionen folgen, die nicht immer mit dem internationalen Recht vereinbar sind." - auch >>>>

Ziegler bezeichnet Gazastreifen als KZ
Arabische Staaten mahnen Israel zu Respekt des Völkerrechts
Zu Beginn des ersten arabisch-südamerikanischen Gipfeltreffens in Brasilia haben führende arabische Politiker Israel aufgefordert, sich an das Völkerrecht und an UN-Resolutionen zu halten. ...
Nahost-Expertin- Gaza nach Abzug Israels
"größtes Gefängnis der Welt"
Aktuell- Amnesty International
Aktuelle Karten, News +  Dokumentation Bilder der
"Operation Regenbogen" im Mai 2004

Video von LAW Society: (RealPlayer nötig) Am 15. Mai 2001, dem 53. Jahrestag der palästinensischen Nakba (Katastrophe) gab es, wie jedes Jahr auch, wieder Demonstrationen in der West Bank und im Gazastreifen. Die israelische Armee antwortete auf diese Demonstrationen mit übermäßigem Gebrauch von Schußwaffen, Granaten, Tränengas und gummiumantelten Metallgeschossen. Am Ende des Tages waren vier Palästinenser tot und Hunderte verletzt. >>

USA kritisieren Israel für schwere Menschenrechtsverstöße
Schröder verlangt Ende der Sprengungen palästinensischer Häuser
Israelische Soldaten versperren Zugänge zu Arafats Hauptquartier

Im Gazastreifen rückten israelische Truppen mit Panzern und Planierraupen ins Flüchtlingslager Chan Junis ein. Nach Augenzeugenberichten zerstörten sie mehrere Gebäude und machten Ackerland dem Erdboden gleich. Aus einem Kampfhubschrauber heraus sei das Lager gleichzeitig mit Maschinengewehrfeuer belegt worden. Auch am Flüchtlingslager von Rafah nahe der ägyptischen Grenze gingen nach palästinensischen Angaben Panzer in Stellung. - mehr >>>>>

 vom International Womens Peace Service. - 28 Apr 2004
Frau versucht, was sie kann.

Mitten in der Nacht am 23. April fuhr ein gepanzertes Fahrzeug mit mindestens 8 Soldaten ins Dorf. Vier Soldaten liefen los in die Dunkelheit und vier parkten das Fahrzeug und leuchteten eine Scheinwerfer auf die Internationlen. Die Soldaten riefen den Bauer und Vater von acht Kindern, der auf die Straße kam, gefolgt von seinen Söhnen. Als die Männer auf dr Straße waren, fragte der Soldat, ob mehr Personen im Haus seien. Die Frauen, Kinder und Säuglinge mussten rauskommen und mehr als eine Stunde stehen, während jeder der männlichen Personen mehrfach verhört wurde. Die Soldaten durchsuchten auch das Haus und das Dach. Dies ist nur eines in einer langen Reihe solcher Vorfälle.

Die Soldaten sprachen mit den Internationalen und sagten ihnen, dass solche Maßnahmen kollektiver Bestrafung höhere Befehle seien und dass solche Taktiken in der Vergangenheit gewirkt hätten, gerade in Tulkarem. Die Soldaten wurden wieder erinnert an ihre persönliche Verantwortung und dass höhere Befehle keine Entschuldigung sein: jeder Soldat ist als einzelner für seine Handlungen verantwortlich.

Die Soldaten sagten den Internationalen auch, dass die Dorfbewohner nicht entlassen werden würden, es sei denn die Internationalen gäben ihre Pässe her. Wieder konnten die Soldaten keine Details über die Angezeigten oder den Ursprung des Befehls geben.

Das Dorf hat wiederholt unter Kollektivstrafmaßnahmen gelitten. Die BewohnerInnen erleben allgemeine Misshandlungen über einen längeren Zeitraum und nächtliche Eingriffe der Armee fast jede Nacht während der letzten 3 Wochen, manche davon besonders brutal. Der Bauer und Vater von acht Kindern ist mehr als 20 Mal zum Verhör geholt worden.

Angeblich sucht die Armee nach Information über den Aufenthaltsort einer seiner Söhne, der vorher 3 Monate in Haft gewesen und entlassen worden war. Die Armee konnte allerdings nicht bestätigen, warum sie versuchen, den Jungen zu finden.

Doppelmoral im Nahen Osten
Der Grenzzaun in Israel ist eine politische Frage - die juristisch entschieden werden muss. Wer den Internationalen Gerichtshof für unzuständig erklärt, untergräbt das Völkerrecht.
Christian Sterzing war von 1994 bis 2002 für die Fraktion Bündnis90 / die Grünen im Deutschen Bundestag. Heute leitet er das Büro der Heinrich-Böll-Stiftung in Ramallah. mehr >>>
Die humanitären Folgen der israelischen Militäroperationen in der Altstadt von Nablus
Ein Bericht der Vereinten Nationen

..... Derweil beklagt die UN-Hilfsorganisation für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) die Zerstörung von palästinensischen Wohnhäusern durch die israelische Armee als "unverhältnismäßig". Die UN komme angesichts der Militäraktionen im Gaza-Streifen nicht mehr mit dem Bau neuer Unterkünfte nach, sagte UNRWA-Chef Peter Hansen gestern. Israel vernichte schneller Häuser, als die UN Gelder auftreiben könne. Dem UN-Hilfswerk fehlten derzeit rund 24 Millionen Euro. Von den etwa 1.400 zerstörten Häusern in Gaza habe die UN bislang rund 300 wiederaufgebaut, weitere 400 entstünden gerade.
taz Nr. 7270 vom 29.1.2004,

"Dem Friedensprozess im Nahen Osten eine neue Chance geben"
Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul

Leben ohne Gewalt, Zerstörung und Furcht
"Kinder im Nahen Osten haben Recht auf Leben in Sicherheit". Forderungen von Bundesentwicklungsministerin Wieczorek-Zeul anlässlich des Tags der Menschenrechte.
mehr >>>
Von: Frau Heidemarie Wieczorek-Zeul

Dokumente
Human Rights Watch meldet
Trotz Rückzugsplan werden Häuser weiterhin zerstört
Israelische Truppen reißen Häuser ab, um Palästinenser aus der Grenzgegend zu vertreiben

amnesty international veröffentlicht Bericht zu Häuserzerstörungen


Berlin, 18. Mai 2004 - In den letzten dreieinhalb Jahren haben die israelischen Streitkräfte mehr als 3.000 Häuser von Palästinensern und arabischen Israelis zerstört. Zehntausende von Männern, Frauen und Kindern verloren auf diese Weise ihr Zuhause oder ihre Lebensgrundlage, wie der heute veröffentliche Bericht "Israel and the Occupied Territories. Under the rubble: House demolition and destruction of land and property" von amnesty international dokumentiert. Die Hauptgründe für die Häuserzerstörungen sind die kollektive Bestrafung für palästinensische Angriffe und der Ausbau illegaler israelischer Siedlungen. Beide Praktiken verletzen internationales Recht. Den Bericht "Israel and the Occupied Territories. Under the rubble: House demolition and destruction of land and property" finden Sie im Internet unter:
web.amnesty.org/library/Index/ENGMDE150332004

Eine 16-seitige Zusammenfassung finden Sie unter:
web.amnesty.org/library/Index/ENGMDE150402004

12.5.2004
Die UN teilt mit:
In den letzten zehn Tagen wurden die Wohnungen und Häuser von
1 100 Menschen vom israelischen Militär zerstört - englisch
UN beklagen große Armut der Palästinenser
Das Leben der Palästinenser in den von Israel besetzten Gebieten wird immer "verzweifelter", berichtet das UN-Hilfswerk für Palästinaflüchtlinge. mehr  >>>
UN fordert Abriss israelischer Sperranlagen

Solana verurteilt israelische Luftangriffe

UNO-Berichterstatter Ziegler verteidigt Palästina-Bericht

Kritik an Israel wegen Baus von Sperranlagen
Ein Hindernis auf dem Weg zum Frieden
Zahlreiche Staaten haben Israel wegen des Baus von Sperranlagen kritisiert.

Paris geißelt Neubau von Sperranlagen zum Westjordanland

Arabische Staaten fordern von IAEA Druck auf Israel
USA wollen Israel-Hilfen wegen Siedlungsbau kürzen
UN-Staaten warnen Israel vor Ausweisung Arafats
Powell warnt Israel vor Vorgehen gegen Arafat

UN-Sicherheitsrat erwägt Resolution gegen Israel
In einer offenen Debatte will der Weltsicherheitsrat am Montag darüber beraten, die Ausweisung des Palästinenser-Präsident Arafat per UN-Resolution zu untersagen.

Bundesregierung übt Kritik an Beschluss zur Ausweisung Arafats
USA kritisieren Israel wegen geplanter Arafat-Ausweisung
Bericht des Generalsekretärs der UNICEF über die Ereignisse in Dschenin
und anderen plästinensischen Städten
Britische Abgeordnete vergleichen Gaza mit Warschauer
Vorwürfe gegen Israel wegen Jenin
von Chris McGreal und Brian Whitaker
Internationale Hilfsorganisationen kritisierten wiederholt die Wasserverschwendung  mehr >>>>
Apartheid im 'Heiligen Land' von Desmond Tutu
Die Not der palästinensischen Bevölkerung ist "von Menschenhand gemacht". Von Rania Awwad
Amerikanische Akademiker protestieren in einem Brief gegen die Vertreibung der Palästinenser
Prominenter Beistand - Ted Turner und Cherie Blair
Israel verbietet die Bohrung neuer Brunnen in der Westbank* von Jessica McCallin
Der Psychoanalytiker, Philosoph und Pazifist Horst-Eberhard Richter im Interview -
‘Ethnische Vertreibung' - und die Entstehung Israels von John Pilger
Klare Worte vor dem New Yorker Stadtrat am 09.7.02
Nach wie vor verfolgt die israelische Armee im Gaza-Streifen und im Westjordanland ihre repressive Besatzungspolitik: mehr...
Die wirtschaftliche Strangulierung Palästinas Der Alltag wird immer schwieriger. UNO-Studie: Täglich 7 Mio. Dollar Verluste durch israelische Abriegelung  
Annan nennt Israels Vorgehen in Rafah «unverhältnismäßig»
Israelische Sperranlagen laut Annan Rechtsverstoß

USA warnen Scharon vor einseitiger Grenzziehung

Palästinensische Schulbücher predigen keinen Hass und keine Gewalt / Palestinian Textbooks do not incite hatred and violence
Eine vom US-Kongress in Auftrag gegebene Studie entkräftet landläufige Vorurteile / Analysis and Evaluation of the New Palestinian Curriculum (30. Mai 2003)

Apartheid im Heiligen Land

UNO: Israel behindert Versorgung von Palästinensern

Es gibt eine grosse Anzahl von  UN-Resolutionen, die Israel niemals eingehalten hat

Militärspitze kritisiert Scharon wegen seiner Palästinenserpolitik
An eingegrenzten Orten
Ein Bericht über eine beinahe verloren geglaubte Hoffnung: Zivilgesellschaft und Projektarbeit in Palästina und in Israel.
... Zugleich distanzierte sich Powell von Sharons "einseitigen Maßnahmen": "Etwas, das man als Apartheid charakterisieren könnte, könnten die USA nicht akzeptieren", sagte er in Anspielung auf die Mauer. Quelle
 

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