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Nabi Saleh, ein Dorf in der Westbank, das eine Protestbewegung aufgebaut hat, nimmt von den wöchentlichen Freitagsprotesten Abstand
Allison Deger - 07.09.2016

Während des Sommers hat Nabi Saleh, eines der Gründungsdörfer der palästinensischen gewaltfreien Bewegung, beschlossen die wöchentlichen Freitagsdemonstrationen zu beenden, die dem kleinen Ort internationale Aufmerksamkeit gebracht haben. Zu diesem Schritt kam es nach einer Vielzahl von Verhaftungen und infolge allgemeiner Ermüdung unter den Protestierenden."Es ist für die Familien sehr schwierig, weiterhin teilzunehmen", sagte Bassem Tamimi, der in den letzten sechs Jahren bei der Organisation der wöchentlichen Märsche half. Die Demonstrationen werden meist in den Gärten hinter den Häusern der Dorfbewohner organisiert.

Eine Kombination von Tränengas, Gummigeschossen und scharfer Munition wurde jede Woche durch das Dorf gesprüht, das nicht wie andere Ortschaften weit entfernt von seinen Agrarflächen liegt.


"Das Tränengas ist im Dorf drin, die Zusammenstöße (mit dem Militär) finden in den Häusern statt, und es ist ein kleines Dorf, da ist es für die Leute schwierig weiter zu machen", sagte Bassem.


Er schätzt, dass von den 600 Einwohnern der Ortschaft seit 2000 mehr als 350 bei den Zusammenstößen mit der Armee verletzt wurden und 50 körperlich behindert geblieben sind. Zwei Personen von Bassems Familie sind von der israelischen Armee getötet worden – Mustafa Tamimi und RushdieTamimi, letzterer ein Polizeioffizier der palästinensischen Sicherheitskräfte.


Nachdem im vergangenen Jahr ein israelischer Soldat Bassems Frau Nairiman ins Knie geschossen hat, (musste sie operiert werden und) hat jetzt eine Metallplatte in ihrem Bein.


"Man kann gar nicht alles aufzählen", sagte Nairiman, als sie von den vielen Verwundungen durch israelische Soldaten sprach.


Als die ersten Proteste 2010 begannen, machten Bassem und Nairiman für mindestens 300 Teilnehmer an den Demonstrationen ein Frühstück mit Eiern.
Das Verhältnis von Palästinensern zu israelischen und internationalen Aktivisten war und blieb immer 3:1. In diesen ersten Jahren ging es bei den Demonstrationen darum eine natürliche Quelle zurück zu bekommen, die die Siedler von Halamish an sich gerissen hatten. Laut der israelischen Menschenrechtsgruppe Peace Now ist Halamisch zu 33% auf Land errichtet, das sich (Israel) von den privaten Eigentümern in Nabi Saleh samt Wasserstelle widerrechtlich angeeignet hat.


2013 breiteten sich die Proteste über ihr kleines Dorf hinaus aus. Die Tamimis fuhren in andere Dörfer in der Westbank. Sie blockierten Einfahrten zu Siedlungen sowie eine Hauptstraße, die durch das palästinensische Gebiet nach Jerusalem führt, die road 443. >>>


Sonderseiten - Friedlicher Widerstand >>>

PIEF POST – Ausgabe 2. Sept. /II - World Vision, eine christliche Hilfsorganisation, hat sich heftig dagegen ausgesprochen, dass man gegen den Gaza Medien Direktor geheim verhandelt und die Mitarbeiter von World Vision gehindert hat, bei dem Hearing anwesend zu sein. Eine Gerichtsverhandlung ist fair und legitim, wenn sie transparent ist, stellte der observierte Internationale World Vision CEO, Kevin Jenkins fest.

Amnesty International notierte, dass „geheime Gerichtsverhandlungen die offenkundigste Verletzung des Rechts auf öffentliches Hearing“ sind.

 Israel hat begonnen mit der geheimen Verhandlung gegen einen Beamten von World Vision innerhalb der Verurteilung von Verteidigern der Menschenrechte. Mohammed El-Halabi, Direktor von World Vision Gaza, wurde in Bir al-Saba, einem Städtchen im Süden des derzeitigen Israel, zu einem Hearing vor der Gerichtsverhandlung gebracht. Alle Medienleute und Mitarbeiter von World Vision wurden daran gehindert, bei dem Hearing präsent zu sein… Wie Kevin Jenkins äußerte sich auch Amnesty International für den Mittleren Osten und Nordafrika..

Bericht in Electronic Intifada >>>
Ranjan Solomon, Palestine Israel Ecumenical Forum (übers. Gerhilde Merz)

World Vision entlässt 120 Mitarbeiter im Gazastreifen - 10. 9.2016 - Entscheidung nach Untreuevorwürfen gegen Büroleiter Al-Halabi Gaza/Jerusalem – Nach israelischen Anschuldigungen gegen seinen Büroleiter im Gazastreifen hat die US-Hilfsorganisation World Vision 120 palästinensische Mitarbeiter entlassen. "Sie haben 120 Mitarbeiter von World Vision im Gazastreifen informiert, dass ihr Vertrag offiziell aufgelöst wurde und dass alle ihre Projekte in der Enklave ausgesetzt wurden", sagte ein Mitarbeiter, der anonym bleiben wollte, der Nachrichtenagentur AFP. Die Mitarbeiter mussten entsprechende Dokumente demnach bereits am 9. August unterzeichnen. Die Organisation habe sich aber verpflichtet, die Mitarbeiter im Gazastreifen wieder einzustellen, wenn die Affäre um ihren Büroleiter Mohammed al-Halabi beigelegt sei >>>

Rolf Verleger über Antisemitismus - „Das ist doch kein Terrorangriff!“ - Benno Schirrmeister - Antisemit ist nicht, wer Israels Politik kritisiert, sagt Rolf Verleger, Psychologe aus Lübeck: Den Groll gegen die Juden befördert, wer jede Kritik unterbindet. (...)

tat: Sie kommen ja zum taz Salon über Antisemitismus nach Bremen, deshalb hatte ich Ihnen vorab ein paar Artikel gemailt. Sie antworteten mir: Eher als ein Antisemitismusproblem hätten wir ein Problem vor allem des Wissens darüber, was Judentum ausmacht. Was meinen Sie damit?


Ich meine damit, dass Judentum sehr viel mehr ist als die Unterstützung Israels. Der geistige Führer des liberalen deutschen Judentums, Rabbiner Leo Baeck, hat das Judentum als die Religion der tätigen Moral charakterisiert. Das Judentum sollte und wollte das Leuchtfeuer der Moral unter den Völkern sein. Dazu ist es nach der Tradition auserwählt unter den Völkern, um das Gesetz Gottes unter den Menschen zu verbreiten – und nicht etwa, um ein schönes Land zu bekommen.

Also Israel …

Wenn man sieht, was Israel macht, ist man im Dilemma: Findet man das in Ordnung? Soll man den Staat der Juden unter allen Umständen unterstützen – oder soll man die moralische Botschaft des Judentums unterstützen? Was davon ist antisemitisch? Ich finde es antisemitisch, das zu unterstützen, was Israel macht.

Inwiefern?

Weil es sich gegen die zentrale Botschaft des Judentums richtet.

So pauschal?

Nein, was Israel macht, ist nicht per se zu verdammen. Das ist ein Punkt. Die Menschen- und Völkerrechtsverletzungen, die Israel begeht, unhinterfragt hinzunehmen, finde ich aber in letzter Konsequenz antisemitisch.

Zugleich behaupten Sie, der Vorwurf des Antisemitismus werde strategisch genutzt: Er solle Kritik an Israel zum Schweigen bringen.


Ja, häufig. Von manchen. Aber das ist nicht dasselbe wie das, von dem ich gerade geredet hatte. Da geht es ja darum: Wie definiert man heute sein eigenes Judentum? Religiös im engeren Sinne ist ja keiner mehr, ich auch nicht. >>>

Der IS auf dem Weg nach Gaza - Oliver Eberhardt - Salafistische Dschihadisten werden zum Problem für die Hamas. Dabei hat die Organisation lange Zeit von ihnen profitiert

Die Gesichter der Männer sind müde, die Oberkörper trotz der extremen Sommerhitze unter schmutzigen Pullovern verborgen, als Sie an einem Nachmittag Anfang September von Polizisten der Hamas einer Gruppe von örtlichen Journalisten vorgeführt werden. Dies seien die Männer, die vorgehabt hätten, einen örtlichen Ableger des "Islamischen Staats" zu gründen, sagt Ijad al Bozum , Sprecher des Innenministeriums der Hamas; auf frischer Tat habe man sie dabei ertappt, kurz hinter der ägyptischen Grenze.

Einer habe Geld, "mehrere Tausend Dollar", dabei gehabt, "um damit Leute zu bestechen"; ein anderer sei mit Waffen erwischt worden. Und alle hätten sie gestanden. Dann mussten die Männer einer nach dem anderem bestätigen, dass sie das Vorgeworfene getan haben, und dass sie es bereuen.

"Gaza ist sicher", sagt al Bozum wenig später am Telefon: "Wenn uns die Israelis in Ruhe lassen, dann können sie als Ausländer ohne Gefahr mitten in der Nacht auf die Straße gehen, ohne dass Sie jemand anrührt." Es ist ein Satz, den er in diesen Monaten immer wieder sagt, wenn er von ausländischen Journalisten gefragt wird: "Ist der Islamische Staat da?" >>>

WAS MAN NICHT WEISS, GIBT ES NICHT... ? E. Arendt - Boschafter der israelischen zionistischen Regierung Hadas-Handelsman, gerade aus "historischen Gründen" sollten die deutschen erneutes Unrecht (weltweit) aufdecken und bekämpfen.... Ihre Botschaft ist auch keine Zensurbehörde. Sie sollten, anstatt Unrecht zu verschweigen, zu verteidigen, sich eher um israelische Vorkommnisse kümmern.

Völkerrechtswidrige Ansiedlung seit 1967: Israels Botschafter gegen Ausstellung über illegale Besatzung Palästinas - Als völkerrechtswidrig erachtet die UNO die Ansiedlung der israelischen Zivilbevölkerung in militärisch besetzten Gebieten im Westjordanland. Seit 1967 verstößt Israel somit gegen das Völkerrecht. Ein Zusammenschluss ehemaliger israelischer Soldaten versucht die Verbrechen Israels mittels einer Ausstellung in Deutschland ans Licht zu bringen. Der israelische Botschafter stemmt sich dagegen.

Der israelische Botschafter in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman, will Kritik von Landsleuten am Vorgehen der Regierung gegen die Palästinenser auf das eigene Land beschränkt wissen: „Wenn sie ernsthaft Kritik üben wollen, sollen sie es in ihrer Heimat tun, nicht in Deutschland“, sagte der Diplomat dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstagsausgabe) mit Blick auf die Organisation „Breaking the Silence“, einen Zusammenschluss ehemaliger israelischer Soldaten, die das Vorgehen der eigenen Streitkräfte gegen die Palästinenser kritisieren. „Es dient ihrem erklärten Ziel nicht, wenn sie nach Köln oder einem anderen Ort in der Welt gehen. Im Gegenteil“, sagte Hadas-Handelsman.

Eine Ausstellung der israelischen Kriegsveteranen, die das Vorgehen der israelischen Armee in den Palästinensergebieten anprangert, sollte bereits 2015 in Köln im Rahmen zweier Jubiläen gezeigt werden, wurde jedoch auch auf Protest der israelischen Botschaft verschoben und vor Kurzem ganz abgesagt.

Hadas-Handelsman bezeichnete Kritik der Organisation zwar als demokratisch legitim. „Ich finde nur, wenn man etwas verändern will, dann ist doch das israelische Publikum der Ansprechpartner und nicht das deutsche. Natürlich haben sie das Recht, ihre Ausstellungen im Ausland zu zeigen. Ich selbst bin allerdings dagegen und möchte hinzufügen, dass die Deutschen aus historischen Gründen etwas sensibler sein sollten, was den Umgang mit >>>


Breaking the Silence › Israeli soldiers talk about the occupied territories >>>

Sonderseite - Kriegsdienstverweigerer - Seruvniks - Refuseniks >>>

PIEF POST – Ausgabe 2. Sept. /II - Zusammenstöße, weil israelische Siedler das Grab des Joseph in der Westbank entweihen. Das Militär steht auf der Seite der Siedler – Di  Situation ist angespannt.

 Am 1. September sind Palästinenser und Israelis in Konflikt geraten, weil die Siedler das Grab des Joseph in der Vorstadt der besetzten Stadt Nablus in der Westbank gestürmt haben. Sie entweihten den Platz, der von Juden, Christen und Muslimen heilig ist. Als sie eindrangen, wurden sie von israelischen Truppen geschützt. Gewalt folgte, als palästinensische Jugendliche sich wehrten und Steine und leere Flaschen auf die israelischen Soldaten warfen. Ein israelischer Soldat wurde verletzt.

Bericht von Middle East Eye >>>
Ranjan Solomon, Palestine Israel Ecumenical Forum (übers. Gerhilde Merz)

PIEF POST – Ausgabe 2. Sept. /II - Jüdische Siedler sorgen täglich für Unruhen in der Al-Aqsa-Moschee. Der Generaldirektor für die Ausstattung Heiliger und muslimischer Plätze in Jerusalem, Sheikh Mohammed Al-Khatib, berichtet, dass Israel versucht, auf dem Platz einen neuen Status quo einzuführen und die Abteilung für „Endowment“ zwingen will, israelische Gesetze einzuführen. Die Angriffe der Siedler und der rechten Gruppierungen auf religiöse Plätze wachsen an Häufigkeit und Intensität. 

Bericht in Palestine Chronicle >>>
Ranjan Solomon, Palestine Israel Ecumenical Forum (übers. Gerhilde Merz)  

PIEF POST – Ausgabe 2. Sept. /II - Dichtung ist kein Verbrechen! - Eine Kampagne von Adalah, New York und der Jüdischen Stimme für Frieden bestätigt „die Rechte von Künstlern und Schriftstellern, ihre künstlerischen Visionen offen auszudrücken und ihre Arbeit frei zu teilen“. Der Kampagne folgte eine Verfolgung einer palästinensischen Dichterin, die mit einem Gedicht zu Youtube ging und Widerstand gegen die israelische Besetzung forderte.

Die Jüdische Stimme für Frieden hat uns folgenden Bericht gegeben: Die palästinensische Dichterin Dareen Tatour ist konfrontiert mit acht Jahren Gefängnis. 10 Gewinner des Pulitzer-Preises und 300 prominente Schriftsteller, Intellektuelle und Künstler fordern die Freilassung von Tatour; sie wurde von Israel angeklagt, auf youtube folgenden Text veröffentlicht zu haben: „Qawim ya sha’bi, qawimhum“ (= Leistet Widerstand, ihr Leute, leistet ihnen Widerstand)  

Der Kampagnebrief  wurde von der Jüdischen Stimme für Frieden und Adalah, New York lanziert. Lesen Sie mehr bei JVP >>>

Ranjan Solomon, Palestine Israel Ecumenical Forum (übers. Gerhilde Merz)

PIEF POST – Ausgabe 2. Sept. /II - Die israelische Friedensbewegung „Peace Now“ berichtet von israelischen Plänen, 463 neue Hauseinheiten in illegalen Siedlungen in der besetzten Westbank zu bauen. Sie zeigt auch auf, dass Israel versucht, im Nachhinein Bauten  zu legalisieren, die vorher nicht geprüft waren.

 Das „Civil Administration’s High Planning Committee (Landes-Bauplanungskomitee) valorisierte Plände für 20 Wohnungseinheiten in der Siedlung Givat Zeev; viele andere Einheiten wurden rückwirkend genehmigt. Peace Now gibt an, dass „Israel seit Beginn dieses Jahres Pläne für 2.623 Wohneinheiten in  Siedlungen in der Westbank genehmigt hat; 756 davon wurden rückwirkend legalisiert“. Der ganze Maannews-Bericht >>>

 Ranjan Solomon, Palestine Israel Ecumenical Forum (übers. Gerhilde Merz)

PIEF POST am 2. September 2016; 1.Teil – „Eine Welle des Gebets“ - Die heutige Nummer der PIEF POST beginnt mit der Gebetswelle der kanadischen Freunde von Sabeel. Die Kanadischen Freunde von Sabeel stehen tapfer in Solidarität zu den Palästinensern, verbreiten in Kanada das Wissen über den Kampf der Christen in Palästina, und begleiten alle Menschen in Palästina und Israel, sie helfen mit, über Frieden in Gerechtigkeit zur Versöhnung zu führen.  Mehr über Sabeel >>> 
 

Saabel -Gebetswelle

Ein Bericht aus dem israelischen Unterrichtsministerium sagt aus, dass Schulen, die von Kirchen in Israel betrieben werden, auf der Qualitätsliste ganz oben rangieren. Christliche Schulen in Israel haben  trotzdem bereits im zweiten Jahr hinter einander ihre versprochenen, rechtmäßigen staatlichen Subventionen nicht erhalten und sind bedroht vom finanziellen Kollaps.
 

 Gott, wir sind dankbar für Deine Kirche und ihr Wirken in dem Land, das wir „heilig“ nennen. Führe, oh Gott, die Schulen und ihre Lehrer weiterhin Sodass sie ihre Schüler und Schülerinnen inspirieren, im rechten Geist aufzuwachsen
und das diskriminierende System zu verändern. Herr, in Deiner Barmherzigkeit …
 

Vor kurzem haben israelische Besatzungstruppen den behinderten Iyad Hamed, 38 Jahre alt, Vater von drei Kindern, erschossen. Bei einer ersten Aussage gab die Armee an, „Es ist sehr wahrscheinlich, dass er weder die Soldaten bedroht hat noch ein Terrorist gewesen ist. Iyad, ein amerikanischer Palästinenser, war mit seiner Familie in Ferien in der Stadt Silwad nahe von Ramallah, als er vom israelischen Militär getötet wurde.
 

Gott, wir denken an die Familie von Hamed in unseren Gebeten, wie sie um ihren Vater und Gatten trauern, den sie verloren haben. Wir beten um die lang überfällige Einführung des internationalen Gesetzes, für den Abzug der israelischen Legionen  von den Straßen unserer großen und kleinen Städte und Dörfer. Lass uns auch in Frieden und Freiheit leben! Gott, in Deiner Barmherzigkeit …

 

Während des Fußballspiels in Schottland gegen ein israelisches Team haben die Fans von Celtic dutzende palästinensische Fahnen geschwungen als ein Zeichen der Unterstützung für die Rechte der Palästinenser. Die Körperschaft, die die Spiele organisiert, hat ein Disziplinarverfahren gegen Celtic angestrengt. Es wird eine Geldstrafe von 15.000 Pfund erwartet. In Solidarität mit den Celtic Ultras hat Ibdaa, ein Kulturzentrum im Flüchtlingslager Dhaisha in Bethlehem gemeinsam mit den Kindern im Lager Geld gesammelt, um sich an dem Strafgeld der UEFA zu beteiligen.

 Gott, wir danken Dir für alle unsere Freunde, die sich ehrenhaft und gerecht verhalten ohne Rücksicht auf die Konsequenzen. Lass sie wissen, Gott, dass wir sie sehr schätzen und dankbar sind.  Wir beten auch für die wunderbaren und unschuldigen Kinder im Flüchtlingslager Daisha, die sich geweigert haben, den Fußballclub Celtic im Regen stehen zu lassen mit ihrer Strafe. Gott, in Deiner Barmherzigkeit …

Israel droht, 30 bis 100 Gebäude im palästinensischen Dorf Sussiya zu zerstören. Nach Angabe der Antwort der Regierung an den Israelischen Obersten Gerichtshof liegt das ganze Schicksal des palästinensischen Dorfes beim israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu und dem Verteidigungsminister vom israelischen rechten Flügel Avigdor Lieberman.

Gott, wir folgen dem Psalm 43, der in seiner Not sang: Verteidige mich, mein Gott, und führe meine Sache gegen das gottlose Volk. Rette mich vor Betrügern und Frevlern. denn Du bist mein Gott, meine Stärke, warum verlässt Du mich denn,warum geh ich finster einher  im Drängen des Feindes?         

 (Worte von Alisa Stadler, Hebräischlehrerin an der Wiener Evang. Fakultät, durch den Israel/palästinensischen Konflikt „beraubte“ Großmutter; Text aus ihrem Buch „Die Berge tanzten“, Herold 1986; Mz)

Gott, mach uns stark, um wieder aufzubauen, was sie zerstören, pflanze, wo sie ausgerissen haben, vergib ihnen, wenn sie sündigen. Denn Dein ist das Reich, die Kraft und die Herrlichkeit für immer und ewig, Amen

 Ranjan Solomon, Palestine Israel Ecumenical Forum (übers. Gerhilde Merz)

Weekly Report On Israeli Human Rights Violations in the Occupied Palestinian Territory (01– 07 September 2016) >>>

Netanyahu’s ‘ethnic cleansing’ video earns strong rebuke from State Department - Philip Weiss - Today Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu posted another of his English language videos about the conflict. This one said that those who want to create a Palestinian state are seeking “ethnic cleansing” of Jews from the occupied territories, and some enlightened countries are supporting this program.

Yet the Palestinian leadership actually demands a state with one precondition: No Jews. There’s a phrase for that, it’s called ethnic cleansing. And this demand is outrageous… Some otherwise enlightened countries even promote this outrage. Ask yourself this, would you accept ethnic cleansing in your state, a territory without Jews, without Hispanics, without blacks? Since when is bigotry a peace?… I think what makes peace impossible is intolerance of others.

And the State Department was quick to slam the prime minister today, and it included descriptions of the actual ethnic cleansing, that of Palestinians. Shades of a new assertiveness by the Obama administration in its waning days? >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  im  Archiv >>>

Aktuelle  Kurznachrichten

World Vision entlässt 120 Mitarbeiter im Gazastreifen

Palestinian girl killed after being run over by Israeli settler in apparent road accident


A six-year-old Palestinian girl (Lama Marwan Mousa)  was run over and killed by an Israeli settler Saturday evening in the village of al-Khader south of Bethlehem, on the road to the illegal Israeli settlement of Efrat in the southern occupied West Bank.

Hunger Striking Detainee Malek Qadi Facing Imminent Death

Netanyahu is right- Settlements aren't the biggest obstacle to peace

Like a wave that builds slowly, inexorably on the ocean`s horizon, the BDS movement is a cresting force that is destined to have a profound geopolitical impact, writes Mitrovica

Israeli Soldiers Kill A Palestinian Teen In Central Gaza

Palestinians, International And Israeli Activists March In Bil’in

Israeli Navy Releases Six Fishers Abducted Thursday

Army Kidnaps A Palestinian In Jerusalem

Der IS auf dem Weg nach Gaza

Malik al-Qadi's mother summoned to hospital as hunger striker slips into coma on 56th day of strike

Israeli forces continue siege on Nablus villages for 7th consecutive day

Prisoner Mahmoud Balboul suffering from severe chest pains on 68th day without food

How Israeli Politicians Took Peace With the Palestinians Off the Table

How police killed a Palestinian man, tried to blame his cousin

10. 9. 2016

Israeli Soldiers Kill A Palestinian Teen In Central Gaza

There is nothing 'natural' about police racism

Update- Israel Starts Home Demolitions in Syrian Golan, Plans Annexation (VIDEO)

Many Protesters Injured In Kufur Qaddoum

Palestinians, International And Israeli Activists March In Bil’in

Israeli Navy Releases Six Fishers Abducted Thursday

Army Kidnaps A Palestinian In Jerusalem

Soldiers Open Fire On Gaza Farmers; Navy Fires On Fishers

PHRI Concerned by Recent Court and Hospital Decisions

Israeli forces kill 18-year-old Palestinian in Gaza after shooting him in head during protests

World Vision reportedly lays off 120 employees in Gaza after Israel freezes group's bank accounts

Palestinians claim ownership of land declared 'absentee' by Israel for leasing to settlers

Bicycle marathon in Gaza demands end to Israeli-imposed siegeSept. 9, 2016

Israeli forces raid, ransack Palestinian home in Bethlehem area, detain

9. 9. 2016

Israelische Medienberichte sorgen für Empörung in Palästina


Why the Abbas KGB ‘revelation’ came out now

Armed, Autonomous Ford Trucks to Patrol Gaza’s Besieged Border

Dutch Member of Parliament Refuses to Shake Hands with Netanyahu

Dutch Member of Parliament Refuses to Shake Hands with Netanyahu

Israeli Soldiers Kidnap Seventeen Palestinians In The West Bank, Injure One In Gaza

Soldiers Kidnap A Former Political Prisoner From Ramallah

"Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Flug nach Palästina!?"

Jailed journalists, Israeli-Palestinian 'security coordination'

Palestinian PM- 'Israel's systematic killing of innocent Palestinians is outrageous'

Israeli settlers commit car ramming attack in Bethlehem, injure elderly Palestinian

8. 9. 2016

UN: Besetzte palästinensische Gebiete wirtschaftlich am Boden

Palestinian journalist jailed by Israel was arrested for criticism of PA, lawyer says

What it would cost Abbas to reconcile with Dahlan

PPS: “Israeli Army Kidnaps 17 Palestinians In The West Bank” 

Israeli Soldiers Uproot 40 Dunams Of Palestinian Agricultural Lands, Two Wells, In Hebron

Palestinian In Jerusalem Demolishes His Home To Avoid High Israeli Fines

Dozens of Schoolchildren Suffer The Effects Of Teargas Inhalation In Hebron 

Israeli police accuses Palestinian of causing death of brother-in-law shot dead by Israeli forces

Israeli Supreme Court temporarily suspends detention of Balboul brothers, lawyer rejects court order

Palestinian family forced to demolish their own home in Jerusalem's Old City

Palestinian ministry of education condemns publication of fake Palestinian history books

Israeli forces level private Palestinian land near Hebron, deliver demolition notices

Undercover Israeli forces 'kidnap' Palestinian youths in Bethlehem and Hebron

Analysis- Is Israel Pushing for a Palestinian Civil War

IDF shuts down Palestinian radio station — but won`t explain why

7. 9. 2016

Moskau will Vermittlerrolle im Nahostkonflikt


Putin als Friedensvermittler


Palästina-Israel - Spitzentreffen zwischen Abbas und Netanjahu verschoben

Ein letztes Hurrah Obamas für den Frieden

Barcelona prepares Women’s Boat to Gaza flotilla departure

Why Is Jordan refusing entry to Gaza Palestinians?

Former Dutch PM calls Benjamin Netanyahu a ‘war criminal’ who should be tried in The Hague

PHOTOS: Israeli army blocks main roads to Palestinian villages

Who are the ISIS supporters in Israel's prisons?

Army Seizes Agricultural Road For Settler Use in Qaryut Village

Updated- Army Kidnaps Four Palestinians In Hebron, Delivers Demolition Order Against A Home

Nimir Family; “Our Son Was Executed In Cold Blood”

Burkini-Streit kurbelt Geschäft israelischer Hersteller an

Israeli court to hear appeal on the release of hunger-striking Balboul brothers

6. 9. 2016

Moskau: Abbas und Netanyahu treffen sich doch erst später


Abbas und Netanjahu vereinbaren Treffen in Moskau


Israelis und Palästinenser offen für Friedensgespräche in Russland

Palestinian shot dead by army while bringing home food, baby clothes, grieving mother recounts

PPS- “Israeli Soldiers Kidnap Ten Palestinians In The West Bank”

PPS- “Underage Detainee Assaulted By Soldiers, Strip-Searched”

Army Kidnaps A Palestinian In Bethlehem

Soldiers Injure Three Palestinians In Nablus

Army Kills One Palestinian, Injures Another, In Shu’fat Refugee Camp

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