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Mittwoch, 25. Januar 201717:40  -     LINKS      facebook      ARCHIV     THEMEN

 

 

 

Zwischen „Lügen- “ und „Lückenpresse“
Wie die TAZ einen Vortrag von Abi Melzer zum Thema „Israelkritik und Antisemitismus“ wiedergibt
Arn Strohmeyer

Der deutsch-jüdische Verleger und Publizist Abraham Melzer ist ein streitbarer Mann, der sich seit Jahrzehnten für eine gerechte Lösung des Nahost-Konflikts einsetzt. Dass er dabei vor allem Partei für die Palästinenser ergreift, versteht sich von selbst, denn sie sind die Besetzten und Unterdrückten. Eine solche Position bringt ihm natürlich viel Gegner-, ja Feindschaft ein. So bezeichnete ihn die Präsidentin der jüdischen Gemeinde in München, Charlotte Knobloch, jüngst als „berüchtigten Antisemiten“ und sorgte dafür, dass ihm von der Stadt München ein Raum für einen Vortrag verweigert wurde. Abi Melzer ging vor Gericht und verklagte Frau Knobloch wegen ihrer diffamierenden Behauptung. Er gewann den Prozess, er wird demnächst in die zweite Runde gehen. Abi Melzer weist nach dieser Erfahrung immer wieder darauf hin, wie bedroht die Meinungs- und Pressfreiheit in Deutschland ist. Das war der Grund, dass der emeritierte Bremer Jura-Professor Johannes Feest Melzer zu einem Vortrag in die Hansestadt eingeladen hat.

Die TAZ war einmal als alternative Tageszeitung angetreten, die sich von den eingefahrenen Gleisen der Mainstream-Presse abheben und den tabulosen Blick auf die gesellschaftliche und politische Wirklichkeit wagen wollte. Was von diesem Anspruch übrig geblieben ist, darüber lässt sich streiten. In der Bremer Lokalredaktion dieses Blattes (Ausgabe Nord) sitzt ein Team von Schreibern, das sich weniger um die Belange der Hansestadt kümmert, sondern lieber die große Politik in den Blick nimmt – speziell den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. Da man kaum über Kenntnisse über diese Auseinandersetzung im Nahen Osten verfügt und zudem noch – wohl aus Angst vor dem Antisemitismus-Vorwurf – davor zurückschreckt, die Realitäten dieses Konfliktes wahrzunehmen und sie etwa an den Kriterien des Völkerrechts und der Menschenrecht zu messen, weichen die Bremer TAZ-Schreiber aus, positionieren sich als stramme Verteidiger der israelischen Politik und diffamieren die Kritiker dieses siedlerkolonialistischen Staates als „Antizionisten“ oder „Antisemiten“.


Zwischen Judentum, Zionismus und Israel  (und umgekehrt zwischen Antisemitismus, Antizionismus und Kritik an Israels Politik) unterscheiden können sie nicht ,oder sie trauen sich das nicht. Und da es in Bremen eine starke Fraktion von Kritikern der israelischen Politik gibt, bietet sich für die TAZ-Schreiber ein breites Betätigungsfeld. Die Bremer Ausgabe der TAZ ist inzwischen ein Kampfblatt der Verteidiger Israels – besonders auch der sogenannten „Antideutschen“ – geworden.
So verwundert es nicht, dass der TAZ-Bericht von Benno Schirrmeister über einen Vortrag des deutsch-jüdischen Verlegers und Publizisten Abi Melzer zum Thema „Israel-Kritik und Antisemitismus“ in Bremen zum Musterbeispiel für einseitige und infame Polemik gerät. War es früher noch eine  >>>

 

Bezug: Vortrag von Abraham Melzer in Bremen - Mäandern für Meinungsfreiheit - Benno Schirrmeister - In einem erkenntnisarmen, aber langatmigen Vortrag erklärt Abraham Melzer, warum er Antisemitismus für Hysterie hält und sich selbst für ihr Opfer. >>>
 

 

VIDEO - Israelkritik und Antisemitismus - Vortrag von Abi Melzer in Bremen


 



Abraham Melzer - Es geht weiter im Prozess gegen Knobloch.
 
Sie hat Widerspruch eingelegt und wir müssen bis zum 1.2.2017 Klage in der Hauptsache einreichen und wieder Gerichtskostenvorschuss zahlen etc. (...)

"Spendet und überzeugt alle, die ihr kennt, ebenfalls zu spenden. Es geht nicht um mich, es geht um uns alle." >>>


Spendenaufruf! - „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e. V.“ (kurz JS)
Berliner Sparkasse
IBAN:DE30 1005 0000 0190 5876 36
BIC: BELADEBEXXX
Prozess Melzer/Knobloch

 

„Im Namen des Volkes“ Melzer ./. Knobloch wg. Unterlassung  >>>

Israel will im Westjordanland 2500 neue Siedlerwohnungen errichten. Ministerpräsident Benjamin Netanyahu setzt dabei auf die Rückendeckung vom neuen US-Präsidenten Donald Trump. - Wenige Tage nach dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump haben die israelischen Behörden einem massiven Ausbau jüdischer Siedlungen im besetzten Westjordanland zugestimmt. Es sei der Bau von 2500 Siedlerwohnungen genehmigt worden, teilte das israelische Verteidigungsministerium mit. Es handelt sich dabei um die größte Siedlungserweiterung in jüngster Zeit. (...)  Israelischen Medienberichten zufolge hatte Netanyahu am Sonntag seinem Kabinett zugesagt, alle bisherigen Beschränkungen für den Siedlungsbau in den annektierten Teilen Ost-Jerusalems aufzuheben. >>>

Raubritter - der "Adel" Israels

Gaza ohne Partner - Über das geopolitische Tauziehen, das derzeit den Nahen und Mittleren Osten bestimmt, gerät eine Region besonders aus dem Blick: der Gazastreifen. - Riad Othman

Rund zwei Millionen Menschen leben im Gazastreifen unter zumeist menschenunwürdigen Bedingungen auf engstem Raum. Und ihre Lage droht sich weiter zu verschlechtern. Grund dafür ist die jüngste diplomatische Annäherung zwischen Ankara und Jerusalem von Ende Juni. Denn bislang hat die Regierung unter Präsident Recep Tayyip Erdogan die im Gazastreifen regierende Hamas massiv unterstützt. Immer wieder hat sie sich dabei auch entschieden für ein Ende der strikten israelischen Kontrolle über das schmale Küstengebiet eingesetzt. Damit ist es nun vorbei.

Die Hamas bringt der Wegfall eines ihrer wichtigsten Bündnispartner in arge Bedrängnis. Ohnehin ist die islamistische Organisation bereits seit langem wegen ihrer Nicht-Anerkennung des Staates Israel international weitgehend isoliert, die EU und die USA stufen sie als Terrororganisation ein. Um den Verlust des Partners Türkei aufzuwiegen, wirbt die Hamas derzeit vor allem in Katar und Iran um weitere politische wie finanzielle Unterstützung. Noch ist offen, wie erfolgreich sie dabei sein wird. Fest steht aber schon jetzt, dass der Ausgang dieser Bemühungen die Zukunft der Hamas und damit des innerpalästinensischen Konflikts entscheidend beeinflussen wird.  >>>

Hani Swairki, 2, stands at the entrance to the trailer where his infant brother, Mohammad, died from cold exposure. (Photo: Swairki family) 

Two and a half years on, the Gaza war claims another child victim - A newborn died in freezing conditions in Gaza on January 8 as he slept in a trailer temporarily sheltering his family after their home was destroyed during Israel’s 2014 offensive.

According to the coroner, the boy, Mohammad Swairki, died after his blood circulation and breathing stopped due to the cold. Mohammad was born just 13 days before, on December 26, 2016. His mother, Dalal, told Defense for Children International - Palestine that on the evening of January 7, Mohammad refused to breastfeed. Dalal decided to wait until morning to take him to hospital and tried to keep him warm inside the poorly insulated trailer.

“I kept waking him up that night to breastfeed him, but he kept refusing,” she said. “It was freezing that night. Then he did not wake up and stopped moving at around 6:00 in the morning. It is all because of the cold and because of living in the trailer.”

Unable to rouse the infant, Dalal’s husband took Mohammad to the hospital. “He returned shortly after that and told me that Mohammad had died because he did not eat because of the cold,” Dalal said. >>>

Trumps Annäherung an Israel gibt Anlass zur Sorge - Trump will die US-Botschaft nach Jerusalem verlegen und offenbar dabei zusehen, wie Israel den Siedlungsbau verstärkt. Diese Politik birgt enorme Gefahren. - Von Peter Münch - Ein Schulterschluss von US-Präsident Donald Trump und Israels Premierminister Benjamin Netanjahu lässt in der Welt die Sorge vor einer radikalen Kehrtwende in der Nahostpolitik wachsen. In einem knapp halbstündigen Telefonat, das Trump als "sehr nett" und Netanjahu als "warmherzig" bezeichnete, haben die beiden nun an allen Fronten Einigkeit demonstriert. Bei der "Bedrohung durch Iran", so hieß es, wollen sie eng zusammenarbeiten. Im Friedensprozess mit den Palästinensern verspricht Trump, an "Israels Seite" zu stehen. Konkreter werden könnte das alles Anfang Februar, wenn Netanjahu auf Einladung Trumps ins Weiße Haus kommt. Doch schon jetzt darf Israels Regierungschef die Gesten aus Washington als Geschenk auffassen. Als Geschenk mit Sprengkraft allerdings. >>>



Die Männer für den Nahen Osten - Trump stößt in Europa auf viel Skepsis. Für Israels Ministerpräsidenten Netanyahu kann es hingegen nach acht schwierigen Jahren mit Obama nur besser werden: Zwei von Trumps wichtigsten Nahost-Beratern liegen voll auf seiner Linie. - Martin Ganslmeier - Eines kann man US-Präsident Donald Trump nicht vorwerfen: dass er vor schwierigen Aufgaben zurückschreckt. In der "New York Times" kündigte er an, er werde sich um ein Nahost-Friedensabkommen bemühen: "Ich fände es toll, wenn ich derjenige wäre, der Frieden zwischen Israel und den Palästinensern macht", sagte Trump, "das wäre eine großartige Leistung." >>>

 

Settler leaders find warm welcome in Trump’s Washington - Michael F. Brown - Billionaire settlement financier Sheldon Adelson, far left, applauds as Donald Trump arrives for his swearing in as president of the United States at the US Capitol, on 20 January. Aude Guerrucci Polaris

US President Donald Trump made clear at his poorly attended inauguration that despite his tough law-and-order message some forms of law-breaking will be rewarded during his administration.

Among those invited to watch the reality TV star take the oath of office in Washington on Friday were Oded Revivi, chair of the Yesha Council – the body that represents Israeli settlers in the occupied West Bank – and Benny Kasriel, mayor of the mega-settlement Maaleh Adumim. Also reportedly joining the delegation was Yossi Dagan, the head of the Samaria Regional Council. Yehuda >>>

Kurze Stellungnahme zur Einladung von Dr. Norman Finkelstein als Gastwissenschaftler - 16. Januar 2017 - Die Abteilung für Recht & Ethnologie des Max-Planck-Instituts für ethnologische Forschung hat vom 16. bis zum 30. Januar 2017 Dr. Norman Finkelstein als Gastwissenschaftler eingeladen. Im Rahmen seines Aufenthalts wird Dr. Finkelstein am 16. Januar 2017 einen öffentlichen Vortrag über „Meinungsfreiheit in der Wissenschaft“ halten sowie am 23. Januar 2017 einen internen Workshop für die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung zum Thema „Rechtfertigung des Einsatzes von staatlicher Gewalt“ durchführen. (...)

Finkelsteins jüngste Arbeiten befassen sich mit Fragen der Gewalt und der Rechtfertigung von Gewalt. Sie sind inspiriert von den Gedanken Mahatma Gandhis zu Gewalt und Gewaltlosigkeit. Finkelstein widmet sich dabei wichtigen und aktuellen Fragen zu Unterdrückung, Marginalisierung und der Behandlung von Minderheiten. Diese Darstellung der Dynamik der Ausgrenzung zieht sich wie ein roter Faden durch Dr. Finkelsteins Arbeit. Er ist bemüht, diese Dynamik anhand konkreter Fälle zu beschreiben. Er scheut sich hierbei nicht, strukturelles Unrecht und andere Formen von Ausschließung kritisch zu evaluieren, was ihm den Ruf eines überaus kontroversen Intellektuellen einbrachte.

Herr Dr. Finkelstein wurde eingeladen, weil er sich mit Themen beschäftigt, die für die Ethnologie im heutigen globalisierten Kontext äußerst aktuell und als >>>

 

Die bekannten Verhinderer, die es mit der Wahrheit und Wirklichkeit nicht so ernst nehmen:

Max-Planck-Institut bietet Israel-Hasser ein Podium - Alan Posener - (...) In der Ankündigung des Workshops heißt es aber, Israel (!) habe Gaza in ein „Freiluftgefängnis“ verwandelt, die Hamas habe „keine Raketen auf Israel abgefeuert“ und „keine Terror-Tunnel gebaut“, die Operation „Protective Edge“ von 2014 sei deshalb „keine Verteidigungsaktion“ gewesen. Medien und Menschenrechtsorganisationen hätten Gaza „in seiner schweren Stunde verraten“.   >>>

50 Personen bei Kundgebung gegen Finkelstein und das Max-Planck-Institut in Halle - Halolam >>>

Postfaktisches in Halle Wie Norman Finkelsteins Verschwörungstheorien vom Max-Planck-Institut akademisch geadelt werden -  Jüdische Allgemeine - Michael Wuliger >>>

Kritik an anti-israelischem Gastwissenschaftler - Israelnetz >>>

Kuck mal, wer da leugnet | Tapfer im Nirgendwo - einer der größten Desinformierer >>>

Outrage over German institute’s hosting of pro-Hamas, Hezbollah speaker - Benjamin Weinthal >>>

Volker Beck und Ulrich Sahm schreiben – unabhängig voneinander – an das Max-Planck-Institut in Halle zu der Antiisraelischen Propaganda-Veranstaltung mit Norman Finkelstein – Honestly Concerned  >>>

 

JAGDOBJEKTE - ÜBERSICHT >>>
PERSONEN IM NETZWERK >>>

 

High Court freezes `Amona Deal`: setters will not be offered a new parcel of privately owned Palestinian land - Tovah Lazaroff -  The High Court in Jerusalem effectively put an end to the "deal" which the government offered to residents of the West Bank settlement outpost of Amona. After the court earlier ruled that the Amona settlers were illegally occupying privately-owned Palestinian land and had to vacate it, the government suggested that they move to nearby parcels of land, considered "abandoned property" under Israeli occupation law. However, the Israeli legal aid center "Yesh Din" offered proof that the plots in question were not "abandoned" but the valid property of other Palestinian owners. Thus, the court spiked the "deal". With time running out until the evacuation deadline of February 8, Netanyahu faces an onslaught by the settlers and their political allies. >>>

Torture, Israeli-style - as Described by the Interrogators Themselves - Chaim Levinson -  [One] method, N. said, is forcing the handcuffed suspect to kneel with his back to the wall for long periods of time. If the suspect falls, the interrogators put him back in position, and they keep him there even if the suspect cries, begs or screams. (...) The regulations stipulated (...) that any interrogator who used them must keep a detailed record of the number of blows, the painful positions and all other so-called special means used >>>

Report: Israel continues `policy of reprisal` against Palestinians in Jabal al-Mukabbir - Ma`an - Wafa reported on Monday that Israeli authorities, particularly from the Jerusalem municipality, have continued “reprisal measures” against Palestinian residents of Jabal al-Mukabbir in the form of intensified raids of homes and businesses, imposing taxes and giving orders for home demolitions under the pretext of building without a difficult-to-obtain permit issued by the municipality. Wafa also cited local residents as saying that they have seen an increase in Israeli police-issued tickets to Palestinian drivers and cars parked on the streets of the neighborhood. >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  im  Archiv >>>

 

 

 

Aktuelle  Kurznachrichten

Israeli Army And Navy Open Fire On Farmers, And Fishers

Tzipi Livni to Face Belgian Arrest Warrant

Israel opens investigation into army killing of 17-year old Palestinian in Bethlehem

Israeli Soldiers Abduct Thirteen Palestinians In The West Bank

New evidence contradicts Israeli account of Negev killing; Israel returns body of deceased

American University Bars Activity from “Students for Justice in Palestine”

Israeli court sentences Palestinian youth to 18 years in prison for stone-throwing

Israeli army carries out drills in Jordan Valley after expelling Palestinian residents

Israeli forces spray weed killers near Gaza border, burn Palestinian crops

Abbas meets US Consul-General in Ramallah

Amona settlers threaten to renew fight against evacuation of the illegal outpost

24. 1. 2017

US sent $221 million to Palestinians in Obama's last hours

Israel: Kritik an geplanter Verlegung der US-Botschaft
 

Jerusalem gilt als zentrale Streitfrage zwischen Israel und den Palästinensern. Trump kündigt nun den Umzug der US-Botschaft nach Jerusalem an. Die Palästinenser warnen vor Gewalt – und bitten Jordanien um Unterstützung.
 

Abbas, Jordanian king agree to fight against US embassy relocation to Jerusalem


Nahost: Trump sichert Netanjahu Unterstützung der USA zu
 

Trump’s first order of business- Denying Palestinian claim to Jerusalem

Palestinians react to the Trump inauguration


Netanyahu chats with Trump, then declares unrestricted settlement construction

Protests continue as rights groups demand probe into deadly Umm al-Hiran raid

Gaza fishermen see 'worst times ever' as Israeli Navy kills one and injures three others

Palestinian solidarity groups protest the 'new normal' at Inauguration checkpoints

Music therapy for traumatised Palestinian children

Palestinian hip-hop group uses music as a weapon

Parliamentary petition urges Israel lobby inquiry

Israeli Soldiers Abduct 13 Palestinians In The West Bank

Trump’s first order of business- Denying Palestinian right to Jerusalem

Israeli Soldiers Abduct A Child, Two Young Men, In Bethlehem, One In Qalqilia

Army Injures A Child, Abducts A Man, In Kufur Qaddoum

When a Palestinian girl is shot and killed 'by accident'

By siding with police, the media incites against Arab citizens

PHOTOS- This is what it looks like when your village is demolished

Palestinian prisoners threaten to launch solidarity hunger strike with isolated inmate

Israeli court releases 4 Palestinian activists, extends detention of 2 others

Israeli settlers indicted for assaulting Palestinian farmers

Israel demolishes 9 Palestinian structures in Jordan Valley

Israeli forces raid Ashkelon prison, transfer 56 Palestinian prisoners

26 Palestinians detained across West Bank in Israeli army raids

Egyptian electricity lines in Gaza back in operation

23. 1. 2017

Von Tel Aviv nach Jerusalem: Amerika beginnt Gespräche über Botschaftsumzug


"Israel first": Minister drängen auf Ausbau der Siedlungen


Netanyahu backtracks on support of settlement regularization bill


Israeli President: Time to admit that Israel is a sick society,the Israeli Holocaust against the Palestinians is worse than Nazis


Israeli President: Time to admit that Israel is a sick society,the Israeli Holocaust against the Palestinians is worse than Nazis


China warnt Israel und USA
 

Israel set to postpone vote on settlement annexation bill after pressure from Trump
 

300 Women Rally in Tel Aviv in Defiance of Trump
 

PHOTOS- Hundreds protest Trump in Tel Aviv Women's March

Lieberman: Israel will not ask permission to defend interests abroad


Lieberman: Israel will not ask permission to defend interests abroad

Hundreds of Israeli women march at US embassy in Tel Aviv against Trump

Israeli Soldiers Abduct A Young Man In Jerusalem

Israeli defence minister: Next war with Hamas will be the last because ‘we will completely destroy them'

DA’s stance on Israel legitimises atrocities

Berlin-based Palestinian artist Kamal Boullata opens exhibition at Meem Gallery

Israeli forces fire at Gaza fishermen, force them to sail back to shore

Israel destroys 10 Palestinian homes, prompting mayor to resign

David Friedman Raised Millions for Radical West Bank Jewish Settlers

Report- Palestinian teen dies in Gaza after Israel denies him access to hospital

Abbas meets with King Abdullah II to discuss potential response to US embassy move

Israel postpones vote on settlement annexation bill after pressure from Trump

REVLATION:British And Israeli Generals in Syria to Recruit Aleppo ISIS Terrorists

Lebanon: Paris summit fails to address right of return for Palestinians

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