oben

#########

Montag, 24. Juli 201713:10  -     LINKS      facebook      ARCHIV      BDS      THEMEN

 

 

 

Napoleons Kanonen - Uri Avnery, 4.März 2017 - NAPOLEON KAM in eine deutsche Stadt und wurde  nicht mit den traditionellen Artillerie Salven begrüßt. Wütend zitierte er den Major zu sich und verlangte eine Erklärung.

Der Deutsche  produzierte eine lange Papierrolle und sagte: „Ich habe eine Liste von 99 Gründen. Grund 1 : Wir haben keine Kanonen“.


„Das ist genug!“ unterbrach ihn Napoleon. „Sie können nach Hause gehen!“ ICH ERINNERTE  mich an  diese Geschichte vor zwei Wochen, als ich Jitzhaq Herzogs 10 Punkte—Friedensplan las.


Herzog, der Führer der Labour-Partei , ist eine ehrenhafte und intelligente Person. Alle die über ihn schlimme Dinge geschrieben haben, als es schien, er würde  zu Netanjahus Koalition kriechen, sind  durch die kürzliche  Enthüllung  der Aqaba-Friedens-Initiative widerlegt worden.


Die Herrscher  von Ägypten, Jordanien und Israel hatten sich im Geheimen getroffen und  baten  Herzog, sich der Koalition von Netanjahu anzuschließen, um den Frieden möglich zu machen. Herzog  wurde von Netanjahu getäuscht und stimmte zu.  Er verhielt sich auch  unter dem Sturm  von  verächtlichen  Reaktionen still. Das zeigt, dass er anständig und  verantwortlich war.


Zweifellos könnte er ein guter Ministerpräsident für Irland sein, wo  sein Großvater Oberrabbiner gewesen war oder  sogar in der Schweiz. Aber nicht in Israel.


Israel benötigt jetzt einen starken Führer, mit viel Charisma und einem  tiefen Verständnis für den historischen Konflikt. Nicht einen Herzog. KOMMEN WIR zurück zu Napoleon. >>>

Sanders schlägt vor Gaza einen Teil der 38 Mrd. $ Militärhilfe für Israel zu geben - Allison Deger - 03.03.2017 - Am Mittwoch (1.3.) hat Senator Bernie Sanders einen Brief an David Friedman gesandt, den Präsident Donald Trump als US-Botschafter in Israel ausgesucht hat, und bat ihn seine Spenden für eine Siedlung in der Westbank zu erklären und eine Rücknahme der Steuerbegünstigung wegen Gemeinnützigkeit, die er für die Finanzierung von Siedlungen erhält, in Betracht zu ziehen.

Sanders schlug auch vor, die USA solle etwas von den 38 Mrd.$, die sie Israel gibt, Gaza zu geben.


Da israelische Sicherheitsexperten und Offiziere (oder Amtsträger) erkannt    haben, dass die humanitäre Tragödie in Gaza und der fehlende Wiederaufbau    dort zu der fortdauernden Instabilität und Gewalt beiträgt – meinen Sie nicht,  dass ein Teil dieser Hilfe in Maßnahmen geleitet werden sollte, die einen viel    größeren Fluss von Hilfs- und Baumaterial ermöglichen?


Der Senator forderte Friedman auch wegen seiner Unterstützung für eine illegale Siedlung, Beit El bei Ramallah im Westjordanland, heraus.. "Warum finanzieren Sie als amerikanischer Bürger diese Aktivitäten?", schrieb Sanders. Diese Frage war Teil einer längeren Nachfrage bezüglich der finanziellen Förderung von Projekten, die (sogar) Israel als illegal betrachtet und die auf Land gebaut sind, das Palästinensern gehört.


"Sie selbst haben geholfen Millionen steuerbegünstigte Dollar für diese Siedlungen aufzubringen. Ihr Name schmückt tatsächlich eine Gebäude in der Siedlung Beit El, die auf privatem palästinensischen Land errichtet wurde und sogar nach israelischem Recht illegal ist.


"Würden Sie als Botschafter Schritte unternehmen, um den Spendenfluss in illegale Siedlungen zu beenden, vielleicht indem Sie die Überprüfung ihrer Steuerbegünstigung unterstützen?", fuhr Sanders fort.


In Israel ist der Status der Steuerbegünstigung von Nicht-Regierungs-Organisationen illegal, wenn ihr einziger Zweck die Realisierung (build) eines Projekts im Westjordanland ist. Häufige Spenden wurden über amerikanische Partnergruppen wie Friedmans American Friends of Beit El gemacht. Die Frage der Steuerbegünstigung wegen (Projekten der ) Gemeinnützigkeit, die eine Rolle in der israelischen Besatzung spielen, wurden in der Vergangenheit kritisch hinterfragt, und Organisationen, die solche Finanzierungen beschaffen, werden zur Zeit von eiem US-Gericht angefochten.


Jedenfalls muss der IRS (Internal Revenue Service, amerikanische Bundessteuerbehörde), der gemeinnützige Spenden in jegliche besetzten Gebiete offiziell verbietet, den Gemeinnützigkeitsstatus jeder Gruppe verfolgen oder aufheben.
2010 untersuchte die New York Times US-Dollars, die in israelische Siedlungen geflossen >>>

Israel schließt palästinensische  Jungenschule in  Ost-Jerusalem - 23. 2. 2016 - Israelische Behörden schlossen am Donnerstag eine Elementar Schule für Jungen in  Sur Bahir im Zentrum der besetzten Westbank um Jerusalem-Distrikt wegen angeblicher Hetze.

Der Schulleiter Luay Jamal Bkirat erzählte Ma’an, dass der israelische Geheimdienst ihn und  den Finanzmanager Nasser Hamed zu einem Verhör in einer israelischen Polizei-Station bestellt haben, wo ihnen dann zu ihrer Überraschung gesagt wurde, dass ihre Schule  von der israelischen Polizei geschlossen werde wegen Hetze  in ihrem Schulmaterial. Bkirat verneinte die Behauptung, und sagte, dass die al-Nukhba-Schule nach dem palästinensischen  Kurrikulum unterrichtet, das in allen Schulen in Jerusalem benützt wird und dass keiner in der Fakultät jemals zu einem Verhör wegen Hetze  gerufen wurde .“  Er fügte noch hinzu, dass die Schule 250 Jungen vom Kindergarten bis in die 6. Klasse hat, im letzten Jahr eröffnet wurde und  eine vorübergehende Arbeits-Genehmigung vom  Jerusalemer Gemeindeamt erha hat und dass die Lizenz im November aus unbekannten Gründen zurückgezogen wurde.

Bkirat verurteilte die Entscheidung und sagte, dass er das Verfahren einführen wolle,  die Entscheidung  anzuhalten, die dahin zielt, die Bildung zu zerstören. Ein israelischer Polizeisprecher war nicht gleich für eine Erklärung erreichbar. Die Times von Israel berichtete, dass die Schule geschlossen wurde, weil sie zur Hamas-Front gehöre und nach einem monate-langen gemeinsamen Test des Bildungsministeriums, der  Jerusalemer Polizei und des Shin Bet.

Die israelischen Behörden vom Bildungsministerium behaupten, dass die Schule  mit dem Lern- Ziel von der Hamas gegründet worden sei , um die  Herrschaft Israels zu unterminieren und dass die Schul-Ziele konsequent mit der Ideologie der Terrororganisation sei, die dazu aufruft, Israel zu zerstören“ sagte  die Times von Israel. Die Nachrichtenseite  brachte noch, dass das Israelische Bildungsministerium befahl, die Schule nicht im September zu eröffnen und wenn sie weiter arbeite, die Schließung veröffentliche.

Die Schulverwaltung hatte prozessiert, man hätte die Entscheidung verdreht, aber der Fall wurde vom  Jerusalemer  Distrikt-Gericht zurückgewiesen und vom Obersten Gericht  aufrecht erhalten, indem man das Fehlverhalten der Schule, die Lizenz zu erhalten, zitierte, als einen der Gründe, um dem Ministerium auszuweichen. Wie die Times von Israel darauf verwies, dass die israelischen Juden und die Palästinenser in getrennten Schulsystemen im besetzten Ost-Jerusalem lernen, werden die palästinensischen Schulen entweder von der Stadt oder von privaten Entitäten geführt.

Obwohl Sur Bahir jenseits der Peripherie des besetzten Ost-Jerusalems liegt, bleibt der  Vorort unter der Kontrolle der Israelischen Jerusalem- Stadtverwaltung entsprechend dem  NGO- Graswurzel-Jerusalem. Entsprechend  einem  Bericht von der Tageszeitung Haaretz erhalten die palästinensischen Schulen  die Hälfte  an Geldmitteln, die die  Jerusalemer Stadtgemeinde den Schulen in West-Jerusalem überweist.  (dt. Ellen Rohlfs) 

Auch hier und hier und hier und hier

Britannien soll sich für Balfour Erklärung entschuldigen, sagt eine christliche Gruppe   - Ryan Rodrick Beiler, 2.Februar 2017 - „Es scheint offensichtlich für uns, dass wir den palästinensischen Christen zuhören und sie ernst nehmen müssen“ sagt Ryan Rodrick Beiler

Die Iona-Gemeinschaft, eine christlich Organisation in Schottlan, hat die volle Unterstützung für die palästinensische  BDS-Bewegung erklärt. „BDS ist ein Akt von gewaltfreier Solidarität, die Gleichheit, Freiheit und Gerechtigkeit verfolgt“ steht auf einem neuen Iona-Gesellschaft- Statement.


Das Statement unterstützt die BDS-Bewegung mit ihren drei Forderungen: ein Ende der israelischen Militär- Besatzung der Westbank und die Belagerung von Gaza und gleiche Rechte für die palästinensischen Bürger in Israel und das Recht auf Rückkehr. Das Statement verurteilt auch die christlichen Zionisten. Es sei eine Verdrehung des christlichen Glaubens und ein Missbrauch der Bibel, um das palästinensische Volk zu unterdrücken.


Die Iona-Gemeinschaft hat lange nach allen Arten von globalen und lokalen Zusammenhängen gesucht, auf die Stimmen derjenigen, die unterdrückt werden und  die man ernst nehmen muss“,  sagte Michael Marten, ein Mitglied des Iona-Gesellschaftsrates, der höchsten Entscheidungskörperschaft. „Durch  die Beteiligung unserer  Mitglieder in Situationen in aller Welt während Jahrzehnten, einschließlich in Afrika, Asien, Latein-Amerika als auch in  Nahost, haben wir versucht, die Situationen der anderen zu verstehen und Solidarität und Engagement angeboten . Die Bereitschaft der Gemeinde, um BDS voll zu unterstützen und auch das Recht zur Rückkehr, sind Schritte, die viele andere christliche Körperschaften nicht bereit sind, zu übernehmen, ist eine Folge seiner Beziehung zu Kairos-Palästina, einer Koalition von palästinensischen Christen, die auch den BDS-Ruf ernst nimmt


Das Statement wurde vom Rat der Gemeinschaft nach einem Prozess gut geheißen, der mit einer Arbeitsgruppe 2015 angefangen hat. „Indem wir uns mit dem Aufruf des Kairos Palästinas beschäftigten!“, sagte Marten,  nahmen  wir den Aufruf zu einem vollen BDS ernst  >>>

Die Palästinenser in Bethlehem feiern den 1. Preis eines Wettbewerb -  Bethlehem  - 25. Februar - Eine jubelnde Menge versammelte sich  am Samstagabend auf Bethlehems Krippenplatz, um  auf einer riesigen Leinwand, den Sing-Wettbeerb in Beirut seit 2011 zu verfolgen, weil er der zweite  erste Preisträger aus Bethlehemist Yaqoub Shahin.

Shaheen  ein syrisch—Palästinenser und Mitglied von Bethlehems kleiner syrischer Gemeinde. Nachdem seine Fans aus aller Welt für ihn stimmten. . Er sang im Wettbewerb mit  dem Palästinenser Amir Dandan  und mit dem Jemeniten Ammar Muhammad in letzter Runde  Es ist das erste Mal, dass zwei aus derselben Stadt, am Wettbewerb teilnahmen

Der Titel ist auch gleichzeitig der Name für mich, weil alle meine Idole meine Landsleute  Ammar und Amir sind.  Ihr habt den Namen eures Landes  bekannt gemacht, es kann stolz auf euch sein, sagte Shaheen am Ende des Wettbewerbs

 

 

Die Herausforderung, ein Palästinenser in Ost-Jerusalem zu sein - Aline Batarseeh - Unsicherheit, Verlust und Unbeständigkeit, das sind die Worte, die einem einfallen, wenn ich an mein Leben als Palästinenserin denke. Der Verlust der Heimat ist eine Erfahrung nicht nur aus letzter Zeit. Wir leiden darunter seit langer Zeit. Ich kenne keinen Palästinenser, der nicht über den Verlust  seiner Heimat, ein Stück Land, ein geliebtes Familienmitglied oder  über all dies trauert. Es ist die Folge politischer Umstände. Wenn meine Eltern über den Verlust reden, den sie seit 1948 erleben, einschließlich der Trennung von Familien-Mitgliedern, die es in die verschiedensten Ecken der Welt  zerstreut hat . Traurigkeit und Verzweiflung überwältigt mich. Fast 70 Jahre später erleben die Palästinenser diese Verluste täglich.

Mit Israels vor kurzem veröffentlichten Landraubgesetz, erlaubt sich Israel, privates palästinensisches Land der Westbank und Ostjerusalem zu enteignen. Wenn man da an Präsident Trumps Versprechen denkt, die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, wird unsere Hoffnung, in Würde in unserem Land zu leben, immer geringer.

Ich wurde in Ost-Jerusalem geboren und bin dort aufgewachsen.  Seit 1967 ist es von Israel besetzt. Israel hat mehr als 200 000 jüdische Siedler im palästinensischen östlichen Teil der Stadt angesiedelt, um das Land zu judaisieren. Die Jerusalemiten sind auch von der Westbank durch die Mauer abgeschnitten und sie von uns. Einhunderttausend  Palästinenser, die ursprünglich aus Jerusalem kamen, leben jetzt auf der anderen Seite der Mauer. Trotz Israels Bemühungen der Israelis, dir Stadt zu vereinigen, bleibt Israel getrennt. Keiner versteht diese Bemühung besser, als diejenigen, die in dieser umstrittenen  Stadt leben. Trotz der Tatsache, dass Israelis und Palästinenser nahe bei einander wohnen, gibt es wenig Kommunikation  zwischen ihnen. Ich persönlich hatte in meinem Leben nie sozialen Kontakt mit Israelis. Wir leben getrennt.

Palästinenser in Ost-Jerusalem haben einen fragilen „permanenten Wohnstatus“. Das  klingt so, als wären wir Ausländer in unserem eigenen Land. Wenn mich jemand nach meiner Nationalität fragt, löst das immer Verwirrung aus. Ich bin ein Palästinenser der in Ost-Jerusalem lebt mit einer Wohnerlaubnis und einem in Israel ausgestelltem Reisedokument und einem vorläufigen jordanischen Pass. Der letzte  sagt, dass ich die jordanische  Staatsbürgerschaft habe – obwohl ich nicht in Jordanien geboren wurde. Es ist auch nicht mein Zu Hause.  Die einzige größte Angst ist  für Palästinenser aus Jerusalem, dass sie ihre fadenscheinigen Wohnrechte verlieren. Seit 1967 haben 14 000 Palästinenser aus Jerusalem ihre Wohnrechte verloren – nach der Association for Civil Rights. Um diese  Wohnrechte zu erhalten, müssen Palästinenser beweisen, dass sie ihren Lebensmittelpunkt in Jerusalem haben, also, dass sie die Steuern  der israelischen Regierung zahlen, in Jerusalem leben, in Jerusalem arbeiten, in Jerusalem zur Schule gehen und Strom- und Wasserrechnungen gehen an den Staat Israel. Die Palästinenser leben in dauernder Angst, zeitweilig woanders  hinzufahren, um nicht ihr Wohnrecht zu verlieren.

Die Dienste, die palästinensische Bewohner von Jerusalem für ihre  Steuern erhalten, sind nicht dieselben, die Israelis bekommen. Obwohl die palästinensischen Bewohner 37%  der Stadtbevölkerung ausmachen, erhalten sie nur 10-13% des Stadt-Budget. 75% der Palästinenser ( 82% der Kinder) leben unterhalb der Armutsgrenze.

Mit politischen Entwicklungen gibt es nicht viel Hoffnungen für eine bessere Zukunft.  Entscheidungen, die auf der politischen Ebene getroffen werden, sind bedenklich, weil sie das Schicksal der Palästinenser und Jerusalems bestimmen, das für viele politische, spirituelle und religiöse  Bedeutung hat. Für mich ist die Stadt  einfach das Zu-Hause, sie ist meine Geschichte, sie ist meine Familie, Es ist der Olivenbaum im Hinterhof, in dem ich meine Kindheit erlebte. Er ist da, wo mein Herz und meine Seele ist.     Quelle         (dt. Ellen Rohlfs)


 

Barenboim-Said-Akademie : Einweihung des Pierre Boulez Saales - warum in Berlin? - 3. 3. 2017 - An diesem Samstag wird der Saal in der Hauptstadt eingeweiht. Dass das kulturelle Kommunikationszentrum in Berlin entstanden ist, hat einen guten Grund. - Ein Kommentar von Frederik Hanssen

Wenn an diesem Samstag der Pierre Boulez Saal der Barenboim-Said-Akademie eingeweiht wird, herrscht in der hauptstädtischen Klassikszene natürlich erst einmal eitel Freude. Weil so ein Veranstaltungsort von mittlerer Größe – der
Saal fasst bis zu 680 Besucher – das Platzangebot von Philharmonie und Konzerthaus ideal ergänzt. Gleichzeitig aber ist auch klar, dass Berlin eigentlich eine Notlösung darstellt für eine Institution, die junge Musikerinnen und Musiker aus Israel und den arabischen Ländern miteinander ins Gespräch bringen will, auf und vor allem auch jenseits des Konzertpodiums.

Ursprünglich war dieses kulturelle Kommunikationszentrum in Istanbul geplant. Doch dort erwies sich die Umsetzung letztlich als ebenso aussichtslos wie in Kairo, Amman oder Tel Aviv. In Berlin ging dann alles plötzlich ganz schnell und ganz leicht. Barenboim bekam den Entwurf für einen höchst eleganten Konzertsaal vom Stararchitekten Frank Gehry geschenkt, er besorgte 14 Millionen Euro für die >>>

 

Architekt Frank O. Gehry über seinen Entwurf für den Pierre-Boulez-Saal der Berliner Bahrenboim-Said-Akademie


Pierre-Boulez-Saal „Berlins kleine Elbphilharmonie“ ist eröffnet - mit Überraschungen - Voll besetzt ist das Eröffnungskonzert des Pierre Boulez Saals in der Barenboim Said Akademie. - Berlin hat einen neuen Konzertsaal voller Überraschungen: Zur Eröffnung am Samstagabend begrüßte Dirigent Daniel Barenboim das Publikum im obersten Rang des ellipsenförmigen Pierre-Boulez-Saals - zusammen mit sieben Blechbläsern im Rund. Kurz danach saß er für ein Mozart Quartett am Flügel inmitten seiner Zuhörer. Die wechselnden Klang- und Sichterlebnisse gehören zum Clou des neuen Konzertsaals, den der amerikanischen Stararchitekt Frank Gehry für das frühere Kulissendepot der Berliner Staatsoper Unter den Linden entworfen hat. Die Hauptstadt verdanke dieses Haus der guten Beziehung zwischen Berlin und Daniel Barenboim, sagte Bundespräsident Joachim Gauck zur Eröffnung. >>>
 

Hommage à Boulez (Trailer)

Israeli court says no need to demolish homes of Jewish murderers - The Israeli Supreme Court has rejected a petition by a family of Palestinians to demolish the homes of three Israeli Jewish murderers who murdered their son in 2014, Safa news agency reported on Friday.

The Israeli court rejected the demolition of the murderers’ homes, claiming this would not be deterrent under the pretext that “terror is not common among the Jewish communities” at the same scale it is common among the Palestinians.

Israeli news websites, according to Safa, reported that the Israeli Supreme Court said it would discuss the issue of demolishing “Jewish terrorists” homes in case such crimes had increased.


Three Jewish settlers brutally murdered teen Mohamed Abu Khdeir from Jerusalem in July 2014. They kidnapped him, beat him and then set him on fire while he was still alive.

As the Israeli occupation keeps demolishing homes of alleged Palestinian terrorists, the family of the Palestinian teen petitioned for the Israeli court to deal with the Israeli terrorists with the same logic.

In July 2015, a group of Israeli Jewish settlers also murdered three Palestinians – two parents and their infant son from the Dawabsha family – when they set their house on fire in the dead of the night. Ali Dawabsha, 9, was the only survivor, who has been living with serious burns all over his body ever since.

In both cases, the Israeli authorities claimed that the murderers are minors; however, they were over 18. >>>

Video: ‘Apartheid has been here for ages. It doesn’t really bother us’ — Israeli comedian says in closing act - Allison Deger - The Israeli comedian Assaf Harel and the host of the show “Good Night With Asaf Harel,” used the monologue of his series finale on Monday to dive into a speech where he said Israel had reached a state of “apartheid” long ago. “Ever since the right-wing took power, more and more voices are warning of apartheid. Are you kidding? Apartheid has been here for ages. Ages,” Harel said. The message to the audience started with a description of Israel’s pleasant quality of life in contrast to that of Palestinians who live under occupation. >>>
 

Rabbi Sacks endorses religious crimes in video against BDS - Michael Lesher - Jonathan Sacks, former Chief Rabbi of the United Kingdom, has written some sensible things in the past, particularly about the dangers of religious exclusivism and about the roots of sectarian violence in what he calls the fallacy of “altruistic evil.”

That makes his recent descent into vulgar Israeli propaganda all the more infuriating. It’s hard to believe that Rabbi Sacks — a member of the House of Lords and author of the highly-praised Not in God’s Name (where his case against religion-based bigotry was called “well put, and worth hearing” even by the UK’s left-leaning Independent) — doesn’t have access to the facts about the Israel-Palestine conflict.

Yet the “whiteboard animation” he has just produced about “what lies beneath the Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) campaign” against Israel’s occupation, purporting to explain why “humanitarians…and all those who value a free society, must stand up against it,” is worse than a pastiche of lies. For anyone who takes it seriously — and many naïve readers probably will — it serves as an apologetic for exactly the sort of religious crimes Sacks has spent years claiming to abhor.

In less than 10 minutes, Sacks’ little video homily manages to endorse apartheid on religious grounds, to shred basic principles of international law in favor of religious violence, and to demonize an entire people — because they don’t happen to be Jews. Pretending to be the voice of sweet reason, Sacks’ animation is actually an insidious form of hate speech. >>>


Mehr + andere Tage im Archiv >>>
 

 
 

 

 

Aktuelle  Kurznachrichten

Report- Israeli forces detained 420 Palestinians in February

Has Israel recognized link between Gaza blockade, security threat-

WATCH- Trump Israel envoy praises Israeli leftists — for sending kids to the army

Detainees’ Committee Denounces Israeli Abduction Of Wounded, Disabled, Child In Bethlehem

4. 3. 2017

Israeli military court postpones Elor Azarya's prison sentence


Elor Azarya’s Prison Sentence Postponed by Courts

PCHR Weekly Report- Palestinian civilian killed, 6 civilians wounded by Israelis this week

Internet Users to Access Streets of Palestine via Google Maps

US Senators Reintroduce Bill to Cut PA Funding

Senator Bernie Sanders to J Street- We Need to End the 50-year-long Israeli Occupation

Israeli Soldiers Open Fire on Gaza Resistance Sites

Detainees’ Committee Denounces Israeli Abduction Of Wounded, Disabled, Child In Bethlehem

Exit through the checkpoint- Inside Banksy's new Bethlehem hotel

Against the Israeli Right's state of war

Israeli forces shoot, injure 2 Palestinian youths in northern Gaza Strip

Israeli forces detain Palestinians, including women and children, in Qalqiliya-area village

Reports- Right-wing Israeli MK's settlement home likely built on private Palestinian land

Israeli forces open fire at Palestinian shepherds in Gaza

Israeli ministers to introduce bill aiming for annexation of massive Maale Adumim settlement

WATCH- Trump Israel envoy praises Israeli leftists — for sending kids to the army

Divide and Conquer- Israel Learns from the ‘Best’

3. 3. 2017

Siedler- Israel reißt illegal errichtete Häuser ab

Israel schlägt Golfstaaten Allianz gegen Iran vor

Child Rights Briefing- February 2017 - News and updates on the situation of Palestinian children living in the occupied West Bank, including East Jerusalem, and the Gaza Strip

Trump Administration Seeks to End UNHRC “Obsession with Israel”

WATCH- Trump Israel envoy praises Israeli leftists — for sending kids to the army

Bernie at J Street: "end this 50-year-long occupation"


Bernie Sanders to Israel: End ’50-year occupation’

Settler leaders should have been put on trial, not Azaria

Israeli ministers to introduce bill aiming for annexation of massive Maale Adumim settlement

Interview with Israeli Author Amos Oz Trump 'Doesn't Even Have the Faintest Idea'

Shu’fat refugee Camp- The child Abdullah Anati critically injured after being targeted by a rubber bullet

Breaking the cycle of violence and inequality: an end to individualism and the hope in collaboration

Detainees’ Committee Denounces Israeli Abduction Of Wounded, Disabled, Child In Bethlehem

VIDEO: Israeli comedian slams 'apartheid' state's treatment of Palestinians on live TV

New documentary highlights life of imprisoned Palestinian leader

'We will not go back' in struggle against racism, sexism, xenophobia, homophobia -- Bernie Sanders

Israel defies calls to stop demolition of Palestinian homes

Palestinians organize sit-in protest in solidarity with hunger-striking prisoners

‘Hebron shooter’ Elor Azaria appeals already lenient sentence

Israeli artillery strikes northern Gaza, no injuries: officials

What will Israeli Apartheid Week look like in 2027?

Palestinians Clash with Israeli Forces near Jenin, Rubber-Coated Bullets, Stun Grenades Used against Protesters

Palestinians resort to living in caves to escape Israeli bulldozers

Israel: Damning report finds Benjamin Netanayahu at fault over Gaza War

Gaza report: 'Not about justice for Israel's victims'

Norwich refugee charity celebrates 10 years

Israeli Soldiers Invade Palestinian Lands In Gaza

Wife of Mohammad al-Qeeq Urges Action (VIDEO)

Fateh Page Closed by Facebook Administration

Adeis- Magistrate Decision on Al-Aqsa Leads Toward Religious War

‘Investigate Israeli complicity with Pinochet's crimes’

Jordan rejects reported Israeli court ruling in favor of Jewish prayer at Al-Aqsa

2. 3. 2017

Israeli High Court to Prosecute Officer for Urinating on Prisoner

Israeli erschießt palästinensischen Angreifer bei Hebron

Israeli Colonist Kills A Young Palestinian Man Who Reportedly Stabbed Him

Palestinian rights groups condemn Israel`s denial of work permit for HRW director

Bernie Sanders- We Need to End the 50-year-long Israeli Occupation

US threatens to withdraw from UN human rights body for criticising Israel

Report: Israel kills 26 Palestinian students, arrests 198 in 2016

Army Injures Several Students Near Ramallah, Abducts Six

Israeli Soldiers Abduct 26 Palestinians In The West Bank

Updated: Army Demolishes A Residential Building In Jerusalem – Video

Israeli Soldiers Destroy, And Confiscate, Equipment In A Tulkarem Print Shop

Israeli Soldiers Abduct Three Palestinians From Nablus

Updated- Israeli Soldiers Abduct Eight Palestinians In Bethlehem

BDS- Israeli Apartheid Week Begins in New York (VIDEO)

Could a Palestinian politician best represent U.S. Jews' values

Palestinian students of Birzeit University clash with Israeli soldiers

Timeline for local Palestinian elections announced as Hamas rejects decision

Israeli forces search vehicles at Container checkpoint, causing traffic jam

Bill to cut funding to PA over 'martyrs' compensation reintroduced in US Congress

Israeli forces detain Palestinian child on his way home from school

30 Palestinians left homeless after Jerusalem home demolished without warning

UNICEF, UNRWA condemn violence in Ain al-Hilweh refugee camp

Palestinian journalist speaks out on his torture at the hands of PA forces

EU Missions visit Bedouin village at risk of demolition

Two dead in Ein al-Hilweh fighting

How Israel’s Gaza War report became a political battlefield

Pro-Israel Activists Deliver 40,000+ Signatures Opposing Friedman Nomination to Senators

ARCHIV  >>>

 

Kontakt  |  Impressum  | Haftungsausschluss  |  Arendt Art  |  Nach oben  |  facebook | Das Palästina Portal gibt es seit dem 10.4.2002

 

Zurück | Weiter