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Freitag, 17. November 201700:05   -    HELFEN     BDS     facebook    LINKS     ARCHIV    THEMEN

 

Der Jude Abraham Melzer erhält in Frankfurt Auftrittsverbot - 9. 10. 2017 - Ludwig Watzal - Die so genannte Weltstadt und Bankenmetropole Frankfurt am Main, die von einem jüdisch-zionistischen Oberbürgermeister geführt wird, verbietet dem Juden Abraham Melzer in städtisch verwalteten Räumen, sein Buch „Die Antisemiten-Macher“ vorzustellen, das im Frankfurter Westend-Verlag soeben erschienen ist.

Abraham Melzer – Die AntisemitenmacherUm die Groteske noch weiter auf die Spitze zu treiben, findet diese Schmierenkomödie justament zur Frankfurter Buchmesse statt, die sich als zentrales Buchmessen-Thema die Presse- und Meinungsfreiheit gewählt hat. Dass die Meinungsfreiheit vor der eigenen Haustür und nicht nur in peripheren Staaten wie der Türkei massiv gefährdet ist, scheint den Organisatoren nicht in den Sinn gekommen zu sein.

Abraham Melzer gehört zu den wenigen jüdischen Kritikern der israelischen Besatzungs- und Unterdrückungspolitik gegenüber den Palästinensern in Deutschland, und dies schon seit fast vierzig Jahren. Er ist Verleger und hat sich als Autor einen Namen gemacht, was vielen Zionisten und deren deutschen Helfershelfern nicht passt, da diese jegliche Kritik an dem Besatzerstaat Israel kriminalisieren wollen.

Melzer hat ordnungsgemäß mit der „Saalbau GmbH“ einen Mietvertrag abgeschlossen, die Pacht bezahlt, bis das städtische Unternehmen aus heiterem Himmel oder vielmehr auf Druck der zionistisch-jüdischen Lobby diesen Vertrag gekündigt hat. Zuvor hatte der Magistrat einen unrühmlichen Beschluss gefasst, und diesen wiederum auf Druck der Israellobby, der einen Verstoß gegen Artikel 5 Grundgesetz darstellt. Gemäß diesem Demokratie-feindlichen Beschluss, sollen keine Räumlichkeiten an Befürworter der zivilgesellschaftlichen und demokratischen BDS-Bewegung zur Verfügung gestellt werden, da man diese für „antisemitisch“ hält.

Ähnlich grundgesetzwidrige Beschlüsse stehen in München und Köln[ an. Der Berliner Senat steht ebenfalls unter massivem Druck der Israellobby, einen ähnlichen Beschluss zu fassen. Wie sich frei gewählte Abgeordnete dem Druck der Israellobby beugen können und grundgesetzwidrige Beschlüsse fassen können, die Kritik an einer Besatzungsmacht kriminalisieren, ist schleierhaft.

Einer, der diese grundgesetzwidrige Politik in Frankfurt durchgedrückt hat, ist der Stadtkämmerer Uwe Becker (CDU). Sein Wirken kann nur als unsäglich bezeichnet werden, und er kann als Handlanger eines extremen zionistischen Strippenziehers und politischen Hasspredigers angesehen werden. Die CDU Frankfurts brachte vermutlich auch den Antrag auf dem CDU-Parteitag in Essen ein, der die BDS-Bewegung parteioffiziell kriminalisierte. Anstatt sich um die Belange der Bürger in Frankfurt zu kümmern, befindet sich Becker oft auf Lustreisen in Israel und kümmert sich mehr um die israelischen und US-amerikanischen Anliegen als um die seiner Frankfurter Bürger.  (...)

Dass die FAZ dieser Schmierenkomödie auch noch Handlangerdienste leistet, ist skandalös und zeigt, dass das Wort von der „Lügenpresse“ nicht ganz unberechtigt ist. >>>

 


Dokumentation - 2017 - ES WIRD VERSUCHT DIE BUCHVORSTELLUNG DES NEUEN BUCHES VON ABRAHAM MELZER ZU VERHINDERN >>>


Am 8. 10. 2017 wurde Ellen Rohlfs 90 Jahre jung
 


Eine Blumenwiese in Palästina


 "Das Palästina Portal" und sicher viele viele andere gratulieren.
 



Ellen Rohlfs mit Uri Avnery und Rachel Avnery


Wenn sie gratulieren wollen (soweit sie nicht ihre Mailadresse haben) werde ich es gerne weiterleiten >>>


Felicia Langer schreibt:
Meine liebste Ellen,
ich bin sehr glücklich, dass wir diesen schönen Tag hier erlebt haben.
Ich wünsche Dir das Beste in der Welt
und sehr viel noch Glück
und ich muß betonen
was für eine wunderbare und wichtige Arbeit du machst
auch in diesem Alter, wo die anderen schon nix machen für die Welt
und ich bewundere Dich sehr und danke Dir sehr
dass Du Dich auch für meinen Alternativen Nobelpreis bemüht hast.

Liebste Ellen
ich hoffe, dass Du wirst noch erleben eine andere, bessere Situation in
Israel / Palästina
Mit Deinem Einsatz hast Du viel dazu beigetragen.

Liebe Ellen
Du hast auch sehr gute Wünsche von meinen Sohn Michael .

Unsere Freundschaft wird für immer bleiben.

Deine in Liebe,
Felicia
 

Sammlung Ellen Rohlfs - Texte, Gedichte, Fotos, Vita >>>

Ziehen die wenigen Aufrechten in der Linken auch die Scheuklappen höher? Ein Scheuklappenträger berichtet: Linkspartei in NRW - Widerstand gegen Anti-Israel-Antrag - Ein einseitig gegen Israel formulierter Antrag bei den NRW-Linken steht vor dem Scheitern. Bundestagsabgeordnete ziehen ihre Unterstützung zurück. - Matthias Meisner

Knapp eine Woche vor dem Landesparteitag der NRW-Linken wird versucht, den innerparteilichen Streit um einen einseitig gegen Israel formulierten Antrag zum Nahost-Konflikt zu entschärfen. Die drei Bundestagsabgeordneten Inge Höger, Ulla Jelpke und Niema Movassat, die ursprünglich zu de Antragstellern zählten, zogen ihre Unterstützung zurück. Das ergibt sich aus der neuen Version des Papiers, das am Montag von der Partei veröffentlicht wurde. Öffentlich kommentiert wurde die neue Entwicklung nicht. >>>

 

 

Antrag an den Landesparteitag DIE LINKE-NRW im Oktober 2017 - Antragsteller*innen: Antikapitalistische LINKE NRW; Jürgen Aust, Mitglied LaVo; Hannah Bruns, AKL NRW und Linksjugend Solid; lsabell Casel, BAG FIP und KV Bonn; Jules El-Khatib, Landesvorstand+ Delegierter Essen; Sylvia Gabelmann, Delegierte für die AKL; lnge Häger, Sprecherin AKL NRW und Delegierte KV Herford; Ulla Jelpke, MdB; Ingrid Jost, Mitglied LaVo; Niema Movassat, MdB; Moritz Müller, LAG FIP und AKL NRW; Tobi* Warkentin, Delegierte KV Bielefeld, Linksjugend NRW

DIE LINKE fordert ein Ende der Besatzung in Palästina und der Gaza-Blockade -
DIE LINKE.NRW fordert die zeitweilige und bedingte Aussetzung des EU¬Assoziierunqsabkommens mit Israel, bis zu dem Zeitpunkt, da Israel die in Artikel 2 eindeutig benannten Voraussetzungen aller Vertragspartner zur Einhaltung der Menschenrechte und des Völkerrechts und damit zur Beendigung der Besatzung und vollständigen Aufhebung der Blockade Gazas erfüllt.

Begründung:
(1) Vor 50 Jahren, am 10. Juni 1967 endete der 6-Tage-Krieg. Damit begann die israelische Besatzung des Galan, Gazas und der West Bank, einschließlich Ost-Jerusalems, die sich durch fortschreitende Kolonisierung und Siedlungsbau zusehends verschärft, und zwar mit dem von Israel inzwischen erklärten Ziel, diese Besatzung unumkehrbar zu machen. >>>

 

Amerikanische jüdische Frauen-Organisation -- Women Wage-Peace - Anat Saragusti (American Jewish Peace Archive (1967-2017) - Am 25.September, einem der ersten Tage des neuen Jahres, fing die Graswurzel-Aktivisten-Bewegung Women Wage Peace --- FRAUEN-FRIEDENSFELDZUG  mit  einer  eindrucksvollen  Journey to Peace „Friedenreise“, einem viele Tage langen Marsch durch das Land von Israel-Palästina an. Ihr Höhepunkt wird nächste Woche während des Feiertages Sukkot sein. Dies ist nicht das erste anspruchsvolle Unternehmen der Women Wage Peace (WWP), das eine eindrucksvolle Geschichte  von störendem, mutig optimistischem und belastbarem Aktivismus hat. In seiner  Pressemitteilung schreibt das Aktivisten-Kollektiv über die Reise: „Wir, die 50 Tage lang vor  der Residenz des Ministerpräsidenten fasteten, marschierten 200 km in unserm Marsch der Hoffnung von Rosh Hanikra , mit dem Zug von Nahariya nach Sderot, wir standen  bei 140  Übergängen im ganzen Land – wir beginnen eine Reise, die  in Israel  und in aller Welt wiederhallt: Frieden ist möglich“.

Im Juni dieses Jahres hatte ich die Gelegenheit, ein Interview mit der AJPA –Direktorin Aliza Becker, eine der Führerinnen dieser Bewegung und eine bekannte Journalistin und Aktivis,  und der Menschenrechtlerin Anat Sanagusti zu halten.  Wir trafen Saragusti  in der zentralen öffentlichen Bibliothek in Tel Aviv. Sie sprach über die Träume, über die Probleme, die Ideologie und Strategie dieser einmaligen mächtigen Aktivisten-Bewegung. Als die Gruppe mit ihrem letzten Unternehmen begann, und als wir in der Folge unserer  jüdischen Jahreszeit der Besinnung und Verpflichtung  zur Veränderung standen, dachten wir, es gibt keine bessere Zeit als jetzt, diese Überlegungen mit einer der WWP-Führerinnen  zu teilen.


Anat Saragusti wuchs in den 60er-Jahren in Jerusalem auf. Ihre Familie war seit Generationen in Israel-Palästina, von Vaters Seite emigrierten die Vorfahren aus Zaragoza, Spanien, nach der  spanischen Inquisition vor mehr als 500 Jahren nach Israel und von Mutters Familie  kamen sie aus Marokko zum Beginn des 19.Jahrhunderts.  Sie wurde  im WWP aktiv das  nach dem Gaza-Krieg 2014 gegründet wurde. Seit dieser Zeit  ist die Bewegung  enorm gewachsen; im Mai 2017  waren es 20 000 Mitglieder. „Ich denke, es könnte jetzt die größte Bewegung in Israel sein in Hinblick  auf  die Förderung eines Abkommens zwischen Israelis und Palästinensern,“ erklärte Saragusti.


Es gibt viele ideologische und strategische Gründungen von WWP, die sich von anderen Friedensinitiativen absetzen. Als Erstes wird sie von Frauen geleitet und auf Frauenführerung festgelegt und an Mitwirkung einer Beschlussfassung auf jeder Ebene von der Grasswurzelebene bis zur Diplomatie.  Wie Saragusti erklärte: „besonders im israelischen Kontext und vielleicht auch  in dem der US fühlen sich die Frauen nicht frei und wohl genug, über Diplomatie, Staats-Diplomatie und Staats-Sicherheit zu sprechen. Ich denke, wir schaffen einen sicheren Bereich für sie, wenn wir über diese Probleme sprechen“. Das Rückgrat für dieses Prinzip ist  die UN-Sicherheits-Resolution 1325, die dafür einsteht, dass Frauen auf jeder Ebene von Konflikt-Beschlüssen involviert sein sollten.


Der zweite unterscheidende Aspekt, auf den Saragusti hinwies, ist, dass WWP . eine unabhängige  Organisation ist, die Frauen  mit verschiedenen politischen Meinungen und Wahlvorlagen zusammenbringt.  Sie erklärte: „Ich denke (WWP)  hat ein Potential, das Paradigma zwischen Links und Rechts  aufzubrechen, weil sie nicht genau die Art des Abkommens  definiert, die wir fördern/begünstigen, solange sie  achtenswert, gewaltfrei und von beiden Seiten angenommen wird.“ Saragusti erklärte, dass, obwohl sie nicht die  Mehrheit sind, Frauen, die zu den Wählern des rechten Flügels gehören, auch ein Teil der WWP sind, vereint durch die Hoffnung auf eine bessere Gesellschaft und ein besseres Leben. Die Mehrheit von WWPs Mitgliedschaft  schließt jüdische israelische Frauen ein  und sie arbeiten mit palästinensischen Frauen-Initiativen  zusammen, wie dies während   der „Friedensreise“ in dieser Woche geschieht. Seit seiner Gründung lässt sich die Gruppe von andern Frauen-Bewegungen in Konfliktstaaten wie Nordirland und Libyen inspirieren.


Drittens, die Strategie von WWP zentriert sich auf  das „Sprechen mit“ und nicht auf „Sprechen gegen“, erklärte Saragusti. Dies bedeutet, dass die Aktionen der Gruppe zu allererst Führer unterstützen, die eine Vision des Friedens liefert. Saragusti erklärte außerdem: „Wir unterstützen die Führer, wann immer sie über das Erreichen eines Abkommens, über Verhandlung eröffnen reden und an den Verhandlungstisch zurückkehren. Wir opponieren nicht gegen sie. Wir protestieren nicht. Wir unterstützen.“ Diese Strategie ist ein Vorbild –Behelfsmittel  für andere Friedensinitiativen in Israel, deren primäres Ziel es ist, gegen die brutale und ungerechten Aktionen der Regierung  zu protestieren.


Warum sollten US-Juden  sich über Frieden und Gerechtigkeit in Israel-Palästina Gedanken machen? Saragustis Überlegungen über die Rolle der amerikanischen Juden kommen teilweise von ihren Erfahrungen, als sie  zwei Jahre lang in den USA  als Hochschul-Absolventin, als Reporterin und vor kurzen  als Direktorin des USA-Büros der israelischen Menschenrechtsgruppe B’tselem lebte. Nach Saragusti „Ob wir es lieben oder nicht“ wir Juden sind  alle  in den Konflikt verwickelt. Ministerpräsident Netanjahu spricht immer wieder  „Ich bin Israel“, womit er alle Juden der ganzen Welt versteht. „So sind wir  durch diese Erklärungen, durch diese Rhetorik,  alle verbunden“, sagt Saragusti, „Ob wir es wollen oder nicht wollen.“ >>>

 



Fotos - Friedensmarsch israelischer und palästinensischer Frauen - Tausende demonstrierten am Jordan für eine Ende des Konflikts zwischen Israel und Palästina - 8. Oktober 2017 - Tausende demonstrierten am Sonntag am Jordan für eine Ende des Konflikts zwischen Israel und Palästina. Zum Friedensmarsch wurde von der Initiative "Women Wage Peace" aufgerufen, von 24. September bis 10. Oktober hat die Bewegung zu mehreren Demonstrationen und Kundgebungen aufgerufen. Am Sonntag war die Teilnahme beim Marsch durch Wüstengebiet groß. Im Vorjahr nahmen 30.000 Menschen daran teil.  >>>>

Ohne Sinn und Verstand - 9. 10. 2017 - Reiner Bernstein - Nachdem die Grünen in Bayern bei den Wahlen zum Bundestag gepunktet haben, ließ es sich ihre Jugend auf der Landesdelegiertenkonferenz am 07. Oktober nicht nehmen, den Antrag „Nein zu Antisemitismus! Nein zu BDS!“ ohne Sinn und Verstand durchzuwinken. Damit reiht sie sich in die SPD und CSU im Münchner Stadtrat ein, Gruppen und Einzelpersonen die Nutzung kommunaler Räume zu entziehen, wenn die israelische Besatzungspolitik seit 1967 debattiert werden soll.

Mehr noch: Die Grüne Jugend manövriert solche Themen in das Reich der NS-Verbrechen: Die BDS-Kampagne „Boykott, Divestment, Sanctions“ sei in ihrer Gesamtheit als antisemitisch, israelfeindlich, reaktionär und antiaufklärerisch zu bewerten, heißt es. Dabei geht ihr Ziel auf die Direktive der EU-Kommission vom November 2015 zurück, Produkte, Waren und Dienstleistungen aus den jüdischen Siedlungen zu kennzeichnen, wenn sie für den europäischen Markt bestimmt sind.

Sechs Fragen

– Wer von den Delegierten hat an einer der kritisierten Veranstaltungen teilgenommen, damit ihr Urteil eine Begründung findet?

– Ist den Delegierten entgangen, dass sich der deutsche Boykottaufruf „Kauft nicht bei Juden!“ vom 01. April 1933 ff. gegen die Juden richtete, eben weil sie Juden waren, während die BDS-Kampagnen ihre Rechtfertigung und ihr politisches Gewicht verlieren würden, wenn die israelische Regierung für die Schaffung eines souveränen und lebensfähigen Staates Palästina sorgt?

– Ist den Delegierten der politiktheoretische Abstand zwischen Demokratie und Besatzung bekannt?

– Wollen die Delegierten das dezidierte Ziel der israelischen Regierung unterschlagen, die Westbank zu annektieren, nachdem Ost-Jerusalem seit 1980 für einen palästinensischen Staat verloren ist?

– Haben die Antragsteller je von der fortwährenden Kriminalisierung der israelischen Opposition seitens der >>>

Die Trennung ist wunderbar - Uri Avnery - 7.Oktober 2017 - MAN STELLE sich nur vor: eine neue Bewegung der Mizrahim in Israel. - Sie sagt, dass alle bestehenden Organisationen der Mizrahim (orientalische Juden) falsch seien. Dass sie alle von der Ashkenasim (europäische Juden)-Elite  instrumentalisiert würden, um die Mizrahim zu unterwerfen. Dass die orientalische Shas-Partei ein Witz sei, besonders nach dem Tod von Rabbi Ovadia Josef, der ein authentischer Mizrahi-Führer war.

Sie sagt, dass der Likud das  geschickteste Instrument sei, um die Mizrahim unten zu halten. Dass die endlose Herrschaft Benjamin Netanjahus die Personifizierung der Ashkenasi-Elite sei, die die Machtlosigkeit der ignoranten Mizrahim-Massen symbolisiere, die  ihn und seine  ganze Ashkenasi-Bande an der Macht halte.


ALSO WIRD eine neue Mizrahi-Partei gegründet, die von energischen jungen Leuten angeführt wird, die eine schockierende  revolutionäre Idee haben: die Trennung.


Ihr Plan ist, den Staat Israel in zwei Hälften zu teilen. Alles, was nördlich davon ist, bleibt im Besitz der Ashkenasim, alles was südlich davon ist, wird der neue souveräne Mizrahim-Staat, der Medinat Mizrah genannt wird.


Von da kann deine Einbildung dich  dorthin führen, wohin du willst.


WO WÜRDE ich in solch einer Situation stehen? Frage ich mich ernsthaft; ich finde mich in einer sehr doppeldeutigen Situation wieder.


Ich bin ein Ashkenasi. Als Ashkenasi  - wie es verstanden wird – wurde ich in Deutschland geboren. Meine Familie  hat seit Ewigkeiten  dort gelebt.  Doch habe ich mich nie als solch einer bezeichnet. Allein die Idee, ein „Ashkenasi zu sein, ist mir fremd.


Zumal ich eine tiefe Neigung  zur Mizrahi-Gesellschaft habe. Ich hatte es sogar schon, bevor vier junge Rekruten aus Marokko ihr junges Leben riskierten, um mein Leben im 1948er Krieg zu retten. Ich war von früher Kindheit an der orientalischen Kultur verbunden.


Mit so einer energischen  orientalischen Trennungsbewegung konfrontiert – frage ich mich – wo würde ich da stehen? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Sicherlich  würde ich nicht die israelische Armee  und Polizei schicken, um sie daran zu hindern. Das würde irgendwie unmöglich sein, wenn man bedenkt, dass die meisten Soldaten und Polizisten selbst Mizrahim sind,
Zum Glück ist die ganze Idee absurd. Es kann nicht geschehen. Sogar weniger als die kurdische oder katalonische Trennung. >>>

'Bethlehem' - Artist: Sliman Mansour

 

 

 

 

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