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Dienstag, 28. Februar 201718:28  -     LINKS      facebook      ARCHIV      BDS      THEMEN

 

 

 

Meinung: Wer braucht Den Haag, wenn die israelische Armee Recht spricht? - Gideon Levy - 23.2.2017 - Es gibt nichts, was israelischer ist, als diesen Gerichtshof, der über einen Soldaten, der einen Palästinenser kaltblütig erschossen hat, ein Urteil spricht, das für einen Fahrraddieb angemessen ist ... lasst uns das Theater der israelischen Armee begrüßen, das als Militärgericht tagt. Es spiegelt am authentischsten die Gesellschaft wider, den wirklichen Obersten Gerichtshof des Landes.

Es ist eine epische Produktion mit dutzenden Extras; die Untersuchung (Bewertung) ist schmeichelhaft, und das Publikum tobt. Die Kostüme (Uniform der Armee) sind nichts Spezielles, auch nicht die Kulisse, die Beleuchtung und das Make-up – Eigentum von "Abwesenden" in Jaffa oder eine Kaserne in der Kirya (Armee Hauptquartier), Neonlicht und Metallbänke.

Aber das Spiel ist exzellent – aktuell und relevant, repräsentativ und bezeichnend – und der Schluss ist immer vorhersagbar. Es gibt nichts, was israelischer ist, als diesen Gerichtshof und nichts Authentischeres als sein Urteil im Fall des Soldaten Elor Azaria.

Wieder einmal haben wir den Deckmantel der Selbstgerechtigkeit, wieder einmal die Fassade eines rechtsstaatlichen Gerichtsverfahrens mit Verteidigung, Anklage und Schlußplädoyer. Wieder einmal ist es die beste Show in der Stadt, und wieder einmal ist da die schreiende Ungerechtigkeit präsent, ohne dass wir dafür ein Gefühl haben, genau so, wie Israelis es mögen ...

Azaria verließ das Gericht als Nationalheld, in einem Land, in dem jeder als Held gilt, der einen Araber tötet und die, die keine Araber getötet haben, meistens keine Helden sind. Das Gericht hat den Israelis wieder einmal das gesagt, was sie am liebsten hören wollen: Palästinensisches Leben ist billiger Dreck; sie sind Schlußverkaufsware. Es ist dasselbe Gericht, das über hundert tausende Palästinenser streng und unmenschlich in den Jahrzehnten der Besatzung geurteilt hat...  Quelle1 englisch  Quelle 2    Übersetzung aus dem Englischen: K. Nebauer


 

Elor Azarya’s ‘normative’ support for genocide - Jonathan Ofir - Last week, Israeli medic-soldier Elor Azarya was given an excessively lenient sentence of 1.5 years in prison for killing Abdel Fattah Al Sharif in Hebron. The military court based its conclusion in part on Azarya’s “positive personality and his being a normative person”. Yet this was the same person who wrote “kill them all” on social media as Israel considered a ceasefire with Hamas during the 2014 Gaza onslaught. This may seem to be a contradiction, but Jonathan Ofir writes the Azarya case cannot be seen as disconnected from the overall genocidal vein within Israeli society that he and his actions represent. >>>
 



Palestinian children get longer sentences for throwing stones than Israeli soldier got for killing a Palestinian - Kate - UN ‘disturbed’ by light sentence for Israeli soldier -  An 18-month prison sentence for an Israeli soldier who shot dead a wounded Palestinian assailant is an “unacceptable” punishment for “an apparent extra-judicial killing”, the UN said Friday. United Nations human rights office spokeswoman Ravina Shamdasani further charged the Jewish state with having “a chronic culture of impunity” regarding cases involving Israeli troops and Palestinians … “While the prosecution and conviction are very welcome steps towards accountability, the punishment… is difficult to reconcile with the intentional killing of an unarmed and prone individual,” she added. According to the rights office, more than 200 Palestinians have been killed by Israeli security forces in the West Bank since September 2015 and Azaria has been the only one to face trial. Israeli Prime Minister Benjami n Netanyahu on Thursday backed pardoning Azaria. >>>
 

Dokumentation - Exekution eines verwundeten Palästinensers. Elor Azaria, der Mörder von Abd al-Fatah al-Sharif >>>

»Verhandlungen sollen für Israel günstig sein« - Mit Unterstützung der USA versucht Benjamin Netanjahu, seine Vorstellung vom Nahen Osten durchzusetzen. Gespräch mit Dror Etkes - Dror Etkes ist israelischer Friedensaktivist und war Leiter der ­Beobachtungsstelle von Peace Now für den Siedlungsbau - Eine ausführlichere Version dieses Interview erschien in der linken italienischen Tageszeitung Il Manifesto

Haben US-Präsident Donald Trump und Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu bei ihrem jüngsten Treffen in Washington die Zweistaatenlösung endgültig verworfen und die Idee eines gemeinsamen Staates für Juden und Palästinenser mit gleichen Rechten ins Spiel gebracht, wie manche Kommentatoren behaupten?

Soweit würde ich nicht gehen. Trump ist eine unvorhersehbar handelnde Person. Er sagte, dass für ihn alles okay sei: ein Staat, zwei Staaten oder eine andere Lösung. Ich fürchte jedoch, dass er sich dabei nicht auf einen gemeinsamen demokratischen Staat bezog, den immer mehr Palästinenser und auch einige Israelis wünschen. Trump hat schlicht durchblicken lassen, dass für ihn jedes Ergebnis von israelisch-palästinensischen Verhandlungen in Ordnung ist. Verhandlungen, die in erster Linie für Israel günstig sein sollen.

Netanjahu hingegen hat keinerlei Anspielung auf eine Ein-Staat-Lösung gemacht und ist zugleich über die Zweistaatenlösung hinweggegangen. Er hat wie immer laviert und versucht, gleichzeitig alles und nichts zu sagen. Er will die Kolonisierung nicht stoppen. Er unterstützt die Zweistaatenformel nicht, verwirft sie aber auch nicht, um zu vermeiden, dass die internationale Gemeinschaft ihn beschuldigt, bereits ein Apartheidsystem errichtet zu haben. Einzig sicher ist, dass sich Trump und Netanjahu nicht im Interesse der Palästinenser und ihrer Rechte geäußert haben. >>>

Was steckt hinter der neuen Welle ausgesetzter Neugeborener in Gaza? - Mohammed Othman/23.2.2017 - Jeweils am 27. Januar und am 4. und 20. Februar fanden Einwohner von Gaza einen in der Strassen im Zentrum von Gaza City und im Norden des Gazastreifens ausgesetzten Säugling, die Eltern sind unbekannt. Und Ende 2016 war ein weiteres Kind unter den Olivenbäumen in einer einsamen Gegend im zentralen Gazastreifen gefunden worden. Diese Fälle haben die Büchse der Pandora geöffnet. (Die Interviews von Al Monitor fanden statt, bevor das dritte Baby gefunden wurde.)

Moumen Barakat, der Direktor des Vereins Mabarra, der sich um Kinder mit unbekannten Eltern kümmert, gab gegenüber Al Monitor an: "Seit Anfang 2017 hat uns die palästinensische Polizei zwei Kinder, deren Eltern nicht bekannt ist, übergeben. Eines war vor dem Al-Amal Waisenhaus in Gaza City gefunden worden, das andere vor einer Moschee im Norden des Gazastreifens." Er fuhr fort: "Mit den beiden Säuglingen, die kürzlich (am 27. Januar und am 4. Februar) gefunden wurden, ist dder Verein Mabarra jetzt das Zuhause für 15 Kinder mit unbekannten Eltern. Der Verein bietet den Kindern alle Dienstleistungen – von medizinischer und psychologischer Betreuung bis zu Bildung - , sodass sie nach Abschluss ihrer Universitätsausbildung für sich sorgen können. Betreuer, die die Mutterrolle einnehmen, kümmern sich um die Bedürfnisse der Kinder." Der Verein meldet die Kinder in öffentlichen Schulen und Universitäten an, wenn sie ihre Ausbildung über Spenden, die er von arabischen, internationalen und palästinensischen Hilfsorganisationen bekommt, fortsetzen möchte. [...]

Laut Barakat und Rechtsanwältin Fatima Ashour können die Findelkinder aus illegitimen Beziehungen stammen oder aus Armut infolge der ein Jahrzehnt dauernden Blockade weggelegt worden sein. Ashour gegenüber Al Monitor: "Wir können das Auffinden zweier verlassener Säuglinge in den Strassen nicht als ein Phänomen betrachten. Aber es ist ein sehr ungewöhnlicher Vorfall in der extrem konservativen palästinensischen Gesellschaft." Ashour sagte, die beiden Kinder könnten in einer inzestuösen Beziehung gezeugt worden sein. Familien können die schwangere Frau einsperren, vor ihren Nachbarn verstecken und das Kind nach der Geburt weggeben. Eine Familie in Gaza darf eine Frau nicht decken, die außerhalb der Ehe schwanger geworden ist, was gegen das Gesetz und die Sharia ist, in solchen Fällen sollte sie getötet werden, um die Ehre der Familie zu wahren, oder sie sollte das Kind in den ersten Schwangerschaftswochen abtreiben.

Der Psychologe Zuheir Mallakha schloss Armut als Grund aus [...], die Gazaner glaubten, dass jedes Neugeborene sein eigenes Glück mitbringe. Mallakha sagte, die Kinder seien wahrscheinlich außerhalb der Ehe gezeugt worden, die Eltern hätten keine Möglichkeit für eine Abtreibung gefunden. Kinder in der Strasse auszusetzen, sei ein erschreckendes humanitäres Problem und bringe negative Konsequenzen mit sich, Verlust der Moral und leichte illegitime Beziehungen. Er beschrieb Verbrechen wie Ehebruch und Vergewaltigung als barbarisch [...]. Er fügte hinzu: "Da es im Gazastreifen keine DNA-Tests gibt, ist es schwierig geworden die Eltern zu finden. Der Vergewaltiger oder Ehebrecher muss also nicht fürchten, dass er gefunden wird."

[...] Normalerweise fürchtet die Familie des Vergewaltigungsopfers die Verurteilung ihrer Tocher durch die Gesellschaft. Sie töten die Frau nicht, weil sie eher Opfer als schuldig ist und sie die Schwangerschaft nicht will, was es ihr leichter macht, das Kind mit Hilfe der Familie wegzugeben. [...]   Quelle   Übersetzung/Kürzung: K. Nebauer

Betreff: Fwd: Antisemitismus-Vorwürfe in Hamburg - Ekkehart Drost - Sehr geehrte Damen und Herren, als Nachlese zur verhinderten Nakba-Ausstellung in den Räumen der Göttinger Universität durch die Präsidentin, Frau Prof. Beisiegel, sende ich Ihnen zu Ihrer Information ein Schreiben von Frau Judith Bernstein, Beiratsmitglied des Vereins "Bündnis zur Beendigung der israelischen Besatzung e.V." und Gründungsmitglied der ältesten deutschen "Jüdisch-Palästinensischen Dialoggruppe München". Der zugrunde liegende Anlass erinnert in seinem Kern an die beschämenden Vorgänge in Göttingen, gegen die sich Frau Bernstein im Sinne ihres nachhaltigen zivilgesellschaftlichen Engagements Ende Oktober 2016 auch an die Göttinger Universitätspräsidentin gewandt hat.

Wie Sie dem Schreiben entnehmen können, protestiert Frau Bernstein gegen die Versuche der CDU-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft, durch einen Antrag die gewaltfreie Aktion BDS zu kriminalisieren. In einem Haaretz-Artikel des ehemaligen Vorsitzenden der Knesset, Avraham Burg, schreibt dieser:

„What´s wrong with BDS – after all?“ fragt Avraham Burg: „Was würden Sie an Stelle der Palästinenser tun? Eine gewaltsame palästinensische Rebellion? Niemals! Das ist völlig abwegig, nicht zuletzt deswegen, weil diese von einer viel gewaltsameren Macht niedergeschlagen würde. Also: Eine diplomatische Vereinbarung? Damit bringt man Naftali Bennett und Netanjahu nur zum Lachen. Also was dann? Nichts? Sollen sie nur Danke sagen und den Mund halten? Würden wir ruhig bleiben und bedingungslos kapitulieren, wären wir an ihrer Stelle?“http://www.haaretz.com/opinion/.premium-1.572079

Trotz scheinbar hoffnungsloser Umstände in Palästina ist und bleibt Leitmotiv für Menschen in Deutschland und anderswo, die sich der universellen Geltung der Menschenrechte verpflichtet fühlen, ein Vers aus einem Gedicht von Fulbert Steffensky, dem großen Theologen: „Hoffen heißt: handeln, als hoffte man. Hoffen lernt man dadurch, dass man handelt, als sei Rettung möglich.“

Das bedeutet: Wir dürfen angesichts der mit der politischen und gesellschaftlichen Klasse bestens vernetzten Verbände wie der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, dem Zentralrat der Juden in Deutschland, der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit nicht mutlos werden. Es gibt zunehmend Anzeichen in der deutschen Bevölkerung, die Israels Politik sehr kritisch gegenüberstehen,[1] obwohl die Meinungsmacher aus Politik, Kirchen, Universitäten, Gesellschaft und Gewerkschaften hartnäckig bestrebt sind, bei Nahost-Diskussionen immer dann nach „Ausgewogenheit“ zu rufen, wenn israelische Menschenrechtsverletzungen zur Sprache kommen, wenn es um gezielte Tötungen und den Abriss von Häusern geht, wenn Kollektivstrafen eingesetzt werden, um große Bevölkerungsteile zu diskriminieren. Christiane Amanpour von CNN definierte treffend „Objektivität“ als der Wahrheit verpflichtete Berichterstattung. „Es bedeutet nicht, dass man ein falsches Äquivalent erschafft, also sagt: ´Einerseits gibt es dies, andererseits das.` Es bedeutet nicht, das Opfer gegen den Aggressor aufzuwiegen. Falls wir das tun, machen wir uns zu Komplizen.“

Wir dürfen uns in Deutschland nicht davor scheuen, deutlich auszusprechen, dass die israelische Besatzung von Anfang an mit einer massiven Verletzung der Menschenrechte einherging und diese Beeinträchtigung bis heute weitergeht. In diesem Sinne appelliert der amerikanische Jude Mark Braverman in seinem Buch, das er auch als „Anleitung zum Handeln“ begreift, an uns. Es darf nicht sein, dass die Palästinenser die letzten Opfer des Holocaust sind.[2

2] Diese Feststellung geht auf den französisch-jüdischen Publizisten Alfred Grosser zurück, der dem Beirat des „Bündnisses zur Beendigung der israelischen Besatzung“ (www.bib-jetzt.de) angehört.

[1] Die Bertelsmann-Studie „Deutschland und Israel heute. Verbindende Vergangenheit, trennende Gegenwart“ (2015) stellte bei 48% der Deutschen eine sehr Israel-kritische Einstellung gegenüber 36% Zustimmung fest. Darauf, dass dies nicht mit Antisemitismus gleichzusetzen ist, verweist die Konstanzer Studie „Antisemitismus und Israelkritik. Mythos und Wirklichkeit eines spannungsreichen Verhältnisses“ (2013) von Wilhelm Kempf


Verhinderungsaktionen - "Werbeaktionen"
Nakba-Ausstellung in Göttingen 2016
Nakba- Ausstellung  Bremen - 2015
Nakba-Ausstellung in Überlingen - 2013
Nakba Ausstellung - München - 2013
Nakba Ausstellung Köln - 2012
Nakba-Ausstellung Düsseldorf - 2011
Nakba Ausstellung Freiburg - 2010

In der SZ vom 24.Februar 17  kommentiert Stefan Braun ausführlich eine Initiative des Grünen Volker Beck, Mitglied der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe, unter der Überschrift: Antisemitismus wächst  - mit dem Untertitel: Regierung spricht von 1300 judenfeindlichen Straftaten im Jahr.

Die  zunehmende Aggression würde von fremdenfeindlichen Nationalisten und von eingewanderten oder im Land aufgewachsenen Islamisten getragen. Aus diesem Grund hat Volker Beck nun bei der Bundesregierung nachgefragt, ob sie davon Kenntnis habe und was sie dagegen zu tun gedenke. Er wirft der Regierung vor, bis heute keine „effektive Reaktion“ auf den aggressiven Antisemitismus gestartet zu haben.

Da Volker Beck auf Grund seiner bisherigen Jagd auf Antisemiten offensichtlich belegbare Mühe hat, Antisemitismus, Antizionismus und Israelkritik auseinanderzuhalten, stehen den Antizionisten und Israelkritikern sowie ihren Veranstaltungen und Lehraufträgen an Hochschulen sicher weitere Überraschungen bevor.  - W.Behr

Kommentar zur OSI-Podiumsdiskussion "Israelkritik und die Grenzen der akademischen Diskussionsfreiheit" - 15.02.2017 - Initiative für Kritische Lehre FU Berlin·Montag, 27. Februar 2017 - Als Initiative für Kritische Lehre (IKL), initiiert von Studierenden des Seminars „Rassismus im Kapitalismus“ der Lehrbeauftragten Eleonora Roldán Mendívil, haben wir nach Aufkommen der Antisemitismusvorwürfe gegen die Lehrbeauftragte von einem offen rechten Blog und der pro-israelischen Studierendengruppe „Gegen jeden Antisemitismus an der FU Berlin“ eine Petition [1] mit dem Titel „Für eine offene Diskussion: Keine Vorverurteilung der Lehrbeauftragten E. Roldán Mendívil“ erstellt.

Angesichts des klaffenden Dissens in der Bewertung der Vorwürfe und der ihr zugrundeliegenden Aussagen setzen wir uns dafür ein, dass die Debatte offen ausgetragen wird und begrüßen deshalb die Entscheidung des Otto-Suhr-Instituts (OSI) dieser Diskussion mit einer Podiumsdiskussion einen Raum zu geben. Gleichzeitig bleiben wir bei unseren Kritiken am bisherigen Vorgehen des OSIs. Es folgt eine kritische Evaluation verschiedener Aspekte der OSI-Podiumsdiskussion, die einer offenen Diskussion in unserem Sinne weiterhin im Weg stehen.


Zusammenstellung des Podiums
- Neben Prof. Bernd Ladwig, aktuell stellvertretender Geschäftsführer des OSI, der seine eigene parteiische Haltung gegen die politische Gesinnung Roldán Mendívils schon in der Institutsratssitzung im Januar geäußert hatte, saßen Mirko Niehoff und Carsten Koschmieder für den Mittelbau auf dem Podium, die beide die Stellungnahme der sechzehn wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen und Lehrbeauftragten [2] gegen Eleonora Roldán Mendívil unterschrieben hatten. >>>

 

Dokumentation - Jagdopfer Eleonora Roldán Mendívil - 2017 >>>

Netanyahu Suggests Bringing International Forces into Gaza - Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu has called for deployment of international forces in the Gaza Strip, expressing his concern of the International Criminal Court (ICC), in the Hague.

Netanyahu said, in his meeting with Austria foreign minister Jolie Beshop, on Sunday morning, that Israeli forces must impose its control over the West Bank while the Palestinian Authority’s power should be limited. He added, according to Al Ray Palestinian Media Agency, that Israel “must seek other security alternatives through deploying international forces in the Gaza Strip.

He explained that Israel has dealt with such an experience, after the Israeli withdrawal from south Lebanon, in 2000.

The Israeli PM suggested the possibility of re-experiencing this model in Gaza, where International forces can dominate the Gaza Strip and face “terrorist” issues, as he asserted.

This is considered to be the first time Netanyahu has presented this idea publically; Israeli channel 2 explained that it was not clear on the seriousness of this suggestion. >>>

Israel expands list of items banned from Gaza - The head of the Popular Committee Against the Israeli Siege on Gaza said on Sunday that the occupation authorities have actually tightened the siege and added more items to the list of goods banned from entering the besieged enclave, Quds Net has reported. Jamal Al-Khodari pointed out that 500 items are now banned from being imported to the Gaza Strip.

“The Israeli occupation is clearly targeting materials which contribute to creating work opportunities and achieving development in Gaza,” said the independent MP. This causes “paralysis” in the industrial sector.

“Since the start of 2017, the Israelis have added 100 new items to the blacklist,” he explained. “This worsens the crises in the economic, healthcare and education sectors, and delays the implementation of projects carried out by the private sector as well as those by Arab and international organisations.” >>>

Nach Raketen-Attacke Luftangriffe Israels im Gazastreifen - Nach einem Raketenangriff militanter Palästinenser hat Israels Luftwaffe am Montag mehrere Ziele im Gazastreifen beschossen. Zwei Menschen seien dabei verletzt worden >>>

 

Quelle facebook

Palestinian children get longer sentences for throwing stones than Israeli soldier got for killing a Palestinian -  Kate -  Azaria case UN ‘disturbed’ by light sentence for Israeli soldier - An 18-month prison sentence for an Israeli soldier who shot dead a wounded Palestinian assailant is an “unacceptable” punishment for “an apparent extra-judicial killing”, the UN said Friday. United Nations human rights office spokeswoman Ravina Shamdasani further charged the Jewish state with having “a chronic culture of impunity” regarding cases involving Israeli troops and Palestinians … “While the prosecution and conviction are very welcome steps towards accountability, the punishment… is difficult to reconcile with the intentional killing of an unarmed and prone individual,” she added. According to the rights office, more than 200 Palestinians have been killed by Israeli security forces in the West Bank since September 2015 and Azaria has been the only one to face trial.

 Israeli Prime Minister Benjami n Netanyahu on Thursday backed pardoning Azaria. http://al-monitor.com/pulse/afp/2017/02/israel-palestinians-conflict-un-rights.html Opinion: Who needs The Hague when you have Israeli army justice? / Gideon Levy Haaretz 23 Feb — There’s nothing more Israeli than this court that gives a soldier who killed a Palestinian in cold blood a sentence fit for a bicycle thief — …let’s welcome the Israel Defense Forces Theater, sitting as a military court. It’s the most authentic reflection of society, the country’s real High Court of Justice. It’s an epic production with dozens of extras; the reviews are flattering, and the audience goes wild. The costumes (IDF uniforms) are nothing special, and neither are the scenery, lighting and makeup – “absentee” property in Jaffa or a barracks in the Kirya (army headquarters), neon lights and metal benches. But the play is excellent – current and relevant, representative and indicative – and the ending >>>


 

Gerald Kaufman, Jewish UK lawmaker and fierce Israel critic, dies at 86
Gerald Kaufman, the UK lawmaker who famously compared Israel’s actions in Gaza to those of the Nazis who murdered his grandmother, has died at the age of 86 after a long illness. Kaufman, a Labour Party member for a constituency in the northern English city of Manchester since 1970, was the oldest member of the Commons, the UK’s elected lower house.
“Gerald was always a prominent figure in the party and in Parliament, with his dandy clothes and wonderful demeanor in speaking,” Labour leader Jeremy Corbyn said in tribute. “Gerald came from a proud Jewish background. He always wanted to bring peace to the Middle East and it was my pleasure to travel with him to many countries.”


UK lawmaker Gerald Kaufman speaks about Israeli attack on Gaza, 15 January 2009

 

27. 2. 2017

Die Beziehungen zwischen den USA und Israel: Wedelt der Schwanz mit dem Hund? - Nur wenige Länder pflegen eine solch enge Partnerschaft wie Israel und die USA. Die Ursachen für diese besondere Beziehung sind vielfältig.

Nur wenige Länder pflegen eine so enge Beziehung wie Israel und die USA. Israel ist weltweit der größte Empfänger von Finanzhilfen aus den USA – etwa 121 Milliarden US-Dollar seit 1948 –, gleichzeitig stammen rund 95 Prozent der von Israel importierten Waffen aus den Vereinigten Staaten.[2] Die US-amerikanische Regierung und der Kongress halten ihre schützende Hand über Israel und verhindern jegliche Opposition, die sich aktiv gegen die 50 Jahre andauernde Besatzung der Westbank, von Ost-Jerusalem und Gaza (zusammen mit den Golan-Höhen) wendet. Die USA haben im UN-Sicherheitsrat (bislang) 42 Mal ihr Veto gegen Resolutionen eingelegt, die das israelische Vorgehen kritisierten, was mehr als der Hälfte aller von den USA eingelegten Vetos entspricht. Manche würden sogar anführen, de facto sei Israel der 51. Bundesstaat der USA (ein Status, den Israel nicht wollen würde, so die Fortsetzung des Scherzes, weil es dann nur noch zwei SenatorInnen hätte). In seiner Rede vor der UN-Generalversammlung im Jahr 2015 merkte Premierminister Benjamin Netanjahu (von der Likud-Partei) dazu an: „Eines vergessen wir in Israel nie. Wir vergessen niemals, dass der wichtigste Partner Israels stets die Vereinigten Staaten von Amerika gewesen sind und es auch immer sein werden. Das Bündnis zwischen Israel und den USA ist unzerstörbar.“

Das Vertrauen Israels in die Schutzmacht USA geht auf einen Grundsatz seiner nationalen Sicherheitsdoktrin aus dem letzten Jahrhundert zurück: Da Israel starke antikoloniale Gefühle bei seinen NachbarInnen hervorruft und deshalb umfassender militärischer Stärke zur Sicherung der eigenen Existenz bedarf, hat es stets besondere Beziehungen zu einer Supermacht gepflegt; seit 1967 sind dies die Vereinigten Staaten. Das war jedoch nicht immer so. Die USA waren zunächst dem Zionismus gegenüber überaus kritisch eingestellt. Im Jahr 1919 sandte US-Präsident Woodrow Wilson, der nach dem Ersten Weltkrieg für eine Verbreitung des Konzepts des Selbstbestimmungsrechts der Völker gesorgt hatte, die King-Crane-Kommission nach Palästina, um festzustellen, welches politische System die Bevölkerung dieses Landes anstrebt. Nach ihrer Rückkehr berichtete diese, dass sich 90 Prozent der Menschen in Palästina eine palästinensisch-arabische Regierung wünschten. Dennoch nahmen Kongress >>>

Trump ante Portas? -  Abi Melzer - Ich schreibe diese Zeilen mit dem Wunsch, dass sie sich als dumm, lächerlich, absurd und voreilig erweisen. Ich hoffe, in vier Jahren vom Gegenteil überzeugt worden zu sein. Aber zur Zeit, heute und morgen, habe ich Angst vor der Zukunft und Angst vor dem, was uns Trump noch alles bescheren wird.

Eigentlich ist es weniger Angst vor Trump, weil ich diesem tatsächlich nicht zumute, dass er in der Lage ist, ein Land zu regieren und Politik zu gestalten. Angst habe ich vor seinem diabolischen Berater Stephen Bannon, der mir wie ein Teufel vorkommt, der das Schlechte will und Schlechtes tatsächlich schafft. Er ist der amerikanische Rasputin, der den Präsidenten beeinflusst und dirigiert.

Bannon macht, war er sagt und er sagt, was er will: Er will die amerikanische Demokratie, das herrschende System, zerstören und eine Herrschaft der Populisten errichten. Er sagte bei seinem einzigen Auftritt vor wenigen Tagen, dass keiner davon ausgehen sollte, dass man gesiegt hat, da der Kampf jetzt erst beginnt. Er will Amerika umkrempeln und in eine Ein-Parteien-Diktatur verwandeln, oder in die Herrschaft eines einzigen Mannes und möglicherweise seiner Dynastie.

Manche werden sagen, dass ich spinne, aber diejenigen, die vor Hitler gewarnt haben, waren auch keine Spinner und wie einst vor Hitlers Machtübernahme, hat auch in Deutschland kaum einer Hitler ernst genommen. Als man anfing ihn ernst zu nehmen, war es zu spät. Und so wie Hitler innerhalb von wenigen Wochen alles verändert hat, so macht es Trump heute auch, und so wie Hitler verkündet hat, dass die „Juden unser Unglück sind“, so konzentriert sich Trump auf Moslems und auf die Presse und macht sie prophylaktisch schon jetzt für den Niedergang Amerikas verantwortlich, den er jetzt mit seinen Dekreten einleitet.

Vor 1933 hat niemand geglaubt, dass Hitler siegen könnte, wie auch in diesen Tagen keiner geglaubt hat, dass Trump siegen könnte, und erst Recht hat keiner geglaubt, dass Hitler Deutschland in die Diktatur und in den Krieg führt. Manche >>>


Mehr + andere Tage im Archiv >>>
 

 
 

 

 

Aktuelle  Kurznachrichten

Israel schlägt Golf-Staaten Allianz gegen Iran vor
 

Geheimdienstminister: Trump will Israel und Sunniten zusammenspannen

Israeli army hits Gaza with multiple airstrikes, injuring 4 Palestinians

Netanyahu suggests International Forces in Gaza, Israeli army in West Bank


Netanyahu Suggests Bringing International Forces into Gaza

Palestinians in Hebron plea for international intervention to stop settler violence

Israeli Authorities Close East Jerusalem School

Israeli forces injure 9-year-old Palestinian girl, teenage boy with rubber bullets during raid

Palestinian Girl Shot at Military Checkpoint North of Jerusalem

Several Palestinians Injured Israeli Army Gas Bombs Near Jenin

Israeli Soldiers Abduct 21 Palestinians In The Occupied West Bank

ADL demands Trump advisor disavow ‘anti-Semitic hate groups’

Settlers building race track inside IDF live-fire training zone

Palestinians commemorate 23rd anniversary of Ibrahimi Mosque Massacre by launching #DismantleTheGhetto campaign

Israeli forces raid grocery near Bethlehem, confiscate hard drives of surveillance cameras

Israeli forces detain 41 Palestinians in West Bank and Israel

UNRWA suspends employee over Israeli accusations of Hamas involvement

Qalandiya refugee camp activists continue protest measures against P

Palestinian children attend class in the street after Israel shuts down school

27. 2. 2017

Netanyahu Suggests Bringing International Forces into Gaza

Tekoua’ High School Raided by Israeli Forces, Students and Teachers Assaulted (VIDEO)

Israeli Soldiers Open Fire On Homes In Southern Gaza

After Appeal by Leading Writers, Major US Literary Festival Will Proceed without Israeli Government Sponsorship

ADL demands Trump advisor disavow ‘anti-Semitic hate groups’

Losing the will to fight Israel Apartheid Week

153 French lawmakers call on Hollande to officially recognize Palestinian state

Palestinians pay respects to victims of Ibrahimi Mosque massacre

Palestinian minister warns of 'Israeli attempts to destroy Al-Aqsa Mosque'

Palestinians celebrate victory of Bethlehem singer in Arab Idol contest

26. 2. 2017

US-Vizepräsident Mike Pence vertauscht die Staatsflagge von Israel mit der von Nicaragua

Der US-Vizepräsident Mike Pence wollte Israel mit einem Tweet unterstützen. Der Kommentar lautete: „Unsere Unterstützung für das jüdische Volk endet nicht an der Grenze unseres Landes. Unter Donald Trump wird die Welt erfahren, dass die USA auf Israels Seite stehen.“ Dem Politiker lief aber in peinlicher Fehler unter: Statt der Flagge von Israel postete Mike Pence die von Nicaragua.

'Dress up as Elor - win a family vacation'

Activist for Elor Azariya calls on parents to send pictures of their children dressed as Azariya on Purim in order to participate in raffle.

Palestinian Americans find Trump’s stance on Israel/Palestine, Friedman appointment ‘severely distressing’

» Reports of Shooting on President Abbas’ Beirut Motorcade Denied by Palestinian Security

Khan Al-Ahmar: 'Thousands of Families Live in Fear of Demolitions at Any Moment'

Israeli army attacks 8th annual 'Open Shuhada Street' protest, injures nonviolent protestors

Israel bars Human Rights Watch director from entering country, calls org 'Palestinian propaganda'

Three Tunnel Workers Killed, Five Injured In Gaza

After appeal from writers, PEN literature festival passes on Israel sponsorship

Israeli Navy Opens Fire On Gaza Fishing Boats

25. 2. 2017

PCHR Weekly Report On Israeli Human Rights Violations in the oPt (16 – 22 February 2017)

Did Israel take Norwegian cadets to occupied Hebron?

Official UNRWA Statement on Gaza Neutrality Issue

Two Palestinians Injured In Kufur Qaddoum

Israeli Soldiers Invade Several Stores Near Jenin

Israeli Navy Opens Fire On Gaza Fishing Boats

Hundreds march in Hebron- 'Open Shuhada Street'

Israeli Soldier Injured During Raid on Joseph’s Tomb

Flags, Spirits High as Week of Action in Hebron Comes to Climax

16-year-old Palestinian shot by Israeli forces in central Gaza Strip

Palestinian Lands in Salfit Razed for Settlement Expansion

U.S. anti-Semitism rises, the Israeli Right remains silent

Israeli forces suppress weekly marches in Kafr Qaddum, Bilin, and Nilin

Israeli forces suppress march in Hebron's Old City demanding reopening of Shuhada Street

3 Palestinian policemen injured after being ran over by illegal car

Palestinian child injured after remnant of Israeli military device explodes in Hebron

Israel transfers 2 East Jerusalem Palestinians to administrative detention

Reports- Israeli Supreme Court rules in favor of punitive demolition of slain Palestinian's home

Signs calling for ‘one democratic state’ solution put up across Jerusalem-area town

Gaza police destroys 1 ton of unexploded ordnance

Israeli forces deliver 30 demolition orders in Hebron-area village

Palestinian Lands in Salfit Razed for Settlement Expansion

Israeli warplanes shoot down Hamas drone- army

How Booking.com is aiding Israel’s war crimes

24. 2. 2017

Donald Trump`s abandonment of the two-state solution descended into dark comedy very quickly

Israeli Soldiers Destroy UNICEF Drinking Water Pipeline

» Israeli High Court Allows Demolition Of Al-Qanbar Family Home In Jerusalem

Die Sippenhaftung, oft auch Sippenhaft genannt, obwohl es sich nicht notwendigerweise um eine Haft handelt, ist eine Form der Kollektivhaftung. Sie bezeichnet das Einstehenmüssen der Familienmitglieder für Taten ihrer Angehörigen. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Sippenhaft als Terrormaßnahme gegen politische Gegner und deren Familien angewandt. Bis heute besteht sie in Nordkorea und wird in Russland und Tschetschenien angewendet. - Quelle Wikipedia - Israel wurde vergessen.

Rechtsruck am Obersten Gericht in Israel

Reports- Israeli Supreme Court rules in favor of punitive demolition of slain Palestinian's home

Israel closes Jerusalem-area Palestinian boys school for ‘incitement’

Palestinian lawyer signs plea bargain as NGO slams Israeli 'persecution of rights defenders'

UN officials visit Bedouin village slated for demolition, call situation 'unacceptable'

Israeli forces deliver 30 demolition orders in Hebron-area village

Israeli forces shoot at fishermen, enter Gaza border area

23. 2. 2017

Amnesty alarmed by health condition of hunger-striking prisoner Muhammad al-Qiq

Palestinian Child With Epilepsy And Leukemia Sentenced To 90 Days In Israeli Prison

Israeli Naval Forces Continue to Chase Palestinian Fishermen in Gaza Sea; 5 fishermen arrested, including a boy, 1 fisherman wounded and fishing boat confiscated

After 15 Years In Prison, Palestinian Detainee Rearrested Just Before His Scheduled Release

Army Abducts A Palestinian And His Sister Near Bethlehem

American anti-Semitism rises, and the Israeli Right remains silent

Longest-serving Palestinian prisoner resentenced to life in prison plus 18 years

The Trump-Netanyahu circus- Now, no one can save Israel from itself

PA court sentences 3 Palestinians to prison for trading Israeli settlement products

EU missions condemn Israeli demolitions of Palestinian structures in Area C

Israel orders Palestinians in Nablus-area village to evacuate homes for military drills

22. 2. 2017

Hamas and Hezbollah no longer terror organizations, says Lieberman

Israel creates fake Jewish tombs around al-Aqsa Mosque

102 Israeli settlers storm al-Aqsa under police protection

How the Israel lobby is using Owen Jones

BDS activists score a first victory in Ecuador

PCHR- “Military Courts Issue 7 Death Sentences in Gaza in One Day”

Israeli Soldiers Destroy An Internationally-Funded Drinking Water Pipeline

Israel imposes heightened security measures in Ramallah district

Army Abducts A Palestinian And His Sister Near Bethlehem

Prominent Australians write open letter opposing Benjamin Netanyahu`s visit

Israeli Navy Abducts Five Fishers From The Same Family In Gaza
 

Gazan fisherman in critical condition after being shot in back by Israeli forces

Including Three Siblings, Israeli Soldiers Abduct Five Palestinians In Jerusalem

Film about Israeli imprisonment of Palestinians wins top award in Berlin

Event involving Israeli Ambassador to Ireland cancelled following BDS protests

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