Sonntag, 18. Dezember 201616:04  -     LINKS      facebook       ARCHIV     THEMEN

 

 

 

Was ist los mit Israel? - Die zehn Hauptmythen des Zionismus. - Rezension von Dr. Ludwig Watzal -  In Deutschland wird die israelische und zionistische Version der Geschichte weitestgehend akzeptiert. Sie basiert jedoch auf einer Ansammlung von Mythen, die das Ziel verfolgen, das moralische Recht und das ethische Verhalten der Palästinenser ins Zwielicht zu rücken und ihren Anspruch auf ihr Land als illegitim erscheinen zu lassen. Dass diese Geschichtsklitterung funktioniert, liegt daran, dass diese Mythen von den Mainstream-Medien und der politischen Klasse in Deutschland als Wahrheit akzeptiert werden und bei jeder sich bietenden Gelegenheit dem Volk unter die Nase gerieben werden. Eine Bildungseinrichtung spielt dabei eine verhängnisvolle Rolle, und zwar die Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) in Bonn, die anstatt Aufklärung in ihren Publikationsorganen in Sachen Nahostkonflikt zu betreiben, den zionistischen Propaganda-Narrative verbreitet.

Der im britischen Exil lebende israelische Historiker Ilan Pappe hat in seinem jüngsten Buch „Was ist los mit Israel?“ sich mit den zehn Hauptmythen des Zionismus auseinandergesetzt und sie als das entzaubert, was sie sind, nämlich Legenden, bestehend aus Halbwahrheiten und Fabrikationen von Geschichte. Der Autor konfrontiert die zionistischen Mythen mit der Realität vor Ort und klopft erstere daraufhin ab, ob sie der Wahrheit standhalten. Ohne eine solche unvoreingenommene Betrachtung der Geschichte könne es keinen dauerhaften Frieden in der Region geben, so Ilan Pappe.

Den Running Gag der zionistischen Geschichtsklitterung bilden die Erzählungen vom „leeren Land“ Palästina, in das ein Volk ohne Land nach 2000jährigem Exil endlich „nach Zion“ zurückgekehrt sei. Dieser Mythos fand in dem Slogan vom Land ohne Volk, für ein Volk ohne Land seinen prägendsten Ausdruck. Dass es sich dabei um eine Legende handelt, haben Historiker zur Genüge aufgezeigt und nachgewiesen. Palästina war über Jahrhunderte hinweg eine entwickelte und blühende arabische Gesellschaft und hatte zu Beginn des 20. Jahrhunderts sogar eine Zeitung namens „Filastin“. Gerade die Deutschen sind von den zionistischen Geschichtsmärchen so fasziniert, dass das Buch wie gerufen erscheint >>>

•Ilan Pappe
•Was ist los mit Israel?

•Format: 13,5 x 21 cm
•Broschur, ca. 160 Seiten
•ISBN: 978-3-9817922-6-3

Der COSMICS VERLAG ist eine Fortsetzung des Melzer Verlages >>>

„Der Nahe Osten braucht Europas Hilfe“ - UNRWA-Generalkommissar Pierre Krähenbühl über die globale Flüchtlingskrise und die aktuelle Situation in Nahost. - Marie-Thérese Knöbl - Der Schweizer Pierre Krähenbühl, ehemaliger Direktor des Operativen Geschäfts des Internationalen Roten Kreuzes, ist seit Ende März 2014 Generalkommissar des Flüchtlingsprogramms der Vereinten Nationen für die Palästinenser UNRWA (United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East) mit Sitz in Jerusalem.

Herr Krähenbühl, die UNRWA sind das größte Programm der Vereinten Nationen überhaupt. Was tun Sie für die Flüchtlinge im Nahen Osten?

Mit der Unterstützung Deutschlands, der Europäischen Union und anderer Partner trägt UNRWA entscheidend zur Verbesserung der Lebensverhältnisse von rund 5,1 Millionen Palästina-Flüchtlingen im Gaza-Streifen, im Westjordanland, im Libanon, in Syrien und Jordanien bei. UNRWA betreibt eines der größten Schulsysteme im Nahen Osten. In über 700 Schulen werden eine halbe Million Kinder unterrichtet und in elf Berufsbildungszentren die berufliche Ausbildung von jungen Menschen unterstützt. Ferner stellt UNRWA die grundlegende Gesundheitsversorgung durch ein Netzwerk medizinischer Zentren und mobiler Ambulanzen sicher. 2015 wurden mehr als neun Millionen Patientenkonsultationen durchgeführt. Bei all dem konzentrieren wir uns besonders auf die ärmsten Flüchtlinge. Dies schließt die Versorgung mit Grundnahrungsmitteln, finanzielle Unterstützung und Schutzunterkünfte sowie die Verbesserung der physischen und sozialen Bedingungen in Flüchtlingslagern, Kleinkredite zur Förderung der Eigenversorgung und die humanitäre Nothilfe mit ein.

Ist die starke Fokussierung auf die palästinensischen Flüchtlinge noch zeitgemäß?

Wir sind ja nicht eine selbsternannte Organisation, sondern ein direktes Hilfsprogramm der UN-Generalversammlung. UNRWA arbeitet daher im Auftrag der Weltgemeinschaft. In der Tat ist es nicht nur unzeitgemäß, sondern auch sehr traurig für die Betroffen selbst, dass die Welt für dieses Problem noch keine Lösung gefunden hat. Dies ist ein >>>

http://www.job-reisen.com/.cm4all/iproc.php/Ausw%C3%A4rtiges%20Amt.png/downsize_1280_0/Ausw%C3%A4rtiges%20Amt.pngEin Sprecher des Auswärtigen Amts zum Siedlungsbau im Westjordanland - 4. 11. 2016 - Zur Erteilung von Baugenehmigungen für 181 neue Wohneinheiten in der Siedlung Gilo in Ost-Jerusalem und der aktuellen Diskussion um die Räumung des größten israelischen Außenpostens Amona erklärte ein Sprecher des Auswärtigen Amts heute:

„Die Erteilung von Baugenehmigungen für 181 neue Wohneinheiten in der israelischen Siedlung Gilo in Ost-Jerusalem erfüllt uns mit großer Sorge.

Wir verfolgen zudem mit größter Sorge die aktuellen Diskussionen in Israel um die Modalitäten der vom israelischen Obersten Gerichtshof verfügten Räumung des illegalen Außenpostens Amona im Westjordanland.

Die Bundesregierung hat ihren Standpunkt immer wieder klar zum Ausdruck gebracht: Der Siedlungsbau in den besetzten Gebieten verstößt gegen das Völkerrecht. Siedlungen behindern die Möglichkeit eines Friedensprozesses zusätzlich und gefährden die Grundlagen der Zweistaatenlösung.

Das hat auch das Nahost-Quartett in seinem Bericht betont, dessen Empfehlungen wir sehr ernst nehmen. Wir erwarten, dass die Parteien Maßnahmen unterlassen, die die Zweistaatenlösung untergraben.“


Hintergrund:
Nach einem Urteil des israelischen Obersten Gerichtshofs muss der nach israelischem Recht illegale Außenposten Amona, der größte im Westjordanland mit rund 250 Bewohnern, bis spätestens 25. Dezember 2016 geräumt werden, da er auf palästinensischem Privatgrund liegt. Die Bewohner von Amona lehnen eine Umsiedlung bislang ab. Ende Oktober beantragte der israelische Staat beim Obersten Gerichtshof eine erneute Verschiebung der Räumung des Außenpostens Amona bis Juli 2017.

Im Juli 2016 wurden ein Plan für 770 Wohneinheiten in der Siedlung Gilo zur öffentlichen Einsicht hinterlegt und vier Ausschreibungen für insgesamt 323 Wohneinheiten in den Siedlungen Gilo, Har Homa, Pisgat Ze’ev und Neve Ya’akov veröffentlicht. Alle betroffenen Siedlungen befinden sich in oder direkt angrenzend an Ost-Jerusalem. Am 31. Oktober 2016 hat das zuständige Komitee der Jerusalemer Stadtverwaltung den Bau von 181 Wohneinheiten in der Siedlung Gilo genehmigt.


 

Israel advances plans for new settlement for Amona outpost evacuees - 4. 11. 2016 -  The Israeli Civil Administration has advanced plans to construct a new illegal Israeli settlement in the northern occupied West Bank, likely to be used to relocate settlers residing in the Amona outpost, according to Israeli settlement watchdog Peace Now, following an Israeli Supreme Court decision to demolish the outpost by the end of this year.

Peace Now said in a press release on Saturday that two plans were promoted by the Higher Planning Committee (HPC) of the Civil Administration on Wednesday, including the new settlement for the Amona evacuees, as well as for a new industrial zone west of Ramallah in the central occupied West Bank. >>>

Das kleinere / geringere Übel - Uri Avnery -  5. 11. 2016 - WER WIRD bei den nächsten Wahlen in den USA gewinnen? - Ich weiß es ziemlich sicher. Es ist nicht nötig, die öffentlichen Meinungsumfragen, das moderne Equivalent der römischen Interpreten tierischer Eingeweide und die moderneren Leser des Kaffee-Satzes fragen. Die Umfragen sind nicht weniger genau. Der Gewinner wird die PLE – die Partei des kleineren Übels sein, in diesem Fall, der Kandidat des kleineren Übels. Die Leute werden nicht für jemand wählen, sondern gegen jemand.  Gegen das größere Übel. Dies ist ein weltweites Phänomen. In fast allen demokratischen Ländern gewinnt das geringere Übel.

SEIT DER Gründung des Staates Israel, 1948, hatten wir 20 Wahlen für das Parlament. Das Parlament (die Knesset) wählte damals die Regierungen. Bei fünf dieser Wahlen stimmte ich für mich -  in drei von ihnen stimmte ich für eine Partei, die von mir geleitet wurde, in einer Partei, in der ich zu den eröffnenden drei gehörte und in einer für eine Liste, in der ich den ehrenvollen120. Platz einnahm.


In allen 15 anderen Wahlen stimmte ich für die PLE – die Partei, die ich für das geringere Übel betrachtete.
Nicht für eine Partei, die ich liebte. Nicht für eine Partei, die ich bewunderte. Nicht für eine Partei, die ich für gut ansah. Solch eine Partei gibt es nicht. Also wählte ich eine Partei, von der ich glaubte, sie würde am wenigsten den Staat und das Ziel belasten, was ich als vorrangig betrachtete: Frieden mit dem palästinensischen Volk und der ganzen arabischen und muslimischen Welt.


Der Auswahl-Prozess ist ganz einfach. Man schreibt vor sich die Namen der Partei-Listen: in Israel gewöhnlich zwischen 10 und 20. Dann streicht man die Schlechteste. Und so weiter – bis nur eine übrig bleibt. >>>

??? Antisemitismus an Hochschule Hildesheim - Umstrittene Präsidentin hört auf ??? - Als die Kritik an einem Seminar zu Palästina laut wurde, reagierte Hochschulpräsidentin Christiane Dienel lange trotzig. Jetzt tritt sie zurück. Nach Antisemitismus-Vorwürfen gegen die Hildesheimer Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst zieht sich Präsidentin Christiane Dienel aus der Führung zurück. Zuvor hatte der Senat der Hochschule beschlossen, Dienel nicht länger für eine zweite Amtszeit als Präsidentin zu empfehlen. Die jüdische Gemeinschaft hatte sich über ein Hochschulseminar wegen antiisraelischer Tendenzen beschwert, die Kritik war aber zunächst lange Zeit ungehört verhallt. Hochschulpräsidentin Dienel teilte in einer persönlichen Erklärung am Mittwochabend mit, sie habe sich um eine Versachlichung der Auseinandersetzung bemüht, die „zunehmend emotional entglitten“ und von schlimmsten Formen der Diffamierung begleitet gewesen sei. Teile der Hochschule hätten den Konflikt auf sie fokussiert, um ihre eigene Verantwortung zu leugnen. Dienel hatte zuletzt unter anderem erklärt, der betroffenen Fakultät habe es an Gespür im Umgang mit dem umstrittenen Seminar und bei der Auswahl der Dozenten gemangelt. Außerdem habe die Fakultät sie nicht angemessen und vollständig informiert. >>>

 

Dokumentation - Jagdaktion gegen die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst –Hildesheim >>>

Unterwegs für Kinder in Bethlehem - Markdorfer Martinisänger sammeln für das Caritas Baby Hospital in Palästina. Die Kinder und Jugendlichen ziehen von Haus zu Haus. Der jahrhundertealter Brauch ist eine lokale Besonderheit >>>

Unversöhnlich an der Klagemauer - Seit Jahren setzen sich liberale Juden dafür ein, dass alle die gleichen Rechte an der Klagemauer haben. - Die rigiden Vorschriften für Gläubige an der Klagemauer in Jerusalem haben einen politischen Konflikt entfacht. Ein Kompromiss sollte ultra-orthodoxe und liberale Juden einen, doch bislang wurde der Kabinettsbeschluss nicht umgesetzt. Beim Besuch einer Rabbiner-Gruppe aus den USA ist die Situation nun eskaliert. - Peter Münch

Wo sonst gebetet wird, sind nun die Fäuste geflogen: An Jerusalems Klagemauer hat am Mittwochmorgen eine heftige Auseinandersetzung getobt. Gekämpft haben Juden gegen Juden, die ultra-orthodoxen gegen die liberaleren - und damit ist wohl endgültig eine Front aufgebrochen, die so schnell nicht mehr zu befrieden sein wird. Der Streit dreht sich um die Frage: Wem gehört die Klagemauer, und letztlich geht es darum, wer den Ton angibt im Judentum. >>>

Western leaders grow deaf to Israeli abuses - Jonathan Cook - Israel has just emerged from its extended, three-week high holidays, a period that in recent years has been marked by extremist religious Jews making provocative visits to the al-Aqsa mosque compound in occupied East Jerusalem.

Many go to pray, in violation of Israel’s international obligations. Most belong to groups that seek the mosque’s destruction and replacement with a Jewish temple – and now enjoy support from within the parliament, including from prime minister Benjamin Netanyahu’s party.

A rash of such visits last autumn outraged Palestinians and triggered a wave of so-called “lone-wolf” attacks on Israelis. The attacks only recently abated.

Taking advantage of the renewed quiet, Israel allowed a record number of ultra-nationalists to visit the mosque, figures released last week show. Parties of Israeli soldiers are also now entering the site.

The police, whose recently appointed commander is himself from the extremist settler community, has recommended too that restrictions be ended on visits by Jewish legislators who demand Israel’s sovereignty over the mosque.

Israel’s treatment of this supremely important Islamic holy site symbolises for Palestinians their powerlessness, oppression and routine humiliation. Conversely, a sense of impunity has left Israel greedy for even more control over Palestinians. >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  im  Archiv >>>

 

Aktuelle  Kurznachrichten

Clashes in Al Jalazun Refugee Camp

Jerusalem Mayor Wants to Ban Muslim Call to Prayer
 

Israeli authorities ban Muslim call for dawn prayer from 3 mosques in Jerusalem town

Jerusalem Mayor Wants to Ban Muslim Call to Prayer

100 years and counting- Britain, Balfour, and the cultural repression of Palestinians (Part I)

Clashes in al-Jalazun refugee camp amid widespread road closures, Israeli soldier injured

Israeli Soldiers Kidnap Two Palestinians In Hebron

Israeli soldier injured in alleged attempted shooting attack near Tulkarem

Clashes in al-Jalazun refugee camp amid widespread road closures, Israeli soldier injured

4. 11. 2016

Streit um neue Rundfunkanstalt in Israel: Netanjahus Kampf mit Medien eskaliert

Palestinian families detained by Israeli forces over photo of imprisoned children

Israeli Army Kills A Palestinian Near Ramallah

Pro-Israel activists smear student solidarity with Palestine

Palestinian Officer Dies From Wounds Suffered In 2002

Army Demolishes Two Sheds And A Butcher’s Shop Near Nablus

Army Kidnaps A Father, His Wife, And Their Five Children, In Ramallah

PCHR Weekly Report On Israeli Human Rights Violations in the Occupied Palestinian Territory (27 October – 02 November 2016)

PPS- “Army Kidnaps 24 Palestinians, Including Eight Family Members And A Journalist, In Jerusalem”

Israeli forces detain family of 8, journalist, 14 others in West Bank raids

Israeli Soldiers Kidnap Three Siblings And Their Cousin In Jerusalem

Israeli settlers call to stop 'noise pollution' caused by Muslim call to prayer in Jerusalem

Israeli Soldiers Kidnap Nine Palestinians In Hebron

Israel imposes traffic restrictions in southern Nablus District, disrupting lives of over 54,000 Palestinians

Mezan- “Israeli Navy Kidnapped Six Fishers In Gaza Waters”

3. 11. 2016

Hamas’ release of Fatah military wing leader raises speculation of deal

In Muhammad Dahlan’s Ascent, a Proxy Battle for Legitimacy
 

In exclusive interview with Ma'an, Dahlan slams Palestinian Authority, Fatah

Netanyahu- “Peace With The Palestinians In Not A Precondition For Peace With The Arab World”

Settlements to be Connected through Light Rail

Soldiers Invade Zabbouba, Assault A Child

MADA Demands Formation of “International Moot Court” to Sue Journalists’ Killers

Jordan Valley- 9 Families Forced Out of Homes for Israeli Military Drills

Further Demolitions in Al Araqib and Occupied East Jerusalem

Israeli Forces Demolish Muslim Cemetery in Jerusalem

Israeli Naval Forces Continue to Chase Palestinian Fishermen in Gaza Sea; 6 Fishermen, including Child, Arrested and 2 Fishing Boats Confiscated

2 Palestinian teachers qualify to participate in Global Teacher Prize

Israeli forces deliver stop-construction notices to residents of Hebron-area village

Israeli forces maintain checkpoint closure two days after attack

Israeli Naval Forces Continue to Chase Palestinian Fishermen in Gaza Sea; 6 Fishermen, including Child, Arrested and 2 Fishing Boats Confiscated

Video- Israeli Antiquities Authority destroys Palestinian graves in Jerusalem

USS Liberty Remembrance of 50 years USA Government Cover-Up of Israel’s 8 June 1967 Attack on USA Spy-Ship

2. 11. 2016

Dahlan: "I am no candidate - will support support Barghouti to replace Abbas"

VIDEO- Israeli Soldiers Throw Stones at Palestinian Children

The coming Palestinian prisoners` struggle in 2017 - a view from inside

Israelis Raise Flag at Church of the Holy Sepulchre

PFLP Extends Revolutionary Greetings to Indigenous Resistance at Standing Rock

Israeli Forces Attack East Jerusalem School in Search of “Stone-throwers”

Five-year-old Palestinian boy banned from visiting father in Israeli prison

Israeli Soldiers Kidnap Three Palestinians In Hebron

Soldiers Kidnap Brother Of Slain Palestinian Officer

9 Palestinian Detainees Continuing with Hunger Strike

Israeli authorities demolish graves in East Jerusalem cemetery

Students in Jerusalem, Hebron injured after Israeli forces fire tear gas in universities

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