Montag, 20. Februar 201713:14  -     LINKS      facebook       ARCHIV     THEMEN

Arn Strohmeyer: Ist Antizionismus gleich Antisemitismus?

Eine Antwort auf Kritiker meines Buches Antisemitismus – Philosemitismus und der Palästina-Konflikt.
Hitlers langer verhängnisvoller Schatten,

Gabriele Schäfer Verlag Herne,
ISBN 978-3-944487-48-9, 16,80 Euro

Eine Antwort an die Lobby - Die Verteidiger der israelischen Politik in Deutschland greifen, wenn Kritiker unter Berufung auf die Menschenrechte und das Völkerrecht diese Politik kritisieren, schnell zum Antisemitismus-Vorwurf.

Arn Strohmeyer untersucht an einem prototypischem Fall – der Kritik des Bremer Grünen-Politikers und Vorsitzenden der Bremer Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) Hermann Kuhn an seinem Buch Antisemitismus – Philosemitismus und der Palästina-Konflikt – die Argumente, auf die sich die Israel-Apologeten dabei stützen.

Strohmeyer kommt dabei zu dem Ergebnis, dass die Verteidiger Israels so gut wie ausschließlich ideologisch argumentieren, aber offenbar nur begrenzte Kenntnisse des Zionismus und seiner Geschichte haben. Oder sie tabuisieren und verdrängen die zionistische Realität, weil sie nicht in ihr Wunschbild von Israel passt.

Dass sie (wie hier Hermann Kuhn) dem Autor auch noch Zitate unterstellen, die gar nicht von ihm sind, um ihn als lupenreinen „Antisemiten“ zu diffamieren, verwundert da nicht. Der Antisemitismus-Vorwurf, den sie gegen die Kritiker der israelischen Politik verwenden, erweist sich in erster Linie als eine ideologische Waffe, die von Israels Vorgehen gegen die Palästinenser ablenken und Kritik an Israels Vorgehen ausschalten soll.
 

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Die USA geben zu, dass Israel ein dauerhaftes Apartheidsregime aufbaut - Wir sollten Israels Weg zur permanenten Apartheid in genau demselben Licht betrachten wie die historische Schande der südafrikanischen Apartheid. Die aggressivsten und unbeirrbarsten Befürworter dieser Apartheid stehen an der Spitze der US-amerikanischen politischen Elite — meint Glenn Greenwald. - Glenn Greenwald - Translated by Jakob Reimann

Im Jahr 2010 warnte der damalige israelische Verteidigungsminister Ehud Barak ausdrücklich davor, Israel würde sich zu einem permanenten „Apartheidsstaat“ entwickeln, wenn es misslingt, ein Friedensabkommen mit den Palästinensern zu schließen, das ihren eigenen souveränen Staat erschaffen und sie mit vollen politischen Rechten ausstatten würde. „Solange es im Gebiet westlich des Jordanflusses nur ein politisches Gebilde mit Namen Israel gibt, wird es entweder nicht jüdisch oder nicht demokratisch sein“, sagte Barak. „Wenn dieser Block von Millionen von Palästinensern nicht zur Wahl darf, wird dieses Gebilde ein Apartheidstaat sein.“

Ehrliche Beobachter auf beiden Seiten des Konflikts haben schon vor Langem eingeräumt, dass die Aussichten auf eine Zweistaatenlösung praktisch nicht mehr existieren: eine andere Art zu sagen, dass Israels Status als ständiges Apartheidsregime unausweichlich ist. Tatsächlich haben US-Geheimdienste bereits vor 45 Jahren ausdrücklich davor gewarnt, dass die israelische Besatzung permanent werden würde, sollte sie nicht schnellstmöglich beendet werden.

Alle relevanten Beweise machten deutlich, dass genau dies geschieht. Seit vielen Jahren hat es keinerlei Fortschritte in Richtung einer Zweistaatenlösung gegeben. Die Struktur der israelischen jüdischen Bevölkerung – die wesentlich kriegshungriger und rechtsextremer als frühere Generationen geworden ist – hat das Land immer weiter von diesem Ziel entfernt. Es gibt Minister in Schlüsselpositionen in der israelischen Regierung, einschließlich der extrem radikalen Justizministerin, die sich offen und ausdrücklich gegen eine Zweistaatenlösung aussprechen. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat immer wieder deutlich gemacht, dass auch er gegen eine solche Lösung ist – in Wort und in Tat. Israel beabsichtigt, auch weiterhin über die Palästinenser zu herrschen und ihr Land zu besetzen und ihnen Selbstverwaltung, politische Freiheiten und das Wahlrecht in alle Ewigkeit vorzuenthalten.

Trotz dieser Aggression und der Unterdrückung, oder gerade deswegen, hat die Obama-Regierung Israel immer wieder uneingeschränkte Treue geschworen und es mit Waffen und Geld überschüttet. Diese Belohnung des israelischen Verhaltens gipfelte vor nur drei Wochen in der Ankündigung der US-Regierung >>>

BDS Köln - Samstag den 15. 10. 2016

Das hatten wir alle unter der Haut - Wie antisemitisch war die DDR? - 17.08.2007 - Aus dem Exil nach 1945 in den Osten Deutschlands zurückgekehrte jüdische Emigranten erinnern sich

Um zu rekapitulieren: Begonnen hatte unsere Debatte mit dem Artikel Worte sind manchmal wie Schiffe (Freitag 17/07) von Regina General, die sich mit der in Berlin gezeigten Ausstellung Das hat´s bei uns nicht gegeben - Antisemitismus in der DDR auseinander setzte. Mit teils kontroversen Texten reagierten darauf der Regisseur Karsten Laske, die Sozialwissenschaftler Harald Schmid und Thomas Ahbe sowie der Historiker Kurz Pätzold. Zuletzt schrieben die Schriftstellerin Daniela Dahn und der Filmhistoriker Heinz Kersten. Wir schließen in dieser Ausgabe unsere Reihe mit einer Recherche von Burga Kalinowski vorerst ab. >>>

 

Pressemitteilung der BDS Initiative Oldenburg - Stellungnahme von Jews for Palestinian Right of Return für Christoph Glanz - 15. 10. 2016

Wir stehen auf der Seite von Christoph Glanz, Aktivist für die Rechte der Palästinenser, gegen die zionistische Hexenjagd.

Am 10. Oktober 2016 veröffentlichte die Jerusalem Post unter der reißerischen Überschrift „‚Antisemitischer‘ deutscher Lehrer täuschte vor, Jude zu sein, um seine anti-israelische Agenda zu stärken“ einen Artikel des anti-palästinensischen Propagandisten Benjamin Weinthal. Das anvisierte Ziel ist Christoph Glanz- ein Aktivist, Lehrer, lebenslanger Antifaschist und – laut eigener Beschreibung – ehemaliger liberaler Zionist.

Sein angebliches Verbrechen besteht darin, sowohl als jüdischer als auch als nicht-jüdischer Unterstützer den Aufruf „Juden für das Rückkehrrecht der Palästinenser*innen“ (JPPR, Jews for Palestinian Right of Return“) unterschrieben zu haben.

Das ist mindestens das siebte Mal in 2016, dass Weinfeld Glanz fälschlich des Antisemitismus beschuldigt und zeugt von einem Muster ähnlicher Verleumdungen, mit denen Weinthal bereits andere Unterstützer der palästinensischen Rechte attackiert hat.

In diesem Fall -wie eine einfache Anfrage hätte ergeben können- war Glanz´ doppelte Auflistung unter dem Aufruf ein unabsichtlicher Fehler unsererseits (der mittlerweile korrigiert wurde); er ist jetzt als einer der mehr als 700 anderen Unterstützer*innen aufgeführt. >>>

Das Khashabi Theater, ein neues künstlerisches Konzept palästinensischer Selbstbehauptung - Vier Jahre nach dem Beginn ihrer Arbeit als Ensemble haben die Mitglieder von Khashabi in Haifa ein neues palästinensisches Theater eröffnet. Der Regisseur Bashar Murkus erklärt, warum er und seine KollegInnen beschlossen haben zusammenzuarbeiten und was ihr künsterlisches Konzept ist. - Yair Ashkenazi

An einem Herbstabend im Oktober 2015 macht sich der Regisseur Bashar Murkus bei Einbruch der Dunkelheit daran, im Foyer des palästinensischen Khashabi-Theaters in Haifa die kleinen Kerzen auf den Holztischen und auf zwei grünen an der Wand hängenden Stühlen anzuzünden. Am Anfang des Monats ist der Theatersaal eröffnet worden, und Murkus, der zusammen mit vier StudienkollegInnen das Khashabi-Ensemble gegründet hat, hat das Gefühl, endlich zu Hause angekommen zu sein. „Das ist genauso wie die Feier zum Einzug in ein Wohnhaus, so wird es jedenfalls für die nächsten sechs Jahre sein,“ sagt er, während er hin und her läuft, gleichzeitig die BesucherInnen am Eingang des renovierten osmanischen Gebäudes empfängt und bei der Ausgabe von Erfrischungen im Theater-Café mithilft. In Kürze wird hier mit der Aufführung von „Set Bel Ouffeh – A Theatrical Dinner“, bei der Murkus Regie führt, die erste Saison des Ensembles eröffnet werden. Die Atmosphäre ist festlich und erwartungsfroh. Während im Internet über eine weitere Messerattacke berichtet wird und in den sozialen Netzwerken eine Zerrissenheit vorherrscht, die in hetzerischen Äußerungen und solchen, die die Wichtigkeit der Koexistenz von jüdischen und arabischen Menschen betonen, zum Ausdruck kommt, vermischen sich beim Small Talk im Foyer des Khashabi-Theaters und auf dem Platz vor den Holztüren der Mauern des Gebäudes ganz selbstverständlich Hebräisch, Arabisch und Englisch. In der Hatib-Straße in Haifa hat sich anscheinend ein kultureller Freiraum entwickelt, der vor dem draußen tobenden Hass geschützt ist. >>>

Israelis Can`t Recognize Terrorism Staring Back at Them From the Mirror - Amira Hass - Haaretz - Our imposed military rule, now in place for decades, is terror as far as the Palestinians are concerned. I, too, believe it is terror because people are intimidated to the point where their lives are taken and their health, wellbeing and property are damaged, for the benefit of our masters’ rights, for the sake of achieving political, economic and territorial gains such as Sussia or Kfar Adumim, the irrigation of lucrative seasoning herbs in the Jordan Valley or exporting arms. Terrorizing is the meaning of the tens of thousands of armed men scattered across Judea and Samaria, as well as in united Jerusalem. They are frightening because they were sent there in order to preserve an evil order of dispossession. >>>

Israel ‘silencing’ Palestinian journalists in 'incitement' offences crack down, monitors say - Rights groups say more than two dozen journalists are being held by Israeli authorities, without official charges brought against them, as part of efforts to curb recent spate of Israeli-Palestinian violence  - Bethan McKernan

Five radio journalists operating in the Palestinian city of Hebron have been arrested for inciting violence against Israelis, amid growing concerns that the offence is being used to crack down on Palestinian freedom of the press and freedom of expression online.

Five of start-up Sanabel Radio’s founders were arrested in a dawn raid last month during what an Israeli army spokesperson said was an “ongoing effort against incitement“, as the station had “repeatedly broadcasted inciting content, encouraging, celebrating and promoting violence and terrorism against Israelis.”

Most of the station’s equipment was confiscated and the doors to the premises welded shut, the Palestinian Centre for Development and Media Freedoms (Mada) said, under an order to cease operations for three months. The journalists in question deny allegations that their work promotes violence.

The Israeli Defence Force (IDF) has shut down six Palestinian TV and radio outlets since a new wave of violence erupted last October which has killed 222 Palestinians, 36 Israelis, two Americans, an Eritrean and a Sudanese  >>>

Necessary Transformations: Ending the claim to exclusivity - Nada Elia - “We are serious about transforming the Jewish community,” wrote Rabbi Alisa Shira Wise, deputy director of Jewish Voice for Peace, as she posted on Facebook that JVP would be streaming online sermons from progressive rabbis for Yom Kippur 5777, so that Jews who wish to listen to liturgy on that holy day would hear sermons that resonate with their political as well as spiritual beliefs.

I found Wise’s post, as well as the article she had linked to, intriguing on a number of levels. I say that as an outsider to the Jewish community (a monolith I would not use myself), but an insider to some of the communities JVP organizes in support of, namely Palestinian, Arab, racialized, and immigrant. And I write this OpEd reluctantly, wishing I did not have to, and hoping it catalyzes further conversation about the calls for accountability and “transformation” made by our progressive Jewish allies in the name of “Jewish values.” As such, I hope it is read with the intent I held as I wrote it, not as a call- >>>

Kann die palästinensische Wirtschaft einen unabhängigen Staat versorgen? - Offiziellen Berichten von Weltbank und IWF zufolge ist die palästinensische Wirtschaft in ihrer heutigen Form in der Lage, einen unabhängigen Staat zu versorgen. Die Politikökonomin Leila Farsakh jedoch bezeichnet sie als fragmentiert, nicht nachhaltig und im hohen Grade abhängig von internationalen Hilfsgütern. Wie der unabhängige Staat, den sie eines Tages versorgen soll, könne sie erst voll funktionieren, wenn die israelische Besatzung beendet wird.

Unter der „palästinensischen Wirtschaft“ versteht man allgemein die Wirtschaft des Westjordanlandes und des Gazastreifens. Sie umschließt einen Bereich, in dem insgesamt 4,7 Millionen Palästinenser_innen leben (1,8 Millionen in Gaza und 2,9 Millionen im Westjordanland). >>>

Hamas-Fatah feud stalls Gaza higher education - Isra Saleh el-Namey - Ahmad Abu Hasira has decided against joining his two older siblings at Gaza’s Al-Aqsa University, one of the biggest publicly funded Palestinian higher education facilities.

Abu Hasira, 18, was about to start at the university’s journalism school, but an ongoing crisis that has seen Al-Aqsa’s accreditation threatened by the ministry of education in Ramallah deterred him. He did not, he told The Electronic Intifada, want his education to be interrupted by politics. And he is not alone.

“It is not only me who crossed this option out. Many of my friends now went to register at Al-Azhar or the Islamic University of Gaza.”

Like his older brother and sister, who are still to graduate, Abu Hasira had been keen since high school to register at Al-Aqsa. The university is renowned for maintaining a positive learning environment with relatively low tuition fees. It is a top choice for those who want to pursue a higher education, but do not have the means to study privately.

Al-Aqsa also offers a generous package of scholarships, making it even more attractive to prospective students in the impoverished Gaza Strip. >>>

Why Israeli occupation of the West Bank is reversible - Akiva Eldar - "While it seems that the heart of the Israeli people is indeed on the right, at least according to opinion polls, its feet are planted deep on the left side of the map of the land of Israel. The Central Bureau of Statistics` numbers show that there is indeed a way back from the occupation and that the two-state solution is not dead; the settler population in Judea and Samaria is no more than 4.4% of the "Israeli people" (the Jewish population) and only 13% of the population of the West Bank. This is the case after 50 years of efforts to create irreversible facts in the territories, the investment of tens of billions of shekels in infrastructure and incentives, and untold damage to Israel`s international stature. What happened to the 1977 promise made by then-Agriculture Minister Ariel Sharon (later prime minister), who was appointed that year as chairman of the ministerial committee for settlement issues, that within a decade a million Jews would live in Judea and Samaria?" >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

Israeli occupation forces shoot and kill 10-year-old Palestinian boy

Israel's false spin on UNESCO Jerusalem vote

Members of the European Parliament show support to Women’s Boat to Gaza

PA Welcomes Passing of UNESCO Resolution

Jerusalemite Palestinian Organizer Nasser Abu Khdeir Freed after 5 1/2 Years Imprisonment

British Consulate to Support Palestinian Olive Harvest

Israel detains teenage son of slain shooter, extend detentions of his other 2 children

Mother of Palestinian prisoner sentenced to a year in prison for attempting to smuggle phone

Palestinian FM Refutes UNESCO Director-General’s Comments

Israeli Soldiers Threaten International Protesters with Arrest during Bil’in Weekly Protest

4 Palestinians continue hunger strikes against their imprisonment by Israel without charge

Israel closes West Bank, Gaza crossings for Jewish holiday

Kufur Qaddoum Holds The Weekly Protest

Brexit-Vorsorge: Britische Juden beantragen deutsche Pässe

15. 10. 2016

Let’s talk about what UNESCO resolution does say instead of what it doesn’t

PA welcomes passing of UNESCO resolution sharply criticizing Israeli policies

PCHR Weekly Report- 2 civilians killed, 6 wounded by Israeli forces this week

The battle over Obama's legacy, featuring Netanyahu, Zogby, liberal Zionists, and 88 senators

Fußball: Keine Lösung im Fußball-Disput zwischen Israel und Palästina
 

UN tells FIFA that Israeli settlements are illegal

UN Security Council holds meeting on illegal expansion of Israeli settlements in West Bank

Two Israeli Soldiers Mildly Injured After Invading Qabatia

Israeli Soldiers Kidnap Five Palestinians in The West Bank

'State of Terror,' by Thomas Suárez

PLO- “Israel killed 248 Palestinians since September 2015, 74% under 26”

PCHR- 20 Years Against Death Penalty; Facts on Death Penalty in Palestine and PCHR’s Position

Resource- Fact-checking Israel's most stubborn illegal outpost

'The occupation is sustainable because the world refuses to take action'

Israeli forces raid 'mourning tent' dedicated to slain Palestinian Misbah Abu Sbeih

Israeli forces open fire on Palestinian farmers in the southern Gaza Strip

Israeli forces confiscate Palestinian-owned residential barracks in Jericho

14. 10. 2016

Israelischer Chefdiplomat gibt sein Amt auf

Jordanian BDS activists reject gas deal with Israel

Gaza headed for ‘environmental catastrophe’

PLO: Israel Killed 248 Palestinians since September 2015, 74% under 26

Palestinian mothers teach life, not hate

Ten-year-old Palestinian boy killed along Gaza border

Palestinian child killed by bullet in Gaza, Israel denies responsibility

FIFA to Assess Matches in Settlements

UNESCO Approves Resolution Denying Israel Any Link to Al-Aqsa Mosque

A West Bank story: Life in occupied Palestine

How Obama can salvage his legacy on Israel-Palestine

Peres played a key role in constructing an Israeli state that oppresses Palestinians

Shimon Peres: Israeli war criminal whose victims the West ignored



Israeli Jewish youths learn how to hurt Palestinians
 

Israeli minister ready to pay his life to grab West Bank

Watch: Norwegian National Theatre boycotts Israel

Kind erschossen- Hamas beschuldigt Israel

Fact-checking Israel's most stubborn illegal outpost

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