Montag, 24. Juli 201713:09  -     LINKS      facebook       ARCHIV     THEMEN


Jüdische Chuzpe wird nur noch von israelischer Chuzpe (Unverfrorenheit) übertroffen - Abi Melzer - Jeder Jude weiß, was „jüdische Chuzpe“ bedeutet. Wenn Juden da unverschämt werden, wo Nichtjuden sich nicht trauen werden. Aber diese sogenannte „jüdische Chuzpe“ ist nichts im Vergleich zu den Unverschämtheiten, die sich israelische Diplomaten leisten.

Nun wissen wir alle, dass Israelis in der Regel ziemlich laut, nervenaufreibend und zuweilen unverschämt sind. Das kommt daher, weil sie glauben, alle Welt schuldet ihnen etwas und sie das Recht haben, es jederzeit zu fordern. Sie glauben moralischer zu sein als alle anderen Völker, weil der Antisemitismus sie dazu berechtigt. Der Antisemitismus ist aber „gewesen“ und da gilt das jüdische Sprichwort: „Für das Gewesene gibt der Jud nichts.“

Nur Israels Botschafter in Deutschland denkt anders. Er bittet Berlins Regierenden Bürgermeister nicht, er fordert von diesem, ihm, dem Botschafter, mitzuteilen, wie er, der Bürgermeister, die Veranstalter eines palästinensischen Kulturfestivals „zur Rechenschaft ziehen wird“, weil auf dem Festival Israel kritisiert wurde.

Berlins Regierender Bürgermeister als unliebsamer und unfähiger Assistent des israelischen Botschafters, der gehorchen muss, wenn der Botschafter ihn anbellt. Der Botschafter selbst ist auch nicht mehr als „his masters voice“, und wir wissen alle, wo der Master sitzt: In Jerusalem.

In seinem Schreiben betont Botschafter Handelsman den Wert der „Meinungsfreiheit als Teil einer demokratischen Gesellschaft“, vergisst aber zu erwähnen, dass diese Meinungsfreiheit natürlich nicht auf Palästinenser zutrifft. Für diese gelten andere, drakonische Gesetze, ähnlich wie in Israel. Und natürlich >>>

 


Debatte über palästinensisches Kulturfestival - Israelische Künstler unterstützen Ballhaus Naunynstraße - Israel-Hass oder legitime Kritik? In der Kontroverse um ein palästinensisches Kulturfestival im Ballhaus Naunynstraße melden sich nun in einem offenen Brief 85 israelische und jüdische Kulturschaffende zu Wort. - Johannes C. Bockenheimer

In der Kontroverse um ein palästinensisches Kulturfestival im Ballhaus Naunynstraße melden sich nun in einem offenen Brief 75 israelische und jüdische Kulturschaffende zu Wort.

In einem offenen Brief hat eine Gruppe von 85 israelischen und jüdischen Kulturschaffenden und Aktivisten mehreren "Organisationen, Journalisten und Politikern" vorgeworfen, das Recht auf freie Meinungsäußerung in Bezug auf den Israel-Palästina-Konflikt in Frage zu stellen. Die Gruppe zeigte sich "entsetzt" darüber, dass "kritische Äußerungen zu Israels Besatzungspolitik" als "Israel-Hass" gebrandmarkt würden. >>>

 


Berlin: 25.10.2016 – Stellungnahme der Kuratorinnen des Festivals “After the Last Sky” im Ballhaus Naunynstrasse
- 25. Oktober 2016 - Das Festival After the last sky bot vom 09.09.-09.10.2016 im Berliner Ballhaus Naunynstrasse ein interdisziplinäres Programm, das die Werke renommierter zeitgenössischer palästinensischer Künstler*innen erlebbar machte. Ca. 1500 kunstinteressierte Teilnehmer*innen besuchten das Festival. In seiner Einzigartigkeit ist das Festival After the Last Sky ein künstlerischer Akt, der Räume des Austauschs und Diskussion eröffnete und auf die Dringlichkeit einer gesellschaftskritischen Kunst im Kontext von Flucht und Vertreibung aufmerksam machte.

Der Journalist Johannes C. Bockenheimer trat als Wirtschaftsjournalist in privater Sache auf und besuchte einzelne, wenige Veranstaltungen. Sein Bericht im Tagesspiegel am 20.10.2016 umfasst eine Gesamtbeurteilung des vierwöchigen Festivals mit insgesamt 34 Veranstaltungen.

Der Artikel erschien unter der Überschrift „Gegen Israel – mit öffentlichen Geldern“ – ein stark tendenziöser Meinungsartikel von Johannes C. Bockenheimer. Bockenheimer rückt das Festival in ein schlechtes Licht mit dem Vorwurf, es habe sich um ein israelfeindliches Festival gehandelt, es sei sogar „gehetzt“ und Gewalt befürwortet worden. Diese Vorwürfe fanden rasch und ungeprüft mediale Verbreitung.

Angelehnt an die Prinzipien der künstlerischen Arbeit des Ballhaus Naunynstrasse lehnen die Kuratorinnen jegliche Form des Antisemitismus, Rassismus, Diskriminierung, Sexismus und Gewalt strikt ab.

Der Senat hat eine Prüfung der Vorwürfe angekündigt – angesichts der raschen und ungeprüften medialen Verbreitung der Vorwürfe – ein sinnvoller Schritt. Das Programm des Festivals ist öffentlich, die Kuratorinnen stehen jederzeit gerne zur Besprechung des nicht nur mit dem Ballhaus, sondern auch mit Vertretern des Bezirksamts abgestimmten Programms zur Verfügung.

Die Kuratorinnen sind durch die stark tendenziöse und inhaltlich falsche Berichterstattung Johannes C. Bockenheimers schwer in ihren Persönlichkeitsrechten betroffen und werden hiergegen rechtlich vorgehen. Die im Raum stehenden Vorwürfe werden einer objektiven Überprüfung nicht Stand halten. Nach dem von Johannes C. Bockenheimer losgetretenen medialen Bashing fordern die Kuratorinnen einen sorgfältigen, differenzierten und objektiven Umgang mit den unhaltbaren Vorwürfen Johannes C. Bockenheimers im Tagespiegel.
Pary El-Qalqili, Nadia J. Kabalan, Anna-Esther Younes      
Quelle


 

Are litmus tests on culture spreading from Israel to Berlin? - Pro-Israel journalists and politicians in Germany target a Palestinian arts and culture festival, its curators and the venue hosting it. - Inna Michaeli - A celebration of Palestinian arts and culture in the city of Berlin has sent a few German journalists and local politicians over the edge. “After the Last Sky,” a first-of-its-kind interdisciplinary and international festival of contemporary Palestinian artists. Over the course of September and October, the festival sought to “transgress the boundaries of Palestinian life and identity,” and to do so through theater, cinema, performance, literature, spoken word, music, dance, visual art, panel discussions, and more.

In a particularly vile article in the Tagesspiegel daily newspaper, journalist Johannes Bockenheimer accused the Palestinian and Jewish presenters of incitement, that is, being too critical of Israel. Showing no interest in the artistic program, his article attacks the curator Anna-Esther Younes and other organizers and presenters personally, for what he assumes to be their “proximity” to non-violent struggles for Palestinian rights.

Furthermore, Bockenheimer accused the Berlin Senate of supporting “anti-Israeli” activities, in an attempt to compromise the festival and its venue’s funding. Repeatedly referring to Israel as “Judenstaat,” the Jewish state, he equates Israel with Jews and manipulates any critique of Israel to appear essentially anti-Jewish. >>>

 

 

Berliner Juden und Israelis warnen vor politischer Zensur - 25. 10. 2016 - In einem offenen Brief stellen sich 85 israelische und jüdische Kulturschaffende in Berlin gegen den Ruf nach politischer Zensur bezüglich des Israel-Palästina-Konflikts und erklären ferner ihre Solidarität mit dem Ballhaus Naunynstraße sowie dem palästinensischen Kunstfestival After the Last Sky. Hiermit dokumentieren wir den Brief, der von mehreren unseren Vereinsmtigliedern unterschrieben wurde >>>


 

Palästinensisches Kulturfest in Kreuzberg - Botschafter will Aufklärung zu Anti-Israel-Hetze - Der Streit um ein palästinensisches Kulturfestival in Kreuzberg geht weiter. Jetzt wendet sich auch Israels Botschafter an den Regierenden Bürgermeister Michael Müller. - Johannes C. Bockenheimer >>>

Gegen die Besatzung zu sein bedeutet für Netanyahu anti-israelisch zu sein - Mairav Zonszein - 23. 10. 2016 - Die israelische Rechte hat sich sehr bemüht, jede Unterscheidung zwischen Israel und der Besatzung zu beseitigen – zwischen Ariel und Akko, zwischen Hebron und Haifa. Paradoxerweise ist das genau das, was sie den Palästinensern vorwirft.

Seit der Direktor von B'Tselem, Hagai El-Ad vor einer Woche vor dem UN-Sicherheitsrat gesprochen und ein Ende der israelischen Besatzung gefordert hat, die inzwischen schon ein halbes Jahrhundert andauert, ist die Organisation böse angegriffen und delegitimiert worden, auch von Premierminister Benjamin Netanyahu. Sogar El-Ads Staatsangehörigkeit ist von einem führenden Mitglied der Likud-Partei von Netanyahu in Frage gestellt worden, und tausende Israelis haben gegen ihn gehetzt und ihn sogar mit dem Tod bedroht. Keine dieser Aufhetzungen wurden von irgend jemandem in der israelischen Regierungskoalition verurteilt.


Vieles der Gegenreaktion vorhersehend sprach El-Ad 24 Stunden nach seinem Auftreten in New York in der israelischen Presse, um klar zu stellen, warum er zur UNO gegangen ist: "Ich habe nicht gegen mein Land gesprochen, aber gegen die Besatzung." Von außen betrachtet erscheint eine solche Unterscheidung ganz einfach. Der Direktor von Israels größter Menschenrechts-organisation setzt sich dafür ein, dass sein Land mit der Politik aufhört, die Menschenrechte verletzt und systemische Gewalt gegen ein Volk auszuübt, das keine Rechte hat; kurz gesagt, aufzuhören, das palästinensische Volk unter militärischer Besatzung zu halten.


Für das Establishment macht ihn das subversiv, unpatriotisch und anti-israelisch. Im Gegensatz dazu bedeutet für die Besatzung und für die Siedlungen zu sein, nach der Meinung vieler Israelis und Politiker unbestreitbar für Israel zu sein. Niemand stellt zum Beispiel den Patriotismus derer in Frage – sowohl in der israelischen Regierung als auch in der Zivilgesellschaft - , die auf die rückwirkende Genehmigung von Siedlungsaußenposten auf privatem palästinensischem Land drängen, (Außenposten,) die sogar die Regierung illegal nennt. Niemand stellt den Patriotismus derer in Frage, die das Westjordanland ohne die Zustimmung der dort lebenden Palästinenser rechtswidrig annektieren wollen.


Die Botschaft, die Netanyahu und seine Regierung propagiert und von der Mehrheit der Israelis nicht in Frage gestellt wird, ist klar: für ein Ende der Besatzung und für die Menschenrechte der Palästinenser zu kämpfen bedeutet nicht nur eine Verleumgung des Landes, es ist gleich bedeutend mit Landesverrat – sie meinen, sich >>>

»Unser Kampf muss ein jüdisch-arabischer sein« - Josephine Schulz 25.10.2016 - Ayman Odeh über Versäumnisse und Chancen der israelischen Linken und die Rolle arabischer Vertreter in der Knesset

Ayman Odeh ist seit 2015 Abgeordneter in der Knesset. Er ist Vorsitzender der Hadash-Partei und Fraktionsführer des Parteienbündnisses »Gemeinsame Liste«. Das »Foreign Policy magazine« machte ihn zu einem der 100 »leading global thinkers«, internationale Medien beschreiben ihn als Hoffnungsträger einer jüdisch-arabischen Koexistenz. Eine Karikatur in der »Haaretz« zeigt den 41-Jährigen – symbolisch für seine Popularität – als Mickey Maus.

Die Gemeinsame Liste ist seit 2015 drittstärkste Kraft in der Knesset. Mit dem Ziel, eine weitere Netanjahu-Regierung zu verhindern, sind Sie allerdings gescheitert. Konnten Sie aus der Opposition heraus dennoch etwas erreichen?

Es bringt uns Hoffnung und das ist das Wichtigste in der Politik. Jetzt haben wir 13 Mandate, das nächste Mal 15, 16 oder 17. Dann können wir vielleicht eine rechte Mehrheit verhindern. In der Opposition kann man keine tatsächlichen Änderungen erwirken. Aber wir haben es geschafft, den Diskurs und das Bewusstsein ein Stück zu verändern. Man muss mit uns rechnen, mit einer Kraft, die wirklich links ist und die palästinensische Minderheit in Israel vertritt. Die Menschen in Israel wissen jetzt, dass wir eine nicht zu vernachlässigende Größe im politischen Spiel sind.

Erst kürzlich wurde ein Gesetz erlassen, dass es erlaubt, Abgeordnete zu suspendieren. Dabei ging es um Mitglieder der Gemeinsamen Liste. Der aktuelle Verteidigungsminister Avigdor Lieberman hat Ihnen im Wahlkampf nahegelegt, Sie sollten lieber in Ramallah kandidieren. Werden Sie im israelischen Parlament überhaupt als Akteur wahrgenommen, mit dem man reden kann?
Benjamin Netanjahu hat einmal gesagt, das eigentliche Problem seien nicht die Palästinenser in der Westbank, sondern die in Israel. Der Grund ist: Die Stimmen der arabischen Minderheit können ausschlaggebend sein und Machtfragen entscheiden. >>>

Video aus Israel - Feiernde verhöhnen totes Baby - Anklage - Ein Hochzeitsvideo sorgt in Israel für Entrüstung. Die Aufnahme zeigt, wie sich Gäste über den Tod eines palästinensischen Kleinkinds lustig machen. Einigen droht jetzt Gefängnis.

Die israelische Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen 13 Menschen wegen Aufrufs zu Gewalt und Terrorismus erhoben. Grund ist ein Hochzeitsvideo, das Gäste zeigt, die mit Schusswaffen und Messern in den Händen tanzen und ein getötetes palästinensisches Kleinkind verhöhnen. Das Gesetz sieht im Fall der Verurteilung eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren vor.

Das 18 Monate alte Kind und seine Eltern kamen ums Leben, nachdem ihr Haus im Westjordanland im Juli 2015 angezündet worden war. Ein 21-jähriger jüdischer Siedler wurde im Januar wegen rassistisch motivierten Mordes angeklagt.

Die Hochzeit fand in Jerusalem statt, im Dezember war das Video im israelischen Fernsehen zu sehen und sorgte für Entrüstung im Land. Zu sehen seien "schockierende Bilder, die das wahre Gesicht einer >>>

 

Jewish Radicals Celebrating Wedding by Stabbing Photo of Dawabsheh Baby Credit: Channel 10

 

Der Tod von Ali Saad Dawabsha (ein 18 Monate junges Kleinkind) >>>

Israel's wars in Gaza propel child labor for Palestinian kids - The military offensives enmesh and worsen widespread poverty in Gaza, which in turn drives children into the labor market to help support their families. - Cody O’Rourke

When an Israeli airstrike destroyed 12-year-old Rezek’s house west of Gaza City in 2012, his family lost everything, forever altering his life. His family fell into economic hardship and had no money for food, so Rezek dropped out of school to work to help his family. As humanitarian conditions deteriorate in Gaza, and the blockade continues to stifle rebuilding efforts and destroy livelihoods, many children, like Rezek, work in dangerous conditions.

One year after losing their home, Rezek’s family was destitute. “My dad owned a bakery, but he lost everything,” Rezek told Defense for Children International – Palestine (DCIP) field workers. “He became jobless. He had money to provide for us, but soon ran out of money and could not feed us.”
Related stories

In September of 2015, Rezek began working in his uncle’s bakery. Working 11-hour shifts, six days a week for about five dollars a day, he operates the furnace and dough-cutting machine, both posing serious safety risks to a child. >>>

Israeli-enforced demolitions in Jerusalem leave scores of Palestinians homeless - The Jaafreh family, left homeless after Israel demolishes their home - Israeli-enforced demolitions in the occupied East Jerusalem neighborhoods of Beit Hanina and Silwan on Wednesday left at least 44 Palestinians homeless.

Three homes in the al-Ashqariya area of Beit Hanina north of Jerusalem were demolished Wednesday afternoon without prior notice, according to members of the families who were displaced as a result of the demolitions, and in Silwan, an extended family of 30 Palestinians -- mostly children -- were displaced after the Jerusalem municipality rejected the family’s attempts to obtain building permits for nine years.

Nasser al-Rajabi, the owner of one of the houses in Beit Hanina, told Ma’an that Israeli forces raided his home and started to remove his furniture before they demolished it under the pretext that the structure lacked the necessary Israeli-issued permits.

He said eight family members, including four children, were living in the 60 square meter house. >>>

Breaking news: Stop the wall member Salah Khawaja arrested - At 2 am last night, convoys of the IDF entered the old city of Ramallah and raided the house of 46 years old Salah Khawaja. The house was searched, computers and his phone were controlled and then destroyed, together with the furniture. Salah was eventually arrested and driven away in the army jeeps. The big amount of soldiers inside a densely populated neighbourhood produced a feeling of threat and insecurity in the area so that the arrival of the Israeli military lead as well to clashes in the streets.

Last night at 2 am the IDF entered the old city of Ramallah in Area A, where even according to the Oslo Agreements the Israeli military should have no legal jurisdiction, to raid house the house of Salah Khawaja. The entire family - including Salah, his wife and his daughter - were sleeping when they were suddenly woken up by over twenty Israeli soldiers breaking in the apartment. The apartment was invaded and searched and in the process soldiers broke whatever possible. They broke the screen of one computer and confiscated the other. Salah was also unlawfully ordered to unlock his phone, which he refused to do. Salah was finally taken away by the Israeli military forces. >>>

Israel’s Boycott Hypocrisy - Neve Gordon -  "Notwithstanding Odeh’s candid effort to expose Israel’s racist approach toward its Palestinian citizens, Netanyahu’s coalition is determined to boycott the Joint Arab List." >>>

Will foreign pressure save or destroy Israel? - Akiva Eldar - "After the executive director of Israeli human rights group B`Tselem spoke out against settlements before the UN Security Council, the resulting criticism took issue only with his call for international intervention to advance peace." >>

MELDUNGEN ANDERER Tage  im  Archiv >>>

Aktuelle  Kurznachrichten

Breaking news: Stop the wall member Salah Khawaja arrested

Israeli Soldiers Invade Al-Khader

Israel To Temporarily Expand Gaza’s Fishing Zone To Nine Nautical Miles

Israeli Police Detains 34 Palestinians In The Negev

Israeli Soldier Injured In Bethlehem Clashes

Israel still outraged by new 'softened' version of UNESCO resolution

PA arrests Fatah member after speaking out on being removed from office

Israeli-enforced demolitions in Jerusalem leave scores of Palestinians homeless

Israeli police detain 34 undocumented Palestinians workers

Israeli bulldozers enter Gaza border area, raze lands

5 Palestinians injured in car crash with Israeli military vehicle

4 Palestinians killed in Hebron-area car accident

26. 10. 2016

Palestinian Man And His Wife Injured After Being Rammed By A Settler’s Car

Israeli Forces Target Gaza Fishermen and Farmers

Israeli Soldiers Kidnap Thirteen Palestinians In The West Bank

Illegal Israeli Colonists Install Tents In Palestinian Land, In The Northern Plains

Israeli Soldiers Kidnap Five Palestinians In Jerusalem

Thousands of Palestinian and Israeli women are waging peace

Worldwide protests demand release of Lebanese militant Georges Abdallah

UNRWA employees union announces series of strikes in occupied Palestinian territory

77,000 Israel supporters sign petition demanding UNESCO nullify Al-Aqsa resolution

25. 10. 2016

Lieberman- Israel Will Lift Seige on Gaza Strip if Hamas Demilitarizes
 

Israeli Defense Minister Vows to Destroy Hamas in Event of New Gaza War
 

Israeli defence minister: next war with Gaza will be the last because ‘we will completely destroy them'

Luftangriff auf Gazastreifen
 

World must prevent another Israeli assault on Gaza: Pundit
 

Israeli Air Force Fires Missiles Into A Hamas Site In Gaza

UN disburses $1.7 million in reconstruction aid to refugees in Gaza

Bundeswehr-Drohnen: Rätselraten um wirtschaftlich zweifelhaften Deal mit Israel


Bizarrer Deal: Bundesregierung will für 580 Millionen Euro fünf israelische Kampfdrohnen anschaffen

Palestinian villages 'get two hours of water a week'

Ex-negotiator Nabil Shaath: Palestinians should wake up from 'peace dreams'

The war on UNESCO

Facebook ‘deliberately targeting’ Palestinian accounts after meeting with Israeli government, rights groups say

Two more shootings in occupation bring number of Palestinian dead to 235 since

Israeli Soldiers Invade The Office Of The Popular Committee Against The Wall In Hebron

After Kidnapping 20 In Jerusalem, Army Kidnaps Six Palestinians Several Parts Of The West Bank

Opposing the occupation means being anti-Israel, to Bibi

Israel issue 46 administrative detention orders against Palestinian detainees

24. 10. 2016

Ellen Rohlfs, unsere Übersetzerin, lässt alle grüßen. Sie ist umgezogen, es geht ihr "gut" und hat sie hat  (hoffentlich) in der nächsten Woche wieder einen Internetanschluss und ein Telefon.

Lieberman to Palestinian media: The next Gaza war will be the last

Rallies held in Gaza, Ramallah to urge Hamas and Fatah to end rivalry

Israeli Soldiers Invade The Office Of The Popular Committee Against The Wall In Hebron

General Closure on West Bank Enforced ahead of Jewish Holiday

Gaza agriculture on brink of collapse

Israel turns away pro-Palestinian British activists

What Clinton gets so wrong about Israel-Palestine

Israel to revoke citizenship of Israeli rights activist

Three more German nuke submarines to Israel

Israeli soldiers murder Palestinian boy in West Bank

Israeli soldier’s shocking confession on abusing prisoners

Israeli violations against Palestinians doubled

After Hilal Al-Quds Club raised a banner for Martyr Abu Sbeih, the Ministry of Education suspends the director of Esawyeh School from work for two weeks

Israeli settlers steal Palestinian land in Jordan Valley

Director of top Israeli human rights organisation threatened with revoked citizenship

Prospects, Hope and Strategies for the Future in Palestine

Norwegian Funding Update 2016

Ohne Erinnerung keine Zukunft. Die Nakba auf Hebräisch

UN condemns killing of four Palestinian refugees at Khan Eshieh camp

14-year-old Palestinian displays his art at Katara

Threats cannot stop anti-settlement campaign: Israeli NGO

Bedouin village caught up in Israeli settlement rift

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