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Montag, 20. Februar 2017 - 13:13  -   THEMEN      LINKS      facebook       ARCHIV

 

Hamas will Kommunalwahlen zulassen -  Die radikal-islamische Palästinenserorganisation Hamas will das erste Mal seit mehr als einem Jahrzehnt im Gazastreifen Kommunalwahlen durchführen. In der aktuellen schwierigen Phase «hält die Bewegung es für notwendig und wichtig, Kommunalwahlen im Westjordanland und dem Gazastreifen abzuhalten», hiess es am Freitag in einer Mitteilung der Hamas.

Die letzten Kommunalwahlen fanden 2005 statt. Zwei Jahre später übernahm die Hamas gewaltsam die Macht in der Küstenenklave - und verhinderte unter anderem Wahlen.

Die Palästinensische Autonomiebehörde im Westjordanland hat bereits mitgeteilt, dass es am 8. Oktober Kommunalwahlen geben solle. Im Westjordanland waren zuletzt 2012 Stadt- und Dorfräte gewählt worden. >>>

Spielball zwischen nahöstlichen Behörden - Karin Leukefeld - Deutsch-Palästinensern wurde von Israel und Jordanien die Einreise nach Gaza erlaubt, die Ausreise aber nicht - Einer Gruppe von Deutsch-Palästinensern hängt derzeit in Gaza fest. Das Auswärtige Amt wurde um Hilfe ersucht - bisher vergeblich.

Artikel 13 der UN-Menschenrechtserklärung (10. Dezember 1948) besteht aus zwei Punkten: »1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen. 2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.«

Lobbyismus - In dem von Israel belagerten Gazastreifen kann der Deutsch-Palästinenser Ahmed Tubail von diesem Recht derzeit nur träumen. Seit April versucht er, aus Gaza nach Fuldatal im Landkreis Kassel zurückzukehren, wo er mit seiner deutschen Frau Anke und zwei Kindern lebt. >>>

Abschied von Palästina. - Christa Zubaidi - Ich hoffe, wenn unser Sohn mit seinem Studium fertig ist, gehen wir nach Palästina zurück, denn ich liebe, trotz aller Probleme, Palästina. Natürlich machen wir auch Urlaub von Deutschland in Palästina.

Ich fliege am Sonnabend nach Deutschland, um unserem Sohn beim Studium zu unterstützen, denn er liebt die palästinensische Küche, deutschen Kuchen und mit seinem Vater macht es mal Spaß, ein Vater Sohn Gespräch zu führen.

Mein Mann ist Rentner geworden und wir hatten uns alles etwas anders vorgestellt. Immer wieder werden den Palästinensern Steine in den Weg gelegt .Erst einmal ist die Rente nicht so einfach zu errechnen, wie in Deutschland. Da wir in Deutschland nun auch schon einiges vorbereitet haben, muss ich allein nach Deutschland, denn wir haben am 25.04.16 die Schlüsselübergabe für unsere Wohnung. Mein Mann wollte mich wenigsten nach Jordanien zu unseren Verwandten und dann zum Flughafen bringen.

Für Palästinenser, die nach Jordanien zu Besuch oder über den Flughafen, in andere Länder wollen, bekommen von Jordanien Identitätskarten. Ich habe eine grüne Karte für die Westbank und bekomme mein Visum in Jordanien. Gaza und die Palästinenser, die im Ausland gelebt haben, haben ein blaue Karte und braucht von Jordanien eine Genehmigung. Mit der Genehmigung bekommt er von der jordanischen Botschaft in Ramallah das Visum, was er natürlich noch nicht bekommen hat. Von Jerusalem die Palästinenser bekommen eine gelbe Karte.
Wenn die Palästinenser mit einer grünen Karte, mit Genehmigung und Visum in Jordanien ankommen, müssen sie an einen extra Schalter und müssen stundenlang warten. Sie bekommen dann, immer wieder die selben Fragen gestellt, mit denen sie schon bei früheren Einreisen befragt wurden.
So machen nicht nur die Israelis den Palästinenser das Leben schwer ,sondern auch die Jordanier  Quelle

Der Stoff, aus dem Geschichten sind – (All)täglicher palästinensischer Widerstand in Gaza - Widerstand kennt viele Formen. Es sind nicht nur die Verfasser_innen von Pamphleten, die Organisator_innen und Teilnehmer_innen an Demonstrationen oder die Kämpfer_innen einer Guerilla-Bewegung, die Widerstand leisten. Es sind die alltäglichen Akte, die an einer Besatzung nagen. Von Basel Al Yazouri

Die am häufigsten auftretende Form von Widerstand gegenüber Unterdrückung zeigt sich nicht in einer kühnen oder gar tollkühnen Politik der offenen Herausforderung, sondern in dem, was der Politikwissenschaftler und Anthropologe James C. Scott als infrapolitics bezeichnet. Gemeint ist damit all das, was außerhalb des sichtbaren Spektrums von politischem Aktivismus praktiziert wird. >>>


Israel verbietet Pokémon Go für Diplomaten und Militärs - Wer für die israelische Regierung arbeitet, muss leider auf Pokémon Go verzichten. Aus Sicherheitsgründen wurde die Smartphone-Monsterjagd verboten - zumindest für Botschafts- und Militärangestellte. >>>



"this week in Palestine" a great magazine with a lot of artcles
In this issue - Water in Palestine - pdf >>>

16. 7. 2016

 Willkommen! Bienvenue! . FÜR MICH ist Frankreich das Land der Freiheit. - Uri Avnery - 16. Juli 2016 - Als ich gerade 10 Jahre alt war, floh ich mit meiner Familie von Nazi-Deutschland nach Frankreich, auf unserem Weg nach Palästina. Wir befürchteten, an der Grenze verhaftet zu werden. Als unser Zug den Rhein überquerte, wir Deutschland hinter uns ließen und in Frankreich einreisten, atmete ich tief durch. Aus der Tyrannei in die Freiheit, von der Hölle ins Paradies.
 
Ich vergaß dieses Gefühl nie. Immer, wenn ich Frankreich besuchte, überkam es mich.
 
Ich erinnerte mich diese Woche wieder daran, als ich einen viel zitierten  TV “Untersuchungsbericht” über “Antisemitismus in Frankreich” sah. Es war ein Haufen Propaganda-Nonsens.
 
"ANTI-SEMITISMUS IN Frankreich" ist nun der letzte Schrei in Israel. Eine riesiger Propagandaaufwand wird in diese Kampagne investiert. Das Ziel ist, die französischen Juden dazu bewegen, nach Israel zu kommen, um "Alija zu machen" (eine entsetzliche Entstellung des Hebräischen).

Juden in Frankreich sind laut "Untersuchungsberichten'' mit einer furchtbaren Gefahr konfrontiert. Sie können einen zweiten Holocaust jeden Moment erwarten. Sie werden auf den Straßen angegriffen. Sie haben Angst, die Kippa in der Öffentlichkeit zu tragen. Zum Wohl ihrer Kinder müssen sie nach Israel kommen. Und zwar schnellstens, - jetzt!
 
Als ich mir den TV-Bericht näher ansah, bemerkte ich eine Besonderheit: fast alle männlichen Juden, die interviewt wurden, trugen eine Kippa. Seltsam, ich habe kaum jemals einen französischen Juden getroffen, der eine Kippa trug.
 
Dann bemerkte ich eine weitere Besonderheit: es erschien mir, als ob alle Juden, die interviewt wurden, wie Nordafrikaner aussahen, besonders algerisch. >>>

»Die Lage hat sich sehr verschlechtert« - Deutscher Staatsangehöriger darf nicht aus Gaza ausreisen. Wenig Hilfe von BRD-Botschaften in der Region. Gespräch mit Ahmed Tubail - Interview: Karin Leukefeld

Ahmed Tubail wurde in einem Flüchtlingslager in Gaza geboren. Er hat die deutsche Staatsangehörigkeit und arbeitet als Administrator für Statistik und EDV beim International Center for Higher Education Research (INCHER) an der Universität Kassel
Wir führen dieses Interview per E-Mail, denn Sie sind im Gazastreifen und kommen dort nicht mehr heraus. Warum sind Sie – trotz einer Reisewarnung des Auswärtigen Amtes – dorthin gefahren?

Meine Mutter lag im Krankenhaus. Sie ist 82 Jahre, und meine Schwester und ich wollten sie ein letztes Mal sehen. Meine Schwester lebt in Kanada, und wir trafen uns am 18. März in Amman in Jordanien, um gemeinsam in den Gazastreifen zu reisen. Wir erhielten von den israelischen Behörden eine Sondergenehmigung und konnten am 20. März über den Erez-Grenzübergang einreisen.

Warum können Sie nicht genau so nach Deutschland zurückkehren?

Als wir im April wieder ausreisen wollten, erhielten wir keine Genehmigung. Meine Schwester konnte mit Hilfe der kanadischen Botschaft am 25. Mai ausreisen, ich warte hier noch immer. Um über den israelischen Grenzübergang Erez nach Jordanien fahren zu können, brauche ich von den israelischen Behörden eine Sondergenehmigung. Die gilt für einen Tag, also nur für den Transit. Um diese Sondergenehmigung zu erteilen, verlangen die israelischen Behörden eine »Non-Impediment«-Erklärung der jordanischen Behörden. Das ist eine Art Unbedenklichkeitsbescheinigung, die besagt, dass Jordanien keine Einwände gegen meine Einreise erhebt. >>>

IDF releases longest-serving female conscientious objector -  Edo Konrad - Tair Kaminer released from military service after spending 150 days in prison for her refusal to serve due to the IDF’s policies in the occupied territories.

Israel’s longest-serving conscientious objector Tair Kaminer was granted exemption from military service on Thursday after spending nearly 150 days in an IDF prison.

On Thursday morning a military committee found that Kaminer, 19, was not fit for military service due to her “poor and severe behavior” — namely the fact that she refused to serve in the army due to her opposition to its policies in the occupied territories. >>>

Jewish, Palestinian activists try to build a cinema in Hebron - Dahlia Scheindlin - As soldiers and settlers look on, dozens of foreign Jews join Palestinians in the segregated city of Hebron try ‘to make the unbearable a little more bearable.’ Police detain six Israelis among the group, prevent others from even joining.

The streets in the Israel-controlled section of Hebron were sunny and silent at 9 a.m. on Friday morning. The Palestinian shops on the main streets were all shut, as most of them have been for over 20 years. Jews were home preparing for Shabbat. >>>

15. 7. 2016

Europäische Lizenz für Israelische Folter: Law Train, das gemeinsame Projekt der EU und Israel
Palestinian Grassroots Anti-Apartheid Wall Campaign - 30.05.2016

Neue Besorgnis wächst, nachdem Aktivisten die EU-Israel-Partnerschaft im Law-Train-Projekt im Rahmen von EU Horizon 2020 entdeckt haben. Das Projekt will die Verhörmethodik zwischen israelischen und EU-Polizeikräften vereinheitlichen und ist de facto eine Normalisierung der grausamsten Praktiken in Israel, einschließlich physischer und psychischer Folter, Misshandlung, willkürlicher Verhaftung, Drohungen und rassischer Diskriminierung. Mit dem Risiko der Verbreitung der israelischen Praktiken in EU-Ländern riskieren europäische Justizsysteme auch die Intensivierung unmenschlicher Behandlung. Indem die EU die israelischen Systeme der Unterdrückung wie die unmenschlichen Foltertechniken als legal anerkennt, verletzt sie ihre Verpflichtungen nach dem internationalen Recht.

Stop the Wall hat seine Aufklärungs-Kampagne (advocacy campaign) über die EU-israelische Zusammenarbeit im Rahmen von EU Horizon 2020 begonnen. Wir haben weiterhin unsere Besorgnis über die laufende Zusammenarbeit zwischen der EU und Israel und das Law Train-Projekt ausgedrückt, das unter anderem auf den israelischen Erfahrungswerten mit illegalen und inhumanen Verhörtechniken basiert, die alles anschaulich vor Augen führt, was diese Kooperation jetzt zu beenden hat. Ziel des Projekts ist es, Verhörmethoden zu vereinheitlichen und Verhörfertigkeiten sowie die Kooperation zwischen Polizeieinheiten verschiedener Länder zu verbessern. Die Risiken einer solchen Kooperation bestehen nicht nur in der Legitimierung illegaler israelischer Praktiken, sonern auch in der Verbreitung von rassistischen, illegalen, inhumanen Techniken sowie Islamophobie in europäischen Ländern.   Quelle  siehe auch  - Übersetzung: K. Nebauer

Europe still funding Israeli torture, drones and racial profiling #Boycott - Maren Mantovani - It is time for European citizens to demand not a penny more of their tax money be spent on Israeli military and security corporations
As European leaders are gathered in Brussels to discuss the future of the EU, they would be well advised to put into effect values of accountability, justice and solidarity - and halt funding for Israel's repressive apparatus against Palestinian youth.

The EU has funnelled hundreds of millions of euros to sustain Israel’s regime of occupation and apartheid through its research and development funding schemes.

Protests are currently growing against "Lawtrain", a five million Euro project funded by the EU that brings together the Israeli Ministry for Public Security and the Israeli National Police with their counterparts from Belgium, Portugal and Spain. Lawtrain sees companies, universities and research institutes coming together to develop technology that unifies methodology for police interrogations. >>>

How the Israel lobby promotes corporate impunity - "What is at stake with the attacks against the BDS movement is the possibility of a myriad of social justice movements to hold corporations accountable: if Israel’s logic aimed at suppressing the BDS movement passes, it will shield corporations from accountability for human rights abuses of all sorts, committed by whoever the corporate actor and wherever the location."

Local communities, social movements and solidarity campaigns all over the world are struggling against the disastrous effects of the operations of multinational corporations and the impunity political and legal systems grant them. A long and diverse history of struggles across the globe has given us the possibility to learn and draw inspiration from, and build on examples and mechanisms to stop these corporations and hold them accountable for their crimes. From direct actions, to strikes, boycotts, divestments and shareholder actions up to court cases to stop the companies and demand reparations, movements have worked to raise awareness and claim justice.

The movement for boycotts, divestment and sanctions (BDS), launched in 2005 by Palestinian civil society, for example, has been profoundly inspired by encounters with South African movements and former anti-apartheid campaigners. The movement also references and connects to other struggles aimed at stopping colonial conquests, such as the boycotts in Ireland and India, and against regimes of racial segregations, such as the US Civil Rights movement. In these cases economic boycotts and pressure have been exerted in order to undermine the sustainability and economic profitability of repressive political regimes.

Many of the practices employed by the BDS movement have been developed in collaboration with campaigners working towards corporate accountability of >>>

‘To defend western freedom,’ U.S. must preserve Egyptian tyranny Middle East - James North -   13. 7. 2016 10  - Since 2011, the United States has sent more than $6.4 billion in military aid to Egypt, while continuing to mute criticism of the dictatorship’s massive human rights violations. How much does Israel’s influence explain this inexcusable American policy? Michael Oren, the former Israeli ambassador to Washington, provided key evidence in his memoir a year ago. He says openly he opposed the pro-democracy Tahrir Square uprising in January 2011, and he even admits he regularly telephoned then-President Hosni Mubarak’s envoy to the U.S., encouraging Egypt to resist the demonstrators. Such a stance seems odd coming from a nation that boasts that it is the only democracy in the Middle East, but Oren explained by quoting a senior Israeli approvingly: “‘Why won’t Americans face the truth?’ one frustrated Israeli ex-general exclaimed to me. ‘To defend Western freedom, they must preserve Middle Eastern tyranny.’” >>>

Petition: Protect Palestinian Refugees from Syria - Working for the health and dignity of Palestinians living under occupation and as refugees. -

Yesterday, MPs, peers and charities joined together at an event in the Palace of Westminster to mark the second anniversary of the 2014 attacks on Gaza. Among those speaking at the event were MAP CEO Tony Laurance and former MAP volunteer surgeon and current Member of Parliament for Central Ayrshire Dr Philippa Whitford MP. Both spoke about the current crisis in Palestinian health and wellbeing posed by the slow pace of reconstruction following the conflict, and the blockade and closure of Gaza now in its tenth year.

Those attending were supposed to also be addressed by Dr Yasser Abu Jamei, Executive Director of the Gaza Community Mental Health Programme. Dr Abu Jamei was due to travel to the UK this week to receive an award from his alma mater, Birmingham University, and to speak about the mental health challenges face by Gaza’s 1.8 million population. As is the case for many Palestinians from Gaza, he was unable to obtain the necessary permits to travel abroad, and was therefore unable to address Parliamentarians at the event. >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

Aktuelle  Kurznachrichten

Israel Undermines Gaza`s Economic Recovery as It Clamps Down on Travel, Imports

11 Successful Years of the BDS Boycott of Israel in SA [with new footage]

Hamas will Kommunalwahlen zulassen

Zu unsicher
Israel verbietet Pokémon Go für Diplomaten und Militärs

Fußball in Palästina: Der Torwart-Nationaltrainer aus der Kreisliga

The Israeli Supreme Court asks the police to find a way to continue release Martyrs’ bodies

After an Israeli uproar, the German TV cancelled the broadcast of the documentary and apologised to Israel. However, it also depicted the Palestinians as teachers of hate, it did not apologise for them.
Watch: Israel teaches hate, German TV says

Watch: Netanyahu Warned About Attacks in France Two Years Ago

Obama and the Israeli-Palestinian Conflict

Israeli policeman guns down Palestinian

Israeli demolitions displace dozens of Palestinians

Why third Israeli crossing into Gaza may weaken Hamas' hand

Gazans hope for more as crossing opens for car deliveries

Canadian teacher under investigation for pro-Palestine comments

Undercover Israeli Soldiers Injure 13 Palestinians With Live Fire Near Ramallah
 

16. 7. 2016

Israeli army blows up three Palestinian wells in occupied Hebron

Israel allows buses to enter Gaza

EU: Israeli occupation is 'root' cause of violence

Meet Israeli war minister

After two years, Israeli offensive on Gaza in numbers

Israeli forces killed 218 Palestinians since October

Freedom March- 700 Activists March Marking the 10th Anniversary of Combatants for Peace

Undercover Israeli Soldiers Injure 13 Palestinians With Live Fire Near Ramallah

Israeli State Approves 90 Illegal Settlement Units near Jerusalem

Jewish, Palestinian activists try to build a cinema in Hebron

What Israelis think about cutting off water to Palestinians

11 Palestinians injured with live fire after clashes erupt near Birzeit University in Ramallah

Palestinians injured across West Bank and Gaza during Friday clashes with Israeli forces

Are All Jews Zionist?

Israel issues 34 admin detention orders

‘Kill Palestinians to get closer to God,’ Israeli rabbi says

Chief Israeli rabbi calls for executing Palestinians

Amnesty International Releases Gaza Platform Findings (VIDEO)

Freedom March: 700 Activists March Marking the 10th Anniversary of Combatants for Peace

Israeli military’s new chief rabbi implied soldiers can rape during wartime

 

Lebanon Escalates its Denial of Civil Rights for Palestinian Refugees

What hope is there for Palestinians?

Israeli forces shoot, injure 3 Palestinian youths in Gaza Strip

Deja vu: Moving on from the French peace initiative

Aprés Nice: Why We Need an Antiwar Movement


Deja vu: Moving on from the French peace initiative

15. 7. 2016

‘To defend western freedom,’ U.S. must preserve Egyptian tyranny Middle East

President Obama Says It’s Time To Stop Subsidizing Israeli Defense Industry

Israeli Air Force Fires Missiles Into Farmlands In Central Gaza

PCHR Report on Israeli Human Rights Violations in the oPt

Israeli State Approves 90 Illegal Settlement Units near Jerusalem

Israeli Amy Isolates al-‘Eesawiyya Town, In Jerusalem

Army Injures Three Palestinians Near Ramallah

Israeli Soldiers Invade Bethlehem, Kidnap Two Palestinians

Army Destroys Water Wells, Damages Property, In Hebron

Soldiers Kidnap Six Palestinians In Hebron, Invade Many Homes

Palestinian Peace Activist Refused Entry Permit For Her Own Movie Premiere

Villagers, Peace Activists, Prevent Israeli Bulldozers From Uprooting Lands Near Ramallah

IDF releases longest-serving female conscientious objector

PHOTOS- Palestinians of Susya return to village they were expelled from

Israeli forces shoot Palestinian youth attempting to prevent another's detention

14. 7. 2016

After attack, Netanyahu gov't pours money into rightwing settlements

Israeli Army Vehicles Invaded Farmlands In Northern Gaza

'Israel Hayom' fumes over U.S. money in Israeli politics

A year later, Iran deal lies are still being recycled

Everything you need to know about Israel's 'NGO law'

Two broken cameras- Settlers attack Activestills photographer in Hebron

Israeli lawyer files $1 billion suit against Facebook for being 'Hamas tool'

Israeli forces kill 1 Palestinian youth, injure 1, and detain 1 other

Activists prevent Israeli bulldozers from continuing work on settler road in Ramallah

Global leaders address UN Security Council, condemn Israel's 'disregard for international law'

Israeli forces detain 34 Palestinians in overnight raids

Israeli forces demolish 3 homes in East Jerusalem neighborhood

Israeli bulldozers raid borderline in southern, northern Gaza Strip

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