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Donnerstag, 31. August 201715:37  -     facebook     LINKS       ARCHIV      BDS      THEMEN

 

In the Gaza Strip, UN chief appeals for Palestinian unity; renews call for two-state solution - 30 August 2017 – Visiting Gaza for the first time since taking office as United Nations Secretary-General, António Guterres today called for Palestinian unity, saying division “only undermines the cause of the Palestinian people.”

Speaking to reporters at a UN-supported school in northern Gaza, the Secretary-General appealed for unity, in line with the principles of the Palestinian Liberation Organization, which include rejecting violence and terrorism, and recognizing Israel's right to exist in peace.

“I have a dream. A dream to one day see the Holy Land with two states – Israel and Palestine – living in peace and security together,” Mr. Guterres told reporters in Beit Lahiya, Gaza, at a school run by the UN Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East (UNRWA).

Making this second appeal, Mr. Guterres underscored the importance of a credible political process and actions to improve living conditions of Palestinians.

“It is important to open the closures, in line with resolution 1860” he said, referring the Security Council resolution from 2009 which called for an immediate ceasefire to the fighting between Israel and Hamas and lifting of blockades for food, fuel and medicines.

The resolution was meant to diffuse an intra-Palestinian conflict which flared when Hamas took over Gaza in 2007. Since then, Israel sought to isolate the group by restricting the movements of goods and people in and out of the strip.

In today's statement, Mr. Guterres that it was important to avoid the “build-up of the militantism” that can undermine the confidence between the two people,” he added.

The UN chief today appealed to the international community to strongly support humanitarian aid in Gaza. He ordered an immediate release of $4 million from the limited resources of the Central Emergency Relief Fund (CERF), to support the UN activities working for the benefit of the Gaza people. >>>

Hilfsorganisationen über Angriffe auf palästinensische Bildungseinrichtungen vor dem neuen Schuljahr alarmiert - 24.08.2017 - Diese Woche waren zwei Bildungseinrichtungen Ziel der israelischen Behörden, womit es in den letzten zwei Wochen insgesamt drei sind.

Einen Tag vor Beginn des neuen Schuljahres fuhr die Israelische Ziviladministration (ICA) (1)in die Gemeinde Jubbet adh-Dhib und demontierte die Grundschule, deren Bau gerade fertig wurde. In den frühen Stunden des 21. August fuhr ICA in Begleitung von Soldaten in die Beduinengemeinde Jabal al-Baba, um den neu errichteten Kindergarten zu zerstören.

Eine Woche zuvor war bereits die Gemeinde Abu Nuwar Ziel eines Angriffs, dabei wurde die einzige Energiequelle der Grundschule – Solarpaneele und Batterien – entfernt und die Unterrichtsbedingungen für die kleinen Schüler unerträglich gemacht.


Eine weitere Schule erhielt im August eine Anordnung zur Einstellung der Bauarbeiten. Heute sind es mehr als 55 Schulen in der Westbank, für die die israelischen Behörden noch offene Anordnungen zu Abriss oder Baustoppp erteilt haben.(2)
Quer durch die Westbank sind Kinder unzähligen Gefahren ausgesetzt, wenn sie bloß versuchen die Schule zu erreichen und ihr gundlegendes Recht auf Bildung auszuüben. Zu diesen Gefahren gehören: Gewalt und Schikanen von Siedlern und israelischen Soldaten auf dem Schulweg, militärische Aktivitäten in oder in der Nähe der Schule, Festnahmen oder Verhaftungen von Kindern in ihren Klassenräumen durch Militär oder Polizei, Zeitverlust wegen (Erklärung eines Gebiets zu) einer militärischen Sperrzone oder einer Schießzone, Verzögerungen beim Passieren von Check-Points, Drohungen eine Schule zu zerstören oder abzureissen sowie Anordnungen den Bau einzustellen.


2016 wurden 256 Verletzungen des Rechts auf Bildung durch die Grave Violations Working Group dokumentiert, die sich auf den Unterricht von 29.230 Schülern auswirkten. Zwischen Januar und März 2017 gab es 24 Fälle direkter Anschläge auf Schulen. (3)


Dazu gehören Vorfälle, bei denen Tränengaskanister und Lärmgranaten auf Schüler auf ihrem Weg zur oder von der Schule abgeschossen wurden. Mehr als 20.000 Schüler verloren wichtige Unterrichtszeit wegen Behinderungen wie Verzögerungen an Check-Points, oder weil Gebiete für militärische Zwecke gesperrt wurden, sowie wegen der Festnahme und Verhaftung von Kindern in und in der Nähe von Schulen. Im Shuafat Flüchtlingslager in Ost-Jerusalem sind bis zu 15.000 Kinder gezwungen täglich einen Check-Point zu passieren, um die Schule zu erreichen.


Das universelle Recht auf Bildung ist in der Universalen Erklärung der Menschenrechte verankert, es wurde bekräftigt in der Internationalen Konvention über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte, in der Konvention über die Kinderrechte und der UNESCO-Konvention gegen Diskriminierung in der Bildung.  >>>

 

NGOs verurteilen israelischen Angriffe auf palästinensische Schulen vor Beginn des neuen Schuljahres   - 25.08.2017 - Vier internationale NGOs (Aktion gegen den Hunger, Save the Children, Norwegischer Rat für die Flüchtlinge und Gruppe di Volontariato Civile – Gruppe für freiwilliges Bürgerengagement) zeigten sich am Freitag "alarmiert" über die kürzlich von israelischen Amtsträgern vor Beginn des neuen Schuljahres begangenen Angriffe auf palästinensische Bildungszentren. Die Organisationen wiesen in einem gemeinsamen Komuniquee darauf hin, dass in dieser Woche zwei Bildungseinrichtungen Ziel einer Intervention von israelischen Amtsträgern waren, die dritte vor 15 Tagen.

Die NGOs wiesen darauf hin, dass die israelische Ziviladministration einen Tag vor Beginn des neuen Schuljahres in die Gemeinde Jubbet adh-Dhib fuhr und  die Schule zerstörte, deren Bau gerade fertiggestellt wurde. Außerdem sei eine Woche zuvor in der Gemeinde Abu Nuwar die einzige Energiequelle für die Grundschule konfisziert worden: Solarpaneele und Batterien.


Außerdem betonten sie, sei kurz zuvor eine Anordnung zur Stillegung der Schule in einer anderen Gemeinde in der Zone herausgegeben worden. "Mit dem heutigen Tag gibt es im Westjordanland 55 Schulen mit Anordnungen für Abriss oder Stillegung, die von den israelischen Behörden herausgegeben worden sind", stellten sie fest.


Die NGOs betonten, dass die Kinder des Westjordanlands "beim Versuch in die Schule zu gelangen und ihr Recht auf eine Grundschulausbildung auszuüben, mit unzähligen Gefahren konfrontiert" sind, wie Gewalt und Schikanen durch israelische Soldaten, Militäraktivitäten in den Schulen und in ihrer Umgebung, Festnahmen und Verhaftungen von Schülern in ihren Schulklassen durch das Militär >>>

Simon-Wiesenthal-Zentrum Michael Müller findet Antisemitismus-Vorwürfe „absurd“ - Julia Haak - 30.08.17 - Es gibt Vorwürfe, die eine gewaltige Sprengkraft entfalten können, wenn man sich nicht dagegen wehrt. Manchmal entwickeln solche Dinge allerdings erst durch das eigene Zutun an Dynamik. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) ist gerade mit einem solchen Vorwurf konfrontiert – und noch ist nicht absehbar, wie die Debatte ausgehen wird.

Nach einem Bericht der englischsprachigen Zeitung Jerusalem Post von vor drei Tagen erwägt das Simon-Wiesenthal-Zentrum, Müllers Namen auf eine Liste der schlimmsten antisemitischen und antiisraelischen Vorfälle dieses Jahres zu setzen. Nachdem regionale Medien, darunter auch die Online-Ausgabe der Berliner Zeitung, die Sache aufgegriffen hatten, wehrt sich Müller nun. „Diese Vorwürfe sind absurd“, sagt der Regierende Bürgermeister. >>>


 


Antisemitismus-Vorwurf gegen Michael Müller - "Das geht an der Realität vorbei" - Juliane Wetzel im Gespräch mit Eckhard Roelcke - Dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, wirft das Simon-Wiesenthal-Zentrum vor, ein Antisemit zu sein und will ihn offenbar auf seine umstrittene Liste setzen - Die Antisemitismus-Expertin Juliane Wetzel hat dem Simon-Wiesenthal-Zentrum vorgeworfen, unseriös zu verfahren. Im Fall des Berliner Bürgermeisters Michael Müller habe man sich offenbar nicht ausreichend informiert. Es sei absurd, ihn auf eine Liste der zehn schlimmsten Antisemiten setzen zu wollen. >>>
 

 

Jagdopfer des Simon-Wiesenthal-Zentrum:

Augstein Jakob - 2012 + 2015 >>>
Grass Günter - 2012 >>>

Andere Jagdopfer der falschen Freunde Israels >>>

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Ziel: einheimische Bevölkerung eliminieren - Siedlerkolonialismus und Apartheid in Palästina - Petra Wild - Patrick Wolfe: „Israels Verhältnis zu den Palästinensern ist wie Australiens [Verhältnis] zu den Aborigines.“ (1) Der Zionismus entstand im 19. Jahrhundert im europäischen jüdischen Kleinbürgertum. Er war nicht nur eine Reaktion auf zunehmenden Antisemitismus und Assimilationsdruck, sondern auch die Verkörperung der damals vorherrschenden nationalistischen, kolonialistischen und rassistischen Strömungen.

Der Zionismus: ein koloniales Projekt

Das 19. Jahrhundert war die Hochzeit des europäischen Kolonialismus. Für die damals von ihrer Überlegenheit überzeugten Europäer war es selbstverständlich, sich die Länder der drei Kontinente anzueignen, entweder um deren Reichtümer auszuplündern oder um innereuropäische Probleme dorthin auszulagern. Kolonialismus war selbstverständlich und wurde als etwas Verdienstvolles angesehen.

1897 wurde in Basel die Zionistische Organisation (ZO) gegründet, die sich später in Zionistische Weltorganisation (WZO) umbenannte. Da die Zionisten die Prämisse der Antisemiten, dass Juden und Nicht-Juden nicht zusammen leben könnten übernahmen, sahen sie die Lösung der Probleme in der Gründung eines jüdischen Nationalstaates außerhalb Europas. Theodor Herzl, der eigentliche Gründer des Zionismus und erste Vorsitzende der ZO, hatte diese Vision bereits 1896 in seiner programmatischen Schrift „Der Judenstaat“ dargelegt. Palästina war damals Teil des Osmanischen Reiches und hatte eine Bevölkerung von mehr als einer halbe Million Menschen, darunter 4 % Juden. (2)

Die ZO bezeichnete sich anfangs selbstbewusst als koloniale Bewegung. >>>

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30. 8. 017

 

Belgien verlangt von Israel Schadensersatz für Zerstörung gespendeter Schulausstattung im Westjordanland - Bethan McKernan - 25.08.2017 - Schulenrichtungen, die von internationalen Organisationen in vier palästinensischen Gemeinden just vor Beginn des neuen Schuljahres zerstört wurden.

Belgien hat von den israelischen Behörden "Erklärungen sowie Schadensersatz" für die Zerstörung neuer Schuleinrichtungen für Palästinenser im Westjordanland verlangt, die von der EU gespendet wurden. Die sechs neu errichteten stählernen 'Schildkröt'-Häuschen wurden im Dorf Jubbet al Dhib aufgestellt, damit die Kinder aus dem Ort nicht eine Stunde weit zur Schule gehen müßten.


Sie wurden am Dienstag – einen Tag vor Beginn des neuen Schuljahres - von den israelischen Behörden zerstört und die Einrichtung wie Stühle und Tische konfisziert, mit der Begründung für die Gebäude hätte es keine eigene Baugenehmigung gegeben. Das Gebiet wurde abgeriegelt, zur militärischen Zone erklärt und Sicherheitskräfte warfen Lärmgranaten, um Dorfbewohner fern zu halten, wie die israelische Menschenrechtsgruppe B'Tselem sagte.
Israelische Medien berichteten, Dorfbewohner hätten während der Zerstörung Steine auf die Soldaten geworfen.

Die 80 Kinder des Dorfes mussten nun am ersten Schultag in einem engen Zelt oder in der heissen Sonne dem Unterricht folgen.


In einer Erklärung vom Donnerstag verurteilten der belgische Vize-Premierminister Didier Reynders und der Minister für Entwicklungskooperation Alexander De Croo gemeinsam die Zerstörung der teilweise von Belgien finanzierten Gebäude. "Diese neuen Zerstörungen und Konfiszierungen von grundlegender Infrastruktur sind inakzeptabel: die belgischen Projekte wollen humanitäre Bedürfnisse abdecken und sind unter strikter Beachtung des internationalen humanitären Rechts durchgeführt", schrieben sie.


"Mit dem Unterminieren solcher humanitärer Projekte verstößt Israel gegen seine internationalen Verpflichtungen als Besatzungsmacht."


Die belgischen Behörden stellten außerdem fest, dass die Zerstörung in Jubbet al Dhib zusätzlich zur Zerstörung der Schuleinrichtungen in drei weiteren Westbankdörfern in den letzten zwei Wochen erfolgte. Alle waren von internationalen Organisationen und NGOs gespendet und aus denselben Gründen fehlender Baugenehmigung zerstört worden.


Kritiker der israelischen Politik haben schon lange darauf hingewiesen, dass es für Palästinenser so gut wie unmöglich ist Baugenehmigungen zu bekommen.


Die jüngste Häufung von Zerstörungen von Schulen und Konfiszierungen in der Westbank sind Teil eines größeren Angriffs auf Bildung in Palästina, sagt der norwegische Flüchtlingsrat (NRC); insgesamt 55 Schulen sind zur Zeit mit (Militär-)Anordnungen zur Zerstörung oder "Einstellung" der Bauarbeiten bedroht.


"Just als sie in ihre Klassenräume zurückkehren wollten, entdeckten die palästinensischen Schulkinder, dass ihre Schulen zerstört waren", sagte der palästinensische Direktor des NRC Hanibal Abiy Worku.


"Welche Gefahren drohen den israelischen Behörden durch diese Schulen? Was planen sie, was wollen sie erreichen, wenn sie tausenden Kindern ihr grundlegendes Recht auf Bildung verwehren?" >>>

 

Israeli forces destroy West Bank school hours before children’s first day
 

UN-Generalsekretär: Israels Siedlungen sind Friedenshindernis - 29. August 2017 - Ramallah/Jerusalem – UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat bei einem Besuch in Ramallah die israelischen Siedlungen im Westjordanland als ein entscheidendes Problem bei der Lösung des Nahostkonflikts bezeichnet. "Es gibt viele Dinge, die getan werden müssen", sagte er am Dienstag.

"Aber die Besiedlung stellt ganz offensichtlich ein großes Hindernis in Bezug auf die Umsetzung der Zweistaatenlösung dar", so Guterres. Das sei der einzige Weg für Frieden in Nahost. Dabei soll neben Israel ein unabhängiger Staat Palästina entstehen.

(...) Netanjahu betonte am Montag bei einer Feier zu 50 Jahren israelischer Besiedlung des Westjordanlandes, dass Israel keine Siedlungen mehr räumen werde. "Wir sind hier, um zu bleiben, für immer", sagte er laut israelischen Medienberichten. >>>

 

 

 

 

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Nachrichten - Berichte


 

UN-Generalsekretär fordert Aufhebung von Gazastreifen-Blockade
 

VIDEO - ‘Dramatic humanitarian crisis’: UN chief visits Gaza, urges Israel to end decade-long blockade
 

UN chief calls for Palestinian reconciliation, end to Israeli blockade on Gaza
 

Netanyahu accuses UN chief of allowing Palestinians to incite against Israel

Ermittlungen gegen Benjamin Netanjahu- Polizei fliegt nach London

Netanyahu declares West Bank is Israel 'forever,' as liberal Zionists cry out for 'make-believe peace process'

American Jews need to 'stand up' for Netanyahu-- 11th commandment, issued by Israeli politician

Hebron’s Jewish community receives separate municipal standing

 

Palestinian officials deny reports that Israeli worked at Al-Ahli hospital in Hebron

 

Video- Settlers hurl insults, threaten sexual violence against Palestinians in Hebron

 

Moving house in Hebron- Mission all but impossible

 

Palestinian family wins Supreme Court ruling evicting settlers from Hebron home

Aid agencies alarmed by attacks against Palestinian educational facilities ahead of the new school year

'By the time they let me go my mother was gone': Daughters of imprisoned Palestinian lawmaker Khalida Jarrar speak out

Family of Palestinian girl killed by settler vehicle say investigation is a sham

Israeli Soldiers Abduct Eight Palestinians In Tulkarem, Ramallah And Bethlehem

UK police reopens case of iconic Palestinian political cartoonist killed 30 years ago

Al-Haq condemns PA for 'arbitrary' detention of Palestinian man from Dura

Fatah official- Turkey expected to donate $10 million to reconstruct homes in Gaza

Families of jailed Palestinians call on UN chief to hold Israel accountable for violations

Eight-year-old Palestinian girl dies after being struck by settler car

Lawmakers in France demand release of citizen held by Israel

Journalist David Sheen faces lawsuit from Israeli general Israel Ziv

Administrative detention order issued against Addameer's field researcher Salah Hamouri

30. 8. 017

UN-Generalsekretär: Israels Siedlungen sind Friedenshindernis

Jüdische Abgeordnete besuchen erstmals seit 2015 Tempelberg (...)
Der arabisch-israelische Abgeordnete Ahmed Tibi verurteilte den Besuch jedoch als "Provokation". -

Would-be chief rabbi preaches rape in war time

Israeli Soldiers Abduct Fourteen Palestinians In The West Bank

Jordanian companies end their contracts with G4S

Soldiers Injure Two Palestinians, Abduct One, In Nablus

Adalah- Israeli AG Fails to Respond to Appeals against Closure of Bakr Investigation

Israel Planning New Settlement in Jerusalem

Palestinian Family Wins High Court Ruling Evicting Colonist From Home In Hebron

Meet the Palestinian Israel put on trial for her poetry

WATCH- Settlers sexually harass Palestinian woman

Video- Settlers hurl insults, threaten sexual violence against Palestinians in Hebron

UN Secretary-General- 'There is no plan B to the two-state solution'

Jordanian official demands Netanyahu reinstate Al-Aqsa ban on Knesset members

Israel sentences Palestinian-French NGO worker to detention without charge or trial

Egypt closes Rafah crossing with Gaza after 2-day opening

Israeli settlers hurl stones at Palestinian homes in South Hebron Hills

Moving house in Hebron- Mission all but impossible

Tribute to Gaza fishermen

Eight-year-old Palestinian girl dies after being struck by settler car

Has Netanyahu Defeated the Palestinians

Benjamin Netanyahu’s nightmare comes true as Putin crushes his plans

30. 8. 2017

Israeli Education Minister's calls critics "auto-Anti-Semites"

EU lets Israel destroy West Bank schools it funded | The Electronic Intifada

Israeli forces injure 8-year-old Palestinian and detain 7-year-old in clashes in occupation

The US Jewish debate over white Jewish privilege in Israel

Israel and the politics of boycott

Kliniken in Palästinensergebieten - Visite mit Clownsnase

Guterres mahnt in Jerusalem Festhalten an Zwei-Staaten-Lösung an


EU verurteilt Zerstörung von palästinensischen Schulen

Stadt als Symbol

Palästinensisches Museum eröffnet: Kunst als Dialog

Gut 800 Kilmeter zurückgelegtFlaschenpost aus Rhodos landet in Gaza

Gaza: Kino öffnet erstmals seit 30 Jahren wieder

Die Rolle Israels in Libyen: Israels heimliche militärische Unterstützung für Khalifa Heftar

Zieht US-Botschaft aus Tel Aviv nach Jerusalem um? – Neue Verhandlungsrunde


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