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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine

 

 

 

Montag, 20. Februar 2017 - 13:14

Deutschlands Schuld am Völkermord an den Palästinensern - Martin Lejeune - Bundeskanzlerin Merkel sagte am Samstag anläßlich der am Dienstag beginnenden 6. Deutsch-Israelischen Regierungskonsultationen, sie wolle mit Israel “gemeinsam in die Zukunft schauen”. Daher kauft Deutschland israelische Kampf-Drohnen und darum liefert Deutschland Atomwaffen-fähige U-Boote an das Besatzer-Regime. Merkel sagt, es gebe “natürlich immer die Verantwortung für die Shoah”, und die müsse auch von Generation zu Generation weitergegeben werden. Merkel hat Recht. Deutschland trägt wegen der Shoah die Schuld an dem Völkermord und an der Vertreibung der Palästinenser. Ohne die Shoah hätte Israel nicht 1948 gegründet werden können. Daraus erwächst für Deutschland die Verantwortung, auf die Einhaltung des internationalen Rechts zu pochen und die israelische Regierung für ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit am palästinensischen Volke zu verurteilen.

Geschichtlich trägt Deutschland Verantwortung am Leid der Palästinenser, weil erst durch die Shoah die Katastrophe, der mit der Staatsgründung Israels einhergehende Völkermord an den Palästinensern und die Vertreibung der Palästinenser, eintrat.

Gegenwärtig ist Deutschland mitschuldig an den Verbrechen des zionistischen Regimes an den Palästinensern, weil Deutschland das Besatzungs-Regime militärisch, finanziell, politisch und kulturell unterstützt. Weil Deutschland Israel mit aufrüstet, ist Deutschland der Komplizenschaft am Völkermord an den Palästinensern mitschuldig. Grund genug, um gegen die 6. Deutsch-Israelischen Regierungskonsultationen zu demonstrieren. >>>



Deutsch-Israelische Regierungskonsultationen  - Benjamin Netanjahu in Berlin: 40 Stunden Ausnahmezustand - Jörn Hasselmann - Der Ministerpräsident von Israel schläft in der City West: 17 BVG-Linien sind Montag und Dienstag betroffen, die Berlinale weicht aus. Ein Gutes werden die Absperrungen rund um das Hotel Waldorf Astoria haben. Mehrere Dutzend angekettete Fahrradleichen werden verschwinden. Denn die Straßen zwischen Zoo und Gedächtniskirche werden Montag und Dienstag während des Besuchs des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu zum „Polizeilichen Sicherheitsbereich“.  >>>

Die eidesstattliche Zeugenaussage des Mukhtars – mehr über das Massaker von Dawayima 1948
Jonathan Ofir
12.02.2016

Vor ein paar Tagen habe ich die Zeugenaussage eines israelischen Soldaten über das Massaker von Dawayima Ende Oktober 1948* entdeckt. Ha'aretz hat diesen Brief in einem Artikel von Yair Auron zum ersten Mal in voller Länge veröffentlicht.

In der Folge meldete sich ein Leser, Richard Lightbown, bei Mondoweiss und führte einen zeitgenössischen UN-Bericht über das Massaker (von der UN-Conciliation Commission for Palestine, Technical Committee) an. Ich fragte zur Überprüfung bei der Dag Hammerskjold Bibliothek nach, die die Echtheit des Berichtes bestätigte und mich an eine elektronische Version verwies (siehe engl. Original). (Der Originallink zu einem PDF Scan ist voübergehend unterbrochen)


Wir sprechen wieder von einem Dokument über das Massaker, von dem früher Inhalte von anderen auszugsweise veröffentlicht worden sind. Wir sprechen nicht von einem Brief, der zum ersten Mal an das Tageslicht gekommen ist; es handelt sich um ein weiteres Dokument, das wahrscheinlich wenige in voller Länge gelesen haben.


Im Fokus auf Dawaymeh (auch Dawayima geschrieben) ist dies ein Nachtrag – aus einem anderen Blickwinkel auf das Massaker. Dieser Brief berückichtigt die eidesstattliche Zeugenaussage des Dorfmukhtars Hassan Mahmoud Ihdeib, der anführt, dass es mindestens 145 Opfer des Massakers hauptsächlich an zwei Orten gab – der Moschee (60) und der nahegelegenen Höhle Iraq El Zagh (85) – dazu eine große Zahl von Leichen in den Strassen. Das entspricht der Einschätzung des Historikers Benny Morris von 'hunderten'. Es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass Zeugenaussagen variieren und eine Teilansicht sein können; der Mukhtar ist nur einen Tag nach dem Massaker zurückgekommen. Der Historiker Ilan Pappé schätzt in seiner Zusammenstellung (Summierung) der Quellen die in Moschee Ermordeten auf insgesamt 176, von einer Gesamtzahl von 426 Männern, Frauen und Kindern.


Auch dieser Brief betrachtet das Massaker als "brutaler als das Massaker von Deir Yassin" – eine Sicht, die die israelische Zeugenaussage wiederholt, die im Brief von S. Kaplan herausgebracht wurde. Es ist auch interessant, dass der Brief bezüglich der Zeugenaussage des Mukhtars feststellt, dass "der Grund dafür, dass so wenig über dieses Massaker bekannt ist ... ist, dass die Arabische Legion ... fürchtete, dass, wenn die Verbreitung der Nachricht erlaubt würde, es den gleichen Effekt auf die Moral der Bauern wie bei Deir Yassin, nämlich eine weitere Welle von arabischen Flüchtlingen zur Folge haben würde." Schon Auron berichtet, wie das Massaker, von dem Premierminister David Ben-Gurion wußte, zu dem Zeitpunkt keine gute PR für die militärische Führung zu sein schien.


Meiner Meinung nach war die Führungsschicht damals sehr verschieden von der zur Zeit des Massakers von Deir Yassin im April 1948. Damals war es der Irgun und die Stern-Bande, die terroristischen Untergrundorganisationen, die von der ultranationalistischen Ideologie von Jabotinsky instruiert waren. Sie waren die rechte Hand von Ben-Gurion, so dass er und die Führungsschicht der 'Arbeitspartei', die mehr die Mitte (repräsentierte), vom Terror und der dadurch verursachten >>>

 

Sonderseite - Das Massaker von Dawayima >>>

Von der Juden- zur Palästinafrage - Europa, Deutschland und die USA streben eine Lösung an, die Israel mit seinem zionistischen Staatsverständnis nicht annehmen kann oder will. - Interview mit Tamar Amar-Dahl

KATAPULT: In den letzten Monaten kam es verstärkt zu palästinensischen Messerattacken und Angriffen mit Autos auf Israelis. Manche sprechen von einer dritten Intifada1. Was war der Auslöser dieser Angriffswelle und wie gehen die israelische und die palästinensische Regierung damit um?

Amar-Dahl: Der Begriff "Dritte Intifada" wird inzwischen auch von israelischer Seite verwendet. Noch vor kurzer Zeit wurde von einer "Intifada von Einzelnen" gesprochen. Damit wollte man sich in Israel gewissermaßen beruhigen: Wenn diese neue Form der Gewalt gegen Israelis nicht von oben, also von der palästinensischen Führung organisiert ist, sondern lediglich von Individuen ausgeführt wird, werde sie bald zu Ende gehen, hoffte man in Israel.

Die Palästina-Frage gehört nämlich zu den meist verdrängten Fragen in Israels politischer Kultur. Mittlerweile befürchtet man jedoch, dass es sich dabei nicht um eine vorübergehende Erscheinung handelt, sondern um den Anfang einer erneuten Auseinandersetzung, deren Ausmaß und Konsequenzen man sich nur ungern vorstellen mag. Die Palästina-Frage gehört nämlich zu den meist verdrängten Fragen in Israels politischer Kultur. Ihre >>>

Die desillusionierte Gesellschaft  - Der Historiker Michael Brenner beschreibt eindrucksvoll, wie schon vor der Staatsgründung 1948 immer mehr Träume zerplatzten. - Ronen Steinke

Theodor Herzl, der geistige Vater des Staates Israel, stellte sich einen Vielvölkerstaat vor. Herzl malte sich aus, dass Juden, Muslime und Christen darin völlig gleichberechtigt leben würden. Es würde Opern geben wie in Paris, schrieb er, Zeitungen wie in London und Cafés wie in Wien, einschließlich Salzstangerln. "Nur Fundamentalisten aller Art sind ausgeschlossen." In seinem herrlich versponnenen utopischen Roman "Altneuland", erschienen 1902, aus dem nun der Münchner Historiker Michael Brenner genüsslich zitiert, machte Herzl sich sogar lustig über jüdische Eiferer; der Bösewicht in dem Roman ist ein engstirniger Rabbiner namens Dr. Geyer.

Herzls damaliger Gegenspieler vom rechten Flügel des Zionismus, Wladimir Jabotinsky, der Mann, der heute von der rechtskonservativen Likud-Partei als geistiger Gewährsmann verehrt wird, war zwar mehr General als Romancier. Er wünschte sich ein Groß-Israel. Aber sogar er wollte darin mit Arabern auf Augenhöhe leben. "In jeder Regierung, in der ein Jude Ministerpräsident ist, soll der stellvertretende Ministerpräsident ein Araber sein", schrieb er 1940, "und umgekehrt." >>>

Ihr werdet 's nicht vermuten - "Avaaz" sind nicht "Die Guten" - Die traurigsten Delfine retten, die Tragödie in Somalia stoppen und den "War on Drugs" beenden - alles zwischen Aufstehen und Frühstück, mal nebenbei. Das ist grob umrissen, was "Avaaz" (1) als "Produkt" anzubieten hat. Avaaz ist eine Online-Plattform, deren Primärzweck es ist, mit vielen hunderttausend Stimmen politische Entscheidungen weltweit zu beeinflussen. Auf einen flüchtigen Blick sieht das alles "gut" aus, vor allem "gut gemeint". Aber - ein zweiter Blick lohnt sich, wie immer, auch wenn Avaaz gerade eher dafür steht, den zweiten Blick sein zu lassen…

"Avaaz - Die Welt in Aktion" wird vielen schon bekannt sein. Die Kampagnen, die von Avaaz ausgehen, bekommen politisch engagierte Menschen früher oder später mit, vor allem über FreundInnen, die Aufrufe weiterleiten, per Mail oder über Netzwerke wie Facebook und Twitter, die Avaaz direkt bedienen kann.

Doch was ist das eigentlich, "Avaaz"?! Avaaz ("Stimme" auf Farsi, Hindu und Urdi) wurde Anfang 2007 als Kind der US-Organisationen "Res Publica" (2) und "MoveOn.org" (3) gegründet.

Während "Res Publica" eher im Hintergrund arbeitet und - bis zur Schaffung von Avaaz - thematische Schwerpunktarbeit etwa zu Sierra Leone oder Darfur leistete, ist "MoveOn.org" eine in den USA bekannte Plattform, die, ähnlich wie Avaaz, politische Kampagnen (und Fundraising vor allem für Wahlkampfzwecke) primär über das Internet betreibt. MoveOn.org ist dabei so etwas wie der außerparlamentarische Web 2.0-Arm der Demokraten. Entsprechend finden sich in den Lebensläufen der Avaaz-MacherInnen (dabei dreht sich vieles um Ricken Patel, Geschäftsführer von Avaaz) Verbindungen zur Rockefeller- und Gates-Foundation, aber auch zu anderen international agierenden Polit-Organisationen wie der "International Crisis Group" (mit Joseph Fischer im Beirat und Volker Rühe als externer Berater). (4)

Unabhängig davon, wie scharf sich konkrete Kritik an den vorgenannten Institutionen formulieren lässt, ist zunächst klar: Wir haben es hier mit einer Organisation zu tun, die in jedem Fall die Idee repräsentiert, dass Gutes "von Oben" kommt oder kommen muss. Graswurzlerisch ist hier zunächst einmal - gar nichts. >>>


Genesis – Truman, American Jews, and the Origins of the Arab/Israeli Conflict - Jim Miles - genesis_truman_bookEvery once in awhile a history book arrives that is remarkable in its presentation. Genesis is one of those remarkable works, presenting a narrative that goes well beyond dates, times, decisions, and a predetermined geopolitical reference. John Judis is able to present the personalities behind the decisions, the variety of factions within the Zionist camp, the variety of factions and interests within the U.S. political scene, and the main themes that drove these individuals towards their respective goals.

Focusing on the Truman era, Judis argues that Truman was not the great Christian Zionist he is often referenced as. On the contrary, Truman comes across as an indecisive, sometimes uninterested participant who eventually made his decisions based on the apparent influences of Zionism and the Jewish population on the domestic vote. The political infighting between the State Department, the Pentagon, and the range of Zionist movements is not presented in a blow by blow account, but follows different themes that are interwoven over the full timeline of this history.  >>>

VIDEO - Israeli minister: UN chief is 'encouraging terror' - Tzipi Hotovely says Israel's military intelligence is 'wrong' to suggest Palestinian violence comes from hopelessness.- United Nations Secretary General Ban Ki-moon and the Israeli government are at odds after the UN chief criticised the Israeli occupation in an address to the Security Council last week.

Ban said it was "human nature" for Palestinians to react to the occupation, specifically pointing to settlement building as a “provocative” action. The remarks elicited strong criticism from the Israeli government, with Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu accusing the UN chief of "encouraging terror".

In this week's Headliner, Mehdi Hasan speaks to Israel's Deputy Foreign Minister Tzipi Hotovely, the country's top diplomat, about Ban's remarks.

Hotovely says Israel's domestic and military intelligence agencies are "absolutely wrong" to suggest that Palestinian violence is created from hopelessness.

"It means that terrorism is the main problem, is the main issue, not frustration," the de-facto foreign minister adds.

Hotovely also suggests Palestinians may have been influenced by the rise of ISIL. >>>

Israeli minister backs Syria's sectarian partition - Moshe Yaalon questions longevity of truce, predicting country's collapse into enclaves under religious and ethnic sects.- An Israeli minister has cast doubt on the longevity of a lasting ceasefire in Syria, suggesting instead that the country should be partitioned along sectarian divides.

Speaking at the annual Munich Security Conference on Sunday, Moshe Yaalon, Israeli defence minister, said he is "very pessimistic" about the possibility of a lasting truce. "Unfortunately we are going to face chronic instability for a very, very long period of time," a Reuters news agency report quoted Yaalon as saying.

"And part of any grand strategy is to avoid the past, saying we are going to unify Syria. We know how to make an omelette from an egg. I don't know how to make an egg from an omelette." >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

Clinton to Donor: In Next War, I'll Let Israel Kill 200,000, Not Just 2,000, Gazans

Ägypten lädt Netanjahus nach Kairo aus

Minister urges Israel to begin annexing parts of West Bank
Naftali Bennett says he backs ‘autonomy on steroids’ for Palestinians in part of West Bank, but says country should apply sovereignty to Etzion bloc or Ma’ale Adumim

Israel: Vier Palästinenser nach Angriffen auf Soldaten erschossen
Bei einer Gewaltwelle in Israel sind seit Anfang Oktober 26 Israelis getötet worden. Mehr als 170 Palästinenser kamen ums Leben

The Clintons Earned Over $3.5 Million in Paid Addresses to Pro-Israel Organizations

VIDEO - Palestine: Is hunger striking an effective protest? Journalist Mohammed al-Qeeq, detained in Israel without charge or trial, is on his 82nd day of hunger strike.

The domino effect of persecuting Arab politicians

Gaza border opening raises Palestinians' hopes

Gaza patients battle cancer and Israeli siege

Israel offers 'swag bag' to Oscar nominees

EP Delegation Calls for Immediate End to Israeli Settlements, Demolitions

Autopsy Shows that Palestinian Woman Killed Saturday Died Because of Denial of Medical Care


Hebron woman killed by Israeli forces died due to lack of medical treatment

Army Kidnaps Five Palestinians In Bethlehem, Two In Jenin And Hebron

Israel Continues to Breach Ceasefire by Targeting Gaza Fishermen

Israeli Forces Fire on Gaza Farmers

Israeli Soldiers Kill A Young Palestinian Woman In Hebron

Palestinian Woman Delayed Passage Out of Nahhalin While in Labor

Analysis- Why Netanyahu can’t finish West Bank security barrier

13. 2. 2016

Commission of detainees: Qeiq may die any moment
 

Al-Qeiq enters unprecedented critical stage

UNO kritisiert Vorgehen der israelischen Militärs gegen Palästinenser

Münchener Sicherheitskonferenz: Mogherini: "Wir geben die Zweistaatenlösung in Israel nicht auf"

Just another arbitrary detention of a Palestinian child

French-Palestinian couple fight to give birth in Jerusalem after wife deported

Israeli military threatens village after residents protest settler bypass road

Palestinian National Initiative holds Gaza sit-in in solidarity with al-Qiq

Palestinian woman in labor delayed passage out of sealed town

Call Apartheid in Israel by Its Name

Junges palästinensisches Mädchen von israelischen Soldaten erschossen

Israeli Soldiers Kill A Young Palestinian Woman In Hebron

US informs Israel that it will not increase its military aid

“Faster than Ronaldo”- Palestinian Supporters Criticize Real Madrid Superstar (VIDEO)

Israeli Forces Fire on Gaza Farmers

Four Palestinians Injured Near Ramallah

The roots of Palestinian and Israeli teenage violence

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