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Montag, 20. Februar 2017 - 13:14  -   THEMEN      LINKS      facebook       ARCHIV

Palästinensischer Außenminister zur Welt: Keine zwecklosen Verurteilungen mehr - Dorgham Abusalim - 29.07.2017 - Ein scharf formuliertes Statement des Palästinensischen Außenministers (nur auf arabisch verfügbar) "enthebt die Welt davon, zwecklose Verurteilungen der israelischen Siedlungsaktivitäten abzugeben".

Das Statement folgt auf die Bekanntgabe der Ausschreibung von 1.500 Wohneinheiten in illegalen Siedlungen seit Montag, nur wenige Tage nach einem Höhepunkt der illegalen Zerstörung palästinensischer Häuser. Ausgeschrieben sind "340 neue Wohneinheiten in einem jüdischen Viertel in Ost-Jerusalem (der von den Palästinensern beanspruchten Hauptstadt), ... 770 Wohneinheiten in Gilo... mehr als 500 neue Wohneinheiten in Ma'ale Adumim und 42 in Kiryat Arba", wie Ha'aretz berichtet.

Die USA, EU, England, Deutschland, Frankreich und die UN haben alle die Bekanntgabe verurteilt. Der Sprecher des State Department John Kirby sagte: "Wir sind tief besorgt", und "wir sind entschieden gegen die Siedlungsaktivitäten, die zerstörerisch auf die Sache des Friedens (wirken)".

Vielleicht ist es die durchschaubare Abgedroschenheit solcher Reaktionen, die den palästinensischen  Außenminister dazu geführt haben sie als "wiederholt" und ohne signifikantes "Gewicht oder Druck", der zu einem Ende des illegalen Siedlungsausbaus beitragen würde, niederzumachen. 

"Wenn diese Länder glauben, sie könnten sich von ihrer Verantwortung bezüglich der anhaltenden israelischen Verletzungen des Völkerrechts und des internationalen humanitären Rechts im besetzten palästinensischen Territorium, speziell mit der Siedlungspolitik, lossprechen, indem sie Verurteilungen abgeben oder Besorgtheit ausdrücken, dann versichern wir ihnen, dass solche automatischen und wiederholten Reaktionen nicht mehr nötig sind", liest man im Statement des Ministeriums.

Das Statement ist ein Zeichen der gewachsenen Frustration der palästinensischen Führung, die immer einen zurückhaltenden diplomatischen Ton gewahrt hat, nicht zuletzt, weil einige Mitglieder des UN-Sicherheitsrates eine Resolution blockiert haben, die einen Zeitrahmen für Verhandlungen setzen sollte. Eine andere Quelle für Klagen (Groll) über den von den USA favorisierten multilateralen Prozess ist der Mißerfolg des Berichts des internationalen Quartetts, der Anfang Juli herausgegeben wurde, das über das bloße Dokumentieren der Situation vor Ort hinaus substantielle politische Handlungsempfehlungen abgeben sollte. Ein hoher Beamter aus dem Kreis um Abbas sagte: "Für uns ist der Bericht ein Kein-Papier", wie Al-Monitor berichtete.

"Diese Länder wissen sehr gut, dass Israel mit den Details ihrer Positionen bezüglich der Siedlungen vertraut ist, und dass ihre Positionen nicht über Verurteilungen hinausgehen werden", heißt es im Statement weiter, die eine "konformistische" Situation schaffen, die es Israel erlaubt mit solchen Reaktionen zu leben ohne herausgefordert zu werden.

Dann wendet sich das Statement den bilateralen Beziehungen vieler Länder mit Israel zu, (Ländern,) die Verurteilungen herausgeben, und betont, dass "solange die bilateralen Beziehungen dieser Länder separat von der Besatzung gepflegt werden, wird das gesamte palästinensische Land in nicht allzu ferner Zukunft annektiert werden, was (diese Länder) der Sorge enthebt, (weiter) ihre sinnlosen Verurteilungen zu verbreiten". Quelle  Übersetzung: K. Nebauer  


Sonderseite - Der Tod von Ali Saad Dawabsha (ein 18 Monate junges Kleinkind) und seiner Familie >>>

Video von einer Hochzeit: Israelische Hardliner feiern Tod von palästinensischem Kleinkind - Ein Video von einer Hochzeitsfeier sorgt in Israel für Aufregung: Darin feiern Fanatiker den Tod eines 18 Monate alten Babys, es ist ein palästinensisches Kind. (...)  Der 18 Monate alte Ali Dawabsheh starb bei einem Angriff auf sein Dorf im Westjordanland.

Das Video wurde am Mittwochabend auf Israels TV-Sender "Channel 10" ausgestrahlt: Radikale Israelis tanzen darin, schwenken Waffen und Messer. Ein Hochzeitsgast scheint auf ein Foto des jungen Ali einzustechen.  >>>

DER ORANGENE MANN
Uri Avnery
30. Juli 2016

NUN IST es soweit: Entweder wird Donald Trump oder Hillary Clinton  unser nächster Präsident.  "Unser"? Ich bin kein US-Bürger und habe auch nicht den Wunsch, einer zu sein.  Aber ich lebe in einer Welt, in der die USA die einzige Supermacht ist.  Jede Entscheidung der US- Regierung hat eine Auswirkung auf das Leben jedes einzelnen Menschens.
 
FÜR MICH, als Bürger Israels, ist diese Auswirkung bedeutend größer und unmittelbarer. Ich sah gerade einen Cartoon, der Trump und Hillary zeigte, wie sie auf dem Boden krochen und den Stiefel eines israelischen Soldaten leckten. Das ist nicht zu sehr übertrieben.


Beide Kandidaten behaupten, unerschütterliche Unterstützer von “Israel” zu sein. Aber was bedeutet das? Unterstützen sie alle Teile des israelischen Volkes? Sicherlich nicht. Sie unterstützen nur einen bestimmten Teil Israels: die ultrarechte Regierung von Benjamin Netanyahu, die von den amerikanisch jüdischen Milliardären unterstützt wird, die zu ihrer Wahlkasse beitragen.
 
Netanyahu und seine sogar noch rechteren Koalitionspartner zu unterstützen, bedeutet, gegen mich und Millionen anderer Israelis zu agieren, die glauben, dass Netanyahu unseren Staat in ein Desaster führt.
 
Doch ich habe kein Recht, meine Stimme abzugeben. Es ist ein klarer Fall von “keine Vertretung”, der mir und einigen Milliarden anderer Menschen auferlegt ist. WIE DEM auch sei, ich habe ein deutliches Interesse an dieser Wahl. Deshalb will ich zumindest meine Meinung ausdrücken. Von Anfang an schrieb ich, Donald Trump erinnere mich in gewisser Weise an Adolf Hitler.  Nun, nach all den Vorwahlen und Konventionen, fürchte ich, indem der Wahlkampf seine endgültige Form annimmt, diese schreckliche Bewertung wiederholen zu müssen. >>>

Die UN in Gaza - Helfer auf verlorenem Posten?

Hic Rhodos, Hic Salta! - Uri Avnery - Im alten Griechenland gab einen Sportler an mit seinen außergewöhnlichen Erfolgen auf der fernen Insel Rhodos. Das ging seinen Zuhörer auf die Nerven und um ihn zu prüfen, riefen sie ihm zu: „Hic Rhodos, Hic salta!“

Das heißt: Hier ist der Ort uns zu zeigen, was du kannst. In den letzten Tagen kreist dieser Satz in meinem Kopf, aber in einem etwas anderen Zusammenhang. Freunde und Bekannte erzählen mir mit Stolz über die Erfolge ihrer Söhne und Töchter in Berlin und anderen Orten in der Welt. Es stellt sich heraus, dass sie aus Israel ausgewandert sind (auch wenn diese Auswanderung mit einem dumpfen Versprechen verbunden ist, irgendwann in der Zukunft zurückzukehren.) Die Söhne und Töchter dieser Auswanderer sprechen schon die Sprache ihrer neuen Länder und nach und nach verlieren sie den Kontakt zur hebräischen Sprache.

Ich vertrete die Meinung, dass jeder Mensch leben sollte, wo er mag, falls die dortige Macht es ihm erlaubt. Aber ich gebe zu, dass diese Auswanderung nicht in meinem Sinne ist. >>>

Hedy Epstein wegen ihres Aktivismus für Palästina vom FBI überwacht - Michaela Rehle - 30.07.2016 - Der FBI hat Akten herausgegeben, die aufdecken, dass die Holocaust-Überlebende wegen ihres Aktivismus von der (US-) Regierung überwacht wurde. Epstein, die im Mai im Alter von 91 Jahren verstorben ist, erregte die Aufmerksamkeit des FBI wegen ihrer Unterstützung der palästinensischen Sache.

Die Akten wurden auf eine Anforderung der Schriftstellerin Waqas Mirza von Freedom for Information herausgegeben.

Die Dokumente offenbaren, dass der FBI Epsteins Arbeit mit der International Solidarity Movement und eine Reise der Gruppe nach Israel 2003 überwacht hat.

Epstein ist in Deutschland geboren und hat die meisten Angehörigen im Holocaust verloren. 1939 wurde sie im Alter von 14 Jahren mit einem Kindertransport nach England geschickt.

Nach dem Krieg arbeitete sie als Nachforscherin bei den medizinischen Nürnberger Prozessen, bevor sie 1948 in die USA übersiedelte.

Sie wurde in den 1970er Jahren aktiv für Menschenrechte, einschl. rassischer Diskriminierung, Wohnprobleme, und Einwanderungspolitik. Nach dem Massaker von Sabra und Shatila begann sie sich 1982 für die palästinensische Sache zu interessieren. Sie stieß zum St. Louis Palestine Solidarity Committee und zu Jewish Voice for Peace von St. Louis. Viele Male reiste sie in die Westbank und engagierte sich für eine Beendigung der Besatzung.

2004 wurde sie auf dem Flughafen von Tel Aviv festgenommen und einer Leibesvisitation einschl. der Kontrolle der Leibesöffungen unterzogen, wovon sie später sagte, sie sei danach "sehr wütend und traumatisiert" gewesen.

Noch im Alter von 87 Jahren machte Hedy Epstein Schlagzeilen, als sie mit der Freedom Flotille Audacitiy of Hope versuchte, die Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen.

Epstein war 2014 nach Protesten gegen die Entscheidung des Gouverneurs Jay Nixon von Missouri die Nationalgarde gegen Black-Live-Matters-Demonstranten einzusetzen, wegen "failure to disperse" (Landfriedensbruch) verhaftet worden.  Quelle -
Übersetzung: K. Nebauer

Gaza war diary: Bitter reality, bitter dreams -   Nesma Seyam - This article is from the author’s War Diary, written during Israel’s 51 day attack on Gaza in the summer of 2014: I just woke up from a strange and bizarre dream. Today is the 18th day of the war on Gaza. It’s 4am, Thursday July 24th, 2014. I found myself sitting at the edge of my bed, trapped in a state between dreams and reality. As I fight to get back to reality, I feel the pull and allure of the dream get stronger and stronger. I caught myself uttering: Candy, Candy, Candy, I want more candy! Just then, a large shadowy hand descended and clasped onto my throat and squeezed.

Just as the pressure started to intensify and I thought I couldn’t hold on much longer, a sudden release and gasp of air knocked me back to reality. Did that just happen? And if it did, why was it hazy and foggy and so far removed from reality? Another dream, yes that’s it, must be another dream. Images started flooding into my head in sporadic and random fashion as I struggled to piece it all together in my head. I was in a frantic and erratic state, pacing around the house when I saw the bowl of sweets on the table. I ate all the sweets, inhaled it as if it were air and I was just drowning. But I still wasn’t satisfied. I ran to the fridge and opened the door. To my horror there were no sweets in sight. A wave of frustration and anger overcame me and I yelled out “Mother! Where are all the sweets!” At first there was no response. So I yelled again, this time even louder. My mother hurried to the frenzied cries and came upon a shocking scene >>>

30. 7. 2016

Palästina: Die Kein-Staat-Lösung
Jeremy Hammond

Es ist an der Zeit, dass die Bürger der Welt den nötigen Paradigmenwechsel zu Stande zu bringen, um den schändlichsten Konflikt der Welt zu einer friedlichen Lösung zu bringen.

Vor elf Jahren hat der Internationale Gerichtshof auf die Anforderung der UN-Generalversammlung ein Gutachten zur Legalität der Mauer herausgegeben, die Israel in der Westbank errichtet hat. Der IGH bestätigte, dass ganz Gaza und Westbank einschließlich Ost-Jerusalem "besetztes palästinensisches Territorium" ist, und dass die israelische Mauer ebenso wie die (israelischen) Siedlungen die Vierte Genfer Konvention verletzen.


Die Entscheidung des IGH zeigt auf, dass die Diskussion über den israelisch-palästinensischen Konflikt in den westlichen Mainstream-Medien – und besonders in den USA – mit Vorurteilen beladen ist. Die Medien versäumen es nie die Legitimität der Ziele der israelischen Politik mit dem Völkerrecht auf die gleiche Stufe zu stellen. Wir können z.B. oft in der New York Times, der Washington Post u.a. lesen, dass Ost-Jerusalem oder Gebiete, in denen (jüdische) Siedlungen liegen, "umstrittenes" Territorium seien – und geben so der israelischen Position das gleiche Gewicht wie dem gesamten Rest des Planeten, der die israelischen Siedlungen als illegal und Ost-Jerusalem als besetztes Territorium erkennt.


Unnötig zu sagen, dass dieser Journalismus nicht ausgewogen, sondern bezüglich der Rechte der unter fremder Militärbesatzung lebenden Palästinenser extrem mit Vorurteilen beladen ist. Wenn von den Mainstream-Medien die Illegalität der Siedlungen (allzu selten) erwähnt wird, verschleiern sie das typischer Weise, indem sie etwa sagen: "Die meisten Länder anerkennen die Legitimität der israelischen Siedlungen nicht." Das hinterlässt bei den Lesern den Eindruck, dass die Sache umstritten ist, dass es darüber eine Debatte in der internationalen Gemeinschaft gibt, dass es zwei legitime Sichtweisen gibt. Das gewährt der israelischen Position eine Gültigkeit, die sie nicht hat. Aus dem Newspeak übersetzt bedeutet das, dass jede einzelne Regierung der Erde außer Israel selbst die Siedlungen als Verletzung des Völkerrechts sieht.


Die Medien versuchen alles, um (Israel) entgegenzukommen und zu versuchen die kriminelle israelische Politik zu legitimieren. Wie können die Medien von einer solchen ungeheuer verzerrten Berichterstattung wegkommen? Warum sind die Mainstream-Medien der USA so voller Vorurteile gegenüber den Rechten der Palästinenser? >>>

 

Themensammlung - Einstaaten- Zweistaatenlösung >>>

Gil Yaron und sein “Orgasmus” in der WELT - Abi Melzer - Gil Yaron, ein verblendeter, verbissener und gläubiger Zionist hat in der WELT, wo sonst, wieder seine zionistische Samstagspredigt veröffentlicht, und man merkt ihm die Schadensfreude an, die er angesichts der Terroranschläge in Würzburg, Ansbach und München hat. Sie, die Deutschen, haben niemanden besetzt und werden doch attackiert und wenn die Deutschen schon unschuldig sind, dann doch die Israelis auch. Und er schließt mit der rhetorischen Frage: Was sie (die Deutschen) daraus lernen können.

Eines können sie, die Deutschen, auf jeden Fall sehr schnell lernen, dass man solchen verblendeten Hetzern wie Gil Yaron nicht glauben soll und nicht ernst nehmen darf. Er meint in seiner bodenlosen Naivität und seinem politischen Gehorsam, dass man Deutschland mit Israel vergleichen kann, weil wir in letzter Zeit mit Problemen des Nahen Ostens konfrontiert sind, die nicht zuletzt uns von den Israelis beschert worden sind und an denen ganz allgemein Europa und die christlichen Europäer nicht unschuldig sind.

„Israel ist seit der Staatsgründung vor 68 Jahren Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr“ einem solchen Terror ausgesetzt, meint Gil Yaron und blendet die Realität vollkommen aus, in der die Palästinenser seit 68 Jahren nicht nur Tag für Tag, sondern Stunde für Stunde dem israelischen Staatsterror ausgesetzt sind. Und wenn er behauptet, dass der wichtigste Terrorist Abu Bakr al-Baghdadi sei, dann hat er Benjamin Netanjahu unterschlagen, der mindestens genauso wichtig und gefährlich ist. >>>


Anschläge: Israels Kampf gegen den Terror endlich begreifen >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

Aktuelle  Kurznachrichten

Artists cast light on Palestinian poet jailed by Saudi Arabia

Abbas arrives to Paris to meet with Kerry

Democratic Party consultant asked about Palestinian rights: 'Not my problem'

Palestinian Detainees Continue Hunger Strike Amid Deteriorating Health

Solidarity Demonstration Held in Occupied Hebron

Soldiers Kidnap A Guard Of The Al-Aqsa Mosque In Jerusalem

Army Injures Seven Palestinians, Kidnaps Three, In Jenin

Army Kidnaps A Teen, Peace Activist, In Bil’in Weekly Nonviolent Protest

Israeli Soldiers Injure Four Palestinians In Gaza

30. 7. 2016

Israel demolishes Bedouin village of al-Araqib for the 101st time

US Department of State- Israeli Settlement Policy “Provocative”

Army Kidnaps Four Palestinians In Hebron And Nablus

PCHR Weekly Report- One Palestinian killed, 10 wounded by Israeli forces this week

9 Footballers Banned from Traveling to Occupied West Bank

New Tenders Released for Over 300 Settlement Units in Jerusalem

Home demolitions are organized state violence

UK calls on Israel to halt illegal settlement activity, condems plans for 323 new units in Jerusalem

Israeli forces detain 2 in Bilin protest, Black Lives Matter activists among protesters

Rights group denounces ICRC reduction in family visits as prisoners continue hunger strike

Armed Israeli settlers raid Nablus-area village

In photos- Students take to the streets from Gaza to New York for Bilal Kayed and Palestinian prisoners

29. 7. 2016

Offshore Gaza- Navy Fires on Boats, Detains Seven Fishermen
 

Israeli Navy Attacks Palestinian Boats, Kidnaps Seven Fishers, In Gaza Waters

B’Tselem- 740 Civilians, Including Minors, Left Homeless by Israeli State

9 Footballers Banned from Traveling to Occupied West Bank

New Tenders Released for Over 300 Settlement Units in Jerusalem

Home demolitions are organized state violence

From Civil Rights to Palestine, the Democratic Party Has Always Lagged Behind Its Activist Base

Israeli settlers raid Salfit-area Palestinian village to pray at shrines

The Palestinian Lawsuit Against the Balfour Declaration

How Bernie Sanders Lost the Platform Fight Over Israel

Israeli Collective Punishment of Palestinians Extends to Soccer
 

EU, US slam new Israeli settlement plans as ‘provocative and counterproductive’

'Ultra-Orthodox run government," Israeli lawmaker warns

Israel's Netanyahu celebrates warming ties with Sisi's Egypt

What Saudi Arabia can offer Israel

Jailed Palestinian poet- 'I am not a terrorist'

28. 7. 2016

West Bank home demolitions hit 10-year high

Peace Now- Tenders opened for 323 housing units in illegal Israeli settlements

Israel demolishes 11 Palestinian homes, more destroyed this year than last

Israeli forces kidnap 34 Palestinians in Jerusalem

Israeli forces kidnap 34 Palestinians in Jerusalem

Israeli forces kidnap 34 Palestinians in Jerusalem

Israeli forces kidnap 34 Palestinians in Jerusalem

Palestinian woman shot at checkpoint

No blue sky between Republicans and Democrats on Israel

Farewell to Yarmouk: A Palestinian refugee’s journey from Izmir to Greece

Palestinian and Israeli NGO’s call for Bilal Keyes’s immediate release 

Army Kidnaps Five Palestinians, Including One Woman, In Hebron

Israeli Army- “The Palestinian Who was Killed In Hebron, Killed A Settler Last Month”

Israeli troops demolish 12 homes near Jerusalem; attack locals trying to block the demolitions

Israeli Soldiers Kidnap 33 Palestinians In Silwan, One In Sheikh Jarrah, In Occupied Jerusalem

Israeli police detain 52 Palestinians in Jerusalem in self-styled '700 campaign'

27. 7. 2016

Fatah Leaders Accuse Leadership Commission of Supporting Mohammed Dahlan

Hamas leader speculates on possible peace, blames Israel

Israeli Knesset Bars Reporting Names of Soldiers Accused of Killing of Palestinians

Putin an Arabische Liga- Status quo zu Palästina muss überwunden werden

US labor board affirms union’s right to boycott Israel

Netanyahu spurs growth of BDS

McDonald's refuses to operate in Jewish settlement

Israeli Forces Raid Ramon and Ofer Prisons as Palestinian Detainees Join Kayed in Hunger Strike

Soldiers Injure A Young Woman At The Qalandia Terminal

VIDEO- Settlers Again Storm Al Aqsa Under Heavy Police Protection

Israel allows cement shipments for Gaza brick factories

26. 7. 2016

Official UNRWA Statement on Hebron Closures

Israel threatens as the world turns the other away

Pokémon Go, how does it look like in Palestine?

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