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VH Ulm - Vortrag Arn Strohmeyer - 2016
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Arendt Knobloch - 2009
 

2016 - Jagdaktion gegen die Palästinenserin Ibtissam Köhler und 
 die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst –Hildesheim

Reaktionen auf die Treibjagd

Hochschule Hildesheim in der Kritik - Gutachten soll Klarheit über Antisemitismus-Vorwürfe bringen - 13.11.2016 - Monatelang steht die Hochschule Hildesheim in der Kritik. Ein Palästina-Seminar soll antiisraelische Inhalte propagiert haben. Am Montag soll ein Gutachten zu den Antisemitismus-Vorwürfen vorgelegt werden.

Eine Expertise des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung soll klären, ob die Vorwürfe gegen die Hildesheimer Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) berechtigt sind. Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic (Grüne) wird das Gutachten am Montag vorstellen. >>>




Gutachten: Erhebliche Mängel bei HAWK-Seminar - Christian Harborth  - 14. November 2016 - Das umstrittene Seminar der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) wies gravierende wissenschaftliche Mängel auf. Zu diesem Ergebnis kommt Prof. Stefanie Schüler-Springorum. Die Direktorin des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin hatte das Seminar „Soziale Lage der Jugendlichen in Palästina“ im Auftrag des Wissenschaftsministeriums unter die Lupe genommen. Am Montag stellte sie ihre Ergebnisse gemeinsam mit Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic (Grüne) vor.

Die HAWK hatte Schüler-Springorum im September zehn Aktenordner Unterrichtsmaterial sowie die Evaluationen der umstrittenen Lehrveranstaltungen zur Verfügung gestellt. Das Seminar war bereits im August gestrichen worden. Im September trat die verantwortliche Dekanin Christa Paulini zurück. Anfang November kippte den Senat der Hochschule eine weitere Amtszeit für Präsidentin Christiane Dienel.

„Ein Blick hätte genügt
“ „Wenn man sich die Seminarplanungen der Dozentin ansieht, wird sehr schnell ersichtlich, dass sie wissenschaftlichen Anforderungen nicht genügen“, erklärte Schüler-Springorum. Sie sieht vor allem die Hochschulleitung in der Pflicht. „Ein Blick hätte genügt, um zu erkennen, dass die HAWK ein Problem hat.“ Die Studenten, die fast nach jedem Semester Kritik an dem über ein Jahrzehnt angebotenen Seminar äußerten, hätten im Kern richtig gelegen. Allerdings sei es ein „eklatantes Fehlverhalten der Fakultät“ gewesen, nicht auf diese Kritik zu reagieren. Dieses Problem sei aber kein Hildesheim-spezifisches. „Es ist ein deutschlandweites“, sagte Schüler-Springorum.

Heinen-Kljajic äußerte sich bestürzt über das Ergebnis. „Dass an der HAWK über viele Jahre ein antiisraelisches Weltbild vermittelt wurde, hätte ich mir nicht vorstellen können,“ >>>

 


 

??? Antisemitismus-Affäre in Hildesheim - Nahost-Seminar war „nicht tragbar“ - Martín Steinhagen - Unwissenschaftlich und einseitig - so beurteilt ein Gutachten des Zentrums für Antisemitismusforschung das umstrittene Nahost-Seminar an der Hildesheimer Hochschule HAWK. Nicht nur dort wird über Antisemitismus und den Nahostkonflikt gestritten.

Das wegen Antisemitismus-Vorwürfen in die Diskussion geratene Nahost-Seminar an der Hildesheimer Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) war unwissenschaftlich, einseitig und nicht tragbar. Zu diesem Schluss kommt die Direktorin des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin, Stefanie Schüler-Springorum. Am Montag stellte sie in Hannover ein Gutachten vor, das vom niedersächsische Wissenschaftsministerium in Auftrag gegeben wurde.

Das Ergebnis ist eine Bestätigung der Kritiker des Seminars „Soziale Lage der Jugendlichen in Palästina“, die im Sommer in die Öffentlichkeit gegangen waren: Schon der Seminarplan zeige, dass „eine einseitige Sicht“ auf den Nahost-Konflikt vermittelt werde, heißt es in dem Gutachten. Die Unterlagen seien eine Mischung aus „Agitprop-Material“, seriösen Texten und auch solchen, die „mit antisemitischen Klischees und Unterstellungen arbeiten“. In ihrem Gutachten hebt die Wissenschaftlerin den Artikel eines Journalisten hervor, der der israelischen Armee den Handel mit den Organen getöteter Palästinenser unterstelle. Dieser schließe „ganz eindeutig an mittelalterliche antijüdische Phantasien von Kindermord“ an. >>> ???

 

 

Leider hat die Hochschule ihr Rückgrat verloren und begründet es scheinheilig.
 Die Opfer israelischer Gewalt und Willkür, sie werden diskriminiert, werden es ihr nicht danken.

Aktuelles aus der Hochschule - 5. 8. 2018 - Neues Lehrformat zum Thema "Nahost-Konflikt und Soziale Arbeit"

Bisherige Tandem-Lehrveranstaltungen sind aus dem Lehrangebot gestrichen (Deutsch/Englisch)

Die HAWK-Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit wird im kommenden Wintersemester 2016/2017 ein neues Lehrformat zum Thema „Nahost-Konflikt und Soziale Arbeit“ anbieten. Die bisherigen Tandem-Lehrveranstaltungen „Der Nahost-Konflikt - Perspektiven von Sozialer Arbeit in Israel“ sowie „Zur sozialen Lage der Jugendlichen in Palästina“ sind aus dem Lehrangebot gestrichen.

Mit dieser Entscheidung reagiert die Fakultät auf die in der aktuellen Debatte vorgebrachten Punkte und auch auf die Tatsache, dass für die Lehrenden und Studierenden kein sicheres und vertrauensvolles Lehrumfeld gewährleistet werden kann.

Hier verweist Studiendekanin Prof. Dr. Anna Friedrich auf Drohungen aus unterschiedlichsten Quellen. „Ich distanziere mich von der Schwarz-Weiß-Zeichnung des Konflikts“, sagt Friedrich.

Die Fakultät Soziale Arbeit und Gesundheit hatte der Ethik-Kommission der HAWK schon im Mai dieses Jahres eine Neukonzeption beider Lehrveranstaltungen angekündigt. Das geplante neue Lehrformat soll voraussichtlich im Januar 2017 stattfinden.

Die Hochschulleitung begrüßt die Entscheidung der Fakultät. Sie ist zuversichtlich, dass nunmehr an die Stelle der aufgeheizten Debatte der letzten Tage eine aufrichtige und konstruktive Diskussion über den geeigneten Umgang mit unterschiedlichen Sichtweisen im Nahostkonflikt im Kontext der Lehrangebote für den Studiengang "Soziale Arbeit" treten kann.

„Antisemitismus hat an unserer Hochschule keinen Platz“, sagt die Präsidentin, Prof. Dr. Christiane Dienel. „Jeder, der die HAWK kennt, weiß, dass wir auf allen Ebenen Diskriminierungen aktiv entgegenwirken.“  Quelle

Dienel@hawk-hhg.de

 

Reuven Moskovitz schrieb einen kurzen Kommentar zu den Angriffen zur Jagd auf die Palästinenserin Ibtissam Köhler und die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst – Hildesheim - Lieber, sehr geehrter Erhard Arendt, Die unsägliche Hetze gegen jeglichen der wagt die Wahrheit über dem fortdauernden Terror gegen das Palästinensische geschundene Volk zu sagen, gibt mir seit Jahrzehnten keine Ruhe und macht mich krank und fast hilflos.

Wie beschämt fühle ich mich wenn ich mit diesen Untaten konfrontiert werde, die von fast allen israelischen Regierungen unerlässlich betrieben werden. Man versucht Palästina Araberrein zu machen, dies durch Luziferische Behauptungen und Manipulationen.

Schreiben sie, bitte dass Reuven Moskovitz, ein verfolgter, vertriebener, durch ein Wunder überlebender Jude und Israeli ist. Ein Lehrer der sein Amt verloren hat weil er vor 40 Jahre schrieb "es gibt ein Deutschland das  ich liebe".

Ich widmete mein Leben der Gerechtigkeit, der Liebe der Versöhnung und rufe alle friedfertigen deutschen auf und andere die verstehen wie wichtig es ist mit verfolgten Palästinensern Solidarisch zu sein. Lassen sie nicht zu, was der Zentralrats gegen die Lehrer Ibtissam Köhler und andere vorhaben. In lieber Verbundenheit und Solidarität. Reuven Moskovitz    

 

"Audiator online", ein "Sprachrohr" der Israellobby, Verteidiger der israelischen Zionisten fasste die Jagdaktion in ihrer Art zusammen. - Hass-Kampagne in Hildesheim? - Armin H. Flesch - 8. 9. 2016 -

Das einzig an dieses Text: "Damit sich die Leser von Audiatur-Online selbst ein Bild machen und beurteilen können, ob die an der Hochschule Hildesheim verwendeten Seminarunterlagen geeignet waren, ein wissenschaftlich fundiertes Bild von der sozialen Lage der Jugendlichen in Palästina zu zeichnen, stellen wir alle im Sommersemester 2015 verwendeten Texte, so wie sie Rebecca Seidler im Intranet der HAWK vorgefunden hat, online."     51 Dokumente (pdf) in einer ZIP Datei (9mb)  >>>

Leicht erkennbar, es können nicht nur Seminarunterlagen sein >>>>

 

 

Weitere Reaktionen - Briefe >>>

Die Israellobby triumphiert, berichtet und Palästina Freunde warten in Ruhe ab....



Israelkritik oder Antisemitismus? - Sascha Pommrenke 11.08.2016  - Finden an der Hochschule Hildesheim seit Jahren antisemitische Seminare statt? - Die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Hildesheim steht in der Kritik in dem Seminar "Die soziale Lage der Jugendlichen in Palästina" antisemitisches Material zu verwenden. Dabei gehe es um "Folter in israelischen Gefängnissen und um angeblichen Organdiebstahl durch israelische Soldaten", wie der NDR berichtete. Das israelische Außenministerium nannte die HAWK daraufhin eine "Hass-Fabrik", so die Jerusalem Post. Abraham Cooper vom Simon Wiesenthal Center in Los Angeles verurteilte das "extrem antisemitische und anti-israelische Seminar". >>>

 

HAWK streicht Palästina-Seminar - Bild - Die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim (HAWK) strich eine Lehrveranstaltung aus ihrem Programm, nachdem Antisemitismus-Vorwürfe gegen das Palästina-Seminar aufkamen. >>>

 


German university cancels seminar that teaches Israel harvests Palestinian organs - Benjamin Weinthal - German commentators expressed concerns that HAWK will try to repackage an anti-Semitic seminar in a new anti-Israel format to circumvent criticism. >>>


 

 Auch Alan Posener schwingt die Antisemitismuskeule und steigt in die Jagd auf die HAKW ein.

Um sein Pamphlet zu beurteilen muss man wahrnehmen, was er nicht schreibt, unterschlägt, wie er verleumdet.

Für ihn gibt es keine grausame, unrechtmäßige Besatzung, keine täglichen Tötungen, Vertreibungen, Zerstörungen. Er verschweigt, eine internationale Verteilung einer immer extremistischeren, rassistischeren Regierung, er verschweigt, dass es Palästinenser gibt, die jeden Tag aufs neue die Nakba erleben.
Posener verschweigt, dass das was die Menschen über Israel äußern kein Hass ist sondern leider ein von ihm geleugnetes, realistisches Bild von Israel ist. Ein Bild das Israel bestimmt, zu verantworten hat.

Wenn Israel-Hass zum Lernziel an einer Hochschule wird - Israel als "entmenschlichte" Gesellschaft: Eine Dozentin vermittelte an einer Hildesheimer Hochschule ein hassgetriebenes Bild vom jüdischen Staat. Die Leitung war gewarnt – tat aber jahrelang nichts. -  Alan Posener >>>
 


Der Zentralrat mit seinem Herrn Dr. Schuster spielt natürlich  auch freudetrunken wieder mit:

05.08.2016 - Seminar gestrichen - Hochschule reagiert auf Antisemitismus-Vorwürfe. Zentralrat der Juden begrüßt die Entscheidung >>>

 

Wie die Israel-Lobby die Freiheit der Wissenschaft bekämpft
Die Affäre an der HAWK ist ein Musterbeispiel anti-demokratischen Vorgehens
Arn Strohmeyer

Ein großes Lob für Frau Professor Christiana Dienel von der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim – Holzminden – Göttingen (HAWK), die den Mut hat, der Israel-Lobby die Stirn zu bieten und auf die grundgesetzlich verbürgte Freiheit der Wissenschaft zu verweisen. Die entscheidende Passage in ihrer Antwort auf die Antisemitismus-Vorwürfe sind die Sätze: „Aber hier wird unsere Hochschule und diese Lehrveranstaltung zum Austragungsort des Palästina-Konflikts gemacht, und in der Art der Berichterstattung wird uns keinerlei Chance gelassen, Ziel ist offenbar, mit allen Mitteln zu verhindern, dass unterschiedliche Sichtweisen in diesem Konflikt zu Wort kommen dürfen. Es soll mit moralischem Druck und dem völlig unberechtigten Vorwurf des Antisemitismus erzwungen werden, dass den Kritikern nicht genehme Inhalte an unserer Hochschule verbannt werden. Vor diesem Hintergrund sehe ich es als mein Amtspflicht an, die grundgesetzlich geschützte Freiheit der Lehre zu verteidigen, und zwar um so mehr, je schriller die Vorwürfe werden.“

Man kennt das inquisitorische Vorgehensmuster der Zionisten und der Israel-Lobby seit Jahren: jeden Hauch von Kritik an der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern mit dem Totschlagargument des Antisemitismus-Vorwurfes zu unterbinden. Unter dem Deckmantel des (an sich ja sehr notwendigen) Kampfes gegen den Antisemitismus werden Gegner der israelischen Politik – zumeist Menschenrechtsaktivisten, Publizisten, Autoren und Wissenschaftler – von diesen Gesinnungspolizisten in übelster Weise diffamiert und denunziert. Da ist jedes Mittel recht:>>>

So wie letztes Mal?
So wie jedes Mal, James, Benjamin, Josef, Abraham und Yakov!
Erhard Arendt 

Dieses Mal wird mit gewohnter Frechheit von einer „Jagdgesellschaft“ der besonderen Art die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst - Hildesheim/Holzminden/Göttingen verleumdet.

Die Präsidentin der Hochschule Prof. Dr. Christiane Dienel schilderte es so: „Mittlerweile hat die Berichterstattung zu einer Welle von Vorwürfen gegen unsere Hochschule geführt, die den Namen "Shitstorm" verdienen. Kolleginnen und Kollegen und auch ich selbst werden massiv beschimpft und bedroht, Privatadressen werden ausgeforscht. Möglicherweise werden die Kolleginnen und Kollegen in der Fakultät Soziale Arbeit deshalb dieses Lehrangebot überdenken. Es ist ihnen auch nur schwer zuzumuten, dem enormen öffentlichen Druck weiter standzuhalten, und es steht zu befürchten, dass sich dieser auch innerhalb der Veranstaltungen entlädt.“
Quelle

Namentlich angegriffen wird die Palästinenserin Ibtissam Köhler. Seit Jahren leitet sie ein Seminar zur „Jugendarbeit in Palästina”.

Dieser Angriff ist eine Wiederholungstat, bei der fast immer die gleichen Akteure an der Oberfläche auftauchen. Unterirdisch sind noch andere am wirken.

So reichte es eigentlich, diese Akteure und ihr Handwerk zu beschreiben, ihre Einsatzorte festzuhalten. Das könnte fast in einem mehrseitigen Formblatt geschehen, in das man mit ein paar Ergänzungen und den Fall dokumentiert.

Da jede Aktion sich vom Anlass her, vom Einsatz der Jäger her unterscheidet, hab ich eine detaillierter Dokumentation dieser verleumderischen Jagden erstellt.

Die Opfer >>>
Die Jäger >>>

Antisemitismusvorwurf


Vorbemerken muss man noch, es geht hier angeblich um den Antisemitismusvorwurf. Dies Manipulation des Antisemitismus für fremde Zwecke ist das mehr als unredliche Handwerkzeug dieser Jagdgesellschaft.

Es gibt in Deutschland  „wirklichen Antisemitismus“. Kurzgefasst ist Antisemitismus: „Wenn man Juden hasst, nur weil sie Juden sind“. Um den wirklichen Antisemitismus geht es dieser Jagdgesellschaft nicht.

Henryk M. Broder entlarvte den Hintergrund der Bemühungen dieser falschen Freunde Israels
. So sagte er vor dem Bundestag: „"Überlassen sie die Beschäftigung mit dem guten alten Antisemitismus à la Horst Mahler den Archäologen, den Antiquaren und den Historikern. Kümmern Sie sich um den modernen Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus und um dessen Repräsentanten, die es auch in Ihren Reihen gibt. "  Quelle 

Der notwendige Antizionismus wird von diesem Netzwerk in Antisemitismus verwandelt, entsprechend verleumdet und als der „moderne Antisemitismus“ bezeichnet.

Diese Jagdgesellschaft ist die Ursache, dass der Begriff „Antisemit“ immer mehr seine Bedeutung verliert, er wird relativiert. So wird der Holocaust relativiert. Wie nennen wir Holocaustrelativierer? Antisemiten. So muss man eigentlich sagen, dass den „modernen Antisemitismus“ diese Jagdgesellschaft erst  produziert.

Die Hauptakteure dieser Jagdgesellschaft (so auch aktuell) sind:


Simon-Wiesenthal Center

Zentralrat der Juden in Deutschland mit ihren jeweiligen Präsidenten, die auch jetzt noch unkritisch nicht nur eine extremistische Regierung in Israel verteidigen, nein, sie greifen die an, die berechtigte, notwendige Kritik üben.

Die israelische Botschaft mit ihren jeweiligen Botschaftern. Der jetzige Botschafter hat die Bekämpfung der Wahrheit über Israel zur Chefsache gemacht. Früher waren wechselnde Gesandte die Akteure.

Journalist der besonderen Art Benjamin Weinthal

Amadeu-Antonio-Stiftung mit einer fragwürdigen Annett Kahane (Ex-Stasi-Spitzel).

Diverse jüdische Gemeinden

Unterschiedliche Deutsch/israelische Gesellschaften

Fundamentalistische Christen

Antideutsche

 

Aktuell und Neu ist die Jagdaktion gegen die Palästinenserin Ibtissam Köhler und  die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst –Hildesheim

 

Die Präsidentin der Hochschule Prof. Dr. Christiane Dienel reagierte auf diese Anschuldigungen mit sehr deutlichen Worten:

„Aber hier wird unsere Hochschule und diese Lehrveranstaltung zum Austragungsort des Palästina-Konflikts gemacht, und in der Art der Berichterstattung wird uns keinerlei Chance gelassen. Ziel ist offenbar, mit allen Mitteln zu verhindern, dass unterschiedliche Sichtweisen zu diesem Konflikt an unserer Hochschule zu Wort kommen dürfen. Es soll mit moralischem Druck und dem völlig unberechtigten Vorwurf des Antisemitismus erzwungen werden, dass den Kritikern nicht genehme Inhalte an unserer Hochschule verbannt werden.

Vor diesem Hintergrund sehe ich es als meine Amtspflicht, die grundgesetzlich geschützte Freiheit der Lehre zu verteidigen, und zwar umso mehr, je schriller die Vorwürfe werden.“

Die Präsidentin der Hochschule, der Ethikrat verneint den Vorwurf des Antisemitismus. Wie es bei der Israellobby üblich ist, geht man dann (soweit nicht schon geschehen) einen Stufe höher. Die leichter zu beeinflussende Politik. Hier setzte man die Wissenschaftsministerin des Landes Niedersachsen, Heinen-Kljajic, unter Druck.


Die aktuelle und vollständige Stellungnahme der Hochschule  >>>

http://www.hawk-hhg.de/aktuell/default_214161.php



Wenn Sie reagieren möchten

schreiben sie an die Wissenschaftsministerin von Niedersachsen Frau Heinen-Kljajic
Gabriele.Heinen@lt.niedersachsen.de

Präsidentin, Prof. Dr. Christiane Dienel Dienel@hawk-hhg.de
 

Die Jagd in Hildesheim folgt dem üblichen Verfahren dieser Jäger

Kaum jemand vermutet, dass man den Holocaust missbraucht, um die gegebene Kritik an neuen Verbrechen seitens Israels zu verschleiern. Die Kritik wird bekämpft, die zu Recht auf neues Unrecht aufmerksam macht. und die Kritiker werden verleumdet. Aber es geschieht immer wieder.

 

Die Jagd eröffnet 2011 wohl Politically Incorrect (Von der Veröffentlichung am 14. 5. 2011 ausgehend)
Die Ausrichtung von Politically Incorrect ist islamfeindlich, rechtsextrem oder rechtspopulistisch.
Mit entsprechenden Gruppierungen, Personen und Organisationen sind sie entsprechend vernetzt:

Antiisraelische Propaganda in Hochschul-Seminar - Politically Incorrect
http://www.pi-news.net/2011/05/antiisraelische-propaganda-in-hochschul-seminar/


Aktuell ist die  Jüdische Allgemeine eingestiegen. Die Jüdische Allgemeine ist die Hauszeitung des Zentralrat der Juden in Deutschland
 21. 7. 2016

Hass an der Hochschule
»Folter«, »Organhandel«, »Völkermord«: Ein Pädagogik-Seminar vermittelt antisemitische Stereotype
21.07.2016 – von Hans-Ulrich Dillmann

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/26107

Honestly Concerned darf natürlich auch nicht fehlen

NWZ online  - Vorwurf gegen Hochschule

Antisemitismus-Vorwürfe gegen Palästina-Seminar - DIE WELT

Antiisraelische Lehre in Hildesheim: Nur zulässiger Antisemitismus - taz.de

23.07.2016 - NDR - HAWK-Seminar wird Antisemitismus vorgeworfen - An der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst regt sich Kritik an einem Seminar über Jugendliche in Palästina.
http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/HAWK-Seminar-wird-Antisemitismus-vorgeworfen,hildesheim666.html

 

 Aktuell - Pressemeldung – verbreitet über DPA – Übernommen von verschiedenen Zeitungen „Die als Lehrbeauftragte von der Hochschule angefragte Religionspädagogin Rebecca Seidler hatte sich empört, das Palästina-Seminar propagiere antiisraelische und antisemitische Inhalte. Das Kursmaterial stelle die politischen Aktivitäten Israels einseitig und plakativ dar und basiere teils auf unwissenschaftlichen Quellen wie etwa verschwörungstheoretischen Blogs. Ihre Kritik wurde unterstützt durch die anti-rassistische Amadeu Antonio Stiftung. Auch der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, bat Heinen-Kljajic, das Seminar nicht mehr anzubieten.“

Bild – 2. 8. 2016

„Ekelhaft und abscheulich“ | Israel empört über deutsche „Hass“-Uni - Politik Inland - Bild.de

Heftige Kritik der israelischen Regierung an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim (HAWK). Grund: ein Seminar, in dem gegen Israel gehetzt wurde. - Eigentlich sollte es dem Titel zufolge um jüdische soziale Arbeit in Deutschland und Israel gehen. Stattdessen wurden offenbar antisemitische Stereotypen vermittelt. Die als Lehrbeauftragte von der Hochschule angefragte Religionspädagogin Rebecca Seidler fand Kursmaterial vor, das „das Bild eines Völkermordes an den Palästinensern, einer ethnischen Säuberung sowie der völligen Entrechtung der Palästinenser durch Israel“ vermittele, sagte Seidler der „Jüdischen Allgemeinen“.

Hier beginnt die Bild üblich Desinformation.
Das von Frau Köhler gehaltene Seminar heißt: „ „Zur sozialen Lage der Jugendlichen in Palästina“


2. 8. 2016 - Wieder die "Jüdische Allgemeine" die Hauszeitung des Zentralrat der Juden
Antisemitismus-Vorwurf: Ministerium lässt Seminar prüfen

 
 

Für den 15. Sept. 2016, wird eine „Podiumsdiskussion“ von der Jüdischen Gemeinde Hannover angekündigt.

 

Die Liste der Teilnehmer lässt ein öffentliches Tribunal erwarten. Frau Paulini und Frau Köhler kann nur geraten werden, nicht an diesem Schmierentheater teilzunehmen, da sie nichts mit den erfundenen Vorwürfen zu tun haben.

 

1.8. 2016 – MK Kreiszeitung -
Nach Antisemitismus-Vorwurf - Gutachter prüft Palästina-Seminar der Hochschule Hildesheim

https://www.kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/nach-kritik-simon-wiesenthal-centers-greift-ministerium-hannover-6626392.html

Welche Ausmaße die Kritik annimmt, demonstriert und der Kampagnenjournalist Benjamin Weinthal ("wissenschaftlicher" Mitarbeiter der Foundation for Defense of Democracies) und sein israelischer Gesprächspartner Nahshon.

„Das ist eine ekelhafte und abscheuliche Demonstration von Judenhass. Das ist keine Universität – das ist eine Hass-Fabrik. Man sollte meinen, dass überall in Deutschland die schädliche Natur von Hass und Rassismus in pseudoakademischer Gestalt erkannt würde“, empörte sich der Sprecher des israelischen Außenministers, Emmanuel Nahshon, gegenüber der Zeitung „The Jerusalem Post“.
http://www.jpost.com/Diaspora/Israel-slams-German-university-for-claim-it-harvests-Palestinian-organs-462712

Israel slams German university for claim it harvests Palestinian organs - Diaspora - Jerusalem Post

Nun muss man wissen, Nahshon war Gesandter an der israelischen Botschaft in Berlin. Dort schien einer seiner Zuständigkeitsbereiche zu sein, die notwendige Kritik an Israel ins Unrecht zu setzen.

Wissen muss man auch, Benjamin Weinthal
("wissenschaftlicher" Mitarbeiter der Foundation for Defense of Democracies) schreibt unter anderem für die Jerusalem Post. Es ist zu vermuten, dass er (wie auch in anderen Fällen) sich hier in Deutschland eingemischt hat. Seine Spezialität ist, sich in deutschen Artikeln als Stimme aus Israel oder dem Ausland zu zitieren und so seine Verleumdungen zu erhöhen.

 



Eine Lachnummer wurde Benjamin Weinthal weil er mit inquisitorischen Fragestellungen die Verleumdeten zu ihm genehme Aussagen bringen wollte.

 



 

 
 

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