Montag, 24. Juli 201713:10  -     LINKS      facebook       ARCHIV     THEMEN

 
 

Verehrter Lord Rothschild,

ich bin sehr erfreut, Ihnen im Namen der Regierung Seiner Majestät die folgende Erklärung
der Sympathie mit den jüdisch-zionistischen Bestrebungen übermitteln zu können, die dem
Kabinett vorgelegt und gebilligt worden ist:

„Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen
Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses
Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen
und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die
Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte.
Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Erklärung zur Kenntnis der Zionistischen
Weltorganisation bringen würden.“

Ihr ergebener Arthur Balfour



Üble koloniale Ränkespiele - Vor 90 Jahren: Die Balfour-Deklaration legte die Saat der Gewalt in Nahost - Arne C. Seifert - Am 2. November 1917 bestätigte der britische Außenminister Arthur James Earl of Balfour (1848-1930) in einem Brief an Lord Rothschild, was das Foreign Office in fast zweijährigen Verhandlungen mit Abgesandten der Zionistischen Weltorganisation ausgemacht hatte: »Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Schaffung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Pa-lästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte.« Dieses Schreiben ging in die Geschichte des Nahen Ostens und der internationalen Beziehungen als »Balfour-Deklaration« ein.

Bereits zwanzig Jahre rang die zionistische Bewegung, die sich die Lösung der »Judenfrage« auf die Fahne geschrieben hatte, weitgehend erfolglos um Unterstützung durch die Großmächte. Die vom Wiener Journalisten Theodor Herzl (1860-1904) am 29. August 1897 im Saal des Stadtkasinos von Basel ins Leben gerufene Zionistische Weltorganisation nannte als ihr Ziel »die Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina« für das jüdische Volk. Herzls Nachfolger, darunter David Wolffsohn (1856-1914) und auch der spätere erste Präsident Israels Chaim Weizmann (1874-1952) kalkulierten im Vormachtgerangel Großbritanniens, Frankreichs und des zaristischen Russlands um die Aufteilung des osmanischen Erbes im Nahen und Mittleren Osten nüchtern. »Wenn Großbritannien verhindern will, daß Palästina einer anderen Macht zufällt, so muß es auf der Hut sein und jedem Eindringen anderer Mächte einen Riegel vorschieben«, schrieb Chaim Weizmann im März 1915 an den Herausgeber des »Manchester Guardian«, C.P.Scott. Er bot die Dienste eines jüdischen Staates an: »Ein starker jüdischer Staat in der ägyptischen Flanke ist ein wirksamer Schutz gegen jede etwaige Gefahr vom Norden. England hätte in den Juden die geeignetsten Vermittler, die besten Dolmetscher ihrer Ideen in den östlichen Ländern, sie wären eine Brücke zwischen zwei Zivilisationen.« >>>

 

Palestinians demand UK apology for Balfour declaration - Shafik Mandhai - "Activists launch parliamentary petition calling on Britain to take responsibility for its colonial legacy in the region." >>>

 

Eine Märchenstunde der zionistischen Regierung und der Israelischen Botschaft - Es ging nie um die „Besatzung“ >>>

 

Balfour-Deklaration – Wikipedia >>>
 

Sonderseite - Balfour-Deklaration >>>

Das American Jewish Committee (AJC) mischt sich in innerdeutsche Angelegenheiten ein - Abi Melzer - Das American Jewish Committee (AJC) hat sich in einem offenen Brief an Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil besorgt über antisemitische Tendenzen in Niedersachsen gezeigt. Die Direktorin des Berliner Büro, Frau Berger, nimmt Anstoß an einer Ausstellung zur palästinensischen Vertreibung an der Universität Göttingen.

Wegen solcher Aktivitäten von Juden müssen sich andere Juden wie ich schämen. Was erlaubt sich eigentlich dieses jüdische „Committee“ zumal in Deutschland, wo es eigentlich nichts zu suchen hat und wenn es schon hier ein Büro unterhält, dann sollte es sich nicht in innerdeutsche Angelegenheiten einmischen. Hat dieses “Committee” nichts anderes zu tun? Oder wurde es nach Berlin transferiert, um Kritiker der israelischen Unterdrückungspolitik als “Antisemiten” zu denunzieren? Gibt es in Amerika nicht genug Probleme, mit denen es sich beschäftigen könnte? Wie zum Beispiel die >>>


Da die Welt Interesse an Palästina verliert, wird Israel zunehmend herausfordernd
Michael Schaeffer Omer-Man - 02.11.2016

Vom Premierminister hinunter hat die israelische Regierung die Farce, die Besatzung sei vorübergehend, oder dass sie wegen ihrer Unnachgiebigkeit Konsequenzen fürchte, tatsächlich aufgegeben.

Israels Führung hätte gern, dass Sie denken, sie fürchte, Obama könnte [...] in der Zeit vom 8. November und dem Amtsantritt seines Nachfolgers am 20. Januar einen mutigen Schritt tun. Es gibt natürlich ein überzeugendes Argument dafür, dass es für Israel schlecht wäre, wenn Washington eine Resolution des UN-Sicherheitsrates unterstützt, die wieder einmal bekräftigt, dass die israelischen Siedlungen illegal sind, oder ein Rahmenwerk für ein mögliches Friedensabkommen festschreibt.


Aber die israelische Regierung scheint wegen all dem nicht beunruhigt zu sein.


Ein israelischer Premierminister, der wegen der internationalen Verurteilung der illegalen Siedlungen seines Landes beunruhigt wäre, würde nicht erklären, dass "es hier keine Regierung gibt, die den Siedlungsbau mehr fördert oder fördern wird als meine Regierung".  
Eine israelische Regierung, die sich sorgen würde, wie die Welt ihre Unnachgiebigkeit aufnimmt, würde nicht ihren Vize-Außeminister (Netanyahu ist technisch gesehen Außenminister) und den Parlamentssprecher schicken, um die Annexion der drittgrößten israelischen Siedlung zu fordern. "Die Antwort auf den internationalen Kampf um Jerusalem ist Ma'aleh Adumim Souveränität zu verleihen", sagte Vize-Außenministerin Tzipi Hotovely am Montag.


Eine israelische Regierung, die die Realisierbarkeit einer Zwei Staaten-Lösung erhalten will, würde nicht ein ausgedehntes Bahnprojekt zwischen Westbank-Siedlungen und Jerusalem fördern, wie es der Transportminister am Dienstag angekündigt hat: "Wenn jemand kommt und sagt, wir müssten eine künstliche Trennung zu den Israelis setzen, die jenseits dessen leben, was einmal als Grüne Grenze definiert worden ist – eine solche Forderung würden wir natürlich nicht akzeptieren", sagte Transportminister Israel Katz zur Verteidigung seines Plans.


Ein israelischer Premierminister, der der internationalen Gemeinschaft versichern will, dass seine Regierung sich für eine Zwei Staaten-Lösung verpflichtet (hat) und das Fehlen eines Friedensprozesses nicht dazu benützt, vor Ort Fakten zu schaffen, die das Entstehen von Zwei Staaten ausschließen, würde einen (führenden) Minister, der ständig erklärt, Israel sollte mehr als 60% der Westbank annektieren, sofort absetzen. Naftali Bennett sagte am Sonntag, dass eine UN-Resolution, die die israelischen Siedlungen >>>

„Wir halten durch“ - Die israelische Frauenorganisation Machsom Watch unterstützt Palästinenser an den Kontrollpunkten zwischen Israel und der Westbank. Ihre Mitglieder beobachten die Lage an den Checkpoints und greifen auf gewaltfreie Art ein, wenn Soldaten und Zivilisten aneinandergeraten. Die israelischen Frauen leisten damit einen Beitrag gegen die Besatzung ihrer eigenen Nation. Und riskieren viel. - Liva Haensel

„Wenn wir könnten, mein Mann und ich, wir würden Israel am liebsten verlassen. Aber wir sind jetzt über 70, wir sind zu alt.“ Roni Hammermann sitzt auf ihrem Sofa und schaut ihr Gegenüber intensiv an. Sie denkt kurz nach, dann sagt sie. „Ich würde sehr gerne in Italien leben. Aber dort habe ich keine Freunde, keine Unterstützung. Also bleiben wir in Israel.“ Sie schweigt.

Wir sitzen in dem Wohnzimmer der Hammermanns in Nahlot, einem Stadtteil in West-Jerusalem.

Ich bin hierher gekommen, um mich mit einer der Gründerinnen von Machsom Watch zu unterhalten über ihre Arbeit. Die israelische Organisation wurde 2001 von Roni Hammermann mitbegründet. Sie besteht nur aus Frauen. Alle sind freiwillig aktiv, ohne Bezahlung, aber mit der Überzeugung im Kopf und im Herzen, dass die israelischen Kontrollpunkte in der Westbank abgeschafft werden müssen. So wie die israelische Besatzung insgesamt. Roni Hammermann ist jetzt 76 Jahre alt und sie ist verzweifelt. Denn die israelische Menschenrechtsaktivisten-Szene ist auf ein Häuflein zusammengeschrumpft in den letzten Jahren. Und die Politik Israels wird immer rechter: „Hier ist soviel Hass in diesem Land, soviel Wut und Rassismus, das ist nur schwer auszuhalten“, sagt Roni. Die studierte Slawistin war nie eine überzeugte Zionistin, obgleich der >>>

Hamas’ release of Fatah military wing leader raises speculation of deal - Al-Aqsa Martyrs Brigades leader Zaki al-Sakani was released from the Hamas government’s security prisons on Oct. 19. Sakani learned the news less than 24 hours before his release. The surprise move has prompted speculation about a potential agreement between Hamas and dismissed Fatah leader Mohammed Dahlan. - Mohammed Othman

Sakani was arrested by the Hamas government security services on Aug. 2, 2008, after sustaining abdominal injuries during armed clashes. The [Hamas] judiciary laid several charges against him, most importantly for forming terrorist groups, planning terrorist attacks, possessing and manufacturing explosives, and involvement in the Gaza beach explosion that killed five members of Izz ad-Din al-Qassam Brigades as well as a child on July 25, 2008. He was sentenced to 15 years in prison, a term that was later on reduced to 10 years.

Sakani left for Cairo with a temporary passport 24 hours after his release, he told Al-Monitor over the phone. “I bid my nuclear family — my wife, children, mother, brothers and sisters — farewell at the family house a few hours before leaving the Gaza Strip. After that, I went straight to the Rafah crossing. The Gaza Interior Ministry prevented me from bidding my other relatives or neighbors farewell.”

He said that the Gaza Interior Ministry kept him from telling anyone about his release to avoid being welcomed by a crowd of friends and relatives, and he could just see his nuclear family.

Sakani pointed out that he will receive treatment in Egypt for complications caused by his severe injury during his arrest and recover there. Then, he will travel to Saudi Arabia to perform umrah. He continued, “After that, I will try to return to the Gaza Strip, because nothing will stop me from going back to my hometown. On my return, there will be communication between Hamas' political bureau and me to guarantee my freedom and ensure that I will not be arrested by Hamas.” >>>

In Muhammad Dahlan’s Ascent, a Proxy Battle for Legitimacy - ABU DHABI, United Arab Emirates — Muhammad Dahlan lives 1,300 miles from his Palestinian brethren in the occupied West Bank and Gaza Strip. His spacious home here in Abu Dhabi, in the United Arab Emirates, features plush sofas, vaulted ceilings and chandeliers. The infinity pool in the back seems to spill into the glistening waterway beyond. >>>

 

In exclusive interview with Ma'an, Dahlan slams Palestinian Authority, Fatah - Discharged Fatah leader Muhammad Dahlan severely criticized the Palestinian Authority (PA) while dismissing the likelihood of a reconciliation with his former party, in an exclusive interview with Ma’an in Cairo.

Dahlan, who was Fatah’s leading figure in the Gaza Strip before 2007, was excluded from Fatah in 2011 over allegations of being involved in the death of Palestinian President Yasser Arafat, and of engaging in high-level corruption.

Speaking to Ma’an, Dahlan severely criticized the Fatah-led PA, notably accusing the Palestinian government of financial mismanagement and corruption.

While discussing the fate of occupied East Jerusalem in light of the expansion of illegal Israeli settlements, Dahlan said that the PA, which has a budget of $4.25 billion for 2016, "fails to allocate one tenth of that money to protect Jerusalem and help our people stay firm in Jerusalem."

The PA, he said, complains of insufficient funds while spending "hundreds of millions on building embassies all over the world, on travel, and on delegations." >>>

Israelis Raise Flag at Church of the Holy Sepulchre - IMEMC - "The Higher Presidential Committee of Church Affairs in Palestine asserted, in a press release, that this constitutes a clear violation of the sanctity of the holy site, which is added to the daily violations of Israeli occupation forces against the city of occupied Jerusalem." >>>

BDS and the shattering of liberal Zionist taboos - Jonathan Ofir - “We welcome the statement’s shattering of the taboo against boycotting Israeli entities that are complicit in—at least selective—violations of Palestinian human rights”, wrote Angela Y. Davis, Chandler Davis, Richard A. Falk, Rashid Khalidi, and Alice Rothchild, et al. in the New York Review of Books (November 10 issue).

Theirs was a response to an October 13th 2016 letter to the editor of the New York Review of Books, titled: “For an Economic Boycott and Political Nonrecognition of the Israeli Settlements in the Occupied Territories,” authored by Todd Gitlin, Peter Beinart, Kai Bird, Peter Brooks, Michael Walzer, and Edward Witten, et al.

The earlier article, whilst “shattering a taboo”, nonetheless opened with a negative qualification of the BDS movement, Boycott, Divestment and Sanctions:


“We, the undersigned, oppose an economic, political, or cultural boycott of Israel itself as defined by its June 4, 1967, borders”.

After making that stance to ensure the liberal-Zionist stance of “Israel is not the problem, it’s the occupation and settlements that are”, the article nonetheless called for “a targeted boycott of all goods and services from all Israeli settlements in the Occupied Territories, and any investments that promote the Occupation, until such time as a peace settlement is negotiated between the Israeli government and the Palestinian Authority”.

So the aim of this partial boycott is not very controversial; it is in the paradigm of the famous “peace process.” >>>

In Tel Rumeida, you can be arrested for laughing - Lori Rudolph - I returned to Tel Rumeida today to visit my friend and her mother. While waiting to get through the Shuhada street checkpoint, I ran into a colleague who works with Human Rights Defenders. I overheard a man who was standing next to us saying wahed, wahed, or “one by one.” As my colleague explained, changes have been made to the checkpoint. “It is now more difficult to pass through,” he said. The man who said wahed, wahed then told me, “The soldiers are allowing only one person at a time into the checkpoint today.” And so we patiently waited as the line grew longer.

The entrance to the checkpoint evoked the sounds, smells and images of a prison, with its turnstiles, surveillance cameras, bright lights, metal bars and the welded wire mesh. The small narrow passage through the checkpoint is guarded by armed Israeli soldiers. To exit from the checkpoint, one must pass through an x-ray machine which is located in a small room to the right of the passage. Soldiers are seated behind a glass window to watch the people pass through the machine and then exit the room (if they are granted permission to do so). When I exited and walked through the last turnstile, I immediately noticed how eerily empty and quiet Shuhada Street was. >>>

The war that cemented Israel’s place in the Middle East - Haggai Matar - The 1956 Sinai War was Israel’s first war as an established state, and followed eight years of hints at the possibility of peace. In the eyes of its Arab neighbors, the ’56 war aligned Israel with the former colonial powers, setting the stage for decades of hostility and war.

“The military attack on Egypt caused Israel unfathomable damage to its international status and security. The operation presented Israel to the entire world as an aggressor. It also presented Israel at the forefront of international colonialism in the Middle East.

The attack on Egypt blocked the road to peace with the Arab peoples with insurmountable stumbling blocks. Nobody now will conduct peace negotiations with Israel and no one will take seriously Israeli talk about readiness for peace.”

It has been exactly 60 years since Israel’s 1956 Sinai War. Its standing as the most forgotten and under-considered conflict in the Israeli public consciousness belies the fact that it is one of the most important developments in Israel’s relations with the Arab world. It was the first war following that which accompanied Israel’s founding in 1948, but its dramatic implications remain largely undiscussed. >>>

Imprisoned life: the feeling of a ‘closed military zone’ - al-Khalil team - International Solidarity Movement - "‘Closed military zone’ means ethnic cleansing of humans not spoken against, dehumanization not spoken against, the forcible transfer of humans not spoken against; even the idea of a human being behind the term of ‘Palestinian’ being denied, the existence of Palestinian human beings denied, their existence destroyed." >>>

Israel`s defense minister offers Palestinians big stick, tiny carrots - Akiva Eldar - "Defense Minister Avigdor Liberman`s "carrot-and-stick" plan promises Palestinians big punishments alongside negligible benefits, very much like the policies of the European colonial powers in Africa." >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  im  Archiv >>>

 

Aktuelle  Kurznachrichten

Hamas’ release of Fatah military wing leader raises speculation of deal

In Muhammad Dahlan’s Ascent, a Proxy Battle for Legitimacy
 

In exclusive interview with Ma'an, Dahlan slams Palestinian Authority, Fatah

Netanyahu- “Peace With The Palestinians In Not A Precondition For Peace With The Arab World”

Settlements to be Connected through Light Rail

Soldiers Invade Zabbouba, Assault A Child

MADA Demands Formation of “International Moot Court” to Sue Journalists’ Killers

Jordan Valley- 9 Families Forced Out of Homes for Israeli Military Drills

Further Demolitions in Al Araqib and Occupied East Jerusalem

Israeli Forces Demolish Muslim Cemetery in Jerusalem

Israeli Naval Forces Continue to Chase Palestinian Fishermen in Gaza Sea; 6 Fishermen, including Child, Arrested and 2 Fishing Boats Confiscated

2 Palestinian teachers qualify to participate in Global Teacher Prize

Israeli forces deliver stop-construction notices to residents of Hebron-area village

Israeli forces maintain checkpoint closure two days after attack

Israeli Naval Forces Continue to Chase Palestinian Fishermen in Gaza Sea; 6 Fishermen, including Child, Arrested and 2 Fishing Boats Confiscated

Video- Israeli Antiquities Authority destroys Palestinian graves in Jerusalem

USS Liberty Remembrance of 50 years USA Government Cover-Up of Israel’s 8 June 1967 Attack on USA Spy-Ship

2. 11. 2016

Dahlan: "I am no candidate - will support support Barghouti to replace Abbas"

VIDEO- Israeli Soldiers Throw Stones at Palestinian Children

The coming Palestinian prisoners` struggle in 2017 - a view from inside

Israelis Raise Flag at Church of the Holy Sepulchre

PFLP Extends Revolutionary Greetings to Indigenous Resistance at Standing Rock

Israeli Forces Attack East Jerusalem School in Search of “Stone-throwers”

Five-year-old Palestinian boy banned from visiting father in Israeli prison

Israeli Soldiers Kidnap Three Palestinians In Hebron

Soldiers Kidnap Brother Of Slain Palestinian Officer

9 Palestinian Detainees Continuing with Hunger Strike

Israeli authorities demolish graves in East Jerusalem cemetery

Students in Jerusalem, Hebron injured after Israeli forces fire tear gas in universities

Italian president meets with Abbas during first visit to occupied Palestinian territory

Israeli forces detain younger brother of slain Palestinian policeman

1. 11. 2016

Palestinian policeman killed after shooting and injuring 3 Israeli soldiers near Ramallah

In exclusive interview with Ma'an, Dahlan slams Palestinian Authority, Fatah

Israeli Bulldozers Carry Out Limited Incursion into Gaza

Un propagandiste de l'apartheid israélien viré de la plus célèbre université de Londres par les étudiants


Des activistes pro-palestiniens piègent le public d’une conférence sur Israël à Londres

Lands Leveled near Salfit, Farming Equipment Seized in Tubas

UNHRC official- ‘Israel’s status at UN depends on ending the occupation’

Israeli Soldiers Kidnap Eleven Palestinians In The West Bank

Gäste aus Israel abgelehnt: Schwarzwaldhof erntet viel Kritik

9 Palestinian prisoners continue open hunger strikes in Israeli prisons

Israeli police raid East Jerusalem school looking for stone-throwing students

Israel Social TV is under attack – Defend Media Freedom!

31. 10. 2016

PCHR Press Release- “In Security Escalation in Nablus, 2 Wounded, Including Security Officer”

Israeli Soldiers Kill A Palestinian In Hebron

Illegal Israeli Colonists Cut Palestinian Olive Trees In Bethlehem

American Express disowns Pink Floyd singer Roger Waters because of pro-Palestinian views

No one is lifting a finger to protect Arab women

Israeli forces demolish family homes in Bedouin village for second time in October

Israel bans 5 year-old Palestinian boy from visiting father in prison

Hamas leaders meet with Abbas in Qatar, present 'complete vision' for reconciliation

Israel postpones Gaza fishing zone expansion by two days

3 injured after armed clashes break out with PA security forces in Balata refugee camp

30. 10. 2016

Illegal Israeli Colonists Cut Palestinian Olive Trees In Bethlehem

Israel entschuldigt sich bei Italien für Äußerung von Vize-Minister

Palestinian Man Seriously Injured By Israeli Army In Ramallah

Israeli authorities seal main road in occupied East Jerusalem neighborhood

Palestinians Hold The Weekly Protest In Kufur Qaddoum

Soldiers Kidnap A Palestinian Farmer, Force Many Out Of Their Orchards Near Nablus

Army Injures Three Palestinians In Gaza

Protesters in Bil’in cut Israeli barbed wire, face tear gas fired by Israeli troops

One almighty military order and 49 dead Palestinians

ARCHIV  >>>

 

Kontakt  |  Impressum  | Haftungsausschluss  |  Arendt Art  |  Nach oben  |  facebook | Das Palästina Portal gibt es seit dem 10.4.2002

 

Zurück | Weiter