Montag, 24. Juli 201713:10  -     LINKS      facebook       ARCHIV     THEMEN

 

 

 

Wer stoppt diese Frau Deidre Berger? - Das American Jewish Committee (AJC) mischt sich in innerdeutsche Angelegenheiten ein - Abi Melzer - 2. 11. 2016

Das American Jewish Committee (AJC) hat sich in einem offenen Brief an Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil besorgt über antisemitische Tendenzen in Niedersachsen gezeigt. Die Direktorin des Berliner Büro, Frau Berger, nimmt Anstoß an einer Ausstellung zur palästinensischen Vertreibung an der Universität Göttingen.

Wegen solcher Aktivitäten von Juden müssen sich andere Juden wie ich schämen. Was erlaubt sich eigentlich dieses jüdische „Committee“ zumal in Deutschland, wo es eigentlich nichts zu suchen hat und wenn es schon hier ein Büro unterhält, dann sollte es sich nicht in innerdeutsche Angelegenheiten einmischen. Hat dieses “Committee” nichts anderes zu tun? Oder wurde es nach Berlin transferiert, um Kritiker der israelischen Unterdrückungspolitik als “Antisemiten” zu denunzieren? Gibt es in Amerika nicht genug Probleme, mit denen es sich beschäftigen könnte? Wie zum Beispiel die massive Unterstützung des Juden feindlichen Kandidaten Donald Trump durch jüdische Milliardäre.

Was sucht denn dieses Komitee in Deutschland? Wir brauchen hier keine jüdischen Blockwarte im Sinne von Aufpassern und Denunzianten, und schon gar nicht aus Amerika. Wir haben hier ein Grundgesetz, welches Redefreiheit, Meinungsfreiheit und
die Freiheit, Ausstellungen zu machen, garantiert, auch wenn sie manchen Israelis und Juden nicht passen. Frau Berger sollte mal vor ihrer eigenen Tür kehren und aufhören, in Deutschland Zensur ausüben zu wollen. Was für sie Antisemitismus ist, muss nicht unbedingt Antisemitismus sein, und eine Ausstellung, die die Vertreibung der Palästinenser aus ihrer Heimat thematisiert, zumal für ein deutsches Publikum, hat sie nicht zu interessieren. Ihre Meinung dazu kann sie privat in ihrer Küche äußern, aber einen offenen Brief an den Ministerpräsidenten zu schicken, ist eine „Chuzpe“ sondergleichen. Ministerpräsident Weil sollte darauf nicht eingehen und den Brief dem Reißwolf übergeben. Oder wäre das auch wieder “Antisemitismus”? >>>


 

Ist der Israel-Hass auf dem Vormarsch in Niedersachsen? - 28. Oktober 2016 - Deidre Berger - Direktorin des American Jewish Committee Büro Berlin / Lawrence und Lee Ramer-Institut für deutsch-jüdischen Beziehungen -  Sehr geehrter Herr Weil, in dem Wissen über Ihre Verbundenheit mit Israel und Ihrem Engagement für die deutsch-israelischen Beziehungen, schreibe ich Ihnen, um Sie auf eine Reihe von Vorfällen im akademischen und pädagogischen Bereich aufmerksam zu machen, die sich zuletzt in Niedersachsen ereignet haben und die allesamt dazu beitragen können, das Verhältnis zum jüdischen Staat zu schädigen. >>>
 


Auch die "Jüdische Allgemeine" das Sprachrohr des Zentralrates meldet Zensuransprüche an: Wir müssen draußen bleiben - An der Göttinger Uni wird Propaganda verbreitet, und die Jüdische Gemeinde wird nicht gehört - Achim Doerfer - Lieber als zu vergleichbaren Themen diskutiert die deutsche Öffentlichkeit über die Gründung Israels und das Schicksal der damals dort lebenden Araber. Gewiss, wir Juden können nicht verlangen, bei diesem Thema die Meinungsfreiheit einzuschränken, mag die historische Darstellung auch sehr oft sehr falsch sein. Was wir aber verlangen können, ist, gehört zu werden. Das gilt umso mehr vor einem Forum, das vom Ringen um die Wahrheit lebt: der Universität >>>

Streit um Vortrag von Israel-Kritiker an Ulmer Vh - Christoph Mayer - „Bis zum letzten Tropfen“: So ist ein Vortrag in der Volkshochschule am 16. November (20 Uhr) übertitelt. Referent ist der seit fast 20 Jahren in Palästina lebende und arbeitende Hydrologe Clemens Messerschmid. Derzeit ist er auf Vortragsreise durch einige deutsche Städte. Sein Thema: die Wasserknappheit im Westjordanland. Für Messerschmid zumindest ist offenkundig, dass es sich dabei auch um ein politisches Problem handelt. Der Wassermangel sei ein machtpolitisches Instrument der „Besatzungsmacht“ Israel.

Die geplante Veranstaltung ist Wasser auf die Mühlen der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Ulm/Neu-Ulm (DIG). Wie schon bei anderen israelkritischen Vorträgen in der Vergangenheit, wirft DIG-Vorsitzender Martin Tränkle der Ulmer Volkshochschule in einem offenen Brief Stimmungsmache gegen Israel vor. >>>

EU-Kommittee empfiehlt den Staaten, von Israel die Zahlung für die ruinierten Westbank-Projekte zu verlangen - Europäische Diplomaten haben auf eine neue, unverbindliche Resolution aufgrund des Mangels an Fortschritt bei den Verhandlungen zwischen Israel und der EU in Bezug auf die Situation in Zone C zurückgegriffen. - Barak Ravid - 7. 11. 2016
 
Das Komitee der Europäischen Union, das sich um Angelegenheiten des Nahen Ostens kümmert, empfiehlt den 28 Mitgliedsstaaten der EU,  von Israel zu verlangen,  sie  für die Zerstörung  der Gebäude und der Infrastrukturprojekte in Zone C der Westbank, die sie finanziell unterstützt haben, zu entschädigen, sagten europäische und israelische Diplomaten Haaretz.
Das Außenministerium war empört über die Resolution und hat Proteste bei der EU und mehreren Mitgliedsstaaten eingereicht.


Zwei israelische und zwei europäische Diplomaten sagten, die Resolution sei zwei Wochen zuvor auf einer Sitzung der Maschrik/Maghreb Gruppe der EU, die auch als MaMa-Komitee bekannt ist, gebilligt worden. Das Komitee setzt sich zusammen aus Nah-Ost-Experten aus allen 28 Mitgliedsstaaten. Die Resolution des Komitees ist unverbindlich, aber sie kann als Basis für verbindliche Resolutionen dienen, die später von dem Politischen und Sicherheitspolitischen Komitee oder dem Rat für Auswärtige Angelegenheiten der EU übernommen wird.


Die europäischen Diplomaten griffen auf die Resolution aufgrund des Mangels an Fortschritt bei den Verhandlungen zwischen Israel und der EU bezüglich der Situation in Zone C, in der Israel sowohl militärische als auch zivile Kontrolle ausübt. Die Verhandlungen beinhalteten unter anderen Themen die europäische Forderung, die Zerstörung palästinensischer Strukturen, von den Israel behauptet, sie seien illegal mit europäischen Mitteln gebaut worden, einzustellen. Ein paar Gesprächsrunden, die vor einigen Monaten stattfanden, endeten ohne Ergebnisse.


Gemäß den europäischen Diplomaten führte die Einstellung der Gespräche dazu, dass einige Staaten, die kritischer gegenüber Israel sind, ein Verfahren einleiteten, um eine Entschädigung von Israel für die mit EU-Mitteln finanzierten und von Israel zerstörten Projekte zu verlangen. Die europäischen Diplomaten sagten, dass Deutschland sich kategorisch dem Verfahren widersetzte und es ihm gelungen sei, die Resolution zu entschärfen, so dass diese lediglich die Forderung nach einer Entschädigung empfiehlt, das heißt, Mitgliedsstaaten könnten dies tun, wenn sie sich dazu entschließen.  Das >>>

Zeugen berichteten, dass am 7.November israelische Boote große Mengen von Schmutzwasser auf einen Fischer gespritzt haben. - Augenzeugen verurteilen die Aktionen der israelischen Marine: sie hat  versucht, einen palästinensischen Fischer aus Gaza  und sein Boot vor der Küste untergehen zu lassen, indem sie ihn mit Schmutzwasser überschwemmte.

Zeugen berichteten, dass am 7.November israelische Boote große Mengen von Schmutzwasserauf einen Fischer gespritzt haben; er befand sich mit seinem Boot im Bereich der Gewässer von Gaza. Der Fischer, Mohammad Adel Abu Rayala wurde ohnmächtig und musste ins Krankenhaus gebracht werden; sein Boot ist beschädigt.

Israelische Angriffe auf Fischer aus Gaza gibt es, wie auch die Angriffe auf Bauern, fast täglich, aber diese neue kriminelle Methode der Besatzer ist besonders abscheulich und muss überall bekannt gemacht werden!Quelle - Übersetzt von Gertrud Nehls


Israeli Navy Attempts to Drown Gaza Fisherman Using Sewage Water >>>

'Proud to be outside the consensus, until the occupation ends' - Under public pressure, Ben-Gurion University pulled a prize from Breaking the Silence, a group of Israeli soldiers who talk publicly about what it means to serve in an occupying army. The group is ‘outside the consensus,’ the university’s president explained. But if occupation is the consensus, Breaking the Silence says it is proud to be on the outside. The following is a speech delivered by the organization’s executive director at an alternative prize ceremony. - Yuli Novak

The soldiers who have broken their silence did not do so in a vacuum. The act of breaking one’s silence is not of clearing your conscience or easing the post-trauma of those sent to enforce a military regime over civilians (although it can be a side effect).

The act of breaking one’s silence is not pleasant. Breaking one’s silence is grating, frightening; you lose sleep over it. The point of breaking one’s silence is to radically change the political situation — not cosmetically, but fundamentally, down to the roots.

Breaking one’s silence is taking a personal and moral stance against an unacceptable situation from start to finish, in its totality. Breaking one’s silence is also assuming responsibility for one’s actions and the willingness to pay a personal price for it. >>>

Netanyahu: We blocked the Palestinian bid to join Interpol - Raphael Ahren - “Today is a good day” said PM Netanyahu. The Palestinians wanted their request to join Interpol to come to a vote during the organization’s annual general assembly, which is taking place this week in Bali, Indonesia. After intensive lobbying efforts by Israeli diplomats, it was voted not to include the Palestinian bid on the present assembly`s agenda. Netanyhau`s arguments against Palestinian admission to Interpol included that "The Palestinians are trying to politicize international professional organizations" and that "secret international police information might be leaked to terrorists". >>>

Settlers steal the harvest of 400 olive trees near Nablus - For several daysy, Israeli authorities forbade inhabitants of the Nablus area village of Deir Sharaf to enter their agricultural lands. When they finally were let in, more than 30 Palestinian families found that Israeli settlers - probably from the nearby Israeli settlement of Shavi Shamron - had already picked the olives from their trees. >>>

Israel reiterates opposition to Middle East peace conference in Paris - France has repeatedly tried to breathe new life into the peace process this year, holding a preliminary conference in June where the United Nations, European Union, United States and major Arab countries gathered to discuss proposals. The plan was to hold a follow-up conference before year-end with the Israelis and Palestinians involved and see whether the two sides could be brought back to negotiations. The Palestinians have said they will attend the Paris conference if it goes ahead. >>>

8. 11. 2016

Warum Netanjahu eine Friedensinitiative Obamas fürchtet - Das Verhältnis zwischen Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und dem noch amtierenden US-Präsidenten Barack Obama war durchgehend miserabel. Nun befürchtet Netanjahu, dass Obama noch eine UNO-Resolution auf den Weg bringt, in der Leitlinien für eine Zwei-Staaten-Lösung festgelegt werden. - Peter Kapern

Benjamin Netanjahu, der israelische Regierungschef, versuchte dieser Tage schon einmal, prophylaktisch ein Stoppschild für den bald aus dem Weißen Haus scheidenden Mann aufzustellen.

Israel werde sich gegen jeden Versuch wehren, Bedingungen von außen diktiert zu bekommen, so Netanjahu kürzlich in der Knesset. Mit den Bedingungen sind Eckpunkte für ein Friedensabkommen mit den Palästinensern gemeint. Denn das ist derzeit Netanjahus größter Albtraum: Dass Barack Obama sein Vermächtnis für die Nahostpolitik definiert, indem er eine UNO-Resolution auf den Weg bringt oder im Sicherheitsrat passieren lässt, in der Leitlinien für eine Zwei-Staaten-Lösung festgelegt werden. Der Grund für die Albträume liegt für Oded Eran, den langjährigen israelischen Diplomaten, auf der Hand:

"Ein Teil der Regierung lehnt die Vorstellung einer Zwei-Staaten-Lösung ab. Ideologisch glauben die, dass die gesamte Westbank ein Teil des von Gott versprochenen Landes sei und deshalb zu Israel gehören muss." >>>

Katholische und protestantische Bischöfe unterwerfen sich dem Islam - Dr. Ludwig Watzal -  Wenn die Berichte über eine so genannte Pilgerreise katholischer und protestantischer Bischöfe ins „Heilige Land“, Israel und das besetzte Palästina und Jerusalem, zutreffen, so haben sich die beiden obersten Religionsfunktionäre, Kardinal Reinhard Marx und der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, beim Besuch des Haram al-Sharif oder des Tempelbergs, ihres wichtigsten christlichen Insigniums, nämlich des Kreuzes, mit dem sie sonst ständig herumlaufen, entledigt. Eine deutlichere Unterwerfung unter den Islam konnten sie nicht demonstrieren.

Wissen diese beiden Funktionäre nicht, dass ihre Glaubensbrüder im Irak, Syrien und andernorts dafür gestorben oder einen Kopf kürzer gemacht worden sind? Haben sie nie mit ihren Glaubensbrüdern in diesen Ländern gesprochen? Aufgrund ihrer pekuniären Saturiertheit scheinen sie jegliche christliche Ethik und Moral vergessen zu haben, mit der sie die wenigen Gläubigen in Deutschland immer noch traktieren. >>>


Übrigens, Papst Benedikt und Papst Franziskus haben ihr Kreuz nicht abgelegt...

 

Die Unterwerfung - Die beiden höchsten Vertreter der Kirche in Deutschland legen bei einem Besuch des Felsendoms ihr Kreuz ab - aus Respekt vor den Gastgebern, wie sie sagen. Kann man sich eine größere Demutsgeste vorstellen? - Eine Kolumne von Jan Fleischhauer >>>

 

Der Tunnel unter der Klagemauer / Western Wall Tunnels in Jerusalem - 26. 12. 2014 - Die Klagemauer kennt vermutlich jeder, sie ist eins der Wahrzeichen von Jerusalem. Es ist DIE religiöse Stätte des Judentums. Den Tunnel unter der Klagemauer kennen vermutlich deutlich weniger >>>

Gewaltsamer Generationenwechsel  - Mohammed Dahlan (55) ist als Geschäftsmann in Abu Dhabi erfolgreich. Doch nun scheint es den einstigen Günstling Arafats zurück ins Westjordanland zu ziehen, um den überfälligen Generationenwechsel in der Fatah einzuleiten. Peter Münch

In Nablus hat es heftige Schießereien gegeben, ebenso in Dschenin und in Ramallah. Es sind Gefechte zwischen lokalen Milizen und den Sicherheitskräften der Palästinensischen Autonomiebehörde, die in den vergangenen Wochen die Flüchtlingslager der großen Städte im Westjordanland erschüttert haben. Sie sind die sichtbarsten Zeichen eines Machtkampfes, der gerade kräftig an Fahrt gewinnt. Dem greisen Präsidenten Mahmud Abbas, der seit 2004 regiert und sich 2005 zuletzt einer Wahl gestellt hat, droht die Kontrolle zu entgleiten - und das bedeutet: Es droht ein beträchtliches Chaos.

Schließlich legt die jüngste Gewalt noch eine weitere Lunte ans palästinensische Pulverfass: Da ist als Dauerbrenner bereits der Kampf zwischen Israelis und Palästinensern im 50. Jahr der Besatzung. Seit fast einem Jahrzehnt tobt nun auch schon der blutige Bruderkrieg zwischen der moderateren Fatah von Präsident Abbas und der in Gaza herrschenden islamistischen Hamas. Und jetzt kommt noch ein Konflikt innerhalb der Fatah hinzu. Die Hauptkampflinie verläuft dabei zwischen Abbas, 81 Jahre alt, und dem 55-jährigen Mohammed Dahlan, der den längst überfälligen Generationswechsel einfordert. Aber dass dieser Konflikt nun auch gewaltsam eskaliert, liegt an der unheilvollen Geschichte, die diese Männer beiden verbindet. >>>

Zu unabhängig, zu kritisch, zu links? - Inge Günther - Premier Netanjahu möchte Israels neue Rundfunkanstalt „Kan“ abschalten, noch ehe sie auf Sendung geht.

Israels Rundfunk- und Fernsehmacher bangen um ihre Zukunft. Die Angestellten der alten staatlichen Institution IBA (Israel Broadcasting Authority) fürchten, abgewickelt zu werden. Die Programmgestalter der neuen öffentlich-rechtlichen Radio- und TV-Gesellschaft, kurz „Kan“ („Hier“) genannt, sehen derweil die Chancen schwinden, überhaupt jemals auf Sendung zu gehen. Die „Kan“-Gründung geht zwar auf eine gesetzliche Medienreform von 2015 zurück. Ziel war, das bisherige Staatsfernsehen, das schon lange an einem aufgeblähten Apparat bei immer geringeren Einschaltquoten krankt, durch eine moderne Gesellschaft des öffentlichen Rechts zu ersetzen: Eine, die losgelöst von direkter Einflussnahme der Parteien Dokumentarfilme und interessante Nachrichtenformate produzieren sollte. Doch Premier Benjamin Netanjahu will davon nichts mehr wissen. Er möchte das Vorhaben am liebsten wieder einstampfen.

Die Journalisten des neuen Sendeverbands IPBC (Israeli Public Broadcasting Corporation), der die abgewirtschaftete IBA ablösen soll, sind ihm zu unabhängig, zu kritisch, zu links. Seine Parteifreundin aus dem Likud, Kulturministerin Miri Regev, bekannt für unverblümte Äußerungen, hat es so ausgedrückt: „Wir sollen das Geld lockermachen, und sie (die IPBC-Leute) senden, was sie wollen?“ >>>

Dr. - Gabi Weber - Wie wir vor einigen Wochen bekannt gegeben haben, ist der Hydrogeologe Clemens Messerschmid zur Zeit auf Vortrags-Tour durch Deutschland.

Am 17.10. fand die Auftaktveranstaltung bei uns in Freiburg in einem vollen Hörsaal an der Uni statt und begeisterte die ZuhörerInnen. Gerne möchte ich Sie noch einmal auf die weiteren Veranstaltungen hinweisen.

Zum Beispiel heute Abend in Hannover: http://cafepalestinefreiburg.blogspot.de/2016/10/hydrogeologe-clemens-messerschmid-zur.html.

Natürlich schläft die Israellobby auch dieses Mal nicht. Wie schon die antideutschen "Ruhrbarone" am 7.10. gegen Messerschmid´s Vortrag in Mühlheim und Hagen mit dem Artikel "Pallywood in Mülheim und Hagen" mobil machten, so darf auch die Deutsch-Israelische Gesellschaft natürlich nicht fehlen. Dieses Mal meldet sie sich aus Ulm.

In einem offenen Brief, der gestern auf der Facebook-Seite der DIG Ulm veröffentlicht wurde, schreibt der 1. Vorsitzende Martin Tränkle unter anderem:

"Es ist bedauerlich, dass dies auch in Ulm ermöglicht wird und die unsägliche Serie antiisraelischer Veranstaltungen eine erneute Fortsetzung findet.

Wir hoffen, mit unserem offenen Brief möglichst viele potenzielle Besucherinnen und Besucher zu erreichen, denen mit dem Titel der Veranstaltung „Bis zum letzten Tropfen“ die alte Mär verkauft wird, dass ein dürstendes palästinensisches Opfervolk schuldlos unter brutaler Besatzung leidet.
Zu hoffen wäre, dass die Besucher stattdessen, die unverhohlene hässliche Propaganda der Israelfeinde erkennen.
"

Als Kommentar habe ich direkt auf der DIG-Facebook-Seite den Link zu meinem Artikel über "Ein Sturm im Wasserglas - Israellobby gegen ARD" bei den NachDenkSeiten eingestellt. - Die "Erwiderung" der DIG auf Facebook lautet nun:

"Da wir als DIG eine 0-Toleranz Politik gegen Gruppierungen und Ihre Symphatisanten haben, die Freiheitlich-Demokratische Grundordnung ablehnen, wie Rechtsextreme, Linksextreme sowie Islamisten bitten wir wir Sie von zukünftigen Beiträgen auf unserer Seite Abstand zu nehmen."
 

Seltsam - Rechtsextreme, Linksextreme, Islamisten, Gruppierungen und Sympathisanten, die die "Freiheitlich-Demokratische Grundordnung" ablehnen?  Man merkt auch hier, wie schon beim offenen Brief gegen den Messerschmid-Vortrag, dass die DIGler einfach keine Ahnung haben, worüber sie schreiben und welche Inhalte sie attackieren.

MELDUNGEN ANDERER Tage  im  Archiv >>>

 

Aktuelle  Kurznachrichten

Israel fordert Frankreich zu Verzicht auf Nahostkonferenz auf

Construction of Settlement Trade Center Approved by Israeli Government

PPS- “Army Kidnaps 22 Palestinians In The West Bank”

Army Kidnaps Ten Palestinians, Including Seven Children, In Jerusalem And Bethlehem

Tayseer Khaled- US Administrations Selling Illusions Regarding “Peace Settlement”

Israeli Navy Ships Open Fire On Palestinian Fishing Boats In Northern Gaza

Army Demolishes Two Buildings In Jerusalem

WATCH- Activism and spirituality in the olive harvest

Israeli forces demolish residential buildings in occupied East Jerusalem neighborhoods

Israeli forces close several checkpoints, village entrances accross Ramallah district

8. 11. 2016

Youth shot at busstop outside Israeli settlement is 238th Palestinian killed in wave of attacks

Israel’s ruling party used Facebook to track ‘antigovernment’ journalists

Video- Army injures three, kidnaps one, and sprays waste-water inside home in Kufur Qaddoum

Activists Denounce Participation in “Apartheid” Culinary Tour in Tel Aviv

Israel won't attend French peace conference, wants direct talks with Palestinians

Palestine Exchange wird Vollmitglied des World Federation of Exchanges | Medienmitteilung Palestine Exchange (PEX)

Netanyahu steps up opposition to French-led Mideast peace initiative

3-day Strike at UNRWA Facilities

Lawfare Activists Take the Stage at Columbia University Law School

Settlers Steal Olive Crops from Village in Nablus Area

Category Archives: Israeli Settlement

Jerusalem mayor threatens to demolish Palestinian homes

Orphanage battles to help kids in the face of trauma

‘Israeli regime captive to settler lobby’

Israeli forces close several checkpoints, village entrances accross Ramallah district

Israelis and Palestinians talk US politics

Palestinians in Gaza protest against aid cuts

Halligan to tell Israelis to treat Palestinian people 'in a more humane way'

Hainan Airlines zeigt Palästina statt Israel

Chinese airline replaces ‘Israel’ with ‘Palestinian Territories’ on in-flight map

Letter demands release of Palestinian kids from Israeli jails

Israel’s ban on the Muslim call to prayer in Jerusalem is the tip of the iceberg

Israel jails Palestinian minor for 12 years

Israel Tracked ‘Anti-Government’ Journalists on Facebook

An Israeli Pivot to Africa

Welcome to Golan Heights, where Al Qaeda is helped out by Israeli troops

Intensive Israeli flights over Marjayoun

Settlers Steal Olive Crops from Village in Nablus Area

7. 11. 2016

Israeli Destruction of Humanitarian Assistance Items Up 150% says UN

Video: Israeli soldiers throw stones at Palestinian children

Gaza- Fishing Zone Expansion Postponed for 3rd Time

Soldiers Attack Olive Harvesters near Qalqilia

Colonizers Build New Illegal Settlement in Jordan Valley

Two Palestinian prisoners end hunger strike, reach agreement with Israeli officials

PPS- “Israeli Soldiers Kidnap 14 Palestinians In The West Bank”

Israeli Soldiers Invade A Print Shop, Several Homes, Near Hebron

Israel postpones expansion of Gaza fishing zone for the third time

PA Security Forces Detaining Students, Former Prisoners for Political Activity

6. 11. 2016

(Video) Army Injures Three, Kidnaps One, And Sprays Waste-Water Inside Homes In Kufur Qaddoum

Gazan businessmen to attend conference in Egypt regarding economic situation in Gaza

Israeli Troops Attack Non-violent Demonstrators In Bil’in

Two Palestinians Injured By Israeli Army Fire In Gaza

Several Palestinians Injured In Beit Ummar

Israeli settlers throw rocks, assault 3 Palestinian farmers while picking olives

Israeli forces raid home of slain Palestinian, clash with youth in Beit Ummar

Israeli forces raid house of slain Palestinian in Ramallah area village

100 years and counting- Britain, Balfour, and the cultural repression of Palestinians (Part II)

5. 11. 2016

Clashes in Al Jalazun Refugee Camp

Jerusalem Mayor Wants to Ban Muslim Call to Prayer
 

Israeli authorities ban Muslim call for dawn prayer from 3 mosques in Jerusalem town

Jerusalem Mayor Wants to Ban Muslim Call to Prayer

100 years and counting- Britain, Balfour, and the cultural repression of Palestinians (Part I)

Clashes in al-Jalazun refugee camp amid widespread road closures, Israeli soldier injured

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Israeli soldier injured in alleged attempted shooting attack near Tulkarem

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4. 11. 2016

Streit um neue Rundfunkanstalt in Israel: Netanjahus Kampf mit Medien eskaliert

Palestinian families detained by Israeli forces over photo of imprisoned children

Israeli Army Kills A Palestinian Near Ramallah

Pro-Israel activists smear student solidarity with Palestine

Palestinian Officer Dies From Wounds Suffered In 2002

Army Demolishes Two Sheds And A Butcher’s Shop Near Nablus

Army Kidnaps A Father, His Wife, And Their Five Children, In Ramallah

PCHR Weekly Report On Israeli Human Rights Violations in the Occupied Palestinian Territory (27 October – 02 November 2016)

PPS- “Army Kidnaps 24 Palestinians, Including Eight Family Members And A Journalist, In Jerusalem”

Israeli forces detain family of 8, journalist, 14 others in West Bank raids

Israeli Soldiers Kidnap Three Siblings And Their Cousin In Jerusalem

Israeli settlers call to stop 'noise pollution' caused by Muslim call to prayer in Jerusalem

Israeli Soldiers Kidnap Nine Palestinians In Hebron

Israel imposes traffic restrictions in southern Nablus District, disrupting lives of over 54,000 Palestinians

Mezan- “Israeli Navy Kidnapped Six Fishers In Gaza Waters”

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