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Sonntag, 30. Juli 201719:15  -     facebook     LINKS       ARCHIV      BDS      THEMEN

 

'Transfer' palästinensischer Bürger Israels in einen palästinensischen Staat sorgt für Empörung über Netanyahus Politik - Philip Weiss - 28.07.2017 - Die israelische Presse berichtet, dass Premierminister Netanyahu jetzt eine neue Idee übernommen hat, die als völlig inakzeptabel gilt: Transfer – den palästinensischen Israelis ohne ihr Einverständnis ihre Staatsbürgerschaft zu nehmen und sie zu Bürgern eines anderen Staates zu machen, alles auf einer religiös-ethnischen Grundlage.

Ein palästinensischer Parlamentarier beschuldigte Netanyahu in der Knesset, er würde ein "Kriegsverbrechen" unterstützen.
Die Nachricht besteht darin, dass Netanyahu in Gesprächen mit Amtsträgern in der Trump Administration die Idee gutgeheissen hat Teile von Israel gegen Land in der besetzten Westbank mit jüdischen Siedlungen als einen Weg zur Errichtung eines palästinensischen Staates auszutauschen.


Diese Idee wurde lange Zeit vom israelischen Verteidigungsminister Avigdor Lieberman vertreten, der auch prompt twitterte, Netanyahus Schwank gefalle ihm.


Diese Idee schockiert liberale Juden und auch liberale Zionisten. Lara Friedman von der Foundation for Middle East Peace schreibt: "Die Botschaft von Bibis Unterstützung eines Tauschs von bewohntem Land: die Staatsbürgerschaft von Juden ist unveräußerlich; die Staatsbürgerschaft   von Arabern ist ein widerrufbares Privileg."


Marian Houk erkärt den Gesichtspunkt des "Jüdischen Staates" bei dieser Politik: "Genau aus diesem Grund bestanden palästinensisch-arabische israelische Knessetmitglieder darauf, dass die palästinensische Führung Bibis Forderung nach Anerkennung eines 'jüdischen Staates' zurückzuweist.


Ha'aretz berichtet: "Premierminister Benjamin Netanyahu diskutierte in den letzten Wochen mit    Washington eine Neuziehung der Grenzen in jedem zukünftigen Abkommen  mit den Palästinensern, sich die größten Siedlungsblöcke Israel einzuverleiben und das stark bevölkerte israelisch-arabische Gebiet von Wadi   Ara (aus Israel) herauszunehmen und zu einem Teil eines zukünftigen palästinensischen Staates zu machen...
"

Die Diskussionen, von denen Kanal 2 als erstes berichtet hat, bedeuten, dass Netanyahu – in Gesprächen mit    US-Präsident Trumps Berater Jared Kushner und und Jason Greenblatt -    einen Vorschlag übernommen hat, den Verteidigungsminister Avigdor   Lieberman vor Jahren gemacht hat.

Verteidigungsminister Avigdor Lieberman, der vor mehreren Jahren (die    Idee) vertreten hat, in einem zukünftigen Friedensabkommen den    Palästinensern Wadi Ara zu geben, twitterte am Donnertag Abend: "Herr   Premierminister, willkommen im Klub." >>>





Lieberman präsentiert Plan zur Umsiedlung der Palästinenser -  29. September 2010 -  Freeman - Am Dienstag präsentierte der israelische Aussenminister Avigdor Lieberman vor der UN-Vollversammlung in New York seinen Plan für einen Austausch der Bevölkerung und Territorium als Weg für einen Friedensvertrag zwischen Israel und den Palästinensern.  Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Lieberman präsentiert Plan zur Umsiedlung der Palästinenser >>>

Israel baut Pipeline zurAufnahme von Abwasser von Gaza - Matan Tzuri - 27.07.2017 - Wegen der Stromkürzung für Gaza wurde seine Wasseraufbereitungsanlage still gelegt, was eine Flutung bis nach Israel zur Folge hat; um ein ökologisches Desaster abzuwenden, baut Israels Wasserbehörde eine Pipeline, um das Abwasser des Gazastreifens aufzunehmen.

Nachdem die Abwasseraufbereitungsanlage in Gaza wegen der Elektrizitätskrise still gelegt wurde und das Abwasser begann, das Grundwasser des Küstenaquifers in Israel zu verschmutzen, hat Israel – 12 Jahren nach dem Rückzug aus dem Gazastreifen – wieder einmal beschlossen, eine Pipeline mit Gaza zu verbinden und dazu beizutragen, sein Abwasserproblem zu mildern.

Diese Woche hat die israelische Wasserbehörde eine Pipeline für die Aufnahme von Abwasser aus Beit Lahia und Beit Hanoun im nördlichen Gazastreifen verlegt. Israel hat 40 Millionen NIS in dasProjekt investiert.

Die Pipeline soll das Abwasser in die Abwasseraufbereitungsanlage in Sderot und den Siedlungen des Regionalrats von Shaar Hanegev im Gebiet des Kibbutz Erez transportieren.  [...]

In den letzten Tagen haben die Palästinenser den Fluss des Abwassers verstärkt (sic) und Israel damit gezwungen einen Damm in Nahal Hanoun nahe zur Grenze von Gaza zu errichten. [...]

Die Schließung der Grundwasserpumpstationen ist ein extremer Schritt und soll auf die derzeitige humanitäre Krise im Gazastreifen und ihre direkten Auswirkungen auf Israel aufmerksam machen.      Quelle      Übersetzung/Kürzung: K. Nebauer



Gaza - Themenseiten

2014 - Protective Edge - Zuk Eitan
2012 - 11 - 14 - Pillar of Defense
2012 - März - Überfall auf Gaza
2011  - Gaza März - Israel tötet 9 Gazaner
2009 -  Zur Situation in und um Gaza
2009 - CAST LEAD -  2
2009 - CAST LEAD - 1
2009 - Waffeneinsatz in Gaza
2009 -  Geschichte der Familie Abu Sitta
2009 - Die Samouni Familie
2009 - Grenze nach Ägypten durchbrochen.
2009 - Reaktionen auf den Überfall
2008 - Gaza im März
2008 - Gaza im Februar
2008 - Gaza im Januar-  Geiselhaft.
2006 - Operation "Sommerregen"
2005 - Räumung Gazastreifens
2004  - "Tage der Busse"
2004 - "Operation Regenbogen"
UNO - Goldstone Bericht 1
UNO - Goldstone Bericht 2
Gaza von Giften heimgesucht
Gaza - August 2005 - Siedler verlassen Gaza
Gaza - Free Gaza Bewegung
Gaza Freedom Flotilla



Quelle facebook

Die Nakba - Al Nakba - Die ethnische Säuberung Palästinas

Al Nakba - Aktuelles - 4
Al Nakba - Aktuelles - 3
Al Nakba - Aktuelles - 2
Al Nakba - Aktuelles - 1
Mauerbau im Cremisan Tal 3
Mauerbau im Cremisan Tal 2
Mauerbau im Cremisan Tal 1
Susiya - Archäologie der Enteignung
Flüchtlinge im Libanon
2013 - SPD  „Judaisierung“  Negev-Wüste?
Knesset verbietet Gedenken an Nakba
Militärorder - Ausweisung
2017 - Tag der Nakba
2017 - Tag der Naba - Berlin
2015 - Tag der  Nakba
2014 - Tag der Nakba 2
2014 - Tag der Nakba 1
2012 - Tag der Nakba
2011 - Tag der Nakba
Nakba -  Fotos 5 - Kinder
Nakba -  Fotos 4 - Im Lager
Nakba -  Fotos 3 - Flucht
Nakba -  Fotos 2 -Flucht
Nakba -  Fotos 1 - Vertreibung

Videos zur Nakba
Collagen zur Nakba

Wanderausstellung: Die Nakba >>>


Die Jagd auf die Nakba Ausstellung

Nakba-Ausstellung in Göttingen 2016
Nakba- Ausstellung  Bremen - 2015
Nakba-Ausstellung in Überlingen - 2013
Nakba Ausstellung - München - 2013
Nakba Ausstellung Köln - 2012
Nakba-Ausstellung Düsseldorf - 2011
Nakba Ausstellung Freiburg - 2010




Extern

Nakba - Historische Fotos - Arbeitskreis Palästina Düsseldorf >>>
Palestine Remembered, al-Nakba 1948 >>>
Interactive map of Palestine villages destroyed in Nakba >>>
Plan Dalet (Plan D) englische Übersetzung >>>
Plan Dalet – Wikipedia >>>
Operation Nachschon – Wikipedia

29. 7. 2017

Israelische Aktivisten stellen Antrag gemäß Gesetz über Informationsfreiheit mit Bezug auf 'schwarze Listen' von BDS-Unterstützern - Eitay Mack - 27.07.2017 - Ich und die israelischen Menschenrechtsaktivisten Sahar Vardi, Ofer Neiman, Rachel Giora und Kobi Snitz haben einen Antrag gemäß dem Gesetz über Informationsfreiheit in Bezug auf die kürzlich bekannt gewordene 'schwarze Liste' von BDS-Unterstützern der israelischen Regierung gestellt. Der Antrag auf Bekanntgabe der Namensliste und der Art und Weise, wie sie zusammengestellt wurde, wurde beim Innenministerium und der Bevölkerungs- und Einwanderungsbehörde eingereicht.  

Die schwarze BDS-Liste wurde gestern bekannt, als Ha'aretz berichtete, dass Israel einer fremden Fluglinie die Namen von sieben internationalen Aktivisten geschickt hat, von denen fünf nicht erlaubt wurde am Flughafen Washington D.C. das Flugzeug zu besteigen. In seiner Antwort erklärte der israelische Innenminister: "Das sind hochkarätige Aktivisten, die Boykotte gegen Israel unterstützt haben."

Nach dem im März von Israel verabschiedeten Gesetz über das Einreiseverbot für ausländische BDS-Aktivisten ist es nach israelischem Recht tatsächlich legal, aber es haben sich ernste Fragen über den Prozess ergeben, in dem entschieden wurde, wer mit dem Verbot zu belegen ist. Außerdem ist es alarmierend, dass Israel eine schwarze Liste einer ausländischen Fluglinie übergeben hat, in diesem Fall der Lufthansa, die dann US-Passagieren auf einem US-Flughafen verboten hat an Bord zu gehen. Das bedeutet, dass das israelische Gesetz, das BDS-Aktivisten die Einreise untersagt, genau genommen in den USA und nicht in Israel durchgesetzt wurde.

Es besteht die Gefahr, dass Israel auf eine schiefe Bahn gerät, wenn es schwarze Listen von internationalen Aktivisten unterhält, die im Rahmen des Rechts auf freie Meinungsäußerung handeln, das ihnen im Staat ihrer Staatsbürgerschaft zugestanden wird. Diese Gefahr bezieht sich auch auf das Weitergeben von Listen von ausländischen Körperschaften und Unternehmen ohne jegliche Transparenz für die Personen und Organisationen, die auf die Liste gesetzt wurden.

Jahre bevor Israel das Gesetz über das Einreiseverbot für ausländische BDS-Aktivisten verabschiedet hat, hat es ein ähnliches Gesetz für israelische Bürger beschlossen. Im Gesetz zur Verhütung von Schaden für den Staat Israel durch Boykott ist die Definition von 'Boykott' extrem vage. Es wird befürchtet, dass die schwarzen Listen ausgeweitet und zu politischen Zwecken von israelischen Politikern und anderen Israelis mißbraucht werden, die daran interessiert sind, Widerstand gegen die israelische Besatzung in Israel und im Ausland auszuschalten.

Nachdem die in diesem Fall involvierten Personen US-Bürger sind, stellt sich die Frage, ob Israel eine schwarze Liste von Namen auch an nicht-demokratische Staaten weitergibt, die Menschenrechtsaktivisten und Oppositionelle verfolgen und durch die Personen, die potentiell auf der Liste stehen, großen Gefahren ausgesetzt werden. Weiters besteht die Frage der Gegenseitigkeit, d.h. des gegenseitigen Austauschs von Information und über den Umgang mit Aktivisten, deren Namen unter den Ländern ausgetauscht werden. Es erinnert an ähnliche Methoden der Militärjuntas in Lateinamerika und Diktaturen in Afrika, die von Israel sicherheitspolitische Hilfe erhielten. Man kann auch auf den Fall des US-Bürgers Charles Horman hinweisen, der unmittelbar nach dem Putsch von Pinochet 1973 in Chile entführt, gefoltert und ermordet wurde, und zwar offensichtlich auf Grund der Information von US-Geheimdienstagenten an die Junta, er sei ein radikaler linker Aktivist.

Deshalb haben wir in unserem Antrag gemäß dem Gesetz über Informationsfreiheit (FOIA) darum ersucht, Kriterien und Vorgehensweise zu erfahren, die zur Entscheidung geführt haben, welche Person oder Organisation der schwarzen Liste hinzugefügt wurden; alle Protokolle und Entscheidungen darüber, wie eine Person oder Organisation der schwarzen Liste hinzugefügt worden ist; alle Hintergrundinformationen, die über eine Person oder Organisation im Vorfeld der Entscheidung sie auf die schwarze Liste zu setzen, zusammengetragen worden sind; Details über Personen und Organisationen auf der schwarzen Liste; Mitteilungen, Anfechtungen und Korrespondenz mit ausländischen Körperschaften (Fluglinien, Staaten, ausländische Sicherheitsdienste usw.) mit Bezug auf die schwarze Liste sowie die Personen und Organisationen, die auf ihr stehen.    Quelle               Übersetzung: K. Nebauer

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Der Marsch der Torheit - Uri Avnery - 29. Juli 2017 - Mein verstorbener Freund, Nathan Yellin-Mor, der politische Führer der LEHI-Untergrundbewegung sagte mir einst, dass ein gewisser Politiker „kein großer Denker und kein kleiner Dummer“ sei. Ich erinnere mich, dass mir der Satz jedes Mal einfällt, wenn ich an Gilad Erdan denke, unser Minister für Innere Sicherheit. Sein Anteil an den Ereignissen der letzten Wochen, in denen der gesamte Nahe Osten beinahe explodiert wäre, bestärkt dieses Urteil.

Einerseits erinnert mich Binjamin Netanyahu an das Sprichwort: „Ein cleverer Mensch ist jemand, der weiß, wie er aus einer Falle wieder herauskommt, in die ein kluger Mensch gar nicht erst hineingeraten wäre.“ Über Netanyahu hätte ich gesagt: „ Ein sehr kleverer, aber nicht sehr kluger Mensch.“

ES GIBT zwei Wege, um historische Desaster zu betrachten. Der eine sieht sie als Verschwörung übler Menschen, der andere sieht in ihnen Handlungen aus Torheit. Es ist leicht, die erste Auffassung zu verstehen. Letztendlich kann es nicht sein, dass unser eigenes Leben von einem Haufen Narren abhängt, die von nichts eine Ahnung haben.


Zum Beispiel könnte man leicht glauben, dass Binyamin Netanyahu einen geheimen Befehl an einen Sicherheitsbeamten in der israelischen Botschaft in Amman sandte, zwei Jordanier zu töten, um ihm (Netanyahu) zu ermöglichen, mit dem König von Jordanien über die Entlassung des Mannes zu verhandeln als Gegenleistung für die Entfernung der Metalldetektoren am Tempelberg in Jerusalem. Pure Genialität.


Die andere Version ist bedeutend prosaischer. Sie besagt, dass fast alle Menschen, die das Schicksal der Nationen und Länder bestimmen – Kaiser und Könige, Staatsmänner und Generäle, Linke und Rechte – perfekte Narren sind. Eine erschreckende Idee. Aber es war immer so und ist es noch immer. In der ganzen Welt, vor allem aber in Israel.


Einer meiner Freunde sagte diese Woche: „Es besteht keine Notwendigkeit, Kameras auf dem Tempelberg zu installieren, wie man es getan hat. Wir sollten die Kameras eher im Kabinettsaal installieren, weil das die größte Gefahrenquelle für Israels Zukunft ist.“   Amen!


BARBARA TUCHMAN, die amerikanisch-jüdische Historikerin, schuf den Satz „der Marsch der Torheit“. Sie recherchierte mehrere historische Desaster und bewies, dass sie aus purer Dummheit verursacht wurden. >>>

Netanjahu fordert die Hinrichtung von Terroristen. - Rosa Luxemburg Stiftung - Israel Office -  Israels Premierminister positioniert sich immer klarer im Lager der populistischen illiberalen Demokraten: Nachdem er sich schon seit Jahren auf die Seite der reaktionären Flügels der Republikaner in den USA gestellt und damit die traditionelle Israel-Verbundenheit der Demokraten aufs Spiel gesetzt hatte, unterstützt er jetzt die Politik Donald Trumps uneingeschränkt. Dabei übersieht er geflissentlich die Tatsache, dass mit Trump auch zum ersten Mal seit Generationen Menschen ins Weiße Haus gekommen sind, die sich bewusst einer antisemitischen Sprache bedienen. Viele in der US-amerikanischen jüdischen Gemeinde fühlen sich hierdurch in Stich gelassen, denn damit geht Israels Regierung eine Allianz mit denjenigen illiberalen Kräften ein, die das fragile Zusammenleben verschiedener Gemeinden und Ethnien in den USA mutwillig gefährden.

Auch in Europa positioniert sich Netanjahu immer klarer: In den letzten Wochen stellte er dem illiberalen Demokraten Viktor Orbán, der eine antisemitisch angehauchte Kampagne gegen die vom (jüdischen) Milliardären George Soros finanzierte Zentraleuropäische Universität gestartet hatte, einen Persilschein aus und verstörte dabei die ungarische jüdische Gemeinde. Gleichzeitig ermunterte er die Regierungschefs der vier Visegrad-Staaten Ungarn, Polen, Tschechien und der Slowakei dazu, die seiner Meinung nach selbstmörderische europäische Bereitschaft, Flüchtlinge aufzunehmen, abzulehnen. Mit seiner Forderung, die Todesstrafe, die in Israel erst einmal, und zwar für den Naziverbrecher Adolf Eichmann, vollzogen wurde, häufiger zu vollstrecken, positioniert sich Netanjahu jetzt ideologisch an die Seite des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, der seinerseits erwägt, die Todesstrafe wiedereinzuführen.


Mord an israelischer Familie: Netanjahu fordert Todesstrafe für Terroristen >>>

 

 

 

 

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Nachrichten - Berichte

Israeli forces raid PalMedia headquarters in Ramallah, seize equipment and documents

Israeli occupation forces prevent Arab MK from entering Al-Aqsa Mosque

Israeli Soldiers Abduct Four Palestinians In Hebron And Bethlehem

Israeli Army Injures A Palestinian Near Salfit

Palestinian Photojournalist Injured by Israeli Fire in Nablus

Netanyahu Vows to Expel Al Jazeera

After Killing Two Palestinians in Clashes, Israeli Forces Briefly Open Al-Aqsa Mosque for Prayers

16-year Old Boy Killed by Israeli Forces in Gaza Protests; 10 Wounded

Israeli Soldiers Injure 12 Palestinians Near Nablus

Israeli forces shoot, injure Palestinian in Salfit tending to his land near separation wall

Israel to strip Amnesty International of tax benefits over support for BDS

Palestinian president hospitalized for routine checkup

World Bank provides $43 million to 'improve life' in occupied Palestinian territory

Israeli forces kill 16-year-old Palestinian in Gaza amid mounting tensions over Al-Aqsa

Palestinian police arrest 54 Palestinians at Allenby Bridge over previous week

From Russia with love--the women who left Eastern Europe for husbands from Gaza

Israeli forces raid PalMedia headquarters in Ramallah, seize equipment and documents

World needs to say 'enough is enough' to Israel

Video - Film highlights daily realities of Israeli occupation

Palestinians clash with Israeli forces in Jaffa after local shot dead by police

'An attempt to drown out Palestinian voices': RT’s office building raided in Ramallah (VIDEO)

Warm welcome for children from Gaza ahead of football tour around Ireland

Gaza Kids to Ireland welcomes young footballers for Irish tour

Looking for Indian support for Palestinian cause: Ambassador

Gaza – a disaster in the making

WATCH: Border Police's undercover unit arrests protesters


Nakba commemoration - Tel Aviv University

NSW ALP set to back Palestine despite 'furious' lobbying by Israeli government
 

Once more Israel acts to provoke Palestinians

Film highlights daily realities of Israeli occupation

Israel to strip Amnesty International of tax benefits over support for BDS

Where is Palestine?

Israeli Troops Raid Complex Housing RT Office in Ramallah - Channel

29. 7. 2017

Jordanien klagt israelischen Wachmann an
 

Jordanien- Mordanklage gegen Wachmann der israelischen Botschaft


Hundreds of Jordanians protest outside Israeli embassy in Amman

‘Transferring’ Palestinian citizens of Israel to a Palestinian state goes from outrage to Netanyahu policy

Israeli activists file freedom of information request regarding 'blacklist' of BDS supporters

Palestinians count 5th victim of clashes with Israeli police

Palestinian shot dead by Israeli army in Gaza: health ministry

Israeli forces kill Palestinians in Bethlehem, Gaza

Israeli MK: I'd 'execute' Palestinian attacker's family

Saudi Arabia, Egypt keep mum on Israeli crimes, abandon al-Aqsa: Author

Protestors call for no more Atlanta police to be sent to Israel
 

VIDEO - Israel: Tempelberg-Konflikt spitzt sich weiter zu



 Nach Zugangsbeschränkung von Israel- So ist die Lage in Jerusalem
 

Palestinian in critical condition after being shot by Israeli forces during Al-Aqsa clashes
 

Israel schränkt Zugang zum Tempelberg wieder ein
 

Israel bans 21 Palestinians from entering Al-Aqsa for 15 days
 

At least 100 Palestinians detained from Al-Aqsa Mosque amid clashes

American Police are Training in Israel Eran Afrati (EXPLAINS MURDEROUS COPS IN AMERICA)

 

Orthodox Jews storm Arab-Israeli town

Israel to penalise Amnesty supporters

Iconic girl from Gaza beach massacre graduates

Europeans for Jerusalem calls for greater support for Jerusalemites

Israel announces plan to demolish Palestinian home

Netanyahu's Likud party accuses Naftali Bennett of endangering Israel

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28. 7. 2017

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'Israel, UAE, Egypt plan to install Dahlan Gaza leader'


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27. 7. 2017

Tempelberg-Konflikt- Abbas ruft zum Ende des Boykotts auf
 

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Palestinians continue protests after Israel takes down metal detectors around al-Aqsa, installs new cameras
 

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'The metal detectors are just the first step': Palestinians say the Israeli takeover of Al Aqsa is a red line that can't be crossed
 

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Army Abducts A Journalist, Injures Worshipers, Including A Child, Near Al-Aqsa Mosque


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