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Netanyahu will an Ausgrabungen unter der Al Aqsa-Moschee teilnehmen - 24.10.2016 - Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu versprach gestern, an den jüdischen Ausgrabungen unter der Al Aqsa-Moschee teilzunehmen, berichtete Quds Net.

Mit diesem Versprechen reagierte er auf die jüngste Annahme einer Resolution durch die UNESCO, die jegliche jüdische Verbindungen mit der Al Aqsa-Moschee leugnet. Netanyahu kritisierte die internationale Organisation hart und beschuldigte sie, Angriffe des IS auf Stätten des Weltkulturerbe zu ignorieren. Er betonte auch, dass seine Regierung jede nötige Hilfe für die Ausgrabungen anbieten werde.

Die Regierung rief dazu auf, Zeichen für eine jüdische Verbindung mit der Al Aqsa-Moschee und Jerusalem als „nationale Aufgabe“ zu suchen. Sie stimmten einem Plan zur Sicherstellung der Teilnahme aller israelischen Bürger vor ihrer Einberufung zum Militär an den Ausgrabungen zu.

Der Direktor der israelischen Antiquitätenbehörde Yisrael Hasson sagte, sein Amt habe in Kooperation mit der Regierung beschlossen, jeder junge Israeli müsse an den Ausgrabungen teilnehmen, bevor er zur Armee geht.

Hasson sagte auch, sein Amt würde mit der Organisation El-Ad zusammenarbeiten, einer extremistischen jüdischen Organisation, die sich Ausgrabungen unter der Al Aqsa-Moschee widmet, um jüdische Verbindungen zu der heiligen Stätte zu finden.
Quelle 
Übersetzung: K. Nebauer

 

Der Tunnel unter der Klagemauer / Western Wall Tunnels in Jerusalem - 26. 12. 2014 - Die Klagemauer kennt vermutlich jeder, sie ist eins der Wahrzeichen von Jerusalem. Es ist DIE religiöse Stätte des Judentums. Den Tunnel unter der Klagemauer kennen vermutlich deutlich weniger >>>

Israel und die Killerdrohnen: Knapp 40 Firmen setzen Millionen um - 25.10.2016 - Israel ist der weltweit größte Drohnen-Exporteur. Das Land versucht jedoch, seine Verkäufe geheimzuhalten und weigert sich, ein internationales Abkommen zur Regulierung des Drohnenverkaufs zu unterzeichnen. Neue Daten zeigen, wie zentral das Land für den Rüstungsmarkt ist. - Olga Banach

Während der Drohnenkrieg der USA regelmäßig auf öffentliche Kritik stößt, bleibt Israel als Hauptexporteur von ferngesteuerten Fluggeräten mit militärischer Verwendungsoption in der öffentlichen Wahrnehmung außen vor. Das Land versucht auch nach Kräften, seinen Marktanteil bezüglich der Verkäufe von Drohnen im Verborgenen zu halten.

Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut (SIPRI) erklärte, dass seit 1985 mindestens 60,7 Prozent aller Drohnenverkäufe aus Israel stammten. Die USA exportieren demgegenüber 23,9 Prozent aller Kleinstfluggeräte, aus Deutschland kam gerade mal ein Prozent. Ein Drittel aller Drohnen weltweit wurde nach England verkauft.

Die Amerikaner versuchen zunehmend, dem ungebremsten israelischen Export von waffenfähigen unbemannten Flugobjekten Einhalt zu gebieten. Über das Ziel seiner Exporte schweigt Israel gerne.

In einer Reihe von Artikeln berichtete die Tageszeitung "Haaretz" über die Rolle der Drohnen für Israels Verteidigungswesen, aber auch für die Rüstungsexporte. Vor allem im Antiterrorkampf soll Israel die Drohnen gegen zahlreiche Ziele in den Palästinensergebieten eingesetzt haben. Dabei soll es auch zu zivilen Opfern gekommen sein. >>>

Berliner Juden und Israelis warnen vor politischer Zensur - 25. 10. 2016 - In einem offenen Brief stellen sich 85 israelische und jüdische Kulturschaffende in Berlin gegen den Ruf nach politischer Zensur bezüglich des Israel-Palästina-Konflikts und erklären ferner ihre Solidarität mit dem Ballhaus Naunynstraße sowie dem palästinensischen Kunstfestival After the Last Sky. Hiermit dokumentieren wir den Brief, der von mehreren unseren Vereinsmtigliedern unterschrieben wurde

Offener Brief israelischer und jüdischer Kulturschaffender in Berlin

Wir, jüdische und israelische Kulturschaffende, Wissenschaftler_innen und Aktivist_innen, die in Berlin leben oder hier aktiv sind, nehmen hiermit Stellung zu den beunruhigenden Äußerungen mehrerer Organisationen, Journalisten und Politiker, die das Recht auf freie Meinungsäußerung in Bezug auf den Israel-Palästina-Konflikt in Frage gestellt haben.

Viele von uns haben Israel verlassen, weil wir das zunehmend beängstigende Klima der Einschüchterung von Kritiker_innen der Besatzungspolitik und der zunehmenden Einschränkungen der Redefreiheit nicht mehr ertragen können oder wollen. Seit mehreren Jahren versucht die rechtsnationalistische Netanjahu-Regierung, progressive und palästinensische Stimmen zum Schweigen zu bringen. So wurden öffentliche Gelder für israelisch-palästinensische Kulturinstitutionen gestrichen, oppositionelle Künstler_innen seitens rassistischer Organisationen bedroht und kritische Stimmen in Universität und Medien wurden und werden unter extremen Druck gesetzt.

Wir haben immer gehofft und es in den vergangenen Jahren teilweise auch so erlebt, dass Berlin ein Ort ist, an dem Debatten möglich sind. Angesichts der bedrückenden Entwicklungen in Israel, sind wir entsetzt, nun auch in dieser Stadt zu erleben, dass kritische Äußerungen zu Israels Besatzungspolitik ähnlich unsachlich als “Israel-Hass” oder „antisemitisch“ gebrandmarkt werden. Noch befremdlicher ist es für uns, dass die Rufe nach politischer Zensur auch von Parteimitgliedern und Organisationen kommen, die sich keineswegs in der rechtsnationalistischen Ecke verorten, oder sich sogar als Linke bezeichnen.

Anlass für unseren Brief ist die aktuelle öffentliche Kampagne gegen das Ballhaus Naunynstraße und das von ihm mitgetragene palästinensische Kunstfestival “After the Last Sky”, in dem angeblich “anti-israelische Hetze” toleriert wurde. >>>

 

 

Die Türkei wurde zurecht kritisiert weil sie in der BRD Maulkörbe verteilen wollte. Der israelische Botschafter, hat kein Problem damit, Unrecht zu verteidigen und die, die darauf hinweisen zu verleumden. Ich nenne das eine Relativierung des Holocaust, nenne es antisemitisch... E. Arendt

Palästinensisches Kulturfest in Kreuzberg - Botschafter will Aufklärung zu Anti-Israel-Hetze - Der Streit um ein palästinensisches Kulturfestival in Kreuzberg geht weiter. Jetzt wendet sich auch Israels Botschafter an den Regierenden Bürgermeister Michael Müller. - Johannes C. Bockenheimer >>>

Meanwhile in Occupied Palestine the War Crimes Against Palestinian Children By Apartheid Israhell Continue......

Die kleine Schule in Khan al Ahmar trotzt der israelischen Expansion in der Westbank
Rosa Meneses - 25.10.2016

Mit Autoreifen und Lehm von palästinensischen Beduinen gebaut, ist diese Schule heute mit einem Abrissbefehl der israelischen Behörden konfrontiert.

. Israel behauptet, die Schule würde „das Leben (der Siedler der illegalen Siedlung Kfar Adumim) bedrohen“.

Zwischen den kahlen Hügeln mit den Beduinenzelten im Korridor zwischen Jerusalem und Jericho liegt eine kleine Schule, die mit Autoreifen und Lehm gebaut ist und heute mit einem Abrissbefehl der israelischen Behörden konfrontiert ist. Die Schule von Khan al Ahmar ist das Symbol des Kampfes einer Gemeinde für ihre grundlegenden Rechte. Seit 2009 hängt über ihr eine Abrissorder des Obersten Israelischen Gerichtshofes, und heute könnte der Schicksalstag sein.


„Israel sagt, diese Schule sei illegal. Wir haben 1992 eine Baugenehmigung beantragt, die wurde aber abgelehnt. Wir haben um Autobusse gebeten, um unsere Kinder in die Schule in Jericho zu bringen, aber man hat es abgelehnt. Deshalb haben wir 2009 beschlossen die Schule zu bauen. Da wir in einem Gebiet sind, in dem Israel das Bauen mit Zement und Blöcken verbietet, haben wir die ökologische Bauweise aus Lateinamerika kopiert und mit der Hilfe der Europäischen Union und der italienischen NGO Venta di terra mit dem Bau begonnen“, erzählt Abu Khamis, das Oberhaupt der Beduinengemeinschaft von Khan al Ahmar. Sie verwendeten 2.200 Autoreifen, die mit Lehm bedeckt und von den Schülern farbig bemalt wurden.


„Als wir die Schule zur Hälfte errichtet hatten, ordnete Israel an den Bau zu stoppen. Aber wir haben weiter gemacht. Als die Schule fertig war, erhielten wir eine Abrissorder“, fährt er fort. Seine Gemeinde ist von einer Schnellstraße umgeben, die nur die israelischen Siedler benützen dürfen. Jeder Palästinenser, der auf ihr fährt, muss mit sechs Monaten Haft rechnen. Weniger als 1 km entfernt liegt die Siedlung Kfar Adumim, die 1979 errichtet wurde und heute mehr als 4.000 Bewohner hat. 


„Wir haben die führenden Personen der jüdischen Gemeinde von Kfar Adumim eingeladen, unsere Gemeinde und unsere Schule zu besuchen. Ich bin persönlich hingegangen, um sie einzuladen. Der Verantwortliche für Unterricht und der Lokalrat kamen und besichtigten unsere Schule, sie sagten uns, sie sei schöner als ihre eigene“, erinnert sich Abu Khamis.


„Kurz danach kam eine weitere Abrissorder“, sagt er. „Diesmal auf Grund einer Anzeige der Siedlung Kfar Adumim, in der behauptet wurde, wir hätten die Schule auf ihrem Land gebaut und sie wäre „eine Bedrohung >>>

4. Sitzung des Deutsch-Palästinensischen Lenkungsausschusses - Außenminister Steinmeier trifft Premierminister Hamdallah  - Am Mittwoch, 26.10. empfängt Außenminister Steinmeier den palästinensischen Premierminister, Rami Hamdallah, im Auswärtigen Amt. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die laufenden Bemühungen zur Beilegung des Nahostkonflikts und Deutschlands Unterstützung für die Palästinensischen Gebiete.

Im Anschluss an das Gespräch wird der Deutsch-Palästinensische Lenkungsausschuss tagen, der seit 2010 den Rahmen für regelmäßige Konsultationen bildet.

Von palästinensischer Seite werden neben Premierminister Hamdallah auch Außenminister Malki, Bildungsminister Saidam, der Minister für kommunale Verwaltung Rabaia, Wirtschaftsministerin Odeh, der Vorsitzende der palästinensischen Behörde für Energie- und Naturressourcen Kettana sowie der Sicherheitsberater des Innenministers, Jebrini, teilnehmen. Für die Bundesregierung werden die Ressorts für Bildung und Forschung, wirtschaftliche Zusammenarbeit, Wirtschaft und Inneres vertreten sein, ebenso das Bundeskanzleramt.

Khaled Jarrar at The Battalion in Geneva – or – why pink is strengthKhaled Jarrar ist Sussmann Preisträger 2016 - 24.10.2016 - Der aus Palästina stammende multidisziplinäre Künstler Khaled Jarrar erhält den Preis für sein politisch engagiertes künstlerisches Werk. Aktuell arbeitet der international angesehene Foto-, Video- und Performance- Künstler in den USA. Die Anni & Heinrich Sussmann Foundation unterstützt Künstlerinnen und Künstler, die sich den Grundsätzen der Demokratie und des Antifaschismus verpflichtet fühlen mit der jährlichen Vergabe eines Kunstpreises, der mit 5000 Euro Preisgeld dotiert ist.

Khaled Jarrar nimmt den Sussmann Preis am 8.November in Wien entgegen.

Khaled Jarrar wurde in Jenin/Palästina geboren und arbeitet in den Bereichen Fotografie, Film, Video, Performance und Skulptur. Derzeit lebt und arbeitet er in den USA. Seine Arbeiten wurden u.a. auf der Art 41 Basel, der Berliner Biennale, dem Helsinki Festival, dem Londoner Film Festival sowie der FIAC International Contemporary Art Fair in Paris gezeigt.
Am 13. November eröffnet die Ausstellung „Khaled Jarrar - Castles Built from Sand will Fall“ in Dubai. >>>

Using education to normalize horrific acts of violence - This is how the Israeli education system makes it possible for generation after generation of Israelis to accept the most brutal forms of state violence. - Gil Gertel >>>

Opposing the occupation means being anti-Israel, to Bibi - Mairav Zonszein - >>>

Nabil Shaath: Peace process is dead - boycott Israeli goods -  Nabil Shaat, International Relations Commissioner for the Fatah movement, said that " the peace process should be declared dead" and that Palestinians should “wake up from their dreams of peace”. He said that international peace brokers like the US and France - which announced its efforts to renew a multilateral peace initiative earlier this year - “cannot realistically put pressure on Israel. Israel does not give anything to anybody for free. It will never give us our land if the cost of occupying this land is not far higher than leaving it.” Therefore, in Shaath`s opinion, Palestinians must begin a full-fledged consumer boycott of Israel. “Rights are not given, but taken by force. The biggest strength Palestinians have against Israel’s military, air force, and navy, is public action." In earlier times, Shaath himslef had been an outspoken proponent of the diplomatic peace process he now denounces. >>>

The social media: a new venue for censorship and persecution - The social media was originally viewed as a wide and efficient window for empowering journalists in particular and Palestinian citizens in general, to express their opinions freely. However, in the past year the social media increasingly assumes an opposite role - systematic surveillance and observation leading to prosecution and oppression relating to user opinions. There is Israeli pressure on Facebook — through a recent partnership agreement to delete comments, photos and even block personal and informative pages, under the pretext of "incitement". Not only the Israeli authorities, but also different Palestinian apparatuses take action against people because of what they posted in the social media. >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  im  Archiv >>>

Aktuelle  Kurznachrichten

Palestinian Man And His Wife Injured After Being Rammed By A Settler’s Car

Israeli Forces Target Gaza Fishermen and Farmers

Israeli Soldiers Kidnap Thirteen Palestinians In The West Bank

Illegal Israeli Colonists Install Tents In Palestinian Land, In The Northern Plains

Israeli Soldiers Kidnap Five Palestinians In Jerusalem

Thousands of Palestinian and Israeli women are waging peace

Worldwide protests demand release of Lebanese militant Georges Abdallah

UNRWA employees union announces series of strikes in occupied Palestinian territory

77,000 Israel supporters sign petition demanding UNESCO nullify Al-Aqsa resolution

25. 10. 2016

Lieberman- Israel Will Lift Seige on Gaza Strip if Hamas Demilitarizes
 

Israeli Defense Minister Vows to Destroy Hamas in Event of New Gaza War
 

Israeli defence minister: next war with Gaza will be the last because ‘we will completely destroy them'

Luftangriff auf Gazastreifen
 

World must prevent another Israeli assault on Gaza: Pundit
 

Israeli Air Force Fires Missiles Into A Hamas Site In Gaza

UN disburses $1.7 million in reconstruction aid to refugees in Gaza

Bundeswehr-Drohnen: Rätselraten um wirtschaftlich zweifelhaften Deal mit Israel


Bizarrer Deal: Bundesregierung will für 580 Millionen Euro fünf israelische Kampfdrohnen anschaffen

Palestinian villages 'get two hours of water a week'

Ex-negotiator Nabil Shaath: Palestinians should wake up from 'peace dreams'

The war on UNESCO

Facebook ‘deliberately targeting’ Palestinian accounts after meeting with Israeli government, rights groups say

Two more shootings in occupation bring number of Palestinian dead to 235 since

Israeli Soldiers Invade The Office Of The Popular Committee Against The Wall In Hebron

After Kidnapping 20 In Jerusalem, Army Kidnaps Six Palestinians Several Parts Of The West Bank

Opposing the occupation means being anti-Israel, to Bibi

Israel issue 46 administrative detention orders against Palestinian detainees

24. 10. 2016

Ellen Rohlfs, unsere Übersetzerin, lässt alle grüßen. Sie ist umgezogen, es geht ihr "gut" und hat sie hat  (hoffentlich) in der nächsten Woche wieder einen Internetanschluss und ein Telefon.

Lieberman to Palestinian media: The next Gaza war will be the last

Rallies held in Gaza, Ramallah to urge Hamas and Fatah to end rivalry

Israeli Soldiers Invade The Office Of The Popular Committee Against The Wall In Hebron

General Closure on West Bank Enforced ahead of Jewish Holiday

Gaza agriculture on brink of collapse

Israel turns away pro-Palestinian British activists

What Clinton gets so wrong about Israel-Palestine

Israel to revoke citizenship of Israeli rights activist

Three more German nuke submarines to Israel

Israeli soldiers murder Palestinian boy in West Bank

Israeli soldier’s shocking confession on abusing prisoners

Israeli violations against Palestinians doubled

After Hilal Al-Quds Club raised a banner for Martyr Abu Sbeih, the Ministry of Education suspends the director of Esawyeh School from work for two weeks

Israeli settlers steal Palestinian land in Jordan Valley

Director of top Israeli human rights organisation threatened with revoked citizenship

Prospects, Hope and Strategies for the Future in Palestine

Norwegian Funding Update 2016

Ohne Erinnerung keine Zukunft. Die Nakba auf Hebräisch

UN condemns killing of four Palestinian refugees at Khan Eshieh camp

14-year-old Palestinian displays his art at Katara

Threats cannot stop anti-settlement campaign: Israeli NGO

Bedouin village caught up in Israeli settlement rift

Israel Arresting Palestinian Children for Their Facebook Posts

Bob Dylan’s embrace of Israel’s war crimes

Bob Dylan's Lyricism Extends to Embrace of Israeli War Crimes

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