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Mittwoch, 02. August 201719:26  -     facebook     LINKS       ARCHIV      BDS      THEMEN

 

Seltsame Zweckehe der Hamas mit dem Fatah-Mann - Analyse Gudrun Harrer - Die Hamas hat sich mit ihrem Ex-Erzfeind Mohammed Dahlan arrangiert – nun Erzfeind von Palästinenserpräsident Abbas

Gaza-Stadt/Ramallah/Wien – Erschöpfung, das ist die summarische Diagnose, die Mahmud Abbas, der am Freitag kurzfristig ein Krankenhaus in Ramallah aufsuchen musste, gestellt wird: Der 82-jährige Palästinenserpräsident leidet unter Herzproblemen, und der Stress der Tempelbergkrise hat wohl seinen Zoll gefordert – sowie die Kritik daran, dass Abbas, als die Krise ausbrach, nicht sofort aus China zurückkehrte.

Aber mindestens so sehr wird ihn aufgeregt haben, was sich am Donnerstag im von der Hamas seit 2007 allein kontrollierten Gazastreifen abspielte. In Gaza-Stadt traf seit zehn Jahren erstmals das palästinensische Parlament zusammen, oder zumindest Teile davon: Hamas-Abgeordnete sowie aus dem Westjordanland angereiste Parlamentarier, die Abbas kritisch gegenüberstehen. Als Redner war per Video aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) Mohammed Dahlan zugeschaltet.  >>>

Zensur? Ha'aretz entfernt Artikel von Amira Hass über wachsende Siedlergewalt - Ali Abunimah - 20.07.2017 - Zusammenfassung: der Artikel von Amira Hass steht noch immer auf der hebräischen Webseite von Ha'aretz, aber die englische Version ist verschwunden. Electronic Intifada konnte den Text wiederfinden, von dem Ha'aretz nicht wollte, dass man ihn liest. Siehe  hier >>>

Der Antisemitismus, über den nicht berichtet wird - Amira Hass - 18.07.2012 - Zehntausende Menschen leben im Schatten des Terrors

Hier ist eine Statistik, die Sie in Untersuchungen über Antisemitismus nicht finden werden, gleichgültig, wie sorgfältig sie erarbeitet sind. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres wurden 154  antisemitische Anschläge erfasst, 45 davon allein in einem einzigen Dorf. Manche fürchten, dass der Rekord des letzten Jahres mit 411 Anschlägen – signifikant höher als 2010 mit 312 und 2009 mit 168 Anschlägen – in diesem Jahr gebrochen werden könnte. (...)


Tag für Tag leben zehntausende Menschen im Schatten des Terrors. Wird es heute einen Anschlag auf die Häuser am Dorfrand geben? Werden wir heute zum Brunnen gehen können, in den Obstgarten, zum Weizenfeld? Werden unsere Kinder heil in die Schule gelangen, werden sie zum Haus ihrer Cousins gehen können, ohne angegriffen zu werden? Wie viele Olivenbäume sind über Nacht beschädigt worden?


In Ausnahmefällen, wenn man Glück hat, hat eine Videokamera der Volontäre von B'Tselem einen Vorfall dokumentiert und durchbricht die Panzerung absichtlicher Ignoranz, die die Bürger der einzigen Demokratie im Nahen Osten angelegt haben. Wenn keine Kamera da ist, ist die Sache ohne Belang, weil man schließlich Palästinensern nicht glauben kann. Aber diese Routine eskalierender Gewalt ist sehr real, auch wenn kaum über sie berichtet wird. >>>

Quelle facebook - Der Kommentar einer deutschen aus Palästina

Die israelische Staatsdoktrin - 31. Juli 2017 - Abi Melzer - Man kann es noch so ablehnen, aber die israelische Staatsdoktrin ist rassistisch. Israel bezeichnet sich als jüdischer Staat. Jude kann aber nur derjenige sein, dessen Mutter Jüdin ist. Die Zugehörigkeit zum Staat und die Akzeptanz durch den Staat sind demnach vom Blut abhängig. Das ist ein wesentliches Merkmal des Rassismus. Das war auch die Staatsdoktrin in Deutschland im Dritten Reich und das war die Staatsdoktrin in Südafrika während des Apartheid-Regimes. In Staaten wie Frankreich, England oder Deutschland ist es heute anders, die Zugehörigkeit zum Volk und zur Nation ist weder von der Religion noch von der ethnischen Abstammung abhängig. In Israel von heute wird auf die „Reinheit“ des Blutes geachtet.

Was genau ist damit gemeint, dass Israel ein jüdischer Staat ist? Man redet vom „jüdischen Charakter des Staates“, was aber ein sehr schwammiger Begriff ist. Für manche ist es die Forderung und Vorbereitung auf einen Staat, der seine Gesetze nach der Halacha richtet, nach den Vorschriften der jüdischen Religion wie sie in der Bibel aufgezeichnet sind. Für andere ist es allein die Tatsache, dass die jüdischen Feiertage in Israel als gesetzliche Feiertage gelten, so wie in Deutschland die christlichen Feiertage. Dabei bezeichnet sich Deutschland nicht als ein christliches Land, auch wenn betont wird, dass hier die jüdisch-christliche Tradition ausschlaggebend ist. Für andere wiederum bedeutet es, dass man sich nicht vor Antisemitismus fürchten braucht. Schließlich bedeutet es für die Welt die Tatsache, dass die Juden in Israel demografisch die Mehrheit darstellen.

Der Begriff „Jüdische Nation“ ist aus historischer Sicht ein neuer Begriff. Obwohl aber in Israel mehr als hundert Nationalitäten anerkannt sind, und die Nationalität bis vor kurzem im Personalausweis ausgewiesen wurde, weigert sich Israel eine „israelische Nationalität“ anzuerkennen. Die Weigerung ist rein ideologisch, da >>>

Das Böse der Banalisierung - 25.11.2010 - Moshe Zuckermann über den Rechtsruck der Antisemitismuskritik – bis an die Grenze zur Holocaust-Leugnung – Mit seiner jüngsten Veröffentlichung „Antisemit!“ – Ein Vorwurf als Herrschaftsinstrument prangert der israelische Historiker Moshe Zuckermann in ungewohnter Schärfe die Deformation und den ideologischen Missbrauch der – historisch und politisch nach wie vor notwendigen – Antisemitismuskritik für die Durchsetzung machtpolitischer Interessen an.

Im Fokus seiner Genealogie und Analyse dieser Entwicklung, mit der sich laut Zuckermann eine „regressive Bewältigung der Vergangenheit“ Bahn bricht, stehen die politischen Kulturen Deutschlands und Israels. Anhand von Beispielen, wie Reden israelischer Politiker oder Skandale um vermeintlich antisemitische Übergriffe, legt Zuckermann bellizistische, xenophobe u.a. neokonservative Ideologeme frei, die dieser Antisemitismuskritik innewohnen. Er zeigt auch, dass Anti-Antisemitismus von rechts nicht selten in aggressive Islamophobie umschlägt und in Juden-Hass zurückfällt.

Eine von Zuckermanns bitteren Diagnosen lautet: „Es gab nicht nur die reale Banalität des Bösen, sondern es gibt heute auch das Böse der Banalisierung dessen, was – statt sich ans Unsägliche heranzutasten – längst zur Allerweltsparole degeneriert ist.“ Susann Witt-Stahl sprach mit dem Autor über die Beweggründe, Inhalte und Konsequenzen seiner radikalen Kritik.

Hintergrund: Herr Zuckermann, bislang haben Sie als Historiker, als Marxist der Frankfurter Schule – der Ideologie als falsches Bewusstsein begreift – und nicht zuletzt als Sohn von Auschwitz-Überlebenden keinen unerheblichen Teil Ihrer Lebenszeit damit verbracht, Antisemitismus, in welcher Form auch immer er sich regt und erscheint, radikal zu kritisieren und zu bekämpfen. Was hat ausgerechnet Sie veranlasst, Antisemitismuskritik, zumindest jene, die den Anspruch erhebt, eine zu sein, ins Visier Ihrer Kritik zu nehmen? >>>

??? Kritik an ARTE-Reportage - Zentralratspräsident Josef Schuster: Beitrag ist »einseitig geprägt« ??? - 01.08.2017 - Der Zentralrat der Juden kritisiert erneut einen Film des deutsch-französischen TV-Senders ARTE. Die Reportage Gaza: Ist das ein Leben? sei »einseitig geprägt« und unterschlage »wesentliche Informationen«, schreibt der Zentralratspräsident Josef Schuster in einem Brief an ARTE-Präsident Peter Boudgoust, der der Nachrichtenagentur epd seit Dienstag vorliegt.

In der Reportage wird der Alltag von palästinensischen Familien begleitet, die Angehörige durch Luftangriffe der israelischen Armee verloren haben.

Darstellung Schuster kritisiert in dem Brief: »Israel wird als Aggressor dargestellt, der allein für die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage der Bevölkerung im Gazastreifen verantwortlich gemacht wird.« So könne sich der Zuschauer kein »umfassendes und ausgewogenes Bild« von Gaza und dem Nahost-Konflikt machen. Die Darstellung habe ihn »doch sehr irritiert«. >>>


"Einseitig  geprägt" heißt übersetzt "ohne israelische Desinformation" Der Zentralrat hat eine Wahrheitsallergie.....



Gaza: Ist das ein Leben?
 ARTE Reportage
Bei den Luftangriffen der israelischen Armee im Gazastreifen starben nach einem offiziellen Bericht der UNO 1462 Palästinenser, unter diesen Toten waren ein Drittel Kinder. Viele Familien verloren ihre Angehörigen.
 

Hassliebe und Versöhnung Dalia Al-Shomali und ihre Texte über ihre Heimat Palästina - Hanna Styrie - 31.07.17 - Wenn Dalia Al-Shomali ihren selbst verfassten Text vorträgt, ist ihre Zurückhaltung wie weggeblasen. Dann reckt sie sich kerzengrade auf, erhebt die Stimme und legt eine so leidenschaftliche Performance hin, wie man sie der schüchtern wirkenden 16-Jährigen zunächst nicht zugetraut hätte. Mit Hingabe versenkt sie sich in die herzzerreißenden poetischen Zeilen, die sie vor einigen Wochen in einem Rutsch niedergeschrieben hat. Mit ihrem Gedicht beteiligt sie sich an der Serie „Worte, die das Herz berühren“.

Zum ersten Mal hat die Schülerin sich der Identitätskrise gestellt, in der sie sich seit geraumer Zeit befindet. Dalias Eltern stammen aus Palästina, sie selbst wurde in Deutschland geboren. In der Schule wurde das Mädchen mit den langen dunklen Haaren plötzlich immer öfter gefragt, wo es denn wirklich herkomme. „Das hat mich total verunsichert“, berichtet Dalia, „denn ich wohne ja seit meiner Geburt in Brühl.“  >>>

Israel settlers make home in Palestinian family’s house in Hebron - Almost one week after dozens of extremist Israeli settlers raided and occupied a Palestinian home in the southern occupied West Bank city of Hebron, an Israeli settler declared yesterday that he and his family will be officially moving into the home, despite an ongoing legal battle between the Palestinian homeowners and Israelis.

The Israeli settler who made the declaration, according to Hebrew media, was Yossi Dagan, a leader of the Homesh First organisation – an umbrella organisation of right-wing settler groups whose goal is to rebuild Homesh settlement which was destroyed and evacuated by the Israeli government in 2005.

Hebrew media reported yesterday that Dagan accused the Israeli government of “stalling” on legal procedures, and called on Israeli leaders to “stop this injustice” and to move the ownership of the home to Dagan and the settlers of Hebron. The Palestinian Abu Rajab family own the property and were abruptly and violently evicted from it last week. >>>

High Court Petition: Unauthorized signs obliterate Palestinian identity from Hebron - 1. 8. 2017 - “And Abraham breathed his last, dying at a good ripe age, old and contented; and he was gathered to his kin. His sons Isaac and Ishmael buried him in the Cave of the Machpelah”- Genesis 25 8-9

Rabbis for Human Rights and Palestinian residents of Hebron submitted today a petition to Israel’s High Court of Justice demanding the removal or replacement of signs posted by the “Committee of the Renewal of the Jewish Community of Hebron” on Shuhada Street. The signs, some of which have been placed on Palestinian owned houses and shops erase Palestinian identity from the city and attempt to replace it with a radical narrative, pushing out of the city the rest of the Jewish people.

Rabbis for Human Rights and the Palestinian group Youth Against Settlements petitioned today (Tuesday, August 1st) to Israel’s High Court of Justice demanding the unauthorized and illegal signs issued by the “Committee of the Renewal of the Jewish Community in Hebron” be removed from Shuhada Street. The petition was filed by attorney Yair Nehorai, director of the legal department of Rabbis for Human Rights.

The petitioners request an order nisi from the court instructing the respondents— the Civil Administration and the army Central Command in the West Bank— to allow for the placing of additional signs on Shudada street and/or the removal of the illegal signs that were placed there. In addition, the petitioners request an intermediary order demanding the respondents prevent the “Committee of the Renewal of the Jewish Community of Hebron” from making changes and finishing their signage project until the hearing.

The petition states:
“In a systematic, deliberate manner, the “Committee of the Renewal of the Jewish Community of Hebron” erases Palestinian cultural identity from Hebron’s Shuhada Street and replaces it with a narrative consistent with the position of its members. This has been accomplished through exploitation of the painful reality where most of the local Palestinian population has fled their homes as a result of severe restrictions imposed on them by the Israeli security forces.”

Attorney Yair Nehorai, director of the legal department of Rabbis for Human Rights, writes: >>>



Quelle facebook

 

 

 

 

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