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Montag, 24. Juli 201713:10  -     facebook     LINKS       ARCHIV      BDS      THEMEN

 

 

Warum Israel plötzlich ein Problem mit Donald Trump hat - Von Gil Yaron - Nächste Woche besucht Trump seine Verbündeten in Nahost – doch die Stimmung ist angespannt. Israel ist brüskiert, weil der US-Präsident wichtige Geheimnisse an Russland ausgeplaudert haben soll. Nicht das einzige Problem.

Sind die USA Freund oder Verräter? Patron oder Plappermaul? Diese Fragen stellen sich Israels Medien, nachdem bekannt wurde, dass US-Präsident Donald Trump vergangene Woche eines ihrer wichtigsten Geheimnisse an Russland ausgeplaudert haben soll. Sollte sich der Verdacht bewahrheiten, haben die USA nicht nur das Leben eines israelischen Spions gefährdet. Sie haben Israel auch in eine gefährliche Situation gegenüber Syrien und den Iran gebracht. Israels Erzfeinde sind enge Verbündete Moskaus. Sie könnten nun intime Details über Israels Spionagepraktiken erfahren und Gegenmaßnahmen einleiten.

Die Affäre überschattet den bevorstehenden Staatsbesuch Trumps in Israel. Nach Jahren der Krise war dieser eigentlich als Symbol der neuen freundschaftlichen Beziehungen zu Washington gedacht. Stattdessen mutiert der Besuch nun zum Versuch, Risse zu kitten. Der einst von Israels rechten Kräften begrüßte Trump erweist sich als unberechenbarer, immer problematischerer Freund. >>>

 



Trumps Indiskretionen alarmieren den Mossad - Die Plaudereien des US-Präsidenten Donald Trump zur Terrormiliz IS in Syrien lassen Israel fassungslos zurück. Geheimdienstkenner erwarten potenziell gefährliche Reaktionen der Russen und ihrer Verbündeten. -  Inge Günther

Bereits Anfang Januar sollen amerikanische Geheimdienstler ihre israelischen Kollegen vor einem lockeren Umgang von Donald Trump mit streng vertraulichen Informationen gewarnt haben. Es sei damit zu rechnen, dass sie durch den neuen Präsidenten in russische Hände gelangen könnten. Auch Material, das der Auslandsdienst Mossad an den CIA weiterleitet.

Jetzt ist genau das geschehen und der Schaden groß. Beim Mossad müssen geradezu die Alarmglocken geschrillt haben, als Dienstagabend bekannt wurde, es handele sich um israelische Erkenntnisse über die IS-Szene in Syrien, die Trump beim Besuch des russischen Außenministers Sergej Lawrow ausplauderte. „Die Sache könnte uns in große Schwierigkeiten bringen“, meint Amnon Sofrin, ehemals Chef des inneren Geheimdienstzirkels im Mossad. „Sie kann die Quelle der Informationen gefährden.“ >>>

Israel lehrt seine Kinder zu fürchten und hassen - Jonathan Cook - 16.05.2017 - Eine Darstellung bürgernaher Polizeiarbeit im israelischen Stil vor einem Publikum von hunderten junger Schulkinder wurde letzte Woche auf Video festgehalten. Bekamen die Zehnjährigen Ratschläge zur Sicherheit auf der Strasse, was sie tun sollen, wenn sie verloren gehen oder wie sie jemanden melden sollen, der vor der Schule herumhängt?

Nein. In Israel macht man es anders. Das Video zeigt vier Offiziere bei einer nachgestellten Terroroperation in einem Park bei Tel Aviv. Das Team braust auf Motorrädern herbei und feuern aus ihren Gewehren auf den 'Terroristen'.


Als der schwer verwundet auf dem Boden liegt, leeren die Offiziere ihre Magazine aus kurzer Entfernung auf ihn. In Israel ist das als "den Tod bestätigen" bekannt. Überall sonst wird das außergerichtliche Tötung oder Mord genannt. Man kann die Kinder Beifall klatschen hören.

 


Es war eine beunruhigende Erinnerung an eine beinahe identische Exekution, die letztes Jahr gefilmt wurde. Man sieht einen jungen Sanitäter der Armee, Elor Azaria, eine Kugel in den Kopf eines handlungsunfähigen Palästinensers in Hebron schiessen. Ein Militärgericht verurteilte ihn im Februar wegen Totschlags zu 18 Monaten  Haft.

Video - zum ansehen auf das Bild klicken

 

Seither gab es kaum Anzeichen für eine Gewissenserforschung. Die  meisten Israelis und auch Regierungsaangehörige nennen Azaria einen Helden. Beim religiösen Purimfest, das vor kurzem gefeiert wurde, haben sich die Kinder besonders gern als Azaria verkleidet.  

Es gibt reichlich Beweise dafür, dass israelische Sicherheitskräfte immer noch reale Palästinenser exekutieren.


Die israelische Menschenrechtsorganisation B'Tselem verurteilte letzte Woche die Tötung der 16-jährigen Schülerin Fatima Hjeiji aus Jerusalem in einem Kugelhagel. Sie war an dem Ort stehen geblieben, nachdem sie in einer gewissen Entfernung von einem Checkpoint der Polizei ein Messer herausgezogen hatte. Sie stellte keine Gefahr dar, schloss B'Tselem, und hätte nicht getötet werden müssen.

 


 

Die Polizei zeigte keine Reue über ihre inszenierte Exekution, sie nannte sie eine "positive,  befähigende (empowering)" Demonstration für die Kinder. Die Veranstaltung war kaum außergewöhnlich.

In ganz Israel feierte die Armee in den Gemeinden den Unabhängigkeitstag Israels und brachte dazu ihre üblichen "Attraktionen" – Panzer, Gewehre und Granaten - , damit die Kinder damit spielen konnten, während die Familien Armeehunde beobachteten, die nach weiteren "Terroristen" schnüffeln.

 

Video - zum ansehen auf das Bild klicken


In einer Westbanksiedlung malte unterdessen Schrapnellwunden auf die Armee Arme und Beine von Jugendlichen. Eine Blut ähnliche Flüssigkeit tropfte überzeugend von Attrappen mit amputierten Beinen. Die Armee sagte, dies wäre eine Standardveranstaltung, die "vielen Familien gefallen" würden. >>>

Warum werden israelische Kinder einer Gehirnwäsche unterzogen, damit sie hassen? - Jonathan Ofir - 10.05.2017 - Auf einem kürzlich veröffentlichten Video schimpft (slam) Benjamin Netanyahu sowohl über die neue Charta der Hamas wie über die Mainstreammedien, weil sie suggerieren, das neue Dokument zeige eine "Mäßigung" an. Er hätte aber auch Fathi Nemers nüchterne Analyse (auf Mondoweiss, im Palästina Portal vom 8. Mai, Ü.) lesen können, in der er ausführt, dass das neue Dokument nur eine Politik deutlich macht, die sich schon in den letzten zehn Jahren in einem Prozess der "Mäßigung" befunden hat.

Aber für Netanyahu war es wichtig zu betonen, dass Hamas sich "verweigert", weil sie Israel nicht anerkennt, weil sie Zugeständnisse macht für einen palästinensischen Staat in den Grnezen von 1967 (die Zweistaaten-Lösung). Netanyahu nennt dies eine Ablehnung von "Israels Existenzrecht". Wie Amira Hass in ihren Analysen bemerkt, wird die Frage der Anerkennung Israels (wie auch der Rückkehr der Flüchtlinge) von Hamas als "eine Formel des nationalen Konsenses" betrachtet.


Wäre es möglich sich in die vielen Anschuldigungen, die Netanyahu zu vertiefen,  dann wäre man dafür das Dokument in den Mülleimer zu werfen.  Zum Beispiel, (wenn es um die Frage geht), ob die Anerkennung Palästinas zu irgendeinem Zeitpunkt für die israelische Regierung erwägenswert sein könnte. Netanyahus Likudplattform von 1999, die niemals außer Kraft gesetzt worden ist, stellt fest:
"Die israelische Regierung lehnt die Errichtung eines palästinensisch-arabischen Staates westlich des Jordan entschieden ab."

Aber Netanyahus rhetorische Eskalation bis zu dem Punkt, dass er das Dokument in den Mülleimer wirft, lautet so:
"[Hamas] unterzieht Kinder in Selbstmordcamps der Gehirnwäsche. Wohin gehört also dieses Hass erfüllte Dokument? (in den Mülleimer). Genau dahin!"


Sein Fokus richtet somit auf "Gehirnwäsche" und "Hass". Folglich könnte es interessant sein sich ein paar Beispiele für die brutale israelische Gehirnwäsche von Kindern anzuschauen: Das ist ein spezielles religiöses Bildungsprogramm, das Kinder indoktriniert sich nach der Wiedererrichtung des dritten Tempels anstelle der Al Aqsa-Moschee zu sehnen. Es heißt "Liebe zum Land und zum Tempel". 

Aviezer Weiss, der nach eigenen Aussagen ein Rechter ist, früherer Student einer religiösen Schule und ehemaliger Leiter des Givat Washington akademischen Bildungscolleges, sagt von diesem Curriculum: "Das Programm folgt einer ganz klaren ideologischen Richtung: dass wir den Tempel schnell wieder aufbauen müssen, damit das jüdische Volk "das Beste" in der Welt ist. Das ist Gehirnwäsche, nicht Bildung." >>>

Teaching our children Arabic should be elementary - A new study shows that Jewish Israeli teens who studied Arabic in elementary school have a better appreciation for Arab society later on. As the government continues its attacks on Arabic, it is imperative that teachers and parents fight to ensure children learn the language. - Gil Gerte - The so-called nation-state bill, which passed its first reading in the Knesset last week, is not intended to uphold Israel as the “nation-state of the Jewish people” as per MK Avi Dichter (Likud), the original author of the bill, in 2017. The privileges of Jews in Israel are well protected, including legally, as well as through the state’s police and military power. The nation-state bill is actually intended to further harm and humiliate those who are not Jewish. Step by step, we are bearing witness to a fascistic spiral: he who is strong remains on top; he who is weak is humiliated.

These days, we don’t need to guess how the results of a steady attack on human rights look, especially vis-a-vis those who are not part of the ruling nation. But how do we stop the downfall? Among the different options, I propose that parents and educators demand and promote Arabic learning in Hebrew elementary schools. This is crucial at a time when the government and the Knesset are trying to minimize the presence of Arabs in the country. Teaching the language could be a step in the opposite direction. >>>

Prisoner hunger strike takes center stage on Nakba day - Sheren Khalel - Palestinians on Monday commemorated the 69th anniversary of the Nakba, meaning “catastrophe,” during which over 750,000 Palestinians were forcibly displaced from their homes in 1948, as Israel was declared a state.

While the Right of Return for Palestinian refugees is generally at the center of all Nakba day commemorations, this year Palestinian prisoners took the front seat. Families, women, men, and children of all ages were present at the Nakba marches. (Photo: Mondoweiss/Sheren Khalel)

With an estimated 1,300 Palestinians on their 29th day of hunger strike in Israeli prisons on Monday, Palestinians held signs demanding negotiations and highlighting the strength of Palestinian political prisoners.

Naji Owdeh, a refugee from Dheisha refugee camp and director of Laylac, a youth center in the camp, told Mondoweiss that for Palestinians, the Right of Return movement as well as Palestinian prisoners, Palestinians killed and homes demolished by Israeli forces, as well a slew of other issues are all a part of the “ongoing Nakba,” which is intersectional in Palestinian activism. “It wasn’t like we planned for the prisoners’ hunger strike to replace Nakba day and the Right of Return, but people must understand that for us every day here is a Nakba,” Owdeh >>>

 


Son of Hunger-Striking Palestinian Leader Marwan Barghouti: I Haven't Touched My Father in 15 Years - Arab Barghouthi son of Palestinian political leader and hunger strike organizer Marwan Barghouti. He recently launched the "salt water challenge," asking supporters to express their solidarity with the hunger strikers by posting videos online drinking salt water.

It has been almost a month since over 1,500 Palestinian prisoners have been on hunger strike inside Israeli jails. The strike, which began on April 17, was called by Marwan Barghouti to protest poor living conditions in prison and the administrative detention law, which allows Palestinians to be held without charge. Barghouti is the most high-profile Palestinian in Israeli detention. Some have described him as the "Palestinian Nelson Mandela." In a New York Times op-ed announcing the strike last month, Barghouti wrote, "Having spent the last 15 years in an Israeli prison, I have been both a witness to and a victim of Israel’s illegal system of mass arbitrary arrests and ill-treatment of Palestinian prisoners. After exhausting all other options, I decided there was no choice but to resist these abuses by going on a hunger strike." We speak to his son Arab Barghouthi. He recently launched the "salt water challenge," asking supporters to express their solidarity with the hunger strikers by posting videos online drinking salt water. >>>

 

 

Dokumentation - Massen-Hungerstreik gefangener Palästinenser - ab 17. April 2017 >>>

Kein Platz für Zukunftsgespräche? - Thomas Seiterich über schwierige Gespräche zwischen Israelis und Palästinensern in Deutschland - Der Begriff "Friedensgespräche" erscheint mir zu hoch und mit zu vielerlei Erwartungen aufgeladen für das, was an Dialog zwischen Israelis und Palästinensern in Deutschland – ausgerechnet im Land der Täter – möglich ist. Doch es ereignet sich Beunruhigendes: Eine Konferenz zum Nahostkonflikt, die Mitte Mai stattfinden sollte, wurde von der Evangelischen Akademie Tutzing abgesagt. Es sei nicht gelungen, "alle für das Thema maßgeblichen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner zu gewinnen" hieß es. Mit anderen Worten: Die Evangelische Akademie und die hinter ihr stehende Leitung der bayerischen Landeskirche fürchteten, es wäre eine einseitige Veranstaltung geworden - einseitig israelkritisch.

So etwas werde es auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin vom 24. bis 28. Mai nicht geben, erklärt Ellen Ueberschär, die Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages: "Wir versuchen, immer ein Gleichgewicht herzustellen zwischen der israelischen Perspektive und der palästinensischen Perspektive." Doch lediglich eines von vielen hundert Foren bringt eine Israelin und einen Palästinenser ins Gespräch: Die israelische Soziologin Eva Ilhouz diskutiert mit dem palästinensischen evangelischen Bischof Munib Younan.

Das Gros der ökumenischen Gruppen und Initiativen, die sich im Geist des Weltkirchenrates und seiner "doppelten Solidarität" mit friedensorientierten Israelis und friedensorientierten Palästinensern für einen gerechten Frieden in Nahost einsetzen, bleibt vom größten deutschen Christentreffen ausgesperrt. >>>

Hamas und Muslimbruderschaft - Die Nabelschnur zu Ägypten ist gekappt - Joseph Croitoru - Die palästinensische Hamas hat jüngst ein neues politisches Programm veröffentlicht. Ihre Israel-Feindschaft bleibt unverändert, neu ist aber der Bruch mit der ägyptischen Muslimbruderschaft.

Die Muslimbruderschaft wurde 1928 mit dem Ziel gegründet, die verwestlichte ägyptische Gesellschaft zu reislamisieren. Ihr Gründer, der Lehrer Hassan al-Banna, entdeckte schon bald das Thema Palästina für sich. Als der dortige Konflikt zwischen Arabern und Juden in Gewalt umschlug, erkannten al-Banna und seine Anhänger schnell, dass sie daraus politisch Kapital schlagen könnten. Schon in den 1930er Jahren riefen sie zum Jihad gegen die Juden in Palästina auf – nicht selten mit Kampfparolen, die noch radikaler klangen als diejenigen der militanten palästinensischen Araber.

In den Jahren 1945/46 begann die Muslimbruderschaft Aktivistenzellen in Palästina aufzubauen. Dass Gaza dabei eine wichtige Ausgangsbasis gewesen sei, wurde von der Hamas, die dort seit ihrem Militärputsch gegen die säkulare palästinensische Fatah seit 2007 allein herrscht, schon immer gerne behauptet. Und ebenso, dass Freiwilligeneinheit >>>

Israel lobby claims “win” over Labour manifesto changes - Asa Winstanley - A section about Palestine in the UK Labour Party’s new manifesto was significantly altered after intervention from the Israel lobby.

The main opposition party published a list of pledges this week ahead of a general election on 8 June.

A draft of the manifesto was leaked to the press last week.

Reference in the draft to “expansion of Israeli settlements on the Palestinian West Bank” being “wrong and illegal” was removed from the final document.

A second line stating that Labour “cannot accept the continued humanitarian crisis in the Occupied Palestinian Territories” was also removed.

According to London newspaper The Times, the changes were made after Jeremy Newmark, chair of pro-Israel group the Jewish Labour Movement, complained about the draft being an “unbalanced, partisan” text.

The final document demanded both “an end to the [Israeli] blockade” of Gaza, its “occupation and settlements” and an “end to [Palestinian] rocket and terror attacks.” By doing so, it created a false equation between the violence of Israel, a highly militarized state, and the resistance tactics used by some Palestinian groups in response to Israeli oppression.

Palestinian state
- But Labour’s commitment to recognizing a Palestinian state was also made more explicit in the final version.

The draft had only said a Labour government would “support Palestinian recognition at the UN.” The final version commits the party to “immediately recognize the state of Palestine” if it wins the election.

Labour Friends of Israel, a pressure group within the party, has described the changes as a “difficult win,” according to The Jewish Chronicle. >>>

The Tallest Man in Ramallah - Michael Chabon Roams the West Bank with Sam Bahour - The tallest man in Ramallah offered to give us a tour of his cage. We would not even have to leave our table at Rukab’s Ice Cream, on Rukab Street; all he needed to do was reach into his pocket.

At nearly two meters—six foot four—Sam Bahour might well have been the tallest man in the whole West Bank, but his cage was constructed so ingeniously that it could fit into a leather billfold.

“Now, what do I mean, ‘my cage?’” He spoke with emphatic patience, like a remedial math instructor, a man well-practiced in keeping his cool. With his large, dignified head, hairless on top and heavy at the jawline, with his deep-set dark eyes and the note of restraint that often crept into his voice, there was something about Sam that reminded me of Edgar Kennedy in the old Hal Roach comedies, the master of the “slow burn.” “‘Sam,’” he said, pretending to be us, his visitors, we innocents abroad, “‘What is this cage you’re talking about? We saw the checkpoints. We saw the separation barrier. Is that what you mean by cage?’”

Some of us laughed; he had us down. What did we know about cages? When we finished our ice cream—a gaudy, sticky business in Ramallah, where the recipe is an Ottoman vestige, intensely colored and thickened with tree gum—we would pile back into our hired bus and return to the liberty we had not earned and were free to squander.

“Yes, that’s part of what I mean,” he said, answering the question he had posed on our behalf. “But there is more than that.”

Sam Bahour took the leather billfold out of the pocket of his dark-blue warm-up jacket and held it up for our inspection. It bulged like a paperback that had fallen into a bathtub. When he dropped it onto the tabletop it landed with a law-book thump. It was a book of evidence, proof that the cage he lived in was neither a metaphor nor simply a matter of four hundred miles of concrete and razor wire. >>>

Palestinians cope with Gaza’s electricity crisis as Fatah aims to pressure Hamas - Ahmad Kabariti - Pillows of light gray smoke no longer waft out the chimneys of Gaza’s only power plant in Nuseirat refugee camp. Ordinarily, the power plant produces constant pollution and noise. When the factory goes silent and the sky clears, farmers living nearby know it is a signal that electricity shortages will follow.

Fuel supply to the plant was completely suspended in mid-April, following a dispute between the Palestinian Authority (PA) in the West Bank and Hamas in Gaza. For the last ten years, Gaza bought fuel to run the plant from the PA. But the West Bank government recently increased a fuel tax to $.82 per liter, making it unaffordable for the plant to purchase. The price went up as part PA sanctions against Hamas, after the Gaza-based group formed a local administrative committee to replace the national consensus government, a shared power agreement with the PA. This move effectively ousted the West Bank-based government of any remaining influence inside of the Gaza Strip.  >>>

 

 

 

 

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Nachrichten - Berichte

'Bakr boys' cousin shot and killed by Israeli forces while fishing off Gaza coast

Protesters shut down UN office in Ramallah in solidarity with hunger strike

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The true price Israel pays for the occupation

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Hundreds march in funeral of 16 year-old Palestinian girl killed by Israeli forces

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17. 5. 2017

Here we go again! Netanyahu disputes Trump administration, urges him to ‘shatter Palestinian fantasy’ about Jerusalem
Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu released his harshest statement yet to the Trump administration yesterday, correcting the president on Jerusalem and urging him to shatter “the Palestinian fantasy that Jerusalem is not the capital of Israel.”


Offener Streit an der Klagemauer
Nein, das hatte man im Büro des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu nicht erwartet. Am kommenden Montag wird US-Präsident Donald Trump nach Israel und Palästina reisen und Israels Regierungschef hatte dafür etwas Besonderes geplant. Als erster israelischer Regierungschef wollte er einen US-Präsidenten durch Ost-Jerusalem begleiten.

Doch als am Sonntag Mitarbeiter Netanjahus mit Vertretern des US-Konsulats, die den Besuch vorbereiten, darüber sprechen wollten, kam es an der Klagemauer zum offenen Streit. Die Diplomaten forderten, alleine gelassen zu werden, wiesen darauf hin, dass man sich auf Gebiet befindet, das nach internationaler Lesart durch Israel besetzt ist.


'We will support you by every possible means': David Friedman arrives in Israel

Ausgeplauderte Informationen stammen offenbar aus Israel

Donald Trump soll hochsensible Geheimdienst-Informationen an Russland verraten haben. Laut US-Medien stammen sie ursprünglich aus Israel.

 

Trumps geheime Informationen sollen aus Israel stammen

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Gaza in Crisis- Health Sector in Danger

 

ICRC- 'Crisis is looming' in Gaza amid ongoing fuel and power shortages

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Die Fatah von Palästinenserpräsident Abbas ist bei Gemeindewahlen im Westjordanland praktisch konkurrenzlos angetreten. Dennoch brachte sie es fertig, miserabel abzuschneiden.

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