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Montag, 24. Juli 201713:10  -     LINKS      facebook      ARCHIV     THEMEN

 

 

 

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Die israelische Hysterie wegen der Abstimmung in den Vereinten Nationen festigt den neuen Status des Landes, den eines Schurkenstaates - Philip Weiss - 27.12.2016 - Die Entscheidung von Präsident Obama, eine Resolution des UN-Sicherheitsrates, die die israelischen Siedlungen als illegal verurteilt, durchgehen zu lassen, hat mehr für eine Veränderung der Gestalt des Konflikts bewirkt als jede andere Aktion in den letzten zehn Jahren, mehr sogar als die israelischen Massaker in Gaza. Es hat Israel und die Medien in eine Richtung gestoßen, in der der neue Status des Landes erkannt wird, der Status eines Schurkenstaates; es hat die Israel-Lobby gespalten, jedenfalls an seinen Rändern; es hat der BDS-Bewegung (Boykott, Investitionsentzug, Sanktionen) großen  Auftrieb gegeben.
Aus diesem Grund sind die israelischen Politiker an diesem Wochenende durchgedreht und haben in den Kabelnetzen und auch in den nationalen Nachrichtenagenturen mit Vorwürfen um sich geworfen. Weil das, was Obama getan hat, so aussagekräftig war.
Die Unterstützer Israels haben lange behauptet, Israel würde nur dann Fortschritte machen, wenn du es umarmst und sagst, du würdest Israel lieben. (Dennis Ross sagt dies die ganze Zeit.) Obama hat diesen Rat Jahre lang beherzigt und hat nichts erreicht. Jetzt hat er eine Geste gegen Israel gemacht, und der Fortschritt innerhalb weniger Tage ist verblüffend.
Die Medien sprechen über Siedlungen wie nie zuvor. Jedes Mal, wenn ich National Public Radio einschalte, höre ich eine Geschichte über die Siedlungen.
Es ist an der Zeit, dass unser Land über die Besatzung spricht, da ihr Jubiläum näher rückt. Und jeder vernünftige Mensch, der diese Diskussion hört, akzeptiert die einfache Wahrheit der UN-Resolution: Israel hätte seine Bevölkerung nicht in Gebiete transferieren dürfen, die es durch Krieg erobert hat. Durch die Besiedlung der 22% des ursprünglichen (palästinensischen) Territoriums, die in der Zwei-Staaten-Lösung als palästinensisch galten, hat es die Zwei-Staaten-Lösung zunichte gemacht.
Die Hysterie der israelischen Politiker wegen der Resolution erinnert sogar mäßig gut informierte Amerikaner an Ideen, die einmal Häresien waren, aber sich jetzt als Meinungen der Öffentlichkeit festigen: Wir geben diesen Leuten dutzende Milliarden Dollar und sie führen sich auf wie verzogene Rotzbengel. Sie haben Jahrzehnt um Jahrzehnt die Warnungen unserer Präsidenten ignoriert und ihren Kritikern eine lange Nase gedreht, weil sie die mächtige Israel-Lobby stets auf Abruf zur Verfügung hatten. Jetzt liegt das Land vor den Amerikanern offen wie nie zuvor, und raten Sie mal – es dreht durch! >>>

 

 

Netanjahu und der Siedlungsbau: Jetzt erst recht  -  Der Siedlungsbau führt immer wieder zu heftigen Auseinandersetzungen, wie hier 2015 zwischen einem israelischen Soldaten und Palästinensern. - Israels Regierung reagiert trotzig auf die Resolution der Vereinten Nationen gegen den Siedlungsbau in den Palästinensergebieten. Manche Minister fordern eine noch härtere Linie. - Peter Münch

Die Wut kennt keine Grenzen mehr. Seitdem der UN-Sicherheitsrat per Resolution den israelischen Siedlungsbau verurteilt hat, ist die Regierung in Jerusalem im Angriffsmodus.

Die besten Freunde und engsten Verbündeten werden dabei wie Feinde behandelt - und dafür gibt es zwei Erklärungen: Zum einen hat die UN-Resolution den empfindlichsten Nerv dieser rechts-religiösen Koalition getroffen: Die völkerrechtswidrige Siedlungspolitik ist ihr offenkundig wichtiger als die internationalen Beziehungen. Und zum zweiten lässt die Vorfreude auf den neuen US-Präsidenten Donald Trump in Jerusalem den Mut, vielleicht sogar den Übermut wachsen.

In dieser Stimmungslage hat Israels Außenministerium nun angekündigt, die diplomatischen Kontakte zu all jenen Ländern zumindest zeitweise einzuschränken, die im Sicherheitsrat für die Resolution gestimmt hatten. Premierminister Benjamin Netanjahu hält das für eine "weise, deutliche und verantwortliche Reaktion", wie er erklärte. "Israel ist ein Land mit nationalem Stolz, und wir halten nicht auch noch die andere Wange hin." >>>



 


Jerusalem stoppt Beratungen über neue Siedlerwohnungen - Ausschuss muss umstrittene Bauvorhaben genehmigen – Mitglied: Premier Netanjahu intervenierte - Kurz vor einer programmatischen Rede von US-Außenminister John Kerry zum Nahost-Konflikt hat die Stadtverwaltung Jerusalems eine Abstimmung zur umstrittenen Siedlungspolitik verschoben. Israels >>>
 

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

 

Plötzlich beste Freunde - Auf die Enthaltung der USA bei einer UN-Abstimmung über Israel reagiert Trump mit Andeutungen über einen politischen Kurswechsel. Der künftige US-Präsident vollzog gerade selbst einen: Im Vorwahlkampf hatte er sich noch als Vermittler zwischen Israel und den Palästinensern gesehen. Nun gibt er Israels treuesten Freund und Verbündeten - und beruft einen Hartliner zum Botschafter. - Hubert Wetzel >>>
 



Kerry warnt vor einer "dauerhaften Besatzung" durch Israel - John Kerry hält eine Zweistaatenlösung für den einzigen Weg, um dauerhaften Frieden zwischen Israelis und Palästinensern zu erreichen. Aus Israel kam Kritik an der letzten Nahost-Grundsatzrede des US-Außenministers, danach von Ministerpräsident Netanjahu - und bevor sie überhaupt gehalten wurde.

Es war nicht neu, was Kerry bei seiner Rede in Washington sagte: Eine Zweistaatenlösung sei der einzige Weg zu dauerhaftem Frieden zwischen Israel und Palästinensern. Für Israel sei es der einzige Weg, seine Zukunft als jüdischer und demokratischer Staat zu sichern und in Frieden und Sicherheit mit seinen Nachbarn zu leben. Es sei der einzige Weg, den Palästinensern eine Zukunft in Freiheit und mit Würde zu ermöglichen. >>>

 

 

Herz fuer PalaestinaZur Resolution 2334 des UN-Sicherheitsrats: Israelische Siedlungen in den besetzten Gebieten sind illegal – Israel stellt sich über des Recht – Resolution stellt Kolonisatoren den Kolonisierten gleich – BDS wichtiger denn je. - Gesellschaft Schweiz-Palästina

Der UN-Sicherheitsrat hat am 23. Dezember 2016 die Resolution 2334 verabschiedet, welche dank der Stimmenthaltung der USA und ihrem Verzicht auf das Veto von den übrigen Mitgliedern des Sicherheitsrates zustande kam. Wir fassen den Inhalt der Resolution[1] zusammen:

Die Resolution stellt fest, dass alle israelischen Siedlungen innerhalb der seit dem 5. Juni 1967 besetzten Gebiete illegal sind. Sie fordert von Israel den sofortigen Stopp der Siedlungstätigkeit im besetzten palästinensischen Gebiet einschliesslich Ostjerusalem. Die Einstellung der Siedlungstätigkeit sei wesentlich, um die Zweistaatenlösung zu retten. Alle Staaten werden aufgefordert in ihren „Geschäften“ mit Israel zwischen dem Territorium des Staates Israel und den 1967 besetzten Gebieten zu unterscheiden. Weiter werden Schritte verlangt, um Gewaltakten gegen die Zivilbevölkerung und Terroranschlägen vorzubeugen, die Bekämpfung des Terrors durch die bestehende Sicherheitskoordination sei fortzusetzen. Beide Parteien sind gehalten, das internationale Recht zu respektieren. Die kollektiven Bemühungen für die Weiterführung von Verhandlungen über den Endstatus sollen weitegeführt werden. Für die volle Umsetzung der Resolutionen würden „praktische Wege und Mittel“ geprüft. Der Generalsekretär soll alle drei Monate über den Fortgang der Umsetzung Bericht erstatten.

Wenig erstaunlich hat Israels Ministerpräsident Netanjahu sofort erklärt, dass sich Israel nicht an diese UN-Resolution halten werde. Israel versteht sich bekanntlich als Rechtsstaat der besonderen Art: nämlich als ein Staat, der über dem Recht steht. >>>

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Die Israellobby versuchte eine Veranstaltung der "Palästinensische Gemeinschaft in Deutschland" zu verhindern.

Früher jagte, verleumdete man in Deutschland Juden nun Palästinenser?
Ein Volker Beck + und die Nazis, die neuen Partner?

Die "Palästinensische Gemeinschaft in Deutschland" steht schon länger und zu Unrecht in der Kritik von fragwürdigen Gruppen die die Vergehen einer rassistischen israelischen Regierung decken. Mit sehr fragwürdigen Argumenten, speziell dem Antisemitismusvorwurf macht man aus den neuen Opfer, den Kritiker einer mehr als fragwürdigen Regierung Täter. Israel und seine falschen Freunde.

Zionistenführer David Ben Gurion umschrieb es noch... Warum sind Mythen so wichtig? Der zionistische Staat Israel lebt von solchen künstlich erzeugten Mythen. - Er ging soweit zu behaupten, dass starker Glaube an den Mythos ihn in Wahrheit verwandle oder zumindest so gut wie eine Wahrheit.

 Sein enger Berater Jitzhar verstieg sich zu der Behauptung: „Ein Mythos ist nicht weniger wahr als Geschichte, er ist jedoch eine zusätzliche Wahrheit, eine andere Wahrheit, eine Wahrheit, die neben der Wahrheit besteht; eine nicht objektive menschliche Wahrheit, und doch eine Wahrheit, die zur historischen Wahrheit wird.“

Nazi-Propagandaminister und Verbrecher Joseph Goebbels brachte es auf den Punkt: „Man muss eine Lüge nur oft genug wiederholen, und sie wird zur Wahrheit“

Diesmal wurde die;„Palästinensische Gemeinschaft in Deutschland“ das Opfer. Über Jahre arbeite ich mit einzelnen Mitgliedern zusammen. Noch nie waren sie als Hamas Mitglieder erkennbar, verbreiteten sie Forderungen der Hamas.

Über uns
Ziele
Zweck
Satzung
Mitgliedsantrag
Vorstand

Die „Palästinensische Gemeinschaft in Deutschland“ wurde im Jahre 2008 gegründet. Die Gründung des Vereins ist auf den sechzigsten Jahrestag der „Naqba“= „Katastrophe“, in der 1948 die Palästinenser aus ihrem Land Palästina vertrieben wurden,  zurück zu führen und versteht sich als ergänzender kooperativer Verein zu den bereits bestehenden Vereinen und Organisationen in Deutschland.

*Presseerklärung* - PGD - Palästinensische Gemeinschaft in Deutschland e.V.

*Berlin, den 28.12.2016.* Mehr als 700 Menschen feierten am 25.12.2016 in Dortmund unter dem Motto „Palästina…Willensstark und blühende Seele“ ein fröhliches Fest.

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Palästinensischen Gemeinschaft in Deutschland e.V.. Die PGD ist ein Zugewinn für die große Gemeinschaft der palästinensischstämmigen Bürger Deutschlands und ein Sprachrohr, um gemeinschaftlich aufzutreten und Solidarität für die Palästinenser zu demonstrieren.

„Es gehört zu unserem Selbstverständnis, dass wir unsere Identität bewahren und elementare Rechte beschützen und einfordern. Auch das Bekenntnis zu den demokratischen Grundprinzipien, zum staatlichen Gewaltmonopol und zur rechtsstaatlichen Ordnung gehört zu unserem Selbstverständnis.

Wir akzeptieren auch keinen Antisemitismus oder anderweitigen Rassismus, welcher sich gegen die Prinzipien der Völkerverständigung und die Grundsätze der Freiheit wendet, in unseren Reihen. Wir vermitteln diese Prinzipien in unseren Veranstaltungen genauso selbstverständlich wie das Bekenntnis zur Gewaltfreiheit und zu einem demokratischen, souveränen und lebensfähigen Palästinensischen Staat“, beschrieb Suhail Abu Shammala, Vorsitzender des Vereins, die Richtsätze der PGD.

„Zu behaupten, dass Anwesende Unterstützer von Terror seien, ist respektlos, diffamierend und ohne Zweifel falsch“, zeigte sich Suhail Abu Shammala bestürzt über einige Kommentare populistischer Gruppierungen. „Wir werden alle juristisch uns zur Verfügung stehenden Mittel verwenden, um dieser Verleundungskampagne Einhalt zu gebieten.“
 

Der Hauptsitz der „Palästinensischen Gemeinschaft in Deutschland“ (PGD) befindet sich in der Hauptstadt Berlin.
Die PGD ist eine unabhängige palästinensische Körperschaft, die parteilos, gemeinnützig und selbstlos tätig ist.>>>

 

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Auch Waffen werden angeboten, hier eine Machete -
Produkte für den politischen Umsturz

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HKN KRZ steht in diesen Kreisen für das Hackenkreuz

Hemden - HKN KRZ Herren (weiß)

Bekannte Verleumder waren, unter anderem, der noch Bundestagsabgeordnete Beck, erkennbar, die Ruhrbarone beteiligten sich an dieser erneute Jagd. Merkwürdig ist, dass zur gleichen Zeit rechtsradikale aktiv werden:

 

 

http://www.ruhrbarone.de/dortmund-antisemiten-will-man-nicht-verbieten/137028
Ein Sebastian Weiermann Verleumdet und dämonisierte:
"Dortmund: Antisemiten will man nicht verbieten" und stellt fragwürdige Zusammenhänge her, die sich eigentlich aus seine (eventuell) konzertierte Aktion mit extrem Rechten bezieht. "Dortmund wurde über die Weihnachtstage zur Hauptstadt des Antisemitismus in Deutschland. Neonazis demonstrierten am 24. Dezember durchs Kreuzviertel, am 25. Dezember versammelten sich Hamas-Freunde im Stadtteil Eving."


 

Der eigentliche Skandal ist, dass Gruppen ( verbündelt mit Die Rechte) die wohl am extrem rechten Rand unserer Gesellschaft stehen in Dortmund entsprechend eingeschätzt werden. an diesen Diffamierungen sich beteiligten und weder die Ruhrbarone noch der noch Bundestagsabgeordnete Volker Beck hat sich distanzierte.

 

Hamas-Anhänger trafen sich in Dortmund-Eving | DortmundEcho >>>

Schaut man sich ein wenig auf diesen Seiten von "Dortmund Echo" um, findet man Plakate und Flyer wie auf der linken Seite - mehr >>>

Das Simon Wiesenthal Center vermischt wieder einmal  Antisemitismus und Antizionismus, demonstriert wie Netanjahu vor Tagen: Völkerrecht und Menschenrechte müssen nicht nur nicht eingehalten werden, haben sich nach den Interessen Israels zu richten.

Neu am diesjährigen Simon-Wiesenthal-Pranger: Platz 4 - Christoph Glanz aus Oldenburg - (Benjamin Weinthal lässt grüßen)

Davon ab (man könnte auch an Slomo Sand erinnern), die neusten Erkenntnisse israelischer Genforschung sind wohl noch nicht im SWC angekommen. Genforscher (einer israelischen Uni) haben untersucht und festgestellt. Sowohl die jüdische Bevölkerung als auch die Palästinenser besitzen zu über 80% jüdische Genmerkmale (nicht zu verwechseln mit jüdischen Genen, die es nicht gibt) Auch bei Palästinensern wurde das "Priestergenmerkmal" gefunden.

Einmal mehr muss man so feststellen, Palästinenser sind auch Semiten. Das SWC hat selbst vergessen, sich ganz nach oben auf diese Liste zu setzen.

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"Warum sind Mythen so wichtig? Der zionistische Staat Israel lebt von solchen künstlich erzeugten Mythen. - So ging der Zionistenführer und erste Ministerpräsident Israels David Ben Gurion so weit zu behaupten, dass starker Glaube an den Mythos ihn in Wahrheit verwandle oder zumindest so gut wie eine Wahrheit.
 Sein enger Berater Jitzhar verstieg sich sogar zu der Behauptung: „Ein Mythos ist nicht weniger wahr als Geschichte, er ist jedoch eine zusätzliche Wahrheit, eine andere Wahrheit, eine Wahrheit, die neben der Wahrheit besteht; eine nicht objektive menschliche Wahrheit, und doch eine Wahrheit, die zur historischen Wahrheit wird.“


Nazi-Propagandaminister und Verbrecher Joseph Goebbels sagte es ungeschminkt: „Man muss eine Lüge nur oft genug wiederholen, und sie wird zur Wahrheit“

Arbeitspartei auf Abwegen - Israels Arbeitspartei setzt neuerdings auf Abgrenzung zu den PalästinenserInnen statt auf Verhandlungen. Das spiegelt einen Trend in der gesamten Gesellschaft wider, die zunehmend von einem Sicherheitsdiskurs dominiert wird, meint Mikhael Manekin.

Oslo, Taba, Genfer Initiative, Roadmap, Annapolis, Kerry-Initiative, französische Friedensinitiative – dies sind nur einige Namen der Dutzenden von Initiativen, die in den vergangenen beiden Jahrzahnten gestartet worden sind, um Israel und Palästina zu befrieden. Auch wenn sie sich leicht voneinander unterscheiden, setzten sie doch alle auf dasselbe Rezept: Israel muss die Kontrolle über die Westbank und den Gazastreifen abgeben und dem palästinensischen Souverän übertragen, der aktuell von der Palästinensischen Autonomiebehörde vertreten wird. Alle stimmten darin überein, dass ein Landtausch sinnvoll wäre, denn seit dem Beginn der israelischen Besatzung sind Hunderttausende in die besetzen Gebiete gezogen.

Alle diese Initiativen sind jedoch letztlich gescheitert. Auf israelischer Seite scheiterten sie, weil die Führung Israels kein Interesse an ihrer Umsetzung hatte. Besonders eindeutig ist dies im Fall Netanjahus. Seine Regierung war seit 2010 an zwei Friedensprozessen beteiligt, obwohl sie keineswegs die Absicht verfolgte, eine Zweistaatenlösung tatsächlich umzusetzen. Warum? Um es ganz offen zu sagen: Der rechte Flügel Israels wird sich zu nichts verpflichten, was im absoluten Gegensatz zu seinen grundsätzlichen Überzeugungen steht, egal, in welche Form man es packt.

Ein Mitte-Links-Bündnis muss her - Auch wenn den meisten diese Fakten bekannt sein dürften, ist es dennoch wichtig, sie noch einmal zu nennen. Während die Zeit verstreicht und die Frustration über den Stillstand in >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  im  Archiv >>>

 
 

Aktuelle  Kurznachrichten

Nahostkonflikt- Israel empört über Kerry-Rede

Israel- Sender berichtet von Ermittlungen gegen Netanyahu

Donald Trump und Barack Obama: Israel-Frage vergiftet das Klima - "Halte durch, Israel. Der 20. Januar kommt schon bald!"

Video: Kerry verteidigt US-Haltung zu Israels Siedlungspolitik

After the UN, the EU must lead the way on Israeli settlements


Jerusalem stoppt Beratungen über neue Siedlerwohnungen

Committee Cancels Vote to Approve East Jerusalem Settlements

Ramallah- Closure, Isolation and Suffering for a Second Week

Israeli Settlers Storm Al-Aqsa Mosque

Israeli Violations against Media Freedoms Escalate in November

Knesset Member Ghattas Released, Placed Under House Arrest

Israeli approves new settlement building in the heart of Silwan

28. 12. 2016

Abbas fordert "Zeitplan für Beendigung der Besatzung"
 

Palestinian President Abbas calls for timetable on ending occupation

Israelischer Minister ruft zu Annektierung im Westjordanland auf

Israel hält weiter an Siedlungsbauplänen fest

 

Wegen UN-Resolution
Israel schränkt internationale Beziehungen ein
 


Eklat zwischen Israel und USA wegen UN-Resolution

 

Israel to build more illegal settlements after UN resolution condemns them


United Nations Security Council's Resolution 2334 is a slap in the face for Israel
 


Israel to build more settlements on Palestinian land

Israel's political left also condemns the UN's anti-settlement resolution

Israelischer Verteidigungs-Chef ruft französische Juden zur Ausreise auf

Jimmy Carter to Obama: Before you leave office, recognize Palestinian state

"Niemand kann uns zwingen zu hassen"

Israeli officer threatens to kill Palestinian youth and his family

Israeli-Palestinian conflict should be peacefully solved

Der selbsternannte Sündenbock

Israel Threatens to Give Trump Proof That Obama Backed UN Vote Against Illegal Settlements

Al-Sisi proved to be US friend for pulling resolution condemning Israeli settlements: Congressman

Israeli Education Minister Promotes Bill That Would Ban Anti-occupation Group From Schools

Israel Suspends Its Ties with 12 UN Security Council Nations

Netanyahu warns he will target UNRWA via Trump

Israeli soldiers and hundreds of settlers invade Nablus area, wounding Palestinian youth

Israel reduces diplomatic ties over UN vote demanding no more settlements on occupied territory

Demolition Notices Served to 20 Palestinian-owned Facilities in Yatta

The world is trying to save Israel from itself. Will we listen-

Israel continues demolition campaign on Palestinian homes in Negev

Israeli court orders Palestinian MK to 10 days house arrest

2 Palestinian citizens of Israel detained for allegedly planning attack

Israeli forces demolish agricultural water tank, structure in Hebron area

27. 12. 2016

Trump: Vereinte Nationen sind "nur ein Club"

Following UN vote, Lieberman calls to end non-security related coordination with PA

Hamas-Führer ruft Israel zur Umsetzung der UN-Resolution auf

UN-Resolution- Scharfe Vorwürfe Israels gegen Obama

UN vote exposes the true face of Israel's settlement policy

Israeli court sets deadline for administrative detention of Palestinian prisoner

Israeli forces impose closures on several Ramallah-area villages and main roads

UNRWA to distribute $3.2 million to 651 families in Gaza

UN Vote Against Israel Will Make It Much Harder To Negotiate Peace: Trump

Trump picks pro-settlements Israel ambassador

(VIDEO) Israeli Journalist Gideon Levy: The ‘Real Landlords’ of Israel Are the Settlers

Israeli forces shoot, injure Palestinian youth in West Bank

Israeli guard: 'Go from this land or I will kill you'

Ukraine explains its support for UN resolution on Israel

PSC calls for immediate recall of SA ambassador to Israel

26. 12. 2016

Nach UN-Resolution- Israel lädt ukrainischen Regierungschef aus
 

UN-Resolution- Israel stellt alle 15 Botschafter zur Rede

U.S. abstention is a message to Europe- End Israel’s impunity

Netanyahu: UN will pay price for settlements resolution

Israel's Roboteam unveils soldier robots

Video: Israeli soldiers crush Palestinian worker in gate

Israeli rabbis launch war on Christmas tree

Video: Settlers guards Opening fire in Silwan

Shifa’ Shallodi- heading to prison

Knesset summons Egypt’s ambassador to Israel over UN resolution: Israeli media

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