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Montag, 20. Februar 2017 - 13:14

Wenn Weinthal wieder einmal zuschlägt ...

Diesmal will er einen Vortrag von mir in Ulm verhindern / Eine Stellungnahme in eigener Sache


Arn Strohmeyer


Der Beauftrage für israelische Staatspropaganda in Deutschland, Benjamin Weinthal (als Journalist kann man diesen berufsmäßigen Antisemiten-Jäger wohl nicht bezeichnen, obwohl er behauptet, Korrespondent der Jerusalem Post in Berlin zu sein), hat ein neues Angriffsziel gefunden. Mit allen Mitteln – Verleumdungen, Falschbehauptungen und Lügen inklusive – versucht er, einen Vortrag von mir in Ulm zu verhindern, zu dem mich die dortige Volkshochschule eingeladen hat. Und das, obwohl er gerade eine schwere Schlappe hinnehmen musste: In Bayreuth stimmte der Stadtrat für die Verleihung des Wilhelmine von Bayreuth-Preises für Humanität und Toleranz an die amerikanische Bürgerrechtsgruppe Pink Code. Weinthal hatte sie als „antisemitisch“ bezeichnet und die Bürgermeisterin der Stadt unter Druck gesetzt, der Gruppe den Preis zu versagen.


Es scheint inzwischen in Deutschland so zu sein, dass man über Israel und seine Politik öffentlich nur noch sprechen und Preise verleihen darf, wenn Benjamin Weinthal vorher seine Zustimmung bekundet hat. Wer redet da noch von Meinungs-, Rede- und Pressefreiheit? Das Traurige ist: Vor diesem Israeli, der virtuos auf dem Klavier der deutschen Schuld spielen kann, kuschen fast alle, nur wenige zeigen die Zivilcourage, seinen erpresserischen Attacken zu widerstehen. Es wird allerhöchste Zeit, dass das infame Vorgehen und die perfiden Methoden dieses Mannes einer größeren Öffentlichkeit bekannt werden, um sich dagegen wehren zu können. Er gefährdet in Deutschland nicht nur die Presse- und Meinungsfreiheit, sondern erweist auch seinem Land Israel und dessen Image einen äußerst schlechten Dienst.


In seinem Schreiben an die Ulmer Volkshochschule stellt er die üblichen Behauptungen auf. Vorwurf: Arn Strohmeyer verbreitet Antisemitismus und Hass auf Israel. Antwort: Ich gehöre zu den universalistisch und humanistisch eingestellten Leuten, die die völkerrechts- und menschenrechtswidrige Besatzungs- und Unterdrückungspolitik Israels gegenüber den Palästinensern als barbarisch und grausam ablehnen. Zudem hat diese Politik Israel in eine tiefe Krise gebracht, die die Zukunft dieses Staates ungewiss macht. Antisemitismus halte ich für eine verabscheuungswürdige Form des Rassismus, der – siehe den Holocaust – schreckliche Folgen gehabt hat. Niemand der seinen Verstand beisammen und eine Spur von Menschlichkeit in sich hat, kann Antisemit sein. Aus dieser humanen Gesinnung heraus kritisiere ich Israels Politik.


Der Antisemitismusvorwurf hat heute in den meisten Fällen nicht das Geringste mit „Hass auf Juden“ zu tun, „weil sie Juden sind“, sondern ist ein wesentlicher Teil der israelischen Staatsideologie. Mit diesem Vorwurf will dieser Staat jede Kritik an seiner völkerrechtswidrigen Politik abwehren und unterdrücken. Dafür ist das Vorgehen von Benjamin Weinthal selbst das beste Beispiel. >>>


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Sehr geehrte Frau Nationalratspräsidentin Doris Bures!
Sehr geehrter Herr Präsident Karlheinz Kopf!
Sehr geehrter Herr Präsident Ing. Norbert Hofer!

Mit Befremden haben wir von der Absage der Einladung von Zeitzeuginnen aus dem Zweiten Weltkrieg, anlässlich des Internationalen Frauentags vor dem österreichischen Parlament über ihre Schicksale zu erzählen, erfahren. Diese Ausladung folgte, wie der Presse zu entnehmen war, den kritischen Äußerungen des Simon-Wiesenthal-Zentrums gegen die deutsche Holocaust-Überlebende und Aktivistin Hedy Epstein. Sie sei "keine Überlebende im klassischen Sinn", sondern "eine notorische Antizionistin, die keine Gelegenheit auslässt, ihre Biografie auszunutzen, um Israel anzugreifen", so versicherte der Mitarbeiter des Zentrums, Efraim Zuroff gegenüber der "Jerusalem Post".” So maßt Herr Zuroff sich an, einer Frau, die als Kind sechs Jahre lang die Verfolgung in Nazi-Deutschland erdulden musste, der Ermordung nur durch den Kindertransport entgangen ist und ihre gesamte Familie im Holocaust verloren hat, die Anerkennung als Überlebende zu verweigern.

Frau Epstein sollte vor dem Parlament von ihren Erlebnissen aus der nationalsozialistischen Zeit zeugen; ihre Ausladung wegen ihres heutigen politischen Selbstverständnisses und ihrer Aktivitäten ist äußerst fragwürdig.

Die mit einer solchen Abstrafung verbundene Diskreditierung der politischen Meinungsfreiheit erinnert an den Umgang der Bundesrepublik Deutschland mit Opfern des Nationalsozialismus, deren Ansichten während des Kalten Krieges nicht opportun erschienen. Kommunistische KZ-Häftlinge bekamen, obwohl ihr Widerstand der Republik zur Ehre gereichte, wegen ihrer politischen Einstellung keine Entschädigung.

Die politische Weltanschauung Frau Epsteins darf nach unserer Ansicht in einem demokratischen Land, das sich die Meinungsfreiheit verschrieben hat, nie zu einer Ausgrenzung führen, wie sie hier stattgefunden hat. Solch eine Ausladung als Reaktion auf eine fragwürdige und ungeprüfte Kritik ist ein bedrückendes Armutszeugnis für das österreichische Parlament.

Schaden nimmt die Demokratie, was letzten Endes auch den Mitgliedern der Israelitischen Kultusgemeinde Wien nicht dienlich sein kann.

What Israel must understand about Gaza - Shlomi Eldar -  "Have any members of the most prestigious committee of the Knesset bothered to read the UN report published in September, which determined that if current trends continue, Gaza could become uninhabitable by 2020? Or perhaps they thought of the report as another anti-Israel publication from the United Nations. In contrast to these Knesset members, from what the chief of military intelligence said it seems he has actually adopted the report’s conclusions." >>>

Nazi genocide and “girls in bikinis” failing to sell Israel, experts say - Ali Abunimah - Israel’s efforts to use “girls in bikinis” and Nazi genocide to sell itself abroad are not working, a secret conference of the country’s hasbara – or propaganda – chiefs has been told. The conference was convened in Jerusalem last weekend by Gilad Erdan, the Israeli minister currently in charge of government efforts to combat the global movement for Palestinian rights.

According to Israel’s NRG news site, 150 “Jewish leaders” from around the world took part in the meeting, which “dealt with the fight against BDS” – the Palestinian-led movement for boycott, divestment and sanctions on Israel. Journalists were not invited and participants were asked to maintain secrecy, NRG reported.

Erdan’s office supposedly insisted on secrecy because “exposing the information about the conference participants could be life endangering” – a smear against the BDS movement, which is avowedly committed to nonviolence.

Jewish students turned off - The conference heard from Frank Luntz, the prominent US Republican pollster, that Israel’s propaganda messaging was failing even among American Jewish students. According to Luntz’s findings, only 42 percent of Jewish students believe that Israel wants peace, just 39 percent view Israel as a “civilized and Western country” and a mere 31 percent consider Israel to be a democracy. As many as one fifth of Jewish students believe the US should support the Palestinian side and a similar proportion sees Israel as racist. >>>

PHOTOS + VIDEO - : Soldiers arrest Palestinian photojournalist at Hebron demo - Israeli security forces arrest two Palestinians during demonstration marking 22 years since the Ibrahimi Mosque Massacre, and calling to open Hebron’s main thoroughfares to Palestinian traffic.- Photos by Oren Ziv, Ahmad al-Bazz/Activestills.org, text by Oren Ziv

Israeli soldiers and Border Policemen arrested two Palestinians, including one photojournalist, at a protest in the West Bank city of Hebron on Friday. >>>

“We are being treated as if we were criminals”: PA cracks down on massive Palestinian teachers strike - Megan Hanna and Maya al-Orzza - "The strike comes after teachers claim the Palestinian Authority (PA) failed to follow through with wage increases, promised after strikes in 2013. Apparently teachers’ salaries have been frozen for the past few years, despite rising living costs. " >>>

Video shows execution of Palestinian in Jerusalem - Maureen Clare Murphy - The apparent execution of a Palestinian in occupied East Jerusalem was caught on video by Al Jazeera on Friday. Israel says that the young man was carrying out a stabbing attack on Israeli Border Police officers when he was killed at the Damascus Gate to Jerusalem’s Old City. But video of the incident released by Al Jazeera indicates that the young man did not pose an immediate threat to anyone’s life when massive lethal force was used against him >>>

Netanyahu`s bag of tricks to deflect criticism - Akiva Eldar - “Many voices in Israel understand democracy today in a narrow and minimal way. For them, democracy is just government by the majority.” This astute criticism was made Feb. 15 by Israeli President Reuven Rivlin. The main voice that the first citizen is referring to is that of Prime Minister Benjamin Netanyahu. Rivlin`s observation was prompted by a new bill Netanyahu is proposing that would allow the Knesset to expel its own members. The Israeli media refers to the legislation as the “suspension law,” rather than the more precise “expulsion law.” >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

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