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Montag, 24. Juli 201713:10  -     LINKS      facebook      ARCHIV      BDS      THEMEN

 

 

 

UN beugte sich der 'Angstmacherei und den Drohungen' mächtiger Regierungen, um die "schmerzliche Wahrheit" der israelischen Apartheid zu vertuschen – Rücktrittsbrief der UN-Beamtin - 18.03.2017 - Gestern trat Rima Khalaf als geschäftsführende Sekretärin der United Nations Economic and Social Commission for Western Asia zurück, nachdem die UN-Behörde gezwungen wurde einen Bericht zurückzuziehen, der feststellte, dass Israel ein "Apartheidsregime" ist. Khalafs Rücktrittsbrief an UN-Generalsekretär Antonio Guterres wurde von der Dichertin Lena Khalaf Tuffaha (ins Englische) übersetzt und heute auf ihrer Facebookseite gepostet.

Sehr verehrter Generalsekretär,
Ich habe über den Brief, den ich von Ihrem Büro erhalten habe, gründlich nachgedacht, und ich versichere Ihnen, dass ich in keiner Weise Ihr Recht infrage stelle, Instruktionen für die Entfernung des Berichts von der Webseite der ESCWA zu erteilen, ebenso wenig stelle ich infrage, dass wir Beamte der Vereinten Nationen die Anordnungen unseres Generalsekretärs auszuführen haben.


Ich kenne Ihren Einsatz für die Prinzipien der Menschenrechte im Allgemeinen und Ihre Position hinsichtlich der Rechte des palästinensischen Volkes im Besonderen sehr gut. Und ich verstehe die Angst, die Sie in diesen schwierigen Zeiten haben müssen, die Ihnen wenige gute Optionen lassen.


Mir ist die Art von Druck und Drohungen klar, der die Vereinten Nationen und Sie persönlich von Staaten mit Autorität und Einfluss wegen der Veröffentlichung des Berichts von ESCWA (Israeli Practices towards the Palestinian People and the Question of Apartheid) ausgesetzt sind. Ich bin nicht überrascht, dass diese Staaten, die heute von Regierungen geleitet werden, die sich wenig um internationale Prinzipien und Menschenrechte kümmern, zu Methoden der Angstmacherei (fearmongering) und Drohungen greifen, wenn sie ihre Politik und Praktiken, die das Recht verletzen, nicht verteidigen können. Es leuchtet ein, dass ein Krimineller jene angreift, die die Sache seiner Opfer verteidigen, aber ich fühle mich nicht in der Lage mich solchem Druck zu beugen, und das nicht wegen meiner Rolle als Angestellte der Vereinten Nationen, sondern einfach als normaler (sane) Mensch. Denn ich glaube – wie auch Sie – an die Werte und edlen Prinzipien, die die Mächte des Guten in der Geschichte immer vertreten haben, und auf denen unsere Organisation, die Vereinten Nationen, begründet sind. Und ebenso wie Sie glaube ich, dass die Diskriminierung eines jeden menschlichen Wesens auf der Basis von Religion oder Hautfarbe oder Geschlecht oder ethnischer Zugehörigkeit absolut inakzeptabel ist und durch politisches Manövrieren und rohe Gewalt nicht akzeptabel gemacht werden kann. Und ich glaube, dass der Macht die Wahrheit zu sagen, nicht nur ein Menschenrecht, sondern unsere Verpflichtung ist.


Im Lauf von zwei Monaten bin ich angewiesen worden zwei Berichte, die ESCWA veröffentlicht hat, zurückzuziehen, nicht wegen eines Fehlers oder wegen Mängeln in den Berichten selbst, und nicht notwendigerweise, weil Sie selbst mit ihrem Inhalt nicht übereinstimmten, sondern wegen des politischen Drucks von seiten von Staaten, die wegen ihren gravierenden Verletzungen der Rechte der Menschen in der Region und der Menschenrechte im Allgemeinen betroffen sind.


Sie haben mit eigenen Augen gesehen, wie die Menschen dieser Region Zeiten des Schmerzes und der Leiden durchmachen, wie es das in ihrer jüngeren Geschichte nicht gegeben hat, und dass die Flut von Katastrophen, die heute über sie hereingebrochen ist, das Ergebnis der ungehinderten Unterdrückung ist, die ignoriert oder vertuscht wurde oder an der dominante und mächtige Regierungen in der Region oder außerhalb beteiligt sind. Diese selben Regierung sind die, die Sie heute unter Druck setzen, um die Stimme der Wahrheit und den Ruf nach Gerechtigkeit, die von diesem Bericht repräsentiert werden, zum Schweigen zu bringen.


Angesichts all dessen, was ich hier dargelegt habe, kann ich nur auf den Ergebnissen des ESCWA- >>>



Der Bericht >>>

„BDS“-Kampagne - Freunde Israels, boykottiert diesen Staat! - Gegen die israelische Politik der Apartheid aufzubegehren, ist nicht antisemitisch, sondern stellt die höchste Form der Loyalität dar. - Der Gastbeitrag von Daniel Boyarin

Seit ich hier in Deutschland bin, im ersten Jahr als „Fellow“ am Max-Weber-Kolleg und jetzt als Humboldt-Preisträger an der FU Berlin, ist mir folgendes bewusst geworden: Mehr noch als in den USA, werden die Unterstützer der „BDS“-Kampagne (Boycott, Divestment, Sanctions – Boykott, Desinvestitionen, Sanktionen) in Deutschland zu Antisemiten gestempelt, und ihr Vorgehen wird mit dem berüchtigten NS-Boykott jüdischer Geschäfte in den 1930er Jahren verglichen, um nicht zu sagen gleichgesetzt.

Ich bitte um Differenzierung.
- Erlauben Sie mir, mich kurz vorzustellen. Ich bin Taubmann-Professor für Talmudische Kultur an der Universität von Kalifornien in Berkeley. Ich habe mein Leben dem Studium und der Lehre der jüdischen Klassiker verschrieben, sowohl in meiner Position an der Universität als auch mit Auftritten in Synagogen und anderen öffentlichen Orten. Nichts Jüdisches ist mir fremd, obwohl ich intellektuell und moralisch einer Reihe von Aspekten des historischen und zeitgenössischen Judentums kritisch gegenüberstehe, genau wie dem politischen und moralischen Verhalten des Staates Israel in der heutigen Zeit.

Vielleicht lässt diese kritische Haltung mich in den Augen mancher Deutscher als Antisemit dastehen – aber doch nicht, so hoffe und vertraue ich, in den Augen der meisten.

Das besagte Verhalten Israels hat in der jüngsten Zeit so ungeheuerliche Ausmaße angenommen, dass ich mich zu deutlich vernehmbarem Protest veranlasst sehe – Protest um der Gerechtigkeit willen, und zwar jener Gerechtigkeit, die zu verfolgen mich die Torah auffordert.

In der Tat hat mich die Zerschlagung der Rechte beider palästinensischer Bevölkerungsteile – der „arabischen“ Bürger Israels und der Bewohner der von Israel besetzten Palästinensergebiete – davon überzeugt: Ein machtvoller, aber nicht gewaltsamer Widerstand tut Not. Ausgerufen wird er von überall auf der Welt, von den Palästinensern selbst, von moralisch wachsamen Beobachtern außerhalb der beteiligten Bevölkerungsgruppen und nicht zuletzt – ja, keinesfalls zuletzt – von Juden innerhalb wie außerhalb Israels, denen zutiefst am Schicksal des jüdischen Volks und seinem moralischen Ansehen in der Welt liegt. >>>

Keine israelkritische Tagung - Nachdem er 200 Mails und Drohungen bekommen hat, sagt der Betreiber des Veranstaltungszentrums Ka Eins im Ökohaus die geplante israelkritische Konferenz ab. Florian Leclerc

Hassmails und Drohanrufe habe er bekommen, sei als „Nazi“ und „Antisemit“ beschimpft worden. Nun hat Bizhan Alkanaan, Leiter des Veranstaltungszentrums Ka Eins im Ökohaus, die Reißleine gezogen. Die israelkritische Konferenz zu „50 Jahren israelischer Besatzung“, die für den 9. und 10. Juni geplant war, ist abgesagt. „Ich habe dem Veranstalter Kopi schriftlich gekündigt“, sagte Alkanaan der Frankfurter Rundschau. Die Sorge um die Sicherheit des Gebäudes und der Mitarbeiter habe ihn zu diesem Schritt veranlasst.

Der Deutsche Koordiniationskreis Palästina Israel (Kopi) hatte namhafte Referenten geladen, um sich kritisch mit der israelischen Politik gegenüber der palästinensischen Bevölkerung auseinanderzusetzen. Dabei sollte auch die Boykott-Aktion BDS gegen jüdische Waren thematisiert werden. Doch dazu wird es im Ökohaus Ka Eins nicht kommen.

„Ich bekam 200 Mails, viele aus den Vereinigten Staaten und Kanada, in denen ich persönlich angegriffen und als Nazi beschimpft worden bin“, fasste Alkanaan, der das Tagungszentrum seit mehr als 30 Jahren betreibt, die Welle der Empörung zusammen. So etwas habe er „noch nie“ erlebt. „Ich wusste nicht, wer die Veranstalter sind, und war mir nicht klar, welchen Hass die Tagung auslösen würde.“

Beeinflusst habe ihn auch ein Schreiben des Frankfurter Bürgermeisters und Kirchendezernenten Uwe Becker (CDU). >>>



Kein Wunder, Uwe Becker hat die richtigen Lehrmeister und sagt brav die richtigen Sprüche:  Austausch über den Kampf gegen Antisemitismus - Bürgermeister Becker in Jerusalem von israelischer Justizministerin empfangen >>>

 

BDS Gruppen und Organisationen
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Soziologin Eva Illouz Das Böse beginnt mit der Blindheit gegenüber Gewalt - Inge Günther - 28.02.17 - Wie verhält sich die Liebe zum Kapitalismus? Und wird die romantische Liebe vereinnahmt durch die Konsumkultur? Mit Fragen wie diesen hat sich die israelische Soziologen Eva Illouz auch in Deutschland einen Namen als scharfsichtige Gesellschaftsanalytikerin gemacht. Wir sprachen mit ihr in Jerusalem über das israelisch-palästinensische Verhältnis.

Israel feiert demnächst den Sieg im Sechs-Tage-Krieg vor fünfzig Jahren. Wie hat die Herrschaft über ein anderes Volk die israelische Gesellschaft beeinflusst?

Zu Beginn hielt man die Besatzung für eine temporäre Erscheinung. Israel hatte gewonnen, aber erkannte an, dass es internationale Gesetze gibt, selbst wenn man sich nicht dranhält. Hinsichtlich des Respekts gegenüber solchen Normen hat sich massiv etwas verändert. Junge Israelis finden sie eher lästig, und an der Herrschaft über ein anderes Volk nichts dabei.

Sehen Sie darin eine Gefahr für die israelische Demokratie?

Es ist eine Erosion in Israels legalem und moralischem Unterbau im Hinblick auf die Gebiete passiert. Wir sehen das in Untersuchungen über junge Leute. Sie denken, Demokratie ist nur für Juden, und dass das Versagen von Minderheitenrechten dazu nicht im Widerspruch steht. >>>

Banksys Hotel im Westjordanland hieß erste Gäste willkommen - Unterkunft des Street-Art-Künstlers liegt an der israelischen Sperrmauer - Das neue Hotel des britischen Street-Art-Künstlers Banksy im Westjordanland hat am Montag seine ersten Gäste willkommen geheißen. Die Kunden aus sechs Ländern mussten 1.000 Dollar (930 Euro) Kaution hinterlegen, damit sie kein Banksy-Kunstwerk aus dem Hotel mitgehen lassen. Die Unterkunft "The Walled Off Hotel" liegt in Bethlehem in unmittelbarer Nähe zur israelischen Sperranlage.

Banksy wirbt damit, dass alle neun Zimmer die "schlechteste Aussicht von allen Hotels der Welt" haben. Die Preise pro Nacht reichen von 30 Dollar im Stockbett bis 965 Dollar in der Präsidenten-Suite. >>>

Koudelka Shooting Holy Land


 

VIDEO - (...) Der legendäre Magnum-Fotograf Josef Koudelka wollte immer sehen, was auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs lag. Die neun Meter hohe Mauer, die Israel in der Westbank errichtet hat, erschütterte ihn zutiefst. Er beschließt, an einem großangelegten Fotoprojekt über die Mauer teilzunehmen. Der damalige Fotografiestudent Gilad Baram wird ihm als Assistent zur Seite gestellt, und aus dieser Zusammenarbeit entsteht die Idee für den Film “Koudelka Shooting Holy Land“. Die Begegnungen unterwegs und die fast schmerzhaft scharfen Bilder Koudelkas zeigen ein Land, geschunden und zerstört durch Kilometer einer gigantischen Mauer. Die imposanten Schwarz-Weiß-Bilder von der Grenzmauer zwischen Israel und Palästina manifestieren in ihrer Strenge und Nüchternheit die Absurdität der tiefen Kluft zwischen den Nachbarn. Aufnahmen der von Betonmauern und Stacheldraht zerrissenen und zerstörten Landschaft sprechen vom tragischen Wahnwitz eines Konflikts, der aus einem Land mit zwei Völkern zwei Gefängnisse macht. An jedem Ort, der zu einem Koudelka-Foto wird, entfaltet sich eine neue Szene. Der Zuschauer lernt auf diese Art Koudelkas Arbeitsmethode und Weltwahrnehmung, als auch die Menschen, denen er begegnet, kennen. Zwischen Barams Kameraarbeit und Koudelkas künstlerischem Prozess des Fotografierens entsteht ein faszinierender Dialog, da Baram den Fotografen in seine eigenen atemberaubenden Kompositionen setzt. Die sich entwickelnde Beziehung zwischen dem Meister und seinem Schüler ist Bestandteil des Films. „Koudelka Shooting Holy Land“ erlaubt einen einzigartigen und intimen Einblick in den kreativen Prozess eines legendären Fotografen auf seiner Reise entlang der Mauer, die Israel und Palästina trennt, deren Konflikt sich auf seinen Fotos widerspiegelt. >>>

Boykott den Boykottierenden: Israel verschärft sein Einreisegesetz - Julia Lex - Eine Ergänzung im israelischen Einreisegesetz lässt Personen, die sich für den Boykott Israels einsetzen, nicht mehr ins Land reisen. Die möglichen Folgen und Auswirkungen dieses Schritts auf Kritiker und Gegner der israelischen Politik werfen die Frage auf, ob Israel von dieser Maßnahme profitiert oder vielmehr neue Argumente für seine Gegner schafft. Von Julia Lex.

Für David Amsalem, Abgeordneter der Regierungspartei Likud im israelischen Parlament, ist klar: „Wenn mich jemand erniedrigt, dann lasse ich ihn nicht in mein Haus.“ Eine Meinung, die viele seiner Knesset-Kollegen teilen. Denn während Donald Trump zum zweiten Mal mit seinem Versuch für ein Einreiseverbot scheitert, hat Israel Anfang März seine Einreisebedingungen verschärft. Während es Trump aber um die Bürger aus erst sieben und dann sechs muslimischen Ländern ging, zieht Israel die Grenze anderswo: Ausländer, die zum Boykott Israels oder dessen Siedlungen aufrufen, dürfen nicht mehr in das Land einreisen.

Dadurch sollen konkret Aktivisten der BDS-Bewegung, die zum Boykott Israels, zum Abzug von Investitionen und zu Sanktionen gegen Israel aufruft, fern gehalten werden. >>>

Ex-Mossad Chief Says Occupation Is Israel's Only Existential Threat - Tamir Pardo says that Israel is sticking its head in the sand regarding the conflict with the Palestinians: 'It won't resolve itself' - Gili Cohen

Former Mossad chief Tamir Pardo asserted on Tuesday that the Israeli occupation and the conflict with the Palestinians are the only existential threat facing Israel.

“Israel has chosen not to choose, hoping the conflict will resolve itself – perhaps the Arabs will disappear, maybe some cosmic miracle will happen,” Pardo told a conference at the Netanya Academic College. “One day we will become a binational state because it will be impossible to untie the Gordian knot between the two peoples. That is not the way to decide.”

Pardo stated: “Israel has one existential threat. It is a ticking time bomb. We chose to stick our head in the sand, creating a variety of external threats. An almost identical number of Jews and Muslims reside between the sea and the Jordan. The non-Jewish residents of Judea and Samaria live under occupation. This is Israel's definition, not mine. The law in this territory is as we have made it, a military justice system that is subject to the authority of the Israel Defense Forces.”

He said that despite the full withdrawal from Gaza, responsibility for the territory remains in Israel’s hands. “Israel is responsible for the humanitarian situation, and this is the place with the biggest problem in the world today,” he said. >>>

Israeli academics silent, as Palestinians deprived of academic freedom - Israel’s academics remain silent as Palestinian students and academics suffer, and are denied basic academic freedom by the Israeli military authorities. “Soldiers have invaded campuses, fired tear gas grenades, arrested lecturers and students, and restricted movement.”

Chen Misgav, an Israeli geographer and urban planner, wrote the following article in Haaretz 21 March 2017, following the police raid on Palestinian geographic research institute in East Jerusalem, and the arrest of the head of the institute, cartographer Khalil Tufakji.

Below is excerpt from the article:
This story is part of a bigger story that Israeli academics tell themselves as they nestle in their safe, protected ivory towers. From university presidents to fledgling researchers, they choose to believe they’re operating in a democratic, modern, Western system that respects academic freedom. Most of them prefer not to look at the state of their Palestinian colleagues who don’t enjoy the privileges that Israeli academics take for granted.

Soldiers have invaded campuses, fired tear gas grenades, arrested lecturers and students, and restricted movement; any number of misdeeds have gone down at universities a short drive from the manicured offices and libraries of universities in Jerusalem, Tel Aviv and Haifa. But none of this has cost Israeli academics sleep for many years now. >>>

How Zionist terrorism determined Palestine’s fate - Rod Such - State of Terror: How Terrorism Created Modern Israel, Thomas Suárez, Olive Branch Press (2017)

Israel’s propaganda playbook attempts to reframe the Palestinian liberation struggle as a question of terror, not territory. Thanks to a dutiful media, this effort to portray Palestinians as terrorists has had significant traction among some demographics.

But how did terrorism originate in Palestine and what was its outcome, both historically and today?

Thomas Suárez sheds much new light on those questions in State of Terror: How Terrorism Created Modern Israel. He does this largely by mining previously neglected declassified documents from the British National Archives, covering the period of the British Mandate for Palestine (1920-1948).

Suárez’s principal thesis is that Zionist terrorism “ultimately dictated the course of events during the Mandate, and it is Israeli state terrorism that continues to dictate events today.” >>>

 


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nachrichten + BERICHTE

UN Removes Report Accusing Israel of The Crime Of Apartheid From Its Web Site

» Ex-Mossad Chief: Occupation Is Israel’s Only Existential Threat

Iran droht den USA mit Ausstieg aus dem Atomabkommen

Israeli Ministry Trying to Compile Database of Citizens Who Support BDS

Gaza Hospitals Facing Dire Electricity Crisis

Israeli Forces Raid Hebron District, Search Charity Committee, Lawyer’s Office and Botique

Palestinians Protest UN Chief’s Decision to Remove Report on Israeli Apartheid

2 Barns Demolished near Jerusalem

United States, Israel Attempting to Persuade Countries into Opposing UNHRC Resolutions

Israeli Colonizer Rams Elderly Palestinian Woman with His Car near Nablus

Including A Teenage Boy And His Mother, Israeli Soldiers Abduct Four Palestinians In Hebron

Navy Attacks Fishermen Off Gaza Coast

Security Personnel Killed During Clashes at Balata Refugee Camp

The question isn't if feminism has room for Zionism

Does the term `apartheid` fit Israel- Of course it does

In bid to expel Arab MK, Israel manages to break its own record

Netanyahu on the road to self-destruction

FIFA delay on Israeli settlement decision fuels concern

21. 3. 2017

Syrien-Angriffe: Russland bestellt israelischen Botschafter ein
Russland hat sich in den Streit um israelische Luftangriffe in Syrien eingeschaltet.
 

Syrischer UN-Gesandter: Russland hat Israel jegliche Angriffe in Syrien untersagt

USA boykottieren Israel-Debatte

Banksys Hotel im Westjordanland hieß erste Gäste willkommen

Palestinian families prevent Israeli settlers from breaking into Hebron kindergarten

Life under siege- Child’s Wartime Memories

Thousands attend funeral of Basil al-Araj, fugitive activist killed by Israeli forces

Israeli Soldiers Abduct Thirteen Palestinians In The West Bank

Israeli Settlers Continue to Violate Palestinian Rights under State Protection

International Conference on Palestinian Children and Israeli Detention Policies- Report

PCHR- “In Serious Precedent Portending Militarization of Gaza Strip- Military Court in Gaza Issues 2 Death Sentences on Drug Charges in Gaza”

Group- 500 Palestinian prisoners now serving life sentences in Israeli custody

Palestinian officer killed, 2 gunmen injured during armed clashes in Balata

Protesters in Ramallah denounce Swiss anti-BDS bill

Committee investigating anti-PA protests to submit results in coming days

Israeli Supreme Court to hold session over release of slain Palestinians’ bodies

Israel prosecutes 2 Palestinians, including journalist for alleged ‘Facebook incitement’

Locals in al-Duheisha refugee camp warn of escalating violence by Israeli forces

FIFA delay on Israeli settlement decision fuels concern

Red Rag column - the State Comptroller`s report on the Gaza war

20. 3. 2017

Arab MK: Israel must 'pay a price' for occupation

Palestinian families prevent Israeli settlers from breaking into Hebron kindergarten

Israeli Soldiers Abduct Fifteen Palestinians In The West Bank

PHOTOS- Palestinian village protests 17 years of closure

Palestinian Resistance Attacks Israeli Military Post

In bid to expel Arab MK, Israel breaks its own record
 

Ghattas signs plea deal, resigns from Knesset over smuggled phones case

PHOTOS- Thousands mourn Palestinian killed by Israeli army

Israeli Soldiers Fire Shells Into Northern Gaza

Israeli power line feeding southern Gaza Strip damaged

19. 3. 2017

NGO-Bericht: Nur 8% der Angriffe gegen Palästinenser kommen zur Anklage

UN agency labels Israel ‘apartheid regime’– and Israel likens organization to Nazis

Israelische Armee greift Hamas im Gazastreifen an


Israeli Soldiers Fire Shells Into Northern Gaza

Israeli settler bulldozers level Palestinian land in Deir Balout

Gerald Kaufman – From Labour Zionist to Israel's bitterest critic

Israeli Soldiers Invade Two Villages Near Jenin

Palestinian protesters in Bil’in commemorate 14th anniversary of death of Rachel Corrie

Israeli Soldiers Injure Two Israeli Activists, Cause Many Protesters To Suffer Effects Of Teargas Inhalation, In Kufur Qaddoum

Army Kills Palestinian Child, Injures Another, In Hebron

Stop blaming sick Palestinians for Israel's healthcare problems

Clashes after funeral for slain Palestinian teen leave 8 injured by Israeli fire

Report- Israeli-issued exit permits for Gazans sees drastic drop

Palestinian prisoner enters 22nd day of hunger strike

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Issawiya residents inaugurate 'tallest minaret in Jerusalem'

Palestinian slain by Israeli settler laid to rest in Hebron-area village

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