TÄGLICH NEUE INFORMATIONEN - Sonntag, 04. März 2018 17:26 -  HELFEN     BDS     facebook    LINKS     ARCHIV    THEMEN

 


 

 

Wer profitiert davon, Gaza am Rand einer humanitären Katastrophe zu halten? - Shir Hever - 02.03.2018 - Gaza am Rande des Kollapses zu halten, läßt internationale humanitäre Hilfsgelder genau dorthin fließen, wo es israelischen Interessen dient.

"Der Gazastreifen steht an Rand einer humanitären Krise." Klingt vertraut? Wir hören vom bevorstehenden Kollaps von Gazas Trinkwasser-, Abwasser-, Gesundheitssystem und der Stromversorgung seit dem Ausbruch der zweiten Intifada vor 18 Jahren.

In ihrem Buch "The One State Condition" versuchen Ariella Azoulay und Adi Ophir die Frage zu beantworten, welche Interessen Israel hat, um Gaza am Rand des Kollaps zu halten.

Ihre Antwort bleibt auch nach 15 Jahren gültig: die Palästinenser ewig an der Kippe zu halten, beweist Israels endgültigen (conclusive) Sieg. Die Palästinenser können ihr Leben nicht als gegeben nehmen, denn Israel kann ihnen ihr Leben jederzeit nehmen. Das ist die Grundlage von Israels Beziehung zum klaren Verhältnis der Dominanz über die Palästinenser.

Diese Antwort ist wahr, aber ungenügend. Es gibt auch eine ökonomische Antwort. Solange Gaza am Rand des Kollapses steht, lassen die internationalen Geber die humanitären Hilfsgelder weiter fließen. Wenn die Krise enden und die Blockade aufgehoben würde, kann man sicher annehmen, dass die internationalen Geber die Art der Hilfe, die sie zur Vefügung stellen, ändern und sich wieder auf die Entwicklung der Wirtschaft von Gaza konzentrieren (wie sie es von 1994 bis 2000, bis zum Ausbruch der zweiten Intifada getan haben). Diese Art von Hilfe würde wahrscheinlich mit bestimmten Branchen der israelischen Unternehmen konkurrieren und damit die israelische Wirtschaft bedrohen. Gaza am Rand des Kollaps zu halten, lässt internationale Hilfsgelder weiterhin genau dorthin fließen, wo es israelischen Interessen dient.

Angesichts der wachsenden Macht der populistischen Rechten, die die Palästinenser als totale Feinde des Staates Israel darstellt, müssen wir fragen, warum sich die israelische Regierung bei der zweiten Gelegenheit, die sie hatte, geweigert hat, die Situation "der Kippe" zu beenden – um zu einer sich immer weiter verschlimmernden humanitären Krise Beihilfe zu leisten und Massentod in Gaza und mehr allgemein in den besetzten Gebieten zu verursachen. Trotz dem sich immer weiter verstärkenden nationalen Hass auf die Palästinenser, hat die israelische Regierung eindeutig gehandelt, um ein solches Szenario zu verhindern, indem es Notlieferungen von Medikamenten und Entsalzungsmaschinen (international finanziert) erlaubte, um Massentod in Gaza zu verhindern. Aber warum?

Trotz zahlreicher Proteste von palästinensischer Seite bilden die 1994 unterzeichneten Pariser Verträge den Rahmen für die wichtigsten wirtschaftlichen Verträge zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde, den Gazastreifen eingeschlossen. Israel kontrolliert die Zollabfertigung, obwohl es keinen Importzoll für Güter gibt, die von Israel in die besetzten Gebiete importiert werden, aber für Güter, die von auswärts importiert werden.

Internationale Hilfsorganisationen sind angehalten, humanitäre Hilfe auf möglichst effektive Weise zur Verfügung zu stellen. Sie müssen die am billigsten erhältlichen Lebensmittel kaufen, um im Rahmen ihres Budgets der größten Zahl von Menschen zu helfen. Obwohl Lebensmittel in Jordanien und Ägypten billiger sind, werden auf Lebensmittelimporte aus Jordanien und Ägypten Zölle erhoben. Die Zölle gehen im Prinzip gehen zu Lasten der Kassen der PA, aber das können die Hilfsorganisationen nicht in Erwägung ziehen. Sie müssen stattdessen die meisten Güter, die sie verteilen, von israelischen Unternehmen kaufen, es sei denn die Importierung aus einem anderen Land ist inklusive Zoll noch billiger als der Preis in Israel. 

Dazu kommt, dass israelische Sicherheitsregeln von Hilfsorganisationen verlangen, dass sie israelische Transportfirmen und Fahrzeuge in Anspruch nehmen, da es palästinensischen Unternehmen nicht mehr erlaubt ist nach Israel zu fahren, um dort Güter vom Flughafen oder Seehäfen abzuholen. Noch erheblicher ist, das die Palästinenser keine eigene Währung oder Zentralbank haben: Finanzhilfe muss in Neuen Israelischen Schekel gegeben werden. Die ausländische Währung bleibt in der Bank von Israel. Und israelische Handelsbanken treiben auf dem Weg zahlreiche Dienstleistungsgebühren ein.

Das bedeutet tatsächlich, dass Israel die Besatzung exportiert: so lange die internationale Gemeinschaft bereit ist, finanziell zur Verhinderung einer humanitären Krise im Gazastreifen beizutragen, werden die israelischen Unternehmen ihnen weiterhin Güter und Dienstleistungen zur Verfügung stellen und dafür Bezahlung in ausländischer Währung erhalten.

In einer Studie, die ich 2015 für die palästinensische Organisation Aid Watch durchgeführt habe, habe ich den Zusammenhang zwischen internationaler Hilfe auf der einen und dem Handelsdefizit zwischen den palästinensischen und israelischen Ökonomien auf der anderen Seite verfolgt. >>>

 


 

Der Welt größtes Freiluftgefängniss - ein trauriger Rekord für Israel

 


20. Februar 2018: PLO-Exekutivkomitee-Mitglied Dr. Hanan Ashrawi über die jüngsten israelischen Versuche, Gesetze im Dienste der militärischen Besatzung zu erlassen.

In einem weiteren skandalösen Schritt hat das israelische Ministerkomitee für Gesetzgebung einen Gesetzentwurf zur Änderung des "Entry into Israel Law" vorgelegt, der es dem Innenministerium erlaubt, den Aufenthaltsstatus der palästinensischen Jerusalemer wegen "Treuebruch" oder "Begehung einer kriminellen Handlung" aufzuheben.

Nach der Vierten Genfer Konvention sind "Individuelle oder massenhafte gewaltsame Transfers sowie Deportationen von geschützten Personen aus dem besetzten Gebiet in das Gebiet der Besatzungsmacht oder in das Gebiet eines anderen besetzten oder nicht besetzten Landes verboten, unabhängig von ihrem Motiv".

Die palästinensischen Jerusalemiten sind die Ureinwohner des Landes und leben seit Jahrhunderten in ihrer Stadt - ihr Leben sollte nicht von den Launen der israelischen Besatzungspolitik und Apartheid abhängig sein, und Israel sollte keine Lizenz erhalten, sie aus ihren Häusern zu entwurzeln, um die illegale und extremistische Siedlerpopulation zu stärken.

Die israelische Regierung ist entschlossen, nicht nur die völlige Isolierung und Annexion des palästinensischen Jerusalem zu vollenden, sondern auch die ethnische Säuberung der palästinensischen Bevölkerung durchzuführen und Fakten vor Ort zu schaffen, um die Zweistaatenlösung unmöglich zu machen.

In einem weiteren Beispiel illegaler Eskalation billigte der Ministerausschuss für Gesetzgebung einen Vorschlag, der es dem Verteidigungsministerium ermöglichen würde, Sozialhilfezahlungen an palästinensische Gefangene und ihre Familien von den Zolleinnahmen abzuziehen, die Israel an die palästinensische Regierung überwiesen hat.

Diese Maßnahme ist rechtswidrig und grausam; gemäß internationalen Abkommen verpflichtet sich die israelische Regierung, im Namen der palästinensischen Regierung Zölle zu erheben und dafür eine exorbitante Gebühr von 3% des Gesamtbetrags zu erheben. Da Israel als Besatzungsmacht alle Bewegungen innerhalb und außerhalb Palästinas kontrolliert, macht ein solches Abkommen die Besatzung äußerst profitabel. Die Mittel sollten nicht der israelischen Regierung zur Verfügung stehen, die über die Art und Weise und den Zeitpunkt der Auszahlung entscheidet. Jegliche Einbehaltung von Geldmitteln bedeutet völligen Diebstahl.

Solche Gesetzesvorschläge bauen auf einer langen Reihe von rassistischen Gesetzen, Vorschlägen und Praktiken auf, die die Absicht Israels widerspiegeln, die militärische Besatzung zu verankern und das Leiden des palästinensischen Volkes zu verlängern. Wenn man dieses Verhalten zulässt, vertieft man die Straflosigkeit Israels und signalisiert, dass Israel weder dem Völkerrecht noch dem humanitären Völkerrecht unterliegt.

Wir glauben, dass es an der Zeit ist, dass die internationale Gemeinschaft Israel ein klares Signal gibt, dass es einen Preis für seinen unrechtmäßigen Unilateralismus zu zahlen hat. Die Rechenschaftspflicht sollte Strafmaßnahmen und Sanktionen einschließen, bevor es Israel gelingt, noch mehr Gewalt, Extremismus und Gesetzlosigkeit zu erzeugen. Übersetzt mit DeepL      Quelle
 


Widerstand wirkt
- Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke wehrt sich gegen Verleumdungen und bekommt vor Mainzer Landgericht Recht. - Christiane Borowy - Werden wir angegriffen oder diffamiert, macht uns das erst einmal Angst. Hat sich die Angst jedoch gelegt, können wir erkennen, dass auch gegen Diffamierungen etwas getan werden kann und muss. Wir werden frei, wieder zu handeln und etwas zu tun. Die von Jens Wernicke gewonnene juristische Auseinandersetzung ist ein gelungenes Beispiel hierfür. Ein gutes Beispiel für „gelungenen Widerstand“, aus dem neuer Mut erwächst.

Wenn man jemanden in der Öffentlichkeit als unmögliche Person darstellt, kann dies für das Leben und die Freiheit des Betroffenen schwerwiegende Folgen haben, wie finanzieller Schaden, soziale Ächtung, Arbeitslosigkeit. Das wirkt bedrohlich und löst natürlicherweise Ängste aus.

Im sogenannten „digitalen Zeitalter“ scheint durch eine erhöhte Reichweite nicht nur die Diffamierung kritischer Persönlichkeiten zuzunehmen, sondern auch die Verbreitung von Angst in der Öffentlichkeit, denn allein die Vorstellung einer Bedrohung wirkt angstauslösend. Das hat Folgen, denn Angst führt zu diffusem Handeln. Wer sich allerdings erfolgreich gegen Bedrohung wehren will, muss zielgerichtet agieren können.

Was gegen Angst helfen kann, ist Verstehen. Wenn man die Techniken und Methoden der Diffamierung durchschauen kann, lässt sich besser einschätzen, was eine angemessene Reaktion darauf wäre.

Rubikon-Herausgeber Jens Wernicke hat Ruhe bewahrt und ist juristisch gegen einen rufschädigenden Artikel des sogenannten „Bündnis gegen Antisemitismus Kassel“ (im Folgenden BgA Kassel) vorgegangen. Der entsprechende Artikel wurde im August 2016 auf der Internetseite des BgA Kassel als Blog-Eintrag veröffentlicht. Das Urteil wurde Anfang Dezember 2017 gesprochen.

Aus folgenden Gründen ist die gesamte Auseinandersetzung noch immer hochaktuell: >>>
 



 

Voice of America claims Israel seeks to help Gaza - Michael F. Brown - 28 February 2018 - Voice of America would have its listeners believe that as the conditions in Gaza deteriorate, Israel is turning to the world for help.

This is a bizarre take on reality. Israel, more than any state in the world, has led the charge in reducing Gaza to economic desperation.

The US propaganda outlet did get one thing right: Conditions in Gaza are certainly deteriorating. The notion that Israel is serious about helping, however, flies in the face of 10 years of an Israeli siege and three devastating wars against the people of Gaza resulting in the deaths of more than 3,500 Palestinians.

Nickolay Mladenov, special coordinator for the Middle East peace process, recently told the UN Security Council that “Absent immediate steps to address the humanitarian crisis and to revive the economy, we will face a total institutional and economic collapse in Gaza. This is not an alarmist prediction … it is a fact.”

Particularly noteworthy is the highlighting by Voice of America of the previous efforts of Qatar to fund various projects in Gaza, such as $84 million for a road and another $114 million for buildings in southern Gaza as well as a hospital. Unmentioned in the article was Qatar’s intention to provide a $9 million grant for fuel and medicine at Gaza’s al-Shifa hospital.

Muhammad al-Emadi, who heads Qatar’s Gaza reconstruction effort, declared, “When you want to do work in Gaza, you have to go through the Israelis.”

In an interview with the Associated Press, he called for Israel to provide Palestinians with more travel permits, but also pinned blame on the Palestinian Authority during a contentious visit to Gaza that included a shoe thrown at his car, apparently by a hospital cleaner upset by the lack of pay. >>>
 


Video: Israeli soldiers throw tear gas at Palestinian couple running with baby
- 3. 3. 2018 -  Israeli NGO Yesh Din posted a video on Friday showing an Israeli soldier throwing a tear gas grenade at a Palestinian couple holding their baby in the northern occupied West Bank village of Burin in Nablus.

According to Yesh Din, a Palestinian couple with a young baby were attempting to escape from a house in the village that had come under tear gas fire from Israeli forces raiding the village.

“At least one tear gas grenade landed in one of the houses where a large family lives, and several residents suffered injuries resulting from inhalation of gas and smoke,” Yesh Din said in a statement on their Facebook.

“The soldiers and border police officers continued to fire the tear gas and stun grenades even when the occupants were evacuated to the ambulance,” the statement said.

The video shows the couple evacuating the area with their baby, and as they are running, an Israeli soldier throws a tear gas grenade at them.

According to Arabic media, Israeli border police reportedly commented on the incident saying that the soldiers “did not see the baby” and that that the couple “resembled rock throwers.”

Clashes had erupted between Palestinian youth in the village and Israeli forces after locals attempted to push out Israeli settlers who had raided the area.
According to Yesh Din, in recent weeks “there has been a series of violent incidents against Palestinians in the area around the Israeli settlement of Yitzhar,” an illegal settlement in the Nablus area home to notoriously aggressive right-wing Israelis.

“Among these incidents, at the end of last week, we documented Israelis hurling stones at homes in Burin, and one Israeli was even documented shooting in the air with a pistol,” Yesh Din said.

“A few days earlier, an unknown assailant attacked a Palestinian shepherd from the village of Einabus and slaughtered five sheep,” the group added.      >>>

 


 


An intimate portrait of Palestine: Ramzy Baroud’s ‘The Last Earth: A People’s Story of Palestine’
- Ramzy Baroud -

The Last Earth: A People’s Story of Palestine
By Ramzy Baroud
296 pp. Pluto Press, $20.00

Dr Ramzy Baroud’s new book, The Last Earth: A People’s Story of Palestine is described simplistically as a ‘non-fictional narrative of modern Palestinian history.’

It is much, much more. For us readers, it is an intimate encounter, chapter by chapter, wherein we are entertaining new friends; having the privilege of listening to, savouring and indeed cherishing the rarely heard Palestinian stories saturated with the fears, joys, suffering, and triumphs of the human spirit.

Baroud’s approach and praxis of a people’s history debunks the traditional accepted notion of Carlyle’s Great Man theory which proposes, “The history of the world is but the biography of great men,” with the Elite Hero as its absolute focal point.

Baroud, however, by honouring the archetypal hero within our deepest selves connects us to the shared aliveness of the Palestinian Other; of Matsam, Khaled, Jamal Khaleel, Tamam, Um Marwan, KamalHana, Sara, Ali, Leila and many more as well as solidarity friends like Joe.

With alchemical brilliance, he has, in the crucible of his art, purified hours of recorded interviews on love stories, generations of births, childhoods, disappearances, adversity, torment, deaths into the essence of Love and Truth and the magic is – we too are purified and illumined by a powerful knowing that can never be un-known.

As an activist, commentator, author, editor, poet, Baroud’s prodigious energy equals his prodigious sense of responsibility to Palestine’s struggle for political and human rights. His articles have an intellectual discipline to fine analysis and facts, while under the poetic sheen of The Last Earth, honesties are excoriated and refined through a powerful emotional turbulence; tender and intolerable.

The Last Earth presents eight personal stories, I shall touch only upon three stories, The Spirit of the Orchard, Death Note and Letters to Heba and leave the remaining five for your discovery. >>>
 

3. 3. 2018

 

Freedom Flotilla - Liebe Freunde, ( gaza-request@listsriseup.net - Als Jüdin ist mir sehr bewusst, dass Geschichte mit dem Blut von Individuen gemalt wurde, deren einziges Verbrechen war, als Jude geboren worden zu sein. Das Stigma das Leben in einer Minderheit zu leben hat immer die jüdische Geschichte bestimmt und die Geschichte vieler anderer Völker. Deshalb werde ich immer aus der Fassung gebracht, wenn ich eine Gruppe Leute, die Diskriminierung nicht wegen ihrer Aktionen auf sich nehmen , sondern einfach dafür, dass sie leben.

Ich weiß, dass die jüdische Führung sich abgesichert hat, dass jede Erklärung/Behauptung von Gemeinsamkeit von Juden und Palästinensern geleugnet wird. Aber im Laufe der Geschichte von Polen zum Irak, von Argentinien bis Süd-Afrika, von Brooklyn bis zum Mississippi haben Juden ihre Frage nach Gerechtigkeit aufgenommen und ihren Wunsch nach einer gerechteren Welt, indem sie sich anderen in kollektiven Kämpfen angeschlossen haben. Juden haben herausragend am Kampf der Arbeiter während der Depressionsära, bei der Bürgerrechtsbewegung, im Kampf gegen die südafrikanische Apartheid, im Kampf gegen Faschismus in Europa und bei vielen anderen Bewegungen für sozialen und politischen Wechsel.

Offensichtlich widerspricht Israels historische und weitergehende Unterdrückung und verrät diese lange Geschichte der jüdischen Teilnahme des palästinensischen Volkes an kollektiven Befreiungskämpfen.

Deshalb lade ich euch ein, sich mir bei meiner Unterstützung und seinem Beharren für das Kanadische Boot nach Gaza anzuschließen, um die illegale und unmoralische von Israel auferlegte Blockade über 2 Millionen palästinensische Zivilisten im Gazastreifen.

Fordern wir die Legalität der unmenschlichen Blockade von Gazas 2 Millionen Bewohnern, von denen die meisten Flüchtlinge und Kinder sind.

 

Lasst uns mit diesem Akt kollektiver Strafe von wehrlosen Zivilisten die Mitschuld der kanadischen Regierung bloß stellen.

Lasst uns dem Volk, das unter der Blockade lebt, demonstrieren, dass die Welt es nicht vergessen hat.

Lasst uns in Solidarität mit dem palästinensischen Volk stehen.

 

Unterstützen wir jetzt das Kanadische Boot nach Gaza!

Man kann mehrere Wege finden, etwas zu spenden: http://canadaboatgaza.org/donate

Bitte teilt unsere Botschaft weit in eurem Freundeskreis

In Solidarität Rabbi Lucia Pizarro Spirituelle Gründungsdirektorin - Jüdisches Befreiungstheologie-Institut www. JeLiThin.Ca        (dt. Ellen Rohlfs)
 



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