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Arn Strohmeyer:

Antisemitismus – Philosemitismus und der Palästina-Konflikt.

 Hitlers langer verhängnisvoller Schatten

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Montag, 20. Februar 2017 - 13:14

Jerusalem Post“ verhindert Vortrag von Arn Strohmeyer in den Bremer Weserterrassen

Der Autor wollte sein neues Buch zum Nahost-Konflikt vorstellen

Am Dienstag Abend sollte in den Weserterrassen in Bremen ein Vortrag des Publizisten Arn Strohmeyer zu dem Thema „Antisemitismus – Philosemitismus und der Palästina-Konflikt. Hitlers langer verhängnisvoller Schatten“ stattfinden. Unter demselben Thema hat der Autor auch ein Buch veröffentlicht (erschienen im Gabriele Schäfer Verlag, Herne). Die Leitung der Weserterrassen hat die Veranstaltung, die von der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft getragen wurde, am Montag abgesagt, nachdem der israelische Korrespondent der „Jerusalem Post“ in Berlin, Benjamin Weinthal, dem Vermieter des Raums indirekt gedroht hat. In dem Schreiben des Korrespondenten heißt es, die Zeitung habe um 19 Uhr Redaktionsschluss, bis dahin müsse er Bescheid wissen, ob die Veranstaltung stattfinden würde oder nicht. Das Buch und die Veranstaltung seien „antisemitisch“ und widersprächen dem Andenken des Tages der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar.

Arn Strohmeyer:

Antisemitismus – Philosemitismus und der Palästina-Konflikt.

 Hitlers langer verhängnisvoller Schatten

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Der Autor selbst sagt dazu, dass die Vorwürfe gegen sein Buch völlig absurd seien. Seine Kriterien der Beurteilung der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern seien das Völkerrecht und die Menschenrechte. Darauf dürfe man sich doch in Deutschland hoffentlich noch berufen. Es könne nicht sein, dass hier eine kleine Gruppe von Verteidigern der israelischen Politik darüber entscheiden dürfe, was in Deutschland in dieser Hinsicht diskutiert und nicht diskutiert werden dürfe. Das sei ein klarer Verstoß gegen die im Grundgesetz verankerte Meinungs- und Pressefreiheit. Hier sei die Freiheit des Wortes in schlimmer Weise bedroht. Strohmeyer zitierte den israelischen Philosophen und Historiker Moshe Zuckermann, der geschrieben hat, dass der Vorwurf des Antisemitismus der israelischen Lobby als Instrument diene, ihre Kritiker mundtot zu machen und notwendige Debatten zu ersticken. Er bezeichnete das als eine „Gefahr für die Demokratie“. Der amerikanisch-jüdische Politologe Noam Chomsky nenne solches Vorgehen „totalitär“. Strohmeyer forderte seine Kritiker auf, ihm nachzuweisen, dass sein Buch in irgendeiner Weise „antisemitisch“ sei.

Die Absage von Strohmeyers Vortrag in den Weserterrassen steht in einer langen Reihe ähnlicher Vorfälle: die Nakba-Ausstellung über die Vertreibung der Palästinenser 1948 durfte in einigen deutschen Städten nicht stattfinden oder man zog unter Druck die Zusage für die Räume zurück. Selbst kritischen israelischen oder jüdischen Intellektuellen wie Ilan Pappe und Norman Finkelstein hat man in Deutschland schon Räume für ihre Vorträge verweigert. Weinthal ist bekannt für sein Vorgehen gegen in seinen Augen „antisemitische“ Veranstaltungen. In Berlin ist er massiv gegen einen Vortrag des jüdischen Publizisten Max Blumenthal vorgegangen, der dann auch abgesagt wurde. Auch eine Vortragsreise der jüdisch-amerikanischen Publizistin Lilian Rosengarten in Deutschland hat er mit allen Mitteln zu verhindern gesucht.


German cultural center cancels anti-Israel event ahead of Holocaust Remembrance Day  - Benjamin Weinthal >>>
 

Wer dem Leiter des Bürgerhauses "Weserterassen" und Herrn Städler eine Mail schreiben möchte:. s.pleyn@weserterrassen.com, andre.staedler@sk.bremen.de
 

Kurzkommentar - Erhard Arendt - Benjamin Weinthal schreibt in seinem Artikel: "He wrote a positive review tilted "Boycott is an absolute Necessity" against Israel on an extremist website." Da Arn Strohmeyer nicht exklusiv aber meist in einer Erstveröffentlichung auf meinen Seiten zu finden ist, unzählige seiner (sehr gute, lesenswerte) Texte sich auf meinen Seiten befinden, beziehe ich (nicht inhaltlich) die Nennung einer "extremist Website" auf das Palästina Portal. Besser konnte Benjamin Weinthal sich nicht entlarven.

Wer ein Engagement für die Menschenrechte, gegen Rassismus, gegen Landraub und Mord als extremistisch bezeichnet  ist wohl eher ein Anhänger, Verteidiger des  zionistischen Extremismus, er ist ein Extremist.

Wer kritisiert, dass man Palästinenser als Untermenschen behandelt, misshandelt, unterdrückt, spricht sich gegen Extremismus, Rassismus jeder Form aus. "Das Palästina Portal" kritisiert (zu Recht und Notwendig) Israel da wo es notwendig ist, es nicht den Menschenrechten entsprechend handelt. Natürlich wird das Existenzrecht Israels anerkannt. Das eigentliche Thema ist aber wohl eher, dass Israel und seine zionistischen Freunde das Existenzrecht Palästinas nicht nur nicht anerkennen sondern verhindern. Es ist eine Lachnummer, wenn der altbekannte Weinthal, das was er ist,  den ehrbaren Kritiker Israels zuschreiben will.

Um das, was jüdische Freunde zum Thema Antisemitismuskeule sagten auf den Punkt zu bringen. Wer so wild und unzutreffend wie Benjamin Weinthal mit der Antisemitismuskeule wedelt, missbraucht erneut die Opfer des Holocaust, es ist eine  widerliche, unanständige Störung der Totenruhe. Es ist durch den ständigen Missbrauch eine besondere Form der Relativierung des Holocaust und so der wahre "moderne" Antisemitismus. Es  schadet übrigens der notwendigen Bekämpfung des wirklichen Antisemitismus, macht seine unglaubwürdig.

Benjamin Weinthal ist nicht unbekannt >>>

 

„Antisemitismus ist eine der verruchtesten Formen moderner Ideologien. Diese Behauptung bedarf heutzutage keines Nachweises mehr, zu katastrophal waren seine Auswirkungen, als dass sie in Abrede gestellt werden könnte. Die Ächtung von Antisemitismus ist ohne jeden Zweifel eine gesellschaftliche Notwendigkeit. Problematisch und kontraproduktiv wird es dort, wo ein vermeintlich kritischer Diskurs in herrschaftliches Bekenntnis umschlägt, wo Anti-Antisemitismus politisch missbraucht und ideologisch instrumentalisiert wird. Wenn beispielsweise Gegner der israelischen Vertreibungs- und Kriegspolitik unter dem Deckmantel des Kampfes gegen den Antisemitismus Auftritts- und Diskussionsverbote erhalten, das ist eine demokratiepolitisch gefährliche Entwicklung. Mehr noch: Der Vorwurf des Antisemitismus dient israelisch-jüdischen Lobbys als Instrument, ihre Gegner mundtot zu machen und notwendige Debatten im Keim zu ersticken.“ - Moshe Zuckermann

Patrick Bahners sagte in der FAZ: „Der Antisemitismusvorwurf eignet sich zum moralischen Totschlag. Wer die Beschreibung eines Gegners als eines Antisemiten durchsetzen kann, hat ihn aus dem öffentlichen Diskurs ausgeschlossen.“

Israelische Luftwaffe greift Zentrum des Gazastreifens an - Die israelische Luftwaffe hat heute erneut mehrere Ortschaften im Gazastreifen bombardiert; es gibt (noch) keine Angaben über Opfer. Quellen aus Gaza berichten, ein Trainingslager des militärischen Arms der Hamas südlich von Deir al-Balah in der zentralen Region des Gazastreifens sei angegriffen worden, es habe beträchtliche Materialschäden gegeben. Außerdem wurde ein Ort südlich von Khan Yunis bombardiert. Laut einem Armeebericht wurde damit auf den Abwurf einer Rakete auf den Süden Israels am Abend zuvor reagiert, die Rakete war auf unbewohntes Gebiet im Negev gefallen.

Auch wenn sich keine Gruppe dafür verantwortlich erklärt hat, sind die israelischen Autoritäten "der Ansicht, dass die Hamas - die die Regierung im Gazastreifen stellt - für alle Angriffe verantwortlich ist, die aus Gaza kommen".

2015 hat Israel laut UN-Büro für humanitäre Angelegenheiten (OCHA) 56 Angriffe auf Ortschaften in Gaza durchgeführt. Unter anderem verursachte ein Bombardement im Oktober den Tod einer schwangeren Palästinenserin und ihrer 2-j. Tochter. [...] Quelle   Übersetzung: K. Nebauer



Gott schenke im Hirn

Rabbiner fordert israelische Militärs dringend auf, Palästinenser nicht am Leben zu lassen - 24.01.2016 - Ein israelischer Rabbiner verkündete, israelische Soldaten müssten festgenommene Palästinenser töten, um in den besetzten palästinensischen Gebieten Sicherheit herzustellen.

"Die israelische Armee muss aufhören Palästinenser festzunehmen, sie muss sie exekutieren und darf keinen am Leben lassen", erklärte Rabbiner Shmuel Eliahu in einer auf seiner Facebookseite veröffentlichten Botschaft, wie die palästinensische Nachrichtenagentur PNN am Samstag (23.1.) meldete.

Er beschrieb die Palästinenser als Feinde Israels und behauptete, "sie müssen vernichtet und zermalmt werden, um die Gewalt zu beenden."

Außerdem forderte er, die israelischen Polizeioffiziere vor Gericht zu stellen, die festgenommene Palästinenser am Leben lassen. "Wir dürfen nicht zulassen, dass ein Palästinenser nach seiner Festnahme überlebt. Wenn du ihn am Leben läßt, ist die Angst da, dass er wieder andere Personen angreift", betonte er.

Der israelische Oberrabbiner fügte auch noch hinzu, dass "dieses Übel aus unserer Mitte ausgerottet werden muss".

Die Zeitung Jerusalem Post berichtete, der Rabbiner hätte gesagt, "wenn die Palästinenser mit ihren Akten nicht aufhören, nachdem wir hundert getötet haben, dann müssen wir tausend töten. Und wenn sie nicht aufhören, muss man 10.000 töten. Und wenn sie immer noch nicht aufhören, müssen wir 100.000, ja auch 1 Million töten."

Shmuel Eliahu ist Chef der Rabbiner der Stadt Safed im Norden Israels.

Im Oktober 2015, nach dem Beginn der dritten Intifada, animierte Eliahu die israelischen Sicherheitskräfte, bei palästinensisch-israelischen Zusammenstössen verletzte Palästinenser zu töten.
Quelle   
Übersetzung: K. Nebauer

Israel setzt rücksichtslos die weitere Kolonisierung der Westbank fort - Fritz Edlinger - Die beiden beiliegenden Meldungen stellen ein weiteres Beispiel der rücksichtslosen und völkerrechtswidrigen Fortsetzung der Kolonisierung der Westbank durch die israelische Regierung dar. Sie ignoriert nicht nur geltendes Völkerrecht und die existenziellen Interessen der lokalen palästinensischen Bevölkerung sondern auch Bedenken und Einwendungen der internationalen Staatengemeinschaft. Erst in den letzten Wochen kam es aufgrund der Beschlüsse der Europäischen Kommission zur Kennzeichnung von Produkten, die in israelischen Siedlungen hergestellt werden, wiederum zu massiven Angriffen Israels auf Europa, worin der EU anti-israelische und teilweise sogar antisemitische Einstellungen vorgeworfen worden sind. Dass die israelische Vertreibung- und Besatzungspolitik seit vielen Jahren Anlass zu Kritik gibt, wird dabei geflissentlich übersehen. Israel hat in den vergangenen 20 Jahren Projekte im Werte von vielen hundert Millionen Euro zerstört, welche von der EU finanziert worden sind. Da Israel die Rechtswidrigkeit seiner Handlungen negiert, wäre vielmehr die Frage zu stellen, warum die Europäische Union schon längst keine Rechtsmittel zur Kompensation dieser willkürlich zerstörten Werte ergriffen hat.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch gerne auf eine höchst interessante und aktuelle Publikation über die israelischen Siedlungen in der Westbank hinweisen: Architecture & Design/Cartography/History/Law von Léopold Lambert. Nähere Hinweise finden sich ebenfalls in der Beilage.

85 % der von Israel getöteten Palästinenser wurden außergerichtlich exekutiert - Ariyana Love - Das Komitee für Gefangene und ex-Gefangene sagte in einem am Sonntag (heute) veröffentlichten Bericht, dass 85% der seit Anfang 2015 getöteten Palästinenser – 179 Palästinenser – außergerichtlich exekutiert worden sind.

Darin wird behauptet, israelische Streit- oder Polizeikräfte (forces) hätten Palästinenser "kaltblütig" und auf Grund bloßer Vermutungen getötet und würden sowohl als Richter als auch als Henker agieren.

Das Komitee bemerkt auf Grund einer Reihe dokumentierter und veröffentlichter Vorfälle, dass die meisten Palästinenser, die Israelis angegriffen haben oder dessen verdächtigt wurden, von israelischen Streit- oder Polizeikräften exekutiert worden sind, ungeachtet der Tatsache, dass sie keine unmittelbare Gefahr für deren Leben darstellten und die Streit- oder Polizeikräfte sie stattdessen zurückhalten oder festnehmen hätten können. Das Komitee fügte hinzu, dass man eine große Zahl von Palästinensern verbluten hat lassen, ohne ihnen die notwendige erste Hilfe zukommen zu lassen bzw. nicht einmal den palästinensischen Ambulanzen den Zugang erlaubte. Es sagte, auf die Mehrheit der getöteten Palästinenser sei aus sehr kurzer Entfernung geschossen worden mit der Absicht zu töten.

Es bezeichnete die Aufrufe israelischer Politiker, Palästinenser zu töten anstatt sie festzunehmen, als ein "Kriegsverbrechen" und als absichtliche außergerichtliche Morde, was, wie sie versichern, eine Verletzung von Prinzipien der universellen Menschenrechtserklärung, der Vierten Genfer Konvention und des Rom-Statuts des Internationalen Strafgerichtshof darstellt.
Das Komitee merkt an, dass die israelischen Behörden kein einziges Ermittlungsverfahren gegen Soldaten geführt haben, die Palästinenser absichtlich getötet hatten, und zitiert einen Vorfall, bei dem ein israelischer Sniper dafür gelobt wurde, dass er nahe des Gush Etzion-Siedlungsblocks bei Hebron mehrere Palästinenser getötet hatte. 

Es verweist auch auf frühere Bemerkungen der israelischen Kulturministerin, mit welchen sie eine Änderung der Regeln für das Eröffnen des Feuers forderte und zur Exekution von Palästinensern an Ort und Stelle aufrief.

"Politiker und vorgesetzte Polizeibeamte haben Zivilisten gedrängt Waffen zu tragen und zu schiessen um zu töten. In der Folge hat es mehrere Vorfälle von Schusswaffengebrauch unter Verletzung der Regeln gegeben und haben unschuldige Menschen ihr Leben verloren", heißt es im Jahresbericht 2015 der Association for Civil Rights in Israel (ACRI). 

"Minister, Knessetmitglieder, vorgesetzte Polizeibeamte und andere  Amtsträger haben ausdrücklich dazu aufgerufen, Rache an denen zu nehmen, die Messerattacken  ausführen oder im Verdacht dazu stehen, indem man sie tötet", fügte ACRI hinzu. "Regierung und Knesset haben die Pflicht effiziente Maßnamen zu ergreifen, um mit solch schwierigen Vorfällen zurechtzukommen, die Angst machen und die Alltagsroutine untergraben. Jedenfalls müßten sie das tun ohne von den Prinzipien des Strafrechts abzuweichen sowie in voller Beachtung der Menschenrechte."

ACRI bemerkte, dass, "wenn die wegen eines Angriffs Verdächtigen Juden waren, keiner von ihnen erschossen wurde (außer einem jungen Juden, der dem Anschein nach für einen Palästinenser gehalten worden war)." "Es gibt keine Diskussionen über die Schwere der Vorfälle oder die Notwendigkeit die Öffentlichkeit vor Messerstechereien und anderen Attacken zu schützen. Gleichwohl scheint es, dass Polizeibeamte und Soldaten, statt in einer Weise zu handeln, die dem Vorfall angepasst ist, in zu vielen Fällen schnell das Feuer eröffnen um zu töten."

"Die Pflicht der Regierung ist in diesen Zeiten eine zweifache: sie muss auf die Realität, wie sie sich herausgestellt hat, reagieren und die persönliche Sicherheit jedes Individuums ungeachtet seiner Nationalität schützen; und gleichzeitig sicherstellen, dass alle ihre Aktionen fundamentale Prinzipien der Menschenrechte einhalten, wie: Unschuldigen nicht zu schaden, Zwangsmaßnahmen in einer verhältnismäßigen und angemessenen Weise anzuwenden und ein faires Verfahren einzuhalten."

ACRI betonte, dass "die Pflicht der Autoritäten nicht auf Routine und friedliche Zeiten begrenzt ist; Menschenrechte sind gedacht zum Schutz von uns allen in Notzeiten, wenn sowohl das Risiko ihrer Verletzung als auch die Gefahr, die aus solchen Verletzungen resultiert, um ein Vielfaches größer ist."

"Leider war die Reaktion der israelischen Autoritäten in dieser schwierigen Zeit von der Tendenz charakterisiert, extreme Maßnahmen, unnötige Verletzungen von Rechten und Freiheiten und exzessiven Gebrauch von Gewalt zu bevorzugen", fügte der Bericht hinzu und zitierte die Entscheidung der israelischen Regierung, der Polizei den Einsatz von Ruger Munition gegen Steinewerfer sogar innerhalb von Israel und in Ost-Jerusalem zu erlauben.'    Quelle     Übersetzung: K. Nebauer

Settler Shot a Palestinian to death

the 17th of October, 2015, a settler shot a Palestinian youth to death in Shuahada Street, Hebron,
Witness said, a young man was walking on shuhada street, then a settler shouted at the young man Arab, Arab,
then the settler took out his pistol, shot the young man to death,
Palestinian medical, paramedics were prevented to help him, the army let him bleed to death.
 

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Aktuelle  Kurznachrichten

Israel genehmigt Bau von rund 150 Siedlerwohnungen
Laut einer Aktivistengruppe hat Israel einen 18-monatigen Baustopp im besetzten Westjordanland beendet. Ein unabhängiges Palästina könnte damit nahezu unmöglich werden.


Israel genehmigt offenbar Bau von rund 150 Siedlerwohnungen

Lawyer- Hunger-striking journalist on brink of death

Adelson newspaper suggests Swedish foreign minister deserves assassination for antisemitic DNA

Two Palestinians Killed after Monday Stabbing Attack Identified; Israeli Dies of Wounds

PHOTOS- Protest for conscientious objector outside IDF prison

25. 1. 2016

Jüdische Siedlung- Wachmänner erschießen zwei Palästinenser nach Messerattacke

Anwalt: Hungerstreikender Palästinenser in akuter Lebensgefahr

Expelling the Palestinians from Lebanon: a systematic policy

Adelson newspaper suggests Swedish foreign minister deserves assassination for antisemitic DNA

Grieving Palestinian father of shot 13-year old girl says guard went too far

Military steps up use of live 0.22 inch bullets against Palestinian stone-throwers

British doctors seek to expel Israel from World Medical Association

Kunstprojekt in Palästina - Bunte Häuser für ein schöneres Gaza

It`s open season on anyone opposing the occupation

PA- West Bank-Jordan crossing to be closed at 6 p.m. due to weather

Police Blasted for Holding Leftists in Jail, Despite Lack of Proof Dead Palestinian Was Murdered

Nachdem eine Rakete aus dem Gazastreifen in Israel niedergegangen war, attackierte die israelische Luftwaffe ein Ziel in Gaza.

Israel bombardiert offenbar Hamas-Ausbildungszentrum

Israel strikes Gaza targets in response to rocket fire

Netanyahu Vows More Support For Settlements

List of 162 Palestinians killed since October 1st

Zehn Jahre Hamas in Palästina

Palästinensischer Jugendlicher im Osten von Beitolmoghaddas getötet

Israeli Court Orders Wounded Child To Endure Further Interrogation

Soldiers Kidnap Four Palestinians In Jenin, Two In Nablus

Army Kidnaps Ten Palestinians In The West Bank

Palestinian journalist accuses hospital of forced treatment

Equality for Arabs is impossible in a Jewish state

24. 1. 2019

Netanyahu seeks to return evicted settlers to Hebron houses
 

Netanyahu voices support for settler takeover of Hebron buildings

 

Israel to Allow Settler Takeover of Palestinian Homes

Settlers Torch Palestinian School in Galilee

U.S. Ambassador: Israel Has 2 Standards of Justice in West Bank

Israel may revoke 'closed military zone' status of Jordan Valley plots

Abbas steps up security against Palestinian armed attackers, calls for 'peaceful uprising'

One Palestinian child has been killed by Israel every 3 days for the past 13 years

Israeli Forces Kidnap Six Palestinians, Including Ex-minister and MP

Settlers Torch Palestinian School in Galilee

12 shocking facts about the settlements in Salfit

Alarm sounded as al-Qeiq enters 60th day of hunger strike

National Labor Relations Board rejects Shurat HaDin complaint against United Electrical Workers

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