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Montag, 20. Februar 2017 - 13:14

Der Holocaust als Rechtfertigung für Israels völkerrechtswidrige Politik - Erhard Arendt - Arn Strohmeyer hat ein neues Buch zu einem heiklen Thema vorgelegt - Das Buch erscheint direkt nach Ostern

Der Holocaust war eines der furchtbarsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte. Ihm fielen nicht nur über fünf Millionen Juden zum Opfer, sondern auch Millionen anderer Menschen, die in der Ideologie der Nationalsozialisten „unwertes Leben“ darstellten. In Deutschland spielt diese monströse Untat in der Politik und im Alltagsleben kaum noch eine Rolle, sie findet bestenfalls in Reden an Gedenktagen noch routinemäßige Erwähnung. Anders in Israel. Hier ist der Holocaust auf staatliches Betreiben hin tief in das Bewusstsein der Menschen eingedrungen, er bestimmt alle Bereiche des Lebens, er ist dort allgegenwärtig. Ja, er ist zu einem Teil der israelischen Identität geworden. Die israelische Politik ist auch nie davor zurückgeschreckt, den Holocaust als moralisches Kapital für die eigenen Interessen einzusetzen und ihn für das Erreichen politischer Ziele zu instrumentalisieren.

Titelblattentwurf von Erhard Arendt

So benutzt Israel die deutsche historische Schuld ganz bewusst als Druckmittel gegenüber deutschen Regierungen. Israel rechtfertigt aber auch seine völkerrechtswidrige Besatzungs-, Landraub- und Siedlungspolitik gegenüber den Palästinensern und damit die massive Verletzung der Menschenrechte mit dem Holocaust. Damit begibt sich dieser Staat nicht nur in ein großes moralisches Dilemma, sondern er nimmt offenbar auch einen großen Verlust seiner moralischen Glaubwürdigkeit in Kauf. Eine solche Rechtfertigung seiner Politik stellt zugleich auch eine extreme Trivialisierung dieses Mega-Verbrechens dar. Der Autor kritisiert einen solchen unwürdigen Umgang mit den Toten des Holocaust und versucht eine Antwort auf die Frage zu geben: Wie können wir uns heute angemessen erinnern?

Strohmeyer stützt sich in seiner Studie auf die Arbeiten vieler jüdischer und israelischer Historiker und Publizisten – Autoren, die Distanz zum zionistischen Israel haben. Der Verfasser schildert das widersprüchliche Verhältnis, das die zionistischen Juden zum Holocaust hatten und haben. Die vorstaatliche israelische Gesellschaft (der Jischuw) hat, während die Verbrechen an den europäischen Juden in den Vernichtungslagern geschahen, wenig Interesse an diesen Vorgängen gezeigt. Was den Zionisten nach dem Krieg den Vorwurf eintrug, nichts oder zu wenig zur Rettung der Juden getan zu haben. So argumentierte etwa der Holocaust-Forscher Saul Friedländer, der dem ersten israelischen Ministerpräsidenten David Ben Gurion vorwarf, das Wesen des Holocaust gar nicht verstanden zu haben.

Nach der Staatsgründung 1948 wurde der Holocaust in Israel eher mit Schweigen übergangen. Die Überlebenden, die ins Land gekommen waren, wurden fast mit Verachtung behandelt, weil man ihnen vorwarf, sich nicht gewehrt zu haben und sich wie Lämmer hätten zur Schlachtbank hätten führen lassen. Erst der Prozess gegen Adolf Eichmann brachte die Wende. Ben Gurion benutzte die Aburteilung dieses NS-Verbrechers als großen Schauprozess, um den Israelis und den Juden der Welt die neue jüdische Stärke zu demonstrieren: Der Eichmann-Prozess war das Mittel, mit dem Ben Gurion die nationale Einheit erneuern wollte, aber dazu musste die absolute politische Macht des Holocaust und seiner Opfer instrumentalisiert werden. Der Prozess sollte auch zeigen, dass er [Ben Gurion] den Holocaust nicht „vergessen“, das Andenken der Opfer nicht für deutsches Wiedergutmachungsgeld „verkauft“ und alles getan hatte, um die bedrohten Juden in Europa zu retten. Seitdem ist der Holocaust vor allem auch ein Mittel zum Zweck des Erreichens und der Rechtfertigung politischer Ziele geworden.

Es gibt nicht wenige israelische Intellektuelle, die auf die Gefahren hinweisen, die es bedeutet, wenn sich ein Staat oder eine politische Kultur in seinem/ihrem Handeln so gut wie ausschließlich auf die Toten der Vergangenheit beruft – und das auch noch in völlig einseitig partikularistisch-ethnischer und nicht universalistischer Weise. Strohmeyer weist vor allem darauf hin, dass gerade diese Sichtweise eine Verständigung mit den Palästinensern unmöglich macht. Denn nicht der Antisemitismus, den Israel diesem Volk unterstellt, ist der Grund für die Unlösbarkeit des Konflikt zwischen den beiden Völkern, sondern einerseits Israels siedlerkolonialistische Ideologie und andererseits seine Selbstdarstellung, unter Berufung auf den Holocaust selbst das Opfer in dieser Auseinandersetzung zu sein. Dies ist eine Deutung der historischen und politischen Ereignisse in Palästina, die alle Realitäten auf den Kopf stellt. Dass es ist die Pflicht der internationalen Gemeinschaft und gerade auch Deutschlands ist, hier korrigierend einzugreifen und Druck auf Israel auszuüben, macht der Verfasser überaus deutlich.

 Arn Strohmeyer: Erinnern – aber wie? Israel zwischen Holocaust-Gedenken und Besatzungsunrecht, Gabriele Schäfer Verlag Herne; ISBN 978-3-944487-38-0, 14,90 Euro


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Bericht: Siedlungsbau im Westjordanland hat 2015 um 26% zugenommen - 24.03.2016 - Der gestern veröffentlichte Bericht wurde vom Israelischen Zentralbüro für Statistik ausgearbeitet und weist darauf hin, dass 2014 1.615 und 2015 2033 Wohneinheiten errichtet worden sind, was einer Zunahme von 26% entspricht.

Nach den Genfer Konventionen ist der Bau israelischer Siedlungen in den seit 1967 besetzten palästinensischen Gebieten eindeutig  verboten.

Israel ignoriert aber die Appelle der internationalen Gemeinschaft und fährt fort, in den Gebieten Wohneinheiten (für Siedler) zu bauen, so dass inzwischen mehr als eine halbe Million Israelis in mehr als 120 illegalen Siedlungen im Westjordanland und in Ostjerusalem leben.    Quelle  
Übersetzung K. Nebauer

Video zeigt israelischen Soldaten, wie er einem verletzten und unbewaffneten Palästinenser in den Kopf schiesst . 24. 03. 20016 - Ein von Zeugen aufgenommenes und von B'Tselem verbreitetes Video erfasst den Moment, in dem der Uniformierte auf den Festgenommenen schießt, der auf dem Boden liegt und keinerlei Widerstand leistet.

Laut lokalen Medien wurden heute zwei junge Palästinenser, als Abed al Fatah und Ramzi al Quazrawi identifiziert, in Tel Rumeida/Hebron nach einem mutmaßlichen Angriff mit blanker Waffe und der Verletzung eines Soldaten von Besatzungssoldaten erschossen.

Das von einem Freiwilligen von B'Tselem aufgenommene Video gibt scheinbar die Augenblicke nach dem Angriff wieder; einen der jungen Männer kann man auf dem Boden liegend sehen und wie eine Amulanz dabei ist, den verletzten Soldaten wegzubringen.

Während der Palästinenser offensichtlich noch lebend auf dem Boden liegt, zielt ein israelischer Soldat auf seinen Kopf und schiesst, danach erkennt man eine Blutspur.

Das geschah in Anwesenheit mehrerer Soldaten, Offiziere und Mitgliedern der Notdienste, die angesichts der Handlung des Soldaten sich scheinbar nicht aus der Ruhe bringen liessen.

Die Soldaten und das medizinische Personal kümmern sich um den verletzten Soldaten und ignorieren die Situation der beiden schwer verletzten mutmaßlichen Angreifer.

Laut der israelischen NGO lebte der auf dem Boden liegende verletzte Palästinenser, als er den Kopfschuss bekam.

Laut dem israelischen Militärsprecher wurde auf Grund eines Berichts des Kommandanten der Operation eine Untersuchung eingeleitet, bevor noch das Video veröffentlicht worden war.

Der verantwortliche Sprecher der israelischen Armee, Oberst Peter Lerner, wies darauf hin, dass "die israelische Armee diesen Vorfall als eine schwere Verletzung der Werte in Bezug auf Verhalten und Standards bei militärischen Operationen ansieht. Die Militärpolizei hat eine Untersuchung eröffnet, der betreffende Soldat wurde festgenommen."
Quelle     
Übersetzung, z.T. leicht gekürzt: K. Nebauer

 


Westjordanland: Israelischer Soldat soll verletzten Palästinenser mit Kopfschuss getötet haben - Zwei Palästinenser haben einen israelischen Soldaten mit Messern angegriffen. Ein anderer soll daraufhin einen der Angreifer erschossen haben - obwohl dieser bereits verletzt war. Nach der Aktion wurde er festgenommen.  >>>

Kriminalisierung von Kritik an Israel größte Gefahr für Meinungsfreiheit im Westen - Glenn Greenwald - In einem umfangreichen Debattenbeitrag prangert der Snowden-Vertraute und Mitbegründer der Enthüllungsplattform The Intercept, Glenn Greenwald, die Kriminalisierung von Kritik an Israel an. Aktivisten, die sich für Palästinenser-Rechte einsetzen, werden gezielt attackiert und zensiert. Nicht nur in Israel, sondern in allen westlichen Staaten und verstärkt auch an US-amerikanischen Universitäten. Darin sieht Greenwald eine virulente Gefahr für die Meinungsfreiheit in westlichen Staaten.

Der Journalist Glenn Greenwald begibt sich gleich zu Beginn seines aktuellen Debattenbeitrages: "Die größte Gefahr für die freie Meinungsäußerung: Die Kriminalisierung des Aktivismus gegen Israels Besatzungspolitik" auf umkämpftes Gebiet:

"Es gibt eine sehr gut koordiniert und finanziell gut ausgestattete Kampagne, angeführt von Israel und seinen Unterstützern, um politischen Aktivismus gegen die Israelische Besatzungspolitik [...] zu kriminalisieren."

Allein eine solche Aussage reicht vielen zionistischen Profi-Propagandisten schon aus, um Greenwald, selbst jüdischer Abstammung, mit wüsten Antisemitismus-Vorwürfen zu überhäufen. Doch Greenwald scheint sich davon nicht einschüchtern zu lassen. Detailliert beschreibt der Journalist den Kampf israelischer Interessengruppen gegen Aktivisten der weltweiten BDS-Kampagne, die Boykott, Kapitalentzug und Sanktionen beinhaltet, mit denen Israel dazu bewegt werden soll, die Rechte der Palästinenser zu achten. Die Kampagne nimmt sich jene zum Vorbild, die schon einmal ein Apartheids-Regime zu Fall brachte - nämlich der Protest gegen Südafrika in den 1980er Jahren. >>>

Wer die Stille stört - medico -  Besatzungskritische Organisationen werden massiv angegriffen und unterwandert. Warum? Fragen an Yehuda Shaul von Breaking the Silence.

Seit Oktober 2015 sind israelische NGOs und vor allem Breaking the Silence in einem nicht gekannten Maß Hetzkampagnen und Angriffen ausgesetzt. Wie sehen diese Anfeindungen aus und von wem kommen sie?

Wir haben unzählige Hass-Mails bekommen. Auf breiter Front werden wir von jüdisch-nationalistischen Organisationen und radikalen Einzelpersonen, aber auch von rechtsgerichteten Politikern angegangen. Schlimmer sind aber die eingeschleusten Spitzel: In den vergangenen drei Jahren haben Rechtsgerichtete, auch Siedler, Maulwürfe in Menschenrechtsorganisationen untergebracht. Manche kommen ursprünglich aus dem Sicherheitsapparat. Manche Operationen wurden sogar mit öffentlichen Geldern bezahlt. Auch wir wurden infiltriert. Zu uns kamen vier Personen, die falsches Zeugnis abgelegt haben. Wir konnten alle enttarnen. Einer davon war ein Knesset-Abgeordneter, zwei traten als Aktivisten auf, der vierte kam als Soldat, der darauf bestand, uns Material zu geben, das der Geheimhaltung unterliegt. Hätten wir das veröffentlicht, wäre das existenzbedrohend für uns gewesen.

Wie schützt Breaking the Silence sich vor solchen Angriffen?

Wir prüfen jede Aussage mehrfach durch andere Quellen. Das schließt die Vorlage beim militärischen Zensor der israelischen Armee ein, um auszuschließen, dass nationale Sicherheitsinteressen verletzt werden. Bislang haben wir noch nie ein Zeugnis eines ehemaligen Kombattanten veröffentlicht, das später als unwahr zurückgenommen werden musste. Auch jetzt haben wir keines der falschen Zeugnisse veröffentlicht, weil wir sie nicht verifizieren konnten. Aber die beiden als Aktivisten getarnten Maulwürfe hatten Zugang zu den Büroräumen, nahmen an internen Besprechungen teil, wurden zu Kolleginnen und anderen Aktivisten nach Hause eingeladen. Das waren Leute, denen wir vertraut haben. Wir hätten nicht geglaubt, dass Rechtsradikale so weit gehen würden >>>

Zum Weltwassertag: Israel kontrolliert mehr als 85% der palästinensischen Ressourcen - Im Gaza-Streifen erfüllen 97% des Wassers nicht die WHO-Vorgaben an Trinkwasser. Die Blockade des Gaza-Streifens seit acht Jahren, der Raub palästinensischer Ressourcen und die kriegerische Zerstörung der Infrastruktur im Jahr 2014 haben dazu beigetragen.

Am heutigen Donnerstag eröffnete Ministerpräsident Prof. Rami Hamdallah die Feierlichkeiten anlässlich des Weltwassertages. In seiner Eröffnungsrede sagte er:

"Mit unserer Feier betonen wir zwei wichtige Punkte: Wir tun unser Bestes, um die der Wasserressourcen in unserem Land zu sichern und entwickeln und andererseits die Wasserkrise, mit der wir konfrontiert sind, zu lindern. Israel kontrolliert mehr als 85% der palästinensischen Wasserressourcen und verbietet uns Projekte für Wasserversorgung und -entsorgung im Gebiet C durchzuführen. [...] Der Wasserverbrauch eines israelischen Siedlers beträgt das Siebenfache eines palästinensischen Bürgers. >>>

A history of silencing Israeli army whistleblowers – from 1948 until today - Jonathan Cook - 23, 2016 10 - One might expect that only historians would care to revisit the 1948 war that created Israel. And yet the debate about what constitutes truth and myth from that period still provokes raw emotions.

Much rests on how those events are reconstructed, not least because the shock waves have yet to subside. Israelis fear, and Palestinians crave, a clearer picture of the past because it would powerfully illuminate the present. It might also influence the international community’s proposed solutions for the conflict.

That is why the unearthing of an Israeli soldier’s letter from 1948 detailing what was probably the war’s worst massacre – one long buried by Israel – is of more than historical significance.

It comes as Moshe Yaalon, the defence minister, this week accused Breaking the Silence, an Israeli organisation that exposes military abuses, of “treason” for collecting evidence from the army’s current whistle-blowers.

Western understandings of the 1948 war – what Palestinians term their Nakba, or catastrophe – are dominated by an enduring Israeli narrative. Israel’s army, it is said, abided by a strict moral code. Palestinians left not because of Israel’s actions but on the orders of Arab leaders.

In this rendering, the Palestinians’ mass dispossession was the fault of the Arab world – and a solution for the millions of today’s refugees lies with their host countries. For decades Israel’s chief concession to the truth was an admission that a massacre took place just outside Jerusalem, at Deir Yassin >>>.

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Aktuelle  Kurznachrichten

Westjordanland: Israelischer Soldat soll verletzten Palästinenser mit Kopfschuss getötet haben

Israelischer Soldat tötet verletzten Palästinenser
Zwei mit Messern bewaffnete Palästinenser hatten in Hebron einen Soldaten verletzt. Die Armee teilte kurz darauf mit, beide Angreifer seien erschossen worden.

 - Ein israelischer Soldat hat in Hebron einen verletzten palästinensischen Attentäter mit einem gezielten Kopfschuss getötet.
Dies zeigt ein Video, das von der israelischen Menschenrechtsorganisation Betselem veröffentlicht wurde. Israels Militär sprach von einem "schwerwiegenden Vorfall, der gegen die Werte der israelischen Armee verstößt".

Israeli medics are leaving wounded Palestinians to bleed to death

EU ambassador to Israel must not speak alongside settler leader Dani Dayan at anti-BDS event

24. 3. 3016

Israeli Forces push their way into girls school

On Sunday, 20th March 2016, Israeli forces raided the al-Faihaa girls school in occupied al-Khalil (Hebron), using the staff in the school as human shields.

In the morning, three heavily-armed soldiers in full combat gear entered the premises of the school when the girls were still going to their classes. Al-Faihaa girls school is located near Ibrahimi mosque, on a road that connects Shuhada Street, which Palestinians are completely banned from using

Israelis converge on West Bank holy sites in 'provocative' visits

Army Bulldozes 40 Dunams In Yatta, Demolishes A Barn

The moral crisis exposed at AIPAC

Schoolboys stopped from walking home as Israeli forces expand checkpoint

AIPAC can’t distance itself from Trump any more than the GOP can

On World Water Day, Palestinians in West Bank refugee camps struggle with scarce resources – Mondoweiss

MK- Parliament members using racism for political gain

Number of Palestinians held in solitary confinement doubles in Israel

Israel displaces two Palestinian families
Israeli forces demolished the homes of two Palestinian families in the South Hebron Hills.

Back to theatrics: full text of Netanyahu's AIPAC speech and the videos he showed about Palestinians, the IDF

The Israeli media is branding Breaking the Silence as traitors

Israeli Soldiers Injure A Child In Bethlehem

Child whose family was burned alive by settlers returns home to Douma

Army Kidnaps Eight Palestinians In The West Bank

UN- Settlements Root Cause of Violations against Palestinians

Israeli forces detain Palestinian teen at Beit Fajjar checkpoint

Israel returns 59 boat engines to Gaza, releases fisherman

23. 3.  2016

Palästina kritisiert Israels Importstopp palästinensischer Produkte in Ostjerusalem

Boycott, Divestment and Sanctions

Kirche macht Israel für Gewalt im Heiligen Land verantwortlich "Weniger frei als je zuvor"

Absent from AIPAC, Sanders slams Israeli occupation, ‘disproportionate’ use of force

Ahmad Dawabsha visits Duma for the first time since deadly arson attack

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