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Montag, 24. Juli 201713:10  -     LINKS      facebook      ARCHIV     THEMEN

 

 

 

Die tödlichsten Waffen Israels (Fotos)  - 10.02.2017 - Angesichts der Spannungen zwischen Israel und dem Iran versuchen viele Experten zu analysieren, was daraus folgen wird. National Interest analysiert die Waffen, die Israel hat, sowie seine Fähigkeiten.

Merkava - Die Probleme mit der unsicheren Lieferung aus dem Ausland haben die Israelische Armee gezwungen ihren eigenen Panzer zu konstruieren, der für die Bedingungen in der Region geeigneter ist. Das wichtigste israelische Panzerfahrzeug, der Merkava, wurde freilich erst in Betrieb genommen, als kein konventioneller Krieg mehr drohte, der eine große Landmacht (Bodentruppen) erforderlich machte. So ist zum Beispiel der Panzer anfälliger für Anti-Panzer-Raketen wie die 9M133Kornet, sodass die Behörden entschieden das Programm Merkava zu beenden. Trotzdem hat das israelische Militär wegen der Bemühungen zur Anpassung des Merkava für den Kampf in urbanen Gebieten und seine Verwendung in Gaza diese Entscheidung widerrufen und mit der Produktion der Panzerfahrzeuge fortgefahren.

F-15I Ra'am (Hebräisch: 'Donner')  - Im Gegensatz zu dem schon nicht mehr aktuellen Bedarf an Panzern für die israelische Armee, gibt es für seine Luftwaffe einen nicht nachlassenden Bedarf (Nachfrage) an Jagdbombern F-15I. Er vereint die Eigenschaften eines in der Luft überlegenen Jagdflugzeuges mit dem eines Flugzeugs, das auf Angriffe am Boden spezialisiert ist und Objekte auf große Distanz präzise vernichten kann, meint der Experte.

Wie der Artikel behauptet, könnten die F-15I eine wichtige Rolle in einem eventuellen Konflikt zwischen Israel und dem Iran spielen.

Jericho III  - Was die atomare Abschreckung betrifft, so setzt Israel auf die ballistischen Raketen (Raketengeschosse) Jericho. Derzeit, betont der Autor, stellt Jericho III in der Region die am weitesten entwickelte Waffe seiner Klasse dar. Obwohl Tel Aviv nicht viel Information über diese Systeme zur Verfügung stellt, vermutet der Artikel, dass sie in der Lage sind, Ziele nicht nur im Nahen Osten, sondern auch weiter in Europa, Asien und "möglicherweise in Nordamerika" zu erreichen. "Jericho III garantiert, dass auf jeden atomaren Angriff auf Israel ein verheerender Gegenangriff folgt", erklärt Robert Farley.

Dolphin - Die Rolle der U-Boote der Klasse Dolphin erscheint, wie der Autor meint, für die israelische Strategie der Abschreckung "übertrieben", schon weil die Möglichkeiten der Diesel betriebenen U-Boote für Abschreckungspatrouillen beschränkt sind. Sie sind jedoch in der Lage weitgefächert Missionen durchzuführen, von maritimen Erkundungen bis zum Angriff auf feindlichen Schiffe.

Der israelische Soldat - Ein anderer wichtiger Punkt ist nach dem Autor der israelische Soldat. Israel hat spezielle Systeme der Rekrutierung und Ausbildung seiner Soldaten entwickelt. "Die Tatsache, dass Israel unfähig ist langfristig stabile Bezieungen zu seinen nächsten Nachbarn zu entwickeln, den Regionalmächten und der Bevölkerung des Westjordanlandes und des Gazastreifens, bedeutet, dass Israel sich weiter unsicher fühlt", meint der Autor. "Die Strategien und Technologien, so effizient und beeindruckend sie auch sein mögen, können diese Probleme nicht lösen. Das kann nur die Politik", schließt der Artikel.  Quelle  Übersetzung: K. Nebauer

Gemeinsame Sache - Reiner Bernstein - Kaum im Amt hat die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen Einspruch erhoben, dass Salam Fayyad – Kandidat von UN-Generalsekretär Antonio Guterres – die Nachfolge des deutschen Diplomaten Martin Kobler als Leiter der UN-Mission in Libyen antritt. Dass der israelische Botschafter die Entscheidung Washingtons bejubelt hat, war selbstverständlich.

Interessanter sind die Hintergründe. Fayyad, langjähriges Mitglied des Weltwährungsfonds, zog auf Washingtons Drängen in der Ära George W. Bushs als Finanzminister und dann als Ministerpräsident in die Palästinensische Autonomiebehörde ein. Seiner Integrität und seiner Professionalität war es zu verdanken, dass die allgegenwärtige Korruption abflaute, dass dem Gesetz Geltung verschafft, der Terrorismus geächtet und die zweite „Intifada“ beendet wurden und dass ihn der Ruf begleitete, dem palästinensischen Staatsaufbau aufzuhelfen. Doch seine Erfolge fanden in Ramallah nicht nur Zustimmung. Fayyad verwahrte sich gegen die >>>

 



USA verhindern Palästinenser als UN-Gesandten für Libyen - UN-Generalsekretär Guterres wollte den früheren Regierungschef der Palästinensischen Autonomiebehörde, Fajad, zum Sondergesandten berufen. Die USA stimmten dagegen.

Die USA haben die geplante Ernennung des früheren Ministerpräsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde zum Leiter der UN-Mission in Libyen blockiert. Der Schritt sei als Unterstützung des Verbündeten Israel zu verstehen, teilte die neue amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley mit.

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump sei "enttäuscht" darüber, dass UN-Generalsekretär António Guterres den Sicherheitsrat in einem Brief über seine Absicht informiert habe, Salam Fajad zum Sondergesandten für Libyen zu berufen. Fajad war von 2007 bis 2013 Regierungschef der Palästinensischen Autonomiebehörde. >>>

 

 

Ashrawi:Blocking the appointment of Dr. Fayyad is a case of blatant discrimination on the basis of national identity - PLO Executive Committee Member Dr. Hanan Ashrawi strongly denounces the decision by US Ambassador to the UN Nikki Haley to block the appointment of former Palestinian Prime Minister Dr. Salam Fayyad to lead the United Nations political mission in Libya:

Ashrawi said :“It is unconscionable that the US Ambassador to the UN, Nikki Haley, would block the decision of UN Security-General António Guterres to appoint former Palestinian Prime Minister Dr. Salam Fayyad as his envoy to Libya on the flimsy excuse that that “the UN has been unfairly biased in favor of the Palestinian Authority to the detriment of our allies in Israel.” >>>

Irland will als Reaktion auf israelische Siedlungen Palästina anerkennen - 10.02.2017 - Die irische Regierung hat die Absicht in Reaktion auf die jüngsten expansionistischen Schritte Israels den palästinensischen Staat in Kürze anzuerkennen.

Der israelische Botschafter in Irland, Zeev Boker, informierte am Dienstag die israelische Regierung, über die Absicht der Regierung von Dublin "demnächst" Palästina als Staat anzuerkennen, teilte am Donnerstag (8.2.) die israelische Tageszeitung Ha'aretz mit.

Laut einem von Ha'aretz anonym zitierten Funktionär ist die mögliche Entscheidung der irischen Behörden auf die jüngsten israelischen Maßnahmen zur Expansiondes Siedlungsbaus in palästinensischem Territorium im besetzten Westjordanland und Ost-Jerusalm zurückzuführen.

Die Quelle ließ auch wissen, dass sich Boker jetzt bemüht, diesen Schritt zu blockieren, indem er die neue US-Administration von Donald Trump ersucht, Druck auf das europäische Land auszuüben, damit es zurücksteckt.

Boker hat außerdem den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu aufgefordert, seine irische Kollegin Enda Kelly einzuberufen, um das Thema zu behandeln. Laut Ha'aretz hat Netanyahu auch die Absicht, mit dem irischen Botschafter in den besetzten palästinensischen Gebieten über das Thema zu sprechen. [...]

Im Oktober 2014 hat das schwedische Parlament als erstes Land der Europäischen Union Palästina als Staat offiziell anerkannt. Seither hat es in verschiedenen Ländern der EU einschl.Irland eine Welle parlamentarischer Entschließungen gegeben, in denen die betreffenden Regierungen aufgefordert werden, dem Beispiel Schwedens zu folgen.  Quelle    Übersetzung: K. Nebauer

Lateinisches Patriarchat (von Jerusalem): das Gesetz zu den israelischen Siedlungen untergräbt die Hoffnungen auf Frieden - 10.02.2017 - In einem Komuniquee hat das Lateinische Patriarchat von Jerusalem das neue Gesetz, das das israelische Parlament am 6. Februar verabschiedet hat, energisch verurteilt. Es erlaubt dem israelischen Staat sich Land in palästinensischem Privateigentum anzueignen, auf dem Israelis ohne (israelische) Genehmigung in palästinensischen Gebieten Siedlungswohnungen errichtet haben.

"Besagtes Gesetz", heißt es im Komuniquee des Lateinischen Patriarchats, "untergräbt die Zwei-Staaten-Lösung, vernichtet dazu die Hoffnungen auf Frieden und könnte ernste Konsequenzen haben."

Das Lateinische Patriarchat bezeichnet das Gesetz als "ungerecht und einseitig" und drückt seine große Besorgnis für die Zukunft von Frieden und Gerechtigkeit im Heiligen Land aus und ruft die Führer auf "entscheidene Maßnahmen für Frieden, Gerechtigkeit und die Würde aller zu ergreifen".

Seit dem vergangenen 20. Januar hat Israel den Bau von 566 Wohneinheiten für Siedler an drei Stellen in (Ost-)Jerusalem sowie 5.502 von neuen Wohneinheiten in verschiedenen Teilen des Westjordanlandes genehmigt.

Außenminister Avigdor Lieberman hat den Beginn "einer neuen Ära, in der das Leben in Judäa und Samaria zu seinem normalen Lauf zurückkehrt", angekündigt.

"Auf diese Weise", sagte Pater Raed Abusahliah, der Direktor von Caritas Jerusalem gegenüber der Agentur Fides, "wird mit der Politik der vollendeten Tatsachen fortgefahren, die von Anfang die Oslo Friedens- Abkommen effizient sabotiert haben". Das Motto der Friedensabkommen war "Land für Frieden". Mit der Unterzeichnung sahen die Abkommen den Rückzug Israels aus dem palästinensischen Territorium innerhalb eines Zeitraums von 3 Jahren vor. 23 Jahre später bauen sie noch weiter. Quelle    Übersetzung: K. Nebauer

Israel demolishes home of 100-year-old Palestinian woman leaving her homeless - Kate - 100-year-old Bedouin woman left homeless as Israel continues Negev demolitions

In the latest instance of Israel’s demolition campaign in the Negev region of southern Israel, homes were demolished in two unrecognized Bedouin villages on Wednesday, while Israeli police surrounded the village of Umm al-Hiran. Israeli bulldozers, escorted by Israeli police, demolished a house in the village of Wadi al-Na‘am in the western part of the Negev in southern Israel. Locals told Ma‘an that the demolished house was owned by an elderly woman and her daughter. A member of the local committee, Yousif Ziyadin, said that an emergency session would be held to discuss the Israeli demolition. A relative of the elderly homeowner, Ahmad Zanoun, told Ma‘an that 100-year-old Ghaytha Zanoun and her 60-year-old daughter Hilala were living in the house, both of whom suffer from various health issues. Zanoun said that both Ghaytha and Hilala were unable to walk, and noted that the family had renovated the home in accordance with their doctor’s suggestions due to their health conditions. He added that Ghaytha and her daughter now were homeless following the demolition…. >>>

Mads Gilbert - Mads Gilbert, a Norwegian doctor specialized in anesthesiology and emergency medicine, has revealed a number of crimes committed by the Israeli occupation against the Gaza Strip during its four wars against the coastal enclave.

Gilbert, 69, said during an interview with Anadolu News Agency that he pledged to help the needy and weak, and therefore decided to travel from one country to another to support the Palestinians, asserting that he was with the Palestinians in Beirut during the Israeli invasion in 1982 and was with them in Gaza during the years of 2006, 2009, 2012 and 2014.

The Norwegian doctor gave his testimony to what he witnessed, noting that Israel “does not change. They besiege Gaza now as they did besiege Beirut 34 years ago and prevented basic life needs from entering the city, before they started the bombings and assassinations.”

Netanyahu thinks a ‘state-minus’ is enough for the Palestinians - William Booth and Ruth Eglash - A few hours before Prime Minister Benjamin Netanyahu spoke by telephone with President Trump on Sunday, the Israeli leader huddled behind closed doors with his security cabinet. Ministers on his hard right pressed Netanyahu to publicly proclaim the “two-state solution” dead. The Israeli leader refused but told his raucous cabinet not to worry. Netanyahu said he did not support a full Palestinian state, but “a state-minus,” according to Israeli reports on the meeting.

In the days since, Israelis, Palestinians and American diplomats have been struggling to define what Netanyahu might have meant by “a state-minus.”

State-minus is clearly shorthand for how Netanyahu sees his bottom-line position to the decades-long conflict here, including the thorniest of thorny issues — who controls Jerusalem, with its shrines holy to three world religions.

But shorthand for what?
- Was Netanyahu suggesting he could support something close to the sovereign state the Palestinians are seeking — and that previous U.S. administrations have tried hard to create?

Or was Netanyahu saying no way, he was not prepared to move much beyond what the Palestinians have today, limited self-rule, in 40 percent of the West Bank, under a 50-year-old military occupation?

What Netanyahu is thinking — or what he is willing to tell his people publicly or Washington privately — has never been more important. >>>

11. 2. 2017

Israels Bemühungen die palästinensische Geschichte auszulöschen, spiegle einen wachsenden Genozid wider, sagt Ehrenreich - Philip Weiss - 09.02.2017
 
Ben Ehrenreich, der Autor von The Way to the Spring, die Chronik des heroischen Widerstandes eines palästinensischen Dorfes gegen die Besatzung, sprach vor einer Wocher im Columbia Center for Palestine Studies und beschrieb den Umgang Israels mit den Palästinensern als einen "wachsenden Genozid".


Ein Fragesteller [...] sagte, die Palästinenser würden die Erfahrung eines "Genozids" machen und fragte Ehrenreich: "Würden Sie zustimmen?" Der Autor sagte: ja.


Die Frage zum Genozid – ja, es ist ein zunehmender Genozid. Ich meine, das ist ein Wort, das vielen Leuten zu denken gibt, und das sollte es auch. Wir sehen nicht den massenhaften Mord, obwohl ich denke, dass wir in Gaza etwas ganz Ähnliches gesehen haben, etwas das wir normalerweise mit Genozid assoziieren. Aber – die Versuche ein Volk auszulöschen, sie richtig auszulöschen, ihre Geschichte auszulöschen, können, wenn ich logisch denke, nur als Genozid bezeichnet werden. Ich meine, ständig sagt jemand – und die Leute sagen das ständig, ich bekomme das ständig auf Twitter – "So etwas wie einen Palästinenser gibt es nicht" oder "Es gab dort niemanden, als die Zionisten kamen" – das sind genozidale Statements, das sind Versuche eine Kultur auszulöschen, eine Geschichte auszulöschen, ein Volk zu dezimieren, und ich denke, sie (diese Statements) sollten als solche erkannt werden.


Moderator Colm Toibin, der irische Romanschriftsteller, erwiderte, das von der israelischen Seite her wäre eine sehr, sehr belastete Sache und im Zusammenhang mit dem Holocaust und dem europäischen Genozid schwer zu akzeptieren. "Ich fühle mich sehr unwohl, wenn ich das so stehen lasse ohne Sie noch einmal zu fragen ... ich frage mich, ob es kein anderes Wort gibt, das Sie benützen könnten. Ich fühle mich damit sehr unwohl."


Ehrenreich führte aus: Das sollen Sie (auch) und wir alle sollten es. Es ist eine wirklich sehr schmerzliche Sache darüber zu sprechen, mit dem Holocaust, und als jemand mit einem jüdischen Hintergrund ist es für mich extrem schmerzlich dieses Wort zu benützen. Es ist noch schmerzlicher diese Realitäten zu sehen, und diese historische Ironie ist brutal. >>>

Trump distanziert sich von Siedlungspolitik - 10.02.2017 - Keine Unterstützung für Israels Siedlungspolitik: US-Präsident Donald Trump hat in einem Interview seine überraschende Kritik an Plänen der Regierung in Tel Aviv bekräftigt. Diese seien „nicht gut für den Frieden“.

US-Präsident Donald Trump hat in einem Interview bekräftigt, dass der Ausbau israelischer Siedlungen im besetzten Westjordanland nicht hilfreich für den Friedensprozess im Nahen Osten sei. „Ich bin nicht jemand, der glaubt, dass das Fortschreiten von Siedlungen gut für den Frieden ist“, zitierte die regierungsnahe israelische Zeitung „Israel Hajom“ Trump am Freitag.

„Es ist eine begrenzte Fläche, die bleibt, und jedes Mal, wenn man etwas für die Siedlungen wegnimmt, bleibt weniger Gebiet übrig.“ Aber man prüfe verschiedene Optionen, sagte Trump. Er wolle, dass sich beide Seiten „vernünftig“ verhielten. Trump und Netanjahu wollen sich am Mittwoch im Weißen Haus treffen. >>>

Belgiens Premier in Israel - Ein Besuch mit Folgen - Der belgische Premierminister Charles Michel hat bei seinem Israel-Besuch diese Woche nicht nur Ministerpräsident Benjamin Netanjahu getroffen, sondern auch Vertreter zweier regierungskritischer NGOs. Netanjahu reagierte verärgert. - Thomas Otto

Lediglich zwei Fotos hat die belgische Regierung vom Treffen mit den beiden israelischen NGOs veröffentlicht. Darauf ist zu sehen, wie Premier Charles Michel den beiden Leitern von "Breaking the Silence" und "B'Tselem" die Hand schüttelt. Sonst nichts, keine weiteren Informationen über die Gesprächsinhalte. Israels Premier Benjamin Netanjahu hat dieses Treffen allerdings gereicht, um sich bei der belgischen Regierung zu beschweren. In einer offiziellen Mitteilung heißt es:

"Premierminister Benjamin Netanjahu hat das Außenministerium angewiesen, dem belgischen Botschafter Olivier Belle eine Rüge zu erteilen. Israel >>>


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Aktuelle  Kurznachrichten

'We go to heaven, you go to hell': Israeli settlers caught on video threatening to kill Palestinians in Hebron

Trump pick for ambassador to Israel continues to fund settlement construction in the West Bank

Trump: 'I don't want to condemn Israel' over illegal settlements

Germany: trust in Israel 'profoundly shaken'

Report- “10 Detainees Died In Israeli Prisons Since 2010, 210 Since 1967”

USA lehnen palästinensischen Missionschef ab
 

UN chief defends choice of Palestinian Fayyad as envoy to Libya
 

Palestinians condemn US veto of former PM as UN Libya envoy

Palestinian Intelligence Chief Met with US Officials

Israeli settlers, soldiers reportedly assault Palestinian shepherds in Jordan Valley

PCHR Weekly Report On Israeli Human Rights Violations in the oPt (02 – 08 February 2017)

Flüchtling findet doch noch ein Taekwondo-Studio

MADA Report- 383 Media Freedoms Violations during 2016

Jewish settlers take over Palestinian home in occupied Jerusalem

Illegal Israeli Colonists Uproot 400 Palestinian Olive Saplings Near Ramallah

It's time for American Jewish institutions to embrace dissent

The age of Trump spells the end of the Zionist dream

11. 2. 2017

Trump pick for ambassador to Israel continues to fund settlement construction in the West Bank

To oppose Trump, Jews must join the fight against fascism and Zionism

Israel's settlers clear path to annexation with new land law

Palestinian succumbs to gunshot wounds inflicted 3 months ago by Israeli forces

Israeli forces detain 3 Palestinians overnight in connection with Petah Tikva shooting

East Jerusalem teen tells Ma'an about medical negligence he faced in Israeli prisons

Israeli settlers occupy Palestinian-owned properties in Silwan

Israel Apologizes for Airport Questioning of New Israel Fund Leader

Palestinian historical city of Sebastia besieged by settlements

Israel Passes Law To Legalize Theft Of Private Palestinian Land

Israel’s New Land Law- Clearing the Path to Annexation

This isn`t Israel`s first `land theft law,` it won`t be the last

11. 2. 2017

Trump pick for ambassador to Israel continues to fund settlement construction in the West Bank

To oppose Trump, Jews must join the fight against fascism and Zionism

Israel's settlers clear path to annexation with new land law

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10. 2. 2017

Zwei Tote im Gazastreifen – Israel bestätigt Luftangriff nicht

Israel: "Islamischer Staat" reklamiert Raketenangriff auf Badeort Eilat für sich

Israel vote to legalise wildcat settler homes dubbed `an aggression against the Palestinian people` - Abbas- `What we want is peace.... but what Israel does is to work towards one state based on apartheid`

This isn't Israel's first 'land theft law,' it won't be the last

Israel's settlers clear path to annexation with new land law

Netanyahu wants to repress my group, Breaking the Silence. May, don’t help him

Trump and Netanyahu are allies in a losing battle

6 injured, 1 Palestinian teen detained in reported shooting, stabbing attack in Petah Tikva

Nablus' only oud maker keeps city in tune

Mohammed al-Scheich: "Spinnenjunge von Gaza" stellt Weltrekord auf

„Leute in besetzten Gebieten sind entmutigt“

Die Menschen in den besetzten Gebieten in Palästina sind „entmutigt“. Das sagt gegenüber Radio Vatikan der ehemalige Präsident des Päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog und früherer Vatikanvertreter bei der Arabischen Liga, Erzbischof Michael Fitzgerald.

Israel: Palästinensischer Angreifer verletzt sechs Menschen

Reports- Israel approves construction of 1,162 settlement units in West Bank

PPS- “Israeli Soldiers Abduct Eleven Palestinians, Including Two Children, In The West Bank”

Soldiers Abduct A Palestinian, Summon Another, And Invade A Print Shop, In Bethlehem

Israeli Army Abducts Two Palestinians In Jerusalem, One In Jenin

Report- Violations against press freedoms in Palestine declining, but still persisting

Two Palestinians Killed, Five Injured, By Israeli Missiles In Southern Gaza

Israel Approves 1162 New Illegal Colonialist Units In The West Bank

The age of Trump spells the end of the Zionist dream

9. 2. 2017

Zwei Tote im Gazastreifen – Israel bestätigt Luftangriff nicht
 

2 Palestinians killed, 5 injured in reported airstrike on southern Gaza tunnel
 

Egypt destroyed 6 Gaza smuggling tunnels in the span of 2 weeks

100-year-old Bedouin woman left homeless as Israel continues Negev demolitions

Israeli soldier who 'mistakenly' killed Palestinian teen will not face manslaughter charges

This isn't Israel's first 'land theft law,' it won't be the last

Palestinian towns petition Israeli Supreme Court to strike down 'Regularization law'

Israel’s land theft law is just the tip of the settlement iceberg

Elderly Man Killed After Being Rammed By A Settler’s Car In Bethlehem

Extremist Settlers Raze Palestinian Land near Nablus

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