Montag, 20. Februar 201713:14  -     LINKS      facebook       ARCHIV     THEMEN


UNESCO verteidigt Jerusalem als multikulturelle Stadt - Die Generaldirektorin der UNESCO, Irina Bokova, ratifizierte heute die Verteidigung von Jerusalem als multikulturelle Stadt und heilige Stätte für die drei monotheistischen Religionen: Judentum, Christentum und Islam.

'Wegen dieser religiösen und kulturellen Diversität und Koexistenz wurde die Stadt in die Liste der Weltkulturerben der UNESCO aufgenommen', erinnerte die Amtsträgerin in einem Komuniquee.

Nach dem veröffentlichten Text ist das (kulturelle) Erbe Jerusalems unteilbar und jede der (religiösen) Gemeinschaften hat ein Recht auf explizite Anerkennung ihrer Geschichte und ihrer Verbindung mit der Stadt. Sie weist darauf hin, dass 'jüdische, christliche oder muslimische Traditionen zu leugnen, zu verschweigen (verbergen) oder auszulöschen, die Integrität des Ortes 'gefährdet'.

Bokova sagt, dass in diesem vielfältigen Kontext verschiedene Völker die selben Stätten besuchen und ihnen manchmal auch verschiedene Namen geben. In diesem Sinn merkt sie an, dass die Al Aqsa Moschee/Al Haram al Sharif Heiligtum für die Muslime ist, ebenso wie der Tempelberg, dessen Klagemauer heilige Stätte für das Judentum ist. Für Bokova ist diese Synthese ein Aufruf zum Dialog, nicht zur Konfrontation, "wir haben eine kollektive Verantwortung, die darin besteht, diese kulturelle und religiöse Koexistenz zu stärken".

Mit diesen Erklärungen hat Bokova auf kürzlich veröffentlichte Berichte in einigen Medien reagiert, denen zufolge das Exekutivkomitee der UNESCO eine Resolution verabschiedet hat, die den Tempelberg und die Klagemauer nicht in Verbindung mit dem Judentum sieht. Wegen dieser Fassungen haben Mitglieder der israelischen Regierung die UNESCO hart kritisiert.

Die [...] verabschiedete Resolution verlangt aber im Gegenteil, dass die israelischen Autoritäten die Kultstätten im Bereich der Al Aqsa Moschee und des Haram al Sharif respektieren und islamischen Gemeinschaften den Zugang erlauben.    Quelle  Übersetzung: K. Nebauer


 

Die UNESCO verabschiedet eine Resolution, die die Bindung der Juden vom Tempelberg ignoriert - 13.10.2016 - Die Mitglieder der UNESCO (UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur) verabschiedeten eine Resolution, die eine historische Bindung des Tempelbergs mit dem Judentum ignoriert.  Von den Ländern, die abstimmten, waren 24 für die Resolution, sechs dagegen und 26 enthielten sich.

Der Text bezweifelt (auch) die Bindung zwischen Judentum und Klagemauer, die nach den Juden ein Teil der Mauer ist, die den zweiten Tempel umgab, der im Jahr 70 von den Römern zerstört wurde. Israel versuchte die Resolution zu blockieren oder zumindest abzumildern, konnte aber nur wenige auf seine Seite ziehen. Der Text, der Israel in verschiedenen Aspekten zu Jerusalem und den heiligen Stätten verurteilte, wurde von den Palästinensern mit Ägypten, Libanon, Algerien, Marokko, Oman, Qatar und Sudan angeregt. Er weist darauf hin, dass Jerusalem für die drei großen monotheistischen Religionen – Judentum, Christentum und Islam – heilig ist. Und fügt einen besonderen Abschnitt über den Tempelberg an, der von den Juden Har HaBeit und den Muslimen Haram al Sharif (arab.: Nobles Heiligtum) genannt wird.

Die Resolution unterstreicht, dass die Esplanade (der Tempelberg) nur für die Muslime heilig ist, und erwähnt weder den hebräischen Namen noch sein englisches Äquivalent (Temple Mount), es erscheint nur der Name Haram al Sharif und Al Aqsa [...].

Das Komitee der UNESCO hat eine ähnliche Resolution bei seiner letzten Konferenz im April erarbeitet, die von mehreren Staaten mit Frankreich an der Spitze verabschiedet worden ist. Das führte zu einer diplomatischen Krise zwischen Franzosen und Israel; Premierminister Benjamin Netanyahu rief den französischen Präsidenten Francois Hollande an.

In den letzten Wochen besuchten der Botschafter Israels bei der UNESCO, Carmel Shama-Hacohen und die israelischen Botschafter mehrere Hauptstädte und versuchten möglichst viele Staaten dafür zu gewinnen gegen die Resolution zu stimmen oder sich zu enthalten.   Shama-Hacohen zeigte ein Dossier des Außenministeriums mit archäologischen Forschungen Israels, die die Verbindung zwischen Jerusalem und den Juden zeigen.    Quelle    Übersetzung: K. Nebauer

Anmerkung: Israel hat sich vehement gegen die Resolution gewehrt; Premierminister Netanyahu sprach von einem "absurden Theater". Wegen dieser Resolution und der Verurteilung des Siedlungsbaus hat Israel seinen Rückzug aus der UNESCO angekündigt.  (K.N.)

 



Älteste erhaltene kartografische Darstellung Jerusalems auf der Mosaikkarte von Madaba, 6. Jh.

 

USA stellen sich weiterhin gegen die 'anti-israelischen' Resolutionen in der UNESCO - 13.10.2016 - Die USA stellen sich weiterhin gegen die anti-israelischen Resolutionen in der UNESCO, wie auch gegen den gestern verabschiedeten Text, der jede Verbindung zwischen dem Tempelberg von Jerusalem und dem Judentum leugnet und sich darauf beschränkt, ihn als islamische Kultstätte zu betrachten, an der sich die Al Aqsa-Moschee erhebt. Mark Toner, stellvertretender Sprecher des amerikanischen Außenministeriums sagte: "Die USA stellen sich entschieden gegen diese Resolutionen. Wir sind tief besorgt über diese wiederholten politisierten Resolutionen, die nicht zum Fortschritt konstruktiver Resultate beitragen, und wir denken nicht, dass sie angenommen werden sollten."

Die Resolution, von Palästina gefeiert und von Israel zurückgewiesen, wurde mit 24 Stimmen angenommen, 26 Stimmen enthielten sich, sechs (darunter die USA) waren dagegen. Das Exekutivkomitee der UNESCO wird von 58 Staaten gestellt.

In seiner Pressekonferenz bezüglich der Resolution befragt, bekräftigte Toner, dass "die anti-israelischen Resolutionen in der UNESCO eine wiederholte Herausforderung" seien und erinnerte daran, dass sich die USA "natürlich" gegen alle (Resolutionen) im Exekutivkomitee gestellt haben. "Diese Art wiederholter politisierter Visionen des Exekutivkomitees der UNESCO unterstreicht die Notwendigkeit, dass die USA ihre Führung in der UNESCO bekräftigen", fügte er hinzu. Er gab zu, dass dieser Einfluss seit 2011 "schwächer geworden" ist, nachdem die USA als Reaktion auf die Zulassung von Palästina als Mitgliedsstaat die Zahlung ihrer Beiträge zur Organisation einstellten. "Wir werden mit dem Kongress weiter daran arbeiten das zu ändern und eine Art und Weise zu finden, unsere Schulden (geschuldeten Beiträge) zu bezahlen, um wieder ein voll aktives Mitglied der UNESCO sein zu können", sagte Toner.

Die heute in der UNESCO verabschiedete Resolution missbilligt entschieden das Verhalten Israels hinsichtlich des Zugangs zum Tempelberg und bezieht sich nur auf die Al Aqsa-Moschee, die sie als lediglich islamische Stätte bezeichnet. Auf dem nach Mekka und Medina dritt heiligsten Ort des Islam wurde die Moschee an der Stelle errichtet, den die Juden als den Bereich ansehen, an dem sich die beiden biblischen Tempel erhoben, der Tempel von Salomon (im 6. Jh.v.Chr. Von den Babyloniern zerstört) und der Tempel des Herodes (70 n.Ch. von römischen Legionen zerstört).

Israel kontrolliert diesen Ort seit dem Sechs-Tage-Krieg 1967, als es Ost-Jerusalem besetzte, und erlaubt den Muslimen das Gebet dort, beschränkt aber bei bestimmten Gelegenheiten den Zugang aus Sicherheitsgründen. Die israelischen Behörden erlauben jedoch Juden den Zugang zur Esplanade der Moscheen nicht, um mögliche Auseinandersetzungen zu vermeiden.
Quelle  
Übersetzung: K. Nebauer

(Anmerkung: Tatsächlich dringen immer wieder Juden in Begleitung israelischer Sicherheitskräfte in den den Muslimen heiligen Bereich und haben auch die Moschee entweiht, was nicht nur zu Zusammenstössen mit Muslimen und Unruhen, sondern auch zu heftigen Reaktionen von Jordanien geführt hat, das sich als Hüter der heiligen Stätten sieht und israelische Versuche den Status des Tempelbergs zu verändern, verurteilt. Eine Gruppe orthoxer Juden möchte anstelle der Al Aqsa-Moschee wieder einen Tempel errichten. Zugangsbeschränkungen für Muslime bei häufigen Besuchen von orthodoxen Juden, auch mit Unterstützung von israelischen Politikern sowie regelmäßige Präsenz und Inkursionen israelischer Sicherheitskräfte haben zur 'Intifada der Messer'', die im Oktober 2015 begann, geführt. K.N.)

 

Zum Hintergrund:
Kampf der Worte - Politik - Peter Münch >>>
Umkämpftes Heiligtum: der Tempelberg >>>
Tempelberg in Jerusalem - Fels des Anstoßes >>>
Empörung in Israel:
Unesco spricht von Israel als "Besatzungsmacht" und vom "besetzen Palästina" >>>
Israel setzt Kooperation mit Unesco wegen Streits um Jerusalem aus >>>
Tempelberg – Wikipedia >>>
Sonderseiten "Jerusalem" -  im "Das Palästina Portal" >>>

Was die Israellobby daraus macht:

??? Paris: »Absurd und antisemitisch« - Jüdische Allgemeine >>>
??? Jüdischer Weltkongress verurteilt Unesco-Entscheid zu Tempelberg >>>
???
Tempelberg nur auf Arabisch: Israel setzt Zusammenarbeit mit UNESCO aus >>>

Der jüdische Verleger und Publizist Abraham „Abi“ Melzer hat gegen die Präsidentin der israelitischen Kultusgemeinde in München, Dr. hc Charlotte Knobloch, eine Abmahnung erlassen wegen ihrer Behauptung: „Abi Melzer ist für seine antisemitischen Äußerungen regelrecht berüchtigt“.

Abi Melzer hat sich niemals abwertend über Juden geäußert, zumal er selber Jude ist. Sofern er gewisse Aspekte der Politik des Staates Israel öffentlich kritisiert, und sich als „Antizionist“ bezeichnet, ist dies nicht mit Antisemitismus gleichzusetzen. Zionismus ist eine Ideologie ähnlich wie Kommunismus oder Kapitalismus und als solche kann sie kritisiert werden, während Antisemitismus purer Rassismus ist.

Herrn Melzer geht es um eine ultimative Klärung solcher Vorwürfe durch ein deutsches Gericht, zumal es immer wieder und auch in diesem Fall nicht nur um die private Verleumdung durch einer Amtsperson, sondern auch um die Verhinderung eines Vortrags von Herrn Melzer am 23.09.2016 in München und der ihm dadurch entstandene Schaden durch entgangenes Honorar und Entstehung von Reisekosten, die der Veranstalter nicht ersetzen konnte.

Die Absage der Räume erfolgte auf massiven Druck durch Frau Knobloch in letzter Minute, als Herr Melzer bereits auf dem Weg nach München war. Sie erreichte ihn auf der Autobahn am Kreuz Nürnberg.

Die verleumderischen Behauptungen von Frau Knobloch verhindern Herrn Melzer an der Berufsausübung und das war offenkundig von Frau Knobloch bezweckt worden.Der jüdische Verleger und Publizist Abraham „Abi“ Melzer hat gegen die Präsidentin der israelitischen Kultusgemeinde in München, Dr. hc Charlotte Knobloch, eine Abmahnung erlassen wegen ihrer Behauptung: „Abi Melzer ist für seine antisemitischen Äußerungen regelrecht berüchtigt“ .Der jüdische Verleger und Publizist Abraham „Abi“ Melzer hat gegen die Präsidentin der israelitischen Kultusgemeinde in München, Dr. hc Charlotte Knobloch, eine Abmahnung erlassen wegen ihrer Behauptung: „Abi Melzer ist für seine antisemitischen Äußerungen regelrecht berüchtigt“.

Abi Melzer hat sich niemals abwertend über Juden geäußert, zumal er selber Jude ist. Sofern er gewisse Aspekte der Politik des Staates Israel öffentlich kritisiert, und sich als „Antizionist“ bezeichnet, ist dies nicht mit Antisemitismus gleichzusetzen. Zionismus ist eine Ideologie ähnlich wie Kommunismus oder Kapitalismus und als solche kann sie kritisiert werden, während Antisemitismus purer Rassismus ist.

Herrn Melzer geht es um eine ultimative Klärung solcher Vorwürfe durch ein deutsches Gericht, zumal es immer wieder und auch in diesem Fall nicht nur um die private Verleumdung durch einer Amtsperson, sondern auch um die Verhinderung eines Vortrags von Herrn Melzer am 23.09.2016 in München und der ihm dadurch entstandene Schaden durch entgangenes Honorar und Entstehung von Reisekosten, die der Veranstalter nicht ersetzen konnte. Die Absage der Räume erfolgte auf massiven Druck durch Frau Knobloch in letzter Minute, als Herr Melzer bereits auf dem Weg nach München war. Sie erreichte ihn auf der Autobahn am Kreuz Nürnberg.

Die verleumderischen Behauptungen von Frau Knobloch verhindern Herrn Melzer an der Berufsausübung und das war offenkundig von Frau Knobloch bezweckt worden. Aus diesem Grunde steht Herrn Melzer nach § 1004 Abs. 1 Satz 2 analog § 823 Abs. 1 BGB ein Unterlassungsanspruch gegenüber Frau Knobloch.

Herr Melzer verfolgt damit auch ein für alle Mal die ungestörte Möglichkeit seine Meinung zu äußern, auch wenn sie sich mit der Meinung von Charlotte Knobloch, Henryk M. Broder, Benjamin Weinthal und Ulrich Sahm u.a. nicht deckt. § 5 des Grundgesetzes garantiert jedem in diesem Land Meinungsfreiheit und das Recht seine Meinung zu äußern in Wort und Schrift und in Vorträgen.

Die Auseinandersetzung mit Knobloch wir lange dauern und viel Geld kosten. Wir sind daher gezwungen eine „Kriegskasse“ einzurichten, die von der Organisation „Jüdische Stimme für gerechten Frieden“ verwaltet werden soll.

Wir bitte alle, die sich für Meinungsfreiheit und für das per Grundgesetzt garantierte Recht seine Meinung zu verbreiten einsetzen wollen, um Spenden.

Spenden überweisen Sie bitte an:

Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost, EJJP Deutschland
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE91 1002 0500 0001 o532 00
BIC BFSWDE33BER
Kennwort: Meinungsfreiheit

Ideologie versus Sicherheit - Reiner & Judith Bernstein - Carolina Landsmann berichtet am 14. Oktober 2016 in „Haaretz“ aus einem langen Gespräch mit dem bis 2012 amtierenden Chef des militärischen Zentralkommandos General Gadi Shamni, dass sich die Mehrheit der oberen Ränge des militärischen Establishments in „sehr problematische Richtungen zu den Palästinensern bewegen“; nur zwei der 50 Angehörigen würden andere Auffassungen vertreten. Dass es keine Lösung für den Konflikt mit den Palästinensern im Zuge der Zwei-Staaten-Lösung – mit einem Gebietsaustausch um die drei Siedlungsblöcke Gush Etzion, Jerusalem-Ma’ale Adumim und Ariel in der Größenordnung von etwa 2,5 Prozent – sei nicht wahr, worüber er mit anderen Autoren ein Papier „Ein Sicherheitssystem für die Zwei-Staaten-Lösung“ vorgelegt und damit in der Entourage von Hillary Clinton Aufmerksamkeit erregt habe.

Darauf angesprochen, dass er, Shamni, sich erst nach seinem Ausscheiden öffentlich äußere, begründet er mit dem Hinweis, dass er in seiner Zeit mit anderen an den Checkpoints, bei Verhören, im Patrouillendienst und beim Schutz der Siedlungen Schlimmeres habe verhindern wollen. Die meisten diensthabenden Soldaten würden sich gegenüber den Palästinensern menschlich und respektvoll verhalten. Das Militär sei als Souverän in Judäa und Samaria mit dem Chef des Zentralkommandos an der Spitze die einzige Kraft des Maßhaltens. Shamni weist die Arbeit von „Breaking the Silence“ zurück, weil sie mit ihren Berichten nach draußen gehe – nicht, weil die Gruppe Lügen verbreite.

Benjamin Netanjahu sei sich bewusst, dass sich Israel in einer schwierigen Lage befinde, wisse aber keinen >>>

Erklärung der Generalsekretäre Dr. Olav Fykse Tveit (ÖRK) und Jim Winkler (NCCCUSA) - In einer gemeinsamen Erklärung fordern die Generalsekretäre des Ökumenischen Rates der Kirchen und des Nationalen Kirchenrates der USA die Beendigung der Besatzung und Siedlungen im besetzten Palästina.

In der Erklärung heißt es im Wortlaut:
Keinem Volk sollte sein Recht vorenthalten werden, und sicherlich sollte keinem Volk sein Recht über Generationen hinweg vorenthalten werden. Der ungelöste Konflikt in Israel und Palästina ist primär eine Frage der Gerechtigkeit, und bis Gerechtigkeit herrscht, kann es dort keinen Frieden geben. Bald hält Israel Ost-Jerusalem, das Westjordanland und Gaza seit 50 Jahren besetzt; das bedeutet, dass mehrere Generationen unter dieser Situation gelitten haben und weiterhin darunter leiden. Die Möglichkeit einer tragfähigen Zweistaatenlösung, für die wir uns schon seit langem einsetzen, scheint schwerer zu erreichen und unrealistischer denn je zuvor.

Anlässlich der Krise in Israel und Palästina kamen Vertreterinnen und Vertreter des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) und des Nationalen Kirchenrates der USA (NCCCUSA) vom 12. bis 14. September 2016 in Arlington (USA) zu einer wichtigen Konsultation zusammen. >>>

Traum in Gefahr - Stefanie Jäkel - 13.10.2016 - Maale Adumim. Grün sticht der Rasen zwischen den staubigen Hügeln östlich von Jerusalem hervor. Kinder laufen laut rufend Fußbällen hinterher, grätschen, schmeißen sich auf das künstliche Gras. Die Mannschaften von Beitar Maale Adumim trainieren im Sonnenuntergang. „Ich mag Fußball“, sagt der achtjährige Guy Misrachi. Er will Fußballprofi werden, bewundert Lionel Messi vom FC Barcelona. Sechs Stunden in der Woche trainiert er im Industriegebiet zwischen Tankstelle und Weinfabrik. (...)

Mehr als 60 Abgeordnete des Europaparlamentes haben die Fifa in einem Brief dazu aufgefordert, „mindestens fünf“ Siedlerklubs von allen Fifa-Wettbewerben und aus dem Israelischen Fußballverband auszuschließen, darunter auch Beitar Maale Adumim.

Die Abgeordneten verweisen auf die Fifa-Statuten. Danach darf kein Klub auf dem Gebiet eines anderen Verbandes ohne dessen Zustimmung und der Zustimmung der Fifa spielen. „Wir verhandeln auf dem Platz auch nicht darüber, ob eine Blutgrätsche eine Rote Karte ist oder nicht“, sagt Unterzeichner und Linke-Abgeordneter Fabio De Masi. „Es gibt im Sport einfach Regeln, und ich glaube, dass sich die Fifa an ihre eigenen Regeln halten muss und dass auch die >>>

Why Israeli occupation of the West Bank is reversible - Akiva Eldar - "While it seems that the heart of the Israeli people is indeed on the right, at least according to opinion polls, its feet are planted deep on the left side of the map of the land of Israel. The Central Bureau of Statistics` numbers show that there is indeed a way back from the occupation and that the two-state solution is not dead; the settler population in Judea and Samaria is no more than 4.4% of the "Israeli people" (the Jewish population) and only 13% of the population of the West Bank. This is the case after 50 years of efforts to create irreversible facts in the territories, the investment of tens of billions of shekels in infrastructure and incentives, and untold damage to Israel`s international stature. What happened to the 1977 promise made by then-Agriculture Minister Ariel Sharon (later prime minister), who was appointed that year as chairman of the ministerial committee for settlement issues, that within a decade a million Jews would live in Judea and Samaria?" >>>

Jordan Valley: Israeli Forces Destroy 2km Road for Second Time - IMEMC - "Israeli forces, on Thursday morning, have destroyed a road that leads to a Bedouin community site named Khirbet Hadidiya, in the northern Jordan Valley.An army bulldozer, accompanied with four military jeeps, broke into the area and destroyed, for the second time, the 2-kilometer-long road leading to the community where 120 citizens are living." >>>

Resource: Fact-checking Israel`s most stubborn illegal outpost - Yossi Gurvitz - "The state will ask the High Court to, once again, delay the demolition of Amona. Here are a few myths surrounding one of the most stubborn outposts in the West Bank." >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

Let’s talk about what UNESCO resolution does say instead of what it doesn’t

PA welcomes passing of UNESCO resolution sharply criticizing Israeli policies

PCHR Weekly Report- 2 civilians killed, 6 wounded by Israeli forces this week

The battle over Obama's legacy, featuring Netanyahu, Zogby, liberal Zionists, and 88 senators

Fußball: Keine Lösung im Fußball-Disput zwischen Israel und Palästina
 

UN tells FIFA that Israeli settlements are illegal

UN Security Council holds meeting on illegal expansion of Israeli settlements in West Bank

Two Israeli Soldiers Mildly Injured After Invading Qabatia

Israeli Soldiers Kidnap Five Palestinians in The West Bank

'State of Terror,' by Thomas Suárez

PLO- “Israel killed 248 Palestinians since September 2015, 74% under 26”

PCHR- 20 Years Against Death Penalty; Facts on Death Penalty in Palestine and PCHR’s Position

Resource- Fact-checking Israel's most stubborn illegal outpost

'The occupation is sustainable because the world refuses to take action'

Israeli forces raid 'mourning tent' dedicated to slain Palestinian Misbah Abu Sbeih

Israeli forces open fire on Palestinian farmers in the southern Gaza Strip

Israeli forces confiscate Palestinian-owned residential barracks in Jericho

14. 10. 2016

Israelischer Chefdiplomat gibt sein Amt auf

Jordanian BDS activists reject gas deal with Israel

Gaza headed for ‘environmental catastrophe’

PLO: Israel Killed 248 Palestinians since September 2015, 74% under 26

Palestinian mothers teach life, not hate

Ten-year-old Palestinian boy killed along Gaza border

Palestinian child killed by bullet in Gaza, Israel denies responsibility

FIFA to Assess Matches in Settlements

UNESCO Approves Resolution Denying Israel Any Link to Al-Aqsa Mosque

A West Bank story: Life in occupied Palestine

How Obama can salvage his legacy on Israel-Palestine

Peres played a key role in constructing an Israeli state that oppresses Palestinians

Shimon Peres: Israeli war criminal whose victims the West ignored



Israeli Jewish youths learn how to hurt Palestinians
 

Israeli minister ready to pay his life to grab West Bank

Watch: Norwegian National Theatre boycotts Israel

Kind erschossen- Hamas beschuldigt Israel

Fact-checking Israel's most stubborn illegal outpost

13. 10. 2016

VIDEO: Inside Israel's secret Palestinian publishing house
 

Palestinian officer sentenced to one year in prison for criticizing Abbas

With baby Waleed, Gaza population reaches 2 million

Army Kidnaps A Palestinian Woman, Injures Another Woman And Scores Of Schoolchildren, In Jerusalem

Palestinian killed in clashes with Israeli officers

No coverage, no accountability – Palestinian child’s brutal death at hands of Israeli soldiers

Brief von EU-Abgeordneten: FIFA im Dilemma: Israels Siedlerclubs droht Ausschluss

'Home of Jews' video sparks outrage over Palestinian 'invasion' claim

Palestinian camp bombed, blockaded even though ‘no armed elements’ inside

Aid ship to Gaza intercepted, and its crew expelled from Israel

Palestinians hold protest over UNRWA cutting aid to refugees

Security Council to hold sessions on Israel settlements: Palestine FM

Netanyahu Asks Kerry to Avoid UN Two-State Resolution

Netanyahu Lobbies Against UN Resolution on Building in West Bank

In Latest Media Attack, Israel Shoots Palestinian AP Reporter

Photo story: Jewish holidays bring harassment to occupied Hebron

Israel to destroy Palestinian school in West Bank, UN demands halt to demolitions

‘No more carrots’: Jerusalem deputy mayor vows to stop Palestinian ‘animals’ after deadly shooting

Recognise Palestine Walk reaches Australian capital

UN sports guru Lemke tells FIFA to bring Israeli clubs in Palestine into line


Jerusalem deputy mayor vows to stop 'Palestinian animals'
 


Palestinians should expect another UN Security Council charade

Palestinians urge FIFA to level the playing field

‘We learned from the British’

Population of blockaded Gaza Strip hits 2-million mark

Palestinian killed by Israeli forces during 'Yom Kippur clashes'

Israeli forces kill 20 year old Palestinian during clashes in Silwan

12. 10. 2016

Israel Tightens Closure on Gaza, West Bank and Jerusalem for Yom Kippur

Israel Army Targets Abu Sbeih Family, Their Homes And Stores

Israeli Soldiers Demolish An Apartment In Nablus, Injures Ten Palestinians

Army Invades Aida Refugee Camp, In Bethlehem, Injures Three Palestinians

After Detaining Her Grandfather And Two Uncles, Army Arrests Abu Sbeih’s Daughter

Army Kidnaps One Palestinians, Injures Many Others, Including A Child, In Tulkarem

Army Kidnaps Ten Palestinians Near Qalqilia

Israeli Army Detains 5 Palestinians In Jerusalem, 21 Since Jerusalem Shooting

Seeing the 'other' on Yom Kippur, in Jerusalem

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